Whisky-Warnung!

whiskywhisky

Ich könnte das hiesige qualitätsgetränkekundige Publikum auf die Folter spannen und zum oberen Bild fragen: Wo war ich (Running Gag: „Hier entsteht eine neue Internet-Präsenz“) und was tat ich? Das Schild jedoch ist eine Lüge, denn meine Hausmarke Glentauchers ist ausgegangen!

Ich musste daher auf die Linkwood Distillery ausweichen. „The distillery was built in 1821 by Peter Brown with two stills, and started production in 1825…“ Nein, das ist kein Blended Wihsky: „Nur ca. 2 % der Produktion werden als Single Malt auch vermarktet.“

Davon habe ich was erwischt: Das Gesöff schmeckt großartig!

Gringo con mochila

gringo

Das bin ich irgendwo in Guatemala (1979). Der Rucksack wog 22 Kilo – gutes Konditionstraining, aber der Inhalt musste ja auch für die sieben Monate reichen, die ich unterwegs war.

Deus vult

deus vult

Gesehen bei den so genannten Anti-Deutschen :-)

Challenge und Datafizierung

Hypertext

Christoph neuberger @LMU_Muenchen – journalisten sollen sich kommentaren unter ihren artikeln stellen statt ihre texte als sakrosanktes endprodukt zu sehen. journalistisches endprodukt ist nicht text sondern der kommunikationsprozess /v @hiig_berlin

Der Vortrag ist ein rechtes Geschwurbel. Der Vortragende kann nicht reden und kennt auch keine Zwerchfellatmung (und er muss an den falschen Stellen schlucken).

„Auch in der Raum-Zeit-Dimension gibt es viele neue Möglichkeiten.“ Wer hätte das jetzt gedacht?

Der Vorwurf trifft aber den Punkt. Frage: Warum tun sie es nicht?

#FreeDeniz

#FreeDeniz!

Keine Katzenbilder

katzenbild

Ich habe gerade so viel zu arbeiten, dass ich kaum Zeit habe, etwas Vernünftiges zu bloggen. Morgen oder übermorgen wieder….

Charaktermasken

Die deutsche Journaille interessiert sich nur für die Charaktermasken der herrschenden Klasse. Sophokles und Aischylos gefällt das.

Prayer Cleanup Service

The Western Wall in Jerusalem. A holy place in Judaism were people write down their prayers on prayer notes and place them in the crevices.
In the meanwhile this guy is like: „Excuse me, prayer cleanup service coming through.“
Religion summed up by a man with a brush.
(via The Dutch Atheist/Facebook)

Themensuche oder: Nur ganz kurz zwischendurch

Warum liest man weder in der Berliner Zeitungen und in den aktuellen Polizeimeldungen darüber, dass einer meiner Kollegen gestern in der Notaufnahme von einem Patienten nicht unerheblich verletzt wurde? Der Randalierer konnte nur mit Hilfe mehrerer Polizisten und Feuerwehrleute überwältigt werden. Das ist offenbar so normal dort, dass sich niemand die Mühe macht, darüber zu berichten. Mein Kollege muss krankfeiern.

Fernreisen per Bus

agua

Fernreisen per (Schul)Bus in Guatemala (1979). Die Fahrgäste mussten öfter aussteigen und schieben oder warten, bis das Gefährt sich durch den Schlamm gewühlt hatte.

Tropenfrüchte

market

Frage an die hier mitlesenden Biologen: Welche Frucht halte ich da in der Hand? (1982 in Scarborough, Republic of Trinidad and Tobago)

Belize Barrier Reef

caye Caulker

Schnorcheln am Belize Barrier Reef wenige Kilometer vor Caye Caulker in Belize (1979). Ich habe ein T-Shirt an, sonst wäre meine Haut von der Sonne glatt weggebrannt worden.

Volcan de Agua, revisitado

agua

Noch einmal ein Blick auf den Vulkan Agua (3760 m) in der Nähe der Kleinstadt Antigua in Guatemala (1979). Am nächsten Tag bin ich da hinaufgeklettert.

Bildersturm oder: Obsessed by Naked Nymphs

hylas and the nymphs

Von John William Waterhouse hörte ich jetzt zum ersten Mal. Seine Bilder gefallen mir, nachdem ich sie mir angesehen habe. So geht es offenbar nicht allen:

„In January 2018, curators at Manchester Art Gallery removed Waterhouse’s Hylas and the Nymphs from public display leaving an empty space to encourage debate as to how artistic depictions of women’s bodies should be displayed. Post-it notes were provided for visitors to air their views and postcards of the painting were removed from the gift shop. The galley’s actions prompted a backlash with accusations of censorship, puritanism, and political correctness. The painting was rehung after a week’s absence.“

Sehr aufschlussreich zum Thema finde ich einen Artikel im Telegraph: „Pre-Raphaelite art: the paintings that obsessed the Victorians“.

