Skol

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Skol in Torvaldsland
#roleplay #SecondLife #sim #fantasy #torvaldsland #gor

Game Designer proudly presents: Oasis of Klima

sim design Oasis of Klima

Alle folgenden Zitate aus John Norman: Tribesman of Gor, die Vorlage für die Fantasy-Sim, die ich in Secondlife gerade gebaut haben. Einige Details fehlen noch; die Eröffnung mit einem speziellen Rollenspiel-Plot ist erst am 30. diesen Monats. Ganz besonders stolz bin ich auf die „realistischen“ unterirdischen Salzminen… Na gut, der Sternenhimmel, die Sandstürme und die Milchstraße sind auch von mir. Eigentlich fast alles. Nur die Tierchen habe ich extra anfertigen lassen. By the way: Insgesamt weniger als 3000 Polygone!

„In the distance, below, perhaps five pasangs away, in the hot, concave, white salt bleakness, like a vast, white, shallow bowl, pasangs wide, there were compounds, low, white buildings of mud brick, plastered. There were many of them. They were hard to see in the distance, in the light, but I could make them out.
“Klima,” said Hamid.
“I have made the march to Klima,” said one of the prisoners. He cried out, elatedly, “I have made the march to Klima!” It was the man who had, for many of the days, cried out for us to be slain. It was he who had, since the noon halt of four days ago, been silent.
I looked at the prisoners. We looked at one another. Our bodies were burned black by the sun. The flesh, in many places, had cracked. Lighter colored flesh could be seen beneath. There was salt on us, to our thighs. The leather wrappings about our legs were in tatters. Our necks and bodies were abraded, raw from collar and chain. In the last days we had been denied salt. Our bodies were cruel with cramps and weakness. But we stood, all of us, and straight, for we had come to Klima.“

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„The surface temperature of The crusts would be in the neighborhood of 160 degrees Fahrenheit. The air temperature would range from 120 to 140 degrees Fahrenheit.“

sim design Oasis of Klima

„Needless to say, Klima contains as well, incidental to the salt industry entered there, the ancillary supports of these mining and manufacturing endeavors, such as its kitchens and commissaries, its kennels and eating sheds, its discipline pits, its assembly areas, its smithies and shops, its quarters for guards and scribes, an infirmary for them, and so many respects Klima resembles a community, save that it differs in at least two significant respects. It contains neither children, nor women.“

sim design Oasis of Klima

“How,” I asked, “does one become kennel master?”
“Kill me,” said T’Zshal.

sim design Oasis of Klima

„It was cool in the pit, on the large raft. At each corner of the raft, mounted on a pole, was a small, oil-fed lamp [kommt noch]. It was dark in the pit, save for our lamps, and those of other rafts.“

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„The retaining vessels are, at the salt docks, lifted from the rafts by means of pulleys and counterweights. The crew of a given raft performs this work. When the retaining vessels are suspended, they are tipped, and the sludge scooped and shoveled from them into the wide-mouthed, ring-bearing lift sacks… These ropes run in systems to the surface and return.“

sim design Oasis of Klimasim design Oasis of Klima

„Klima has its own water, but it is dependent on caravans for its foods. These food stores are delivered to scouted areas some pasangs [several kilometers or miles] from the compounds“.

sim design Oasis of Klima

„The salt in solution is obtained in two ways, by drilling and flush mining and, in the deeper pits, by sending men below to fetch the brine. In the drilling and flush mining, two systems are used, the doublepipe system and the separate-pipe system“ [im Vordergrund].

sim design Oasis of Klima

Sammelpunkt der professionellen Revolutionäre

weltrevolution

Gibt es noch professionelle Revolutionäre? Und deren Sammelpunkte? Ich hätte gern einen Kontakt, aber bitte nur verschlüsselt. Das ist übrigens das Inhaltsverzeichnis von Reisende der Weltrevolution: Eine Globalgeschichte der Kommunistischen Internationale. Liest noch jemand solche Bücher?

Ich nehme die Empfehlungen des Publikums ernst. Ja, interessiert mich auch, und ist schon in Arbeit. Aber da ich zur Zeit sowohl eine Sim bauen muss als mich auch organisatorisch auf einen mehrwöchigen Aufenthalt in einem Krankenhaus bzw. in einer Reha-Einrichtung vorbereiten als auch Schriftsätze für Rechtsstreite aufsetzen muss, die absolut lächerlich sind und nur Lappalien thematisieren, mich aber zermürben sollen, was nicht gelingen wird, mich aber um so mehr motivieren, habe ich alle Hände voll zu tun. Und der Krieg will auch beachtet werden.

