Sinnloses, revisited sowie die Vermutung von Birch und Swinnerton-Dyer und anderes

amsterdam

Zu meinem Bedauern kann ich gerade nichts über ertrinkende Wale die Weltläufte schreiben, da nirgendwo ein Sack Reis umgefallen ist. Man könnte natürlich die internationalen Prostata-Probleme kommentieren oder bestätigen, dass die Ehe sowieso überschätzt wird oder dass wir demnächst vielleicht wieder größere Geldscheine brauchen werden oder dass mutmaßliche Verbrecher in Deutschland freigelassen werden, weil während der Verhandlung die Richterin urplötzlich in den Mutterschaftsschutz geht, was ja niemand ahnen kann.

amsterdamamsterdam

Zum allseits beliebten Thema Gamedesign. Da, wo jetzt „Amsterdam“ steht, stand vor ein paar Tagen nichts, gar nichts, nur virtuelle Luft. Nun würdigte das mal gefälligst! Die Pointe versteht aber niemand: Eine ganze Stadt mit weniger als 3000 Prims (Polygonen)! Normalerweise braucht man dafür 30.000! Wenn ich jetzt en detail erläutern würde, wie man das macht, kämen wir von Hölzken auf Stöcksken.

Ich sage nur: Alpha blending, worüber ich mit Chat GPT gestern eine stundenlange heftige Kontroverse hatte, Alpha masking, was nicht weniger kompliziert ist, warum Secondlife beim Hochladen von Grafiken den Alpha-Kanal derselben einfach verschwinden lässt und dann manche Avatare – nur manche, je nach Einstellungen des jeweiligen Viewers – durchsichtige Texturen nicht mehr durchsichtig sehen, was ein nicht existierenden Wesen verhüten möge und was nicht im Sinn des Schöpfers ist und den Gamedesigner als Trottel dastehen lässt. Und warum man das Feature „emissive mask“ bei Firestorm nur sieht, wenn man „select face“ wählt – alles aus der Rubrik unnützes Wissen.

amsterdam

Ich habe also auch den ganzen Tag etwas über Grafiken und die völlig unverständlichen Features von Gimp gelernt, was an sich pädagogisch wertvoll ist. Ich kann nur mit niemandem darüber reden, weil keiner weiß, warum es eigentlich geht und warum man sich das antut. So muss sich jemand fühlen, der den Beweis der Vermutung von Birch und Swinnerton-Dyer aus der Zahlentheorie führt (was aber noch niemand gemacht hat).

amsterdam

Ich werde erst wieder etwas über „Amsterdam“ posten, wenn da Avatare herumlaufen. Die Dekoration ist auch noch nicht fertig; es fehlen vor allem eine Trillion Fahrräder.

By the way: Ganz richtig – der oberste Screenshot zeigt Amsterdam Centraal. Ist aber alles Illusion…

Sinnloses, revisited

amsterdam

Ich beschloss, an meinem ersten Urlaubstag nur Sinnloses zu tun und habe daher weiter an meinem virtuellen Amsterdam gebastelt. Ich liebe das Gefühl, Gott zu sein und Welten zu erschaffen. #gamedesign #secondlife

amsterdam

Amsterdam, 2.0 [Update] [2. Update]

amsterdam

Die ersten Schritte für die vituelle Amsterdam-Simulation in Secondlife sind gemacht. Mein Avatar steht da herum und hat einen Bauhelm auf.

Aber wenn schon Fake und Illusion, dann richtig: Auch die Fotos der Amsterdamer Häuserzeilen samt Gracht sind von ChatGPT. Die lade ich hoch und gebe weitere Befehle:
„Mache ein ähnliches Foto mit transparentem Himmel im tga-Format, aber so, dass am Rand die jeweiligen Häuser aufhören (seamless) , so dass man mehrere Texturen in mehrere Prims nebeneinader laden kann und es natürlich aussieht.“

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[Update] So sieht es mach vier Stunden Fummeln aus…

amsterdam

[2. Update] Bin immer noch bei den basics, das heißt es fehlt die Dekoration wie Bäume, Schilder, Geländer, Boote, aber die Sache nimmt Gestalt an.

amsterdam

Wildplassen, Vlaamse Friet und eine Trigger-Warnung

Amsterdam

Ich grüße das verehrte Publikum aus Amsterdam! (Warum gibt es eigentlich in Deutschland kein Alkoholverbot in der Öffentlichkeit wie in den Niederlanden und Polen? Weil wir das nicht durchsetzen könnten?)

Amsterdam

Amsterdam in einem Satz? Wunderschöne Häuser, Wasser dazwischen und gefühlt zwei Milliarden Fahrräder. (Es ist noch zu früh am Tag, um etwas über den Red Light District zu sagen.)

Amsterdam

Wir werfen alles zusammen, was nicht zusammengehört.