Den gebildeten Leserinnen und den in Kunstgeschichte bewanderten Lesern empfehle ich auch, sich mit der Lady of Shalott zu befassen: „…dürfe im Viktorianismus auch die Frau nur aus der abgeschotteten privaten Sphäre heraus das Weltgeschehen beobachten. Die unmittelbare Interaktion mit der Welt sei – für die dann: ‚gefallene‘ Frau – nur um den Preis möglich, dass sie wie der schöne Leichnam der ‚Lady von Shalott‘ selbst zu einem passiven Objekt des ästhetischen und sexuellen Begehrens werde.“

Das ist doch spannend. Doch wie soll man über Kunst diskutieren, wenn sie nicht gezeigt wird? Ich halte das Abhängen/Übermalen/Sprengen für primitive Magie; „Primitiv“ nicht abwertend, sondern im Sinne der ethnologischen Definition, wie etwa in Marcel Mauss‘ Soziologie und Anthropologie: Band 1: Theorie der Magie.

Man versucht, sich mit Abwehrhandlungen der Wirkung eines Objekts oder Bildes zu entledigen.

Francesco Furini hat das Thema auch gemalt, es hängt im Palazzo Pitti in Florenz. Die Italiener sind keine Protestanten, denen der Puritanismus und die Prüderie ab Werk weltanschaulich eingebaut worden sind. Dort werden sie nichts abhängen.

Der Name ist Heimat genug

Oliver Tolmein: „Horst wird #Heimat-Minister, es hätte nicht schöner kommen können!!! Wenn jetzt Andrea, statt gegen Klara weiter am Bundes-Leidernurwenig-Teilhabegesetz zu werkeln Heidi wird, kann #Außenminister Schulz (der Name ist Heimat genug) uns beruhigt verlassen“.

Zapotekisch

monte alban

Ich habe noch einen Kasten mit Dias gefunden, die ich vergessen hatte einzuscannen. Das ist wie Weihnachten – Fotos, die ich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe. Bei manchen bin ich mir auch nicht mehr sicher, wo sie gemacht wurden – wie bei diesem. Ich stehe da in Mexiko vor einer Ruine, vermutlich ist das Monte Albán, die ehemalige religiöse Hauptstadt der Zapotheken bei Oaxaca. Oder es ist eine Ruinenstadt nicht weit von Mexico-Stadt.

Mehr Geld für Berufsflüchtlinge und Terrororganisationen

The Independent: „EU pledges €42.5m extra aid to Palestinians after Donald Trump cuts US contribution“.

Reginald Grünenberg auf Facebook: „Das ist jetzt aber doch total irre, oder?! Vor ein paar Wochen habe ich darüber noch Witze gemacht, aber jetzt stockt die EU ernsthaft ihre Apanagen an die sich „Palästinenser“ nennenden Berufsflüchtlinge und ihre Fürsten auf, um etwas durchzusetzen, was niemand im Nahen Osten ernsthaft will und was nie kommen wird: die absurde Zwei-Staaten-Lösung. Aus diesem Widerstand gegen Trumps Entscheidung, Israels Hauptstadt als solche anzuerkennen, wird eine erweiterte Edelsubventionierung der arabischen Schmarotzer- und Terrororganisationen in ihrem Kampf zur Vernichtung Israels.“

Schwankend

brücke

Eine eingestürzte Brücke in Guatemala (1979). Wir mussten mit unseren schweren Rucksäcken über die Behelfsbrücke laufen. Das kann man nur noch mit der chinesischen Variante (Facebook) toppen.

Charlottevielle, revisited

charlotteville

Hier noch ein bisher unveröffentlichtes Foto, ergänzend zu ‚Frischer Fisch aus Charlotteville‚ – der Blick aus dem Fenster des Zimmers, in dem wir damals eine Woche wohnten. Wenn ich mich recht erinnere, kostete das umgerechnet weniger als fünf Euro, und wir waren ohnehin die einzigen Touristen dort. (1982, Charlotteville an der Man-O-War-Bay auf Tobago, Republic of Trinidad and Tobago, Kleine Antillen)

Zu komplex

Greenbowlerhat: „Selbst Leute um die 30, 35 sind heute nicht mehr in der Lage, längere und vielleicht etwas komplexere Texte zu lesen und zu verstehen, darauf zu reflektieren.“

← Next entriesOlder entries