Rendern, bis der Hub kommt

Ich ließ mich heute ausführlich von der AI (ich sage ab heute – dem Wunsch ChatGPTs nachkommend: algorithmische Intelligenz) technischen Details der Mesh-Herstellung beraten lassen. Dabei wurde mir das obige virtuelle Gebäude gezeigt, das mir spontan gefiel und das ich für meine Wüstensim alsbald nachbauen will. Die Quelle: RenderHub.
Das ist eine großartige Entdeckung! Hier werden virtuelle Objekte für echte Dollar zum Verkauf angeboten. Und die AI empfahl mir detailliert, wie ich das mit meinen bisherigen Objekten in höherer Auflösung als in Secondlife machen könne.
| Zielgruppe | Was sie suchen | Bedeutung für dich |
|---|---|---|
| 3D-Künstler und Illustratoren | Figuren, Requisiten, Szenen | Sehr interessant |
| Spieleentwickler | Gebäude, Tiere, Waffen, Ausstattung | Sehr interessant |
| 3D-Animatoren | Figuren und animierbare Modelle | Interessant, wenn geriggt |
| Architekten und Visualisierer | Gebäude, Möbel, Dekoration | Interessant |
| Hobby-Modellierer | Modelle für Blender und andere Programme | Interessant |
| 3D-Druck-Enthusiasten | Druckfähige STL-Modelle | Nur bei entsprechender Aufbereitung |
Echte Dollar sind natürlich interessanter als Lindendollar. Es war mir nicht klar, dass es die Zielgruppe überhaupt gibt. Die Konkurrenz ist riesengroß, viel größer als in Secondlife, wo die Elite der Schöpfer und Erbauer (wozu ich vermutlich gehöre) nur eine dreistellige Zahl umfasst. Es ist aber ein verlockender Gedanke, dass eines der von mir geschaffenen Objekte in einem Computerspiel auftauchen könnte.
By the way, ich muss mal das Finanzamt Neukölln fragen, was sie hiervon halten:

44 Linden-Dollar (L$) in Second Life entsprechen ungefähr 0,15 Euro (15 Cent).
Das ist der ungefähre Gegenwert ohne Umtauschgebühren. Der tatsächliche Betrag hängt vom aktuellen Wechselkurs auf der LindeX-Börse ab.
Nach dem veröffentlichten Kurs vom 19. Oktober 2026 sind es genauer etwa 0,12 Euro (12 Cent).
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