Ich bin im Clinknoord abgestiegen – das ist eine Mischung aus einem klassischen Hostel und den Capsule Hotels. Vierbettzimmer, aber ich habe es für mich allein, inklusive Klo und Dusche im Zimmer. Aber, wie schon in Israel: Nicht das klassische Backpacker-Publikum. Vielleicht nutzen die Nachgeborenen heute alle Rollkoffer, weil sie einen Rucksack nicht mehr tragen können?

Amsterdam

Es begann holprig. Ich hatte vorher online schon eingecheckt, aber die Maschinen („wir sind voll digitalisiert“) fanden mich nicht. Ein findiger Homo sapiens vom Hostel sah mich in seiner elektronischen Kaderakte und meinte, wenn man Hotels über booking.com buchte, vertauschten die gern Vor- und Nachnamen, weil dort nur Algorithmen seelenlos vor sich hinwerkeln. Ich heiße hier also Herr Burkhard.

Amsterdam

Ich habe eine halbe Stunde gebraucht, bis ich online war – wie schon 2023 in Jeruslem (damals aber mit Windows, heute mit Linux). Die hilfreichen Angestellten wusste nicht weiter, und ich musste mit dem Handy ChatGPT bemühen.

Amsterdam

Das Problem ist ziemlich typisch für sogenannte Captive Portals (z. B. in Hotels, Cafés, Flughäfen). Dein Gerät ist zwar mit dem WLAN verbunden, aber die Login-/Akzeptanzseite wird nicht angezeigt – oft wegen Browser- oder Netzwerkeinstellungen.

Ich hatte schon Javascript erlaubt und alle Erweiterungen, die irgendetwas verbieten, ausgeschaltet. Check: chrome://settings/content/javascript: erlauben

Wichtig: kein https! Viele WLAN-Portale können HTTPS nicht umleiten. Das war es auch nicht. Ein anderer Browser kam ebenfalls nicht online.

Direkte Portal-IP aufrufen – nein, obwohl ich die IP-Adresse im Verlauf des Handys hatte.

DNS-Cache leeren, im Terminal: sudo systemd-resolve –flush-caches
Oder alternativ: sudo resolvectl flush-caches
Njet.

Öffne im Browser: http://connectivity-check.ubuntu.com funktionierte nicht.

Amsterdam

nmcli networking off
nmcli networking on
sudo systemctl restart NetworkManager

Endlich! Wer ist denn jetzt schuld an dem Gewürge?

Amsterdam

Warum Amsterdam? Das hat natürlich mit Secondlife zu tun. Ende Mai findet auf meiner Sim ein Rollenspiel-Plot statt. Ich poste hier die Einladung desjenigen, der das organisiert, um zu zeigen, wie viel Mühe sich manche Leute machen (und um den Platz zwischen den Bildern zu füllen). Wer nicht weiß, was Rollenspiel ist: Das ist es.

Amsterdam

Intro RP for the Abductees: You sit at your kitchen table, sipping coffee on a lazy Saturday morning, when the mail arrives with a thud through the slot. Among the bills and flyers is a thick, cream-colored envelope with elegant gold embossing. Your name is handwritten in neat cursive, and the return address reads „Von Meyland Research Foundation, Amsterdam.“ Curiosity piqued, you slice it open with a butter knife.

Inside is a letter on heavy stationery, the kind that feels official and important. It begins: „Dear [Your Name], We are pleased to inform you that you have been selected to participate in an innovative social experiment conducted in collaboration with a team of behavioral scientists. This hidden camera reality program, titled ‚Echoes of Interaction,‘ will explore human dynamics in controlled settings. The experience spans ten days in Amsterdam, with the first three days for orientation and the final seven in an isolated environment designed to simulate real-world social pressures—think of it as a paid vacation with a twist.“

Your eyes widen as you read on. The accommodation is a private houseboat moored in the heart of Amsterdam’s canals, complete with all amenities, meals provided, and a stipend equivalent to two weeks‘ salary. The main sponsors are listed: The Chronander Bank, a longstanding European financial institution known for ethical investments, and the von Meyland Research Foundation, a nonprofit dedicated to psychological and sociological research. It’s all expenses paid, including round-trip flights, and emphasizes participant safety, consent, and the option to withdraw at any time.

Tucked into the envelope is a printed airline ticket: economy class on KLM from your local airport to Schiphol, dated two weeks from now. You scrutinize it—the barcode, the flight numbers, the passenger details all match. To be sure, you grab your phone and pull up the KLM app, scanning the code.

Amsterdam

It validates instantly: „Reservation confirmed.“ Next, you check the travel agency mentioned on the ticket stub, „EuroVoyage Travel Services.“ A quick search on their website shows they’re a reputable Amsterdam-based firm with glowing reviews on TripAdvisor and a Better Business Bureau equivalent rating in the Netherlands. No red flags; everything seems legit.

