Ollanta

ollantaytambo

Dieses Foto habe ich 1984 in Ollantaytambo in Peru gemacht. Die Stadt liegt in einer Höhe von 2792 Metern am Urubamba.

Es gab damals nur eine Handvoll Ausländer dort. Wir sind von Ollantaytambo zu Fuß durch die Berge nach Machu Picchu, das dauerte eine Woche.

Pisac, revisitado

pisac

Ausblick vom Zimmer meiner Herberge, Pisac, Peru (1984). Mehr Fotos: Pisac aka Qalla Q’asa sowie Pisac am Urubamba.

Homeland in Berlin

homeland berlin

Schaue gerade die fünfte Staffel von Homeland, die fast komplett in Berlin gedreht wurde. Auf dem Screenshot explodiert gerade eine Bombe am Kottbusser Tor, in einem ehemaligen besetzten Haus (Adalbertstrasse 6).

Der Spiegel schreibt indigniert: „Manche Straße meint man zu erkennen, die Mischung aus leicht verranzten Ausgehmeilen, englischsprachigen Touristen und verspiegelten Konzernbauten ergibt ein stimmiges, aktuelles Bild. Fremd ist nur diese latente Gefährlichkeit, die dieses homeländische Berlin ausstrahlt: Jeder Bärtige führt potenziell Böses im Schilde, islamistische Kommandeure residieren hier unbehelligt, blonde Frauen werden am helllichten Tag in Kastenwagen gezerrt. Und die CIA macht, was sie will.“

Gefährlichkeit? Das kann man sehen, wie man will. Kommt drauf an, mit wem und wo man verkehrt. „Sie stehen allem, was ihnen fremd ist, feindlich gegenüber. Sie respektieren nicht unsere Gesetze, sondern sehen Deutschland als Beuteland an.“ Sagt der Berliner Islamwissenschaftler Ralph Ghadban.

Bärte? Rasieren ist nicht haraam. Ich komme fast jeden Tag über die Sonnenallee und lebe in Neukölln. Ich sehe das, was mehrheitlich von arabischen und türkischstämmigen Männern gezeigt wird. Was die im Schilde führen? Warum tragen sie jetzt Bärte und früher nicht? Fragen über Fragen. „Fremde sind Feinde“.

Entführungen am hellichten Tag in Berlin? Gab es, zum Beispiel im Juli 2017. Auch Foltern der Opfer kam vor.

Die CIA macht, was sie will? Edward Snowden könnte man fragen, ob das stimmt. Manchmal arbeitet der Geheimdienst mit der NSA zusammen – das gilt ja wohl auch.

Zwei Dinge sind jedoch völlig unglaubwürdig. Investigative Journalisten, die irgendwelche Machenschaften im Alleingang aufdecken, in Berlin? (Gut, Laura Sutton ist keine Deutsche.) Gibt es nicht. Und der Bundesnachrichtendienst darf keine Leute verhaften, was er in „Homeland“ jedoch macht.

Sehenswert. Homeland ist nicht rassistisch. Mal sehen, ob die sechste Staffel wirklich – wie befürchtet – an Niveau verliert.

Formiphobie oder: Was tun die da? Und warum? [Update]

AmeisenAmeisenAmeisen

Eine Frage an die hier mitlesenden Gärtner und Biologen: Auf einer Pflanze auf einem Balkon, deren Name ich nicht kenne, die aber wie wahnsinnig wächst, laufen viele Ameisen umher und scheinen andere Insekten (mit einer Lupe gut zu sehen) zu „melken“, jedenfalls machen sie irgendetwas. Die streicheln doch nicht andere Tiere einfach so… Muss ich mir Sorgen machen? Übernehmen die bald meinen Balkon? Oder ist das normal?

[Update]
Blattläuse (die auf der Pflanze sind auch schwarz)
Darum melken Ameisen Blattläuse

Was tun? Chemische Keule geht nicht. Oder soll ich eine Schlacht von Marienkäfern gegen die Ameisen organisieren – und die Gewinner kriegen meine Pflanze?

