Geben Sie Gedankenfreiheit, Sire!
Berliner Erklärung für Meinungsfreiheit – das kann ich alles unterschreiben (obwohl es nichts nützen wird):
Als Verfechter der freiheitlichen demokratischen Grundordnung erfüllt uns diese Entwicklung mit größter Sorge. Wir fordern deshalb:
Der öffentliche Diskurs sollte möglichst frei von unbestimmten, pauschal exkludierenden Begriffen wie „Hass und Hetze“ oder „Desinformation“ sein, um das Meinungsspektrum möglichst weit offen zu halten.
Der Tatbestand der Beleidigung von Personen des öffentlichen Lebens ist abzuschaffen. Einen weiteren Tatbestand der Journalistenbeleidigung, wie diskutiert wurde, darf es gar nicht erst geben. Vielmehr ist zum Grundsatz des gleichen Ehrschutzes für jedermann zurückzukehren.
In einer freien Gesellschaft muss jeder mit jedem reden können. Allein schon das Konzept der Kontaktschuld ist einer liberalen Gesellschaft unwürdig.
Die faktische Beweislastumkehr im Beamtenrecht ist zurückzunehmen.
Es sollten in Verfassungsschutzberichten keine Meinungsäußerungen aufgenommen werden, die nicht wirklich verfassungsfeindliche Ziele zum Ausdruck bringen.
Die Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen ist zurückzunehmen. Auf Verschärfungen in Bereichen des Strafrechts, die für Meinungsäußerungen relevant sind, ist konsequent zu verzichten.
Das Programm „Demokratie leben!“ und die staatliche Finanzierung von Meldestellen sind zu beenden.
Im zwangsbeitragsfinanzierten Medienbereich ist zu einer pluralen, ausgewogenen Berichterstattung zurückzukehren. Tritt keine Besserung ein, ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk so umzugestalten oder abzulösen, dass durch ihn die freiheitliche demokratische Grundordnung nicht länger gefährdet wird.
Die staatliche Finanzierung für Faktenchecker-Organisationen ist einzustellen.
Eine Chatkontrolle darf es nicht geben.
Dem WHO-Pandemievertrag in der Beschlussfassung vom 14. Mai 2025 ist die Ratifizierung zu verweigern. In den Erwägungsgründen sieht er nämlich vor, sogenannte „Desinformation“ zu bekämpfen. Weil aber die vermeintlich „schädliche Desinformation“ von heute sich morgen als nützliche Information herausstellen kann, widerspricht jenes Ziel dem Prinzip der Revisionsoffenheit wissenschaftlicher Erkenntnis.
Der Digital Services Act ist grundlegend zu novellieren und seine „Trusted Flagger“ sind abzuschaffen. Auf Begriffe wie „schädlich“ oder „Desinformation“, die politisch instrumentalisiert werden können, ist bei der Regulierung der Internetkommunikation zu verzichten. Diese Begriffe können willkürlich eingesetzt werden, um bestimmte Meinungen aus dem Diskurs auszuschließen, in ihrer Reichweite zu drosseln („Shadow-Banning“) oder rechtlicher Sanktionierung zu unterstellen.
Wissenschaft darf im öffentlichen Diskurs nicht den Status einer vermeintlich letztinstanzlichen Autorität erhalten. Wissenschaft fußt auf der Revisionsoffenheit ihrer Befunde. So müssen sich auch die Richtlinien der WHO oder des RKI dem kritischen Diskurs stellen. Politik muss die Verantwortung für ihre (Wert-)Entscheidungen selbst tragen und darf sie nicht auf Wissenschaft als autoritative Instanz auslagern („Follow the science“). Es ist für eine institutionelle Trennung von Wissenschaft und Politik zu sorgen. Unbeschadet dessen haben natürlich auch Wissenschaftler das Recht, als Staatsbürger mit eigener Meinung aufzutreten.
Die Revisionsfähigkeit des wissenschaftlichen Prozesses ist ebenso anzuerkennen wie die immer wieder sich zeigende Revisionsbedürftigkeit politischer Entscheidungen. Wer aber das Bestehen von Demokratie mit dem Vorherrschen einer einzigen politischen Richtung gleichsetzt, zerstört die freiheitliche demokratische Grundordnung ausgerechnet im Namen ihres Schutzes.
Hybris oder: Die Unbesiegbaren

Swarm of tiny metallic drones forming a dynamic cloud, surrounding and overwhelming a massive futuristic war machine, contrast between scale and power, symbolic dominance of small over large, alien desert planet, dark sci-fi atmosphere, glowing electromagnetic effects, cinematic lighting, highly detailed, epic scale, sense of inevitability, hard science fiction style, ultra realistic, 8k, volumetric lighting, dramatic shadows –ar 16:9 –v 6.0 –s 750 –raw –
Wir müssen das Drohnen-Thema von gestern noch einmal angehen, aber jetzt aus philosophischer Sicht. Stanislaw Lem 1964 hat in „Der Unbesiegbare“ schon alles gesagt; man muss es nur geringfügig modifizieren.
