Zu lasch
Im Falle des Falles
Leserkommentar beim „Tagesspiegel“:
„Bei Katastrophen sollte man immer CNN einschalten. Die haben weltweit innerhalb von Minuten eine Liveschalte vor Ort, egal wo, egal wann. Der Reporter mag zwar bischen derangiert aussehen, aber auf dem Weg zum Geschehen wurde er gebrieft und weiss dann vor der Kamera was zu erzaehlen. Parallel wird im Studio eine Armada von Experten zu Hintergrundrecherche rangezogen, um den Beitrag mit mehr Fakten zu untermauern. Erst dann findet man vielleicht einen Lokalpolitiker oder fragt direkt den Praesidenten, was er von der Sache haelt. Wenns richtig schlimm ist, gibts auch keine Werbung in der Zeit, man bleibt am Geschehen dran. Hab ich bei einem deutschen Nachrichtensender noch nie gesehen, egal ob oeffentlich-rechtlich oder privat. Wenn hier mal was geschieht, laeuft meist eine Tierdoku ueber das Paarungsverhalten der Wuestenmaeuse in Afrika. Diese Sender haben den Titel Nachrichtensender nicht verdient.“
Und noch einer: „Beim WDR ist es vornehmlich ganz, ganz wichtig, dass der gebührenbezahlte Urlaub wahrgenommen wird. Sind ja Ferien in NRW. Und es ist ganz, ganz wichtig, „divers“ zu moderieren, weshalb ja auch Frau Simone Standl geschasst wurde. Und Gendersprache nicht zu vergessen.“
Doktrin oder Methode?
„Aber die ganze Auffassungsweise von Marx ist nicht eine Doktrin, sondern eine Methode. Sie gibt keine fertigen Dogmen, sondern Anhaltspunkte zu weiterer Untersuchung und die Methode für diese Untersuchung.“ (Friedrich Engels: Brief an Werner Sombart, 11.März 1895)
Durfte Engels eigentlich in der DDR gelesen werden? Frage für einen Freund.
Weniger vages Räsonnement
„Ich forderte auf, weniger vages Räsonnement, großklingende Phrasen, selbstgefällige Bespiegelungen und mehr Bestimmtheit, mehr Eingehn in die konkreten Zustände, mehr Sachkenntnis an den Tag zu fördern. (…) Ich begehrte dann, die Religion mehr in der Kritik der politischen Zustände, als die politischen Zustände in der Religion zu kritisieren, da diese Wendung mehr dem Wesen einer Zeitung und der Bildung des Publikums entspricht, da die Religion, an sich inhaltslos, nicht vom Himmel, sondern von der Erde lebt, und mit der Auflösung der verkehrten Realität, deren Theorie sie ist, von selbst stürzt. Endlich wollte ich, daß, wenn einmal von Philosophie gesprochen, weniger mit der Firma: „Atheismus“ getändelt (was den Kindern ähnlich sieht, die jedem, der’s hören will, versichern, sie fürchteten sich nicht vor dem Bautzenmann), als vielmehr ihr Inhalt unter’s Volk gebracht würde.“ (Karl Marx über die Presse und Religionskritik, an Arnold Ruge, 30. Nov. 1842, MEW 27, 412)
Unter Überhobenen
Karl Marx an Friedrich Engels vom 30. Juli 1862, MEW 30, S. 259
„Die moralische Selbstüberhebung jener Schicht, die sich selbst als links definiert, aber verständnislos und verächtlich auf Menschen herabblickt, die in nichtakademischen Berufen unser aller Wohlleben sichern, aber andere Lebensentwürfe und eine andere Weltsicht haben, für die Frauen Frauen sind und nicht Menschen, die menstruieren, die heimatverbunden sind und sprechen wollen, wie sie es gelernt haben.
Mit heiligem Zorn schreibt Wagenknecht von der Empathielosigkeit und dem Hochmut dieser elitären Minderheit, die sich in den Medien, Universitäten und Parteien etabliert hat und wie eine Dampfwalze über die Bedürfnisse, die Sprache und Lebensformen der Mehrheit hinwegrollt.
Gegnerschaften haben sich zu Feindschaften ausgewachsen, Gender- und Identitätspolitik sind zur Obsession geworden, und wer meint, darin eine Gefahr für den Zusammenhalt der Gesellschaft zu erkennen, gilt den linken Identitären als rückwärtsgewandt, reaktionär, eben als rechts.“ (Monika Maron hinter der Paywall der Welt)
Ich halte diese Minderheit nicht unbedingt für elitär, sondern nur für opportunistisch und feige. An den Universitäten sitzt die Mittelklasse – und fast nur die. Warum nutzen die meisten Gewerkschaftsfunktionäre gegenderte Sprache, ohne ihre Mitglieder gefragt zu haben? Warum fast alle Medien? Weil sie nichts falsch machen wollen, weil sie ab Werk nicht die Eier den Mut haben, gegen den gefühlten Mainstream zu schwimmen. Weil ihnen der Mumm fehlt, in einer Menschenmenge zu rufen: „Der Kaiser ist nackt.“
Ich hatte 2014 schon etwas zum Thema geschrieben – die Links zeigen Irrsinn im Detail:
Wie Fefe berichtet, wollen Studenten der Berliner Humboldt-Universität Hegel, Rousseau und Kant nicht mehr behandeln.
