Second Life Main Grid Statistics
Mein Avatar ist auf dem Weg in den hohen Norden…
Second Life Main Grid Statistics – As Of 31st May 2026
Here are the latest statistics for the Second Life Main Grid as of 31st May 2026.
► Total Regions: 27, 182
► Private Estates: 17, 780
► Linden Owned: 9, 402
► Grid Land Area: 1, 781.40 km²
May 2026 was the strongest month of the year so far. The grid gained +324 regions since January 2026. The overall grid net growth rate now stands at +1.21%.
Since 11th January 2026…
► Total Regions: +324
► Private Estates: +259
► Linden Owned: + 65
17.780 multipliziert mit durchschnittlich 200 Dollar sind 3.556.000 Dollar – für die Stromrechnung reicht es.
Tharlarion Caravan Loading Station
Da die Weltläufte nichts hergeben, muss ich mir etwas ausdenken – etwas mit Tieren.. Außerdem sollte ich die 382-ste Aufgabe meiner Zeitung in Secondlife spätetens morgen fertig haben. Einer der dortigen Leser steuerte dieses Bild bei (credits: Gᴡᴏʀɴ Hᴀɢᴇʟꜱᴇɴ (gwordn.tripsa), Rune Priest of Torvaldsland).
Amsterdam ist verschwunden
Nur ein paar Prim-Reste von anderen, die heute entfernt werden, sind übrig. Für gamedesignende Kollegen: Der Aufbau dauerte zwei Wochen, der Abriss zwei Stunden…
[xxx] „Thank you so much for setting that up. I loved the version of amsterdam you created. It was amazing to see it realised so well – and al the more impressive given it was just temporary…“
Heute ist mein letzter Urlaubstag. Gestern vier Stunden Marmelade eingekocht und den Frühjahrsputz fortgesetzt. Morgen früh Zahnarzt, dann vier 12-stündige Nachtschichten. Ich freue mich.
Sword and Planet
Wir bleiben weiterhin heute bei völlig Irrelevantem, damit das Publikum die Gelegenheit bekommt, nach dem Motto herumzunörgeln: „Was bringt’s fürs emotionale Wohlbefinden gefühlt zu wissen…“
Das Rollenspiel-Event auf meiner Sim in Secondlife geht am Sonntag zu Ende, und ich lasse den virtuellen Presslufthammer warmlaufen, ganz Amsterdam in virtuellen Schutt zu zerlegen.
Ich habe bei dem Ereignis nicht mitgespielt, sondern nur das Environment gebaut und alles von weitem beobachtet.
Gestern wurden die Avatare (die Opfer) offenbar von anderen Avataren aus den Katakomben Amsterdams entführt und in ein Raumschiff gebracht, das zwar auch auf meiner Sim herumschwebt, aber nicht von mir ist. Sonst sähe es nicht so aus, als hätte Perry Rhodan es in den 70-ern im LSD-Delirium gebaut. Die ersten Romane John Normans, die nachgespielt werden bzw. wesentliche Elemente des Sword and Planet-Genres aufgreifen und weiterentwickeln, stammen schon aus den 60-ern – sind also stilistisch nicht weit entfernt.
Jetzt erfahren die Avatare, dass sie zukünftig mehr oder weniger bekleidete Sklaven auf Gor sind, was für sie ganz und gar erschröcklich und unerwartet ist…
Avatare unter sich
„He goes into the Cafe de Jordaan, which he knows from before, and orders a cappuccino, which is quickly served. He goes back outside, squints in the morning sun, and sips his drink…“
Alle haben Spaß, auch noch nach ein paar Tagen, was den Gamedesigner freut.
Au clair de la lune
Es ist nichts passiert, in keiner der mir bekannten Welten.
Polygonär, Nachtrag
Hier wurde gefragt: „Ich find’s schade um die ganze Mühe, schätze aber ihr macht sowas nicht aus Spaß, sondern weil der Unterhalt zu viel kostet?“
Nein, es ist ganz anders. Der „Unterhalt“, womit die Servermiete gemeint ist (die albern übersetzt „Grundstückspflege“ genannt wird) spielt keine Rolle, weil es ohnehin meine Sim ist, die ich bezahle. Solange ich mir das leisten kann, bleibt das auch so.
Das Problem ist: Ein Server kann nur eine bestimmte Anzahl von Polygonen und Avataren hosten bzw. rendern. Kommt er an seine Grenze, ruckelt es und die Avatare bewegen sich nur noch in Zeitlupe oder der Viewer stürzt ab.

Ich habe auf meiner Sim schon mehrere Rollenspiel-Environments: Die Grundfläche, auf der sich fast alles abspielt, und zwei selbst gebaute Skyboxen. Das sind schwebende Plattformen, die von unten nicht gesehen werden können, hier auf rund 1500 „Metern“ und auf 3500 „Metern“. (Höher als 4000 „Meter“ kann man nicht bauen bzw. rezzen.)
Die sind durch unsichtbare so genannte experience teleporter miteinander verbunden. Das ist eine knifflige Angelegenheit, weil man als Sim-Besitzer bzw. -mieter in den Voreinstellungen herumfummeln muss, um das zu ermöglichen, was – wenn man dabei Fehler macht – auch in einer Katastrophe enden kann (zum Beispiel könnte plötzlich alles unwiderruflich weg sein).
Um ein realistisches Rollenspiel zu schaffen, gehen die Avatare durch diese unsichtbaren Teleporter und werden dann automatisch auf eine der Skyboxen gebeamt. Das geht so schnell, dass man kaum merkt, wenn der Avatar nicht mehr auf der Grundfläche herumrennt, sondern auf 1500 „Metern“ Höhe. Damit kann man riesige Flächen simulieren. Wenn man bei mir von der Oase unten bis zur höchsten Skybox „durch die Wüste marschiert“, braucht man schon eine halbe Stunde, bis man das Ziel erreicht. (Man kann natürlich cheaten, aber dazu muss man einen Gamer-PC und eine gute Grafikkarte haben, um so weit sehen bzw. zoomen zu können- und man muss wissen, wonach man sucht.)
Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe schon 15.000 Prims (Polygone) dauerhaft verballert für das, was immer an Environment da ist. Es blieben für „Amsterdam“ nur rund 4000 übrig. Mehr geht technisch nicht. Und die Illusion einer ganzen Stadt mit 3000 Prims zu erschaffen, ist großes Gamedesign-Kino eine anspruchsvolle Aufgabe, für die man sehr erfahren im virtuellen Bauen sein muss. Ich mache das seit 15 Jahren learning by doing, seitdem ich 2011 einen Architekturwettbewerb für ein virtuelles öffentliches Badehaus gewonnen haben.
Da diese Art von Rollenspiel-Event nur zwei Mal im Jahr stattfindet, dafür aber vergleichsweise viele Spieler anlockt, ist das eine Ausnahme. In Herbst kommt ein anderes – aber mit einem anderen Thema. Um dafür wieder Platz aka Prims zu haben, muss ich die temporäre Skybox „Amsterdam“ abreißen, wie schon vorher Cuba und Pharia und den virtuellen Ozean.
Ja, ich mache das nur aus Spaß. [2026/05/07 05:56] xxx: ansonsten gibts höchstes Lob.. mein holländischer Agent Lucas lässt ausrichten: Perfekt gemacht.
Polygonär
Mehr als zwei Dutzend Avatare haben begonnen, im virtuellen Amsterdam herumzulaufen, zu reden und sonst was zu tun (Unanständiges erlaubt, weil „adult“-Sim).
Wir waren, was den traffic angeht, also die durchschnittliche Zahl der Avatare auf einer Sim pro Tag, unter den Top 10 aller 150 Gor-Sims. (Insgesamt gibt es in Secondlife rund 27.000 Sims.) Das wird die nächsten Tage auch so bleiben. Danach wird alles – wie schon „Cuba“ – wieder abgerissen und löst sich in virtuelle Luft auf.
Die KI enthebt einen auch der lästigen Pflicht, das Urheberrecht zu beachten. Man klaut irgendein Foto aus dem Internet, lädt es etwa zu ChatGPT hoch und befiehlt: Verbessere das Foto! Und schon ist das Ergebnis „gemeinfrei“. Bei Wasserzeichen des Originals meckert die KI herum, aber dafür gibt es Gimp – man braucht nur länger.
Auf dem unteren Screenshot erkennt man links im Hintergrund den illusionären „Hafen“. Es kommt nicht darauf an, wie es aussieht, wenn man etwa von „oben“ herunterschaut, sondern wie ein Avatar im Mouselook es sieht.
Ich finde das insofern spannend, als es im Gamedesign darum geht, das menschliche Auge zu täuschen, wie in einem Thriller, der spannend sein kann, obwohl man eigentlich weiß, dass bei den Aufnahmen überall Kameras und Leute ringsherum waren, also die Protagonisten nie wirklich in Gefahr.
Unten: Das Müllauto ist dreidimensional, Avatare können damit herumfahren. Das Fahrrad nicht – das gehört zur Textur der „Häuser“. Auch der Hintergrund ist nur ein Polygon („Prim„) und beginnt hinter der – begehbaren – Brücke.
Gemini
Man kann natürlich an so einem Environment in Secondlife basteln, bis man grün im Gesicht wird, wie bei einer Modelleisenbahn. Ich muss aber jetzt aufhören, weil ab heute da Avatare herumlaufen. Und wenn die plötzlich sähen, dass ihre Umgebung sich wie von Zauberhand veränderte, dächten die – je nach Alter der Person, die den Avatar benutzt, sie seien in einem Film von Fassbinder (im hier geforderten Bildungskanon enthalten!) oder in der Matrix.
Gestern Nacht fiel alles Mögliche aus, und ich musste zum Beispiel bei ChatGPT improvisieren, was pädagogisch wertvoll ist und mir ohnehin Spaß macht. (Ich kam nicht an meine E-Mails, daher auch nicht an den Bestätigungscode zum Einloggen.)
Ich bin daher auf Gemini ausgewichen und war von der Qualität des Resultats recht beeindruckt.
„Parents and children witting around a table eating dinner, view of a guest from the side“. „mache ein Bild in dieser Größe und Perspektive von mehrere Leuten, die in einem Büro arbeiten und vor Monitoren sitzen“. „Mache ein Schild von einer niederländischen Anwaltskanzlei“. „Mache ein Foto von dieser Größe und Perspektive von einer Küche in einem Büro, Leute trinken im Stehen Kaffee“. „Mache ein Bild rechteckig hochkant von vorn einem Laden mit niederländischem Namen in Amsterdam in der Altstadt“ (das ist der Laden auf dem Screenshot ganz oben). „Nur den Laden, nicht das Haus, und hochkant“ usw..
Ich werde in Zukunft ChatGPT, Midjourney und Gemini vergleichen. Ich habe auch noch die schlauen Chinesen in der Hinterhand. Vielleicht lohnt es sich gar nicht, die 23 Dollar monatlich für ChatGPT auszugeben – obwohl ich mich daran gewöhnt habe und das täglich unzählige Male nutze.
PS Die virtuelle Rembrandt-Ausstellung ist auch von mir, die Rahmen der Gemälde von ChatGPT.
Exegi monumentum quod duas hebdomadas durabit
Hier noch etwas für den typischen Nerd aus Secondlife – alle anderen bitte nicht weiterlesen.
