El Dorado oder: El Museo del Oro

Oasis of Klima

Goldene Maske der Muisca, der Ursprung der Legende um den so genannten „Goldenen Mann“ (El Dorado). Museo del Oro (Video), Bogotá, Kolumbien, fotografiert 1979 oder 1982 (ich war zwei Mal da).

(Das Original-Dia ist viel zu dunkel und von schlechter Qualität, das hier konnte ich noch rausholen.)

Beim Fotografen

vistahermosa

Vistahermosa, in der Nähe der Serranía de la Macarena im Osten Kolumbiens (1982)

Talabartería [Update]

talabartería
machete

In diesem Laden („Lederwaren“) in den Llanos von Kolumbien habe ich meine Machete gekauft. Ich meinte mich zu erinnern, dass wir in Vistahermosa eine Woche gewohnt hatten. Der Ort am Fluss Guejar, den wir auf dem Weg in die Serranía de la Macarena überquerten, heisst jedoch Piñalito. Darüber muss ich noch nachdenken.

[Update] Der Ort am Fluss ist Puerto Lucas am Rio Guejar.

Cabo Manglares

Rio Mira

Benzinschmuggler brachten mich 1979 von der Pazifikküste Kolumbiens durch die Mangrovensümpfe des Rio Mira nach Ecuador. Auf dem Foto ist nicht viel zu sehen. Für mich aber war es ein großes Abenteuer, in einem Holzboot mit Aussenborder zu sitzen und wortwörtlich ins Unbekannte zu schippern und den Geschmack und die Gerüche des undurchdringlichen Dschungels zu spüren. Ein paar Stunden später wurde auf mich geschossen. Heute weiß ich: Es war eine Art tollkühne Naivität, so zu reisen. Ich bereue es aber nicht.

(Nachtrag zu meinen Postings vom Dezember 2017 „Am Rio Mira, revisited“ und vom Januar 2015: Am Rio Mira“)

Puesta del Sol

san andres

Die Insel San Andrés, Kolumbien (kein deutscher Wikipedia-Eintrag?), liegt auf der Höhe der Küste Nicaraguas, noch nördlich von Bluefields, und war 1979, als ich das Foto gemacht habe, ein verschlafenes Eiland, auf dem nur einige reiche Kolumbianer Urlaub machten.

Der 4. November 1979 war mein erster Abend in Südamerika. Ich war von Tegucigalpa, Honduras, nach San Andres geflogen.

Grabwächter, revisited

san augustin

Ein Grabwächter der San Agustín – Kultur in den kolumbianischen Anden. Die Statue ist rund 1500 Jahre alt. (Fotografiert 1979)

Trockenfisch aus Amanaven

amanavenamanaven

Amanaven, Cumaribo, Vichada, Kolumbien 1998. Dort war damals nichts, außer ein paar Hütten und Trockenfisch. Heute machen die auf Ökologie.

Auf der anderen Seite des Rio Guaviare, der dort in den Orinoco mündet, liegt das venezolanische San Fernando de Atabapo.

Templo de la Merced [Update]

Pasto Iglesia San Felipe

Mit diesem Foto, ebenfalls am 11. oder 12. Dezember 1979 aufgenommen, hatte ich ein schwieriges Problem zu lösen. Ich wusste nur noch, dass es eine Kirche in Pasto, Kolumbien zeigt – und vielleicht ist es auch seitenverkehrt?

Nachdem ich in Spanisch und Englisch nach Bildern von Kirchen in Pasto gegoogelt hatte, stellt sich heraus, dass eben diese Kirche bei Alamy.com falsch beschriftet/getaggt worden war. Es handelt sich mitnichten um die Kirche San Francisco, sondern um die Iglesia San Felipe. Offenbar bin ich auch wieder der einzige Mensch, der ein Foto aus diesem Blickwinkel geschossen hat.

Mit Google Earth habe ich sie wiedergefunden, aber ich kann mir die Perspektive des Fotos nicht erklären – außer mit der Tatsache, dass es schon fast vierzig Jahre her ist und alles dort umgebaut wurde. Die genaue Adresse ist Cra. 27 #12-41, Pasto, Nariño, Kolumbien.

In meinem Reisetagebuch steht nicht viel, ausser dass es saukalt war und oft geregnet hat und dass ich froh war, am einem der nächsten Tage in einem klapprigen Bus nach Tumaco an der heißen Pazifik-Küste zu sitzen.

[Update] die kundiger Leserschaft hat mich jetzt überzeugt, dass es sich um den Templo de la Merced handelt. Und ich habe noch mal nachgesehen: Ich habe irdendwo in der Calle 19 übernachtet. Dann stimmt auch der Blickwinkel. Die freie Fläche im Vordergrund könnte der heutige Plaza del Carnaval sein.