Still, a hidden camera show? Social experiment? You decide to dig deeper. You type „Von Meyland Research Foundation“ into your search bar. The results pour in: it’s a well-established organization founded in the 1950s by a philanthropist family, focused on advancing human sciences through ethical studies. They’ve funded groundbreaking research on group behavior, empathy, and urban living, with partnerships at universities like Oxford and Harvard. No scandals, just awards for innovation and transparency. Next, „The Chronander Bank“ – ah, a Sweden-based bank with a sterling reputation for sustainable finance, supporting education and environmental causes. They’re known as do-gooders in the financial world, with a history of charitable foundations and zero ties to shady dealings. Everything checks out; these aren’t fly-by-night operations but pillars of respectability.

A grin spreads across your face. Why not? Work has been a grind lately, and Amsterdam has always been on your bucket list—the canals, the bikes, the vibe. This could be an unexpected adventure, a free holiday disguised as something quirky. You imagine waking up on that houseboat, the gentle lap of water against the hull, sunlight filtering through portholes onto cozy wooden interiors.

You reply to the enclosed RSVP card with a firm „Yes,“ sealing it and dropping it in the mailbox. What could go wrong? It’s time for a little excitement in your life. (…)

Amsterdam

First off. We base our roleplay off of the books about Gor, written by John Norman. If you have no idea what that is about, check them out, google them, make sure you know what the basics of Gor are!

In short, Gor is a planet opposite the sun, viewed from earth. It is a world that is strongly patriarchal and men and women are not on an equal basis. Aside from that, it is also a world where slavery is very much a thing. And seen as a normal and natural part of society. (…)

Trigger warnings: Role playing within the guidelines of the books on Gor is not without potential triggers. Gor can be a harsh place and it is important to know what you might be getting yourself into. A few of the possible triggers we have set out below. can be, but are not limited to:
– forced slavery
– physical harm and or punishment
– mental pressure
– sexual acts both consensual and non consensual
– degradation
– betrayal

Amsterdam
Ich finde das Kunstwerk an der Gracht albern und naiv. Dann kann man gleich Nathan der Weise lesen. Aber Lessing wird bestimmt nicht mehr an Schulen gelehrt – viel zu lang!

Ich muss in Secondlife (und in meiner Freizeit) ein virtuelles Ambiente aufbauen, das ungefähr so aussieht wie Amsterdam, nur ein paar Straßenzüge und Kneipen und die perspektivische Illusion, dass man die Avatare in den Holland sind.

Ich war 1980 zum letzten Mal in den Niederlanden, in Rotterdam zum Russell-Tribunal.

Also nichts wie hin an den wenigen freien Tagen zwischen den Schichten und inspirieren lassen… #gamedesign

Amsterdam

Ich war, weil ich seit dem frühen Frühstück nichts mehr gegessen hatte, zeitig in Chinatown bei Kim’s So Korean Food Centrum. Sowohl mein Reis auch mein selbst gemachtes Bulgogi sind erheblich besser. Mein Reis klebt nicht, und das von mir bevorzugte Fleisch hätte natürlich den Preis verdoppelt. Ich besitze auch keine goldenen Blechteller, die auf dem Tisch herumrotieren, wenn man sie nicht fixiert. Für den bezahlbaren Preis war es aber ok. Ich saß an der Tür mit Blick auf die Straße, und genau gegenüber räkelten sich halbnackte Damen im Schaufenster… Das ist Amsterdam.

Amsterdam
Die Bar im Clinknoord

Empfohlene Grundeinstellung für deinen Sack oder: Diffuse Blinn-Phong AO Mesh, update

mesh

[x] Problem solved. Eine Woche Versuch und Irrtum.

Falls irgendjemand außer mir sich für dieses Problem interessiert – was genauso wahrscheinlich ist wie eine Nutella-Dose im Weltraum* -, hier die Lösung:

mesh PBR

Nachdem ich PBR auf „blank“ bzw. „default“ gesetzt hatte, behielt das Objekt (der „Salzsack“) auch nach wiederholtem Rezzen sowohl Farbe als auch Helligkeit.

Der Clou ist: „Traditionelles“ Erstellen von Objekten – nur mit Polygonen – hätte für so einen virtuellen Sack zwei Prims gebraucht – einen für den Sack, einen anderen für die „Füllung“, die auch nur die normale geometrische Form annehmen kann, Kugel, Halbkugel, Kegel. Oder man hätte ein so genanntes Sculpted Prim nehmen müssen, um die Polygone zum Beispiel am Rand abrunden zu können, damit sie realistischer aussehen. Das aber reduziert nicht die Zahl der Prims, die man für ein kompliziertes Objekt braucht. Mesh braucht neu ein Polygon für den Sack. Das ist ein Entwicklungssprung wie von der Kutsche zum Automobil.