„Hinter“ dem Avatar oben steckt ein echter Niederländer, der in Secondlife eine Sim besitzt, auf der er eine Art Rotlichtviertel Amsterdams gebaut hat. Ich hatte ihn gebeten, sein Urteil abzugeben, und es fiel sehr positiv aus („wow“), was einen Künstler [sic] natürlich freut.
Mein virtuelles „Amsterdam“ ist jetzt fertig. Zahllose Fahrräder und sogar ein Müllauto mit niederländischer Beschriftung (ich habe das Original-Schild selbst verändert) kamen heute noch dazu.
Ich hatte aber noch eine nervenaufreibende Session mit allerlei Versionen der künstlichen Intelligenz zu überstehen. Ich plante, selbst eine so genannte off-sim landscape („sim surround“) herzustellen, was extrem kompliziert zu machen ist und deshalb von den wenigen Anbietern gekauft werden muss. Ein sim surround besteht üblicherweise aus zwei verlinkten Polygonen („Prims“), bei dem der Root-Prim in der Sim liegt und der andere Prim über die Grenze hinausragt, um die Region optisch zu vergrößern. Off-sim landscapesbestehen aus Mesh oder Sculpt-Prims und erzeugen die Illusion einer größeren Landschaft.
Baut man so etwas nicht ein, sieht man außerhalb des „Environments“ nur das Secondlife-Wasser, bis in’s Unendliche verlängert. Das ist zum Beispiel bei Wüsten-Sims total albern. Wenn schon illusionär, dann auch richtig.
Das war wieder mal eine anspruchsvolle Aufgabe. Blender benutze ich nicht, sonder die Blender-Fork Bforartists. Über die ersten Schritte bei Texturen bin ich aber noch nicht hinausgekommen. Also entschied ich mich für die Sculpt-Map-Variante.
Das ist kompliziert. Man kann zwar in einer Sekunde einen sculpted prim erstellen, aber was dann? Wohin gehört welcher Teil der Texturen?
Ich wollte nur die Illusion des Hafens von Amsterdam – oder eines Hafens – im „Hintergrund“ schaffen, weil man, wenn man einen „richtigen“ virtuellen Hafen konstruieren wollte, tausende Prims brauchte und vermutlich mehrere Wochen Arbeit. Ich hatte aber nur rund 2500 Prims für mein komplettes „Amsterdam“, und die hatte ich schon fast komplett verballert.
Die gute Nachricht: Ich habe es hingekriegt. Das Polygon sah aus wie ein leicht gebogener Monitor, und die hochgeladende Grafik aka Textur war innen, also an der richtigen Stelle. Die schlechte Nachricht: Es sah nicht gut aus, und da die Textur auf einen Prim beschränkt ist, ich aber die Breite von zwei maximal gestreckten Prims brauchte, gab ich das Vorhaben auf. Ich habe mir von ChatGPT die Illusion eines Industriehafens von Weitem machen lassen, und die Grafik je zur Hälfte auf zwei Polygone verteilt.
So sieht das dann aus – aus den Augen eines Avatars. Die Sim (also die verfügbare Spielfäche) hört da auf, wo das Wasser ein wenig dunkler wird.
Warum mit so etwas die Zeit verschwenden? Wie schon angemerkt: Ich habe Urlaub, und zum Beispiel einen vituellen Sex-Shop zu bauen, macht Laune und bringt mich zum Lachen, wenn ich das Ergebnis ansehe.
Übermorgen beginnt das Event, und dort werden sich die Avatare tummeln und die Kneipen besuchen und herumchatten. Ich werde einen Foto Screenshot-Wettbewerb ausloben und die Ergebnisse auf einem anderen Blog veröffentlichen, um die Leserschaft hier nicht ganz zu vergrätzen.
Falls mich eine Dame in einer realen Kneipe fragte, was ich in meiner Freizeit machte: Ich baue virtuelle Rotlichtviertel. Auf die Reaktion wäre ich gespannt.
Nein, der Geldautomat ist nur eine Illusion. Und es gibt auch kein Gras zu kaufen.
Sinnloses, revisited sowie die Vermutung von Birch und Swinnerton-Dyer und anderes
Zu meinem Bedauern kann ich gerade nichts über ertrinkende Wale die Weltläufte schreiben, da nirgendwo ein Sack Reis umgefallen ist. Man könnte natürlich die internationalen Prostata-Probleme kommentieren oder bestätigen, dass die Ehe sowieso überschätzt wird oder dass wir demnächst vielleicht wieder größere Geldscheine brauchen werden oder dass mutmaßliche Verbrecher in Deutschland freigelassen werden, weil während der Verhandlung die Richterin urplötzlich in den Mutterschaftsschutz geht, was ja niemand ahnen kann.
Zum allseits beliebten Thema Gamedesign. Da, wo jetzt „Amsterdam“ steht, stand vor ein paar Tagen nichts, gar nichts, nur virtuelle Luft. Nun würdigte das mal gefälligst! Die Pointe versteht aber niemand: Eine ganze Stadt mit weniger als 3000 Prims (Polygonen)! Normalerweise braucht man dafür 30.000! Wenn ich jetzt en detail erläutern würde, wie man das macht, kämen wir von Hölzken auf Stöcksken.
Ich sage nur: Alpha blending, worüber ich mit Chat GPT gestern eine stundenlange heftige Kontroverse hatte, Alpha masking, was nicht weniger kompliziert ist, warum Secondlife beim Hochladen von Grafiken den Alpha-Kanal derselben einfach verschwinden lässt und dann manche Avatare – nur manche, je nach Einstellungen des jeweiligen Viewers – durchsichtige Texturen nicht mehr durchsichtig sehen, was ein nicht existierenden Wesen verhüten möge und was nicht im Sinn des Schöpfers ist und den Gamedesigner als Trottel dastehen lässt. Und warum man das Feature „emissive mask“ bei Firestorm nur sieht, wenn man „select face“ wählt – alles aus der Rubrik unnützes Wissen.
