Unter Männern

männertage

Wenn ich mich recht erinnere, war das 1986. Unsere Männergruppe (einige auf dem Bild, auch ich) um die Zeitschrift HerrMann hatten das organisiert, mit überwältigendem Publikumserfolg. Ich habe aber keine einzige Quelle im Internet dazu gefunden. (Ich weiß auch nicht mehr, wer das Foto gemacht hat.)

Verabsolutierung des Sexualgenußes

frohes fest

Pornoanwalt: Gute Nachrichten für “Die Fantastischen Vier”. Die CD Frohes Fest der „Fantastischen Vier“ gefährde nicht mehr die Jugend.

„In der Indizierungsentscheidung der Bundesprüfstelle aus dem November 1993 heißt es:
Unter besonderer Berücksichtigung der „phasenspezifischen Sensibilität“ der kindlichen bzw. jugendlichen Zielgruppe, bestanden an einer sexualethisch desorientierenden Wirkung keinerlei Zweifel. Der Text läuft, aufgrund seiner verzerrten unrealistischen und jeglicher situativer Einbettung ermangelnden Darstellung auf eine Verabsolutierung des „Sexualgenußes“ hinaus. Sexualität findet in der hier vorliegenden Skizzierung nicht als einvernehmliche, lustbringende Haltung zweier Sexualpartner statt, das Gegenüber wird vielmehr auf ein willfähriges, entpersonalisiertes Instrument zur Erlangung eigener Triebbefriedigung reduziert.„

Rise of the Armed Left

sigsauer

Keine Sorge, das Foto (Ausschnitt) ist von 1994. Damals hatte ich einen Waffenschein und besaß die Sig Sauer ganz legal. Ein paar Jahre später habe ich sie an einen Waffenhändler verkauft, und der Waffenschein wurde dann von der zuständigen Behörde auch nicht verlängert, weil der Grund, ihn mir auszustellen, entfallen war.

New York Times: „Threats from the right inspire a new left-wing gun culture.“

Es gibt da eine „Socialist Rifle Association, a new, swiftly growing left-wing gun group“.

The mission of the S.R.A. is „to arm and train the working class for self-defense.“

In addition to Ahsekh’s group and the Socialist Rifle Association, there are the gun-toting anti-fascists of Redneck Revolt, an organization founded in Kansas in 2009 that now has chapters all over the country, and the queer and trans gun group Trigger Warning, started last year. Left-wing gun culture has already grown enough to produce defectors; in March The New Republic published an essay titled, „Confessions of a Former Left-Wing Gun Nut.“

Yeah! Auch wenn Ihr wieder herummeckern werdet.

Binnensternchennichtleser

Lieber Tagesspiegel, ich lese keine Newsletter, die in genderinfiziertem Deutsch verfasst werden, also mit Sternchen mitten in Wörter oder anderen Innen. Habe ihn also wieder abbestellt.

Was macht Merz eigentlich beruflich?

Reminder: „Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuß, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet.“ (Karl Marx, Kommunistisches Manifest)

Hierzu passt ein Bericht des Deutschlandfunks: „Der frühere CDU-Politiker Friedrich Merz könnte nach der Hessenwahl den Weg wieder zurück in die Politik finden. Als Nachfolger Angela Merkels auf dem Chefsessel der CDU. Im Moment ist er Aufsichtsratsvorsitzender beim deutschen Ableger des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock.“

Na also. Merz ist eine eng anliegende und gut sitzende Charaktermaske des Kapitals.

Unter Bringschuldnern

Neue Zürcher Zeitung: „Der Psychologe und Islamismusexperte Ahmad Mansour sagt den Deutschen, was sie nicht gerne hören: dass sie bei der Integration fast alles falsch machen. Dafür zahlt er einen hohen Preis.“

Und dann sagt er einen Satz, der insbesondere in linksliberalen Kreisen eigentlich tabu ist: «Integration ist eine Bringschuld der Migranten.» Man müsse sie nicht schonen oder, noch schlimmer, patriarchale Strukturen als Teil ihrer kulturellen oder religiösen Identität rechtfertigen.

Ausgewiesen

Telepolis: „In diesen Tagen jährt sich zum 80ten Mal eine weitgehend vergessene Aktion, mit der NS-Deutschland die Grenzen des Unrechts austestete. Heute, wo der Faschismus für die Märkte wieder eine Option ist, ist es notwendig, sich zu erinnern.“

Neues von den Unterausschüssen

hessenwahl
Credits: Tagesschau

Keine Ahnung, was die Damen und Herren Wahlbeobachter in der sozialen Medien und auch anderswo daherfaseln und warum. CDU und SPD verloren zusammen genau so viel Stimmen wie alle anderen dazugewonnen haben. Überraschung?