Der Plot: Auf dem Planeten, auf dem die Kosmonauten gelandet sind, existieren Schwärme winziger, metallischer Maschinen. Diese handeln wie ein kollektiver Organismus. Sie können Gehirne „löschen“ (Gedächtnisverlust) und greifen mit elektromagnetischen Effekten an. Diese Maschinen sind vermutlich das Ergebnis einer Evolution.
Der Roman – neben Solaris und Dune – für mich einer der besten Science-Fiction-Romane aller Zeiten – ist weniger ein Action-Abenteuer als vielmehr:
– eine Studie über fremde Intelligenz,
– eine Warnung vor menschlicher Hybris,
– und ein früher Gedanke über Technik-Evolution (fast wie Nanobots).
Die KI kann das natürlich wunderbar illustrieren. (Das Titelbild meiner uralten Ausgabe von 1974 ist auch großartig.) Das Bild ganz oben könnte den „Zyklopen“ zeigen, die stärkste Waffen der Menschen, der aber, als er – im Roman – gegen die „Fliegen“ eingesetzt wird, scheitert, weil er seines elektronischen Gedächtnisses beraubt wird.

Endless swarm of tiny robotic drones like metallic insects, storm-like movement, lightning-like electromagnetic pulses, dark alien world, epic sci-fi battle, hyper detailed, cinematic masterpiece, dramatic perspective –ar 7:3 –v 6.0 –s 750
Der Roman ist – heute gelesen – eine Parabel über die Effizienz von Drohnen (die es 1964 noch gar nicht gab) und über die Zukunft des Krieges.
Wenn man die Entwicklung der Drohnen mit der der metallischen „Fliegen“ in Lems Story vergleicht, fällt einem sofort die frappante Ähnlichkeit auf: Die Kleinen gewinnen, weil sie weniger Energie und Rohstoffe brauchen und sich nur im Falle einer Aggression zu größeren Einheiten zusammenschließen, die dann eine Art Schwarmintelligenz entwickeln.
Die Evolution der „Kriegswaffen“ ist logisch: Seit dem ersten Faustkeil lagert der Homo sapiens seine Werkzeuge aus. Der Hammer ist eine metallische Faust, der Bagger eine „externe“ Kralle, der Computer ein digitaler Cluster von Gehirnzellen, die KI ausgelagertes Wissen.
Panzer sind heute die Dinosaurier – je größer, um so stör- und reparaturanfälliger. Das gilt auch für Bomber. Der Northrop B-2 Spirit der USA kostet 4 Milliarden Dollar und 150.000–200.000 Dollar pro Flugstunde (!). Die Shahed-136 kostet in der Produktion angeblich nur 20.000 Dollar.
Die israelische Elbit Hermes 900-Drohne kostet zwischen sechs und 30 Millionen Dollar. Bei der „High End“-Drohne IAI Heron TP (Eitan), die sogar mit Raketen ausgerüstet werden kann, ist die Grenze zwischen Drohne und kleinem unbemannten Flugzeug fließend.
ChatGPT stimmte mir hier sofort zu:
⚖️ Vergleich zu bemannten Systemen
– kleine Drohne: ~2 Mio. $ → wie ein Luxusauto
– große Drohne (Heron TP): ~50 Mio. $ → wie ein Kampfjet
– Bomber (z. B. B-2): >2 Milliarden $
👉 Genau hier kommt dein Lem-Gedanke ins Spiel: Viele kleine, günstige Systeme können strategisch wichtiger sein als wenige extrem teure Maschinen.
Die Bundeswehr nutzt übrigens bisher israelischen Drohnen, weil die Deutsche zu blöd waren, selbst auf die Idee zu kommen, so etwas zu entwickeln. Erst 2022 (!) entschied die Bundesregierung, dass Drohnen der Bundeswehr bewaffnet werden dürfen. Bis 2027 (!) soll die erste Batterie einsatzbereit sein. Die Digitalisierung funktioniert aber noch nicht, was nicht weiter verwundert. Vermutlich, was jeden Pazifisten erfreut, wäre die Bundeswehr noch nicht einmal in der Lage, Andorra oder Luxemburg zu erobern.

Swarm of tiny metallic drones forming a dynamic cloud, surrounding and overwhelming a massive futuristic war machine, contrast between scale and power, symbolic dominance of small over large, alien desert planet, dark sci-fi atmosphere, glowing electromagnetic effects, cinematic lighting, highly detailed, epic scale, sense of inevitability, hard science fiction style, ultra realistic, 8k, volumetric lighting, dramatic shadows –ar 16:9 –v 6.0 –s 750 –raw –
Kriege der Zukunft

Frontansicht einer Shahed-136-Drohne in der Ausstellung der Luft- und Raumfahrtkräfte der Islamischen Revolutionsgarden in Qom. Source: Tasnim News Agency / Wikipedia
Ich darf die geschätzte Leserschaft auf einen Artikel von ABC News aufmerksam machen: „Ukraine outshoots Russia in cross-border drone war for 1st time, March data suggests“. Dazu passt ein Beitrag hinter der Paywall der von mir abonnieren bürgerlichen Presse: „Der Iran hat die Art verändert, wie heute Krieg geführt wird“.