Ich habe also auch den ganzen Tag etwas über Grafiken und die völlig unverständlichen Features von Gimp gelernt, was an sich pädagogisch wertvoll ist. Ich kann nur mit niemandem darüber reden, weil keiner weiß, warum es eigentlich geht und warum man sich das antut. So muss sich jemand fühlen, der den Beweis der Vermutung von Birch und Swinnerton-Dyer aus der Zahlentheorie führt (was aber noch niemand gemacht hat).
Ich werde erst wieder etwas über „Amsterdam“ posten, wenn da Avatare herumlaufen. Die Dekoration ist auch noch nicht fertig; es fehlen vor allem eine Trillion Fahrräder.
By the way: Ganz richtig – der oberste Screenshot zeigt Amsterdam Centraal. Ist aber alles Illusion…
Sinnloses, revisited
Ich beschloss, an meinem ersten Urlaubstag nur Sinnloses zu tun und habe daher weiter an meinem virtuellen Amsterdam gebastelt. Ich liebe das Gefühl, Gott zu sein und Welten zu erschaffen. #gamedesign #secondlife
Amsterdam, 2.0 [Update] [2. Update]
Die ersten Schritte für die vituelle Amsterdam-Simulation in Secondlife sind gemacht. Mein Avatar steht da herum und hat einen Bauhelm auf.
Aber wenn schon Fake und Illusion, dann richtig: Auch die Fotos der Amsterdamer Häuserzeilen samt Gracht sind von ChatGPT. Die lade ich hoch und gebe weitere Befehle:
„Mache ein ähnliches Foto mit transparentem Himmel im tga-Format, aber so, dass am Rand die jeweiligen Häuser aufhören (seamless) , so dass man mehrere Texturen in mehrere Prims nebeneinader laden kann und es natürlich aussieht.“
[Update] So sieht es mach vier Stunden Fummeln aus…
[2. Update] Bin immer noch bei den basics, das heißt es fehlt die Dekoration wie Bäume, Schilder, Geländer, Boote, aber die Sache nimmt Gestalt an.
Wildplassen, Vlaamse Friet und eine Trigger-Warnung
Ich grüße das verehrte Publikum aus Amsterdam! (Warum gibt es eigentlich in Deutschland kein Alkoholverbot in der Öffentlichkeit wie in den Niederlanden und Polen? Weil wir das nicht durchsetzen könnten?)
Amsterdam in einem Satz? Wunderschöne Häuser, Wasser dazwischen und gefühlt zwei Milliarden Fahrräder. (Es ist noch zu früh am Tag, um etwas über den Red Light District zu sagen.)
Wir werfen alles zusammen, was nicht zusammengehört.
Ich bin im Clinknoord abgestiegen – das ist eine Mischung aus einem klassischen Hostel und den Capsule Hotels. Vierbettzimmer, aber ich habe es für mich allein, inklusive Klo und Dusche im Zimmer. Aber, wie schon in Israel: Nicht das klassische Backpacker-Publikum. Vielleicht nutzen die Nachgeborenen heute alle Rollkoffer, weil sie einen Rucksack nicht mehr tragen können?
Es begann holprig. Ich hatte vorher online schon eingecheckt, aber die Maschinen („wir sind voll digitalisiert“) fanden mich nicht. Ein findiger Homo sapiens vom Hostel sah mich in seiner elektronischen Kaderakte und meinte, wenn man Hotels über booking.com buchte, vertauschten die gern Vor- und Nachnamen, weil dort nur Algorithmen seelenlos vor sich hinwerkeln. Ich heiße hier also Herr Burkhard.
Ich habe eine halbe Stunde gebraucht, bis ich online war – wie schon 2023 in Jeruslem (damals aber mit Windows, heute mit Linux). Die hilfreichen Angestellten wusste nicht weiter, und ich musste mit dem Handy ChatGPT bemühen.
Das Problem ist ziemlich typisch für sogenannte Captive Portals (z. B. in Hotels, Cafés, Flughäfen). Dein Gerät ist zwar mit dem WLAN verbunden, aber die Login-/Akzeptanzseite wird nicht angezeigt – oft wegen Browser- oder Netzwerkeinstellungen.
Ich hatte schon Javascript erlaubt und alle Erweiterungen, die irgendetwas verbieten, ausgeschaltet. Check: chrome://settings/content/javascript: erlauben
Wichtig: kein https! Viele WLAN-Portale können HTTPS nicht umleiten. Das war es auch nicht. Ein anderer Browser kam ebenfalls nicht online.
Direkte Portal-IP aufrufen – nein, obwohl ich die IP-Adresse im Verlauf des Handys hatte.
DNS-Cache leeren, im Terminal: sudo systemd-resolve –flush-caches
Oder alternativ: sudo resolvectl flush-caches Njet.
Öffne im Browser: http://connectivity-check.ubuntu.com funktionierte nicht.
nmcli networking off
nmcli networking on
sudo systemctl restart NetworkManager
Endlich! Wer ist denn jetzt schuld an dem Gewürge?
Warum Amsterdam? Das hat natürlich mit Secondlife zu tun. Ende Mai findet auf meiner Sim ein Rollenspiel-Plot statt. Ich poste hier die Einladung desjenigen, der das organisiert, um zu zeigen, wie viel Mühe sich manche Leute machen (und um den Platz zwischen den Bildern zu füllen). Wer nicht weiß, was Rollenspiel ist: Das ist es.
