Home and Garden, Furniture

sex-bett

Die Kernkompetenz von Second Life… Man sollte aber das hier berücksichtigen….

Virtueller Safe

virtueller safe

Wenn ich real auch so viel Geld hätte wie mein Avatar, der hier gerade seinen virtuellen Banksafe begutachtet, brauchte ich nicht mehr zu arbeiten. Man fühlt sich wie Dagobert Duck.

Arbeitsititel: Port Shilo

simsimsimsimsimsim

Ich hatte Zeit, wieder einmal eine GorSim in Second Life zu bauen. Der – geringfügig bezahlte – Auftrag war, etwas mehr „Nördliches“ zu schaffen. Palmen und tropische Gewächse waren also nicht erwünscht. Die Sim ist nur klein und wird nur wenige Spieler für das Rollenspiel beherbergen.

(Nicht weiterlesen, wer sich nicht für Technik interessiert.) Die Sim hat 5000 Polygone, von denen ich rund 2800 verbraucht habe. Auf dem oberen Screenshot kann man erkennen, dass der mittlere Baum von denen auf dem Felsen nicht richtig gerendert worden ist. Der Grund: Mesh-Objekte sind in einer bestimmten Distanz („draw distance“) gar nicht mehr zu sehen. Mesh hat sich aber durchgesetzt, Sculpties sehen einfach nicht so gut aus und sind außerdem „laggier„. Die Höhlen (vgl. 2. Screenshot von unten) sind komplett aus Mesh – die musste ich aber zusätzlich kaufen, da ich immer noch nicht genug Zeit und Lust hatte, das Handbuch für Blender zu studieren.

Ja, wer mir schmeicheln will, darf mich ruhig Spiele-Designer nennen, aber auf Hobby-Niveau.

Tannhauser Gate, revisited

Tannhauser GateTannhäuser GateTannhauser GateTannhäuser GateTannhauser GateTannhäuser GateTannhauser GateTannhäuser GateTannhauser GateTannhäuser Gate

Weiß hier jemand nicht, was das Tannhauser Gate ist? Muss man kennen, so wie man etwas von Thomas Mann, Bertolt Brecht und Karl Marx gelesen haben muss. Bildungskanon eben. Dazu hört man natürlich Vangelis.

Most epic monologue of cinema history.
I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhäuser Gate. All those moments will be lost in time, like tears in rain.

Ich weiß auch schon, in welchen Film ich demnächst gehe und für den man Karten wer weiß wie lang vorbestellen muss.

By the way: Was wäre, wenn man als Avatar da hinfliegen könnte? Wer Visionen und Phantasie (kennt noch jemand diese Schreibweise?) wirklich werden lässt, ist ein Künstler. Ich muss also Alezia (Avatarname Zeja Pyle) lobend erwähnen, die den Plot „Tannhauser Gate“ grandios umgesetzt hat. Man fliegt als Avatar mit einer Rakete in „luftige“ Höhen, und die verwandelt sich dann wie von Zauberhand in das, was in den Screenshots zu sehen ist, mit vielen schönen Details (Vorsicht! Photonenbeschuss aus dem All!). Man (der Avatar) kann sich dort bewegen und sogar Schwerelosigkeit imitieren. Und wenn man auf dem Schaltpult des Raumschiffs „departure“ drückt, geht es erst richtig los. Einfach unglaublich gut und große Kunst. Ich vergaß zu erwähnen, dass ich von Second Life rede, was in deutschen Medien komplett ignoriert wird. (Man müsste erst recherchieren, und das geht ja mal gar nicht. Wo kämen wir denn da hin.)

Panties-Bra

panties

Mode in Second Life – vielleicht sollte ich mehr über Mode bloggen? Har har….