Die KI fasst ABC News zusammen: „Im März 2026 setzte die Ukraine erstmals mehr grenzüberschreitende Drohnenangriffe ein als Russland. Russland meldete über 7.300 abgeschossene ukrainische Drohnen, während die Ukraine angab, rund 6.600 russische Drohnen und Raketen abgewehrt zu haben – ein neuer Höchstwert russischer Angriffe.
Beide Seiten nutzen verstärkt Drohnen und Raketen, um Infrastruktur und Wirtschaft des Gegners zu schwächen. Besonders Russland greift weiterhin intensiv an, doch die Daten deuten darauf hin, dass die Ukraine ihre Fähigkeiten deutlich ausbaut und aufholt.
Ein Schwerpunkt ukrainischer Angriffe liegt auf russischen Öl- und Energieanlagen, um Einnahmequellen Russlands zu treffen. Gleichzeitig bleibt die tatsächliche Wirksamkeit der Angriffe schwer überprüfbar, da beide Seiten ihre Angaben möglicherweise übertreiben.“
Die Welt: „Der Artikel beschreibt, wie günstige Drohnen die klassische militärische Überlegenheit in der Luft verändern. Während teure Abwehrsysteme wie die MIM-104 Patriot Millionen kosten, sind einfache Drohnen extrem billig – wodurch Angriffe wirtschaftlich im Vorteil sind.
Der Iran nutzt diese Strategie gezielt mit massenhaft eingesetzten Shahed-Drohnen, was selbst die USA und Israel unter Druck setzt, da ihre teuren Abwehrmittel schnell erschöpft sind. Dadurch verschiebt sich die Kriegsführung: Auch militärisch schwächere Staaten können starke Gegner effektiv herausfordern.
Ähnliche Entwicklungen zeigt der Krieg in der Ukraine. Insgesamt entsteht eine neue „Kostenlogik“ des Krieges: Angriff ist billig, Verteidigung teuer.“

Chinesische Jiutian SS-UAV-Drohne, die als Drohnen-Mutterschiff konzipiert ist. Im Rumpf befindet sich ein „Waben-Missionsraum“, eine Sammelbox, in der ein Schwarm von bis zu 100 kleinen Drohnen untergebracht ist.
Israel hat das natürlich vorhergesehen und fackelt mittlerweise mit Laserschwertern den Himmel ab – das ist ultrabillig, treibt nur die Stromkosten in die Höhe. Auch China setzt auf Drohnenkriege.
Ich weiß noch nicht, was genau ich davon halten soll. Der russische Militärblogger Juri Podoljaka beklagt, dass die Ukraine die Taktik der Russen jetzt gegen sie selbst anwendet. Wen wundert’s?
Die Materialschlachten des 1. Weltkriegs könnte man im Zeitalter des Internet der eigenen Bevölkerung nicht mehr verkaufen, auch wenn alle „offiziellen“ Medien – wie hierzulande im Ukraine-Krieg – sich freiwillig gleichschalten.
Militärisch-technische Vorteile werden immer von der Gegenseite adaptiert und damit neutralisiert. Wer will überhaupt noch wie einen Krieg „gewinnen“?
Empfohlene Grundeinstellung für deinen Sack oder: Diffuse Blinn-Phong AO Mesh, update
[x] Problem solved. Eine Woche Versuch und Irrtum.
Falls irgendjemand außer mir sich für dieses Problem interessiert – was genauso wahrscheinlich ist wie eine Nutella-Dose im Weltraum* -, hier die Lösung:
Nachdem ich PBR auf „blank“ bzw. „default“ gesetzt hatte, behielt das Objekt (der „Salzsack“) auch nach wiederholtem Rezzen sowohl Farbe als auch Helligkeit.
Der Clou ist: „Traditionelles“ Erstellen von Objekten – nur mit Polygonen – hätte für so einen virtuellen Sack zwei Prims gebraucht – einen für den Sack, einen anderen für die „Füllung“, die auch nur die normale geometrische Form annehmen kann, Kugel, Halbkugel, Kegel. Oder man hätte ein so genanntes Sculpted Prim nehmen müssen, um die Polygone zum Beispiel am Rand abrunden zu können, damit sie realistischer aussehen. Das aber reduziert nicht die Zahl der Prims, die man für ein kompliziertes Objekt braucht. Mesh braucht neu ein Polygon für den Sack. Das ist ein Entwicklungssprung wie von der Kutsche zum Automobil.