Viehzeug beim Chillen

TiefwerderTiefwerderSpandau

Der hiesige Leser Andreas ist schuld: Ihr wolltet Paddelbilder sehen, nix lernen. Was also hat die obige Kuh auf den Tiefwerder Wiesen zu suchen? Und warum sehe ich da einen Alligator in Klein Venedig und erschrecke und hebe schon das Paddel, um mich wehren zu können? Und warum kommen da plötzlich ziemlich viele Enten mir entgegen? Schwimmen die gemeinsam zum Abendessen in Spandau? Lesen hier Biologen mit?

Private race to the moon

moon lander
Credit: SpaceIL

Israel will noch in diesem Jahr ein Fahrzeug auf den Mond schicken. „The nonprofit SpaceIL and the government-owned corporation Israel Aerospace Industries (IAI) announced Tuesday (July 10) that they aim to launch a robotic lunar landing mission atop a SpaceX Falcon 9 rocket from Florida this December.“

Wie man an dem Modell sieht, gibt es auch private Sponsoren – die Adelson Family Foundation und die Kahn Foundation. Die Israelis werden vermutlich auch den Google Lunar X Prize gewinnen.

„The lunar landing would make Israel the fourth country — after Russia, the United States and China — to put a craft on the surface of the moon.“

Vielleicht hätten die Palästinenser ihr jährliches Budget von 60 Millionen für den Terror besser für eine Mondlandung ausgegeben – und die Anführer der Hamas gleich mit einem One-Way-Ticket mitfliegen lassen?

Do not open it!

sarcophagus

Science Alert: A massive, black sarcophagus has been unearthed in Egypt, and nobody knows who’s inside. “

Schon klar, was jetzt kommt. IFLScience: „Archaeologists consider opening that gigantic clack sarcophagus and, yes, everybody is making the same joke.“

Har har. Auf Twitter sieht man schon die ersten Bilder.

Sittliche Reife

Seehofer fehle die „sittliche Reife“ für sein Amt. Was habt ihr da geraucht, liege Kollegen von Spiegel online? Seit wann braucht jemand „sittliche Reife„, um im Kapitalismus ein Amt zu übernehmen, und was ist das genau?

So was will ich nicht lesen. Das ist kein Journalismus. Moraltheologie kann ich selbst.

Ewige Jugend

camino de los incascamino de los incas

Gerade habe ich bemerkt, dass ich die Ruine Wiñay Wayna (Quechua: Ewige Jugend) am so genannten Inca-Trail in Peru in der Nähe von Machu Picchu zwei Mal fotografiert habe, sogar aus fast demselben Blickwinkel, einmal 1980 in der Regenzeit und einmal 1984 in der Trockenzeit (rechts). Das letztere Foto hatte ich hier noch nicht veröffentlicht.

Homeland

Homeland

Was hält das hiesige Publikum von Homeland? Ich beginne gerade, mir die zweite Staffel (via Amazon Prime) anzusehen und bin recht angetan, teilweise sogar begeistert.

Mit dem Original Hatufim hat Homeland ab der zweiten Hälfte der ersten Staffel offenbar nicht mehr viel zu tun, sie haben wohl nur Teile des Plots geklaut bzw. übernommen.

„Und wer Englisch kann, sollte unbedingt das Original gucken. Wichtig ist aber vor allem, dass man überhaupt zuguckt“, schreibt Johannes Boie in der Süddeutschen. Die deutschen Pseudo-Linken sind natürlich nicht angetan, die sind lieber Antisemiten als einen doch recht realistischen Blick auf den islamistischen Terror zu riskieren.

„Die Journalistin Laila al-Arian bezeichnete im Webmagazin Salon.com die Serie als die derzeit am stärksten islamophobe amerikanische Fernsehsendung.“ Ach was. Phob bin ich nicht geworden. Wer einen Hijab trägt, den nehme ich nicht ernst, Frau Al-Arian. Journalisten sollten höhere Wesen gar nicht verehren.

Ich sehe Religionen, insbesondere den Islam, als Form geistiger Verwirrung, die, wenn sie sich politisch geriert, immer gefährlich ist, auch als Passivrauchen Nebenwirkung für die, die nichts damit zu tun haben wollen wie ich.