„Schon in den ersten Sitzungen kam die Frage auf, wieso wir denn Texte aus der Antike lesen sollten, also aus einer Zeit, in der Frauen unterdrückt und Menschen versklavt wurden.
Das Deutsch des Grauens spricht schon für sich: „…die Kolonialisierung unterstützte die Versklavung, Ausbeutung, Unterdrückung, Misshandlung und Ermordung von Menschen“. Ung, ung ung ung.“
Das Label Links
„Das Label „Links“ steht heute für viele Menschen leider nicht mehr für das Streben nach sozialer Gerechtigkeit, sondern für abgehobene akademische Debatten, die an ihrer Lebensrealität und ihren Problemen vorbeigehen. Das ist zwar eine teilweise ungerechte Wahrnehmung, weil etwa die Linke im Bundestag viele Anträge zu sozialen Themen einbringt – für einen höheren Mindestlohn, für bessere Renten, für eine Mietpreisbremse.
Aber solange sich Teile der Partei an Diskussionen um Lebensstilfragen und Gendersprache beteiligen, also an Debatten, die viele Menschen als belehrend empfinden, werden sich viele abwenden. Menschen mögen es verständlicherweise nicht, wenn man ihnen vorschreiben will, wie sie zu reden und zu leben haben.“
„Den Begriff „skurrile Minderheit“ hat man mir immer wieder vorgehalten. Aber es ist doch so, dass sehr kleine Gruppen in unserer Gesellschaft Diskurse vorantreiben, die die übergroße Mehrheit absurd findet. Etwa den, dass es keine biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gäbe, oder dass Menschen weißer Hautfarbe per se Rassisten sind. Wenn man den Niedriglohnsektor austrocknen und Hartz IV überwinden würde, hätte man sehr viel mehr für die Besserstellung von Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund getan, als solche skurrilen Debatten jemals bewirken werden.“
Man muss nicht dazuschreiben, wer das gesagt hat. Und jedes Wort ist wahr. Nur diejenigen, die gemeint sind, sind so verbohrt und im Sektenmodus, dass es zwecklos ist, sich mit ihnen streiten zu wollen.
Rund um den Knöterich herum
Das Beste an der DDR war der Traum, den wir von ihr hatten. (Hermann Kant: Therapie: Erzählungen und Essays)
Der Tag beginnt schön: Sonne, Kaffee, der Knöterich mag seinen neuen Blumenkasten, und die Großbourgeoisie liefert etwas sowohl für Arbeiter der Faust als auch der Stirn.
Ausstattung: Bosch Akku-Trennschleifer, Harald Meller u. Kai Michel: Griff nach den Sternen: Nebra, Stonehenge, Babylon, Blumenkasten, Balkontisch, Stratonaut, Schlingknöterich (schon zwei Jahre alt, mittlerweile zwei Stockwerke über mir angekommen).
By the way, fiel mir gerade ein. Sätze, mit denen man ein Date nicht beginnen sollte: „Ich komme aus dem Völkerrecht“.
Terminal-Power

Leute in den Zeiten der Corona

Immer eine gute mentale Richtschnur, um durch die Corona-Zeiten zu kommen.
Kurs halten!

Wg.: Gefasel
„Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf.“ (Karl Marx in „Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie“ über Jens Spahns Presseerklärungen und die deutsche Impfstrategie)
Kubistische Nackte und die Künstlerlinke [Update]
Großartige Bilder von Georgy Kurasov! Die würde ich alle bei mir aufhängen. Aber wieso muss ich erst Tor bemühen, um auf die österreichische Seite klassikmagazine.com zu gelangen? Haben die deutschen Jugendschützer die wieder zensiert bzw. bei Google angeschwärzt, weil die Jugend beim Anblick kubistischer Titten sittlich gefährdet wird?
Nun zu einem immer wieder beliebten Thema.
– Der Humanistische Pressedienst schreibt über „Allah und die Linke“. – „Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam – aus Furcht, damit Rechten Zündstoff zu liefern, schweigt sie. Galt nicht Religionskritik spätestens mit Voltaire einmal als Selbstverständlichkeit?“
Nein, die aufklärerische Vernunft ist dem Rückzug. Dummerweise sind die, die der Text betrifft, völlig beratungsresistent.
[Update] Ein Kopftuchverbot ist zulässig.
