Business in disguise

gor

Auch Avatare müssen über Geschäfte reden, meiner (rechts, in meinem virtuellen Büro in Ianda) plaudert gerade mit einem als Kaufmann verkleideten Killer, der wichtige Informationen brachte #rollenspiel #secondlife #gor

Sexy Avis

avatare

Ist denn schon Sommerpause auf burks.de? Mitnichten, aber ich darf mich – die gütige Erlaubnis der Leserschaft vorausgesetzt! – bei vier freien Tagen dem Müßiggang und dem Unsinn widmen und mich (morgen) körperlich ertüchtigen!

Mein Avatar (Mitte, wie immer misstrauisch und schwer bewaffnet) ist hier mit zwei Bodyguards unterwegs in Gor/Second Life, einige Frauen sind begeistert: „[13:49] Damariah: ((have to say sexy avis men))“.

MISCELLANEOUS

dancer in Ianda

Das Uninteressanteste zuerst: „Nach einem großen Medienwirbel um 2007 ist es heute still geworden um „Second Life“. Dabei sind rund eine Million Nutzer ihrem Zweiten Leben treu geblieben. Das dortige Bruttoinlandsprodukt beträgt rund 500 Millionen Dollar, mehr als in manch realem Kleinstaat.“ (Der Spiegel, 31.03.2018)

Ich gehöre dazu. Die Taverne auf dem obigen Screenshot habe ich auch gebaut.

And now for something completely different. Neues Deutschland: „Humanistischer Gegenentwurf zur rechten Intelligenzia. Mit der »Antwort 2018«-Erklärung gibt es nun Kontra für Lengsfeld und die Neue Rechte“.

Ich finde die Diskussion zum Würgen – sie besteht de facto aus dem Austausch von Textbausteinen, die man seit Jahren zu Genüge kennt. („Wissenschaftlich rechtsdrehend“ – habt ihr sie noch alle beim ND? „Erstunterzeichner*innen“ – das allein schreckt genauso ab wie jedes Wort von der Lengsfeld.)

And now for something completely different. Bini Adamczak, die hier schon lobend erwähnt wurde, sagt in der Schweizer WOZ: „Die Linke ist so fragmentiert, dass das Gemeinsame sehr schwer herzustellen ist“.

Leider schwurbelt Adamczak im schönsten Akademiker-Jargon daher, dass es nur so raucht. Wer unverständlich formuliert, soll sich nicht wundern, dass niemand sich dafür interessiert: „fordistische Beziehungsweisen“, „Individualisierung und Fragmentierung“ (das könnte Katja Kipping nicht besser), „vom Stalinismus desavouiert“, „das Phantasma von Homogenität, Einheit und Repräsentation“, „die Begrenztheit ihrer eigenen Perspektive reflektieren“. Neinneinnein.

Adamczak hat aber immer etwas Interessantes und Neues zu sagen, wenn man sich der Mühe unterzieht, sich durch den Text zu quälen. Das Interview ist lesenswert.

And now for something completely different. Die Bloggerin „Notaufnahmeschwester“ wettert auf Krautreporter gegen die „Lappen: „Ich arbeite seit 20 Jahren in der Notaufnahme. Aufregender Job? Sicher, aber anders, als ihr denkt. Denn nur etwa fünf Prozent der Patienten kommen mit einer lebensgefährlichen Krankheit oder Verletzung zu uns. Über die anderen schreibe ich in meinem Blog …“

Jetzt kommt mein „aber“. Warum stellt sie nicht die wichtigen Fragen? Zum Beispiel: Warum fährt die Feuerwehr Leute in eine Notaufnahme, obwohl diese augenscheinlich keine Notfälle sind? Warum fährt die Feuerwehr jeden Betrunkenen, der irgendwo herumliegt oder nur so tut, als sei er betrunken, in eine Notaufnahme? Warum werden „Kranke“, die mit „Rückenschmerzen“ oder einer kleinen Schnittverletzung (die sich mit einem Pflaster „heilen“ ließen) in eine Notaufnahme kommen, dort überhaupt angenommen, anstatt sie wieder nach Hause zu schicken? Ja, bitte? ich warte auf Antworten!?