Ich habe dabei viel gelernt über Mesh-Objekte und -Texturen, auch wenn ich zwischendurch ziemlich unanständig fluchten musste. Texturen sind das eine, neue Objekte mit Bforartists erstellen etwas anderes. Aber das wird schon.
___________________
* Wie blöd kann man sein, Sueddeutsche und „ein Experte vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)“? Nutella wird in den USA primär in Plastikbehältern (PET) statt in Gläsern verkauft, um Transportkosten zu sparen. Kunststoff ist dort leichter recycelbar. Diese Verpackung ist leichter, aber das Produkt schmeckt durch eine leicht veränderte Rezeptur oft anders als die europäische Version. Die Gläser sind in großen US-Supermärkten weit verbreitet.
Unter Klötzchen
Während wir auf mehr Fakten warten, um die Weltläufte richtig interpretieren zu können, schauen wir uns ein Video auf Instagram oder auf X an.
Empfohlene Grundeinstellung für deinen Sack oder: Diffuse Blinn-Phong AO Mesh
Mit so etwas schlage ich mich gerade herum – Frage an die KI: Ein Mesh Objekt (ein brauner Sack aus Jute oder Leinen) in Secondlife hat folgende Konfiguration: Texture diffuse+AO selbst per Gimp für Linux zusammengefügt, AO 20 Prozent Helligkeit, specular weiß, Glossiness 20, Environment 0, Blinn-Phong AO die ursprüngliche Version und nicht selbst gemacht, das Objekt ist aber zu dunkel, wenn es gerezzt wird, wird aber hell nur per edit Blinn-Phong, wie kann ich die Texture permanent hell stabil machen?
Warum der Sack in Second Life zu dunkel wirkt
Das Verhalten, das du beschreibst, ist typisch für ein Material-/Lichtproblem in Second Life und meist kein Fehler der eigentlichen Textur. Wenn das Objekt gerezzt dunkel wirkt, im Edit-Modus mit Blinn-Phong aber heller, dann liegt das in der Regel an der Kombination aus:
- in die Diffuse eingerechnetem AO (Ambient Occlusion),
- Specular-/Glossiness-Einstellungen,
- der Umgebungsbeleuchtung des Viewers,
- und dem Unterschied zwischen Darstellung im Edit-Modus und normal gerezztem Zustand.
Die wahrscheinlichste Ursache
Der Hauptgrund ist fast immer das in die Diffuse hineingerechnete AO. Auch wenn du nur etwa 20 % Helligkeit für das AO verwendet hast, dunkelt es die Oberfläche dauerhaft ab. Gerade bei einem braunen Jute- oder Leinensack summiert sich das schnell, weil das Grundmaterial ohnehin schon eher matt und dunkel ist.
Zusätzlich ist weißes Specular bei einem matten Stoff oft ungünstig. Es macht das Objekt nicht automatisch heller, sondern kann im Zusammenspiel mit schwacher Umgebungsbeleuchtung eher stumpf und grau wirken.
Wie du die Textur dauerhaft heller und stabiler bekommst
1. AO schwächer einarbeiten
Wenn du das AO direkt in die Diffuse einrechnest, solltest du es deutlich schwächer machen.
- Statt 20 % besser nur 5 bis 10 % AO verwenden.
- Falls du im Modus Multiply gearbeitet hast, wird stark abgedunkelt.
- Für Stoffe wie Jute oder Leinen lieber sehr sanft vorgehen.
Das ist meistens der wichtigste Schritt.
2. Die Diffuse-Textur in GIMP leicht aufhellen
Öffne die diffuse Textur in GIMP und hebe die Mitteltöne etwas an.
Geeignet sind zum Beispiel:
- Farben > Helligkeit/Kontrast: Helligkeit etwa +10 bis +20
- oder besser Farben > Kurven: die Mitteltöne leicht nach oben ziehen
Mit Kurven bekommst du meist ein natürlicheres Ergebnis als nur mit Helligkeit.
3. Specular nicht reinweiß lassen
Für einen Jute- oder Leinensack ist eine reinweiße Specular-Map meist zu hart. Besser ist:
- Specular: hellgrau statt weiß
- Glossiness: 30 bis 60
- Environment: 5 bis 20
Deine jetzigen Werte:
- Specular weiß
- Glossiness 20
- Environment 0
führen bei Stoff oft eher zu einem dumpfen Eindruck als zu einer echten Aufhellung.
4. Environment nicht auf 0 lassen
Mit Environment 0 bekommt das Material keinen zusätzlichen Lichtanteil aus der Umgebung. Ein kleiner Wert wie 5 bis 10 hilft oft schon, damit das Objekt auch außerhalb des Edit-Modus freundlicher wirkt.
Zu hoch solltest du bei einem Sack aus Jute oder Leinen aber nicht gehen, sonst wirkt das Material unnatürlich.
