Hardware, reloaded

kabelsalat
Symbolbild

Da mein Hauptrechner so langsam ins Greisenalter kommt, keine SSD-Festplatte hat und auch schon ein wenig herumzickt, habe ich mir einen neuen gegönnt, der bald eintreffen wird – natürlich von Tuxedo. Von denen habe ich schon mein Laptop – und es gibt nichts zu bemängeln.

Ich habe ein bisschen hoch gerüstet: Als Prozessor einen AMD Ryzen 7 2700 (8x 3.2-4.1GHz Octa-Core, 16 Threads, 65W TDP) und als Grafikkarte die NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti.

Ich freue mich schon darauf, wenn das Gerät geliefert wird.

Verstaatlichung

verstaatlichung
Symbolbild

Kurze Durchsage von Friedrich Engels:
„Denn nur in dem Falle, daß die Produktions- oder Verkehrsmittel der Leitung durch Aktiengesellschaften wirklich entwachsen sind, daß also die Verstaatlichung ökonomisch unabweisbar geworden, nur in diesem Falle bedeutet sie, auch wenn der heutige Staat sie vollzieht, einen ökonomischen Fortschritt, die Erreichung einer neuen Vorstufe zur Besitzergreifung aller Produktivkräfte durch die Gesellschaft selbst. Es ist aber neuerdings, seit Bismarck sich aufs Verstaatlichen geworfen, ein gewisser falscher Sozialismus aufgetreten und hie und da sogar in einige Wohldienerei ausgeartet, der jede Verstaatlichung, selbst die Bismarcksche, ohne weiteres für sozialistisch erklärt. Allerdings, wäre die Verstaatlichung des Tabaks sozialistisch, so zählten Napoleon und Metternich mit unter den Gründern des Sozialismus. Wenn der belgische Staat aus ganz alltäglichen politischen und finanziellen Gründen seine Haupteisenbahnen selbst baute, wenn Bismarck ohne jede ökonomische Notwendigkeit die Hauptbahnlinien Preußens verstaatlichte, einfach, um sie für den Kriegsfall besser einrichten und ausnützen zu können, um die Eisenbahnbeamten zu Regierungsstimmvieh zu erziehn und hauptsächlich, um sich eine neue, von Parlamentsbeschlüssen unabhängige Einkommensquelle zu verschaffen – so waren das keineswegs sozialistische Schritte, direkt oder indirekt, bewußt oder unbewußt. Sonst wären auch die königliche Seehandlung, die königliche Porzellanmanufaktur und sogar der Kompanieschneider beim Militär sozialistische Einrichtungen oder gar die unter Friedrich Wilhelm III. in den dreißiger Jahren alles Ernstes von einem Schlaumeier vorgeschlagene Verstaatlichung der – Bordelle.“

Der Putsch in Chile

Zum Erinnern lese man Telepolis (11.09.2003): „Die mit Hilfe der US-Regierung in Blut getauchte „Demokratisierung“ ließ einen verklärten Mythos der Linken entstehen“.

El Bluff

el bluff

Auf dem Weg von den Islas del Maiz nach Bluefieds, Nicaragua 1980: El Bluff, Bluefields vorgelagert.

Lohn, Preis, Profit, Sonnenstrahlen

lohn, Preis, Profit

Bei den letzten Sonnenstrahlen des Sommers zu studieren: Thomas Kuczynski zu Marxens Lohn Preis Profit. Immer wieder schön zu lesen, der Alte im Original – scharf, prägnant und sarkastisch.

Ihr wärt sehr auf dem Holzweg, falls ihr glaubtet, daß der Wert der Arbeit oder jeder beliebigen andern Ware in letzter Instanz durch Angebot und Nachfrage festgestellt werde. Angebot und Nachfrage regeln nichts als die vorübergehenden Fluktuationen der Marktpreise. Sie werden euch erklären, warum der Marktpreis einer Ware über ihren Wert steigt oder unter ihn fällt, aber sie können nie über diesen Wert selbst Aufschluß geben. Unterstellt, daß Angebot und Nachfrage sich die Waage halten oder, wie die Ökonomen das nennen, einander decken. Nun, im selben Augenblick, wo diese entgegengesetzten Kräfte gleich werden, heben sie einander auf und wirken nicht mehr in der einen oder der andern Richtung. In dem Augenblick, wo Angebot und Nachfrage einander die Waage halten und daher zu wirken aufhören, fällt der Marktpreis einer Ware mit ihrem wirklichen Wert, mit dem Normalpreis zusammen, um den ihre Marktpreise oszillieren. Bei Untersuchung der Natur dieses Werts haben wir daher mit den vorübergehenden Einwirkungen von Angebot und Nachfrage auf die Marktpreise nichts mehr zu schaffen. Das gleiche gilt vom Arbeitslohn wie von den Preisen aller andern Waren.

