Ukraine war will end in surrender

Interessanter Kommentar in der „Asia Times“, den man so in Deutschland nicht veröffentlichen würde: „Ukraine war will end in surrender“.

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Kommentare

8 Kommentare zu “Ukraine war will end in surrender”

  1. NBG am Juli 3rd, 2024 12:01 p.m.

    Ein Demokrat neulich: „Die Ukraine darf nicht verlieren, da sonst Millionen Ukrainer zu uns kommen!“

  2. bentux am Juli 3rd, 2024 12:47 p.m.

    Was ist daran Neu? Ohne das die Nato da mitspielt, wird das sowieso nix, mit dem Sieg. Mal wieder Stalingrad und Moskau einnehmen, wie Napoleon und der verrückte Maler, den Russen zeigen wo der Hammer hängt. Das waren noch Zeiten. Mit Völkeraustausch und Völkerwanderungen, ohne viel Reibereien bei der Arbeit, Wohnort suche. Europa kennenlernen, sehen wie es sich verändert und zusammen schmilzt. Was für Aussichten. Da wollen „Sie“ so einfach aufgeben?

    Es hilft auch nicht aus der EU aus zu treten, https://youtu.be/cKAeO-5saqQ?feature=shared Jonathan beschreibt es ganz gut.

    <8*) Es geht nix über eine fähige Politik, weiter so.

  3. Godwin am Juli 3rd, 2024 3:01 p.m.

    @NBG
    Ja das ist eine der großen Ängste. Und evtl auch eine Ideen von Trumpilein:
    Frieden auf Kosten von Europa.
    Gab ja schob Leute, die ähnliches bei der der Stabilisierung des Orients argumentiert hatten…

    Was mich wundert:
    Reisner und Co sagen ja im Grunde das gleiche- der Krieg wird am Leben gehalten, aber niemand hat ein Interesse an Russlands Niederlage
    warum läuft die propagandamaschine trotzdem auf Hochtouren, wenn es – bis auf die Anpasser und Mitläufer- kaum jemand glaubt.
    Also die Goebbelstheorie von wegen man müsse es nur lang genug wiederholen, funktioniert hier ja nicht wirklich

  4. nOby am Juli 3rd, 2024 3:49 p.m.

    Gebt der Ukraine endlich 40 oder 50 taktische Atomwaffen und 3 oder 4 Atomraketen mit der Fähigkeit ganz Moskau zu pulverisieren. Ich bin mir sicher das der Krieg in 2 bis 3 Wochen beendet ist.

    Das Problem sind die ukrainischen Oligarchen. Also die Bandenchefs. Die sitzen in ihren Kommandozentralen in Paris, Nizza oder San Remo und die könnten aus Profitgier mit Atomwaffen in den Händen zum „Irren Iwan“ werden.

  5. Detlef am Juli 3rd, 2024 4:23 p.m.

    Nachdem Rötzer nochmal in Erinnerung gerufen hatte, was für Machtspielchen Asow (und ähnliche Organisationen mit zusammen mehreren Millionen Mitgliedern) seit mindestens zehn Jahren so spielen, schwante mir auch, dass Verhandlungen wohl eher nicht möglich sind und es nur über die Kapitulation geht.
    Putin behauptete ja auch, dass Selensky damals bei den Friedensverhandlungen dem Ziel der Entnazifizierung gegenüber nicht abgeneigt gewesen sei.

  6. blu_frisbee am Juli 3rd, 2024 8:14 p.m.

    Zekinsky bekam Drohungen von AZOW. Glaubhafte.
    Das Wollen übersteigt das Können.
    Seither ähnelt Zelinsky dem Föhrer im Bonker.
    Geld ist in Panama.

    Die Friedhöfe sind voller Grabsteine: Ich hab Vorfahrt gehabt.

  7. Albert Rech am Juli 3rd, 2024 11:11 p.m.

    Natürlich wird die spezielle Militäroperation in der sogenannten Ukraine damit enden das Russland in Kiew eine neue Regierung einsetzt.
    Immerhin hat Russland auch die faschistische Wehrmacht ohne jede unterstützung durch die sogenannten Allierten besiegt und Osteuropa vom Faschismus befreit.
    Aber mit einer neuen Regierung in Kiew ist es nicht getan. Die Osterweiterung der NATO muß rückgänging gemacht werden: Finnland, Schweden, Polen und die Baltischen Staaten müssen gezwungen werden die NATO zu verlassen und die berechtigen Sicherheitsbedürfnisse Russlands endlich anerkennen.
    Es muß Russland erlaubt werden auf Aaland und Gotland Militärbasen zum Schutz der Ostseepipelines zu unterhalten.
    Russland muß Vetorechte in Polen, den Baltikum, Schweden, Norwegen und Finnland erhalten.
    Die Hochrüstung die von polnischen Ultranationalisten vorangetrieben wird muß beendet und Polen muß Entmilitarisiert und Entnazifiziert werden.
    Gerade hier könnte Deutschland mit guten Beispiel vorangehen und z.B. die NATO verlassen und mit Russland eine neue neue Sicherheitsarchitektur aufbauen, wie es die Friedensbewegung schon seit den 70er fordert.
    Denn eines sollten wir nicht vergessen: der Ami ist hinter dem Atlantik, aber Russland wird immer unser Nachbar sein, egal was der Pole und der Ami versuchen.

  8. ... der Trittbrettschreiber am Juli 4th, 2024 4:57 a.m.

    „…den man so in Deutschland nicht veröffentlichen würde“

    Nun ja, der ist ja auch in Englisch verfasst.

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