Für einen realistischen Sack ist das daher eher nicht zu empfehlen.
Warum es im Edit-Modus heller aussieht
Im Edit-Modus wirkt ein Objekt häufig heller, weil der Viewer dort Material- und Lichtinformationen anders darstellt als im normalen gerezzten Zustand. Das heißt: Wenn es nur im Edit-Modus gut aussieht, ist das kein verlässlicher Maßstab für das Endergebnis.
Entscheidend ist immer, wie das Objekt normal gerezzt unter üblicher Beleuchtung aussieht.
5. Empfohlene Grundeinstellung für deinen Sack
Für einen braunen Sack aus Jute oder Leinen würde ich testweise Folgendes nehmen:
- AO in der Diffuse: nur 5 bis 10 %
- Diffuse: leicht aufgehellt, vor allem in den Mitteltönen
- Specular: hellgrau, nicht weiß
- Glossiness: etwa 40
- Environment: etwa 10
Damit bekommst du meistens eine deutlich stabilere und dauerhaft hellere Darstellung.
Praktische Kurzlösung
- AO in GIMP schwächer machen, am besten nur noch 5 bis 10 %.
- Diffuse-Textur leicht aufhellen.
- Specular von weiß auf hellgrau ändern.
- Glossiness auf ungefähr 40 setzen.
- Environment von 0 auf etwa 10 erhöhen.
Ok, also alles auf Zero. Einen Termin beim Zahnarzt habe ich heute auch noch….
#Mesh #gamedesign #secondlife #bforartists #gimp
Genau abgepasst
Animiertes GIF von Tony Bela – InfographicTony auf X: „You can see the precision planning needed for a spacecraft to rendezvous with the moon“.
By the way: Vielen Dank dem edlen Spender Andreas N.!
In versteckten Containern
Das Konsulat der USA in Hongkong warnt: „On March 23, 2026, the Hong Kong government changed the implementing rules relating to the National Security Law. It is now a criminal offense to refuse to give the Hong Kong police the passwords or decryption assistance to access all personal electronic devices including cellphones and laptops. This legal change applies to everyone, including U.S. citizens, in Hong Kong, arriving or just transiting Hong Kong International Airport. In addition, the Hong Kong government also has more authority to take and keep any personal devices, as evidence, that they claim are linked to national security offenses.“
(Wir hatten das schon 2017.) Auf einem Laptop kann man das Geschnüffel „von außen“ natürlich einigermaßen vermeiden. Man richtet einfach ein Hidden Volume mit Veracrpyt ein, und hat alle Daten, die niemanden etwas angehen, geschützt.
Das Problem sind natürlich die E-Mail-Programme auf Smartphones und Rechnern. Man könnte sogar gezwungen werden, verschlüsselte E-Mails zu öffnen, und noch schlimmer ist, dass alle Kontakte offengelegt wären. Da haben wir aber noch etwas in petto, wie man so sagt…
Wie macht man das?
| System | Anleitung |
|---|---|
| Windows |
1. VeraCrypt installieren. 2. Einen verschlüsselten Container erstellen. 3. Den Container als Laufwerk einbinden, zum Beispiel V:.4. Das Mailprofil oder die portable Version des Mailprogramms in den Container verschieben. 5. Das Mailprogramm nur starten, wenn der Container eingebunden ist. 6. Nach der Nutzung das Mailprogramm schließen und den Container aushängen. |
| Ubuntu / Linux |
1. VeraCrypt installieren. 2. Einen Container anlegen und mounten, zum Beispiel nach /media/veracrypt1.3. Das Thunderbird-Profil in diesen Container verschieben. 4. Thunderbird mit dem Profil im Container starten, z. B. mit: thunderbird -profile /media/veracrypt1/thunderbird-profile5. Nach dem Arbeiten Thunderbird beenden und den Container wieder aushängen. |
| macOS |
1. VeraCrypt installieren oder alternativ ein verschlüsseltes DMG-Image mit dem Festplattendienstprogramm anlegen. 2. Den Container oder das verschlüsselte Image öffnen. 3. Das Mailprofil in den verschlüsselten Bereich verschieben. 4. Das Mailprogramm nur von dort bzw. mit diesem Profil starten. 5. Nach der Nutzung das Mailprogramm beenden und das Image bzw. den Container schließen. |
| Wichtiger Hinweis | Der Schutz wirkt nur, solange der Container geschlossen ist. Wenn der Container geöffnet und das Mailprogramm aktiv ist, können die Inhalte natürlich gelesen werden. Für mehr Sicherheit sollten außerdem temporäre Dateien, Suchindizes, Ruhezustand und unverschlüsselte Backups beachtet werden. |
Und zum Beispiel für ein Android-Smartphone?
