Cazuela de Vacuno

Cazuela

Ich wurde zu einer leckeren chilenischen Cazuela de Vacuno eingeladen, „ein herzhafter Hausmannskost-Eintopf mit Rindfleisch, Kartoffeln und diversen Gemüsen, der typisch für Zentralchile ist“.

image_pdfimage_print

Unter Behüteten

staatsoper

Arbeitsplatz in Sicht. Zur Zeit ist es mir zu kalt für den Roller, und ich brauchte genauso lange wie die BVG zur Staatsoper, wo ich heute die 4. von vier 12-Stunden-Schichten verbringe.

Ja, der Fedora-Hut sieht komisch aus, weil niemand sonst so etwas trägt. Aber er ist wärmer als eine Wollmütze, weil der Schirm den Wind abhält, und sieht auch besser aus. „Nach der Jahrhundertwende kam der Fedora zudem bei Männern in Mode, so etwa bei den hochrangigen Vertretern der Gangsterorganisationen während der Prohibition in den USA.“

Rechts ist übrigens der Eingang des Hotel De Rome, links die Staatsoper, geradeaus die Intendanz.

image_pdfimage_print

Volksmudschahedin in Persien

Volksmudschahedin
Demonstration des Nationalen Widerstandsrats Iran und der Volkschmudschahedin im September 2024 in Berlin

Ich empfehle der Leserschaft, sich über die Volksmudschahedin (MEK) im Iran zu informieren. Die kommen in deutschen Medien so gut wie nie vor und wenn, dann diffamierend, sind aber die größte Gruppe der Opposition in Persien. Die Berichterstattung ist oft Mumpitz und wird nicht selten vom iranischen Geheimdienst manipuliert.

„Nach dem Beginn einer neuen Phase der gegenseitigen Dämonisierung zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten machten einige US-amerikanische und israelische Politiker deutlich, dass die Mudschahedin bei dem Szenario einer militärischen Konfrontation mit Teheran sehr nützlich sein könnten.“ 2016)

„Donald Trumps Berater John R. Bolton, der ebenfalls anwesend war, brachte die Solidarität der US-Regierung mit der MEK zum Ausdruck…“

Ich sehe das mit den Augen des Mossad Pragmatikers: Man muss mit allen zusammenarbeiten, die den eigenen Zielen nützlich sind, auch wenn diese bekloppt sind.

Wenn das Regime gestürzt werden sollte, würden die Volksmudschahedin die neuen Machthaber oder an der Macht beteiligt sein. I told you so.

image_pdfimage_print

I told you so

Zölle
Karikatur von Hermann Dyke aus den „Fliegenden Blättern“ gegen Zollschranken und Kleinstaaterei, 1847. (Credits: Universität Heidelberg)

„Das Schutzzollsystem ist nichts anderes als ein Mittel, die industrielle Entwicklung eines Landes auf Kosten der industriellen Entwicklung anderer Länder zu beschleunigen.“ (Rede des Herrn Dr. Marx über Schutzzoll, Freihandel und die Arbeiterklasse, MEW 4)

In der bürgerlichen Presse lese ich: „Der Westen habe seine Industrie auf dem Altar des Freihandels geopfert und lange ignoriert, dass andere Staaten unsere Wirtschaft mit unfairen Handelspraktiken unterminierten. Zusätzlich habe er seine Wettbewerbsfähigkeit riskiert mit hohen Energiepreisen, „um den Klima-Kult zu befrieden“.

Die Ideologie offener Grenzen bringe durch Massenimmigration zudem die kulturelle Identität des Westens in Gefahr, sagte der amerikanische Außenminister. „Die Kräfte zivilisatorischer Auslöschung bedrohen sowohl die USA als auch Europa“, so Rubio.“

Da hat der Rubio natürlich ein bisschen recht. Wer sagt es aber jetzt den deutschen Medien?

It’s the economy. Der Rest ist Feuilleton. Was will uns ein Mitglied des Ausschusses, der in den USA die gemeinschaftlichen Geschäfte der Bourgeoisie organisiert, damit mitteilen?

„Die Herren von der Bourgeoisie, welche das Schutzsystem befürworten, verfehlen nie, das Wohl der arbeitenden Klasse in den Vordergrund zu schieben. Ihren Worten nach zu urteilen, beginne zugleich mit der Beschützung der Industrie ein wahrhaft paradiesisches Leben für die Arbeiter…“ (Friedrich Engels: Schutzzoll oder Freihandels-System, Deutsche-Brüsseler-Zeitung Nr. 46, 10.06.1847 (MEW 4)

Das interessante Stichwort ist natürlich Freihandel. Jetzt ist die Bourgeoisie also plötzlich gegen „freien“ Handel? O tempora! O mores! Man hört Friedrich List im Grabe rotieren!