And now for something completely different. Im Tagesspiegel lese ich über Trump und den Atomdeal mit dem Iran: „Trump nennt das Abkommen den ’schlechtesten Deal aller Zeiten‘. Im Wahlkampf hat er versprochen, ihn zu kündigen – es sei denn, der Iran stimmt Nachbesserungen zu. Trump fordert zusätzlich einen Stop der Entwicklung weitreichender Raketen; die Mullahs sollen die Unterstützung von Terrorgruppen wie Hisbollah und Hamas einstellen und ihre Revolutionsgarden nicht mehr im Irak und in Syrien einsetzen.“

Trump hält schon wieder ein Wahlversprechen? Eine Katastrophe für die deutschen Medien! „Briten, Franzosen und Deutsche haben den Deal eingefädelt und vorangetrieben.“ Ach? Die Europäer wollen also, dass Terrorgruppen finanziell unterstützt werden, womöglich mit meinen Steuergeldern? Das lässt ja tief blicken.

Ich muss jetzt leider arbeiten, sonst könnte ich mich noch weiter und mehr aufregen.

The Fair of Se’Var

kulturelle Aneignung

Es würde jetzt zu weit führen zu erklären, warum mein Avatar (der mit der weißen Tunika) da im Hintergrund sitzt. Ein Teil dieser Antwort würde die Bevölkerung auch verunsichern. Aber auf Fratzenbuch kann ich derartige Screenshots eben nicht posten.

„There are four such fairs, administered by the merchants, held annually in the vicinity of the Sardar, those of En’Kara, En’Var, Se’Kara and Se’Var.“ (Players of Gor (Gorean Saga), Page 169)

Virtueller Safe

virtueller safe

Wenn ich real auch so viel Geld hätte wie mein Avatar, der hier gerade seinen virtuellen Banksafe begutachtet, brauchte ich nicht mehr zu arbeiten. Man fühlt sich wie Dagobert Duck.

Arbeitsititel: Port Shilo

simsimsimsimsimsim

Ich hatte Zeit, wieder einmal eine GorSim in Second Life zu bauen. Der – geringfügig bezahlte – Auftrag war, etwas mehr „Nördliches“ zu schaffen. Palmen und tropische Gewächse waren also nicht erwünscht. Die Sim ist nur klein und wird nur wenige Spieler für das Rollenspiel beherbergen.

(Nicht weiterlesen, wer sich nicht für Technik interessiert.) Die Sim hat 5000 Polygone, von denen ich rund 2800 verbraucht habe. Auf dem oberen Screenshot kann man erkennen, dass der mittlere Baum von denen auf dem Felsen nicht richtig gerendert worden ist. Der Grund: Mesh-Objekte sind in einer bestimmten Distanz („draw distance“) gar nicht mehr zu sehen. Mesh hat sich aber durchgesetzt, Sculpties sehen einfach nicht so gut aus und sind außerdem „laggier„. Die Höhlen (vgl. 2. Screenshot von unten) sind komplett aus Mesh – die musste ich aber zusätzlich kaufen, da ich immer noch nicht genug Zeit und Lust hatte, das Handbuch für Blender zu studieren.

Ja, wer mir schmeicheln will, darf mich ruhig Spiele-Designer nennen, aber auf Hobby-Niveau.

Ianda, City of Gor und politisch irrelevant sowie inkorrekt

ianda

Noch einmal – weil in Eile – etwas Unpolitisches und total Irrelevantes: Meine virtuellen Heimatstadt Ianda (die ich auch selbst erbaut habe) #game_designer #second_life #gor

Virtual Tavern Hoppers

tavern hopperstavern hopperstavern hoppers

Musician and dancers from the Musician of Gor Tavern Hoppers performed in Ianda! (Ja, die Taverne habe ich auch gebaut und Fresken aus Pompeji verwendet.)

Kein Einbruch, sondern Gründung

banker

Vermutlich ist bekannt, dass ich als Avatar Dinge tue, die ich als Homo sapiens lassen würde. In Second Life (Gor) bin ich seit einigen Jahren Banker, eingedenk des Brechtschen Satzes aus der Dreigroschenoper: „Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“ Davor war ich Warlord, und das recht erfolgreich.