Der heutige Islam ist noch nicht so weit zu akzeptieren, dass Staat und Kirche getrennt sein sollten. Und natürlich wird Religion von den herrschenden Klassen immer miss- und gebraucht (vgl. Erdogan), um die Untertanen vom Klassenkampf und den wahren Problemen abzulenken.

Die Freiheit verteidigen oder: Heterosexualität ist eine Angewohnheit, kein Privileg

Über Medien: „Seit Jahren schreiben wir unfreundliche Artikel übereinander: Harald Martenstein, der bekannte Kolumnist der ‚Zeit‘ und des ‚Tagesspiegels‘, und ich [Stefan Niggemeier]. Es wurde Zeit, sich endlich einmal zu treffen – nicht unbedingt, um uns zu vertragen, sondern um uns zu streiten. Auf meinen Vorschlag für ein Gespräch antwortet Martenstein: ‚Ich freue mich auf unser Treffen, so schwierig wie der Gipfel zwischen Trump und Kim wird es nicht werden. Atomwaffen sind schon mal kein Thema!'“

Martenstein: Sie sind eine Landplage. Und ich bin, Moment, jetzt muss ich meinen Zettel rausholen, „mitleiderregend“, „dummstolz“ und natürlich, dies als die Krönung, ein „weißer, heterosexueller, alter Mann“. Da habe ich mich gefragt: Woher will denn der Niggemeier wissen, ob ich heterosexuell bin? Ich kenne diesen Kollegen kaum. (…) Rassistisch und sexistisch zugleich. Die Königsdisziplin. Was ist eigentlich so schlimm daran, heterosexuell zu sein?

Ich habe den Eindruck, dass der Niggemeier völlig humorlos ist. Aber gegen Martenstein hat er eh keine Chance…

Martenstein: Schreiben Sie doch mal was Feminismuskritisches. Machen Sie das Experiment. Ich tröste Sie hinterher.

LMAO.

SAIS Túpac Amaru, revisitado

[Reprint: Burks.de, 24.3.2011]

SAIS Túpac AmaruSAIS Túpac AmaruSAIS Túpac AmaruSAIS Túpac AmaruSAIS Túpac AmaruSAIS Túpac AmaruSAIS Túpac AmaruSAIS Túpac AmaruSAIS Túpac Amaru

Die fetten peruanischen Schafe auf dem untersten Foto haben im Jahr 1979 mein komplettes Weltbild über den Haufen geworfen – mit weitreichenden Konsequenzen; sogar der große Vorsitzende Mao Zedong musste in die Mülltonne. Aber der Reihe nach.

Ich stieg in Lima, der peruanischen Hauptstadt, in den Zug nach Huancayo, hoch in den Anden. Von einem Deutschen hatten wir gehört, es gebe dort irgendwo in der Bergen eine landwirtschaftliche Kooperative, die SAIS Túpac Amaru (La Sociedad Agrícola de Interés Social “Tùpac Amaru” Ltda.. Nº 1). Die Bahn war damals noch die höchste der Welt. „Im September 1892 konnte der erste Zug der Ferrocarril Central Andino von Lima nach Oroya befahren. Diese Bahnlinie war bis 2005 die höchste normalspurige Eisenbahnstrecke der Welt mit einem Scheitelpunkt bei 4781 m ü. NN bei La Galera.“ (Wikipedia). (Video)

Ich habe die Kooperative auf der Karte zunächst nicht wiedergefunden; der Name der Bahnstation mit der beeinduckenden geologischen Formation war mir entfallen. Nach einer kleinen Suche bin ich mir sicher, dass es Canchayllo war, in dessen Nähe die SAIS liegt, und die Bahnstation heisst Pachacayo (4. Bild von oben).

