Bruchglas et al

bones

Ab heute muss ich wieder arbeiten.

Holy Shit!

Die spätkarolingische Georgskirche in Second Life 2009

Die Evangelen benutzen jetzt einen „Segensroboter“. Er heisst „BlessU-2“ und ist ein ehemaliger Geldautomat. Kann man sich gar nicht ausdenken, sowas.

Da fällt mir ein, dass ich noch einmal Marcel Mauss‘ Theorie der Magie durchblättern wollte.

Turkish Delight

marisa papen

Die britische Sun ist natürlich viel prüder, als sie sich gibt: Nackte Nippel und noch mehr geht gar nicht. „Playboy model Marisa Papen sparks outrage by FLASHING while wearing a burka at Turkey’s famous Hagia Sophia mosque“.

Und? Sieht man was? Nein, Pixel über Pixel. Die Nutzer müssten geschützt werden: Der Anblick von Nippeln gefährdet Ihre seelische Gesundheit! Oder was wollen die mir sagen? Wie lächerlich ist das denn? Lustig ist auch die Kategorie controversal.

Man kann es als Werbung für das belgische Model sehen: Wenn mir zum Beispiel der Mirror zensierte Fotos zeigt, suche ich natürlich nach den Originalen.

Die Dame sieht nicht nur – nach gegenwärtigen Mainstream-Schönheitsstandards – ästhetisch perfekt aus, sondern ist auch mutig. Chapeau!

Selfie und Minsk

Bydgoszcz Głównaeisenbahn

Back home. Weiß jemand, ob polnische Loks in Minsk hergestellt werden? Oder warum steht das da dran?

Bromberg, backstage

BydgoszczBydgoszczBydgoszczBydgoszczBydgoszczBydgoszczBydgoszczBydgoszcz

Zeit, ein bisschen hinter die Kulissen des heutigen Bydgoszcz zu blicken. Mittlerweile kann ich das sogar aussprechen: Das y ist Mischung aus i und e, das sz ist ein sch, und das cz ist ein tsch, also Bedgoschtsch.

Als Berliner empfindet man Bromberg kleinstädtisch, es hat nur doppelt so viel Einwohner wie Kreuzberg und etwas weniger als Berlin-Neukölln. Viele Häuserzeilen sind nicht renoviert und zeigen einen 70-er-Jahre-Style – nicht so aufgehübscht wie in Kreuzberg. An den Plätzen und Parks ist es um so schöner, kaum ein hässlicher Plattenbau stört die Ästhetik. Die unteren Bilder zeigen den Jan-Kochanowski-Park und eines der städtischen Wahrzeigen – die Skulptur der Bogenschützin.

Polen und insbesondere Bydgoszcz scheinen städtebaulich noch in den 70-er Jahren zu stecken: Offenbar baut man an einer autogerechten Stadt. Alles ist verstopft und höllisch laut. Die Einwohner sagen: eine Katastrophe. Verlässt man den Stadtkern, wird man von Schnellstraßen erdrückt, deren Ausläufer überall hin reichen. Von Umgehungsstraßen keine Spur. Die Fordónska ist einfach nur schrecklich. Ich würde den gesamten Autoverkehr von der Insel in der Brda verbannen und auch rund um den Markt. Aber darauf kommen die nicht.

Ich bin gestern mit dem Auto über Łęgnowo (Langenau) nach Solec Kujawski (Schulitz) gefahren: Auf die Landstraße hätte ich mich als Radfahrer nicht unbedingt gewagt.

Die deutsche Fahne auf dem 3. Bild von oben ist das deutsche Honorarkonsulat. Ich traute erst meinen Augen nicht.