Vgl. meine Leseempfehlung (20.05.2017, pdf): Marx popularisiert Marx von Thomas Kuczynski (mit Dank an den Schockwellenreiter).

Zeugen Gretas oder die ernsten Klimaforscher

telefonzelle
Symbolbild für Berlin-Neukölln

Ich habe nur angefangen, einen Artikel auf der Kinderseite der Zeit (in Gendersprache) zu lesen. „In einer Potsdamer Wohngemeinschaft leben Julia, Steffi und Tina ihr Ideal von Nachhaltigkeit. Genau zu wissen, wo das Essen herkommt und wie man Seife selbst herstellt, ist für sie so selbstverständlich wie der Gang zur Klimademo.“

Mehr muss man nicht wissen, man weiß, was jetzt kommt. Da fiel mir eine soziologisch verwandte Gruppe ein: Was ist das Gemeinsame?

Jonas Kuhn schrieb auf Fratzenbuch: „Die neuen Menschen der grünen Avantgarde stellen sich vor: Tina („Ich habe Biologie studiert und mache jetzt Seife“), Julia (hat „ihre Arbeitszeit auf 20 Stunden reduziert, damit sie einen Master in strategischem Nachhaltigkeitsmanagement machen kann“) und Steffi („die zwei Bachelorabschlüsse hat – einen in Medienkommunikation und einen in Kulturwissenschaft“) erfüllen alles, was es braucht, um aktiv zu werden im Bereich gutes Gewissen (jung, wohlhabend, angehende Fachkraft im grünen Allerlei). Und zeigen der nächsten Generation, dass einfach nur Freitag morgens Klassenkampf von oben zu betreiben nicht ausreicht, um die Welt zu retten. Man muss sich der Sache schon mit Leib und Seele verschreiben und sich kompromisslos in Gänze zurichten. (…) Freilich gelten diese Regeln vor allem für den Pöbel.“

Ganz wie bei anderen chiliastischen Gruppen: Das tägliche Leben wird streng reglementiert (man muss bei jedem Furz noch nachdenken), weil die Apokalypse naht. Tut Buße, denn das Klima ist im Arsch!

Radegast mit Wine?

Radegast is currently only officially supported on the Windows .NET 4.6.2 platform due to instability under Mono. Reintroduction of native Linux and MacOS support is planned. It is recommended that Radegast for Windows be installed via Wine on non-Windows platforms for the time being.“

Krieg ich das überhaupt zum Laufen unter Ubuntu 18.04?

Fehlermeldung: […]:~/radegast/bin$ wine radegast.exe
0009:err:mscoree:load_mono Could not load Mono into this process

Ich habe diese Fehlermeldungen zwar oft gefunden, aber die sind zum Teil Jahre alt.

Burning the Rainforest

alto beni
Sonnenaufgang am Rio Beni, Bolivien 1984

Die Washington Post hat einen interessanten Artikel über den Hype „Abfackeln des [bitte selbst ausfüllen]-Urwalds“: „Why Brazilian farmers are burning the rainforest — and why it’s difficult for Bolsonaro to stop them“.

Auch in Bolivien roden Siedler mit Feuer den Urwald. Ich schrieb am 30.08:
Wer fackelt die Regenwälder am schlimmsten ab? Nein, sondern der linke Bolivianische Prasident Morales. Kann man nachsehen in seinem Decreto Supremo 3973.

Wer vertritt die Interessen der bettelarmen Bauern, in Bolivien meistens aus dem Hochland, deren einzige Chance zum Überleben ist, sich in die noch nicht landwirtschafltich genutzten (Ur-)Wälder aufzumachen? Bestimmt nicht die ökologisch gesinnten städtischen Mittelschichten in Europa, die sich ihre Gesinnung leisten können. Sie haben keine Lobby. Das Problem ist unlösbar. In Brasilien ist ohnehin ein großer Teil der Bevölkerung auf „Wanderschaft“ (Binnenmigration), um Arbeit und Auskommen zu finden.

chica alto beni
Mädchen aus Santa Ana de Alto Beni im Dschungel Boliviens, 1984

Der Teufel, magische Wände und noch allerlei

notaufnahme

Ortstypische Verunreinigung, reloaded. #Notaufnahme #Rettungsstelle

Ich habe gar keine Zeit zum Bloggen, daher fasse ich – unter einem Symbolbild für alles – kurz zusammen, was mich interessierte.

In Sachsen begann der Aufstieg der NSDAP. Der Artikel erklärt nicht viel und bleibt sogar unter dem Niveau der bürgerlichen Historiografie („lustlose Regierung“), aber man kann nie genug wissen. Wir hatten das schon: Von Luther zur NSDAP und zur AfD. Karsten Heinz Schönbach hat dazu das Nötige geschrieben: Ohne das deutsche Großkapital wäre Hitler nicht an die Macht gekommen. Das sind die Fakten, die im öffentichen Diskurs gern verschwiegen werden.

