Proletarisch – Revolutionär

proletarisch

Das waren noch Zeiten, als es Verlage gab, die solche Bücher publizierten…

Mars

mars

Mars-Panorama – Curiosity Rover

Mars Panorama – Curiosity rover: Martian solar day 2082 – High resolution 360° panorama https://goo.gl/K1N2LD
Image credit: NASA/JPL-Caltech/MSSS/Andrew Bodrov

This panorama combines 83 exposures taken by the rover’s Mars Hand Lens Imager (MAHLI) during the Sol 2082 of Curiosity’s work on Mars (June 15, 2018)

A Martian dust storm has reduced sunlight and visibility at the rover’s location in Gale Crater.

You can find all interactive panoramas of #Mars by NASA’s #Curiosity Rover here: http://www.360cities.net/sets/curiosity-mars

Streisand-Effekt, reloaded

Für diesen Text wurde Hamed Abdel-Samad von Facebook gesperrt.

„Ihr Feiglinge! Viele junge Muslime/Muslimas leben im Westen und genießen die Vorzüge der Freiheit, setzen sich sich aber für diese Freiheit kaum ein. Viele sind gut gebildet und haben einen guten Job, bleiben aber in den Zwängen der Religion und der eigenen Community verhaftet. Ihre Bildung und Engagement stellen sie selten in den Dienst der Aufklärung und des Gemeinwesens, sondern eher in den Dienst des Islam oder der Parallelgesellschaften. Sie kritisieren die rechte Ideologie, solange sie von Bio-Deutschen kommt, aber wir hören von ihnen kaum Kritik gegen die reaktionären Islamverbände, die nationalistischen Grauen Wölfe oder die patriarchalischen Strukturen in den eigenen Familien. Im Gegenteil, viele von Ihnen sind Krawatten-Islamisten, die Erdogan, die grauen Wölfe und die Muslimbruderschaft unterstützen und das Patriarchat verteidigen. Sie zitieren Kant und Adorno, um die Aufklärung zu relativieren und den Islamismus zu verniedlichen. Sie verlangen Sonderrechte für Muslime in Deutschland, lehnen aber die Minderheitenrechte für Kurden in der Türkei oder für Christen in der arabischen Welt ab. Selbst viele muslimische Intellektuelle und Journalisten sind in diesen Sippen verhaftet und werben ständig um Verständnis für den Islam und die Parallelgesellschaft statt ihre Leute mit Kritik herauszufordern. Selbst wenn diese Kritik manchmal kommt, ist sie oft leise und relativiert sich nach zwei Sätzen, indem die Debatte in Richtung Kampf gegen Islamophobie driftet.

Migrantenkinder der zweiten und dritten Generationen wissen ganz genau, was schief läuft in der Erziehung und in den Communities, und haben selbst oft darunter gelitten, nehmen aber ihre Leute sippenhaft in Schutz wenn Kritik von außen kommt. Statt Selbstkritik zu üben, geben sie den anderen die Schuld für die Misere. Die Frauenhäuser sind voll von entrechteten muslimischen Frauen, aber viele gebildete Muslimas machen lieber Kampagnen für das Kopftuch und den Burkini. Statt sich vom Joch der patriarchalischen Tradition zu emanzipieren, starten sie Initiativen und Projekte, um einen Propheten, der Frauen als Kriegsbeute nahm und ein sechsjähriges Mädchen heiratete, als Vorbild für den modernen Menschen zu rehabilitieren!

