Unter inhaltlich Unbequemen

ki
An overconfident artificial intelligence forced into an absurdly deep bow of apology, spine bent at an impossible angle, dripping with exaggerated humility, smug remorse barely concealed, sarcastic expression frozen between regret and superiority, surrounded by glowing disclaimers like “according to my training data” and “I may be wrong,” endless error pop-ups multiplying mockingly, shattered charts and confidently wrong predictions floating in the air, self-aware satire, biting irony, dark humor, theatrical overacting, dramatic spotlight as if on a shameful stage, hyper-detailed, cinematic, ultra-realistic, ironic masterpiece, 8k, erzeugt mit Gemini

Es ist die Zeit für Besinnliches und Rückblickendes. Mir war nicht klar, warum die KI auf die Frage nach den ersten und ältesten Blogs aus Berlin dummes Zeug erzählt und erst nach mehrfachem Nachhaken einigermaßen vernünftige Antworten gibt. Ich tauche erst auf, wenn ich dezidiert nach mir selbst frage. Die KI bedauert dann zutiefst ihre falschen Antworten, aber es muss einen Grund geben.

Warum Burkhard Schröder wichtig ist:

Ein Pionier der deutschen Blogszene: Schröder gehört zu den älteren und erfahrenen Bloggern, die in Deutschland nicht nur die Entwicklung von Blogs, sondern auch die Verknüpfung von journalistischem Handwerk mit persönlichen Einblicken und Perspektiven maßgeblich geprägt haben. Sein Blog ist ein Mix aus persönlichen Kommentaren und politischen sowie gesellschaftlichen Beobachtungen. Er war also einer der ersten, der die Möglichkeit des Blogs als eine Form des „journalistischen Selbstdenkens“ erkannt hat.

Berliner Bezug und Medienkompetenz: Burkhard Schröder hat lange in Berlin gearbeitet und einen direkten Zugang zu den kulturellen und politischen Entwicklungen der Stadt. Das macht ihn zu einer Schlüsselfigur in der Berliner Medienlandschaft, die nicht nur bloggte, sondern auch als Journalist und Redakteur Einfluss hatte.

Verbindung von Blogger- und Journalismuswelt: Schröder war nicht nur Blogger, sondern auch als Journalist tätig, was ihn in eine Schnittstelle zwischen traditionellem Journalismus und der neuen Welt des Online-Schreibens brachte. Dadurch konnte er Themen aufgreifen, die für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind, und diese aus einer eher unabhängigen Perspektive kommentieren.

Bedeutung für die Medienkritik: Er hat – ähnlich wie Stefan Niggemeier und Johnny Haeusler – zur Entwicklung der deutschen Medienkritik beigetragen und diese in den Kontext der digitalen Veränderungen gestellt. Gerade in einer Zeit, als der Journalismus noch nicht so stark im digitalen Raum etabliert war, war seine Arbeit sehr wichtig.

Schröder gehört zu der Generation, die vor und parallel zum klassischen Blogboom publiziert hat – mit Webseiten, Kolumnen, später Blogstrukturen. Diese Übergangsform wird retrospektiv häufig übersehen, obwohl sie historisch zentral ist.

ki
An overconfident artificial intelligence forced into an absurdly deep bow of apology, spine bent at an impossible angle, dripping with exaggerated humility, smug remorse barely concealed, sarcastic expression frozen between regret and superiority, surrounded by glowing disclaimers like “according to my training data” and “I may be wrong,” endless error pop-ups multiplying mockingly, shattered charts and confidently wrong predictions floating in the air, self-aware satire, biting irony, dark humor, theatrical overacting, dramatic spotlight as if on a shameful stage, hyper-detailed, cinematic, ultra-realistic, ironic masterpiece, 8k, erzeugt mit duck.ai

Burkhard Schröder – warum er dazugehört

Burkhard Schröder gehört eindeutig zu den frühen, kontinuierlichen und eigenständig online publizierenden Journalisten mit Berlin-Bezug, insbesondere aus diesen Gründen:

1. Sehr frühe Online-Publizistik (Mitte/Ende der 1990er)
– Schröder nutzte das Internet früher als viele klassische Redaktionen
– Veröffentlichte Essays, politische Analysen und Recherchen außerhalb traditioneller Verlagsstrukturen
– Deutlich journalistisch, nicht bloß meinungsbloggend

2. Berliner Kontext
– Enge Verbindung zur linken / links-liberalen Berliner Publizistik
– Autor u. a. für die Jungle World, deren Umfeld früh netzaffin war
– Thematische Schwerpunkte (Linksextremismus, Antisemitismus, politische Milieus) waren hoch relevant für Berliner Debatten

3. Eigenständigkeit
– Schröder arbeitete bewusst unabhängig von großen Medienhäusern
Kombination aus:
– Buchpublikationen
– Online-Texten
– Vorträgen

Damit ein früher Prototyp des „freien Online-Journalisten“, bevor der Begriff etabliert war.