„Keine Rolle dagegen spielte die Weltwirtschaftskrise.“ Genau. Auch die kleine Meldung der MOZ überrascht mich nicht.

And now for something completely different. Was geht in der Wissenschaft? Magische Wände und der Teufel gehen immer. Außerdem sterben die Guten auch hier oft zu früh.

And now for something completely different. Aus der schönen und bunten Welt der Religioten: Der Independent berichtet, was geschieht, wenn man sich in Indonesien über den Lärm einer Moschee beschwert.

Ähnlich: Es gab einen „Ehrenmord“ an einer Frau aus Bethlehem. Natürlich spielt auch hier der Glaube an höhere Wesen der islamischen Art eine Rolle. „Gewalt gegen Frauen durch die eigene Familie ist ein weit verbreitetes Problem im Westjordanland: Nach Angaben der palästinensischen Staatsanwaltschaft wurden in den Jahren 2016 und 2017 in den Gebieten des Westjordanlandes, in denen die Autonomiebehörde die Aufsicht über Politik und Justiz hat, insgesamt 14 Frauen getötet. In elf Fällen war der Täter ein männlicher Verwandter.“

Note: Deutschland finanziert dieses Milieu und diesen Wahnsinn.

Gute Nachrichten: Das Berliner Neutralitätsgesetz „verstößt weder gegen das Grundgesetz noch gegen EU-Recht noch gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Dies ist das zentrale Ergebnis eines neuen Gutachtens…“. Nur ein Gutachten, aber immerhin.

Noch ein Gutachten und schlechte Nachrichten: Das mit dem Mietendeckel könnte schwierig werden. Natürlich gehtes bei Juristen nicht um Inhalte, sondern um Formfragen. „Im Folgenden gilt es zu prüfen, ob der Gesetzgeber des Landes Berlin nach der grundgesetzlichen Kompetenzordnung überhaupt zuständig ist, einen solchen Mietendeckel einzuführen. Diese Frage drängt sich deshalb auf, weil der Bundesgesetzgeber unter Inanspruchnahme seines Rechts zur konkurrierenden Gesetzgebung für das ‚bürgerliche Recht‘ im Art. 74 Abs. 1 Nr. 1 GG bereits Vorschriften zum Mietpreisrecht als Teil des sogenannten sozialen Mietrechts erlassen hat. (…) Der Bundesgesetzgeber regelt im § 556d Abs. 2 BGB ferner die Voraussetzungen, unter denen Gebiete mit angespannten Wohnungsmärkten festgelegt werden dürfen.(…) Für ein und denselben Wohnraum im Land Berlin würden mithin unterschiedliche gesetzgeberische Anordnungen gelten.“

Ich halte Papiers These für recht schlüssig. Es gibt schon Bundesrecht, das die zulässige Mietobergrenze regelt, das hätte man in Berlin schlicht durch eine Rechtsverordnung regeln können. Man darf aber nichts festlegen, was dem geltenden Recht widerspräche (Sperrwirkung). Der Teufel liegt aber auch hier im Detail. Es bleibt spannend, vor allem auch deswegen, weil die Dauer der zu erwartenden Prozesse die des Mietdeckels gewiss übersteigen wird,

Sagte jemand Eichhörnchen? Eichhörnchen! Und Katzen!

Kasra, revisited

Kasra fayeenKasra fayeen

Kasra at the juncture of the Upper and Lower Fayeen river – views of a virtual city I am actually building in Second Life. #gamedesign #gor #roleplay

Magisches Wurmloch

magic wormhole

Ich muss euch ein Programm (für Linux und Mac) empfehlen, vom dem ich begeistert bin, weil es mich einiger Fummelei enthebt. Magic-Wormhole: Get Things From One Computer To Another, Safely.

Ich erröte vor Scham, wenn ich zugebe, dass es mir bisher nicht gelungen ist, meine drei Linux-Rechner (PC, Laptop, Netbook) miteinander zu verbinden, obwohl die sogar an demselben Router hängen. (Ich habe keine Zeit, noch mehr fucking manuals dazu zu lesen.)

Magic Wormhole löst das ziemlich genial:
sudo apt-get install magic-wormhole
wormhole send irgendeinedatei (am einfachsten im persönlichen Ordner Ordner)
Dazu wird ein Passwort angezeigt, das ich auf dem Computer, an den ich die Datei sende, eingeben muss (ich kann ja auf beide Monitore gucken)
wormhole receive beispielpasswort

Ganz einfach und ganz grandios. Es gibt einen Thread bei Heise dazu: Die Bedenken sind erwägenswert, aber ich bleibe ja in meinem eigenen Intranet. Schneller als FTP oder gar ein USB-Stick.