Intro RP for the Abductees: You sit at your kitchen table, sipping coffee on a lazy Saturday morning, when the mail arrives with a thud through the slot. Among the bills and flyers is a thick, cream-colored envelope with elegant gold embossing. Your name is handwritten in neat cursive, and the return address reads „Von Meyland Research Foundation, Amsterdam.“ Curiosity piqued, you slice it open with a butter knife.
Inside is a letter on heavy stationery, the kind that feels official and important. It begins: „Dear [Your Name], We are pleased to inform you that you have been selected to participate in an innovative social experiment conducted in collaboration with a team of behavioral scientists. This hidden camera reality program, titled ‚Echoes of Interaction,‘ will explore human dynamics in controlled settings. The experience spans ten days in Amsterdam, with the first three days for orientation and the final seven in an isolated environment designed to simulate real-world social pressures—think of it as a paid vacation with a twist.“
Your eyes widen as you read on. The accommodation is a private houseboat moored in the heart of Amsterdam’s canals, complete with all amenities, meals provided, and a stipend equivalent to two weeks‘ salary. The main sponsors are listed: The Chronander Bank, a longstanding European financial institution known for ethical investments, and the von Meyland Research Foundation, a nonprofit dedicated to psychological and sociological research. It’s all expenses paid, including round-trip flights, and emphasizes participant safety, consent, and the option to withdraw at any time.
Tucked into the envelope is a printed airline ticket: economy class on KLM from your local airport to Schiphol, dated two weeks from now. You scrutinize it—the barcode, the flight numbers, the passenger details all match. To be sure, you grab your phone and pull up the KLM app, scanning the code.
It validates instantly: „Reservation confirmed.“ Next, you check the travel agency mentioned on the ticket stub, „EuroVoyage Travel Services.“ A quick search on their website shows they’re a reputable Amsterdam-based firm with glowing reviews on TripAdvisor and a Better Business Bureau equivalent rating in the Netherlands. No red flags; everything seems legit.
Still, a hidden camera show? Social experiment? You decide to dig deeper. You type „Von Meyland Research Foundation“ into your search bar. The results pour in: it’s a well-established organization founded in the 1950s by a philanthropist family, focused on advancing human sciences through ethical studies. They’ve funded groundbreaking research on group behavior, empathy, and urban living, with partnerships at universities like Oxford and Harvard. No scandals, just awards for innovation and transparency. Next, „The Chronander Bank“ – ah, a Sweden-based bank with a sterling reputation for sustainable finance, supporting education and environmental causes. They’re known as do-gooders in the financial world, with a history of charitable foundations and zero ties to shady dealings. Everything checks out; these aren’t fly-by-night operations but pillars of respectability.
A grin spreads across your face. Why not? Work has been a grind lately, and Amsterdam has always been on your bucket list—the canals, the bikes, the vibe. This could be an unexpected adventure, a free holiday disguised as something quirky. You imagine waking up on that houseboat, the gentle lap of water against the hull, sunlight filtering through portholes onto cozy wooden interiors.
You reply to the enclosed RSVP card with a firm „Yes,“ sealing it and dropping it in the mailbox. What could go wrong? It’s time for a little excitement in your life. (…)
First off. We base our roleplay off of the books about Gor, written by John Norman. If you have no idea what that is about, check them out, google them, make sure you know what the basics of Gor are!
In short, Gor is a planet opposite the sun, viewed from earth. It is a world that is strongly patriarchal and men and women are not on an equal basis. Aside from that, it is also a world where slavery is very much a thing. And seen as a normal and natural part of society. (…)
Trigger warnings: Role playing within the guidelines of the books on Gor is not without potential triggers. Gor can be a harsh place and it is important to know what you might be getting yourself into. A few of the possible triggers we have set out below. can be, but are not limited to:
– forced slavery
– physical harm and or punishment
– mental pressure
– sexual acts both consensual and non consensual
– degradation
– betrayal

Ich finde das Kunstwerk an der Gracht albern und naiv. Dann kann man gleich Nathan der Weise lesen. Aber Lessing wird bestimmt nicht mehr an Schulen gelehrt – viel zu lang!
Ich muss in Secondlife (und in meiner Freizeit) ein virtuelles Ambiente aufbauen, das ungefähr so aussieht wie Amsterdam, nur ein paar Straßenzüge und Kneipen und die perspektivische Illusion, dass man die Avatare in den Holland sind.
Ich war 1980 zum letzten Mal in den Niederlanden, in Rotterdam zum Russell-Tribunal.
Also nichts wie hin an den wenigen freien Tagen zwischen den Schichten und inspirieren lassen… #gamedesign
Ich war, weil ich seit dem frühen Frühstück nichts mehr gegessen hatte, zeitig in Chinatown bei Kim’s So Korean Food Centrum. Sowohl mein Reis auch mein selbst gemachtes Bulgogi sind erheblich besser. Mein Reis klebt nicht, und das von mir bevorzugte Fleisch hätte natürlich den Preis verdoppelt. Ich besitze auch keine goldenen Blechteller, die auf dem Tisch herumrotieren, wenn man sie nicht fixiert. Für den bezahlbaren Preis war es aber ok. Ich saß an der Tür mit Blick auf die Straße, und genau gegenüber räkelten sich halbnackte Damen im Schaufenster… Das ist Amsterdam.
Empfohlene Grundeinstellung für deinen Sack oder: Diffuse Blinn-Phong AO Mesh, update
[x] Problem solved. Eine Woche Versuch und Irrtum.
Falls irgendjemand außer mir sich für dieses Problem interessiert – was genauso wahrscheinlich ist wie eine Nutella-Dose im Weltraum* -, hier die Lösung:
Nachdem ich PBR auf „blank“ bzw. „default“ gesetzt hatte, behielt das Objekt (der „Salzsack“) auch nach wiederholtem Rezzen sowohl Farbe als auch Helligkeit.