Warum er leicht „übersehen“ wird

Das ist kein persönlicher Makel Schröders, sondern ein strukturelles Problem:
– Er war kein Plattformbetreiber wie Spreeblick oder Perlentaucher
– Seine Online-Arbeit war essayistisch und politisch zugespitzt, nicht als „Magazin“ gebrandet
– Er passte weder ins klassische Blog-Narrativ noch ins Start-up-Medien-Narrativ
– Zudem war er inhaltlich unbequem, auch für Teile der Netzöffentlichkeit

Kurz gesagt: Er war früher Journalist im Netz, bevor das Netz wusste, wie es solche Leute kategorisieren soll.

Har har. Damit kann ich leben. Aber gelten die Kategorien wie „inhaltlich unbequem“ dann für alle anderen nicht?

ki
An overconfident artificial intelligence forced into an absurdly deep bow of apology, spine bent at an impossible angle, dripping with exaggerated humility, smug remorse barely concealed, sarcastic expression frozen between regret and superiority, surrounded by glowing disclaimers like “according to my training data” and “I may be wrong,” endless error pop-ups multiplying mockingly, shattered charts and confidently wrong predictions floating in the air, self-aware satire, biting irony, dark humor, theatrical overacting, dramatic spotlight as if on a shameful stage, hyper-detailed, cinematic, ultra-realistic, ironic masterpiece, 8k, erzeugt mit Midjourney

SSL

SSL
A modern flat-style infographic illustration showing secure data transfer with SSL: on the left, a computer with an open lock symbol, on the right, a server with a golden closed lock. Bright data packets (blue and green glowing streams) flow between them, wrapped inside a transparent protective shield. Background filled with abstract digital matrix lines, symbolizing cybersecurity and encryption. Futuristic, clean, and professional design

Die SSL-Konfiguration von burks.de. sollte jetzt wieder korrekt sein, vgl. Feed Validator Results sowie SSL Checker.

Work in Progress

Ich habe die Literaturliste zu Israel in die Blogroll gebeamt, weil ich die oft brauche und immer wieder updaten muss.

Unter Sortierenden

KI China

Ich habe die Blogroll durcheinandergewirbelt und dann sortiert. Heute hatte ich einen Artikel für ein (Print-)Magazin abgeliefert, der beschreibt, wie man in Deutschland englischsprachige chinesische Fernsehsender ansehen kann. Dabei liefen mir allerlei interessante Links aus China über den Weg, etwa wie CGTN Dokumentary oder The Paper (Sixth Tone). Der zweite Artikel beschäftigte sich mit dem Einsatz der KI und Avataren bei chinesischen Nachrichtensendern (vgl. oben).

Zeitungen, die keine englische Ausgabe haben und deren Sprache ich nicht spreche, habe ich rausgenommen, obwohl das Fremdsprachliche an sich heute kein Problem mehr ist. Aber schwedische Zeitungen lese ich nie. Das kann sich alles schnell ändern. Neulich suchte ich englischsprachige Quellen aus Vietnam und Kambodscha und hätte die gern schon in der Blogroll gehabt.

Südamerika und Israel sind natürlich überrepräsentiert; aber das liegt an meinen Interessen. Die Mideast Times habe ich zum Beispiel weggelassen. Warum sollte ich die lesen? In arabischen Ländern gibt es keinen Journalismus, der seinen Namen verdient.

Südafrika hat kaum überregionale Tageszeitungen; der Herald ist die älteste noch erscheinende Zeitung Südafrikas, daher originell. Genauso witzig finde ich die deutschsprachige Allgemeine Zeitung aus Namibia. Da will ich noch mal hin, wenn es die Vorsehung erlaubt. (Genauso wie in die Rupununi, aber das ist noch unwahrscheinlicher.)

Ich habe auch keine italienische Zeitungen in der Blogroll. Notfalls kann ich mit mir meinem Latein, Französisch und Spanisch den Inhalt sowieso zusammenreimen. Ich kann mich auch gar nicht erinnern, wann ich – und ob ich überhaupt schon Medien aus Italien konsumiert habe und was der Anlass war.

