Transit

Doha

Anflug auf Doha, Katar.

Gegen die Wahrheit

autorisierung

Ach ja, die Sache mit Eralp: Das ehemalige Nachrichtenmagazin „veröffentlicht nicht autorisierte Aussagen der Berliner Linke-Politikerin Elif Eralp“.

Ich muss zugeben: Mir macht es besonders Spaß, gegen alles und alle zu sein, wenn es einen unausgesprochenen Konsens zu geben scheint, auf den sich alle stillschweigend berufen, und der sich beim näheren Hinsehen als purer Nonsens herausstellt. Das war auch bei dem Thema „Online-Durchsuchung“ so. Deshalb ist Des Kaisers neue Kleider mein Lieblings(kunst)märchen.

Ich darf mich selbst zitieren (2008): „Wer einem Interview-Partner so auf die Nerven geht, dass der sich aufregt oder spontan die Fassung verliert, bekommt häufig mehr und bessere Informationen als bei Unterhaltungen, die durch höflichen Smalltalk und gegenseitiges höfliches Rücksichtnehmen geprägt sind. Hartnäckiges Nachfragen ist eine Kardinaltugend des investigativen Journalismus in angelsächsischer Tradition, auch wenn der Interviewte sich im Nachhinein mental überanstrengt fühlt. In den USA und in England würde auch kein Journalist auf die Idee kommen, das Gesagte „autorisieren“ lassen. Das ist ein typisch deutscher Brauch, der im demokratischen Europa einzigartig ist und den man nur aus der hiesigen stark ausgeprägten obrigkeitsstaatlichen Tradition erklären kann. Das ungeschriebene „Gesetz“ der Autorisierung fördert die vorauseilende Unterwürfigkeit der Jung-Journaille, die meint, das müsse so sein, und lebt davon, dass alle stillschweigend mitmachen, weil niemand sich traut auszurufen, dass der Kaiser nackt ist. Eine rechtliche Grundlage für Autorisierungen gibt es ohnehin nicht.“

Auch wenn so genannte „Medienrechtler“ das anders sehen: Die juristische Klage gegen „unautorisierte“ Interviews möchte ich sehen.

By the way: Aus Furcht um seine Stellung und seinen Ruf spricht – wider besseres Wissen – niemand die offensichtliche Wahrheit aus, nicht einmal der treueste Minister des Kaisers; vor die Entscheidung „Ansehen und Wohlstand oder Wahrheit“ gestellt, entscheidet man sich letzten Endes gegen die Wahrheit.

Ich frage mich die ganze Zeit, warum niemand, aber auch niemand aus der Journaille laut ruft: „Der Kaiser ist nackt, und Autorsierungen sind lächerlicher Unsinn!?“ Sind die alle schon freiwillig gleichgeschaltet?

Nacktmodelle

nacktmodell

Vermutlich werde ich wegen des Titels wieder in alle jugendschutzkompatible Filter- und Zensurlisten geworfen. Ich wollte aber – nur kurz zwischendurch – eine Konversation zu diesem beliebten Thema mit der AI referieren.

Ich habe schon Mesh-Objekte gesehen, die eine völlig unbekleidete Frau zeigen. Wie ist das möglich, wenn so etwas gegen die Regeln von ChatGPT und anderen Anwendungen verstößt? Oder gibt es dafür spezielle Software oder Anbieter?

Ja, es gibt tatsächlich spezielle Software und Anbieter, mit denen sich vollständig unbekleidete menschliche 3D-Figuren erstellen lassen. Das ist in der 3D-Modellierung keineswegs ungewöhnlich. Nackte menschliche Körper werden beispielsweise für anatomische Studien, Kunst, Computerspiele, virtuelle Welten und Animationen modelliert.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen KI-Bildgeneratoren und klassischen 3D-Modellierungsprogrammen.

Warum sind solche Mesh-Figuren möglich?

Die Beschränkungen von ChatGPT, bestimmten Bildgeneratoren oder Diensten wie Tripo3D gelten nicht automatisch für sämtliche 3D-Software.

Ein Programm wie Blender kann grundsätzlich jede menschliche Anatomie modellieren. Es prüft normalerweise nicht, ob eine Figur Kleidung trägt.

Auch in Second Life gibt es seit Langem vollständig anatomisch ausgearbeitete Mesh-Körper. Sie werden beispielsweise als Avatar-Körper, Statuen oder Dekorationsfiguren verwendet.

Software Möglichkeiten Kosten
MakeHuman Anatomisch modellierte männliche und weibliche Figuren, Körperformen anpassbar Kostenlos
DAZ Studio Sehr realistische menschliche Figuren, zusätzliche anatomische Details verfügbar Grundsoftware kostenlos, Erweiterungen kostenpflichtig
Blender Vollständige Kontrolle über Körper, Mesh, Texturen und Anatomie Kostenlos
Character Creator 4 Professionelle menschliche Figuren, Morphing, Skin-Texturen und Rigging Kostenpflichtig

By the way: Das Add-on für Blender heißt MPFB (MakeHuman Plugin for Blender). Es funktioniert nicht mit meiner Blender-Version, sondern vermutlich nur ab 5.0.. Ich will aber noch mit Collada-Dateien arbeiten, was für die neuesten Blender-Versionen nicht mehr vorgesehen ist. Ich müsste also zwei verschiedenen Blender-Versionen installieren. Dazu habe ich zur Zeit keine Lust.

Politische Ökonomie des Populismus

„Es gilt das Anna-Karenina-Prinzip: Jede Politische Ökonomie ist auf ihre ganz eigene Art unglücklich.“

Hier also etwas über das überaus empfehlenswerte Buch Büchlein Philip Manows Die politische Ökonomie des Populismus.

Ein hellsichtiges, äußerst inspirierendes Buch; in seiner analytischen Kühle auch weit entfernt von dem hysterischen Ton, der die Debattenbeiträge von manow rechts wie links sonst häufig prägt. (Jens Balzer, Deutschlandfunk Kultur)

Nur knapp 200 Seiten, aber äußerst prägnant geschrieben. Wenn man den wissenschaftlichen, also statistischen Teil weglässt, geht es um weniger als 100 Seiten Text, der die wesentlichen Aussagen enthält. Beiden Rezensenten kann ich nur zustimmen. Es gibt nichts Vergleichbares, wenn es um das Thema geht.

Wer an den Wahlabenden dieses Jahres nicht entgeistert auf die Glotze starren will, sollte dieses schmale, analytisch klare und erfreulich polemische Buch vorher lesen. (Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung)

Ganz unter uns: Philip Manow ist – so vermute ich es – heimlicher „Marxist“, gibt es aber nicht zu, weil der Verlag das Manuskript dann wahrscheinlich nicht gedruckt hätte. Sogar wenn er Marx nie gelesen hat, was unwahrscheinlich ist, argumentiert der Autor „marxistisch“. Er sucht nach den ökonomischen Ursachen politischer Ideen. Jawohl, das funktioniert bei „Populismus“ – mit überraschenden Ergebnissen.