Der Clou ist: „Traditionelles“ Erstellen von Objekten – nur mit Polygonen – hätte für so einen virtuellen Sack zwei Prims gebraucht – einen für den Sack, einen anderen für die „Füllung“, die auch nur die normale geometrische Form annehmen kann, Kugel, Halbkugel, Kegel. Oder man hätte ein so genanntes Sculpted Prim nehmen müssen, um die Polygone zum Beispiel am Rand abrunden zu können, damit sie realistischer aussehen. Das aber reduziert nicht die Zahl der Prims, die man für ein kompliziertes Objekt braucht. Mesh braucht neu ein Polygon für den Sack. Das ist ein Entwicklungssprung wie von der Kutsche zum Automobil.
Ich habe dabei viel gelernt über Mesh-Objekte und -Texturen, auch wenn ich zwischendurch ziemlich unanständig fluchten musste. Texturen sind das eine, neue Objekte mit Bforartists erstellen etwas anderes. Aber das wird schon.
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* Wie blöd kann man sein, Sueddeutsche und „ein Experte vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)“? Nutella wird in den USA primär in Plastikbehältern (PET) statt in Gläsern verkauft, um Transportkosten zu sparen. Kunststoff ist dort leichter recycelbar. Diese Verpackung ist leichter, aber das Produkt schmeckt durch eine leicht veränderte Rezeptur oft anders als die europäische Version. Die Gläser sind in großen US-Supermärkten weit verbreitet.
Empfohlene Grundeinstellung für deinen Sack oder: Diffuse Blinn-Phong AO Mesh
Mit so etwas schlage ich mich gerade herum – Frage an die KI: Ein Mesh Objekt (ein brauner Sack aus Jute oder Leinen) in Secondlife hat folgende Konfiguration: Texture diffuse+AO selbst per Gimp für Linux zusammengefügt, AO 20 Prozent Helligkeit, specular weiß, Glossiness 20, Environment 0, Blinn-Phong AO die ursprüngliche Version und nicht selbst gemacht, das Objekt ist aber zu dunkel, wenn es gerezzt wird, wird aber hell nur per edit Blinn-Phong, wie kann ich die Texture permanent hell stabil machen?
Warum der Sack in Second Life zu dunkel wirkt
Das Verhalten, das du beschreibst, ist typisch für ein Material-/Lichtproblem in Second Life und meist kein Fehler der eigentlichen Textur. Wenn das Objekt gerezzt dunkel wirkt, im Edit-Modus mit Blinn-Phong aber heller, dann liegt das in der Regel an der Kombination aus:
- in die Diffuse eingerechnetem AO (Ambient Occlusion),
- Specular-/Glossiness-Einstellungen,
- der Umgebungsbeleuchtung des Viewers,
- und dem Unterschied zwischen Darstellung im Edit-Modus und normal gerezztem Zustand.
Die wahrscheinlichste Ursache
Der Hauptgrund ist fast immer das in die Diffuse hineingerechnete AO. Auch wenn du nur etwa 20 % Helligkeit für das AO verwendet hast, dunkelt es die Oberfläche dauerhaft ab. Gerade bei einem braunen Jute- oder Leinensack summiert sich das schnell, weil das Grundmaterial ohnehin schon eher matt und dunkel ist.
Zusätzlich ist weißes Specular bei einem matten Stoff oft ungünstig. Es macht das Objekt nicht automatisch heller, sondern kann im Zusammenspiel mit schwacher Umgebungsbeleuchtung eher stumpf und grau wirken.
Wie du die Textur dauerhaft heller und stabiler bekommst
1. AO schwächer einarbeiten
Wenn du das AO direkt in die Diffuse einrechnest, solltest du es deutlich schwächer machen.
- Statt 20 % besser nur 5 bis 10 % AO verwenden.
- Falls du im Modus Multiply gearbeitet hast, wird stark abgedunkelt.
- Für Stoffe wie Jute oder Leinen lieber sehr sanft vorgehen.
Das ist meistens der wichtigste Schritt.
2. Die Diffuse-Textur in GIMP leicht aufhellen
Öffne die diffuse Textur in GIMP und hebe die Mitteltöne etwas an.
Geeignet sind zum Beispiel:
- Farben > Helligkeit/Kontrast: Helligkeit etwa +10 bis +20
- oder besser Farben > Kurven: die Mitteltöne leicht nach oben ziehen
Mit Kurven bekommst du meist ein natürlicheres Ergebnis als nur mit Helligkeit.
3. Specular nicht reinweiß lassen
Für einen Jute- oder Leinensack ist eine reinweiße Specular-Map meist zu hart. Besser ist:
- Specular: hellgrau statt weiß
- Glossiness: 30 bis 60
- Environment: 5 bis 20
Deine jetzigen Werte:
- Specular weiß
- Glossiness 20
- Environment 0
führen bei Stoff oft eher zu einem dumpfen Eindruck als zu einer echten Aufhellung.
4. Environment nicht auf 0 lassen
Mit Environment 0 bekommt das Material keinen zusätzlichen Lichtanteil aus der Umgebung. Ein kleiner Wert wie 5 bis 10 hilft oft schon, damit das Objekt auch außerhalb des Edit-Modus freundlicher wirkt.
Zu hoch solltest du bei einem Sack aus Jute oder Leinen aber nicht gehen, sonst wirkt das Material unnatürlich.
Für einen realistischen Sack ist das daher eher nicht zu empfehlen.
Warum es im Edit-Modus heller aussieht
Im Edit-Modus wirkt ein Objekt häufig heller, weil der Viewer dort Material- und Lichtinformationen anders darstellt als im normalen gerezzten Zustand. Das heißt: Wenn es nur im Edit-Modus gut aussieht, ist das kein verlässlicher Maßstab für das Endergebnis.