Nein, den Schreiber (links) habe ich (rechts) nicht übers Ohr gehauen. Er kam freiwillig in mein Hauptquartier, und ich habe ihm virtuelles Geld gegeben für einen Dienst, den er mir erwiesen hat.

10 Jahre deutsches Gor

ianda

Dazu gibt es eine Rede von Thor Tracer. Oben übrigens meine Heimatsim im englischsprachigen Gor – Ianda on the Isle auf Ianda.

Avatare sehen dich an, reloaded

avatar

Hanging Gardens oder: Programmierung 42 komplexer Polygone

hanging gardens

Ich weiß, ich weiß. Ich bin ein komischer Typ, der sich für allerlei komische Sachen interessiert. Ich baue virtuelle hängende Gärten (hier in: Ianda), obwohl ich Hetero bin. Ich schreibe Bücher und lehre Studenten und arbeite gleichzeitig als Bodygard. Ich bin linksradikal und greife dennoch hart gegen (meistens) Araber durch, die sich (meistens) nicht benehmen können. Meine Vorurteile gegen Polen halten sich in Grenzen, obwohl ich beruflich nur mit Polen zu tun haben, die nur noch das Wort Kurwa aussprechen können, womit sie mich meinen. Ich verweigere mich dem Gendersprech, und meine Studenten mögen es (jaja, private Elite-Uni). Ich kann in Südamerika ohne Karte und ohne Google Earth reisen, war aber noch nie in Griechenland oder Großbritannien.

Ich muss das jetzt irgendwie sagen, weil ich für lau gerade virtuelle Münzen herstelle, für jemanden, der sie braucht, und mich frage, ob das mit 42 zu tun hat ob ich vielleicht besser eine sinnvolle Sache tun sollte – nein, ich habe acht Tage durchgearbeitet, davon fünf 12 Stunden, und eine Nacht gar nicht schlafen können; ergo: Ich erlaube mir daher, jetzt um 2.10 Uhr in der Frühe nur dummes Zeug zu veranstalten, zum Beispiel hier über Blumenarrangements und den Aufgang zum Hauptquartier meines Avatars zu posten, obwohl das Publikum etwas Politisches erwartet oder zumindest eine klarere corporate identity dieses Blogs, das sich ursprünglich den Weltläuften und dem hinreichenden Erklären derselben gewidmet hatte, aber oft mäandernd ins logisch Ungefähre abschweift, der seichten Unterhaltung wegen, die zu genießen als Bedürfnis ich den wohlwollenden Leserinnen und geneigten Lesern kühn und anmaßend unterstelle.

Home, sweet virtual home

Ianda

Ianda, die Heimat meines Avatars… Da ist natürlich besseres Wetter. (Und ich muss jetzt arbeiten.)

Hanging Gardens of Ianda oder: Kinder, wie die Zeit vergeht

gor

Erinnern sich die wohlwollenden Mitavtarinnen und geneigten Mitavatare noch an das virtuelle Chaos, das ich im Gott-Modus und nicht mehr ganz nüchtern angerichtet hatte? Jetzt ist es fast schon komplett restauriert. Ich habe mich von Babylon inspirieren lassen. Rechts ist das Hauptquartier meines Avatars, der bekanntlich Banker ist und dunkelhäutig und bis an die Zähne bewaffnet. Ich brauche aber noch eine Woche, um alles zu vollenden. Die Bürger der Stadt sind aber schon zurückgekehrt (nein, kein Gendersprech in Second Life, obwohl mehr Frauen als Männer in Ianda wohnen.)

Demnächst werden wir mal wieder jemanden überfallen. Gründe gibt es genug. Übrigens: am 23. Januar 2007 war ich zum ersten Mal als Avatar in Second Life. Kinder, wie die Zeit vergeht.

Avatare sehen Dich an, revisited

gor

Gerichtsverhandlung in Ianda, vorn in blau die Verteidiger der Angeklagten (rechts mit gelben Streifen), im Zuschauerraum (mit weißer Tunika) ich, ganz rechts mein Leibwächter. Har har. Sind wir heute unpolitisch….