– Die Taz lässt den Philosophen Robert Pfaller über „Pseudolinke“ zu Wort kommen:
„Statt Kinderbetreuungseinrichtungen bekamen wir das Binnen-I, statt Chancengleichheit bot man uns »diversity«, und anstelle von progressiver Unternehmensbesteuerung erhielten wir erweiterte Antidiskriminierungsrichtlinien. Das entspricht dem Grundprinzip neoliberaler Propaganda: Alle Ungleichheit beruht demnach lediglich auf Diskriminierung. (…) Denn die sogenannte Kulturlinke ist ja der Profiteur dieser neoliberalen Ideologie.“
Auch das wird niemanden interessieren, und die taz wird von ihrer Sternchen- und Doppelpunktsprache nicht lassen. Das Zentralorgan der Pseudolinken wird sich nicht ändern – es spiegelt die Ideologie der Kundschaft und der Rezipienten wieder. Es geht um Esoterik, hört ihr? Mit Esoteriker_:*Innen kann man weder diskutieren noch argumentieren.
– „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus'“. (Ignacio Silone, antistalinistischer Kommunist, 1900-1978)
Bunt ist das neue Braun
Expertinnen erklären den rasanten Mitgliederschwund deutscher Gewerkschaften vor allem mit der bisher viel zu wenig beachteten Tatsache, dass die Organisationen der Arbeiterklasse keine Buntheits-Beauftragtinnen hatten.
Niedrige Motive

Ich muss leider hier noch einmal Eiswasser über die Köpfe schütten. Karl Marx 1845 ganz aktuell über die Motive des „Helfens“ (inklusive „Flüchtlingshilfe“ und „Willkommenskultur„) beim liberalen (Klein)Bürgertum:
Das Elend wird mit Bewußtsein ausgebeutet, um dem Wohltäter (…) Genuß der eignen Vortrefflichkeit (…) zu verschaffen. (…)… daß das menschliche Elend selbst, daß die unendliche Verworfenheit, welche das Almosen empfangen muß, der Aristokratie des Geldes und der Bildung zum Spiel, zur Befriedigung ihrer Selbstliebe, zum Kitzel ihres Übermuts, zum Amüsement dienen muß. Die vielen Wohltätigkeitsvereine in Deutschland, die vielen wohltätigen Gesellschaften in Frankreich, die zahlreichen wohltätigen Donquichotterien in England, die Konzerte, Bälle, Schauspiele, Essen für Arme, selbst die öffentlichen Subskriptionen für Verunglückte haben keinen andern Sinn.
Carrhae und Corona
„Freedom of speech doesn’t protect speech you like; it protects speech you don’t like.“ (Larry Flynt, hat nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun, ist aber ein schönes Zitat.)
Nur zwei Dinge, die Wissenschaft betreffen, nachzutragen, und beide fangen zufällig mit dem Buchstaben C an, haben aber rein gar nichts miteinander zu tun, außer, dass sie von mir in ein Blog-Posting gequetscht wurden:
– Ancient Originas weist auf eine spannende Theorie hin: Eine römische Legion sei nach der verheerenden Niederlage von Carrhae bis nach China gelangt. Das ist mehr als eine Legende. War History Online schreibt:
The Parthians had a standard practice of employing captured soldiers as border guards. By transferring the 10,000 legionaries to the eastern borders they prevented any realistic chance of escape for the Romans who likely would have simply accepted their new lot in life. Record of the soldiers vanish for about 17 years when the battle of Zhizhi was fought as a Chinese army under Chen Tang assaulted a border town known today as Taraz, located in Kazakhstan near the border of Kyrgyzstan. Chinese historians note that the defenders held their shields in a „fish scale“ pattern. The fight for the town was intense but the Chinese prevailed. The Chinese, under the Han Dynasty at this point, were near the height of their power; this battle represented their greatest Westward expansion and their victory was achieved in part because many of the locals defected to the Chinese out of fear.
The Chinese were so impressed by these foreign warriors that they put them into another border town, this time guarding the border between China and Tibet as Tibetan raids were not uncommon around this time. Anywhere from 100 to 1,000 or more soldiers established themselves in this town that was known by the Chinese as Liqian/Li-Jien, which is pronounced as “legion”. These men were known to use tools such as tree trunk counterweight construction devices, and to reinforce the area into a square fort, a common site in the Mediterranean but quite rare in Asia.
It seems these Romans lived peacefully in Liqian, and 2,000 years later we have DNA evidence that over 50% of the villagers in modern day Liqian have Caucasian ancestry including green and blue eyes, increased average height and other distinguishing characteristics such as distinctly Roman noses.