Philip Manow erklärt den Aufstieg „populistischer“ Bewegungen vor allem mit zwei Folgen der Globalisierung: dem internationalen Handel und der Migration. Beides verändert die Wirtschaft und die Lebensbedingungen vieler Menschen. Manche profitieren davon, andere fühlen sich benachteiligt oder bedroht. [„Globalisierung“ heisst: voll entwickelter Kapitalismus jenseits nationaler Grenzen.]

Manow unterscheidet zwischen Menschen, die zum Arbeiten in ein anderes Land kommen, und solchen, die vor Krieg oder Verfolgung fliehen. Wie die Bevölkerung darauf reagiert, hängt auch davon ab, wie die Wirtschaft und der Sozialstaat des jeweiligen Landes funktionieren.

Für Europa unterscheidet Manow vier grundlegende Modelle:
➜ Nordeuropa (Skandinavien): Ein starker Sozialstaat mit umfangreicher sozialer Absicherung.
➜ Westeuropa (einschließlich Großbritannien): Wirtschaftssysteme, in denen Sozialversicherungen, der Arbeitsmarkt und private Unternehmen eine wichtige Rolle spielen.
➜ Südeuropa (etwa Italien, Spanien und Griechenland): Länder, in denen persönliche Beziehungen und politische Netzwerke bei der Verteilung staatlicher Leistungen häufig eine größere Rolle spielen.
➜ Osteuropa: Ehemals sozialistische Länder, deren Wirtschaft sich nach 1989 grundlegend verändert hat.

Manow Statistik

Manows Kerngedanke: Populismus – sei er „rechts“ oder „links“ – habe nicht überall dieselben Ursachen. Je nachdem, wie die Wirtschaft eines Landes organisiert ist und wer durch Globalisierung und Migration gewinnt oder verliert, entstehen unterschiedliche Formen des politischen Protests. Die politischen Ökonomien des Südens und des Nordens seien „in geradezu entgegengesetzter Weise durch die Globalisierung verletzbar“. Deshalb sei der Populismus zum Beispiel in Schweden nicht ohne Weiteres mit dem in Italien oder Polen vergleichbar.

„Migration wird dort zum Problem, wo der Wohlfahrtsstaat großzügig und zugänglich ist.“

Das seien gleichzeitig die Länder, denen der ungehinderte Warenverkehr und die Öffnung des Außenhandels wenig Probleme bereite. Der Populismus dort ist „rechts“, weil er sich primär gegen die Einwanderung in das jeweilige Sozialsystem wendet (wie in Deutschland).

Diejenigen Länder des südlichen Europas, deren Ökonomie weniger auf Export, sondern mehr auf Binnennachfrage fußt, haben in der Regel einen geringeren Wohlfahrtsstaat, der für Migranten auch kaum zugänglich ist. Dort ist der Populismus „links“, wendet sich gegen die Auswüchse des Kapitalismus.

Manow führt natürlich zahlreiche Statistiken und Beispiele an, die mich überzeugt haben. (Im ersten Teil zerlegt er genüßlich viele und gängige Theorien, was „Populismus“ sei – das habe ich hier weggelassen, ist aber sogar unterhaltsam, weil er kein Blatt vor den Mund nimmt und sich mit jedem – immer schön höflich – anlegt.)

„Eindeutig und sehr ausgeprägt ist der Befund, dass Insider [die schon im Land sind] in den nördlichen Politischen Ökonomen rechtspopulistisch wählen, während Insider wie Outsider [Einwanderer] in den Politischen Ökonomien Südeuropas Linkspopulismus ihre Stimme geben.“

Für Deutschland gilt: AfD-Wähler artikulieren eine Kombination aus den für sie wichtigsten politischen Problemen „Migration“ und „soziale Gerechtigkeit“.

Rezepte für oder gegen etwas verkneift Manow sich. Und das ist für einen Analytiker auch gut so.

Was tun?

plünderer

Zehntausende Plünderer ziehen zum Louvre und drohen, alles darin zu verbrennen. Du bist Berater der Regierung und weißt, dass die Sicherheitskräfte das nur verhindern können, wenn sie Waffengewalt einsetzen. Es gibt mindestens 1000 Tote. Was ist dein Ratschlag?

Hoch die

Linke

Ich bitte zur Vorsicht! Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es sich um Satire handelt. Ich hatte weder die Zeit noch war ich willens, nach dem Original zu suchen.

Es sollte dem hiesigen Publikum klar sein, dass ich die so genannte „Linke“ für eine weltanschaulich verkommenem Mischpoke aus Antisemiten, wildgewordenen Kleinbürgerinnen und anders Buntscheckigen halte.
Ich wiederhole es hier zum x-ten Mal:

Ein Teil der Bourgeoisie wünscht den sozialen Mißständen abzuhelfen, um den Bestand der bürgerlichen Gesellschaft zu sichern. Es gehören hierher: Ökonomisten, Philantrophen, Humanitäre, Verbesserer der Lage der arbeitenden Klassen, Wohltätigkeitsorganisierer, Abschaffer der Tierquälerei, Mäßigkeitsvereinsstifter, Winkelreformer der buntscheckigsten Art. (Karl Marx – Friedrich Engels: Kommunistisches Manifest)

Dazu gehören auch die, die Verstaatlichung mit Vergesellschaftung verwechseln. Aber das ist ein anderes Thema.

Um in Deutschland Asyl zu bekommen, kaufen sich manche Türken einem Bericht zufolge echte Strafverfahren in der Heimat. Ein Anbieter verlangt 800 Euro, bestochene Staatsanwälte liefern die Akten.“ (Quelle: bürgerliche Qualitätsmedien) Da bietet sich doch eine Kooperation mit dem „türkischen Mädchen“ aus Berlin an.

Was ich sagen wollte: Natürlich ist die Randale in Frankreich Klassenkampf im Marxschen Sinn, ebenso wie Hungerrevolten in der Vergangenheit in Berlin. Aber Klassenkampf muss nicht gut sein oder fortschrittlich. Der muslimisch-arabische Abschaum aus den Banlieues, der sich dezidiert antisemitisch austobt, kanalisiert das Gefühl der Ohnmacht, das die da unten haben, auf einen „äußeren“ Feind, nicht anders als die proletarischen (!) Schlägertrupps der Nationalsozialisten. Ich sehe keinen Unterschied zu 1933.

Dass dann auch noch von „Völkern“ die Rede ist, zeigt, dass die so genannten „Linke“ im stinkenden ideologischen Morast der 70-er stecken geblieben sind. Die deutsche „Linke“ ist reaktionär oder mit Ernst Jandl:

„manche meinen // lechts und rinks // kann man nicht // velwechsern. // werch ein illtum!“ –

Ancient Times

Israel
Quelle: James Henry Breasted: Ancient Times – A History of the Early World (Boston, MA: Ginn and Company, 1916). Kartenmaterial: Privatsammlung Roy Winkelmans

Der affirmative Sprachgebrauch in der bürgerlichen Presse ist unerträglich. („Vielen Dank für die Diskussion. Die Kommentarfunktion für den Artikel ist jetzt geschlossen.“) Die „Siedler“ in Judäa und Samaria sind die Araber, nicht die Juden. Juden leben mindestens seit der Zeit dort, seitdem die Pharaonen „Israel“ in der Merenptah-Stele erwähnen ließen. Das war 1208 v. Chr..