Approaching the South or the North

IandaIanda

Der Nachteil am Urlaub ist, dass Faulheit ein Feature ist und kein Bug. Ich sollte schreiben, schreiben und noch mehr schreiben, aber ich sitze lässig herum und bewege mich in virtuellen Welten. Ob die Fantasie es schafft, mich warmzuhalten angesichts des bescheidenen Wetters im gefühlten November Oktober?

Die Alternativen „warm“ und „kalt“ bzw. Süden oder Norden habe ich auch in Secondlife bzw. „Gor SL“. Oben Ianda on the Isle of Landa, südliche Thassa, tropisch warm, Palmen. Unten ein Dorf an einem Fjord in Torvaldsland, just das Gegenteil. Und es schneit sogar.

Zum durstigen Krieger et al

gorgorgorgor

Und jetzt zu etwas ganz Unpolitischem. Ich habe in meiner Freizeit, wenn man die wenige Zeit so nennen darf, wieder zwei Sims für Rollenspieler in Secondlife gebaut, Ianda Harbor mit der Taverne „the Thirsty Warrior“ („Zum durstigen Krieger“) und Port Ianda, beide Vorstädte der Stadt Ianda. Zur Eröffnung traten die in Secondlife berühmten Oasis Dancers auf.

Kampf der Klassen, revisited

teehra

Nein, ich habe gerade keine Lust, die politischen Weltläufte zu kommentieren. Ich lese gerade A. W. Mischulins: Spartacus – Abriß der Geschichte des großen Sklavenaufstandes (1936) , parallel dazu Werner Raiths: Spartacus (1992) sowie Brent D. Shaws: Spartacus and the Slave Wars: A Brief History with Documents (2001) und Nic Fields: Spartacus and the Slave War 73-71 BC: A gladiator rebels against Rome (2009). Mehr Bücher zum Thema, die dem Massenpublikum zugänglich sind, gibt es nicht. Hätten Sie’s gewusst?

S.L. Utschenko schreibt 1958 im Vorwort zu Mischulins „Spartacus“: „Dieses Thema hatten die bürgerlichen Geschichtsschreiber bewußt mit Stillschweigen übergangen, denn sie waren nicht daran interessiert, die Aufmerksamkeit auf geschichtliche Ereignisse zu lenken, die vom Kampf der unterdrückten Klassen gegen ihre Unterdrücker Zeugnis ablegen. In Westeuropa ist die wissenschaftliche Literatur über Spartacus und seine Führung des Sklavenaufstands äußerst dürftig.“

Es ist unfassbar, dass dieses Verdikt heute noch zutrifft, trotz der Präsenz der Figur in zahlreichen Hollywood-Filmen. Die oben genannten Bücher sind übrigens alles lesenswert. Werner Raith und Nic Fields schreiben aus marxistischer Sicht, Brent D. Shaw bereitet die Quellen auf (in Englisch). Ich werde die Bücher noch einzeln vorstellen.

Apropos Hauen und Stechen: Oben verhandelt mein Avatar (2. von rechts, mit weißer Kapuze), begleitet von einem schwer bewaffneten Bodygard (rechts), mit Anführern der Oase Teehra am Fayeen-Fluss am Rand der Tahari-Wüste von Gor.

In memoriam Anni (inna.calamity)

inna.calamity

[Die Spielerin Anni (inna.calamity) ist vor ein paar Tagen im realen Leben an Krebs gestorben. In Second-Life-Gor war sie eine Panther, eine kämpfende Amazone. Zu ihrer Feuerbestattung (im Rollenspiel) kamen mehr als 70 Leute…]

[13:07] Em (marisah.sveiss) gives the crowd a meaningful look, her gaze travelling from one face to another. Clearly it was time to start, and utter silence was demanded.

[13:11] Ręna (oxrebelxo) had spent all afternoon preparing the body for the ceremony. Finally now, as the attendants of other tribes would start to arrive in their camp she would let the rep cloth sink into the water bowl, her orbs lifting to scan the faces before pulling the white blanket back over her beloved sister’s face to shield her from their glances.