Ich sage euch, ihr seid Feiglinge und Heuchler! Ihr seid keine freien mündigen Bürger, sondern Untertanen eurer Religion und eurer Community! Und wenn ihr genauso vehement gegen die Missstände in Euren eigenen Reihen vorgehen würdet, wie gegen Islamkritik, wäre diese Kritik überflüssig! Wenn ihr mehr Mut zeigen würdet statt Opferhaltung, wäre die Gesellschaft reicher. Wenn ihr euch für die Freiheit aller einsetzen würdet, statt nur Sonderbehandlung für euch zu verlangen, wäre viel gewonnen!“

Über die Shoah

Buchenwald

Foto: Konzentrationslager Buchenwald

Das darf doch nicht wahr sein?! „Viele junge Deutsche wissen laut einer CNN-Umfrage kaum etwas über den Holocaust. Von den Befragten in der Altersklasse von 18 bis 34 gaben rund 40 Prozent an, „wenig“ oder „gar nichts“ darüber zu wissen. Insgesamt schätzte ein Drittel (33 Prozent) der befragten Europäerinnen und Europäer seinen Kenntnisstand entsprechend gering ein. Etwa jeder 20. Europäer hat der Studie zufolge sogar noch nie etwas über die systematische Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten gehört.“ (Quelle: Zeit online).

Fällt der Geschichtsunterricht überall aus? Oder sind die Lehrer unfähig?

OpenKeychain

openkey chain

Ich habe mein Problem gelöst, wie per Android zu verschlüsseln sei. APG war, wie hiesigerseits seit fünf Jahren bekannt, eine Pleite.

Jetzt fasste ich mir ein Herz, trank einen kleinen 12-jährigen Bowmore, und machte machte mich ans Dröseln, immer eingedenk der statistisch verifizierbaren Tatsache, dass, wenn ein Software-Entwickler in eine Anleitung das Wort „einfach“ hineinschmuggelt, es eben das nicht ist und der Frust droht.

Ich nutze schon seit Jahren auf dem Smartphone K-9 Mail. Dazu kommt OpenKeychain (vgl. Screenshot). Die üblichen Verdächtigen haben bisher nichts Relevantes einzuwenden gehabt.

Bisher scheiterten meine Versuche daran, dass ich eh schon einen Schlüssel habe, den sicher einzubinden mir bisher nicht gelang. Mit OpenKeychain wir es einfach: Ich exportierte das Schlüsselpaar aus Enigmail/Thunderbird (für Linux), schob ihn in das „Documents“-Verzeichnis von Android, importierte ihn ihn OpenKeychain und löschte ihn wieder aus dem Verzeichnis. (Ich lasse keine sensiblen Daten auf Android herumliegen und schon gar nicht auf einem Smartphone.)

K-9 Mail arbeitet ohne Probleme mit OpenKeychain zusammen. [x] Problem solved.

Improve your Avatar!

virtual cock second life

Screenshot aus Second Life, 2007.

Am Hafen

danzig

Danzig 1982

«Der Mann ist das Problem» – wirklich?

Neue Zürcher Zeitung: „Im Zeichen von Feminismus und #MeToo kann man «den Mann» heute fast beliebig schlechtreden und beschuldigen. Dieser Trend ist nicht nur gänzlich undifferenziert, er ist sexistisch. Und er zementiert die Opferrolle der Frau.“

Cyber-Bullshitting beim BSI

WTF? Netzpolitik.org: „Nach der Verabschiedung von Michael Hange in den Ruhestand wird eine erstaunliche Fehlentscheidung im regierungsnahen Personalbereich diskutiert: Arne Schönbohm, Präsident eines ‚Cyber-Sicherheitsrats‘, Consultant und derzeitiger CEO einer Firma namens BSS BuCET Shared Services AG, soll neuer Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden. Das in IT-Sicherheitskreisen als ‚Cyber-Bullshitting‘ bekannte Phänomen wird damit wohl auch im BSI hoffähig, sollte Schönbohm tatsächlich benannt werden. Ausweislich seiner Arbeits-Vita hat er es bisher überraschend gut vermocht, Hinweise auf technische Kompetenz zu vermeiden.“

Da hätte ich mich bewerben sollen.

Implant Files

Implant Files

The International Consortium of Investigative Journalists: „Health authorities across the globe have failed to protect millions of patients from poorly tested implants, the first-ever global examination of the medical device industry reveals.“

Ja, wir haben bekanntlich ein profitorientiertes Gesundheitssystem, da bleibt so etwas nicht aus. Wer kontrolliert eigentlich die „Health Authorities“ hierzulande?

