Grantley Adams International Airport
Wie ich schon schrieb: 1982 saß ich ein paar Tage auf dem Grantley Adams International Airport in Barbados fest, weil Laker Airways bankrott war. Zum Glück übernahm British Midland Airways aka Derby Airways die gestrandeten Passagiere. Wir flogen dann am 31. März um 3.30 Uhr morgens endlich ab.
Oben scheint eine Maschine der Wardair zu stehen: „Wardair Canada was a privately run Canadian airline, founded by Max Ward in 1952 under the name Wardair Ltd, before formally changing its name to „Wardair Canada“ in 1976. The airline was acquired by and merged into Canadian Airlines in 1989.“ Das geht immer so weiter: „Canadian Airlines International Ltd. (stylized as Canadi›n Airlines or Canadi‹n Airlines, or simply Canadian) was a major Canadian airline that operated from 1987 until 2001. (…) The airline and its aircraft were acquired by Air Canada in 2000, and the merger was officially completed on January 1, 2001. “ Immerhin gibt es die Air Canada noch.
Auf dem unteren Foto könnte eine Maschine der Blue Wing Airlines aus Surinam stehen. Wenn ich mit denen fliegen müsste, würde ich das vielleicht überdenken. Die Blue Wings scheinen aber nicht so große Maschinen zu besitzen, also ist es vermutlich die British World Airlines.
Die anderen Flugzeuge kann ich nicht erkennen.
Vgl. „Alle pleite [Update]“ (27.12.2018) und „Gelobt und gepriesen sei British Midland“ (03.02.2024).
Kommentare
2 Kommentare zu “Grantley Adams International Airport”
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Auf dem unteren Bild links ist eine (ex-Singapore) 707 der amerikanischen Arrow Air (1. „Inkarnation“) zu sehen, und rechts im Bild eine L-1011-500 Tristar (Lucky Ten-Eleven) der BWIA (British West Indies Airline) aus Trinidad und Tobago.
Letztere flogen auch mit 747 nach Frankfurt, und bei beiden Airlines wunderte man sich damals, wie die sich eigentlich solche Brummer leisten konnten. Die waren nämlich nicht geleast o.ä. …
@Gelegentlicher Gast
Hab ich auch schon überlegt. Statt im Lotterbett dichtend auf den Tod zu warten, wäre doch ein Besuch auf den Aussichtsplattformen der allenortens von Aktivisten heimgesuchten Flughäfen eine bessere Alternative als Briefmarken mit Aktmotiven aus der späten DDR zu sammeln. Man sitzt da, schlürft einen Cappuchino nach dem anderen und weiß nach einer gewissen Einspähzeit alles über Winde, Flugzeugtypen und – die Tischnachbarn innen.
Da keimt auch Hopfen…hx.
https://www.youtube.com/watch?v=LfwGjXBMB68