Pasto, backstage

Pasto

Fotografiert Anfang Dezember 1979 in Pasto, Kolumbien.

Villavicencio

villavicencio

Villavicencio in den Llanos Kolumbiens, fotografiert 1982.

Es macht mir gerade Spaß, da ich einige Fotos entdeckt habe, die ich noch nicht publiziert hatte, herauszufinden, was genau zu sehen ist. Hier war es kompliziert: Erst die Kirche, die vorn etwas verschwommen zu sehen ist, half mir weiter. Es ist die Catedral de Nuestra Señora del Carmen de Villavicencio. Per Google Maps erkennt man, dass ich das Foto von Norden her aufgenommen hatte; vor der Kathedrale ist der Plaza de los Libertadores, und südlich davon – am Rand des Platzes – das markante Hochhaus.

Auf der Website Historia de la Calle Real (damit ist die Carrera 32 gemeint) entdeckte ich sogar ein aktuelles Foto des Gebäudes.

Colombia!

bandera colombia

Fotografiert 1982 in Bogota.

Versteckte Schonheit

orchidee

Eine versteckte Schönheit im Dschungel Kolumbiens – Serranía de la Macarena (1982). Keine Ahnung, welche Pflanze das ist – lesen hier Floristen mit?

Anflug auf den Amazonas

amazonas

Der Amazonas beim Anflug auf Leticia (Kolumbien 1982) im Dreiländereck Kolumbien, Peru und Brasilien.

Am Rio Mira, revisited

Rio Mira

Benzinschmuggler brachten mich 1979 von der Pazifikküste Kolumbiens durch die Mangrovensümpfe des Rio Mira nach Ecuador. Vorn links sind meine Zehen zu sehen. (Nachtrag zu meinem Posting vom Januar 2015: Am Rio Mira“)

Colombia!

Bogota

Sweet memories… Bogotá, Kolumbien (1982)

Schlechte Aussichten in Kolumbien

macarenamacarenamacarenamacarenamacarena

Traurig, dass die Mehrheit der kolumbianischen Bevölkerung das Friedensabkommen zwischen der Regierung und der Guerilla FARC abgelehnt hat. Wer mehr über die Hintergründe wissen will, sollte die beste kolumbianische Wochenzeitung Semana lesen, die sowohl der Regierung als auch der Guerilla kritisch gegenübersteht: „Las víctimas votaron por el Sí“. Die Opfer und die Betroffenen des Bürgerkrieges waren mehrheitlich für das Abkommen (vgl. die Wahlergebnisse der Regionen), das reaktionäre Kleinbürgertum in den Städten stimmte gegen den Frieden.

Das überrascht nicht. Man kann die Situation mit der in Chile zu Zeiten Allendes vergleichen. Auch damals war die städtische Kleinbourgeosie gegen den (linken) Präsidenten – und die herrschende Klasse sowieso. In Kolumbien ist der gegenwärtige Präsident nicht links, aber er ist immerhin vernünftig.

Ich war 1982 im von der Guerilla FARC mehr oder weniger kontrollierten Gebiet südwestlich von Villavicencio. Ich war jung und naiv, heute wäre ich vorsichtiger. Es ist mir aber nichts passiert.

Ausgangspunkt war der winzige Ort Vistahermosa (wörtlich: „Wundervolle Aussicht“, vgl. Fotos oben). Mehr dazu hier („In der Serranía de la Macarena“, 06.03.2911) und auf spiggel.de: „Dschungelfieber“ (27.01.2004) und „Das Cucaracha-Massaker“ (28.01.2004).

Fútbol Democrático

solimoes

Leticia am Amazonas im Süden Kolumbiens. Das Foto habe ich 1982 gemacht. Wem fällt etwas Überraschendes auf?

Am Rio Magdalena

San AugustinBurksSan AugustinSan Augustin

Diese Fotos habe ich 1979 in San Agustín in den kolumbianischen Anden fotografiert. Im Tal fließt der Oberlauf des Rio Magadalena, des größten Flusses Kolumbiens, er ist ungefähr so lang wie der Rhein. Am Hang gegenüber (3. Bild) kann man den schmalen Pfad erkennen, der im Zickzack nach oben führt. Der auf dem Pferd bin ich.

In Pinalito und um Pinalito herum

vogel

Das bin ich 1982 in Pinalito – das damals Vista Hermosa hieß – am Rio Guejar im Osten Kolumbiens (heute Einflussgebiet der FARC), etwas östlich der Serranía De La Macarena (die ich damals erkundet habe). Bis genau dorthin sind übrigens auch die Konquistadoren Georg Hohermuths im 16. Jahrhundert gekommen.

Am Solimões aka Amazonas

solimoes

Der Amazonas, dessen Oberlauf in Brasilien Solimões genannt wird; hier der Anflug auf Leticia im Süden Kolumbiens.

Older entries