Die ultimative Musik zum neuen Jahr

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Estrada de Ferro Madeira-Mamoré

Madeira-Mamoré-EisenbahnMadeira-Mamoré-Eisenbahn

Zum Jahresende noch ein Leckerbissen für den verschrobenen Eisenbahnfreund – zwei brasilianische Loks der Madeira-Mamoré-Eisenbahn, fotografiert 1980 in Porto Velho: “Die Stadt profitierte in ihren frühen Jahren vom Kautschukboom, denn sowohl die Madeira-Mamoré-Eisenbahn (EFMM) als auch verschiedene Schiffsrouten für den Kautschuk-Abbau im nahegelegenen Urwald führten durch Porto Velho, wodurch die Stadt zu bescheidenem Reichtum gelangte. Die Eisenbahnlinie ist jedoch inzwischen stillgelegt.”

Wir hatten die Grenze zwischen Bolivien und Brasilien in Guajará-Mirim überquert und waren auf dem Weg nach Norden zum Amazonas.

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2011

2011

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Extra 3 macht den Terror-Test

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Deutsche Medien und die Angst vor den Lesern

welt online

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Children of Belize

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Die Bilder habe ich 1981 in Belize gemacht – in Punta Gorda in der Nähe der Grenze zu Guatemala. “Lateinamerika” stimmt nicht so ganz, weil die Bevölkerung Englisch, Garifuna, Kriol, Deutsch, Maya und Spanisch spricht – und noch ein paar andere Sprachen. Das sollte man mal Sarrazin und Konsorten sagen: Vier Sprachen zu beherrschen, ist in Belize die Regel und nicht die Ausnahme.

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Bolivien 1980: Sucre und Cochabamba

sucresucresucrecochabambacochabambacochabamba

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Was man über Hundebisse wissen muss

Incantation for Dog Bite, natürlich auf Babylonisch.

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Eulen zur ARD tragen

ARD

“Nach Informationen von Reuters wurde die Todesursache der am Montagnachmittag im Kölner Dom gefundenen toten Eule festgestellt. So soll Gottes Zorn einen Reissack zum Umfallen gebracht haben, der die Eule dann erschlug. Da ein Terroranschlag aber nicht ausgeschlossen werden kann, untersucht zur Zeit ein Strahlenschutzteam der Kölner Feuerwehr die nähere Umgebung. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass jedem, der Kontakt zu der Eule hatte, morgen die Eier ausm Sack fallen.”

Bei der ARD “online” arbeiten natürlich nur hochbezahlte Superexperten. (Quelle u.a. Bildblog und dwdl.de)

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We come in peace

Hier die offiziellen Streams vom CCC Congress und hier die Liste der Workshops.

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Die Liebesgeschichte des Jahres

Bildblog fasst noch einmal die “Liebesgeschichte des Jahres” zusammen: “die “Bild”-Zeitung & Stephanie zu Guttenberg.”

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Betty Bayo – Highway

Gut, dass man den Text nicht versteht, aber die Musik ist gut zum Chillen…

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Bogotá, Kolumbien 1982

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Straßenszenen in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá 1982

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Berliner Göre

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Berliner Jungs

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Das Foto habe ich irgendwann in den 80-er Jahren auf einem Berliner Flohmarkt gemacht. Ich habe hier eine Kiste mit Dias gefunden, von deren Existenz ich gar nichts mehr wusste…

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Bolivia 1980: Von Sucre nach Potosi

SucreSucrePotosiPotosi

Es geht gleich weiter: Burks auf der Mauer des Klosters “la Recoleta” in Sucre, der Hauptstadt Boliviens. Das dritte Bild zeigt den Karneval in Potosi.

Wikipedia: “Der Reichtum der Mine spülte ungeheure Menschenmassen in die unwirtliche Hochgebirgssteppe um den Cerro Rico. Gegen 1611 ist Potosí mit 120.000 bis 150.000 Einwohnern zu einer der größten Städte der Welt aufgestiegen, obwohl nur ca. 13.500 Menschen unter Tage Silber fördern. (…) Erwähnenswert ist der in der Stadt gelegene ‘Mercado de los Mineros’, der Markt der Minenarbeiter. Dort kann ein jeder hochexplosiven Sprengstoff ebenso wie 96-prozentigen Alkohol erwerben. Er gilt als der einzige öffentliche Markt der Welt, an dem man legal Dynamit kaufen kann.” (Dürfen Deutsche überhaupt noch nach Bolivien einreisen?)

Ganz unten ein so genannter Ferrobus – ein Auto, dem man Räder anmontiert hat, damit es auf Schienen fahren kann.

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Bolivia 1980

La_PazcopacabanacopacabanacopacabanaOruro

Natürlich weiß nicht ich nicht, ob das jemanden interessiert: Ich habe jetzt einen Dia-Scanner und werde meine Südamerika-Fotos online stellen. Das wird eine Weile dauern, es sind mehr als 2000 – von den Reisen 1979/80, 1982, 1984 und 1998.

Das oberste Bild zeigt La Paz, die größte Stadt Boliviens, aber nicht die Hauptstadt. Die nächsten drei Fotos zeigen den bolivianischen Ort Copacabana am Titicacasee. Wikipedia: “Eine faszinierende Aussicht auf die Stadt und auf den See hat man vom nahegelegenen Cerro Calvario, dem 3.966 m hohen Hausberg von Copacabana. Dieser Weg ist auch unter Pilgern beliebt, da er auf 14 Stationen den Leidensweg Jesu bis zur Kreuzigung zeigt.” Ich war zufällig während der Wallfahrt da.

Das unterste Bild zeigt die Bergarbeiterstadt Oruro im Westen Boliviens. Das Bild ist besonders interessant, wenn man es mit einem Foto von heute aus der gleichen Perspektive vergleicht.

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In Rixdorf ist der Winter

Rixdorf

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Frohes Fest!

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Marketing

“Alles eine Frage des Marketings. Oder würden Sie Honig kaufen, wenn man ihn als “Bienenkotze” verkaufen würde?” (Leserkommentar LawBlog)

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