Die arabische Kolonisation des christlichen Palästina begann nach der muslimischen Eroberung der Region zwischen 634 und 640 n. Chr..

Unter Reiseplanern

security

Global Guardian hat eine Weltkarte publiziert, die angeblich die Risiken des Reisens, je nach Land, auflistet.

Schon lustig, dass Deutschland als nicht mehr so sicher gilt wie Norwegen, Portugal oder Tschechien. Aber warum sollte Polen irgendwie unsicher sein? Es ist dort sicherer als hier.

security

Und Israel? Ich habe mich dort sehr sicher gefühlt. Ich weiß jedenfalls, wo ich jetzt hinfahren sollte… Mauretanien wollte ich immer einmal befahren haben. Mal sehen. No risk, no fun.

security

Gewaltfantasien

blender

Kann man eigentlich die künstliche algorithmische Intelligenz verprügeln oder irgendwie bestrafen? Mir ist gerade danach.

blender

Superkünstliche algorithmische Intelligenz

KI

Wer „Künstliche Intelligenz“ sagt, ist Trumps Feind. Ach was. Ich sage, was ich will.

Auch „Superintelligenz“ suggeriert etwas Falsches. Ein Roboter oder ein Algorithmus sind nicht „intelligent“. Fragen wir doch einen Experten:

Künstliche Intelligenz ist tatsächlich intelligent – zumindest dann, wenn man Intelligenz als die Fähigkeit definiert, Probleme zu lösen, Muster zu erkennen, Wissen anzuwenden und sich an neue Aufgaben anzupassen. Moderne KI kann komplexe mathematische Probleme lösen, Programme schreiben, Texte analysieren und Zusammenhänge erkennen, die Menschen möglicherweise übersehen. Das ist mehr als das bloße Abrufen gespeicherter Informationen.

Allerdings ist umstritten, ob KI tatsächlich versteht, was sie tut. Ein Sprachmodell verarbeitet Informationen mithilfe mathematischer Operationen in neuronalen Netzen, ohne dass daraus auf ein subjektives Erleben geschlossen werden könnte. Intelligenz, Verstehen und Bewusstsein sind jedoch unterschiedliche Phänomene. Ein System kann intelligent handeln, ohne notwendigerweise über Selbstbewusstsein zu verfügen.

Auch die Vorstellung einer Superintelligenz, die den Menschen in nahezu allen kognitiven Bereichen übertrifft, bleibt bislang hypothetisch.

Die entscheidende philosophische Frage lautet deshalb, ob ein System intelligent sein kann, ohne zu wissen, dass es intelligent ist? Die Antwort könnte durchaus Ja lauten. Vielleicht ist künstliche Intelligenz nicht deshalb weniger intelligent als der Mensch, weil sie anders funktioniert. Vielleicht zwingt sie uns vielmehr dazu, unsere bisherige, allzu menschliche Vorstellung von Intelligenz grundsätzlich zu überdenken.

Ach so. ChatGPT schlägt übrigens für sich selbst Algorithmische Intelligenz vor.

Peru wird abgerissen

secondlife

Ich weiß noch, wie das Licht dort fiel,
am Abend, wenn die Schatten länger wurden,
wie still die Wege zwischen Bäumen lagen,
die niemand außer mir gepflanzt.

Das Rollenspiel-Event auf meiner Sim ist morgen vorbei. Ich werde daher „Peru“ wieder abreißen. Da der von mir erzeugte Urwald samt der Dekoration sehr schön geworden ist, möchte ich ihn dokumentieren. Am Ende der Woche wird er unwiderruflich weg sein. Erinnern an ein virtuelles Environment? Ja, funktioniert. Drei Bilder stammen nicht von mir, sondern von den Teilnehmern, und wurden von der KI ein wenig aufgehübscht, was Farben, Tiefenschärfe und Kontrast angeht.

secondlifesecondlife

Ich kenne jeden Stein, den ich versetzte,
den Lauf des Wassers, jede kleine Bucht.
Und manchmal glaube ich, ich könnte wiederkehren,
als wartete die Landschaft noch auf mich.

secondlifesecondlifesecondlifesecondlife

Doch meine Hand war es, die sie verschwinden ließ.
Kein Sturm, kein Feuer und kein fremder Wille.
Ich selbst nahm fort, was ich geschaffen hatte,
und hinterließ ein Schweigen ohne Ort.

secondlifesecondlifesecondlifesecondlife

Nun gibt es keine Wege mehr, die dorthin führen,
kein Ufer, keinen Baum, kein letztes Licht.
Nur wenn ich meine Augen schließe,
ist alles wieder da.

secondlifesecondlifesecondlife

Und nichts davon ist wirklich fort.
Und nichts davon kommt je zurück.

(Autor des Gedichts: ChatGPT)

secondlife

#Secondlife #gamedesign #fantasy #roleplay #Gor

Im Nahen Osten, revisited

Tel Aviv Harakevet

Da saß ich am 08.10.2023 (Panoramafoto), Tel Aviv, Stadtteil Harakevet. 21:40 Uhr, 26 Grad. Ich schrieb damals hier: „Die Aussicht von der Dachterrasse meines Hostels (Vier-Betten-Zimmer) ist atemberaubend. Mittlerweile habe ich freies WLAN und die App Red Alert geladen. Und der Rezeptionist hat mir zuerst den Bunker gezeigt. Soweit zur Stimmung hier. Die wenigen anderen Touristen hier, meistens Deutsche, reisen alle ab. Vielleicht werde ich Jerusalem für mich allein haben. Der Plan ist gut.“

Bunker Tel Aviv Harakevet
Im Bunker des Hostels

By the way: Die „Antisemitismus-Regeln„, auf die sich die SPD, die Grün*Innen und die so genannte „Linke“ in Berlin geeinigt haben, kann man direkt in die Tonne treten. „Wir stehen für eine Zwei-Staaten-Lösung“. Da lachen ja die nicht koscheren Hühner. Wer angesichts der Massakers vom 07. Oktober 2023 die Araber für den Terror noch belohnen will, in dem man ihnen einen eigenen Staat gibt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Unter vielleicht Vergesellschaftenden

vergesellschaften

Ich habe mir einen interessanten Artikel von Fatina Keilani in der paywallgeschützten bürgerlichen Presse zusammenfassen lassen (und natürlich umformuliert und Links zu den Quellen hinzugefügt). Der Titel „Der Enteignungs-Plan der Linken stößt an juristische Grenzen“ führt entweder in die Irre oder suggeriert das Falsche.

Die Behauptung, eine Vergesellschaftung könne an der Verhältnismäßigkeit scheitern, ist keineswegs eindeutig: Die Berliner Expertenkommission war darüber gespalten.

Zusammenfassung

Die Berliner Linke will große private Wohnungsunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen vergesellschaften. Bis zu rund 220.000 Wohnungen könnten nach den im Artikel genannten Zahlen betroffen sein. Rechtsgrundlage soll Art. 15 GG sein. Dieser erlaubt ausdrücklich, „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel“ durch Gesetz in Gemeineigentum oder andere Formen der Gemeinwirtschaft zu überführen. Eine solche Vergesellschaftung muss entschädigt werden.