[13:11] Rosebud (rosenwood) carefully straightened the blanket over the body, tugging it neatly in underneath. When the body was prepared, she gave her sisters a meaningful nod, letting them know that it was time, then stepped forward to take the first handle into her grip before lifting it upwards and onto her shoulder.

[13:12] Zephyr (isolde.bethune) could feel an intense weight growing on her shoulders by the Ihn, and the nod made a shiver run down her spine. She knew well what it meant, and without hesitation she moved forward to pick up the wooden handle of the spear.

[13:14] Ręna (oxrebelxo) rose to her feet and cleaned her hands of the oils and salves that they had used for the preparation of a cloth before she too, with heavy steps, walked around the altar to get a good grip on the fourth and final handle of the stretcher, her gaze fixed in their destination.

[13:14] Heather Ulich had hovered behind Rena, watching the preparations unfold closely, until being swallowed by a dreadful silence, only to be captured by the thoughts and memories of her dear sister who had consulted her for more summers than she could ever count, becoming an important member of the leadership. Everything seemed vain after the sudden passing which they had not expected in the least, and thus tore them apart even more. But there was no time to dwell now, and her orbs focused from the abstract space back into reality, starting to move forward and lead the sisters towards the pond.

[13:15] Rosebud (rosenwood) began to move forward, taking slow, calculated steps. She lifted her chin proudly, displaying the relentless sorrow on her flattened face, as they walked towards their departed sister’s favorite pond—the one that she had saved so many times from us trying to dry it for more land.

[13:17] Peeps (chastity.suppenkraut) was guided by her sisters who carried the three other sides of the stretcher, distributing the weight of the body and the sadness equally. They would step over the edge, finding themselves covered to the ankles in pond water before finally reaching the carefully prepared stone altar.

[13:19] Em (marisah.sveiss) had followed the carriers to the pond like the rest of her younger sisters. In her grasp, she held two little clay bowls filled with thick, translucent liquids, followed by that of a perfumed scent; the clear liquid inside being scented oils. While the body was steadied onto the altar, she circled around the stone’s form before abruptly coming to a halt in front of it.

[13:20] Varisya held a flaming torch high, the heat of an incessant flame radiating against her flesh as she guided more of her torch-holding sisters to the altar. When they arrived to the pond, they also circled around the stone fixture, only to come to a complete halt. Waiting in silence, all of their bodies tensed-up considerably.

inna.calamity

[13:21] Heather Ulich espied the contours of her missed sister’s face, the features hinted underneath the fabric was something her eyes would dare not waver from. She waited in silence, as all of her sisters rounded the circle to join her, and for the red-wood bow and dirt which would be placed upon In-na’s body. The presence of traveled guests’ behind her could be felt, but she kept her orbs fixated on the pyre as she swallowed thickly, before nodding to both her cubs and young sisters.

[13:22] Casey Larwyck joined in, each of the young sisters would cover the body on the altar with droplets of the scented oil, leaving circular stains on the white fabric. Their gazes met, and they put the twig-bundle back into the bowls, and carefully withdrew, lining up with the other sisters in the circle once again.

[13:23] Heather Ulich Walks up to the pyre and looks at it a moment, then turns to look at the faces of those that have gathered* ..“As you all know, it is Gorean tradition that not a word is spoken ..not a voice ..nor musical sound is to be heard ..and for a proper ceremony there is only silence ..memory ..and fire“

[Mehr lesen…]

Teleporting – the most frequent way of traveling

abydos

Goreanische Stadt in Second Life – nur per Teleporter erreichbar

Laut Telegraph wollen die Russen in 20 Jahren das Teleportieren ermöglichen. (Kein Scherz, der Autor heißt wirklich Oliphant.)

„The Star-Trek style target is listed in the National Technological Initiative, a state-sponsored strategic development plan designed pour investment into research and development sector in a number of key sectors.“

In Second Life kann man das jetzt schon als Avatar üben: „Teleporting is probably the most frequent way of traveling.“

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