Ferner: Ich halte den Ausgang der Wahl in Hessen für einen taktischen Sieg Merkels. Regierungen sind bekanntlich Ausschüsse der herrschenden Klasse, hier also eine Art regionaler „Unterausschuss“. Es geht immer nur darum, die Option der Macht unter bestmöglichen Bedingungen zu erhalten.

Jetzt hat die CDU nicht nur eine Option, sondern zwei: Sie kann mit den Grünen weitermachen. Die werden aber bei den Verhandlungen kuschen, weil es auch denkbar wäre, dass die CDU die SPD anspricht (die eh immer duckt) und notfalls noch die FDP dazuholt, obwohl das rechnerisch nicht unbedingt nötig wäre.

Die CDU ist also in einer komfortablen Situation, obwohl die AfD am rechten Rand mehr als neun Prozent dazugewonnen hat.

So genannte „Palästinenser“ unter sich

Ein gewisser Salah Abdel Shafi schrieb auf Twitter: „Der Wahnsinn endet mit Ende der #israelischen Besatzung und illegaler Besiedelung #Palästinas.“

Darauf tweetete die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli: „Dich gibts auch noch [Smiley] Wie geht es Dir? Wo bist du jetzt Botschafter oder bist Du in Ramallah? Melde Dich, wenn du mal in Berlin bist.“

Muss man da noch etwas zu sagen? Ein Nutzer antwortete in meinem Sinn: „Habe Cheblis pro-israelische/jüdische Tweets eh niemals für aufrichtig gehalten. Bloße Lippenbekenntnisse einer Frau, die diesmal nicht nur wieder ihre völlige politische Inkompetenz und Instinktlosigkeit zur Schau gestellt hat, sondern auch ihre wahre Gesinnung.“

Clinton is the problem, not Trump

Slavoj Žižek redet im „Guardian“ wieder Klartext, aber die, die er meint, werden nicht hinhören: „Clinton is the problem, not Trump“.

„Žižek, a frequent critic of both capitalism and the shortcomings of the modern left, said liberals focus too much on social issues, such as LGBT rights and racism, and on new right-leaning factions. The cost? The majority of working-class voters may not hear what’s in it for them.“ (Big Think)

Chaos

Fauda

Jetzt kann ich mich kaum noch steigern, da ich Orange is the New Black in den höchsten Tönen gelobt habe. Fauda (arabisch für: Chaos) ist besser, aber auch anders – ein politischer Thriller der Extraklasse, so spannend, dass man den Atem anhält, und hochaktuell: Thema ist der arabische bzw. palästinensische Terror und wie eine israelische Spezialeinheit dagegen vorgeht. (Mitnichten, deutsches Wikipedia, geht es um den „israelisch-palästinensische Konflikt“, genausowenig wie es sich bei dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion um einen „deutsch-sowjetischen Konflikt“ oder bei der Reichsprogromnacht um einen „deutsch-jüdischen Konflikt“ handelt. Ihr seid einfach ein dummes Antisemitenpack.)

Hatufim ist vergleichbar und ähnlich gut, nur geht es dort eher um ein politisches Kammerspiel und Psychodrama, während Faudo wesentlich mehr Action zeigt. Ich bin schon sehr gespannt auf die dritte Staffel.

Erstaunlich ist auch der Facettenreichtum der Charaktere, die Bösen sind nicht nur holzschnittartig böse, sondern werden in ihren sehr persönlichen Konflikten dargestellt, ohne dass die Serie, wie oft in deutschen Filmen, das Persönliche die Botschaft entpolitisert. Lior Raz, der auch die Hauptrolle spielt, hat einen packenden und süchtig machenden Plot hingelegt – chapeau!

Irrelevante Randbemerkung: Warum sind in isrealischen Produktionen fast alle Schauspielerinnen gerade überirdisch hübsch, etwa wie Laetitia Eido oder Rona-Lee Shim’on? Ist das realistisch? Meirav Shirom (vgl. Screenshot) ist meine Favoritin.

Sehr schön auch Tablet: „If a Jew sympathetic to Israel and a pro-Palestinian critic writing for the Guardian both dislike the Netflix hit Fauda, now in its second season, it can’t be all bad.“

This way out

Teufelsberg

Teufelsberg 2006

2020

Fefe: „So sehr es mich schmerzt, muss ich hier mal öffentlich ansagen: Trump wird nicht nur die Midterms überleben, er wird wiedergewählt werden.“

Full ack. I told you so (2020).

„Sozialpartnerschaft“ und „Volksgemeinschaft“

Generalstreik

Schöner Artikel bei Telepolis: „100 Jahre Sozialpartnerschaft und „Volksgemeinschaft“

Mit dem Abkommen wurde nach Meinung der Befürworter die „Sozialpartnerschaft“ in die Wege geleitet. Man könnte aber polemisch auch von „100 Jahre Volksgemeinschaft“ reden. Denn in diesem Abkommen wurde dem Klassenkampf eine Absage erteilt und die Gewerkschaften stellten die Arbeiter zum Ausgleich für einige sozialpolitische Zugeständnisse unter das Kommando des Kapitals.