| Bereich | Anleitung für Android mit FairEmail |
|---|---|
| Ziel | Die lokal gespeicherten E-Mails sollen nicht offen auf dem Smartphone liegen, sondern möglichst in einem verschlüsselten Bereich gespeichert werden. |
| Benötigte Apps |
1. FairEmail als E-Mail-Programm installieren. 2. Zusätzlich eine App für verschlüsselte Container oder Tresore verwenden, zum Beispiel Cryptomator oder EDS. 3. Optional kann ein bereits am Computer erstellter VeraCrypt-Container auf das Smartphone kopiert werden, wenn die verwendete Container-App ihn unterstützt. |
| Variante mit Cryptomator |
1. Cryptomator installieren und einen neuen verschlüsselten Tresor anlegen. 2. Den Tresor mit einem sicheren Passwort öffnen. 3. In FairEmail den lokalen Speicherpfad möglichst auf den geöffneten Tresor legen. 4. FairEmail neu starten und prüfen, ob die lokal gespeicherten Daten im verschlüsselten Bereich landen. 5. Nach der Nutzung den Tresor wieder schließen. |
| Variante mit VeraCrypt-Container |
1. Einen VeraCrypt-Container am PC erstellen. 2. Die Container-Datei auf das Android-Smartphone kopieren. 3. Eine Android-App nutzen, die solche Container öffnen kann, zum Beispiel EDS. 4. Den Container auf dem Smartphone mit Passwort öffnen. 5. In FairEmail den Speicherort der lokalen Daten auf den geöffneten Container setzen, sofern die App und Android-Version das zulassen. 6. Nach der Nutzung FairEmail schließen und den Container wieder sperren. |
| Wichtige FairEmail-Einstellungen |
1. Benachrichtigungsvorschau deaktivieren. 2. Automatisches Laden externer Inhalte deaktivieren. 3. Automatisches Speichern von Anhängen vermeiden. 4. App-Sperre oder Geräte-PIN aktivieren. 5. Wenn möglich, den lokalen Cache klein halten oder regelmäßig leeren. |
| Wichtige Einschränkungen | Android kann trotzdem temporäre Dateien, Caches oder Anhänge außerhalb des Containers anlegen. Außerdem sind E-Mails sichtbar, solange FairEmail geöffnet ist oder der verschlüsselte Bereich eingebunden bleibt. Der Schutz ist also am stärksten, wenn die App geschlossen und der Container oder Tresor wieder gesperrt ist. |
| Fazit | Mit Android und FairEmail ist ein zusätzlicher Schutz durch verschlüsselte Speicherbereiche möglich. Am praktikabelsten ist meist die Kombination aus FairEmail + Cryptomator oder FairEmail + EDS. Ganz ohne Spuren außerhalb des Containers ist Android jedoch schwer vollständig abzuschirmen. |
Bonus: Nur eine portable Version auf einem USB-Stick mitnehmen. Die Gefahr besteht natürlich, dass übereifrige Zoll- oder Grenzbeamte den beschlagnahmen… Wer auf Nummer Sicher gehen will, nutzt während eines Auslandsaufenthalts in den Ländern, in denen das Obige verlangt wird, nur Webmail per VPN.
Widernatürlich bei etwas liegen

In den sozialen Medien kursiert das Gerücht, in Kanada sei das öffentliche Zitieren bestimmter Bibelstellen in Zukunft strafbar. Das musste ich natürlich recherchieren, zumal die Religioten sich jetzt schon echauffieren.
| Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel. Du sollst auch bei keinem Tier liegen, dass du an ihm unrein wirst. Und keine Frau soll vor ein Tier treten, dass es sie begatte; es ist ein schändlicher Frevel. (Levitikus aka 3. Buch Mose 18, V. 22) |
Es ist aber alles ganz anders: Kanada wird im Gegensatz zu Deutschland säkularer.
| Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben. (1. Korinther 6,9–10) |
Was geplant ist:
– Gebete in der Öffentlichkeit sollen reguliert werden. [Vorbildlich!]
– Wer bestimmte Bibelstellen öffentlich zitiert, wird wegen „Hassrede“ strafrechtlich verfolgt. [Was ist mit dem Koran??]
– Die Erziehung der eigenen Kinder in bestimmten, aber anerkannten Glaubensrichtungen sollte als Indoktrination strafrechtlich verfolgt werden.