Wüst und leer

gamedesign

Ich baue schon wieder eine Sim in Secondlife. #gamedesign #sim #secondlife

Firestorm: Perspektiven

firestormfirestormfirestormfirestormfirestormfirestormfirestorm

Ich habe mit den unzähligen Features des Firestorm-Viewers für Secondlife herumgespielt. (Firestorm Release 6.5.3.65658 – was ist denn das für eine bescheuerte Versionsnummer?) Die neueste Version bietet 30 Kamera-Filter (für Screenshots, oberstes Bild). Damit kann man interessante Effekte erzielen – hier immer dasselbe Motiv (meine Sim). Ganz unten sieht man das Panorama der kleinen Stadt ganz ohne Filter, nur mit maximaler Grafik-Einstellung. Dazu braucht man einen Gamer-PC und eine Grafikkarte vom Feinsten. Sogar ich schalte bei normalem Spiel ein paar Stufen herunter, weil ultra graphics die Spieler beim Herumrennen und Herumballern ausgebremsen. Das liegt auch an dem Flaschenhals der eigenen Internet-Geschwindigleit und an der Tatsache, dass die Server von Lindenlab in Kalifornien stehen.

Make way!

En'KaraEn'Kara

Gestern war wieder schwer was los auf der größten Messe auf Gor im Secondlife-Rollenspiel-Segment. Ich sage besser nicht, was auf der Auktion versteigert wurde. ‘Make way! Make way!’ laughed the brawny young fellow. He had a naked girl over his shoulder, bound hand and foot. He had won her in Girl Catch, in a contest to decide a trade dispute between two small cities. Nein, das war es nicht.

It was not far to the fair of En’Kara, one of the four great fairs held in the shadow of the Sardar during the Gorean year, and I soon walked slowly down the long central avenue between the tents, the booths and stalls, the pavilions and stockades of the fair, toward the high, brassbound timber gate, formed of black logs, beyond which lies the Sardar itself, the sanctuary of this world’s gods, known to the men below the mountains, the mortals, only as Priest-Kings.

Und es gibt wieder das übliche Drama

Die Frau, teilweise

art

Gefunden in Secondlife – was will mir der Künstler damit sagen?

At the docks of Brundisium

Brundisium

Arrival with a salt caravan at the port Brundisium. #roleplay #fantasy #gor #secondlife #brundisium

Go virtuell!

rarir

Fred: „Saindo de casa junto com sua FC partindo em viagem para a renovação do meu companheirismo, de cima da escada onde fica a praça alta eu conseguia ver a orla dourada de Tor-tu-Gor, Luz sobre a Pedra do Lar, erguendo-se no leste sobre a vila, segura na mão de minha companheira e dizendo ….vamos!“

Lady Valentina: „termina de se preparar para a primeira renovação do contrato de livre companheirismo com o Comandante da Casta dos Guerreiros, Fred de Rarir e ouvindo a voz imponente dele, caminha rapidamente ao seu lado tentando acompanhar seus passos em direção ao porto, onde viajarão para a cidade de Ven ao encontro do Magistrado.
[Brasilianische Rollenspieler in Secondlife – davon gibt es nicht sehr viele, aber diese sind richtig gut.)

Gestern telefonierte ich mit einer Freundin, die sich angesteckt hat. Sie fühlte sich allein und brauchte Kneipen und Chöre. Dann muss man sich nicht wundern, dass man COVID-19 kriegt.

Ich fühle mich nie allein, und falls ich in Zeiten der Seuche unbedingt Gesellschaft brauche, nehme ich eben meine Avatare und laufe virtuell herum. Das Wetter ist besser dort, weil ich es selbst bestimmen kann. Aber dazu fehlt einigen Leuten offenbar die Fantasie, oder sie haben einen grottigen Computer.

Rezz Day

rezz day

Ich schrieb 2013: „RL (Real Life) – (n) (1) an imaginary, dream-like world frequently described by avatars shortly after waking up in-world. (2) the constant interruptions that interfere with your ability to stay in-world 24 hours a day.