Wie politisch verkommen die deutschen Gewerkschaften sind, zeigt einmal mehr, dass sich niemand über das in demokratischen Ländern Europas wohl einmalige gesetzliche De-Facto-Verbot des Generalstreiks aufregt. Die Gewerkschaften spiegeln aber, wie bekannt, nur das allgemeine Klassenbewusstsein wider.

Jeder Quatsch wird akzeptiert

Lesebefehl wie üblich für Harald Martenstein: „Misstraut den Studien! – Jeder Quatsch wird akzeptiert, wenn er der richtigen Sache dient, hat unser Autor festgestellt. Ein Experiment humorbegabter Wissenschaftler untermauert das.“ – „Die neue, identitäre Philosophie, die es in einer linken und einer rechten Variante gibt, sieht Menschen nicht mehr als Individuen, sondern nur noch als Teile eines Kollektivs. Aberglaube steht, unter neuem Namen, wieder hoch im Kurs. Vernunft und Wissenschaft wirken störend, weil sie partout unvoreingenommen sein wollen. Jeder Quatsch wird akzeptiert, wenn er der richtigen Sache dient, und Verfechter der Ideen der Aufklärung gelten plötzlich als Reaktionäre.“

Cum Ex

Der Kapitalismus macht alle reich und glücklich: Äh,… nicht alle, aber einige wenige: Angriff auf Europas Steuerzahler.
Es geht um mindestens 55 Milliarden Euro: Der organisierte Griff in die Steuerkasse durch „steuergetriebene Aktiengeschäfte“ ist viel größer als angenommen. Das belegen Recherchen europäischer Medien, an denen auch die ARD beteiligt ist.

Mobster State

Interessanter Hintergrund-Artikel über den Tod Kashoggis vom Spectator: „What the media aren’t telling you about Jamal Khashoggi – The dissident’s fate says a lot about Saudi Arabia and the rise of the mobster state.“

Dazu passt von Spiegel online: „Saudi-Arabien ist zweitbester Kunde der deutschen Rüstungsindustrie“.

Was tun? [Update]

Dieeter Dehm (man muss ihn nicht mögen) auf Facebook:. „Wer jetzt eine schnelle Draufsicht von oben wagt, darf die Katastrophe der SPD (9,5) und der Linken (2,9) durchaus summarisch bewerten: eine rote Perspektive konnte maximal gerade mal 12,4% der WählerInnen mobilisieren! Während beide Parteien von grünlicher Romantik und Sprachpolizei bezüglich Migration und Geschlechterkleinkrieg geprägt werden, haben WählerInnen das Original davon gewählt: die Grünen (18). Erst, wenn sich beide rosaroten Parteien bundesweit entgrünlichend bemühen, das Rote zu schärfen und auszuweiten, wird der werktätige Alltagsverstand nicht mehr länger kampflos der AfD überlassen. Beide Parteien sollten sich jetzt schnell verständigen, wie mit den Gewerkschaften die erkämpften, nationalstaatlich verfassten Sozialstandards gemeinsam zu retten sind.“

Burks (man muss ihn nicht mögen) auf Facebook: „Die üblichen Sprechblasenfacharbeiter bei der Linken wiederholen nur immer das, womit sie ständig krachend scheitern. Die Linke muss sich aufs Kerngeschäft konzentrieren und Systemopposition werden. Lifestyle-Themen („Klimawandel“, Ökodings, „nachhaltig“, Genderifiziertes) können die Grünen eh besser.“

[Update] Dazu passt Warum der „Kampf gegen rechts“ die Gesellschaft weiter spaltet. Darin der schöne Satz: “ Innerhalb des derzeitigen Wirtschaftssystems lässt sich nicht „die Welt retten“ – dieses System ist selbst eng mit dem Faschismus verwandt“.

Noch ein Update: Nutzlos gegen Rechts (2008), Der „Kampf gegen rechts“ ist gescheitert (2004), Wir waren doch die Guten (2003).

I told you so.

Tweet of the day 88

Die Uniform ist natürlich falsch, aber das weiß Höcke vermutlich gar nicht.