Ich habe dabei viel gelernt über Mesh-Objekte und -Texturen, auch wenn ich zwischendurch ziemlich unanständig fluchten musste. Texturen sind das eine, neue Objekte mit Bforartists erstellen etwas anderes. Aber das wird schon.
___________________

* Wie blöd kann man sein, Sueddeutsche und „ein Experte vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)“? Nutella wird in den USA primär in Plastikbehältern (PET) statt in Gläsern verkauft, um Transportkosten zu sparen. Kunststoff ist dort leichter recycelbar. Diese Verpackung ist leichter, aber das Produkt schmeckt durch eine leicht veränderte Rezeptur oft anders als die europäische Version. Die Gläser sind in großen US-Supermärkten weit verbreitet.

Empfohlene Grundeinstellung für deinen Sack oder: Diffuse Blinn-Phong AO Mesh

mesh

Mit so etwas schlage ich mich gerade herum – Frage an die KI: Ein Mesh Objekt (ein brauner Sack aus Jute oder Leinen) in Secondlife hat folgende Konfiguration: Texture diffuse+AO selbst per Gimp für Linux zusammengefügt, AO 20 Prozent Helligkeit, specular weiß, Glossiness 20, Environment 0, Blinn-Phong AO die ursprüngliche Version und nicht selbst gemacht, das Objekt ist aber zu dunkel, wenn es gerezzt wird, wird aber hell nur per edit Blinn-Phong, wie kann ich die Texture permanent hell stabil machen?

Warum der Sack in Second Life zu dunkel wirkt

Das Verhalten, das du beschreibst, ist typisch für ein Material-/Lichtproblem in Second Life und meist kein Fehler der eigentlichen Textur. Wenn das Objekt gerezzt dunkel wirkt, im Edit-Modus mit Blinn-Phong aber heller, dann liegt das in der Regel an der Kombination aus:

Die wahrscheinlichste Ursache

Der Hauptgrund ist fast immer das in die Diffuse hineingerechnete AO. Auch wenn du nur etwa 20 % Helligkeit für das AO verwendet hast, dunkelt es die Oberfläche dauerhaft ab. Gerade bei einem braunen Jute- oder Leinensack summiert sich das schnell, weil das Grundmaterial ohnehin schon eher matt und dunkel ist.

Zusätzlich ist weißes Specular bei einem matten Stoff oft ungünstig. Es macht das Objekt nicht automatisch heller, sondern kann im Zusammenspiel mit schwacher Umgebungsbeleuchtung eher stumpf und grau wirken.

Wie du die Textur dauerhaft heller und stabiler bekommst

1. AO schwächer einarbeiten

Wenn du das AO direkt in die Diffuse einrechnest, solltest du es deutlich schwächer machen.

Das ist meistens der wichtigste Schritt.

2. Die Diffuse-Textur in GIMP leicht aufhellen

Öffne die diffuse Textur in GIMP und hebe die Mitteltöne etwas an.

Geeignet sind zum Beispiel:

Mit Kurven bekommst du meist ein natürlicheres Ergebnis als nur mit Helligkeit.

3. Specular nicht reinweiß lassen

Für einen Jute- oder Leinensack ist eine reinweiße Specular-Map meist zu hart. Besser ist:

Deine jetzigen Werte:

führen bei Stoff oft eher zu einem dumpfen Eindruck als zu einer echten Aufhellung.

4. Environment nicht auf 0 lassen

Mit Environment 0 bekommt das Material keinen zusätzlichen Lichtanteil aus der Umgebung. Ein kleiner Wert wie 5 bis 10 hilft oft schon, damit das Objekt auch außerhalb des Edit-Modus freundlicher wirkt.

Zu hoch solltest du bei einem Sack aus Jute oder Leinen aber nicht gehen, sonst wirkt das Material unnatürlich.

Für einen realistischen Sack ist das daher eher nicht zu empfehlen.

Warum es im Edit-Modus heller aussieht

Im Edit-Modus wirkt ein Objekt häufig heller, weil der Viewer dort Material- und Lichtinformationen anders darstellt als im normalen gerezzten Zustand. Das heißt: Wenn es nur im Edit-Modus gut aussieht, ist das kein verlässlicher Maßstab für das Endergebnis.

Entscheidend ist immer, wie das Objekt normal gerezzt unter üblicher Beleuchtung aussieht.

5. Empfohlene Grundeinstellung für deinen Sack

Für einen braunen Sack aus Jute oder Leinen würde ich testweise Folgendes nehmen:

Damit bekommst du meistens eine deutlich stabilere und dauerhaft hellere Darstellung.

Praktische Kurzlösung

  1. AO in GIMP schwächer machen, am besten nur noch 5 bis 10 %.
  2. Diffuse-Textur leicht aufhellen.
  3. Specular von weiß auf hellgrau ändern.
  4. Glossiness auf ungefähr 40 setzen.
  5. Environment von 0 auf etwa 10 erhöhen.