Ianda, City of Gor und politisch irrelevant sowie inkorrekt

ianda

Noch einmal – weil in Eile – etwas Unpolitisches und total Irrelevantes: Meine virtuellen Heimatstadt Ianda (die ich auch selbst erbaut habe) #game_designer #second_life #gor

Virtual Tavern Hoppers

tavern hopperstavern hopperstavern hoppers

Musician and dancers from the Musician of Gor Tavern Hoppers performed in Ianda! (Ja, die Taverne habe ich auch gebaut und Fresken aus Pompeji verwendet.)

Kein Einbruch, sondern Gründung

banker

Vermutlich ist bekannt, dass ich als Avatar Dinge tue, die ich als Homo sapiens lassen würde. In Second Life (Gor) bin ich seit einigen Jahren Banker, eingedenk des Brechtschen Satzes aus der Dreigroschenoper: „Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“ Davor war ich Warlord, und das recht erfolgreich.

Nein, den Schreiber (links) habe ich (rechts) nicht übers Ohr gehauen. Er kam freiwillig in mein Hauptquartier, und ich habe ihm virtuelles Geld gegeben für einen Dienst, den er mir erwiesen hat.

10 Jahre deutsches Gor

ianda

Dazu gibt es eine Rede von Thor Tracer. Oben übrigens meine Heimatsim im englischsprachigen Gor – Ianda on the Isle auf Ianda.

Heisse Klimaluft

pipeline

Screenshot: Second Life 2010

Zum Thema „Klimaschutz“ empfehle ich einen Artikel der FAZ. „An der Klimabilanz der Vereinigten Staaten dürfte Trumps Ausstieg nicht viel ändern.“

„Entgegen dem generellen Eindruck war Präsident Donald Trumps Vorgänger Barack Obama erfolglos in der Klimapolitik. Er hatte kein bedeutendes Klimaschutzgesetz durch den Kongress gebracht.“

Dachte ich mir schon, da ich auf „generelle Eindrücke“ aka Mainstream-Medien ohnehin nichts gebe. Nie war der Titel „heiße Luft“ treffender als bei den aktuellen Artikeln über Trump und das „Klimaschutzabkommen“.

Es war einmal

berlin Wall

Second Life 2007

Ausflug zum Mond

second lifesecond lifesecond life

Trip zum Mond – nur für Avatare (Second Life 2007)

Sie werden integriert – Widerstand ist zwecklos

second lifesecond life

Screenshots Second Life 2007: Burks‘ Avatar – der mit den Dreadlocks – boxt einen bewaffneten Angreifer in den Abgrund. (Ich hatte gestern eine Schlägerei im Urban-Krankenhaus, ich bin in der Laune….)

Meine Leseempfehlungen für diejenigen, die nicht am Wochenende arbeiten müssen wie ich:

– Thomas Knüwer über eine zukünftige kostenlose Bouelevard-Zeitung: „Der Tipping Point für Deutschlands Zeitungen: die Gratis-‚Bild'“.

Don Alphonso über grüne BlockwärtI*_nnen: „Grüne Denunzianten küsst und wählt man nicht“.

Michael Angele über den Niedergang der Presse, reloaded (Facebook): „Der Tagesspiegel lädt zum ‚Trendfrühstück: Hunger als Fluchtursache‘ ein. Gesponsort von Rewe“.

Kai Biermann über die Thesen eines Verwaltungsfachangestellten über Kulturelles: „Was ist deutsch? Der Innenminister schreibt über die Regeln der Leitkultur und will so Toleranz stärken. Doch seine Vorschläge sind verlogen und bewirken das Gegenteil.“

Für’s Feuilleton IFLScience: „Female Dragonflies Fake Their Deaths To Avoid Annoying Males“.

Nice View 2.0

nice view

Gut, dass ich viele Screenshots aufhebe… Second Life 2007. Wahnsinn, dass das schon zehn Jahre her ist.

All the Crap

crap

Mein Avatar (rechts) in einem Waffenladen (Second Life 2007)

Triggerwarnung, gejudged

lesezimmer

Screenshot: Avatare in Secondlife

Neues aus der Abteilung Klassismus | Deutsch bleibt Deutsch, da helfen keine Pillen: Der Freitag schreibt über „Antirassismus – Unter dem Begriff „Critical Whiteness“ hat sich eine neue Art von Blockwartdenken etabliert, und das zum Schaden aller“.