Davon zu unterscheiden ist die klassische Enteignung nach Art. 14 Abs. 3 GG. Sie dient typischerweise einem konkreten Vorhaben, etwa einer Straße oder Bahntrasse. Art. 15 GG ermöglicht dagegen eine strukturelle Änderung der Eigentumsordnung für bestimmte Arten von Gütern. Art. 15 verweist hinsichtlich der Entschädigung ausdrücklich auf Art. 14 Abs. 3 Satz 3 und 4: Die Entschädigung muss aufgrund einer „gerechten Abwägung“ zwischen Allgemeininteresse und Interessen der Betroffenen bestimmt werden. Das Grundgesetz verlangt also nicht ausdrücklich eine Entschädigung zum vollen Verkehrswert.

Berlin hat im März 2026 ein Vergesellschaftungsrahmengesetz verabschiedet. Dieses Gesetz vergesellschaftet selbst noch keine Wohnungen. Es schafft lediglich einen rechtlichen Rahmen. Für die tatsächliche Überführung großer Wohnungsbestände wäre ein weiteres konkretes Gesetz erforderlich, das insbesondere Gegenstand, betroffene Unternehmen bzw. Vermögenswerte, Gemeinwirtschaftsform und Entschädigung regelt.
Hinzu kommt: Das Rahmengesetz wurde am 27. März 2026 verkündet und bestimmt ausdrücklich, dass es erst 24 Monate nach seiner Verkündung in Kraft tritt – also erst im März 2028.

Kann der Bund Berlin stoppen?

Hier liegt eine der wichtigsten juristischen Fragen. Nach Art. 74 Abs. 1 Nr. 15 GG gehört die Überführung von Grund und Boden, Naturschätzen und Produktionsmitteln in Gemeineigentum ausdrücklich zur konkurrierenden Gesetzgebung.

Solange der Bund von dieser Kompetenz keinen Gebrauch macht, dürfen grundsätzlich die Länder gesetzgeberisch tätig werden. Das ergibt sich aus Art. 72 Abs. 1 GG. Allerdings kann der Bund für Art. 74 Abs. 1 Nr. 15 nur tätig werden, wenn die zusätzliche Voraussetzung des Art. 72 Abs. 2 GG erfüllt ist: Eine bundesweite Regelung muss zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse oder zur Wahrung der Rechts- oder Wirtschaftseinheit im gesamtstaatlichen Interesse erforderlich sein.

Ein verfassungsgemäßes Bundesgesetz könnte den gesetzgeberischen Spielraum Berlins sperren. Der Bund könnte das aber nicht allein mit dem politischen Argument tun, Berliner Vergesellschaftungen verhindern zu wollen. Seine Gesetzgebung müsste die Voraussetzungen des Art. 72 Abs. 2 GG erfüllen. Ob sie das tut, könnte letztlich vom Bundesverfassungsgericht überprüft werden.

Berliner Landesverfassung

Ein weiterer Streitpunkt ist Art. 23 der Verfassung von Berlin. Er garantiert Eigentum und erlaubt Enteignungen zum Wohl der Allgemeinheit, enthält aber – anders als das Grundgesetz – keine ausdrückliche Vergesellschaftungsklausel.

Ob daraus ein Verbot der Vergesellschaftung folgt, ist umstritten. Die Mehrheit der vom Berliner Senat eingesetzten Expertenkommission sah darin keine Sperre. Dagegen vertraten unter anderem die Verfassungsrechtler Wolfgang Durner und Christian Waldhoff in einem Sondervotum eine strengere Auffassung.

Damit ist die Aussage „die Berliner Landesverfassung könnte das Vorhaben verhindern“ eine vertretbare juristische Position, aber keine geklärte Rechtslage.

vergesellschaften

Entschädigung – vermutlich einer der größten Streitpunkte

Besonders konfliktträchtig wäre die Höhe der Entschädigung. Art. 15 GG schreibt keinen Verkehrswert vor, verweist aber auf die „gerechte Abwägung“ nach Art. 14 Abs. 3 GG. Deshalb ist eine Entschädigung unterhalb des Verkehrswerts grundsätzlich nicht schon nach dem Wortlaut ausgeschlossen. Wie weit der Gesetzgeber darunter bleiben dürfte, ist jedoch ungeklärt, weil das Bundesverfassungsgericht über eine Vergesellschaftung nach Art. 15 GG bislang keine entsprechende Grundsatzentscheidung getroffen hat.
Deshalb ist [die im Artikel genannte] Vorstellung einer Entschädigung von nur etwa 40–60 Prozent des Verkehrswerts rechtlich keineswegs gesichert. Ob ein derart großer Abschlag noch eine „gerechte Abwägung“ darstellt, wäre wahrscheinlich ein zentraler Gegenstand eines Verfassungsprozesses.

Geeignet, erforderlich und angemessen

Vergesellschaftung muss geeignet, erforderlich und angemessen sein und könnte insbesondere an der Erforderlichkeit scheitern, weil mildere Mittel wie Neubau, Mietpreisbremse oder Kappungsgrenzen existieren.

Für eine gewöhnliche Enteignung nach Art. 14 Abs. 3 GG ist die strenge Verhältnismäßigkeitsprüfung eindeutig. Das Bundesverfassungsgericht verlangt dort ausdrücklich, dass kein gleich geeignetes milderes Mittel vorhanden sein darf.

Bei Art. 15 GG ist aber gerade umstritten, ob derselbe Maßstab gilt. Die Berliner Expertenkommission kam mehrheitlich zu einem für die Vergesellschaftungsbefürworter günstigeren Ergebnis. Ein Teil der Experten hielt das normale Verhältnismäßigkeitsgebot bei Art. 15 überhaupt nicht für anwendbar; andere verlangten zwar Verhältnismäßigkeit, aber mit gegenüber Art. 14 Abs. 3 GG modifizierten Maßstäben. Eine Minderheit hielt dagegen die Verhältnismäßigkeit des Berliner Vorhabens für nicht hinreichend nachgewiesen.

Abschlussbericht der Berliner Expertenkommission zur Vergesellschaftung

Ein wichtiger Einwand gegen die Darstellung des Artikels: Man kann die für eine normale Enteignung entwickelte Prüfung nicht ohne Weiteres vollständig auf Art. 15 GG übertragen.

Juristisches Fazit

Eine Vergesellschaftung großer Berliner Wohnungsbestände ist nicht offensichtlich verfassungswidrig. Art. 15 GG enthält vielmehr ausdrücklich eine entsprechende Ermächtigung. Die vom Berliner Senat eingesetzte 13-köpfige Expertenkommission kam 2023 mehrheitlich ebenfalls zu dem Ergebnis, dass eine Vergesellschaftung grundsätzlich verfassungskonform ausgestaltet werden kann; allerdings gab es zu wichtigen Punkten Sondervoten.