Ok, also alles auf Zero. Einen Termin beim Zahnarzt habe ich heute auch noch….

#Mesh #gamedesign #secondlife #bforartists #gimp

Praise be to Allah und anderes

trump

Propaganda-Front

Man muss schon zugeben, dass Trump eine Sprache spricht, die Muslime überall auf der Welt verstehen. Unsere Politiker würden sich eher die Zunge abbeißen, anstatt Klartext zu reden.

By the way. Nimm dies, Göttingen: (Sound!) Praise be to Allah again!

Innere Front

Wir haben noch Harald Martenstein hinter der Paywall der bürgerlichen Presse: „Sippenhaft, Kontakt- und Kollektivschuld sind totalitäre Ideen. Der Druck, aufzustehen und sich öffentlich zu bekennen oder zu distanzieren, ist bei religiösen Fanatikern, bei Nazis, bei Woken und bei Kommunisten üblich. In einer Demokratie muss man sich von Straftätern nicht ausdrücklich distanzieren. Es reicht, selbst kein Straftäter zu sein.“

Vade retro! Der ist auf Fratzenbuch mit jemandem „befreundet“, der einen Putinisten kennt! Soziale Ächtung sofort!

Persische Front

Die Qualitätsboulevardmedien berichten zuverlässig über das, was andere schon längst herausgefunden haben: „Laut dem Rechercheportal Axios verbreitete der US-Auslandsnachrichtendienst CIA innerhalb des Irans die Information, dass US-Streitkräfte den vermissten Offizier bereits gefunden hätten und versuchten, ihn über Land zu evakuieren. Ziel dieser Täuschung war es, iranische Kräfte in die Irre zu führen und die tatsächliche Suchaktion zu verbergen.“

Bonus (Instagram): „Two Israeli commando units — Sayeret Matkal and Unit 5101 “Shaldag” — participated in the rescue of the American pilot near Isfahan, according to the latest reports. Sayeret Matkal is the IDF’s elite general‑purpose commando unit with deep‑penetration and hostage‑rescue capabilities. Shaldag is an Israeli Air Force special forces unit trained for clandestine operations, reconnaissance, and combat search‑and‑rescue missions behind enemy lines.“

Das schreit natürlich nach einer Netflix-Version.

Mesh

Secondlife-Front

Ich kämpfe schon seit mehreren Stunden Tagen mit komplizierten Mesh-Texturen, während ChatGPT mich immer wieder in die Irre führt. Ich war nur zu faul, mich durch die einschlägigen Tutorials zu zappen. Es kann doch nicht so schwierig sein, die Textur eines einfachen virtuellen Sackes zu modifizieren? Ist es aber – verdammt kompliziert… Also doch die Tutorials. Man lernt nie aus.

Mesh

Tierische Front

Für Randy erfüllte sich ein Männertraum. (Habe übersehen, dass die Story schon 2014 spielte.)

Schmalbrüstig in der Wüste, revisited und anderes

dune

Dune 2000 is a real-time strategy video game based on the Dune universe, released in 1998. It features full motion cutscenes, online multiplayer, and a powerful storyline. Now, with GruntMods Edition, you can experience this classic with modern enhancements and exclusive content.

Das einzige Computerspiel, das mich anturnt. Das muss am Alter liegen. Nein, meine Armee ist nicht zu sehen, weil die im Norden die Harkonnen und die Ordos plattmacht, während meine taktisch gut platzierten Raketenwerfer in, um und um mein Hautquartier herum herannahende Feinde zu virtuellem Staub zerbröseln.

Ich hatte die 32.bit-Version schon erwähnt. Aber ich bin ganz stolz darauf, dass ich das Spiel auf dem älteren und schmalbrüstigerem Linux-Laptop per Bottles überraschenderweise zum Laufen bekommen haben.

Ansonsten spiele ich keine Computerspiele, für die ich bezahlen muss. 0AD habe ich immer noch in Reserve, aber ich habe in Secondlife soviel zu tun, dass ich in meiner äußerst knappen Freizeit nicht dazu komme. Gerade ist die 380-ste Ausgabe meiner Inworld-Gamer-Zeitung erschienen, mittlerweile der 18. Jahrgang. (Auf dem Blog sind nur ausgewählte Artikel, nicht die gesamte Ausgabe.) Ich wollte mir immer den Scherz erlauben, falls der DJV Berlin nachfragen sollte, was ich journalistisch machte, die anzugeben. „Wie können wir das nachprüfen?“ – „Macht euch einen Avatar, besteht den Adult-Check und beamt euch um Beispiel auf meine Gor-Sim.“ Bewaffnung für Männer ist empfohlen; für Frauen sind vergiftete Dolche erlaubt.

