Unter Behüteten

staatsoper

Arbeitsplatz in Sicht. Zur Zeit ist es mir zu kalt für den Roller, und ich brauchte genauso lange wie die BVG zur Staatsoper, wo ich heute die 4. von vier 12-Stunden-Schichten verbringe.

Ja, der Fedora-Hut sieht komisch aus, weil niemand sonst so etwas trägt. Aber er ist wärmer als eine Wollmütze, weil der Schirm den Wind abhält, und sieht auch besser aus. „Nach der Jahrhundertwende kam der Fedora zudem bei Männern in Mode, so etwa bei den hochrangigen Vertretern der Gangsterorganisationen während der Prohibition in den USA.“

Rechts ist übrigens der Eingang des Hotel De Rome, links die Staatsoper, geradeaus die Intendanz.

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Kommentare

3 Kommentare zu “Unter Behüteten”

  1. blu_frisbee am Februar 16th, 2026 3:43 a.m.

    Fedora schmückt. Immerhin.
    Mehr: Baskenmütze / Barrett

  2. nOby am Februar 16th, 2026 8:44 a.m.

    Burks, das hast Du sehr schön beschrieben.

    Stalin trug bis zum Ende Uniform und ganz dicke Mäntel. Dann folgten schwarze Mäntel mit schwarzen Hüten. Erfunden hat es wohl Berija. Ursprünglich trug der einen alten schwarzen Ledermäntel, vermutlich aus Es-Es Produktion. Die noch Späteren wechselten zu hellen Hüten und hellen Mänteln. Grotewohl und Pieck haben damals bis zum Ende dunkle Hüte und dunkle Mäntel getragen. Der von Pieck muß 10 Kilo gewogen haben und machte den kleinen Kerl ganz riesig.

    Jetzt sehen wir Dich in Schwarz mit Magenta am Kragen. Kauf Dir einen schwarzen Mantel. Einen von denen die über 5 Kilo wiegen und dazu einen dicken schweren Hut. Am Kragen befestigst Du den roten Stern. Du hast bestimmt eine ganze Schublade voll mit denen. An Feiertagen bindest Du noch ein rotes Tuch um den Hals. Ich bin sicher, in Berlin fällt das niemanden auf.

  3. admin am Februar 16th, 2026 3:19 p.m.

    Das Magenta ist von Securitas. Ich trage zwei Anoraks übereinander.

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