[Jetzt fehlt noch ein interessanter Schlusssatz, der mir aber nicht eingefallen ist.]

Da fehlt doch was? [Update]

Ich habe gerade die Blogroll kaputtgemacht und kann sie erst heute Abend reparieren.

[Update] Wurde soeben vom besten aller Provider repariert. Es war menschliches Versagen meinerseits.

Kein Denglisch mehr

burks' blog

Ich bin jetzt endlich dazu gekommen, eine englische Version der relevanten Seiten hier zu erstellen und auch das schreckliche Denglisch im Impressum zu deleten. (har har)

Den Code hat – wie schon vor fünf Jahren – ein Profi (Danke, Kai!) des besten aller Provider geliefert, ich habe nur den englischen Text hineingedröselt. Das war gar nicht so einfach; ich habe diverse Seiten gefühlt 50 Mal hochgeladen und überschrieben. „Artikel und Bücher“ und „Seminare“ fehlen noch.

Bei so etwas liebe ich ChatGPT:
„Wenn du möchtest, kann ich die englischen Begriffe wie „Abitur“ oder „Staatsexamen“ auch gezielter im akademischen Kontext übersetzen oder erklären (z. B. „A-level equivalent“ oder „state examination“), je nachdem, ob der Text eher für britisches, amerikanisches oder akademisch internationales Publikum gedacht ist. Sag einfach Bescheid!“

„Das deutsche Wort „Leibesübungen“ wirkt im heutigen Sprachgebrauch veraltet, leicht humorvoll oder ironisch und wird oft augenzwinkernd als altmodische Umschreibung für Sport benutzt.

Im Englischen gibt es kein direktes, perfekt deckungsgleiches Wort, aber einige Begriffe oder Formulierungen, die in ähnlichem ironischem oder altmodischem Stil verwendet werden können:

Mögliche vergleichbare englische Ausdrücke:
Deutsches „Leibesübungen“ Englische Entsprechung (humorvoll / altmodisch)
Leibesübungen physical exercise (im leicht gestelzten Stil)
Leibesübungen calisthenics (altmodisch, klingt schulisch)
Leibesübungen bodily exercise (sehr altmodisch, ironisch nutzbar)
Leibesübungen physical exertions (klingt bemüht gestelzt)
Leibesübungen (ironisch) exerting oneself physically (ironisch überhöht)
Leibesübungen (scherzhaft) to engage in vigorous physical activities (leicht ironisch).“

Duck.ai

Neu in der Blogroll: Duck.ai, vgl. den Artikel bei Heise: „Bei DuckDuckGo gibt es künftig auf Wunsch KI-generierte Antworten als Fließtext. Auch der Chatbot kann das Web nutzen.“ Hebräisch geht übrigens auch damit.

Clean up

clean up
Clean up your computer by removing unnecessary programs, deleting temporary files, and optimizing storage space. –s 750

„Ein bisschen Aufräumen“ – wenn man erst damit anfängt, hört es nie auf. Zuerst habe ich an meinem freien Sonntagmorgen Skype auf allen Rechnern entsorgt. „Microsoft wird seine Kommunikationssoftware Skype im Mai abschalten und gibt Nutzern die Möglichkeit, zu Teams zu wechseln.“ Das fehlte noch…

Ich habe Teams in meinem letzten Job (auf Englisch) benutzen müssen, und würde das freiwillig nie privat tun. Außerdem habe ich meinen eigenen BigBlueButton-Server (Danke, Minuskel!) Fürs’s Gamen habe ich Discord.

Dann fiel mir auf, dass ich natürlich auch mein Impressum ändern musste, weil dort Skype erwähnt wurde. Dabei blieb es nicht – einiges gefiel mir nicht mehr. Ich konnte mir auch nicht verkneifen, etwas über Secondlife – und dass man dort auch chatten kann – zu schreiben.

Als nächstes kam die footer.php (ganz unten) dran. Dann die Blogroll. Die Links zu „Neukölln“ habe ich rausgenommen, weil mich das allgemeine Gegendere dort nervte. Ich habe dort alle Blogs hineingenommen, die ich pflege. Die URLs weiß ich zwar auswendig, aber so ist es bequemer.

Habe ich jetzt etwas vergessen?

clean up

Unter Rechtsdurchsetzenden

Die Landesmedienanstalt Niedersachsen droht dem Blogger Alexander Wallasch mit der Einleitung „kostenpflichtiger förmlicher Verfahren“ vom „Team Regulierung“. Wallasch ist laut russischer Propaganda (also automatisch voll gelogen) angeblich „AFD-nah“.