Als ich die Nachrichten der Qualitäts- und soziale Medien zur einzigen Mahlzeit des Tages durchstöberte (14 Uhr, ich bin im 12-stündigen Nachtrhythmus), fiel mir nichts auf, was berichtenswert schien. Es muss auch nicht immer etwas passieren, außer dem gewöhnlichen Horror. Die meisten Kommentare bekam ich übrigens, als ich neulich irgendeinen lustigen Quatsch auf Instagram kommentierte und mein Alter erwähnte.

Übrigens: Fefe ist jetzt schon fast ein Jahr weg vom Fenster. Das heißt nichts: Sharon Stone hat sieben Jahre gebraucht, um nach einem Schlaganfall wieder fit zu werden, aber das hat sie wohl 18 Millionen Dollar gekostet. Vermutlich hatte sie keinen Krankenversicherung.

Einige Leser werden den Freund aus Friesland kenne, den es vor zwei Jahren erwischt hat, obwohl er 15 Jahre jünger als ich ist. Seitdem halbseitig gelähmt; das Maximum der Bewegung sind ein paar Schritte mit einen Dreifuß-Gehstock. Nach Berlin wird er nie wieder zurückkommen können. Plötzlich, ohne Vorwarnung, von einem Tag auf den anderen. Da wird einem ganz schummrig…

Deep Fake News mal anders: „In einem neuen Schreiben, was WELT vorliegt, äußert sich Ulmens Anwalt nun ausführlicher. „Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet“, heißt es dort. „Entsprechende Darstellungen sind falsch.“ Tatsächlich hat das der „Spiegel“ in seiner Recherche auch nicht behauptet. Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass es KI-generierte pornografische Darstellungen von Fernandes geben würde. In der Folgeberichterstattung hatten einige Medien berichtet, dass diese möglicherweise auch von Ulmen angefertigt oder verbreitet wurden.“

Das ehemalige Nachrichtenmagazin wird irgendwann behaupten, man hätte gar nichts behauptet.

Miscellaneous:

Rubio sagt, es ginge im Iran auch ohne Bodentruppen. Aber: „The Pentagon is reportedly considering deploying up to 10,000 additional ground troops to the Middle East, according to Department of Defense officials cited by the The Wall Street Journal.“

– Israel wird vermutlich den südlichen Teil des Libanon bis zum Litani annektieren. Gut so, denn die „Regierung“ des Libanon hat weder die Macht noch die Kraft, die Hisbollah von dort zu vertreiben. Das und die Vorgeschichte hatte ich hier schon erwähnt:

„Der Einmarsch der Carmeli-Brigade [im Oktober 1948 im Rahmen der „Operation Hiram”] in den Libanon war das erste Mal, dass die Israelis eine anerkannte internationale Grenze [die von den Kolonialmächten 1923 willkürlich gezogen worden war] überschritten und in einen souveränen arabischen Staat eindrangen.“

– Was macht eigentlich die Baerbock? Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Aber hierzulande ist ja sogar die CDU mit im islamophilen Boot. Man kann nur auf die ferne Zukunft hoffen, die es in der Vergangenheit schon einmal gab.

Unter Zuhörern

en'kara

Lausche gerade einem Vortrag auf der En’Kara Fair. Mal sehen, ob ich heute noch Zeit finde, etwas Vernünftiges zu bloggen – morgen habe ich Frühschicht….

En’Kara Fair, revisited and reloaded

En'Kara
Die virtuelle Messe hat sechs Sims, die oberste ist auf dem Screenshot nicht zu sehen; auf jede Sim passen rund 100 Avatare (mehr geht nicht, sonst kann der Host-Rechner das nicht mehr rendern. Jede Sim kostet rund 180 Dollar Miete im Monat). Jeder grüne Punkt ist ein Avatar. Noch ist es nicht voll, weil es gerade erst losgeht.

“The fair of En’Kara occurs in the spring. It is the first fair in the annual cycle of the Sardar Fairs, gigantic fairs which take place on the plains lying below the western slopes of the Sardar Mountains. These fairs, and others like them, play an important role in the Gorean culture and economy. They are an important clearing house for ideas and goods, among them female slaves.” (John Norman: „Players of Gor„)

Avatar

Wir hatten hier schon mehrfach die En’Kara-Fair. Ja, ich höre im Hintergrund raunen: Secondlife, Gor, virtuell, Avatare, blabla, igitt. So what? Diese Messe ist die größte Veranstaltung in Secondlife und ist einmal im Jahr – ca. zwei Wochen lang. Sie wird aber nirgendwo erwähnt, weil sie im „Adult“-Segment stattfindet. Ich habe die Ehre, der einzige Deutsche zu sein, der darüber etwas publiziert.

Avatar

Die Zelte und Stände dehnen sich bis zum virtuellen Horizont aus. Man brauche eine Karte (die es gibt), um sich zurechtzufinden, was wo ist. Jeden Tag finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die meistens überfüllt sind.