Tagesspiegel: „Mangelhafte Implantate oder Kunstgelenke führen laut einer Medienrecherche häufiger zu Verletzungen oder zum Tod. Gemeldet werden demnach nur wenige Fälle.“ Die Süddeutsche berichtet ausführlich: „Das gefährliche Geschäft mit unserer Gesundheit“. Reminder: It’s not a bug, it’s a feature. „Medizinprodukte sollten garantiert sicher sein. Aber garantiert ist nur der Profit für die Industrie.“

Red Army Snipers

soviet snipers

Sauce from rarehistoricalphotos.com. Female snipers of the 3rd Shock Army, 1st Belorussian Front.

The snipers in the picture:

First row – Guard Staff Sergeant, V.N. Stepanova: 20 kills, Guard Sgt J.P. Belousova: 80 kills, Guard Sgt A.E. Vinogradova: 83 kills.

Second row – Guard Lieutenant E.K. Zhibovskaya: 24 kills, Guard Sgt K.F. Marinkin: 79 kills, Guard Sgt O.S. Marenkina: 70 kills.

Third row – Guard Lieutenant N.P. Belobrova: 70 kills, Lieutenant N. Lobkovsky: 89 kills, Guard Lieutenant V.I. Artamonova: 89 kills, Guard Staff Sergeant M.G. Zubchenko: 83 kills.

Fourth row – Guard Sergeant, N.P. Obukhova: 64 kills, Guard Sergeant, A.R. Belyakova 24 kills.

Total number of confirmed kills: 775. Photo taken in Germany, May 4, 1945.

When your wolololo skills aren’t good enough

north sentinel

Ich weiß nicht, wieviele Tage meines Lebens ich damals damit verbracht habe… Würde immer noch Spaß machen.

Unterweisung der Jugend

bildung

„Alle Unterweisung der Jugend hat dieses Beschwerliche an sich, daß man genötigt ist, mit der Einsicht den Jahren vorzueilen, und, ohne die Reife des Verstandes abzuwarten, solche Erkenntnisse erteilen soll, die nach der natürlichen Ordnung nur von einer geübteren und versuchten Vernunft könnten begriffen werden.“ (Immanuel Kant: Nachricht von der Einrichtung seiner Vorlesungen in dem Winterhalbenjahre von 1765/1766)

On the Road

Interoceanica Sur

Das Foto habe ich 1984 gemacht – auf einer der damals gefährlichsten Straßen (Teil der Interoceanica Sur) der Welt.

Ich war mit einem LKW (illegaler Holztransport, rund 20 Personen auf der Ladefläche und ein paar Benzinkanister) unterwegs von Puerto Maldonado im Urwald von Peru nach Cuzco, zwei Tage und eine Nacht. Der LKW auf dem Foto schaffte es so gerade eben durch das Flussbett (vermutlich ungefähr hier), ein paar Stunden später begannen die Berge.)

Turkstream, revisited

turkstream

Ich hatte hier am 31.03.2016 ausführlich über die ökonomischen Interessen gebloggt, die bei den kriegerischen Konflikten im nahen und mittleren Osten eine Rolle spielen. (Und kommt mir nicht wieder mit der Wasserfrage.)

Warum streiten sich Russland und die Türkei? Wer hat welche Interessen in Syrien? Ich fühle mich durch die Medien nicht wirklich informiert und hatte mir die Hausaufgabe gestellt, das selbst zu recherchieren. Und natürlich die zwei journalistischen Fragen zu beantworten, die alles beantworten: „Wo kommt die Kohle her? Wo geht die Kohle hin?“ (Matthew D. Rose)