Was für ein Romanstoff! Das erinnert mich daran, dass ich noch das Buch über die Tarim Mummies lesen muss. Es hat natürlich jemand widersprochen: Es seien keine Römer gewesen, sondern Nachfahren der Soldaten Alexander des Großen. Wäre auch interessant, dass die Phalanx der Hopliten auch noch nach ein paar Jahrhunderten bekannt und effektiv war.
– In der Schweizer Republik können wir ein sehr informatives Interview mit dem Soziologen Mike Davis lesen: „Covid-19 ist erst der Anfang“. „Die Geschichte des Kapitalismus ist auch eine Geschichte der Entstehung gefährlicher Viren, die er befördert. Wenn man Viren den Garaus machen will, muss man auch verstehen, wie sie zum Menschen kommen.“
Wokeness and Diversity
„Der neoliberale Traum ist, dass das in punkto Reichtum obere Prozent der Bevölkerung genauso divers ist wie die restlichen 99 Prozent, damit niemand seine ökonomische Situation mehr auf Diskriminierung schieben kann. Dann können die Reichen nämlich behaupten, dass jeder seinen Platz in der Gesellschaft verdient habe. Bei Diversity-Bestrebungen geht es nicht in erster Linie darum, Ungleichheiten zu minimieren, sondern sie zu rechtfertigen.“ (Walter Benn Michaels 2019, via Fefe)
Ich impfe, du impfst, wir impfen

An unsere Bedenkenträger, was das Impfen angeht:
Aber am Abend, als sie gegangen waren,
Saß der Buddha noch unter dem Brotbaum und sagte den andern,
Denen, die nicht gefragt hatten, folgendes Gleichnis:
«Neulich sah ich ein Haus. Es brannte. Am Dache
Leckte die Flamme. Ich ging hinzu und bemerkte,
Dass noch Menschen drin waren. Ich trat in die Tür und rief
Ihnen zu, daß Feuer im Dach sei, sie also auffordernd,
Schnell hinauszugehen. Aber die Leute
Schienen nicht eilig. Einer fragte mich,
Während ihm schon die Hitze die Braue versengte,
Wie es draußen denn sei, ob es auch nicht regne,
Ob nicht doch Wind ginge, ob da ein anderes Haus sei,
Und so noch einiges. Ohne zu antworten,
Ging ich wieder hinaus. Diese, dachte ich,
Müssen verbrennen, bevor sie zu fragen aufhören. Wirklich, Freunde,
Wem der Boden noch nicht so heiß ist, daß er ihn lieber
Mit jedem andern vertausche, als daß er da bliebe, dem
Habe ich nichts zu sagen.»
So Gothama, der Buddha. (Bertolt Brecht)
Fehlerlos
„Es ist ein Arbeitsgrundsatz der Behörde, daß mit Fehlermöglichkeiten überhaupt nicht gerechnet wird. Dieser Grundsatz ist berechtigt durch die vorzügliche Organisation des Ganzen, und er ist notwendig, wenn äußerste Schnelligkeit der Erledigung erreicht werden soll.“ (Franz Kafka über Impfungen gegen COVID-19)
Lichtenbergismen
Natürlich kann ich dem Meister auch nicht annähernd das Wasser reichen, aber versuchen, ihn zu imitieren.
„In einer Beziehung sein“ oder „eine Beziehung haben“ ist stilistisch vergleichbar mit „den Geschlechtsverkehr durchführen“. #deutschdesgrauens
Nehmt dies, Bilderstürmer! „Wenn die Gegenwart über die Vergangenheit zu Gericht zu sitzen versucht, wird sie die Zukunft verlieren.“ (Winston S. Churchill)
Ich bin nicht tolerant. Schwarz und Rot gefallen mir auch viel besser als „bunt“.
„Genitiv ins Wasser, weil es Dativ ist.“
„Mit Corona-Leugnern sollte man genauso umgehen wie mit Verehrern höherer Wesen, Esoterikern, Astrologen und Globuli-Fressern.“ (Meine Antwort: Einzelfallentscheidung.)
„Es wäre besser gewesen, Arminius hätte die Schlacht im Teutoburger Wald verloren. Dann hätten wir jetzt schon 2000 Jahre Fußbodenheizungen und Wasserleitungen und überhaupt mehr Zivilisation.“
Palästina [Update]
„Palästina“ ist das einzige Land in der Geschichte der Menschheit, das vor seiner „Besetzung“ nicht existiert hat. (Arye Sharuz Shalicar)
Ich schrob schrieb in irgendwelchen sozialen Medien: Niemand braucht einen Staat „Palästina“, genausowenig wie man einen Staat Baskenland oder Kurdistan braucht (und deren jeweils herrschende Klasse oder korrupte Cliquen) #nationalismus #erfundene_völker
[Update] Wie Israel zu Cisjordanien kam (und warum das unwiderruflich zu Israel gehören wird), beschrieb der „Spiegel“ am 12.06.1967.