– Die etwa von den Zeugen Jehovas praktizierte soziale Distanzierung gegenüber ausgeschlossenen oder ehemaligen Mitgliedern, die der Organisation öffentlich schaden, gilt als soziale Diskriminierung und institutionalisierte Ausgrenzung.
| Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (1. Römer 1, 26–27) |
Leider erfährt man nichts darüber, wie man damit umgeht, wenn Muslime sich von ihrer Religion lossagen und dann bedroht werden – was die Regel ist.
| Wenn jemand bei einem Manne schläft wie bei einer Frau, so haben sie beide getan, was ein Gräuel ist, und sollen des Todes sterben; ihre Blutschuld komme über sie. Wenn jemand eine Frau nimmt und ihre Mutter dazu, der hat eine Schandtat begangen; man soll ihn mit Feuer verbrennen und die beiden Frauen auch, damit keine Schandtat unter euch sei. Wenn jemand bei einem Tiere liegt, der soll des Todes sterben und auch das Tier soll man töten. Wenn eine Frau sich irgendeinem Tier naht, dass es sie begattet, so sollst du sie töten und das Tier auch. Des Todes sollen sie sterben; ihre Blutschuld komme über sie. Wenn jemand seine Schwester nimmt, seines Vaters Tochter oder seiner Mutter Tochter, und er sieht ihre Scham und sie sieht seine Scham, so ist das Blutschande; sie sollen ausgerottet werden vor den Leuten ihres Volks. Er hat die Scham seiner Schwester entblößt; er soll seine Schuld tragen. Wenn ein Mann bei einer Frau schläft zur Zeit ihrer Tage und ihre Scham aufdeckt, hat er die Quelle ihres Blutes entblößt und sie hat die Quelle ihres Blutes entblößt; sie sollen beide aus ihrem Volk ausgerottet werden. (Levitikus 20, V. 13ff) |
Praise be to Allah und anderes
Propaganda-Front
Man muss schon zugeben, dass Trump eine Sprache spricht, die Muslime überall auf der Welt verstehen. Unsere Politiker würden sich eher die Zunge abbeißen, anstatt Klartext zu reden.
By the way. Nimm dies, Göttingen: (Sound!) Praise be to Allah again!
Innere Front
Wir haben noch Harald Martenstein hinter der Paywall der bürgerlichen Presse: „Sippenhaft, Kontakt- und Kollektivschuld sind totalitäre Ideen. Der Druck, aufzustehen und sich öffentlich zu bekennen oder zu distanzieren, ist bei religiösen Fanatikern, bei Nazis, bei Woken und bei Kommunisten üblich. In einer Demokratie muss man sich von Straftätern nicht ausdrücklich distanzieren. Es reicht, selbst kein Straftäter zu sein.“
Vade retro! Der ist auf Fratzenbuch mit jemandem „befreundet“, der einen Putinisten kennt! Soziale Ächtung sofort!
Persische Front
Die Qualitätsboulevardmedien berichten zuverlässig über das, was andere schon längst herausgefunden haben: „Laut dem Rechercheportal Axios verbreitete der US-Auslandsnachrichtendienst CIA innerhalb des Irans die Information, dass US-Streitkräfte den vermissten Offizier bereits gefunden hätten und versuchten, ihn über Land zu evakuieren. Ziel dieser Täuschung war es, iranische Kräfte in die Irre zu führen und die tatsächliche Suchaktion zu verbergen.“
Bonus (Instagram): „Two Israeli commando units — Sayeret Matkal and Unit 5101 “Shaldag” — participated in the rescue of the American pilot near Isfahan, according to the latest reports. Sayeret Matkal is the IDF’s elite general‑purpose commando unit with deep‑penetration and hostage‑rescue capabilities. Shaldag is an Israeli Air Force special forces unit trained for clandestine operations, reconnaissance, and combat search‑and‑rescue missions behind enemy lines.“
Das schreit natürlich nach einer Netflix-Version.

Secondlife-Front
Ich kämpfe schon seit mehreren Stunden Tagen mit komplizierten Mesh-Texturen, während ChatGPT mich immer wieder in die Irre führt. Ich war nur zu faul, mich durch die einschlägigen Tutorials zu zappen. Es kann doch nicht so schwierig sein, die Textur eines einfachen virtuellen Sackes zu modifizieren? Ist es aber – verdammt kompliziert… Also doch die Tutorials. Man lernt nie aus.

Tierische Front
Für Randy erfüllte sich ein Männertraum. (Habe übersehen, dass die Story schon 2014 spielte.)
Argumente gegen das Gendern
Die AG Gendersprache des Vereins Deutsche Sprache hat einen Leitfaden mit Argumenten publiziert. Ich halte das für sinnlos, weil Sprachesoterik bekanntlich immun gegen Vernunft ist.
„Gendern“ ist eine klassistische Methode, das eigene Milieu sich für moralisch überlegen fühlen zu lassen.
Unter Faktenschaffenden und anderes

Heute nur Kurzfassungen:
– Berlin zahlt 240.000 Euro an Microsoft. Mit Linux wäre das nicht passiert. SCNR
– Die US-amerikanixchen Astronauten benutzen Microsoft Oulook (das ist ein E-Mail-Programm) und haben prompt Probleme. WTF? Wieso nutzen die Outlook?
– Das antiisraelische Hetzblatt (das es schon immer war), auch als ehemaliges Nachrichtenmagazin bekannt, weist darauf hin, dass Israel in Gaza „Fakten“ schafft. Gut so. Weiter so.