Vor 10 Jahren: „Zu Beginn meiner Reise durch virtuelle Welten erwartete ich, dass die Einwohner dem Stereotyp von Videospielern entsprechen würden: einsam, träge, deprimiert, süchtig und daran gewöhnt, sich Fantasien darüber zu teilen, wie man einander tötet und die Zeit totschlägt. Aber wie ich bereit vermutet hatte, erwies sich die reale Welt als die einsamste, und obwohl diese „Eigenbrötler“ isoliert an ihrem Computer saßen, waren die virtuellen Welten überfüllt. Die Menschen, denen ich dort begegnete, wirkten sensibel, nachdenklich und offenbar von den Möglichkeiten der neuen Räume, die sie entdeckt hatte, fasziniert.“
Tim Guest: Die Welt nicht nicht genug. Reisen in die virtuelle Realität. Berlin 2008 (London 2007)

Second Life

Jeder grüne Punkt auf der „Karte“ ist ein Avatar. Wenn man auf das Bild klickt, sieht man, wie klein der Kartenausschnitt ist – und das große Bild wiederum ist auch nur ein Ausschnitt. Das nur zu Thema deutsche Medien, die mit unglaublicher Ignoranz wiederholen, dass Second Life „tot“ oder „uninteressant“ sei. (2011)

Unzählige Erinnerungen – ich weiß noch bei fast jedem der ebenso unzähligen Screenshots, unter welche virtuellen Umständen ich sie gemacht habe. Erst 2008 habe ich mein erstes Posting hier zu Gor verfasst. Vorher war ich oft im virtuellen Weltraum unterwegs oder als Privatdetektiv. Langweilig war es nie. Mir gehörte sogar mal ein virtueller Puff dort.

Second Life

Electronic Commerce Info Net (FTK – Forschungsinstitut für Telekommunikation): „Demnach ist der Altersdurchschnitt von 36 Jahren überraschend hoch. 42 Prozent der User sind sogar älter als 40 Jahre und ebenfalls 42 Prozent weiblich. In der Altersgruppe der 16-bis29-jährigen liegt der weibliche Anteil mit 34 Prozent höher als bei den Männern mit 23 Prozent. Das liegt, nach Meinung der Autoren, auch an der höheren kommunikativen Eigenleistung, die in Second Life erbracht werden müsse und besonders Frauen anspreche. Insgesamt verfügen die Nutzer von Second Life über ein höheres formales Bildungsniveau als der Bevölkerungsdurchschnitt. Etwa zwei Drittel der deutschen Second Life-User haben einen Job, Frauen häufiger in Teilzeit. Der Anteil der Freiberufler liegt insgesamt bei 17,7 Prozent, der Anteil der Beamten und angestellten bei 43,8 Prozent. Facharbeiter machen 11,5 Prozent aus und leitenden Beamte 17,2 Prozent.“ (2008)

Am Tag meiner virtuellen Geburt sah mein Avatar total grottig aus. Vom 25.01.2007 stammt auch das erste Posting darüber.

Hanging Gardens of Babylon oder: Sim Design, Master Class

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Hanging Gardens of Babylon, Created by Patch Thibaud in Second Life. (Flickr, Rezension von Inara Pey in Living in a Modem World)

Eindeutig ein Kandidat für „Schönste Sim in Secondlife“. Ich habe mir die Details angesehen: Jenseits meiner künstlerischen Möglichkeiten als Game-Designer. Ich verneige mich virtuell in virtueller Demut.

#secondlife #babylon #gamedesign

Land of Hope mit strengen Maßnahmen oder: Ich sage nur China

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A rendering of a virtual conference venue on Baidu Xirang. (Image credit: TechNode/Qin Chen) Dazu schreibt die SCMP: „The virtual conference centre in Baidu’s metaverse app XiRang can simultaneously accommodate 100,000 people for meetings and other interactions.“

„Ich sage nur China, China, China.“ (Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, NSDAP-Mitgliedsnummer 2.633.930, am 31.08.1969)

Es erstaunt mich immer wieder, wie unverblümt in deutschen Medien, vor allem in Wirtschaftsteil, gegen die Volksrepublik gehetzt wird, so plump, dass man sich fragen muss, wer das glauben soll? Natürlich hat sich das Narrativ „Uiguren“ dank der ständigen Berieselung so in den Köpfen festgesetzt, dass man rational nicht mehr darüber reden kann, sogar mir Freunden. Auch der Begriff „Regime“ fällt wie das Amen in christlichen Kirchen unverweigerlich. So was kennen wir bekanntlich im Kapitalismus gar nicht.

