Hoch die

Linke

Ich bitte zur Vorsicht! Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es sich um Satire handelt. Ich hatte weder die Zeit noch war ich willens, nach dem Original zu suchen.

Es sollte dem hiesigen Publikum klar sein, dass ich die so genannte „Linke“ für eine weltanschaulich verkommenem Mischpoke aus Antisemiten, wildgewordenen Kleinbürgerinnen und anders Buntscheckigen halte.
Ich wiederhole es hier zum x-ten Mal:

Ein Teil der Bourgeoisie wünscht den sozialen Mißständen abzuhelfen, um den Bestand der bürgerlichen Gesellschaft zu sichern. Es gehören hierher: Ökonomisten, Philantrophen, Humanitäre, Verbesserer der Lage der arbeitenden Klassen, Wohltätigkeitsorganisierer, Abschaffer der Tierquälerei, Mäßigkeitsvereinsstifter, Winkelreformer der buntscheckigsten Art. (Karl Marx – Friedrich Engels: Kommunistisches Manifest)

Dazu gehören auch die, die Verstaatlichung mit Vergesellschaftung verwechseln. Aber das ist ein anderes Thema.

Um in Deutschland Asyl zu bekommen, kaufen sich manche Türken einem Bericht zufolge echte Strafverfahren in der Heimat. Ein Anbieter verlangt 800 Euro, bestochene Staatsanwälte liefern die Akten.“ (Quelle: bürgerliche Qualitätsmedien) Da bietet sich doch eine Kooperation mit dem „türkischen Mädchen“ aus Berlin an.

Was ich sagen wollte: Natürlich ist die Randale in Frankreich Klassenkampf im Marxschen Sinn, ebenso wie Hungerrevolten in der Vergangenheit in Berlin. Aber Klassenkampf muss nicht gut sein oder fortschrittlich. Der muslimisch-arabische Abschaum aus den Banlieues, der sich dezidiert antisemitisch austobt, kanalisiert das Gefühl der Ohnmacht, das die da unten haben, auf einen „äußeren“ Feind, nicht anders als die proletarischen (!) Schlägertrupps der Nationalsozialisten. Ich sehe keinen Unterschied zu 1933.

Dass dann auch noch von „Völkern“ die Rede ist, zeigt, dass die so genannten „Linke“ im stinkenden ideologischen Morast der 70-er stecken geblieben sind. Die deutsche „Linke“ ist reaktionär oder mit Ernst Jandl:

„manche meinen // lechts und rinks // kann man nicht // velwechsern. // werch ein illtum!“ –

image_pdfimage_print

Kommentare

Schreibe einen Kommentar