Entscheidend ist immer, wie das Objekt normal gerezzt unter üblicher Beleuchtung aussieht.
5. Empfohlene Grundeinstellung für deinen Sack
Für einen braunen Sack aus Jute oder Leinen würde ich testweise Folgendes nehmen:
- AO in der Diffuse: nur 5 bis 10 %
- Diffuse: leicht aufgehellt, vor allem in den Mitteltönen
- Specular: hellgrau, nicht weiß
- Glossiness: etwa 40
- Environment: etwa 10
Damit bekommst du meistens eine deutlich stabilere und dauerhaft hellere Darstellung.
Praktische Kurzlösung
- AO in GIMP schwächer machen, am besten nur noch 5 bis 10 %.
- Diffuse-Textur leicht aufhellen.
- Specular von weiß auf hellgrau ändern.
- Glossiness auf ungefähr 40 setzen.
- Environment von 0 auf etwa 10 erhöhen.
Ok, also alles auf Zero. Einen Termin beim Zahnarzt habe ich heute auch noch….
#Mesh #gamedesign #secondlife #bforartists #gimp
Praise be to Allah und anderes
Propaganda-Front
Man muss schon zugeben, dass Trump eine Sprache spricht, die Muslime überall auf der Welt verstehen. Unsere Politiker würden sich eher die Zunge abbeißen, anstatt Klartext zu reden.
By the way. Nimm dies, Göttingen: (Sound!) Praise be to Allah again!
Innere Front
Wir haben noch Harald Martenstein hinter der Paywall der bürgerlichen Presse: „Sippenhaft, Kontakt- und Kollektivschuld sind totalitäre Ideen. Der Druck, aufzustehen und sich öffentlich zu bekennen oder zu distanzieren, ist bei religiösen Fanatikern, bei Nazis, bei Woken und bei Kommunisten üblich. In einer Demokratie muss man sich von Straftätern nicht ausdrücklich distanzieren. Es reicht, selbst kein Straftäter zu sein.“
Vade retro! Der ist auf Fratzenbuch mit jemandem „befreundet“, der einen Putinisten kennt! Soziale Ächtung sofort!
Persische Front
Die Qualitätsboulevardmedien berichten zuverlässig über das, was andere schon längst herausgefunden haben: „Laut dem Rechercheportal Axios verbreitete der US-Auslandsnachrichtendienst CIA innerhalb des Irans die Information, dass US-Streitkräfte den vermissten Offizier bereits gefunden hätten und versuchten, ihn über Land zu evakuieren. Ziel dieser Täuschung war es, iranische Kräfte in die Irre zu führen und die tatsächliche Suchaktion zu verbergen.“
Bonus (Instagram): „Two Israeli commando units — Sayeret Matkal and Unit 5101 “Shaldag” — participated in the rescue of the American pilot near Isfahan, according to the latest reports. Sayeret Matkal is the IDF’s elite general‑purpose commando unit with deep‑penetration and hostage‑rescue capabilities. Shaldag is an Israeli Air Force special forces unit trained for clandestine operations, reconnaissance, and combat search‑and‑rescue missions behind enemy lines.“
Das schreit natürlich nach einer Netflix-Version.

Secondlife-Front
Ich kämpfe schon seit mehreren Stunden Tagen mit komplizierten Mesh-Texturen, während ChatGPT mich immer wieder in die Irre führt. Ich war nur zu faul, mich durch die einschlägigen Tutorials zu zappen. Es kann doch nicht so schwierig sein, die Textur eines einfachen virtuellen Sackes zu modifizieren? Ist es aber – verdammt kompliziert… Also doch die Tutorials. Man lernt nie aus.

Tierische Front
Für Randy erfüllte sich ein Männertraum. (Habe übersehen, dass die Story schon 2014 spielte.)
Schmalbrüstig in der Wüste, revisited und anderes
Dune 2000 is a real-time strategy video game based on the Dune universe, released in 1998. It features full motion cutscenes, online multiplayer, and a powerful storyline. Now, with GruntMods Edition, you can experience this classic with modern enhancements and exclusive content.
Das einzige Computerspiel, das mich anturnt. Das muss am Alter liegen. Nein, meine Armee ist nicht zu sehen, weil die im Norden die Harkonnen und die Ordos plattmacht, während meine taktisch gut platzierten Raketenwerfer in, um und um mein Hautquartier herum herannahende Feinde zu virtuellem Staub zerbröseln.
Ich hatte die 32.bit-Version schon erwähnt. Aber ich bin ganz stolz darauf, dass ich das Spiel auf dem älteren und schmalbrüstigerem Linux-Laptop per Bottles überraschenderweise zum Laufen bekommen haben.
Ansonsten spiele ich keine Computerspiele, für die ich bezahlen muss. 0AD habe ich immer noch in Reserve, aber ich habe in Secondlife soviel zu tun, dass ich in meiner äußerst knappen Freizeit nicht dazu komme. Gerade ist die 380-ste Ausgabe meiner Inworld-Gamer-Zeitung erschienen, mittlerweile der 18. Jahrgang. (Auf dem Blog sind nur ausgewählte Artikel, nicht die gesamte Ausgabe.) Ich wollte mir immer den Scherz erlauben, falls der DJV Berlin nachfragen sollte, was ich journalistisch machte, die anzugeben. „Wie können wir das nachprüfen?“ – „Macht euch einen Avatar, besteht den Adult-Check und beamt euch um Beispiel auf meine Gor-Sim.“ Bewaffnung für Männer ist empfohlen; für Frauen sind vergiftete Dolche erlaubt.