Das „Streiten“ steht jetzt, wie zu erwarten war, im Imperfekt. Schon am 30.04.2018 meldete UPI (wie hier schon erwähnt): „Gazprom completes section of TurkStream pipeline. The new pipeline is part of Russia’s efforts to pump more natural gas into the European market.“ – “ For Russia, the link through Turkey is part of its growing ambition to add diversity to export arteries to the European market….) Turkey, meanwhile, aims to capitalize on its geographic position by becoming an energy bridge between Central Asian and Middle East suppliers and the European market.“

Die deutschen Mainstream-Medien hoppeln jetzt hinterher – nervend, dass „Spiegel online“ einen mit der Attitude belästigt, man wisse nichts, aber die Journaille geruht, dem unwissenden Bürger alles zu erklären – auf dem Niveau der Sendung mit der Maus. Dabei wird kaum etwas erläutert, stattdessen Kreml-Astrologie betrieben: “ 2014 hatte Putin erst genervt den Bau einer Schwarz-Meer-Pipeline in die EU gestoppt“. Woher, zum Luzifer, wollen die wissen, ob Putin „genervt“ war? Es heißt auch nicht „Moskau tut dieses und jenes“, sondern „die herrschende Klasse Russlands“, die bestimmte Interessen hat, wie auch die der Türkei, wobei die Moral und die Psyche der jeweiligen Charaktermasken irrelevant sind.

Über meine Linksammlung habe ich mich umgesehen, ob etwas Neues zum Thema anliegt. Das Handelsblatt schwadroniert herum, das Ding sei noch nicht in trockenen Tüchern, da sowohl Russland als auch die USA Waffen an die Türkei liefern wollten. „Doch Washington hatte seine Waffenlieferungen an den Nato-Partner davon abhängig gemacht, dass die Türkei auf das Geschäft mit Russland verzichtet.“ Ich prophezeihe, dass die USA den Kürzeren ziehen wird. (Interessant, dass das Wall Street Journal aktuell gar nichts zum Thema „Turkstream“ hat – die müssten sich eigentlich dafür interessieren?)

pipelines

Man schrickt vor der Dummheit, die einem in deutschen Wirtschaftsteilen entgegenschlägt, immer wieder zurück. Das Manager Magazin übt sich (zum Thema Ölpreis) in vulgärökonomischer Spökenkiekerei: „Die Frage drängt sich auf: Wie kommt es zu diesem dramatischen Preisrutsch? Nüchtern betrachtet ist es wohl eine klassische Marktreaktion, die aus dem Zusammenspiel von Nachfrage und Angebot entsteht…“ Das ist wohl gequirlter klassischer „Volkswirtschaftler“-Blödsinn. Ich empfehle, Lohn, Preis und Profit nachzuschlagen; ich wette, der Redakteur („Verlagskaufmann, Diplom-Ökonom, Volontariat und Redakteur beim Beratermagazin Cash“ – schon klar!) kennt die Schrift gar nicht. (Und wenn doch, dass ist sein Text pure Apologetik.)

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, die man manchmal als Quelle mit der Kneifzange anfassen muss, berichtet, Cüneyt Akalın, Mitglied einer Wirtschaftsdelegation der Türkei, habe gesagt, „dass im Rahmen des Konzepts der ‚West-Asiatischen Union‘ eine Zusammenarbeit zwischen der Türkei, Russland und dem Iran wichtig sei, um einen regionalen Frieden herzustellen und ausländische Interventionen abzuwehren.“

Wie kann man diese Propaganda unkommentiert nachdrucken? Ausgerechnet der Iran und die Türkei sorgten sich um denlokalen Frieden? Soll das Journalismus sein? Ist es mitnichten.

Ich muss jetzt die Leserschaft um Hilfe bitten: Von einer „West-Asiatischen Union“ habe ich noch nie etwas gehört. Haben die sogar die türkische Quelle falsch übersetzt oder ist der Begriff rein metaphorisch gemeint und diese Organisation gibt es gar nicht?

Weltrevolution in Neukölln

weltrevolution

Enteignung der Kapitalisten. Bewaffnung des Volkes. Das steht so nicht mehr im Programm der so genannten „Linken“. Eigentlich schade.