Avatar

Am nächsten Mittwoch hält mein Avatar einen Vortrag über goreanische Münzen. Wer virtuellen Applaus spenden will, ist willkommen. Wer nur herumnölt, könnte Ärger bekommen, weil alle Männer bis an die Zähne bewaffnet sind – und sogar einige Frauen, die sogenannten „Panther“ oder „Taluna“ (vgl. unten). Normalerweise verstecken die sich in Wälder und machen mit Pfeil und Bogen und Schleudern Jagd auf Männer, die sich dort hineinwagen. Während der Messe gilt Friedenspflicht, ein Begriff, den sonst nur deutsche Gewerkschaften kennen.

Avatar

Ach, ich vergaß… Das interessiert bekanntlich niemanden außer mit. I apologize.

Avatar

Wahlen in Deutsch-Südwest

wahlen

Das ist einfach zu erklären. Die gute Nachricht: Die AfD landet weit unter den 50 Prozent. (Man muss das so formulieren – im Einklang mit den Anstalten -, damit es negativ klingt, obwohl die AfD ihr Ergebnis verdoppelt hat.) Gut ist ebenfalls, dass die so genannte Linke und die FDP es nicht geschafft haben.

Natürlich wird es eine starke Wählerwanderung von der sozialislamischendemokratischen Partei zu den Grünen gegeben haben, weil denen Özdemir lieber ist als der CDU-Kandidat, dessen Namen mir gerade nicht einfällt.

„Grüne verlieren im Vergleich zu 2021 kaum.“ Ach?! Die Grünen haben verloren? Das muss die Journaille, die bekanntlich mehrheitlich „rot“ oder grün wählt, dann positiv umschreiben: Die Grünen verlieren weniger als erwartet oder so. Hört sich gleich viel besser an.

Und nun das Wetter- Und ich muss gleich noch auf eine Messe, obwohl ich morgen wieder Frühschicht habe.

Avatare sehen dich an, revisited

avatar

Kriegsrat im Sand

secondlife

Ich habe gerade Königsberger Klopse samt Rote-Beete-Äpfel-Salat gemacht und gegessen, jetzt noch Käsekuchen mit Sahne (man ist ja immer auf Diät), habe drei 12-Stunden-Frühschichten vor mir, und mir fällt nichts Vernünftiges ein.

Kriegsrat. Drei Sim-Besitzer, die jeweils Kaufmann, Botschafter und Pascha (rollen)spielen. Wir mussten etwas Vertrauliches bereden, deswegen schreibe ich auch nichts über den Inhalt des Gesprächs.

I’ve seen things

secondlife

Ich bin in Secondlife wieder mal zwischen den Trümmern anderer Raumschiffe herumgeflogen.

I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off (the) shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser Gate.

Bottles und mit der Exe klarkommen

bottles

Man hat ja auch sonst nichts zu tun. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals Wine gebraucht hätte. Linux nutze ich schon etwas länger, und ich kenne keine Windows-Programme, für die es keinen Ersatz unter Linux gäbe (der in der Regel sogar besser ist, wenn man von der Usability absieht – wie etwa bei Gimp).

Ausnahmen bestätigen die Regel. Mein Firestorm-Viewer für Secondlife lässt den kleinen Laptop, den ich „außer Haus“ benutze, regelmäßig in die Knie gehen bzw. crasht alle zwei Minuten, selbst bei niedrigsten Grafik-Einstellungen. Also suchte ich nach Alternativen, um mal kurz zwischendurch und zu jeder Tageszeit auf meine Sim gucken zu können. Es ist eine bloße sinnlose Zeitverschwendung Spielerei, weil es mit dem Handy natürlich auch funktionierte.

Radegast gibt es angeblich für Linux, aber ich habe diese Version nirgendwo gefunden. Also installierte ich Wine, um mit der .exe klarzukommen. Dann, weil ich keine Lust auf Kommandozeilen hatte, eine grafische Oberfläche, die erste, die mir ChatGPT empfahl. Und schon gab es die erste Fehlermeldung.

bottles

PlayOnLinux gibt es also nicht mehr bzw. es wird praktisch nicht mehr gepflegt.

Bottles als Wine-Gui-Alternative kannte ich nicht. Dann ging es los: Funktioniert nur, wenn man Flatpak auch installiert. Done – ohne ChatGPT hätte ich ewig lange recherchieren müssen.

Read the fucking manual of Bottles. Nein, nichts von dem, was die KI mir höflich vorschlug, gelang auf Anhieb. Auch die Radegast-Version war zunächst falsch. Aber woher soll man das alles wissen?

Ich habe mehr als eine Stunde gebraucht. Jetzt läuft alles. Wenn Senioren ältere Herren zu sehr mit Software herumbasteln…

radegast

Freizeit

avatare

Avatare sehen dich an, revisited

avatare

Die spärliche bekleidete Dame ist die Besitzerin von zwei „goreanischen“ Rollenspiel-Sims in Secondlife und zahlt monatlich rund 300 Dollar dafür.