Neue Leichtigkeit?

blender

c’t: „Die neue Blender-Version soll Einsteigern den Zugang zu 3D-Modeling und -Animation erleichtern und wirft dafür einige eigenwillige Bedienkonzepte über Bord. Die Community jubelt – dank cleverer Lösungen, die niemandem etwas aufzwingen.“

Gibt es auch für Linux – habe es gerade noch mal installiert. Vor acht Jahren startete mein erster Versuch, ich habe damals entnervt aufgegeben.

Mondgel

mitbestimmung
Credit: China Lunar Exploration Project

Space.com: „China’s Chang’e-4 lunar rover has discovered an unusually colored, ‚gel-like‘ substance during its exploration activities on the far side of the moon.“ – „So far, mission scientists haven’t offered any indication as to the nature of the colored substance and have said only that it is „gel-like“ and has an „unusual color.“ One possible explanation, outside researchers suggested, is that the substance is melt glass created from meteorites striking the surface of the moon.“

Wilder September

mitbestimmung

Analyse & kritik (Vorsicht! Gendersternchen!): „Vor 50 Jahren, am 2. September 1969, protestierten mehrere tausend Stahlarbeiter der Dortmunder Hoesch AG – ohne Rücksprache mit der IG Metall – gegen Überstunden und hohe Arbeitsbelastung und forderten eine außertarifliche Lohnerhöhung von 20 Pfennig pro Stunde, kurz darauf erhöhten sie auf 30 Pfennig mehr pro Stunde. Am nächsten Tag demonstrierten fast zehntausend Menschen in der Dortmunder Innenstadt – und die Forderung wurde erfüllt.

Damit begannen die sogenannten Septemberstreiks: Der Erfolg der Hoesch-Arbeiter löste einen kleinen Flächenbrand aus. Innerhalb von knapp drei Wochen legten mindestens 140.000 Beschäftigte in 70 Betrieben ohne Zutun der Gewerkschaft die Arbeit nieder und forderten Lohnerhöhungen zwischen 30 und 70 Pfennig pro Stunde. Eine solche offene, spontane Streikwelle hatte es in der Bundesrepublik noch nicht gegeben…“

Mehr dazu auf dem MAO-Projekt Jürgen Schröders. Zum Thema Mitbestimmung waren die Gewerkschaften damals uneins. Lesenswert auch ein Artikel im Freitag dazu, der vor zehn Jahren erschien: „Verwischte Spuren“.

Man stelle sich vor, dieses Thema würde in der Schule behandelt! Sogar die Gewerkschaften würden protestieren.

Verschieben des diskursiven Feldes, revisited

diskursives Feld

Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne. Denen unter dem Gesetz bin ich wie einer unter dem Gesetz geworden – obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin -, damit ich die unter dem Gesetz gewinne. Denen ohne Gesetz bin ich wie einer ohne Gesetz geworden – obwohl ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin im Gesetz vor Christus -, damit ich die ohne Gesetz gewinne. Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise etliche rette. (Die Bibel. 1. Korinther 9, 20-22)

Man muss so reden wie die kleinen Leute, deren Lobby die Linke ist sein sollte.

Keine Wörter mehr wie „nachhaltig“, keine Sprechblasen mehr wie „diskursives Feld“ (Kipping), keine Gendersprache mehr. Man muss grob sein, populistisch, und die Anstandsregeln (wessen? welche?) auch mal missachten. Man darf die bürgerliche Presse auch Lügenpresse nennen und Verehrer höherer Wesen „Religioten“.

Aber mich fragt ja keiner. Wir treffen uns wieder an der Fünfprozenthürde.

A catastrophe foretold

Heute vor 80 Jahren marschierte die deutsche Wehrmacht in Polen ein. Der Blick von außen ist meistens informativer, da man bei den meisten deutschen Medien eh schon vorab weiß, was dort geschrieben wird.

Peter Beaumont schreibt im Guardian: „Shock greeted the news that German tanks had rolled into Poland on September 1, 1939. But the slaughter of the continent’s Jews that was to follow had long been signalled“.

Jerualem Post: „Few places saw death and destruction on the scale of Poland. It lost about a fifth of its population, including the vast majority of its 3 million Jewish citizens.“

Die Zahlen der Opfer sind immer noch nicht genau geklärt; vielleicht wird das auch nie möglich sein.

Über Medien

„Ich suchte den Professor Tarantoga auf, der den vernünftigen Brauch pflegt, die Tageszeitungen vor der Lektüre erst einige Wochen ablagern zu lassen.“ (Stanislaw Lem: Lokaltermin, 1982) #wahlen #brandenburg #sachsen