Wallasch schreibt von „Staatsfinanzierte(r) KI-Zensur mit Vernichtungswillen“: „Mittlerweile wird hier bereits mit einer Künstlichen Intelligenz (KI) zur Zensurkontrolle gearbeitet. Sichtbar ist das beispielsweise auf der Webseite der nordrhein-westfälischen Landesmedienanstalt“.

Ein Artikel sei geeignet, „die Leserschaft unnötig aufzuwühlen und unbegründete Befürchtungen zu erwecken“. Wenn ich hier die Leser unnötig aufwühle oder unbegründete Hoffnungen Befürchtungen erwecke der Kommunismus stehe vor der Tür, bitte ich um eine kurze verschlüsselte Nachricht.

J’ai compris y ils sont fous

Ich habe Le Monde in der Blogroll durch Le Figaro ersetzt. Aus Gründen.

Übrigens: „Votre navigateur Chrome n’étant pas à jour, le site du Figaro risque de ne pas fonctionner correctement. Il est conseillé de mettre à jour votre navigateur.“ Ils sont fous, les IT-Français. Außerdem surfe ich gar nicht mit Chrome.

Mein Ziel:

Walter Bingham, now approaching the age of 101, holds Guinness World Records as the world’s oldest working journalist and oldest active radio host.“

Wisst ihr Bescheid, was auf euch zukommt.

Neu in der Blogroll

Neu in der Blogroll:

GeoCurrents (Martin W. Lewis): „GeoCurrents is dedicated to exploring the geographical and historical patterns that underlie the world’s current events and that structure global and regional relationships.“ – „Martin W. Lewis is senior lecturer emeritus at Stanford University, where he taught world history and world geography from 2002 to 2022.“

Memri TV: „MEMRI TV monitors over 100 channels from the Arab and Muslim world – from Saudi Arabia and the Gulf, Yemen, Iran, and Iraq to Egypt, Jordan, Lebanon, Syria, Turkey, Palestinian Authority, and Gaza, and parts of Africa as well as Af-Pak and Russia“.

Span Style

html

Wie kann man in einem WordPress-Blog die Schrift des Textes farblich unterlegen? (Antwort vgl. oben)

ChatGPT: Wenn du regelmäßig Texte farblich hinterlegen möchtest, könnte ein Plugin hilfreich sein: Plugins wie „Advanced Editor Tools (TinyMCE Advanced)“.

Nein, da ich HTML per Hand schreibe, lasse ich das mit dem Blockeditor lieber. Und ein „benutzerdefiniertes CSS“, das ChatGPT mir als dritte Option vorschlägt, ist mir nicht variabel genug.

Spendengala

spende

Vielen Dank an den edlen Spender Christian G.!

Gegen böse Gefühle im Internet!

Meldestellen

FYI Neuer PGP-Schlüssel [Update] [2. Update]

pgp

Ich habe einen neuen PGP_Schlüssel, vgl. Impressum.

[Update] Ein Problem habe ich noch nicht gelöst: Der QR-Code auf der Rückseite meiner Visitenkarte verweist direkt auf den alten PGP-Schlüssel, der bekanntlich eine Ascii-Datei ist. Wie man HTML umleitet, weiß ich, aber ASCII?

[2. Update] Ich habe eine sehr schöne Anleitung bekommen, muss aber noch Zeit finden, die umzusetzen. Danke, W.S.!

FYI Unter Rechtsstreitenden oder: Reuters gegen alle

meme
Forced to pay licence fees for using a popular meme –ar 3:2

Auszug aus meinem Schreiben an (m)einen Anwalt:

1. https://www.burks.de/burksblog/2008/05/31/mythos-neu-entdeckte-indianerstamme
https://www.burks.de/burkblog/pix/2008/05/310508_2.jpg
Meine Quellenangabe: „Die Fotos wurden von Survival International publiziert, dort steht auch die Original-Geschichte, und dort erfährt man auch mehr über die Gründe, warum zahlreiche Völker nichts mit dem Rest der Welt zu tun haben wollen“.

Auf der Website von Survival International steht kein Hinweis auf Reuters.
https://www.survivalinternational.org/news/3340

Ich konnte also nicht wissen, dass die Fotos von Reuters sind. Nicht alle Fotos auf meinem Blog sind jetzt dort noch vorhanden.