Der Begriff „Schutzzoll“ ist ohnehin affirmativ, weil er verschweigt, dass nur die Profite einer bestimmten nationalen Bourgeoisie „geschützt“ werden. Gemeint ist ein Mittel, bestimmte importierte Produkte künstlich zu verteuern, weil sie sonst mehr gekauft würden als Güter der einheimischen Industrie. Man kann das Ergebnis natürlich auch bekommen, indem ein Staat Exporte subventioniert – wie das China macht. Beide Methoden sind zwei Seiten einer Medaille. Die letztere funktioniert in den USA nicht, weil die Beteiligung des Staates an Unternehmen im Vergleich weitaus geringer ist. Daher kann auch viel weniger auf lange Sicht geplant werden.

„Altar des Freihandels“ klingt verzweifelt – und ist es auch. Zölle im jetzigen Stadium des Kapitalismus sind der Volkssturm im Kampf gegen den tendenziellen Fall der Profitrate. Das wird nicht funktionieren, es sei denn, die nationalen Kapitalisten in Europa unterwürfen sich freiwillig den Konzernen der USA und ließen sich die deshalb entgangenen Gewinne von den Steuerzahlern erstatten. Auch das würde nicht lange gutgehen.

Die kulturelle Identität des Westens? Was soll das sein? Die Shoa? Das Christentum? US-Interventionen in Lateinamerika? Der Antikommunismus?

Man lehnt sich zurück und beobachtet die Weltläufte mit Interesse und Vergnügen und mit den Worten: Marx told you so.

helge klockmann
Ein Freund und ich auf der Jubelparade vor der Gedächniskirche am 27.1.1989

image_pdfimage_print

Wenn der Feierabend nicht kommt

Mehringdamm

Zwei mal 12 Stunden Tagschicht 7-19 Uhr, sofort danach zwei mal 12 Stunden Nachtschicht 18-6 Uhr. Wisst ihr Bescheid.

image_pdfimage_print

Unter Nichtannehmenden

„…hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die von einem im Gazastreifen lebenden Palästinenser erhoben wurde und die sich gegen die Erteilung von Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel richtet.“

Wie kann ein Araber aus Gaza vor dem Bundesverfassungsgericht klagen? Und wer bezahlt das?

image_pdfimage_print

Was mit Cyber

jpost

Ich schreibe gerade einen längeren Artikel (für das Blog) und werde damit heute nicht fertig, zumal ich morgen kurz vor fünf aufstehen muss, um 12 Stunden zu schindern arbeiten.

In Kürze: In Israel ist das Niveau, auf dem offiziell vor dem pöhsen Cyberdings aka Phishing gewarnt wird, genauso „hoch“ wie hier. „The cyberattacks involve “targeted phishing,” in which attackers impersonate familiar figures to lure victims into revealing personal information or downloading malicious files“, schreibt die Jerusalem Post.

Mit Linux wäre das nicht passiert. Dann nutzt gefälligst ein E-Mail-Programm, dass nur Text anzeigt wie Clawsmail oder fummelt in den Einstellungen so lange herum, bis alle Nachrichten statt in HTML in reinem Text erscheinen! Dann seht ihr größtenteils, wo die Links hinführen und die Phisher können sich ihr Phishing sonstwohin stecken. Und wenn das nicht geht, tretet dieses Programm in die Tonne und denjenigen, der so etwas installiert, gleich mit!

Aber die werden das genausowenig machen wie die deutsche Journaille. Dann jammert mich wenigstens nicht voll!

image_pdfimage_print

Kann man machen

„Oder Caren Miosga. Ihre Fragen richten sich nach der politischen Heimat des Gastes. Bei Robert Habeck ging ich davon aus, dass sie nach der Sendung ein Date vereinbaren. Bei Tino Chrupalla war zu befürchten, dass sie ihm noch während der Sendung die Augen auskratzt. Kann man machen. Darf dann aber nicht überrascht sein, wenn man nicht mehr ernst genommen wird.“ (Waldemar Hartmann in der bürgerlichen Presse, Vorsicht: Schwefelgeruch!)

image_pdfimage_print

Alles nach Plan

Israel
Jerusalem, 14.10.2025

Ich plane gerade den Oktober. Dieses Mal habe ich drei Wochen, aber das ist für das, was mich interessiert, immer noch zu wenig.