Beispiel: „Der Schlagzeuger hatte während des Auftritts sein T-Shirt ausgezogen. Das Konzert wurde unterbrochen. Die Begründung: Das Entblößen des Oberkörpers sei ein Akt patriarchaler Gewalt und verstoße gegen die Hausregeln.“

Gut, dass ich mit dieser reaktionären Kleinbürgermischpoke nichts zu tun habe.

Avatare sehen dich an, reloaded

avatar

Hanging Gardens oder: Programmierung 42 komplexer Polygone

hanging gardens

Ich weiß, ich weiß. Ich bin ein komischer Typ, der sich für allerlei komische Sachen interessiert. Ich baue virtuelle hängende Gärten (hier in: Ianda), obwohl ich Hetero bin. Ich schreibe Bücher und lehre Studenten und arbeite gleichzeitig als Bodygard. Ich bin linksradikal und greife dennoch hart gegen (meistens) Araber durch, die sich (meistens) nicht benehmen können. Meine Vorurteile gegen Polen halten sich in Grenzen, obwohl ich beruflich nur mit Polen zu tun haben, die nur noch das Wort Kurwa aussprechen können, womit sie mich meinen. Ich verweigere mich dem Gendersprech, und meine Studenten mögen es (jaja, private Elite-Uni). Ich kann in Südamerika ohne Karte und ohne Google Earth reisen, war aber noch nie in Griechenland oder Großbritannien.

Ich muss das jetzt irgendwie sagen, weil ich für lau gerade virtuelle Münzen herstelle, für jemanden, der sie braucht, und mich frage, ob das mit 42 zu tun hat ob ich vielleicht besser eine sinnvolle Sache tun sollte – nein, ich habe acht Tage durchgearbeitet, davon fünf 12 Stunden, und eine Nacht gar nicht schlafen können; ergo: Ich erlaube mir daher, jetzt um 2.10 Uhr in der Frühe nur dummes Zeug zu veranstalten, zum Beispiel hier über Blumenarrangements und den Aufgang zum Hauptquartier meines Avatars zu posten, obwohl das Publikum etwas Politisches erwartet oder zumindest eine klarere corporate identity dieses Blogs, das sich ursprünglich den Weltläuften und dem hinreichenden Erklären derselben gewidmet hatte, aber oft mäandernd ins logisch Ungefähre abschweift, der seichten Unterhaltung wegen, die zu genießen als Bedürfnis ich den wohlwollenden Leserinnen und geneigten Lesern kühn und anmaßend unterstelle.

Home, sweet virtual home

Ianda

Ianda, die Heimat meines Avatars… Da ist natürlich besseres Wetter. (Und ich muss jetzt arbeiten.)

Hanging Gardens of Ianda oder: Kinder, wie die Zeit vergeht

gor

Erinnern sich die wohlwollenden Mitavtarinnen und geneigten Mitavatare noch an das virtuelle Chaos, das ich im Gott-Modus und nicht mehr ganz nüchtern angerichtet hatte? Jetzt ist es fast schon komplett restauriert. Ich habe mich von Babylon inspirieren lassen. Rechts ist das Hauptquartier meines Avatars, der bekanntlich Banker ist und dunkelhäutig und bis an die Zähne bewaffnet. Ich brauche aber noch eine Woche, um alles zu vollenden. Die Bürger der Stadt sind aber schon zurückgekehrt (nein, kein Gendersprech in Second Life, obwohl mehr Frauen als Männer in Ianda wohnen.)

Demnächst werden wir mal wieder jemanden überfallen. Gründe gibt es genug. Übrigens: am 23. Januar 2007 war ich zum ersten Mal als Avatar in Second Life. Kinder, wie die Zeit vergeht.

Older entries