Als ich die Nachrichten der Qualitäts- und soziale Medien zur einzigen Mahlzeit des Tages durchstöberte (14 Uhr, ich bin im 12-stündigen Nachtrhythmus), fiel mir nichts auf, was berichtenswert schien. Es muss auch nicht immer etwas passieren, außer dem gewöhnlichen Horror. Die meisten Kommentare bekam ich übrigens, als ich neulich irgendeinen lustigen Quatsch auf Instagram kommentierte und mein Alter erwähnte.
Übrigens: Fefe ist jetzt schon fast ein Jahr weg vom Fenster. Das heißt nichts: Sharon Stone hat sieben Jahre gebraucht, um nach einem Schlaganfall wieder fit zu werden, aber das hat sie wohl 18 Millionen Dollar gekostet. Vermutlich hatte sie keinen Krankenversicherung.
Einige Leser werden den Freund aus Friesland kenne, den es vor zwei Jahren erwischt hat, obwohl er 15 Jahre jünger als ich ist. Seitdem halbseitig gelähmt; das Maximum der Bewegung sind ein paar Schritte mit einen Dreifuß-Gehstock. Nach Berlin wird er nie wieder zurückkommen können. Plötzlich, ohne Vorwarnung, von einem Tag auf den anderen. Da wird einem ganz schummrig…
Deep Fake News mal anders: „In einem neuen Schreiben, was WELT vorliegt, äußert sich Ulmens Anwalt nun ausführlicher. „Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet“, heißt es dort. „Entsprechende Darstellungen sind falsch.“ Tatsächlich hat das der „Spiegel“ in seiner Recherche auch nicht behauptet. Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass es KI-generierte pornografische Darstellungen von Fernandes geben würde. In der Folgeberichterstattung hatten einige Medien berichtet, dass diese möglicherweise auch von Ulmen angefertigt oder verbreitet wurden.“
Das ehemalige Nachrichtenmagazin wird irgendwann behaupten, man hätte gar nichts behauptet.
Miscellaneous:
– Rubio sagt, es ginge im Iran auch ohne Bodentruppen. Aber: „The Pentagon is reportedly considering deploying up to 10,000 additional ground troops to the Middle East, according to Department of Defense officials cited by the The Wall Street Journal.“
– Israel wird vermutlich den südlichen Teil des Libanon bis zum Litani annektieren. Gut so, denn die „Regierung“ des Libanon hat weder die Macht noch die Kraft, die Hisbollah von dort zu vertreiben. Das und die Vorgeschichte hatte ich hier schon erwähnt:
„Der Einmarsch der Carmeli-Brigade [im Oktober 1948 im Rahmen der „Operation Hiram”] in den Libanon war das erste Mal, dass die Israelis eine anerkannte internationale Grenze [die von den Kolonialmächten 1923 willkürlich gezogen worden war] überschritten und in einen souveränen arabischen Staat eindrangen.“
– Was macht eigentlich die Baerbock? Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Aber hierzulande ist ja sogar die CDU mit im islamophilen Boot. Man kann nur auf die ferne Zukunft hoffen, die es in der Vergangenheit schon einmal gab.
Unter Zuhörern
Lausche gerade einem Vortrag auf der En’Kara Fair. Mal sehen, ob ich heute noch Zeit finde, etwas Vernünftiges zu bloggen – morgen habe ich Frühschicht….
En’Kara Fair, revisited and reloaded

Die virtuelle Messe hat sechs Sims, die oberste ist auf dem Screenshot nicht zu sehen; auf jede Sim passen rund 100 Avatare (mehr geht nicht, sonst kann der Host-Rechner das nicht mehr rendern. Jede Sim kostet rund 180 Dollar Miete im Monat). Jeder grüne Punkt ist ein Avatar. Noch ist es nicht voll, weil es gerade erst losgeht.
“The fair of En’Kara occurs in the spring. It is the first fair in the annual cycle of the Sardar Fairs, gigantic fairs which take place on the plains lying below the western slopes of the Sardar Mountains. These fairs, and others like them, play an important role in the Gorean culture and economy. They are an important clearing house for ideas and goods, among them female slaves.” (John Norman: „Players of Gor„)
Wir hatten hier schon mehrfach die En’Kara-Fair. Ja, ich höre im Hintergrund raunen: Secondlife, Gor, virtuell, Avatare, blabla, igitt. So what? Diese Messe ist die größte Veranstaltung in Secondlife und ist einmal im Jahr – ca. zwei Wochen lang. Sie wird aber nirgendwo erwähnt, weil sie im „Adult“-Segment stattfindet. Ich habe die Ehre, der einzige Deutsche zu sein, der darüber etwas publiziert.
Die Zelte und Stände dehnen sich bis zum virtuellen Horizont aus. Man brauche eine Karte (die es gibt), um sich zurechtzufinden, was wo ist. Jeden Tag finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die meistens überfüllt sind.
Am nächsten Mittwoch hält mein Avatar einen Vortrag über goreanische Münzen. Wer virtuellen Applaus spenden will, ist willkommen. Wer nur herumnölt, könnte Ärger bekommen, weil alle Männer bis an die Zähne bewaffnet sind – und sogar einige Frauen, die sogenannten „Panther“ oder „Taluna“ (vgl. unten). Normalerweise verstecken die sich in Wälder und machen mit Pfeil und Bogen und Schleudern Jagd auf Männer, die sich dort hineinwagen. Während der Messe gilt Friedenspflicht, ein Begriff, den sonst nur deutsche Gewerkschaften kennen.
Ach, ich vergaß… Das interessiert bekanntlich niemanden außer mit. I apologize.





























































