Tel Aviv
Haifa
Caesarea
Ayun Stream Nature Reserve
– Berg Hermon
Tel Hazor Netionalpark, übernachten in Kirjat Schmona (Yarin’s Appartment) oder Metulla
Mount Meron, von Safed aus?

Von Jerusalem aus:
– Masada
– Yad Vashem
Hebron
Adulam Caves (Fahrrad)
Valley of Elah – Terebentental

ʿAin DschālūtMa’ayan Harod National Park – Gideon’s Spring, übernachten in Nazareth oder Kibbutz Beit Alfa Guest House?

Kalya Kibbutz und Qumran Höhlen.

image_pdfimage_print

Sozialislamische Partei Deutschlands

SPD

Religioten, Islamisten und Antisemiten wählen SPD!

image_pdfimage_print

Unter Lustkäufern [Update]

Messer

Spontan- und Lustkauf: Matsato Küchenmesser.

Die Website Matsato.com gibt es nicht mehr, was schon verwundert. Matsatomesser.de existiert: „Bitte beachten Sie, dass matsatomesser.de keine der auf der Website aufgeführten Produkte verkauft“.
Das Impressum ist lustig: Grandline Marketing, inc., Bel Ombre Rd. P.5057, 00000 Beau Vallon, Mahe, Seychellen.

Wenn das ein japanisches Messer ist, fresse ich meinen Küchenbesen.

Wir haben noch ähnliche Websites mit diesem Impressum wie Kesselbambule („Aktionsbündnis von Klimaaktivisten“). OST Service & Consulting Limited („Standort Erweiterung mit einer virtuellen Postanschrift blabla“) gibt übrigens einen server error 502 bad gateway.

Das nenne ich mal eine „seriöse“ Firmenschrift.

Update: Matsoto.com geht bei mir nur mit Tor.

Messer

image_pdfimage_print

Guter Zweck

iboycptt palestine

Vielen Dank für den Hinweis, Facebook, aber man kann nicht etwas boykottieren, was es gar nicht gibt?!

image_pdfimage_print

Ich nix verstehn

indian scientitst
A highly realistic photo of a fictional southern indian young scientist in a modern laboratory, surrounded by German-language documents, warning signs, and computer interfaces. The scientist ignores the language materials, focusing only on equations and instruments, showing detachment from the unfamiliar language. Natural lighting, documentary photography style, ultra-realistic. –s 750. Ich musste erst auf Midjourney einprügelnprompten, bis ein vernünftiges Ergebnis kam.

In den Qualitätshauptstadtmedien lese in den Teaser: „Indischer Start-up-Gründer über Englisch in Berlin: „Deutsche müssen akzeptieren, dass nicht jeder ihre Sprache lernen will““.

Vor kurzem wurde ich in einem Interview zu Deutschlands Umgang mit seinen Atomkraftwerken befragt. Ich sprach Englisch. Eine der ersten Reaktionen auf der Plattform X darauf war: „Er lebt seit neun Jahren in Deutschland und spricht kein Deutsch?“

Es ist eine Haltung, die mir und vielen anderen Expats oft begegnet. Ja, ich lebe seit neun Jahren in Deutschland und spreche nicht flüssig Deutsch. Ist das ein Problem? Ich finde nicht.

Eher sollten sich die Deutschen daran gewöhnen: Wenn dieses Land gutausgebildete, internationale Talente anziehen, und wirtschaftlich relevant bleiben will, müssen die Deutschen akzeptieren, dass nicht jeder Expat Deutsch lernen will.

Leider kann ich dort nicht kommentieren. Doch, Mayukh Panja, das ist ein Problem! Es gibt heute Apps und Sprachlernportale. Ich nutze Duolingo, um Spanisch und Französisch zu wiederholen und für die ersten Schritte mit Mandarin, und Sprachenlernen24.de, um Hebräisch zu lernen.

– Wer kein Deutsch lernen will, ist unhöflich, ignorant und faul.
– Wer kein Deutsch lernen will, ist zu dumm und ein selbstgefälliger Idiot.
– Wer das, wie der „Tagesspiegel“ – nicht genau so kommentiert, ist ein Trottel.

By the way: Die indischen Männer, die ich kenne, lernen fanatisch und diszipliniert Deutsch und sprechen das nach nur wenigen Jahren besser als viele Araber oder Türken, die hier geboren sind.

image_pdfimage_print

Was mit Medien

tagesschau

Heute was mit Medien. Ich habe meinen Medienkonsum seit 65 Jahren Revue passieren lassen. Ich heute alles besser oder schlechter oder anders?

