Wahlen in Deutsch-Südwest

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Das ist einfach zu erklären. Die gute Nachricht: Die AfD landet weit unter den 50 Prozent. (Man muss das so formulieren – im Einklang mit den Anstalten -, damit es negativ klingt, obwohl die AfD ihr Ergebnis verdoppelt hat.) Gut ist ebenfalls, dass die so genannte Linke und die FDP es nicht geschafft haben.

Natürlich wird es eine starke Wählerwanderung von der sozialislamischendemokratischen Partei zu den Grünen gegeben haben, weil denen Özdemir lieber ist als der CDU-Kandidat, dessen Namen mir gerade nicht einfällt.

„Grüne verlieren im Vergleich zu 2021 kaum.“ Ach?! Die Grünen haben verloren? Das muss die Journaille, die bekanntlich mehrheitlich „rot“ oder grün wählt, dann positiv umschreiben: Die Grünen verlieren weniger als erwartet oder so. Hört sich gleich viel besser an.

Und nun das Wetter- Und ich muss gleich noch auf eine Messe, obwohl ich morgen wieder Frühschicht habe.

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Kommentare

10 Kommentare zu “Wahlen in Deutsch-Südwest”

  1. Godwin am März 8th, 2026 10:30 p.m.

    „Die gute Nachricht“
    FDP ist Rrrraus!
    Da waren’s nur noch 7 Landesparlamente.
    Und die Umfragen für die nächsten LTWs sehen noch mieser für diese Truppe aus.
    Möllemann hat’s richtig gemacht…

    „Die gute Nachricht“
    die Verräter-Sozn fast draußen.
    DEN Paukenschlag hätt ich gern gehört.
    Aber neue Chance im Herbst in LSA. da könnte es am Ende für Projekt 4,9 reichen…

    Was würde Marx eigentlich zu seiner ach so hoch gelobten Sozialdemokratischen Partei sagen??

    Schlechte Nachricht:
    Schwarz-Grün. was soll man da schon erwarten?
    rechts- und links-konservativ, wenn man diese Label verwenden will…

    Linke – mmmh – ich hätte ihnen die 5% gegönnt
    schon der Abwechslung wegen
    die Kandidat*innen sahen in etwa so aus, wie man das von dem bildungsbürgerlich-woken Milieu erwartet… beim Nachwuchs waren die sogar recht stark. naja – die verbitterten Alten wieder (besonders 70+)
    Die aus Offenburg hat sogar ein sympathisches Gesicht…

    PS: schön, wie beim Darstellen der Wählerwanderung in der ARD die AfD übergangen wurde…

    PS die Grünen haben nicht verloren, sondern von der gestiegenen Wahlbeteiligung weniger profitiert ;-)

  2. blu_frisbee am März 9th, 2026 12:55 a.m.

    Die Wähler haben andere WELTSICHT als der Staat.
    Insbesondere glauben die Wähler daß die Welt optimal nur sein kann mit einem Lohnsystem.
    Klassen kommen aus der Natur, such ist life.

    Egal wer Papst ist wenn die Predigt gleich bleibt.
    Wählen ist verkehrt.
    https://www.youtube.com/watch?v=KryZvcUKvAk

  3. nOby am März 9th, 2026 4:46 a.m.

    Burks beschäftigt sich mit seinen Kollegen und übersieht dabei was. Als IQ-Begabter hätte er das eigentlich sehen müssen.

    Endlich wird ein Moslem Ministerpräsident. Ein Deutsch-Türke sogar. Das ist die Leibstandarte des Islam. Der Wähler will es so haben.

    @burks, @godwin u.a.m., der wird sogar von der Junge Freiheit akzeptiert, zumindest von einigen aus der Leserschaft. Die Führung der JF macht sich hingegen Sorgen um Herrn Meuthen und den Seinen. Ich nicht. Nur 0,2%.

    Was für ein historischer Tag und wir durften dabei sein.

  4. altautonomer am März 9th, 2026 9:11 a.m.

    Da ich im nächsten Jahr 80 Jahre alt werde, habe ich die Hoffnung auf eine radikale Veränderung der gesellschaftlichen/politischen Verhältnisse nach links schon vor langer Zeit begraben. Als Ersatz warte ich auf die Unterschreitung der 5 %-Hürde der Verräter- und AfD-Förderer-SPD bei der nächsten Bundestagswahl. Sie scheint auf dem besten Weg dorthin zu sein.

    „Parlamentarismus ist die Kasernierung der politischen Prostitution!“ Karl Kraus

  5. bentux am März 9th, 2026 9:29 a.m.

    Baden Würtemberg, Sie haben Özdemir gewählt, nicht die Grünen. Er betont in seiner Politik häufig die Trennung von Staat und Religion sowie eine kritische Distanz zu islamischen Verbänden. Das ist ein Praktiker mit dem falschen Parteibuch. Nur welche Partei, sollte es den sein, außer ‚der Partei‚? In einer anderen Partei, also außer den Grünen, hätte Er es nicht geschafft.
    Linke, FPD, Gratulation weiter so.
    SPD? Ich finde Sie sind auf dem richtigen Kurs, zu den 3%.
    AFD? Ich weiß nicht, Ich denke viele AFDler haben das Programm, dieser Partei, nicht mal gelesen. Das Alle anderen, gegen diese Partei sind, macht Sie schon fast Sympathisch. Trotzdem Nein.

    <8*) Unglaublich, dieses Parteiensystem.

  6. Juri Nello am März 9th, 2026 10:09 a.m.

    Das soll denen die Wahl verhagelt haben? 70 Prozent Beteiligung. Eine Katastrophe. 15 wären angemessen.