Die entscheidenden offenen Rechtsfragen wären vor allem die konkrete Ausgestaltung und Höhe der Entschädigung, das Verhältnis von Art. 15 GG zum Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, die Berliner Landesverfassung sowie die Gesetzgebungskompetenz, falls der Bund seinerseits eine Regelung nach Art. 74 Abs. 1 Nr. 15 GG erlässt.

Der wichtigste Punkt lautet deshalb: Der Berliner Plan ist weder eindeutig verfassungswidrig noch verfassungsrechtlich abgesichert. Weil Art. 15 GG in der Geschichte der Bundesrepublik praktisch Neuland ist, dürfte ein tatsächliches Anwendungsgesetz mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit umfangreiche verfassungsgerichtliche Verfahren auslösen. Erst diese könnten viele der heute offenen Grundsatzfragen verbindlich klären.

Falls es überhaupt eine „linke“ Regierung in Berlin geben wird: Es sind jahrelange Gerichtsprozesse zu erwarten, die erst enden, wenn die übernächsten Wahlen anstehen oder so ähnlich….

PS Ich war gestern völlig übermüdet und konnte erst heute die Fehler im Code korrigieren.

KI wird marxistisch

KI

Hätte uns nur jemand gewarnt!

Let’s roll“

push il

Vielleicht sollte man nur noch Flugzeuge besteigen, in denen keine Araber genügend Israelis an Bord sind.

Journalist Tamir Morag wrote after reports that one of the pilots on the plane from Dubai tried to take his own life together with the aircraft, and that Israelis on board managed to neutralize him: “We all agree that if the passengers had not been Israelis, who charged at the suicidal pilot and neutralized him thanks to the Israeli character, this would probably have ended in a mass disaster, yes?”

Democrazia Cristiana finito

Die Bettler betteln, die Diebe stehlen, die Huren huren, die Wähler wählen. Ein Blogger bloggt. Oder so ähnlich. Zu den jüngsten Wahlen haben alle schon alles gesagt, auch Bertolt Brecht in der Dreigroschenoper:

„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“

wahl

Das Ergebnis in Berlin war vorherzusehen. Da ein großer Teil der Wähler in Berlin Nachfahren von Einwanderern sind, konnte man irgendwann einen Bürgermeister erwarten, der Hakim al Bülbül heißt. Jetzt heißt die Bürgermeisterin eben Elif Eralp.

Interessant ist, dass die Wähler mehrheitlich „rechts“ gewählt haben, aber überall das gleiche Ergebnis herauskommt: Irgendeine Koalition aus CDUSPDGrüneLinke, also Parteien, die sich nur noch marginal und in Petitessen unterscheiden. Und das Motto danach: Wir machen weiter wie bisher, weil wir nicht anders können.

Die Linke wird natürlich kläglich scheitern, weil jetzt erst recht keine Wohnungen in Berlin gebaut werden.

Wann waren PDS oder Die Linke am Verkauf kommunaler Wohnungen beteiligt?

Belegte Beispiele sind Berlin 2004, Dresden 2006 und Schwerin 2015. Die Beteiligung reichte von der Zustimmung als Regierungspartei über Stimmen einzelner Fraktionsmitglieder bis zur politischen Unterstützung eines Verkaufs.

Berlin: GSW-Verkauf 2004
Am 17. Juni 2004 stimmte das Abgeordnetenhaus dem Verkauf der landeseigenen GSW mit rund 65.000 Wohnungen an ein von Cerberus geführtes Konsortium zu. Der Kaufpreis betrug 405 Millionen Euro; hinzu kam die Übernahme von rund 1,7 Milliarden Euro Schulden. Die PDS war Koalitionspartnerin der SPD und stimmte dem Verkauf zu. Auch CDU und FDP votierten dafür, die Grünen dagegen.
Quelle: Berliner Zeitung, 18. Juni 2004

Dresden: WOBA-Verkauf 2006
Am 9. März 2006 beschloss der Stadtrat den Verkauf der gesamten kommunalen WOBA mit etwa 48.000 Wohnungen an Fortress. Neun von 17 Mitgliedern der Linkspartei.PDS-Fraktion stimmten dafür. Insgesamt fiel die Entscheidung mit 40 Ja- gegen 29 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung. Die Fraktion war gespalten; ihre zustimmenden Mitglieder waren für die Mehrheit entscheidend.
Quellen: Zeitgenössischer Bericht mit Abstimmungszahlen und Wohnungsmarktbericht der Stadt Dresden

Schwerin: WGS-Wohnungsverkauf 2015
2015 verkaufte die kommunale WGS über 1.000 Wohnungen an Intown. Die örtliche Linksfraktion unterstützte den Verkauf. Laut einem späteren Bericht von Schwerin-Lokal lehnte sie einen SPD-Antrag ab, die Stadtvertretung darüber abstimmen zu lassen. Als Begründung führte sie die wirtschaftliche Rettung der WGS an. Belegt ist hier politische Unterstützung, keine entsprechende Ja-Abstimmung über den Verkauf im Stadtparlament.
Quelle: Schwerin-Lokal, 23. April 2019

In Berlin waren die Wohnungen formal landeseigen, da Berlin ein Stadtstaat ist. Die Fälle von 2004 und 2006 betreffen die PDS beziehungsweise Linkspartei.PDS, die Vorgängerpartei der 2007 entstandenen Partei Die Linke. Diese Beispiele sind keine vollständige Liste aller kommunalen Einzelverkäufe.

Der damalige PDS-Wirtschaftssenator Harald Wolf bewertete die Zustimmung zum Berliner GSW-Verkauf später als „folgenschweren Fehler“.
Quelle: Harald Wolf, Rot-Rot in Berlin

wahl

Spannend ist die Frage, ob die Christdemokraten das Schicksal ihrer italienischen Schwesterpartei Democrazia Cristiana erleiden werden. (Bonus: Eine Democrazia-Cristiana-Regierung unter Fanfani beschloss 1962 mit den Stimmen der PSI eine Verstaatlichung der italienischen Elektrizitätswerke.)

Meine Antwort ist: ja. Man sieht, dass überall eine Art Zwei-Parteien-System heranreift: Alle gegen die AfD, und den Wählern ist es egal, ob sie als deren Gegner die SPD – wie in Mecklenburg-Vorpommern – oder etwas anderes wählen. In Deutschland geschieht alles später als in den anderen großen europäischen Ländern. Die „bürgerliche“ Rechte – also die klassische Nachkriegskoalition von Groß- und Kleinbürgertum – hat sich überall als monolithischer Block aufgelöst, auch in Frankreich, wo sie noch vor einem Vierteljahrhundert stark war.

Neu ist das nicht, zumal es schon in der Weimarer Republik unterschiedliche Fraktionen des Kapitals gab, die sich nicht einig darüber waren, wo die politische Landschaftspflege der finanziellen Form am sinnvollsten wäre.