Natürlich bin ich mitnichten repräsentativ, schon allein deshalb, weil ich das Wort „mitnichten“ benutzen. Fernsehen in Gestalt der „Tagesschau“ kenne ich erst ungefähr seit meinem 16. Lebensjahr, da TV in meiner Familie als Teufelswerk galt und man angehalten war, stattdessen die Bibel oder andere fromme Schriften zu studieren. Als meine Mutter dieses ungeschriebene Gesetz brach und eine Glotze – natürlich in schwarz-weiß – anschaffte, musste sie das Gerät jahrelang hinter der Wohnzimmerschranktür verstecken, weil die Sekten-Peer-Group und insbesondere auch meine Großeltern das mit einem Shitstorm kommentiert hätten.

Aber wie hat „man“ sich informiert? Wir lasen den Hellweger Anzeiger – sonst nichts „Weltliches“, auch bekannt als Babylon.

konkret

Als Schüler las ich den „Spiegel“, Und ich habe zahllose Bücher in mich hineingefressen, sobald ich mein eigenes Geld hatte (ob 16 in den Ferien im Straßenbau). Wilhelm Reich war der erste Sargnagel für die Verehrung höherer Wesen. Als Student abonnierte noch die Frankfurter Rundschau, weil die „links“ war; die „Konkret“ wegen der halbnackten Mädels und die Peking-Rundschau, was ich mit Paul Breitner gemeinsam hatte. In Berlin kam noch die Rote Fahne hinzu.

Katze
Aktenordner mit „Peking Rundschau“, aufgenommen in meiner Wohnung in Berlin-Schöneberg 1976. Der Kater hieß übrigens Salami.

Wenn man genauer hinschaut, hat sich bis zu der Zeit, als das Internet auch in Deutschland zur Verfügung stand, nichts geändert: Eine Tageszeitung, vielleicht eine Wochenzeitung (ich hatte eine Weile die „Zeit“ abonniert, weil die Artikel von mir gedruckt hatten), ein Monatsmagazin und Speziallektüre zur Unterfütterung der Sekten Weltanschauung. Wozu hätte man zusätzlich Social Media gebraucht?

Im Vergleich zu heute: Eine Tageszeitung auf Papier brauche ich nicht. Wenn ich eine in die Finger bekomme, brauche ich fast immer nur fünf Minuten, um alles gelesen zu haben, was mich interessiert. Der Form halber habe ich die Online-Ausgabe der bürgerlichen Presse „Welt“ abonniert, weil die gendersprachenfrei ist und um keine Themen zu verpassen, die gerade durchs Dorf getrieben werden. Dazu lese ich die Jerusalem Post, weil eine Sicht „von außen“ manche deutschen Themen auf ihre wirkliche Bedeutung zusammenschrumpeln lassen.

Apropos Themen: Die Gratis-Version der „Bild“, RT deutsch und zehn Minuten wild herumzappen – von der South China Morning Post bis zum Heise Newsticker – garantieren, dass man nichts verpasst, was eventuell aktuell ist oder sein wird.

Schockwellenreiter
Der Schockwellenreiter: „Es muß nicht immer KI sein: Freie Bilder für interaktive Geschichten und Spiele“ mit der Empfehlung von Artvee.

Der Rest ist ausschließlich Unterhaltung – von X über Facebook bis zu Instagram und diversen Blogs – wenn ich Zeit dazu finde. Ich könnte es auch lassen. Natürlich findet man dort manchmal zufällig auch interessante Themen, aber auf die wäre man vermutlich ohnehin irgendwann gestoßen. Ich will niemandem zu nahe treten, aber außer dem Schockwellenreiter, der aber mittlerweile fast nur noch über Software schreibt, und Fefe, der offenbar – seit zehn Monaten – immer noch nicht genesen ist, ist alles nur Entertainment wie Secondlife.

Meinungen und Kommentare anderer brauche ich nicht, davon habe ich selbst genug. Don Alphonso in der „Welt“ belustigt mich – es ist unterhaltsam geschrieben, aber wiederholt sich auf Dauer: Im Zentralorgan der Kleinaktionäre und Eigenheimbesitzer darf man auch nichts veröffentlichen, was die Mehrheit verärgert, etwa eine Analyse des tendenziellen Falls der Profitrate.

Fernsehen: Gar nicht. Nur Gestreamtes.