  7. Keinkölner am März 9th, 2026 1:08 p.m.

    Dann sollen sie ihr Detroit bekommen.

  8. nOby am März 9th, 2026 1:57 p.m.

    altautonomer am März 9th, 2026 9:11 a.m.

    […] habe ich die Hoffnung auf eine radikale Veränderung der gesellschaftlichen/politischen Verhältnisse nach links schon vor langer Zeit begraben. […]

    altautonomer am März 9th, 2026 9:11 a.m.

    […] nach links […]

    Du machst den gleichen Fehler wie Burks. Du meinst marxistisch-leninistisch-(maoistisch)(stalinistisch). Die gibt es nur noch in den Köpfen gestriger. Links ist heute wer zwischen gut und böse unterscheiden kann. Das ist Basislehrstoff in jedem Kindergarten. Mit dem Links sein im Sinne der Genossen Iljitsch oder Mao hat das heute keine Gemeinsamkeit mehr. Da ist nichts – absolut nichts.

  9. Albert Rech am März 9th, 2026 7:48 p.m.

    Der Fetisch der SPD auf die Arbeiter muß überwunden werden.
    Schon jetzt macht die SPD vor allem Politik für Menschen die nicht arbeiten weil sie z.B. in der Grundsicherung sind.
    Diese Menschen nicht mit einem Arbeitszwang zu drangsalieren ist zwar richtig und wichtig, verfängt aber nicht beim typischen deutschen Arbeiter der Angst hat nach einem Jahr Arbeitslosengeld in der Grundsicherung zu landen und eventuell seine Wohnung, sein Auto und seine private Altersversorgung zu Geld machen muß bevor er Grundsicherung bekommt.

    Die SPD sollte sich voll auf die wachsende Gruppe der Deutsch-Afghanen und Deutsch-Syrer fokusieren.
    Erleichterter Nachzug von Familienangehörigen wie z.B. Ehefrauen, Anerkennung von Mehrfachehen, diplomatische Anerkennung der faktischen Regierung damit Deutsch-Afghanen und Deutsch-Syrer wieder in ihre Herkunftsländer reisen können.
    Liberalisierung wie z.B. die Aufhebung von Kopftuchverboten oder ein Absenken der Heiratsalters auf 14 oder 12 Jahre.

    In Baden Württember spezifisch sollten die frisch gewählten SPD Abgeordneten auch überlegen ob sie nicht die Partei zu den Grünen wechseln.
    Bislang gibt es ein Patt bei den Landtagssitzen zwischen Grünen und CDU.
    Abgeordnete die von SPD zu den Grünen wechseln könnten dieses Patt aufheben und dafür sorgen das die Grünen sicher den Ministerpräsidenten stellen können.
    Eventuell können auch Grüne & SPD schon eine Koalition bilden und die CDU dazu einladen.
    Damit währen alle Demokratischen Parteien in der Regierung, und hätten eine 2/3 Mehrheit die es ihnen erlaubt auch weiterhin die AfD aus Funktionen im Landtag heraus zu halten.

    Im Bund sollte die SPD weiterhin eine progessive Politik propagieren:
    1. Abschaffung des Ehegattensplittings und anderer Herdprämien wie die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern und Kindern in der gesetzlichen Krankenversicherung.
    2. Krankenkassenbeiträge erheben auf Mieteinnahmen und andere Kapitalerträge für gesetzlich Krankenversicherte
    3. Anhaben der Beitragsbemessungsgrenze bei der Krankenversicherung auf das Niveau der Rentenversicherung
    4. gegenseitige Unterhaltspflicht für Paare die ohne Trauschein Zusammenleben nach 6 Monaten.
    5. Geschlechtergerechte Besteuerung um den Gender Paygap von 16% zu überwinden.
    6. Erhöhung der Erbschaftssteuer, Auszahlung eines Grunderbes von 60 000 €uro für jeden Bewohner Deutschland der 18 wird, egal ob er Staatsbürger ist oder nicht.
    7. Vermögensabgabe von 50% auf Betriebsvermögen in Form eine stillen Teilhaberschaft des Bundes
    8. geschlechtergerechte Besetzung der Aufsichtsräte von Kapitalgesellschaften mit moralisch integeren Personen, z.B. ehemaligen Politikern wie Habeck, Esken, Baerbock. Diese Menschen könnten z.B. im Aufsichtsrat die Bundesrepublik als Stillen Teilhaber vertreten, natürlich für eine angemessene Aufwandsentschädigung.

  10. blu_frisbee am März 9th, 2026 11:28 p.m.

    Die öffentlich Publizierten unterstellen die Welt wäre moralisch.
    Verschieden die ergriffene Partei.
    Im 16. Jhdt warfen Katholen und Evangelen den Gegnern Teufelei vor.

    Es wird Scheiße nach Geruch sortiert.
    Statt das gesamte Spiel abzulehnen.
    Im Endeffekt ein Streit um Rangordnung im Rudel,
    auf dem Niveau einer SitCom. Sektenkämpfe.

    Ob Wahl in BaWü oder Weltpolitik am Golf:
    Die streitenden Parteien buchstabieren die Welt moralisch.
    Das im Heimatland des Willi Bleicher.

    Proleten müssen das Kapital profitabel halten sonst kriegen sie keine Arbeit.

    Beifall wird in eins gesetzt mit richtige Diagnose der Sache.
    Quasi der Markt hat immer recht.
    Professionelle Politniks haben alle die selben Schweinsgesichter wie die Charaktermasken in Tribute von Panem.

    https://www.youtube.com/watch?v=7KcNr7SlJ4c
    Immer wieder der Juristenpopanz Völkerrecht.
    Es gibt keins. Auch wenn der Pfaffe anders sagt.

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