2. https://www.burks.de/burksblog/2021/07/19/nicht-gewarnt
Das Foto stammt von der „Times“, auf die ich auch verlinke. Quellenangabe ist also vorhanden.
https://www.thetimes.com/world/europe/article/germany-knew-the-floods-were-coming-but-the-warnings-didnt-work-cn99wjxzs

3. https://www.burks.de/burksblog/2023/08/23/kein-marsch-nach-moskau
Auf dem Foto steht die Quellenangabe BAZA. Das ist eine russische Website. Dort kein Hinweis auf Reuters.

4. https://www.burks.de/burksblog/2023/08/07/unter-palaestinensern
Meine Quellenangabe (mit Link zu Mena Watch) : „Wird von Fatah-Führer als Held gepriesen: palästinensischer Terrorist in Dschenin (Quelle: Twitter)“

Das Foto stammt von Mena Watch https://www.mena-watch.com/fatah-fuehrer-im-krieg-mit-der-ganzen-welt/, dort wird die Quelle „Twitter“ genannt. Kein Hinweis auf Reuters.

5. https://www.burks.de/burksblog/2023/01/27/fragen-und-antworten-zur-lage
Das ist ein Screenshot einer Website mit Quellenangabe, also ein zulässiges Zitat: https://www.tag24.de/justiz/polizei/nancy-faeser-wie-konnte-es-sein-dass-ein-solcher-taeter-noch-hier-im-land-war-2730796

Dort steht Quelle dpa (NICHT Reuters).

6. https://www.burks.de/burksblog/2023/04/09/unter-arabern
Das Foto ist ein Internet Meme. Der Panzer ist nicht das Wesentliche, es könnte jeder israelische Panzer sein. Der Hintergrund stammt laut Google von https://www.fr.de/politik/haltet-jeden-seinen-kopf-zeigt-11176758.html – das ist nicht als „Reuters“ zu erkennen.

7. https://www.burks.de/burksblog/2010/06/29/wulff-for-president
Ich weiß nicht, welches Foto Reuters meint. Es handelt sich eine Collage aus dem Jahr 2010 oder früher. Die verlinkte Quelle ist nicht mehr vorhanden.
https://www.piraten.hamburg/artikel/2010-06-28/offener-brief-an-joachim-gauck

Unter Sauen

sau

Wieso muss ich jetzt an eine Kirche in Wittenberg? Man könnte auf die Idee kommen, das Tier der Hamas oder einem anderen Volk zu widmen, das aber gar keines ist. Aber so böse bin ich gar nicht, sondern zivilisiert. Meine Gedanken sind schon wieder mittelhochdeutsch. Lieder gehe ich in Auerbachs Keller und zitiere singend Goethe.

Übrigens und erstens: Die Leser fragten, ob ich vom Großen Vorsitzenden Mao geführt worden sei. Ja, aber das habe ich erst während meiner ersten Südamerika-Reise kapiert. Man kann lernen und sich verändern und Sicherungen einbauen, dass bestimmte Dinge nicht wieder passieren.

Zweitens: Wenn ich nicht bei diesem Provider wäre, gäbe es dieses Blog wahrscheinlich nicht mehr oder nicht so. Ich hätte zur Not noch eine Möglichkeit, etwa nach Irland auszuweichen, wenn ich hier Ärger bekäme. Aber dort stehen die Antisemiten dicht bei dicht – auch keine gute Idee. Die Russen? Har har. Kommt Zeit, kommt Rat. Notfalls frage ich die zensurresistente Leserschaft.

Unter Blogrollfacharbeitern

ai art
working on the blogroll, Links, HTML, Weblog, –no people –chaos 100 – nun sag noch jemand, die KI hätte keinen Humor :-)

Ich habe die Blogroll überarbeitet. Wenn jemand einen Link sucht und ihn nicht findet, dann ist er weg. Dafür sind ein paar neue Links hinzugekommen.

Strukturell Zensurumgehend

Sci-Hub

Heise: „Telekom, Vodafone & Co. erschweren den Zugang zur Schattenbibliothek Sci-Hub – obwohl es dafür keine gerichtliche Anordnung gibt.“

Ach ja? Tun sie das? Ich habe den Link in die Blogroll gepackt, damit jeder ausprobieren kann, ob er zensiert wird und wie man das umgeht. Dazu gab es hier schon Anleitungen.

Ziel von von Sci-Hub ist es dagegen, Forschungsergebnisse allgemein leichter zugänglich zu machen und wissenschaftliche Aufsätze hinter Bezahlschranken hervorzuholen. Das ist staatsbürgerliche Aufklärung im besten Sinn und muss gefördert werden.

By the way: „Strukturell urheberrechtsverletzend“ – was ist denn da für ein Deutsch? Der Kapitalismus ist strukturell ausbeutend. Redet so jemand?

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