Lob und Preis meinem Provider: Den Screenshot kann ich nirgendwo sonst posten, sonst würde ich sofort wieder gesperrt….

Nur so zwischendurch

secondlife

Party bei mir inklusive Völlerei, gerade mit dem Aufräumen und Abwasch fertig…. Jetzt noch kurz die Welt wechseln. Mein Avatar scheint noch völlig nüchtern zu sein.

Api kaputt

Daniel Voyager (Name des Avatars) berichtet über „Second Life API Data Feeds Broken“. secondlife(Das interessiert niemanden außer mir, aber ich blogge das trotzdem.)

Auf Deutsch: „Der API-Endpunkt für Bevölkerungsstatistiken von Second Life aktualisiert die Inworld-Daten (gleichzeitige Benutzer) seit dem 6. Dezember 2025 um 04:03:00 Uhr SLT nicht mehr. Die API gibt weiterhin HTTP-200-Statuscodes zurück, liefert aber veraltete Daten, die jetzt mehr als 9 Tage alt sind.“

Ich habe die KI drauf angesetzt.
– Letztes Update der Anmeldezahlen: 6. Dezember 2025
– Gesamtzahl der Second-Life-Accounts zu diesem Zeitpunkt: ≈ 69,5 Millionen
Seitdem keine Aktualisierung mehr erfolgt
➡️ Das deutet darauf hin, dass die API seit diesem Zeitpunkt keine neuen Signup-Daten liefert.

exchange_rate_updated_slt   2025-12-17 09:53:00
exchange_rate_updated_unix 1765993980
exchange_rate              248.55

Der L$-Wechselkurs wurde heute aktualisiert: 1 USD ≈ 248,55 L$
Dieser Teil der API funktioniert aktuell korrekt
➡️ Wichtig: Nicht die komplette API ist kaputt, nur einzelne Datenbereiche.

Gesamtinterpretation (entscheidend)
👉 Die API läuft, aber teilweise eingefroren. Das spricht für: einen teilweisen API-Ausfall oder eine bewusst deaktivierte Statistikquelle oder einen internen Linden-Lab-Umbau, bei dem alte Statistik-Endpoints nicht mehr gepflegt werden.#

So sollte man die Meldung lesen: „Die Statistik-API ist erreichbar, aber große Teile der Daten (Signups & Inworld-Zahlen) werden seit dem 6.12.2025 nicht mehr aktualisiert. Nur der Wechselkurs wird noch gepflegt.“ Das macht mich natürlich misstrauisch. Kann man erkennen, ob die API absichtlich nicht aktualisiert wurde?

Kurz gesagt: Ja – mit hoher Wahrscheinlichkeit kann man das erkennen, aber nicht zu 100 % beweisen, solange Linden Lab nichts offiziell sagt. Man kann jedoch sehr klare Indizien sammeln.

secondlife

Beide eingefrorenen Werte enden am 6. Dezember 2025, nur wenige Stunden auseinander. Das spricht für eine gezielte Deaktivierung oder eine Umstellung auf ein neues internes System.
❗ Zufällige Bugs erzeugen keine sauberen, synchronen Endpunkte.

Typisches Linden-Lab-Verhalten (historisch):

Linden Lab hat bei APIs über Jahre ein sehr konstantes Muster:
❌ Was LL nicht macht
– keine saubere Abschaltung
– keine Fehlermeldung
– keine „deprecated“-Flags
– keine HTTP-Fehler

✅ Was LL stattdessen macht
– Endpoint bleibt erreichbar
– liefert letzten gültigen Wert
– keine weitere Pflege
– keinerlei Ankündigung
Das hast du hier exakt.

Wisst ihr Bescheid, Avatare!

Unter Panis

Daphna

Bevor wir uns den Weltläuften dem Weltgeschehen zuwenden, hier noch ein Nachtrag zu gestern und meinem Zeitmanagement: Ich musste zwischen Tür, Angel und der fstab auch noch meinen Avatar bewegen, weil das Rollenspiel-Event, das ich organisiert hatte, gestern nach mehr als eine Woche zu Ende ging.

Daphna

Wie man unschwer erkennt, spielte das Event auf mehreren Sims der so genannten Pani – die Japaner in der Gor-Welt.

Daphna

Von den rund 160 Sims in Secondlife, die „goreanisches“ Rollenspiel pflegen, sind nur drei im Stil der Pani gebaut: Nara, Daphna und Kamura. Alle drei sind unglaublich liebevoll bis ins kleinste Detail gestaltet, haben aber nur geringen „Traffic“. Wir haben das mit zwei Dutzend Avataren zeitweilig geändert…

Daphna

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