Apropos Verkehr: Ich war im (leeren) Touristenbüro, um mir erklären zu lassen, wie die öffentlichen Verkehrsmittel funktionieren. Ich habe in der ganzen Stadt keinen Fahrkartenautomat für die Busse gefunden, obwohl es die geben soll. Am Hauptbahnhof gibt es nur einen (!) Automaten für regionale Tickets. Die Schlange (vgl. Foto) war ewig lang. Ich fragte einen jungen Mann per Google Translator in perfektem Polnisch, ob das wirklich wahr sei, und er grinste und nickte nur. Das Geldwechselbüro am Hauptbahnhof hatte auch geschlossen. Vielleicht kann mir auch irgendwann jemand sagen, wo welche Tram hinfährt und wie viel man wo bezahlt. einen Plan der öffentlichen Verkehrsmittel hatten sie im Tourist Office nicht oder sie haben vergessen, mir einen zu geben.

Ich habe meistens eine Taxe genommen, die im Vergleich zu Berlin sehr preiswert sind – für fünf Euro ist man schon in einem Aussenbezirk.

Lohnt es sich? Vermutlich ist Bydgoszcz authentischer für Polen als das von vielen Touristen heimgesuchte Studentenstädtchen Torún.

Wassergrundstück in Czersk Niemiecki

ŁęgnowoŁęgnowoŁęgnowoŁęgnowo

Das Wassergrundstück (zwischen der Brahe/Brda und dem Kanal) meines Ururururgroßvaters Jacob Schröder im Jahr 1778. (Das größte Grundstück – markiert mit dem Buchstaben F auf der Karte – war nordöstlich der heutigen Torúnska – da ist immer noch ein Bauernhof, und die Kurve in der Strasse ist auch noch da, wo sie 240 Jahre zuvor war.)

Wenn man am Ufer der Weichsel steht, kann man das heutige Bromberg sehen. Der kleine Deich des Kanals stammt vermutlich aus dem 17, Jahrhundert, als Langenau ein Holländerdorf war.

Bromberg bei Nacht

BydgoszczBydgoszczBydgoszczBydgoszcz

Von oben nach unten: Die Brücke über die Brahe/Brda mit Bick auf den berühmten Seiltänzer (gefällt mir!). Die Promenade unterhalb derselben Brücke mit Blick auf die Kathedrale St. Martin und St. Nikolaus (kein deutscher Wikipedia-Eintrag??) oder auch einfach die Kathedrale von Bromberg – und dieselbe aus einem anderen Blickwinkel. Der schöne „Alte Markt“ (Stary Rynek) ist leider komplett eine Baustelle – das untere Bild zeigt, warum.

Von der Weichsel an die Brahe

weichsel

Die Weichsel an der Grenze zwischen Deutschland und Polen

Gerade habe ich im Karczma Młyńska (Mühlentaverne) in Bromberg (Bydgoszcz) lecker gegessen. In könnte mich spontan mit der polnischen Küche anfreunden; nix vegetarisch, nix vegan, nix halal, gute Hausmannskost mit Schwein und Graupen. So was kriege ich weder in Neukölln noch in Kreuzberg.

„Traditional Polish soup, pork-based“. Yeah! „Traditional Polish beef roll, pearl barley, beetroots“. Nochmal: Yeah! Supernette Bedienung, ultraschnell.

Przepraszam, nie mówię po polsku! Das kann ich schon. Ansonsten höre ich nur Zischlaute um mich herum.

Addendum: Polnische Taxifahrer fahren immer und überall mindestens 80 km. Auch sehr sympathisch.

Addendum 2: Ich sage Prag und nicht Praha, und Straßburg, nicht Strasbourg. Also sage ich auch Brahe und Weichsel und nicht Brda und Vistula.

Konkret, paddelgepaust

konkret

Vielen Dank, Pressegrosso! Ich hatte die konkret immer nur gekauft, weil ich zu faul war, ein Abo abzuschließen. Die Oktober-Ausgabe bekam ich aber nirgendwo. Der Grund: Das Pressegrosso, Monopolist für die Auslieferung von Zeitschriften, weigerte sich, die Zeitschrift, die auf dem Titelbild die Schlagzeile Deutschlands Nazis“ und den Untertitel „Die Schläfer erwachen“ mit Hakenkreuzen auf der Krawatte eines Nazi-Führers illustriert, auszuliefern. Begründung: „Der Gebrauch des Kennzeichens einer verfassungswidrigen Organisation verstößt gegen § 86 a StGB. Für den nicht politisch bewanderten, das Magazin nicht kennenden Beobachter ist nicht auf Anhieb eine eindeutige Gegnerschaft zu der Organisation und die Bekämpfung ihrer Ideologie zu erkennen.