– CNN (exklusiv): „US intelligence assesses Iran maintains significant missile launching capability, sources say“.
„Roughly half of Iran’s missile launchers are still intact and thousands of one-way attack drones remain in Iran’s arsenal despite the daily pounding by US and Israeli strikes against military targets over the past five weeks, according to recent US intelligence assessments…“ Werde wir ja sehen.
– Auch wenn deutsche Medien penetrant behaupten, Trump habe seine Justizministerin rausgeworfen: Das kann man auch anders sehen.
Ich wollte nur ein Kontrastprogramm anbieten. Meine Versionen sind so gut wie alle anderen.
Die dunkle Seite des Mondes
Es gibt nur eine wichtige Meldung heute. Die Schildkröte lebt Die Menschheit ist nach langer Zeit wieder auf dem Weg zum Mond. Netflix hat die Astronauten nach den üblichen Kriterien ausgesucht.
Man höre zu diesem Posting The Ark Side of the Moon, Interstellar oder Mei-lan Mauris.
Mal im Ernst: Ich kriege immer noch Gänsehaut. Der erste motorisierte, kontrollierte Flug fand am 17. Dezember 1903 statt. Das sind 123 Jahre her. Das ist nicht viel! Ich kann mich noch an Juri Gagarin erinnern: Der erste Mensch im All! Ich war ein kleiner Junge, und meine Eltern gingen 1961 zu meinem Großonkel (1.v.r.), weil der als einziger ein Radio besaß.
Es ist eigentlich unvorstellbar: Dieses winzige Ding fliegt genau dorthin, wo es hin soll.
– Durchschnittliche Entfernung Erde–Mond: ca. 384.400 km
– Hin- und Rückflug: ≈ 768.800 km
– Dazu kommt die Bahn um den Mond + Flugkurven
👉 Insgesamt ergibt sich eine Flugstrecke von ungefähr 800.000 bis 900.000 Kilometern
Man wird sehen, ob die Chinesen jetzt schneller sind…
Wg. Todesstrafe
Israel führt also die Todesstrafe für „Terroristen“ ein. Wer Anschläge auf Israelis/Juden verübt, ist eindeutig einer. Was aber ist mit denen, die andere morden lassen, den Terror aber ausgeheckt haben?
Ich finde er übertrieben, sich jetzt aufzuregen. Wenn die IDF reihenweise Hamas- und Hibollah-Anführer liminiert/tötet/exekutiert (die Wortwahl sagt schon viel aus), dann ist das auch die Todesstrafe, nur ohne Gerichtsurteil.
Todesstrafe wegen Homosexualität
| Land | Status |
|---|---|
| Iran | Todesstrafe wird angewendet |
| Saudi-Arabien | Todesstrafe möglich |
| Jemen | Todesstrafe möglich |
| Vereinigte Arabische Emirate | Todesstrafe gesetzlich möglich |
| Katar | Todesstrafe theoretisch möglich |
| Afghanistan | Unter Taliban Todesstrafe |
| Brunei | Todesstrafe im Gesetz (Moratorium) |
| Mauretanien | Todesstrafe im Gesetz |
| Nigeria | In einigen Bundesstaaten mit Scharia |
| Somalia | In einigen Regionen |
| Pakistan | Theoretisch möglich (sehr selten angewendet) |
Ich war immer ein Gegner der Todesstrafe, weil wie erwiesenermaßen nichts bewirkt. Außerdem ist sie barbarisch, wenn man sich überlegt, dass die Justiz auch irren kann.

Seitdem ich aber das Nova Site Memorial gesehen habe, weiß ich nicht mehr, was „barbarisch“ ist… Wenn man diese Täter lebenslang in den Knast steckte, werden sie nicht resozialisiert, was eigentlich immer auch ein Zweck der Strafe ist.
Vielleicht ist es eine zynische Abwägung: Wenn arabische Terroristen durch Geiselnahme andere Terroristen freipressen wollen, wäre die Auswahl jetzt nicht mehr so groß.
Todesstrafe wegen Terrorismus
| Land | Region | Status |
|---|---|---|
| China | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Indien | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Pakistan | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Afghanistan | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Iran | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Saudi-Arabien | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Vereinigte Arabische Emirate | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Katar | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Bangladesch | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Indonesien | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Malaysia | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Nordkorea | Asien | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Ägypten | Afrika | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Somalia | Afrika | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Nigeria | Afrika | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Sudan | Afrika | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Südsudan | Afrika | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Äthiopien | Afrika | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Libyen | Afrika | Todesstrafe für Terrorismus möglich |
| Algerien | Afrika | Gesetzlich möglich |
| Marokko | Afrika | Gesetzlich möglich |
| USA | Amerika | Im Bundesrecht bei Terrorismus mit Todesfolge möglich |
| Kuba | Amerika | Theoretisch möglich |
