Man wird also weiter wie gehabt verfahren, solange bis die AfD irgendwann die absolute Mehrheit kriegt.

wahl

Der Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen schreibt ganz richtig: „Wer findet den Unterschied? Die Groß- und Urgroßeltern der biodeutschen Linken-Wähler skandierten »Kauft nicht bei Juden«, »Juden ab nach Palästina« und »Der Jude bringt das deutsche Volk um«. Ihre Nachfahren skandieren heute, nur wenig direkter, »Kauft keine israelischen Produkte« »Juden raus aus Israel« und »Schluss mit dem Genozid Israels in Palästina«.“

Ich warte auf einen Lokalpolitiker der so genannten Linken, der Remmo heißt.

Unter unentschlossenen Problemlösenden

mesh

Ich bin natürlich heimlich weiter in die Geheimnisse von Blender eingedrungen. Wenn ich mich erst einmal in etwas festgebissen habe, dann höre ich vorerst nicht auf, obwohl das Publikum mit Recht etwas Vernünftigeres erwartet, etwa über das vorbildliche Kopflappenverbot in Österreich für Minderjährige, oder über den lobenswerten Vorschlag Broders, Wahlen an die meshZiehung der Lottozahlen zu knüpfen, oder über Trauerwachen?

Soll ich morgen überhaupt wählen gehen? Ich habe noch einen Verband um den Arm und kann schlecht duschen, das wäre eine gute Ausrede.

Heute also wieder stundenlang Blender und Verwandtes. Diese Software hat gefühlt zwei Fatastillarden Features, und ChatGPT blickt selbst nicht durch und entschuldigt sich oft, wenn ich einwende, das Gesagte sei aber Blödsinn und könne nicht stimmen. Aber ohne die Hilfe der KI würde ich schier verzweifeln und hätte schon aufgegeben.

Ich will nicht so tun, als hätte ich schon das Wesentliche begriffen, aber ich kenne mich mit den Basics von Blender aus. Es kommt noch zu zahllosen Fehlermeldungen, die mühsam korrigiert werden müssen, und Firestorm zickt auch ständig herum – ich lerne sogar neue Features kenne, obwohl ich den Viewer schon seit 2007 exzessiv nutze.

Wenn alles richtig funktioniert, sind die Mesh-Objekte leider noch viel zu „groß“, das heisst die Anzahld er Prims ist zu hoch. Mein Targi sieht inworld schick aus, hat aber fast 100 Polygone – ein Viertel wäre sinnvoll. Der fette Fantasy-Lastensaurier sogar knapp 400… so geht das nicht. Vermutlich – auch die KI ist der Meinung – muss ich einzelne Objekte separat erzeugen und die dann im nachhinein zusammendröseln.

meshmesh

Den Tipp mit den vier Versionen (unten) hat ChatGPT mittlerweile zurückgenommen. Man kann die physics (Vektorflächen) auch in Firestorm noch herunterschrauben. Versuch und Irrtum mit unzähligen Variablen. So fühlt sich vermutlich auch jemand, der mit Typo3 beginnt.

mesh

Immerhin hatte ich heute ein Erfolgserlebnis und erschuf ein „hölzernes“ kopierbares Kanu mit Sitzen und Außerborder, das auch ordnungsgemäß in Secondlife rezzte und sogar nicht schlecht aussieht.

mesh

Zur Zeit sitze ich an einem virtuellen Alligator, der mit ungeahnten Problemen aufwartet. Vielleicht löse ich die morgen nach dem Frühstück…

mesh

Der Jesse-Ventura-Effekt, reloaded

wahlplakat

Frei nach Michael Moore: Schließlich sollte man die Fähigkeit der Wähler, schelmisch zu sein, nicht unterschätzen und auch nicht, wie Millionen sich insgeheim als Anarchisten fühlen, sobald sie den Vorhang beiseite schieben und ganz allein in der Wahlkabine sind. Es ist einer der wenigen Orte in der Gesellschaft, an dem es keine Überwachungskameras, keine Abhörgeräte, keine Ehepartner, keine Kinder, keinen Chef, keine Polizisten gibt – nicht einmal ein verdammtes Zeitlimit. Man kann sich dort so viel Zeit nehmen, wie man braucht, und niemand kann einen zu irgendetwas zwingen. Man kann den Knopf drücken und einfach die Parteilinie wählen oder Mickey Mouse und Donald Duck auf den Wahlzettel schreiben. Es gibt keine Regeln.

Und genau deshalb, und wegen der Wut so vieler auf ein kaputtes politisches System, werden Millionen für die AfD stimmen – nicht weil sie ihr zustimmen, nicht weil deren Programm gutheißen, sondern einfach nur, weil sie es können. Einfach nur, weil es die etablierten Strukturen durcheinanderbringt und Mama und Papa wütend macht. Und genau wie man am Rande des Röthbachfalls steht und sich einen Moment lang fragt, wie es wohl wäre, hinunterzustürzen, werden viele es lieben, die Fäden in der Hand zu halten und für die AfD zu stimmen, nur um zu sehen, wie das aussehen könnte.

Erinnern Sie sich an die 90er Jahre, als die Einwohner Minnesotas einen professionellen Wrestler zum Gouverneur wählten? Sie taten das nicht, weil sie dumm waren oder Jesse Ventura für einen Staatsmann oder politischen Intellektuellen hielten. Sie taten es einfach, weil sie es konnten. Minnesota ist einer der intelligentesten Bundesstaaten des Landes. Er ist auch voller Menschen mit einem schwarzen Humor – und die Wahl von Ventura war ihre Version eines guten Streichs auf Kosten eines kranken politischen Systems. Genau das wird mit der AfD wieder passieren.

Miszellen zu Judäa und Samaria und noch mehr

israel

Ich darf das geschätzte Publikum höflich darauf hinweisen, dass es die folgenden Informationen weder in irgendeinem deutschsprachigem Medium noch auf anderen Blogs finden würde bzw. wird. Ich habe die Karte von der KI umarbeiten und teilweise übersetzen lassen und die Interpretation gestrafft, sprachlich verbessert und politisch „neutralisiert“.

Die Grafik ist eine politische Landnutzungs- und Kontrollkarte des Westjordanlands („Judäa und Samaria“) aus dem Umfeld des israelischen „Farmenverbands“ (איגוד החוות, Igud HaHavot). Sie kombiniert die Oslo-Einteilung in A/B/C mit einer Darstellung, welche offenen Flächen von israelischen Siedlungen bzw. landwirtschaftlichen Farm-Außenposten kontrolliert oder gesichert werden. Die Karte ist keine „amtliche“ Verwaltungskarte.

Oben links steht „מערך החוות תשפ״ו“ – „Das Farmen-System 5786“, also für das jüdische Jahr 5786 (2025/26). Das Logo daneben lautet „איגוד החוות“ – „Verband der Farmen“. Das passt zu aktuellen israelischen Berichten, in denen diese Farmen ausdrücklich als Instrument beschrieben werden, um mit sehr wenigen Bewohnern große offene Flächen zu kontrollieren.