Also habe ich jetzt abonniert. Mit dem Paragrafen habe ich vor 18 Jahren auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Vermutlich bin ich der einzige Leser des Magazins, der es während der Paddelpausen liest.

Zitadelle SpandauZitadelle Spandau

Ich verstehe nicht, warum Gremliza so auf Wagenknecht herumdrischt und die „Sammlungsbewegung“ (weißer Schimmel!) Aufstehen „völkisch“ nennt. Diese Haltung ist sehr bequem, typisch deutsch und noch mehr typisch linksdeutsch. Man kann immer ein oder mehrere Haare in der Suppe finden und sich in dem Gefühl sonnen, die alleinseligmachende Exegese der Weltläufte anzubieten. Angesichts der maginalisierten parteipolitischen Linken in Deutschland kann es aber einfach nicht so weitergehen. Wagenknecht sagt ganz richtig, dass das Thema „Einwanderung“ (wie bekannt, mache ich die Mainstream-Sprachregelung „Flüchtlinge“ schlicht nicht mit) nicht so wichtig sein, sondern die Wirtschaft / soziale Frage im Vordergrund stehen müsse. It’s the economy, stupid.

Zitadelle Spandau

Die Zeit schreibt über Wagenknecht: Nach der Silvesternacht in Köln kommentierte sie in einer Pressekonferenz über Flüchtlinge aus dem Maghreb: „Wer Gastrecht missbraucht, der hat Gastrecht dann eben auch verwirkt.“ Der Satz enthielt eine seltsame Prämisse. Nämlich die des Gastrechtes.

Das Heulen und Zähneklappern der Lichterkettenträger war groß. Was aber lesen wir in der aktuellen konkret?
In einem Land wie Deutschland wünsche ich mir mehr Charakter, und dass mit allen fair umgegangen wird. Das gilt auch für Flüchtlinge. Die Verfahren müssen transparent sein und dürfen nicht so lange dauern. Wer einen Aufenthaltsstatus bekommt, muss auch in diese Gesellschaft integriert werden; wer keinen erhält, muss relativ schnell wieder das Land verlassen. Sagt wer im Interview? Uwe Dziuballa, Besitzer des einzigen jüdischen Restaurants in Sachsen.

Kein normal denkender Mensch kann etwas anderes denken und fordern. Hätte Wagenknecht aber das gesagt – wer keinen Aufenthaltsstatus bekommt, muss schnell das Land verlassen – rückte man sie gleich in CSU-Nähe. Das ist doch dämliche Heuchelei. Auch richtig: Es sei „nicht links, Probleme zu verschweigen“.

Batardeau am Mühlengraben

Auch in konkret (S. 11) unter dem süffisanten Titel „Blockwartezeit“ der Hinweis auf eine Aktion der Duisburger Polizei: „Polizei beschlagnahmt Luxusautos vor Jobcentern“. Angeblich seine Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte überlastet und, so suggeriert der Hinweis, offenbar mehr mit Obigem beschäftigt. Das mag ja alles stimmen. Was aber soll ich jetzt denken? Dass die das nicht hätten tun sollen? „Aber nicht nur die Luxuskarossen waren Ziel der Polizeikontrolle: Drei Personen, die mit Haftbefehl gesucht wurden, konnten festgenommen werden. Außerdem beschlagnahmte die Polizei drei weitere Wagen mit starken Mängeln.“ Gut so. Man darf das populistisch nennen, aber es ist gerecht. Ich schäme mich nicht der Schadenfreude.

Jetzt zum Paddeln. Das untere Bild zeigt den Batardeau am Mühlengraben. Wiedre ein Wort gelernt Ich weiß gar nicht, ob man da durchpaddeln kann – mir war das Wasser zu flach, das Kanu scheuerte schon auf dem Grund.