Übrigens: Warum die Deutschen um den Antisemiten Stauffenberg so ein Tamtam machen und nicht stattdessen Georg Elser in Berlin eine riesige Gedenkstätte erhielt, habe ich nie verstanden. Es sagt ja viel aus über diese Republik. Wikipedia: „Die Bevölkerung ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genügsam.“ (Claus Schenk Graf von Stauffenberg)

Konkret, paddelgepaust

konkret

Vielen Dank, Pressegrosso! Ich hatte die konkret immer nur gekauft, weil ich zu faul war, ein Abo abzuschließen. Die Oktober-Ausgabe bekam ich aber nirgendwo. Der Grund: Das Pressegrosso, Monopolist für die Auslieferung von Zeitschriften, weigerte sich, die Zeitschrift, die auf dem Titelbild die Schlagzeile Deutschlands Nazis“ und den Untertitel „Die Schläfer erwachen“ mit Hakenkreuzen auf der Krawatte eines Nazi-Führers illustriert, auszuliefern. Begründung: „Der Gebrauch des Kennzeichens einer verfassungswidrigen Organisation verstößt gegen § 86 a StGB. Für den nicht politisch bewanderten, das Magazin nicht kennenden Beobachter ist nicht auf Anhieb eine eindeutige Gegnerschaft zu der Organisation und die Bekämpfung ihrer Ideologie zu erkennen.

Also habe ich jetzt abonniert. Mit dem Paragrafen habe ich vor 18 Jahren auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Vermutlich bin ich der einzige Leser des Magazins, der es während der Paddelpausen liest.

Zitadelle SpandauZitadelle Spandau

Ich verstehe nicht, warum Gremliza so auf Wagenknecht herumdrischt und die „Sammlungsbewegung“ (weißer Schimmel!) Aufstehen „völkisch“ nennt. Diese Haltung ist sehr bequem, typisch deutsch und noch mehr typisch linksdeutsch. Man kann immer ein oder mehrere Haare in der Suppe finden und sich in dem Gefühl sonnen, die alleinseligmachende Exegese der Weltläufte anzubieten. Angesichts der maginalisierten parteipolitischen Linken in Deutschland kann es aber einfach nicht so weitergehen. Wagenknecht sagt ganz richtig, dass das Thema „Einwanderung“ (wie bekannt, mache ich die Mainstream-Sprachregelung „Flüchtlinge“ schlicht nicht mit) nicht so wichtig sein, sondern die Wirtschaft / soziale Frage im Vordergrund stehen müsse. It’s the economy, stupid.

Zitadelle Spandau

Die Zeit schreibt über Wagenknecht: Nach der Silvesternacht in Köln kommentierte sie in einer Pressekonferenz über Flüchtlinge aus dem Maghreb: „Wer Gastrecht missbraucht, der hat Gastrecht dann eben auch verwirkt.“ Der Satz enthielt eine seltsame Prämisse. Nämlich die des Gastrechtes.

Das Heulen und Zähneklappern der Lichterkettenträger war groß. Was aber lesen wir in der aktuellen konkret?
In einem Land wie Deutschland wünsche ich mir mehr Charakter, und dass mit allen fair umgegangen wird. Das gilt auch für Flüchtlinge. Die Verfahren müssen transparent sein und dürfen nicht so lange dauern. Wer einen Aufenthaltsstatus bekommt, muss auch in diese Gesellschaft integriert werden; wer keinen erhält, muss relativ schnell wieder das Land verlassen. Sagt wer im Interview? Uwe Dziuballa, Besitzer des einzigen jüdischen Restaurants in Sachsen.

Kein normal denkender Mensch kann etwas anderes denken und fordern. Hätte Wagenknecht aber das gesagt – wer keinen Aufenthaltsstatus bekommt, muss schnell das Land verlassen – rückte man sie gleich in CSU-Nähe. Das ist doch dämliche Heuchelei. Auch richtig: Es sei „nicht links, Probleme zu verschweigen“.

Batardeau am Mühlengraben

Auch in konkret (S. 11) unter dem süffisanten Titel „Blockwartezeit“ der Hinweis auf eine Aktion der Duisburger Polizei: „Polizei beschlagnahmt Luxusautos vor Jobcentern“. Angeblich seine Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte überlastet und, so suggeriert der Hinweis, offenbar mehr mit Obigem beschäftigt. Das mag ja alles stimmen. Was aber soll ich jetzt denken? Dass die das nicht hätten tun sollen? „Aber nicht nur die Luxuskarossen waren Ziel der Polizeikontrolle: Drei Personen, die mit Haftbefehl gesucht wurden, konnten festgenommen werden. Außerdem beschlagnahmte die Polizei drei weitere Wagen mit starken Mängeln.“ Gut so. Man darf das populistisch nennen, aber es ist gerecht. Ich schäme mich nicht der Schadenfreude.

Jetzt zum Paddeln. Das untere Bild zeigt den Batardeau am Mühlengraben. Wiedre ein Wort gelernt Ich weiß gar nicht, ob man da durchpaddeln kann – mir war das Wasser zu flach, das Kanu scheuerte schon auf dem Grund.

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