Für Vorschläge bin ich offen. So etwas wie eine Mischung aus Michael Roberts und SciLogs.

image_pdfimage_print

Nachtschicht, reloaded

Brandenburg gate

Mit fällt gerade nichts ein. Daher poste ich Bilder vom Arbeitsplatz.

image_pdfimage_print

Sie werden gegendert, widerstand ist aber nicht zwecklos

Landesarbeitsgericht Hamburg: „Das Landesarbeitsgericht Hamburg hat am 5. Februar 2026 festgestellt, dass zwei Abmahnungen und eine fristlose Kündigung gegenüber einer Strahlenschutzbeauftragten unwirksam sind.“

„Das Bundesamt erteilte der Klägerin zwei Abmahnungen und sprach schließlich eine außerordentliche Kündigung mit Auslauffrist aus, weil die Klägerin eine von ihr entworfene Strahlenschutzanweisung entgegen den Aufforderungen ihrer Vorgesetzten nicht vollständig genderte und an einer Stelle eine Konkretisierung nicht in den Entwurf einarbeitete.“

Es geht nicht um das Gendern an sich, weil dieses Gericht dafür nicht zuständig wäre. Der so genannte Arbeitgeber durfte aber die Anweisung gar nicht erteilen, weil das aus dem Arbeitsvertrag nicht abzuleiten war – eine salomomische Entscheidung.

image_pdfimage_print

Ölig

Olivenöl Israel

Habe ich mir mal gegönnt – ich war neugierig. Die liefern über eine tschechische Adresse. Hat nur zwei Tage gedauert, dann war es da – eigentlich unfassbar.

קיבוץ ארז
Kibbuz Erez

שמן זית כתית מעולה
Natives Olivenöl extra

מכרמי זיתים ישראליים מובחרים
Aus ausgewählten israelischen Olivenhainen

כבישה קרה
Kaltpressung

חמיצות מירבית 0.8%
Maximaler Säuregehalt: 0,8 %

image_pdfimage_print

Leuchtender Stahlturm

Israel

Falls zufällig der Mossad oder ein anderer Geheimdienst hier mitliest: Diesen geheimnisvollen einzelnen Turm mit extrem hellem Licht habe ich auf der Busfahrt von Be’er Scheva nach Mizpe Ramon in der Negev gesehen – und natürlich auch auf der Rückfahrt (2010.2025). Das Licht war weitaus heller als Flutlicht, und es war ja eh schon sehr hell. Vielleicht ein Teil der Generating Station bei Ramat Chovav? Ich habe keinen blassen Schimmer, was das sein könnte.

image_pdfimage_print

Was man im RBB nicht sagen darf

„Die RBB-Redaktion teilte mir mit, dass sie den Text nicht bringen werde. Ich schrieb, dass dieser nicht nur in der „Zeit“ stand, sondern dass sich, zu diesem Zeitpunkt, 52 Prozent der Deutschen gegen ein AfD-Verbot aussprachen. Es kommt keiner Liebeserklärung an eine Partei gleich, wenn man dagegen ist, sie zu verbieten. Die Redaktionsleitung antwortete, es sei „völlig legitim, gegen ein solches Verbot zu sein“. Aber: „Es geht eher darum, dass Du unter der Überschrift Verbot der größten Oppositionspartei diverse autokratische Staaten aufzählst und wie sie mit ihrer jeweiligen Opposition umgehen. Aufgrund der aktuellen Diskussion um die AfD, die ja bekanntermaßen hier die größte Oppositionspartei ist, schwingt hier eine scheinbare Analogie mit, als reihte sich die deutsche Demokratie in diese Reihe von Autokratien ein, wenn sie debattiert, ihre größte Oppositionspartei zu verbieten, und als wären hiesige Oppositionelle auf einer Ebene mit Nawalny und Co, die wirklich was in diesen Ländern riskieren.“

Solange die Opposition nicht im Straflager stirbt wie der russische Dissident Nawalny, ist also alles okay. Man darf im RBB gegen das AfD-Verbot sein. Unzulässig ist es aber, das, wie ich finde, wichtigste Argument dagegen zu nennen: die Nähe zu autoritären Regimen, die so ein Verbot ausdrückt.“ (Harald Martenstein hinter der Paywall der bürgerlichen Presse)

image_pdfimage_print

Danke, Mojib!

schnee

Es könnte kalt werden. Bitte bevorraten Sie sich. #Klima #Winter #Helmpflicht #Apokalypse

image_pdfimage_print
image_pdfimage_print

Older entries