Die Kooperative bestand damals aus 17 Dörfern, die sich zusammengeschlossen hatten, vergleichbar der chinesischen Volkskommune. (Wie überall in den Anden war auch die Kooperative umzingelt von Ruinen aus der Inka-Zeit. Ich bin da auf dem Foto zu sehen.) Die linke Militärregierung Perus unter General Juan Velasco Alvarado startete 1969 eine Agrarreform. Der US-amerikanische Besitzer der großen Hazienda auf dem Gebiet der heutigen Genossenschaft war enteignet worden. (Vor dem Dorf standen noch einige kleine konfortable Häuser, in denen deutsche „Entwicklungshelfer“ gewohnt hatten, denen die Wohnungen der Bauern „zu primitiv“ gewesen waren und die sich zunächst eigene Häuser bauen ließen, die heute als Gästehäuser dienen.)

Die Agraringenieure der SAIS erzählten die Geschichte, und ich war selbstredend zunächst von dem Konzept begeistert, zumal die Schafe der Kooperative fetter als die der privaten Bauern (2. Bild von unten) waren, das Gras grüner, und auch landwirtschaftliche Maschinen gab es, die sich ein Kleinbauer im Hochland nie hätte leisten können. Die Bauern, rund 1000, die sich der Kooperative angeschlossen hatten, wurden zu Landarbeitern, die bezahlt wurden. In meinem Reisetagebuch habe ich notiert, dass ich eine Broschüre zu lesen bekam: „SAIS – Creation de la Revolution Peruana“. Eine linke Revolution, die Erfolge vorzeigen könnte – und alles schien ähnlich revolutionär wie in China – mein Weltbild wurde bestätigt. Was konnte also noch schiefgehen?
cooperative
Irgendwann merkte ich, dass die Ingenieure und offenbar auch die Bauern in zwei Lager gespalten waren – die einen gaben bereitwillig Auskunft, die anderen verweigerten jegliches Gespräch. Dann erzählte uns jemand, es habe vor kurzem eine Dorfbesetzung gegeben – von Bauern, die noch Besitztitel auf ihr Land hatten und das offenbar von der Kooperative zurückwollten. Hinter dieser Kampagne standen einige linke Organisationen und offenbar auch, so wurde gemunkelt, die Guerilla Sendero Luminoso. (Deren Anführer gingen erst 1980 in den Untergrund. Ich konnte zum Jahreswechsel 1979/80 noch offen mit deren Sympathisanten in Aycucho, der späteren Hochburg der Guerilla, diskutieren.)

Also wie war das jetzt? Eine linke Militärregierung enteignet die Gringos, macht eine Agrarreform und produziert besser und mehr und kollektiver – und die Revolutionäre sind dagegen?

Je mehr ich darüber nachdachte, um so komplizierter wurde das. Die Kooperative zahlte viel Steuern an den Staat; es war eigentlich ein kapitalistisches Unternehmen, das Profit machen musste. Den Bauern ging es ähnlich wie den vielen armen und landlosen preussischen Bauern, die Ende des 19. Jahrhunderts nach Berlin zogen und dort Proletarier wurden. Sie hatten nichts mehr, ausser ihrer Arbeitskraft, und die mussten sie auf dem Markt verkaufen, „geben“. (Der Arbeiter ist eigentlich der Arbeit“geber“, nicht der Kapitalist, der nimmt die Ware Arbeitskraft.)

Langer Rede kurzer Sinn: Später in Bolivien bekam ich noch mehr Informationen, wie man es auch hätte machen können. Dort griff die Linke auf kollektive Konzepte der landwirtschaftlichen Arbeit zurück, die eigentlich von den Inkas stammen, unter anderem etwas, das in Deutschland als Allmende bekannt ist. („Die Allmende ist jener Teil des Gemeindevermögens, der nicht unmittelbar im Interesse der ganzen Gemeinde zur Bestreitung derer Ausgaben verwandt wird, sondern an dem alle Gemeindemitglieder das Recht zur Nutzung haben.“)

„Links“ bedeutete also nicht, der Landbevölkerung irgendwelche superklugen Konzepte überzustülpen, ihnen gar zu „helfen“, weil Bauern bekanntlich blöd sind, oder zwangweise den gut gemeinten Staatskapitalismus einzuführen, der sich auch als „Sozialismus“ kostümieren kann wie in der DDR, sondern den Bauern zuerst einmal zuzuhören, was die eigentlich wollen. Die sind nämlich gar nicht blöd.

