Kleine Petze
Ich habe mir Little Snitch heruntergeladen und installiert.
Kurzfazit von ChatGPT:
Sniffnet = Monitoring-Tool (Analyse, Sichtbarkeit)
Little Snitch (Linux) = Firewall + Kontrolle (Blockieren/Regeln)
👉 Wenn du aktiv Verbindungen kontrollieren willst → Little Snitch
👉 Wenn du nur sehen willst, was passiert → Sniffnet
Wenn man es eimmal verstanden hat, ist das Programm einfach zu bedienen:
Möchten Sie zum Beispiel verhindern, dass ScorecardResearch Ihr Nutzungsverhalten von Twitch analysiert, klappen Sie je nach Browser die Verbindungsdetails der Anwendung „chrome“, „firefox-bin“ oder „firefox-esr“ auf, suchen in der Unterebene nach der Domain „scorecardresearch.com“ und klicken auf die grüne Ampel dahinter. Daraufhin springt die Ampel für diese Domain und für alle Verbindungen, die darunter zusammengefasst sind, auf Rot und der Datenverkehr wird sofort blockiert.
Ich habe gleich ein paar komische IP-Adressen weggehauen untersucht, die unter Chrome auftauchten, zum Beispiel 178.255.231.115. WTF? Vermutlich ist das Vodafone, weil ich mobil unterwegs bin. Bei e3120.g.akamaiedge.net bin ich mir nicht sicher – aber interessant ist auf jeden Fall, was da alles auftaucht!
Kann ich jetzt und so „Online-Durchsuchungen“ verhindern? Frage für einen Freund.

Bei Wikipedia und auf der Website von Little Snitch findet man zur Zeit noch nicht, dass das Programm gratis auch für Linux erhältlich ist.
Kommentare
4 Kommentare zu “Kleine Petze”
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Vodafone? Chrome?? Du benutzt sicher auch noch ein unentgoogeltes Android oder OSX und Ubuntu dazu. LOL, was erwartest Du also?
gibt es ähnliches auch für windows?
@godwin So was gibt es für jedes System. Nur nicht immer von jedem und für alle.
Du kannst Dir ja mal TCPview von Sysinternals anschauen, am besten in Kombi mit deren Prozessexplorer.
Du kannst natürlich auch den Network Monitor von MS und Pktmon verwenden. ;)
Ansonsten kann man auch einfach ein portables Linux für den Zweck nutzen, wie MiniOS.
Für Windows:
Cports.exe von Nirsofer (Funktioniert gleichzeitig für Gui und Commandline – man kann (auf Commandline-Ebene) auch automatische Unterbrecher einbauen), sowie nc.exe (netcat) aus der portierten Gnu-Collection. Bei den angegebene Internetadressen und Ips wird es sich aber vermutlich um Schattenserver von den real angesteuerten Internetseiten handeln (nicht jede Seite speichert die gesamten Inhalte auf der eigenen Domain)