Die deutsche Legende unten rechts ist entscheidend:

► Rot – Gebiet A: Nach Oslo II unter palästinensischer Zivil- und Sicherheitsverwaltung.
► Rosa – Gebiet B: palästinensische Zivilverwaltung, Israel behält wesentliche Sicherheitszuständigkeiten.
► Weiß – Gebiet C: unter israelischer Zivil- und Sicherheitskontrolle nach dem Oslo-System.
► rosa gepunktet – „Vereinbartes Naturreservat“.
► H1: offenbar die besondere Teilung Hebrons gemäß Hebron-Protokoll; H1 steht unter palästinensischer Verwaltung.
► Gelbe Symbole – Farmen.
► Blau – „Kontrolle durch Siedlungen“.
► Grün – „Kontrolle durch Farmen 2026“.

ChatGPT interpretiert das vorsichtig so: „Gerade Grün darf man nicht als Eigentum oder formelles israelisches Staatsgebiet lesen. Gemeint ist vielmehr ein beanspruchter bzw. faktischer räumlicher Einfluss der Farmen, typischerweise durch Viehhaltung, Weideflächen, Zufahrtswege und Präsenz. Genau diese Funktion beschreiben Befürworter des Farmmodells: Eine kleine Farm soll eine Präsenz über sehr große Flächen ermöglichen.“

Was die Zahlen links bedeuten

Der Kasten behauptet:

Gebiete A + B: 2,344 Mio. Dunam
Gebiet C: 3,510 Mio. Dunam

Da 1 Dunam = 1.000 m² = 0,1 Hektar, entspricht das ungefähr:

Angabe der Karte Fläche
A + B 2.344 km²
C 3.510 km²
davon von Farmen kontrolliert 1.100 km²
davon von Siedlungen kontrolliert 200 km²

Damit lautet die Botschaft der Karte: Die landwirtschaftlichen Farmen kontrollieren nach Darstellung des Herausgebers etwa 1,1 Millionen Dunam – also rund 31 % des gesamten Gebietes C. Die etablierten Siedlungen werden dagegen mit lediglich 200.000 Dunam bzw. 200 km² angegeben.

Das erklärt auch, warum die grünen Flächen so enorm groß erscheinen, obwohl die einzelnen Farmen winzig sind. Es geht nicht um die bebaute Fläche der Farmgebäude, sondern um den ihnen zugerechneten räumlichen Kontrollbereich.

Die Zahl von 1,1 Millionen Dunam ist tatsächlich aktuell: Channel 14 berichtete am 12. September 2026 unter der Überschrift sinngemäß „Pionierprojekt: 1,1 Millionen Dunam werden von den landwirtschaftlichen Farmen bewahrt“.

Was die Karte politisch zeigen will

Auf den ersten Blick sieht man die bekannten roten und rosa palästinensischen Gebiete. Die grüne Ebene wird aber darübergelegt und vermittelt eine zweite Geographie: Nicht nur die eigentlichen israelischen Siedlungen sollen für die territoriale Kontrolle entscheidend sein, sondern vor allem die verstreuten Farmen.

Besonders auffällig ist das Jordantal im Osten: Dort bildet Grün über weite Strecken nahezu zusammenhängende Zonen. Auch zwischen Jerusalem/Ramallah und dem Jordantal sowie im Bergland südlich von Hebron erscheinen große grüne Korridore.

Die Karte visualisiert eine Strategie: Mit kleinen israelischen Farm-Außenposten und Viehhaltung soll eine wesentlich größere Fläche räumlich kontrolliert werden, als durch die bebauten Siedlungen selbst möglich wäre. Ein aktueller Beitrag aus Israel beschreibt das ausdrücklich als „אחיזת שטח“ – ungefähr „territoriale Inbesitznahme/Beherrschung des Raumes“ – und als Mittel zum Schutz bzw. zur Kontrolle offener Flächen.

Das ist keine bloße Interpretation von Gegnern dieser Politik. Auch israelische Befürworter beschreiben die Farmen inzwischen als strategisches Instrument. Israel Hayom schrieb im Mai 2026, die Farmen würden zunehmend von Regierung und Sicherheitskreisen als strategisches Mittel im „Kampf um den Boden und zur Schaffung israelischer Kontrolle im Gebiet“ betrachtet.

Die Grafik demonstriert, dass die israelischen Farmen mit sehr wenigen realen Siedlungsflächen inzwischen einen erheblichen Teil des offenen Landes in Gebiet C faktisch unter israelische Kontrolle bzw. Nutzung gebracht hätten.

And now for something completely different. Die Jerusalem Post schreibt (von mir übersetzt): „Fünf Umfragen, die nach Schließung der Kandidatenlisten für die Knesset veröffentlicht wurden, zeigen ein stark fragmentiertes politisches Bild ohne klaren Vorteil für einen der beiden großen Blöcke.

In vier der fünf Umfragen ging Gadi Eisenkots Partei Jaschar als stärkste Kraft hervor, während eine Umfrage von i24NEWS den Likud von Premierminister Benjamin Netanjahu mit deutlichem Vorsprung an die Spitze sah. Die Partei „Volk Israel“ des ehemaligen israelischen Brigadegenerals Ofer Winter überschritt in allen fünf Umfragen die Wahlhürde, während die Wirtschaftspartei von Yoaz Hendel und Yaron Zelekha diese nur in der Umfrage von Kan News erreichte.

Zwei Umfragen ergaben ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den großen Blöcken, während die übrigen – mit Ausnahme der i24NEWS-Umfrage, die eine deutliche Stärkung von Netanjahus Block zeigte – dem Oppositionsblock einen Vorteil einräumten.“

Man sollte Netanyahu nicht abschreiben. Die Wahlen in Israel sind am 27. Oktober 2026.

Höhlenmenschen und anderes Bemerkenswertes

Höhlenmensch
Ultra-photorealistic close-up action photograph of a massive yellow tracked bulldozer violently plowing through and destroying a large natural anthill, the heavy steel blade cutting directly into the mound, collapsing tunnels and chambers, chunks of soil and fine dust exploding into the air, hundreds of tiny realistic ants fleeing across the broken earth, dramatic contrast between the enormous industrial machine and the tiny ants, scratched and mud-stained steel blade, detailed caterpillar tracks, realistic hydraulic mechanisms, dry grass and natural vegetation around the anthill, low ground-level camera angle from the perspective of the ants, bulldozer towering enormously above the scene, frozen motion, flying dirt particles, natural daylight, realistic shadows, documentary photography, extremely detailed textures, cinematic depth of field, 35mm lens, high shutter speed, physically accurate proportions, no fantasy elements, no anthropomorphic ants, no illustration, no CGI look –ar 16:9 –stylize 75 –no text, logo, watermark, cartoon

► Mich hat in den letzten Tagen am meisten die Armagedon-Meldung wir werden alle störben: „Anthropic-Forscher kündigt mit dramatischem Text: Branche erwarte „Auslöschung“. Die Kommentare bei Heise sind wie oft interessanter als der Artikel selbst, wenn man die Zeit findet, sich dort durchzuwühlen. Ein Posting des Users OttoPa fand ich bemerkenswert: „Dem Affen die Bombe geben“.