Saepe parva et pulchritudo

OtorowoBlumen

Zwei Dinge, die mir gerade während meines Urlaubs Spaß gemacht haben…

Starship Size Comparision Chart

Science Fiction starships

Motherboard: „Dirk Löchel hat eine maßstabsgetreue Karte zusammengestellt, die alle Science Fiction-Raumschiffe in der Größenordnung von 100 bis 24000 Metern nebeneinanderstellt.“

Holy shit!

Hansestadt Havelberg und mehr

Hansestadt HavelbergHavel bei HavelbergDom Hansestadt HavelbergHansestadt Havelberg RathausHansestadt HavelbergMDH BacksteinFachwerk mit LehmDom Hansestadt HavelbergDom Hansestadt HavelbergHansestadt HavelbergfriedensplatzSoldatenkönigDom Hansestadt HavelbergHansestadt HavelbergHansestadt HavelbergHansestadt HavelbergHansestadt HavelbergHansestadt HavelbergHansestadt HavelbergHansestadt HavelbergRechnungsbuchrechnungsbchJachthafen Hansestadt HavelbergHansestadt HavelbergHansestadt Havelberg

Zwei ältere Herren besuchen einen anderen älteren Herrn, der von Kreuzberg in die Hansestadt Havelberg übergesiedelt ist. Heinz und Helge kenne ich schon seit 35 Jahren (sie wurden hier am 22.11.2004 vorgestellt, als Heinz seine Druckerei aufgab). Ich komme mir immer dumm mit ihnen vor, denn Helge ist Dachdecker und kennt sich auch in anderen Handwerkskünsten aus und ist einer der besten Köche, den ich kenne, und Heinz ist Kunsthistoriker, kann drucken und Häuser renovieren, ist Maler mit einer Galerie und gehört jetzt zur lokalen Prominenz, ja, und wir haben auch mal eine Zeitschrift zusammen gemacht (ich kann nur schreiben und dilettiere im Holzbau.

Im Tweet-Modus: Junge Leute weg, alte Leute noch da, Auenlandschaft ringsum (Engländer würden hier in Scharen Vögel beobachten), leere, aber sehr schöne Häuser, zu wenig Geschäfte, aber um so mehr Kultur. Respekt, was die da alles auf die Beine stellen, obwohl die Stadt pleite ist. Habt ihr schon einmal versehentlich zusammen mit einem Dackdecker einen Dom besichtigt? Das dauert lange, aber ich weiß jetzt alles über Stützgebälke und Dachschindel der unterschiedlichen Art. Interessant war auch zu erfahren, warum die alte Eingangstür des Doms unerreichbar in der Höhe schwebt (vgl. Foto) – die Basilika war nach dem Bau im 12. Jahrhundert auch ein Wehrbau.

Wer Fachwerk sehen will, das noch mit Lehm gefüllt ist, oder Backsteine mit Ziegelzeichen sehen will, ist in Havelbergs Altstadt auf der Insel richtig.

Wie ließen uns nicht nehmen, auch das Ehrenmal für die Rote Armee hinter dem Dom zu besuchen. (Was bedeutet die Inschrift?)

By the way: Im vorletzten Foto spiegeln wir uns im Schaufenster der Galerie.

Hundertwasserbahnhofmännerklo

hundertwasserbahnhof uelzen

Selfie im Hundertwasserbahnhofmännerklo, Uelzen

Hauptbahnhof mit Frauen

hauptbahnhof

In der elsterglazialen Abflussrinne, polabisch

Grimnitzseescharfe lankescharfe lanke

Wie soll man sich das merken? In Berlin-Spandau gibt es den Grimnitzsee (Foto oben), in Brandenburg heisst auch einer so, und dann haben wir noch den Griebnitzsee. „Ein kleiner, nicht schiffbarer Graben führt von der Südwestspitze des Sees parallel zur Heerstraße durch eine Uferwiese“ – ja, leider, das habe ich gemerkt. Wäre lustig gewesen, wenn ich im Spandauer Südpark paddelnd aufgetaucht wäre. Vielleicht sollte ich das nächste Mal meinen Trolley mitnehmen und das Boot über die Strasse tragen. Ich war übrigens allein auf dem See, ausgenommen zahllose Enten – und das mitten in Berlin!