Moerinnen

Achilles

Nur mal so feuilletonistisch zwischendurch: Ich habe in die Netflix-Serie Troy – Fall of a City reingeschaut. Diese Art von Film könnte man auch ohne Text ansehen, da die Protagonisten ohnehin Bullshit von sich geben. Hauen und Stechen sind natürlich gesetzt, das will man sehen. Der Rest ist nur zum Luft- oder Chips holen oder zum auf’s Klo gehen.

Im Vergleich: Petersens Troja mit Brad Pitt ist eher eine Persiflage der alliierten Landung in der Normandie mit antikisierten Kostümen, gemischt mit homoerotischem Faschisten-Porn (ähnlich wie 300). Man kann diesen Machwerken bekanntlich kaum historische Ungenauigkeit nachweisen, weil die Vorlage von Homer ein Heldensaga ist und ungefähr so „realistisch“ wie das Nibelungenlied.

Dennoch ist die Netflix-Version um Klassen besser. Besondern interessant finde ich die Reaktion des Publikums auf den „afrikanisch“ aussehenden Achilles. „Controversy looms as mythical Achilles is played by black actor in new BBC epic“. Har har. Shitstorm garantiert. Die „Kritiken“ u.a.:

– Homer in the Iliad repeatedly describes Achilles as „blonde“ and „golden“-haired
– Africans had nothing to do with Greek mythology or ancient European history. Who in their right mind could see and enjoy this new TV series?
– This is blatant racism towards Greek people, and I am shocked by the audacity of the BBC to try and rewrite Greek history.
– Question, would anyone be mad if I made movie about US history, and actor playing Obama would be white?

Das ist natürlich totaler Blödsinn. Warum sollte man sich an Homer orientieren, was die Hautfarbe angeht? Wie man an der antiken Vase unten sieht, hatte die alten Griechen ohnehin kein Problem damit, ihre Helden dunkel anzumalen. („Achilleus und Ajax spielen, attische schwarzfigurige Amphore, ca. 510 v. Chr.“) Ich halte es auch für gar nicht unwahrscheinlich, dass Afrikaner in den damaligen Anrainerstaaten des Mittelmeers präsent waren. Homer dichtete auch nicht über „greek history“ – es sei denn, man dächte, die Personen der Ilias hätte es wirklich gegeben.

Achilles

By the way: Sagen dem hiesigen humanistisch gebildetem Publikum die Namen Feirefiz und Belacane etwas? Oder die Moerinne im Willehalm? Im 13. Jahrhundert sagte man noch „Mohrin“. Ich warte jetzt darauf, dass Siegfried irgendwann von Dennis Schröder gespielt wird.

This is Chess

chess

Ich muss vier Tage jeweils 12 Stunden in der Nacht arbeiten und habe nicht viel Zeit, (Heute die letzte Nacht.) Hier mein Beitrag zur Schachweltmeisterschaft.

Neues vom Cybersecurity Strategy Office

analog

The Guardian (via Fefe): „A Japanese minister in charge of cybersecurity has provoked astonishment by admitting he has never used a computer in his professional life, and appearing confused by the concept of a USB drive.

Yoshitaka Sakurada, 68, is the deputy chief of the government’s cybersecurity strategy office and also the minister in charge of the Olympic and Paralympic Games that Tokyo will host in 2020.

In parliament on Wednesday however, he admitted he doesn’t use computers.“

Dann ist er ja für den Job genau der Richtige. Das wird bei uns auch nicht viel anders sein. Für was hat man schließlich Personal?

Ortstypisch

Rettungsstelle

Foto: Ortstypische Verunreinigung #Notaufnahme #Rettungsstelle

Eine Frau versucht sich innerhalb von 12 Stunden 22 Mal in der Notaufnahme anzumelden. Der Psychiater kennt sie schon und will sie nicht. Jetzt bekommt sie Hausverbot.

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