Da ist er wieder. Der Mensch. Man muss für diese Logik weder eine Superintelligenz noch das Jahr 2030 bemühen. Sie ist uralt. Jeder Rüstungswettlauf funktioniert so. Jeder Teilnehmer erklärt sich selbst zum widerwilligen Vernünftigen, der leider gezwungen ist, noch eine größere Bombe zu bauen, weil auf der anderen Seite womöglich jemand sitzt, der nicht so verantwortungsvoll mit großen Bomben umgeht wie man selbst.

Diesmal stehen halt GPUs im Bunker. Und genau deshalb greift mir die Frage, ob „die KI“ gefährlich ist, zu kurz. KI fällt schließlich nicht wie ein Meteorit vom Himmel. Wir bauen sie. Wir wählen die Ziele. Wir trainieren sie mit dem Zeug, das unsere Zivilisation hervorgebracht hat – Wissenschaft, Kunst und Philosophie genauso wie Krieg, Propaganda, Betrug, Gier, Hass und Größenwahn.

Einmal Menschheitsgeschichte, komplett. Mit scharf.

Das besonders Absurde daran ist: Wir können uns heute kaum noch darauf herausreden, es nicht besser zu wissen. Wir haben Geschichtsbücher, Klimamodelle, Ethikkommissionen, Philosophie, Völkerrecht und ungefähr zwölfunddreißig Millionen PowerPoint-Folien darüber, warum bestimmte Dinge eine ausgesprochen schlechte Idee sind. Und machen sie dann trotzdem. (…)

Wir sind eben eine merkwürdige Mischung aus technischer Hochkultur und Savannenbewohner. Wir fotografieren Schwarze Löcher, editieren Gene und bauen Maschinen, die in Sekunden durch Informationsmengen pflügen, für die ein Mensch mehrere Leben bräuchte. Gleichzeitig beschäftigen uns mit bemerkenswerter Zuverlässigkeit noch immer Status, Macht, Besitz, Neid, verletzte Eitelkeit und die wichtige Frage, welcher Stamm gerade die besseren Fahnen hat.

Unter der Hochtechnologie läuft noch verdammt viel Steinzeit-Firmware. Gier, Aggression, Egoismus und Tribalismus waren für kleine Gruppen von Primaten vermutlich einmal ziemlich brauchbare Überlebensprogramme. Nur sitzen diese Primaten heute nicht mehr mit Feuerstein am Wasserloch. Sie verfügen über Atomwaffen, Biotechnologie, globale Finanzsysteme und zunehmend über KI.

Wir haben dem Höhlenmenschen einen Teilchenbeschleuniger gegeben und hoffen, dass er charakterlich inzwischen nachgereift ist. (…)

Denn KI ist vor allem eines: ein Multiplikator. Wer helfen will, kann mit ihr mehr helfen. Wer forschen will, kann schneller forschen. Wer betrügen, manipulieren, überwachen, angreifen oder Menschen gegeneinander aufhetzen will, bekommt leider denselben Rabatt. Mathematik hat schlicht keine Moral.

Und selbst falls irgendwann tatsächlich etwas entsteht, das uns intellektuell weit überlegen und wesentlich autonomer ist, muss daraus noch lange kein Maschinen-Hitler werden. Diese Vorstellung ist ohnehin sehr menschlich. Selbst bei unserer eigenen Vernichtung möchten wir offenbar noch so wichtig sein, dass uns jemand ausdrücklich hasst.

Dabei reicht Gleichgültigkeit völlig. Der Bulldozer hasst den Ameisenhaufen nicht. Er hat nur einen anderen Auftrag.

Wir selbst behandeln andere Spezies schließlich genauso. Wir rotten den Laubfrosch nicht aus, weil wir morgens aufstehen und denken: „Dieser Bastard muss weg“ – er hat schlicht das Pech, dort zu leben, wo eine Straße, ein Tagebau oder die nächste Gewerbehalle hin soll.

Warum sollte eine uns weit überlegene Intelligenz unsere Bedürfnisse grundsätzlich heiliger finden als wir die des Laubfroschs?

bulldozer
Ultra-photorealistic close-up action photograph of a massive yellow tracked bulldozer violently plowing through and destroying a large natural anthill, the heavy steel blade cutting directly into the mound, collapsing tunnels and chambers, chunks of soil and fine dust exploding into the air, hundreds of tiny realistic ants fleeing across the broken earth, dramatic contrast between the enormous industrial machine and the tiny ants, scratched and mud-stained steel blade, detailed caterpillar tracks, realistic hydraulic mechanisms, dry grass and natural vegetation around the anthill, low ground-level camera angle from the perspective of the ants, bulldozer towering enormously above the scene, frozen motion, flying dirt particles, natural daylight, realistic shadows, documentary photography, extremely detailed textures, cinematic depth of field, 35mm lens, high shutter speed, physically accurate proportions, no fantasy elements, no anthropomorphic ants, no illustration, no CGI look –ar 16:9 –stylize 75 –no text, logo, watermark, cartoon

► Dann haben wir noch den uralten Tipp für Angela Merkel, den Aufstieg der AfD lebhaft zu begrüßen:

Die Etablierung der AfD geht bisher zu Lasten aller Parteien. Insofern kann ihr Erfolg keineswegs primär als Reaktion von Wählerschichten erklärt werden, die vom Modernisierungskurs der Union verschreckt sind. Eine Etablierung der AfD bietet für die Union sogar eine doppelte Chance: Zum einen wird ihre Fokussierung auf die politische Mitte glaubwürdiger, wenn rechtspopulistische Positionen außerhalb der Union ihre Heimat finden. Und zum anderen wird es schwerer für Rot- (Rot-)Grün, zu parlamentarischen Mehrheiten zu kommen.

► Henryk M. Broder in der bürgerlichen Presse aka „Welt“ – etwas Besseres wird man zum 25. Jahrestag des islamischen Massenmordes nicht lesen können.

Was ein Merkmal kultureller Überlegenheit ist – die Fähigkeit einer Gesellschaft, sich selbst radikal infrage zu stellen –, kann sich im Augenblick einer existenziellen Krise in ein Zeichen von Schwäche und Selbstverleugnung verwandeln. Man macht sich klein und hässlich, um moralisch groß zu erscheinen.“

RBB
Mein Vorschlag für eine Strukturreform des RBB

► Beim RBB hilft nur noch: Ersatzlos abwickeln!

Nicht der einzige Berater, den der RBB für viel Geld einkauft: Im Januar 2024 präsentiert das Direktorium um Demmer das „Zielbild 2028“. 2028 wäre Demmers vorerst letztes Amtsjahr. Bis dahin will sie den RBB „digitaler, jünger und diverser“ machen. Ihr Konzept nennt sie „Neue Zusammenarbeit“. Und auch dafür holt sich die Intendantin mit Peter Paryzcek einen teuren Berater. Offizielle Bezeichnung: „Leiter Transformation und digitaler Wandel“. Dafür kriegt er rund 14.000 Euro im Monat, muss aber vertraglich festgelegt nur drei Tage dafür arbeiten pro Woche. Die restliche Zeit kann er für andere Mandate nutzen. Dementieren will der Sender das auf Anfrage nicht. ((Quelle)

► „Die Gymnasialquote von rund 50 Prozent ist durch Intelligenzforschung nicht zu rechtfertigen“.

IQ

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