Frank Stocker, der Finanzredakteur der „Welt“, schreibt (Paywall): „Absturz einer Supermacht – Chinas neue Doktrin und ihre Folgen für die Welt“. De facto liest man dann das Gegenteil von „Absturz“, aber auf Inhalte kommt es offenbar wenig an. Wenn der chinesische Immobilienriese Evergrande trotz seiner Schulden nicht pleite geht, ist das auch wieder schlecht: „Mehr denn je befindet sich diese im festen Griff des Regimes.“ So was aber auch… Schlimm, diese Kommunisten.

Tatsächlich ist Chinas Gesellschaft inzwischen höchst ungleich. Der Gini-Koeffizient [Link natürlich von mir, B.S.], der die Ungleichheit in einem Land misst, liegt in China sogar höher als in den USA. Darauf reagierte Xi, der sich nach wie vor für einen Kommunisten hält, nun offenbar.

Wie jetzt? Xi ist gar kein Kommunist? Sondern? Staatskapitalist? Es kommt noch schlimmer:
So wurden im Sommer beispielsweise über Nacht alle privaten Unternehmen des Bildungssektors verboten – in diesem Bereich darf es nur noch gemeinnützige oder staatliche Institutionen geben. Man soll sich bessere Bildung nicht mehr kaufen können.

Das ist doch hervorragend?! Aber nein, es kommt von den pöhsen Chinesen. Dann ist es schlecht. Börsengänge wurden verhindert, Auslands-Listings weitgehend unmöglich gemacht, große Konzerne mussten ihre Daten an den Staat übergeben, und sie sollen mit Sondersteuern zur Kasse gebeten werden.

Das geht ja nun gar nicht. Börsengänge verhindert! Da bricht der Kapitalismus-affine deutsche Journalist in Tränen aus. Und man muss Ethan Harris fragen, „Ökonom bei der Bank of America“, eine Institution, die schon per definitionem unerbittlich neutral ist. Der erklärt gern, wie es läuft mit der Profitrate: „Wenn der Staat die Kapitallenkung übernimmt, bedeute das jedoch letztlich eine weniger effiziente Nutzung des Kapitals, was dann auch aufs Wachstum durchschlage.“

Ach ja? Ist das so? Woher weiß der Kerl denn das? Ich nenne dieses Gefasel schlicht faktenfreie Propaganda vom Feinsten. (Der Rest des Artikel steht weitgehend im Konjunktiv und ist rein spekulativ.)

metaverse

„Mindestens vier mutmaßliche Regelbrecher der strengen Corona-Maßnahmen in China sind in einer Stadt im Süden des Landes öffentlich zur Schau gestellt worden. Wie Staatsmedien am Mittwoch berichteten, wurden die Beschuldigten in weißen Schutzanzügen vor einer großen Menschenmenge in der Stadt Jingxi in der autonomen Region Guangxi vorgeführt. Den Personen wird vorgeworfen, illegale Migranten beim Grenzübertritt aus dem nahe gelegenen Vietnam geholfen zu haben.

Auf sozialen Medien kursierten am Dienstag Kurzvideos, auf denen die Verdächtigen Plakate mit ihren Fotos und Namen tragen, während sie von jeweils zwei Sicherheitskräften durch belebte Straßen geführt werden. Die Parade wird von Dutzenden Polizisten bewacht, einige von ihnen sind bewaffnet. Auf Chinas sozialen Medien erhalten die drastischen Maßnahmen der Behörden teilweise Zuspruch.“ (RND)

Nun, das ist so etwas wie ein Shitstorm old school. China geht mit denen, die gegen Regeln verstoßen, ohnehin anders um. Aber die Todesstrafe gibt es auch in Japan und den USA, und dort sperren sie vorwiegend die afroamerikanische Bevölkerung in die Knäste. Also hört mir auf mit den islamistischen Uiguren. Wenn erst die Güterzüge rollen, freut sich das Kapital.

metaverse

In China experimentieren sie mit der Zukunft, während Zuckerberg und Co. vielleicht auf das falsche virtuelle Pferd gesetzt haben. Natürlich wird es im chinesischen Metaverse keinen Sex geben, da stößt (!) Secondlife immer noch in eine Marktlücke; HiPiHi stand da a priori auf verlorenem Posten.