Im Vergleich zu den heutigen Berliner Fließsystemen und zum Berliner Urstromtal, das sich am Ende der letzten Eiszeit, der Weichseleiszeit, vor rund 18.000 Jahren herausbildete, ist diese Rinne der drittletzten Eiszeit (von 475.000 bis 370.000 Jahren vor unserer Zeitrechnung) sehr alt. Sie reicht bis zu 100 Meter unter NN herab und hat als mächtiger Grundwasserleiter aus glaziären Sedimenten eine hohe Bedeutung für die heutige Berliner Wasserwirtschaft. (Quelle, vgl. S. 20 – vor rund 12.000 Jahren ging es also hier los mit dem menschlichen Siedeln! Gut zu wissen!)

Die Scharfe Lanke, die ich anschließend besuchte, ist keine Frau, sondern ein idyllisches Plätzchen im Wasser, weil die zahllosen Segler weiter südlich herumkreuzen. Dort ist es nur gefährlich für Versicherungen. Ich fühlte mich dort recht tiefenentspannt.

Wieder den Wortschatz erweitert: Lanke ist Polabisch (der deutsche Wikipedia-Eintrag wird offenbar demnächst wegen „Irrelevanz“ entfernt. Die spinnen, die.) „It was spoken approximately until the mid-18th century“. Von den Polaben hatte ich auch noch nie etwas gehört.

Ich sage es ja: Paddeln bildet!

Starke und schwache Passwörter

passwords

[via Sassy Socialist Memes]

Am Sonneborn

Daubermühle

Nein, nicht der Sonneborn, sondern der längste Quellbach der Nuhne bei Winterberg im Sauerland. Der ist auf dem Foto – es ist eine alte Postkarte – ganz rechts zu sehen. Aber was die Leute dort tun und wer das ist, ratet ihr nie!

Auf der Rückseite der Postkarte steht: Gasthof und Pension „Daubermühle“ Heilklimatischer Kurort 5788 Winterberg (Hochsauerland) – 700 m.ü.d.M. Telefon 02981/235.

Offenbar gibt es die Daubermühle nicht mehr so, nur eine ehemalige Website verrät noch etwas. Bei Google sieht es von oben so aus, als würde dort umgebaut. Vermutlich steht sie leer, angeblich wurde dort sogar eingebrochen.

In der Daubermühle war ich als Kind oft im Urlaub, sowohl mit meiner Eltern als auch mit meinen Großeltern. Auf der Postkarte (Anfang der 60-er Jahre) bin ich als Junge zu sehen, der gerade im Kneipp-Tretbecken steht (ich habe es gehasst), mein Opa steht hinter mir und die Oma sitzt auf der Bank. Wir haben damals den Fotografen nicht bemerkt.

Das Becken müsste zwischen der Daubermühle und dem Gebäude nordwestlich davon sein, aber es ist vermutlich zugeschüttet worden.

Friedrichstadt, revisited

gendarmenmarkt

Gendarmenmarkt (2013) – den habe ich schon öfter fotografiert.

Wohngemeinschaft

Wohngemeinschaft

Mitte der 80-er Jahre, Fabriketage im Hinterhof, Skalitzer 33, Kreuzberg. Wir wohnten da zu acht. (Hallo, Susanne!)

Dahme, revisited

Dahme

Die Dahme in Berlin-Grünau, auch Wendische Spree genannt. Das Foto zeigt den „langen See“, der via Müggelspree mit dem Müggelsee verbunden ist. (Foto: 2013)

„Der Name Dahme ist möglicherweise abgeleitet vom slawischen Begriff Dembrowa = Eichenwald. Andere Autoren führen den Flussnamen auf einen älteren, von der germanischen Vorbevölkerung stammenden Namen zurück, der eventuell einen dunklen Fluss bezeichnet. Solche alten Namen wurden oft von der germanischen Restbevölkerung an die slawischen Zusiedler weitergegeben.“

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