Jedenfalls waren die Schafe der peruanischen Kooperative der erste Schritt, der mich aus dem Politsektentum herausbrachte.

Volk auf dem Weg

Neu auf Ahnenforschung – Links:
Volk auf dem Weg :Transnational Migration of the Russian-Germans from 1763 to the Present Day, Studies in Ethnicity and Nationalism: Vol. 9, No. 2, 2009

Nimm besser den Bus!

Tarabuco

Manchmal ist es angenehm, wenn man schon einen Sitzplatz im Bus hat…(bei Tarabuco in den bolivianischen Anden, 1984).

Altfränkisch

Nürnberg

Nürnberg, Altstadt mit Burg – das Foto habe ich 1982 gemacht.

In the Ghetto

Gott und die Welt (Felix Kruppa): „/ch habe gerade zusammen mit anderen Referendaren eine Gesamtschule eines ärmeren Viertels im Ruhrgebiet besucht und möchte hier gerne meine Eindrücke von der Schule und das Gespräch mit der Schulleitung schildern, um exemplarisch und anschließend anhand von empirischen Studien zu verdeutlichen, warum und woran unser Schulsystem derzeit scheitert.

Der Text kann auch als PDF-Datei heruntergeladen werden: Janosch Jung – „Ich bin im Ghetto gelandet! – Warum unser Schulsystem scheitert.“

Wer nicht lernen will, muss auch nicht lernen. Anders sei die Beschulung gemäß Schulleitung und didaktischer Leitung vor allem in den unteren Klassen nicht mehr zu gewährleisten.(…)

Besorgt äußerte sich die Schulleiterin auch über die immer religiös-konservativer werdenden Schüler. Sie sei froh, dass sie jetzt einen Islamlehrer hätten, der den Schülern endlich beibrächte, was wirklich im Koran steht (sic!). Kritisch sieht sie aber eine neue Referendarin, die in Hijab zur Schule geht, also einer relativ konservativen Form der Verschleierung, bei der nur das Gesicht nicht verschleiert ist. Das sei ein schlechtes Vorbild für die muslimischen Mädchen. Auch hätte die muslimische Referendarin vor homophoben Schülern im Unterricht gesagt, dass sie nicht wüsste, wie sie zu Schwulen stehen soll.(…)

Von anderen Referendaren höre ich, dass an ihrer Gesamtschule bis zu 1/3 der Lehrer wegen Burnouts oder anderer psychischer Erkrankungen fehlt, Lehrerinnen verprügelt werden, weil sie eine vermeintlich zu schlechte Note gegeben haben und der ganze arabische Großclan in die Schule kommt, wenn ein Schüler von einer Lehrerin aus dem Klassenraum verwiesen wurde.

Harsh New Laws for Immigrant ‘Ghettos’

The New York Times: „In Denmark, Harsh New Laws for Immigrant ‘Ghettos’“.

„Denmark’s government is introducing a new set of laws to regulate life in 25 low-income and heavily Muslim enclaves, saying that if families there do not willingly merge into the country’s mainstream, they should be compelled.

For decades, integrating immigrants has posed a thorny challenge to the Danish model, intended to serve a small, homogeneous population. Leaders are focusing their ire on urban neighborhoods where immigrants, some of them placed there by the government, live in dense concentrations with high rates of unemployment and gang violence.“

In Dänemark gibt es eine Minderheitsregierung, „die sich von den Stimmen der rechtspopulistischen Dansk Folkeparti stützen lässt.“

Razzia bei den Zwiebelfreunden

Die Polizei beschlagnahmt mal wieder Torserver (via Fefe) Ich halte das für bloße Schikane und unverhältnismäßig sowieso. Vor Gericht wird der Verein ohnehin gewinnen. Ich weiß, wovon ich rede.

Heise hat jetzt auch etwas dazu.

Nehmt dies, Genderfizierte und Religioten!

frauen

Während Südkorea Frauen ins All schickt, lernen hier Frauen an der TU Berlin, wie man ein Kopftuch bindet.

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