Irgendwann wird Europa, insbesondere Deutschland mit seiner Faxerei, aber einfach abgehängt werden. Und dann sehen wir alt aus.

Unter Avataren oder auch nicht

avatare

Soeben in Kargash… Was will die nur von mir? Oder existiert die gar nicht?

#secondlife #roleplay #gor #kargash #fantasy

Precision and elegance oder: Die Brillenlage am Mittwoch

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– Es ist alles, wie es immer war: Deutschland hat bald nicht genug Impfstoff. Surprise, surprise! Hätte uns doch jemand gewarnt! Der Mangel habe viele überrascht – auch ihn, sagte Gesundheitsminister Lauterbach. Mich nicht.

– Bürgerrechtler seien „quasiliberale Wichser“, Homosexuelle „Schwuchteln“, die weggesperrt gehörten. Das sagt Alexei Nawalny. Dahe wird er für den EU-Menschenrechtspreis nominiert.

– Scholz sagt, wir schafften das. „Der Dezember schlage mit seinen dunklen Tagen ohnehin aufs Gemüt, derzeit fehlten zudem die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte und geselligen Weihnachtsfeiern, sagte der 63-Jährige.“ Wie meinen? Dann schaff dir eine Brille wie Mick Jagger an! Mir schlägt im Dezember nichts auf irgendwas. Und wenn das doch drohte, lasse ich meinen Avatar ein paar Leute umhauen oder befehle virtuellen Sklavinnen, dass sie mir ihre gravitationsbefreiten Titten 2.0 zeigen. Dann fühlt man sich gleich besser.

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– Übrigens: Gratulerer, Magnus Carlsen!

Interstellar Transport Vehicle

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Kaufen oder nicht kaufen, das ist die Frage. Kostet ca. zwei Euro.
From the Fantasy Faire 2018 sim Erstwhile Station, designed by Marcus Inkpen and Sharni Azalee.
CLASS 5 Interstellar Transport Vehicle with type XC4 Collapsible Solar Sails. Only 10 years since last overhaul. Minor damage. Spacious Cabins & Refurbished Cockpit. Animated with Sounds and Posed Seats

Große Künstler!

Negotiating

avatare Genesian port

Komplizierte Verhandlungen mit dem Ubar (Warlord) von Genesian Port. (Ich bin der mit der Rasta-Frisur, aber das interessiert wieder niemanden.)
#roleplaying #roleplay #fantasyworld #SecondLife #Gor

Avatare schauen dich an, reloaded

avatar

Es könnte natürlich sein, dass die Dame, die diesen Avatar spielt, im realen Leben 75 Jahre alt ist und wie eine Schreckschraube aussieht. Aber um das zu übertünchen, gebt es eben Avatare, deren body und shape man sich selbst zusammenschrauben zusammenstellen kann.

#secondlife #gor #tahari #fantasy #avatar

Selene Cloud Hugger

Selene Cloud Hugger

Ich habe ein uraltes virtuelles Fluggerät ausgekramt, das ich 2007 oder 2008 erworben hatte. Den Selene Cloug Hugger kann man nicht mehr kaufen, nur eine neue Version. Meine alte ist aber genauso lustig und verbreitete Steampunk-Atmosphäre. Ich musste mich erst wieder einfinden, bis ich das Ding zum Fliegen kriegte, und drehte mit einer Mitavatarin ein paar Runden über der Wüste.

Im Mouselook-Modus kommt das der Realität schon nahe, zumal das Teil geräuschlos fliegt und nur das Sausen des virtuellen Windes zu hören ist. Ja, da gibt es auch Sitzgelegenheiten und einen Fernseher. (Technik für Insider: Der jeweilige Sender muss in Parcel media eingetragen werden, geht also nicht auf Mainland – außer auf dem eigenen Territorium.)

Was will man mehr, wenn draußen alles im Lockdown verharrt und die aktuellen Nachrichten nur den allgegenwärtigen Wahnsinn bestätigen?

Nackte Dame, badend in der Wüste bei Nacht

nackte in der wüste

#secondlife #gor #tahari #fantasy #avatar

Avatare schauen Euch an, reloaded

avatare

Damit die Gemüter sich ob der Impfdiskussion wieder beruhigen…. Weitere Meldungen: Bundeswahlleiter erhebt Einspruch gegen Bundestagsergebnis.

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