Unter Stimmenklonenden
Ich habe etwas für mich zusammengestellt – ich will damit irgendwann herumspielen. „Mit welcher Software, die von künstlicher Intelligenz gestützt wird, kann ich meine Stimme imitieren? Nenne Beispiele!“
ChatGPT: Es gibt mehrere KI-gestützte Softwarelösungen, mit denen man Stimmen imitieren oder nachahmen kann. Hier sind einige Beispiele:
Descript Overdub
Descript ist eine Audio- und Videobearbeitungssoftware, die Overdub bietet, ein KI-Tool zur Sprachsynthese. Es ermöglicht das Klonen deiner Stimme, indem du eine bestimmte Anzahl an Sätzen aufnimmst. Mit Overdub kannst du dann Text eingeben, und die KI generiert die gesprochene Ausgabe mit deiner Stimme.
iSpeech
iSpeech ist ein Text-zu-Sprache- und Sprach-zu-Text-Dienst, der auch Stimmenkloning bietet. Die Software kann eine Stimme nachahmen, nachdem sie eine Audioaufnahme der gewünschten Stimme analysiert hat.
Respeecher
Respeecher spezialisiert sich auf hochqualitatives Stimmenklonen, das in Filmen und Spielen eingesetzt wird. Es ist dafür bekannt, Stimmen authentisch und realistisch zu imitieren, auch historische Stimmen oder Stimmen verstorbener Personen.
VocaliD
VocaliD bietet ebenfalls die Möglichkeit, Stimmen zu klonen und synthetisch zu reproduzieren. Es wird häufig in der personalisierten Sprachsynthese eingesetzt, etwa für Menschen, die ihre Stimme aufgrund von Erkrankungen verloren haben.
Voicemod
Voicemod ist eine beliebte Anwendung für Echtzeit-Sprachveränderungen und bietet verschiedene KI-gestützte Stimmoptionen. Es ist vor allem bei Gamern beliebt, kann aber auch zur Imitation von Stimmen in Echtzeit verwendet werden.
Adobe Voco (Experimentell)
Adobe Voco war eine experimentelle Software, die es ermöglichte, Stimmen zu imitieren, nachdem nur etwa 20 Minuten Audiomaterial der Zielstimme analysiert wurde. Das Projekt wurde jedoch aufgrund ethischer Bedenken zurückgestellt.
Diese Tools variieren in ihrer Genauigkeit und dem Grad an Kontrolle, den sie über die synthetisierten Stimmen bieten.
Welche der Programme, die eigenes Stimme zu klonen, funktioniert auch mit Linux?
ChatGPT: Von den erwähnten Programmen sind nicht alle plattformübergreifend oder direkt unter Linux verfügbar. Hier ist eine Übersicht, welche Programme zur Stimmenklonung auch auf Linux funktionieren oder Alternativen bieten:
Descript Overdub
Descript ist momentan nur für Windows und macOS verfügbar und unterstützt Linux nicht direkt. Allerdings könntest du versuchen, es über Wine oder eine Virtualisierungslösung wie VirtualBox zum Laufen zu bringen, jedoch kann es hierbei zu Performance-Problemen kommen.
iSpeech
iSpeech ist eine cloudbasierte Lösung, die über den Browser zugänglich ist. Somit kannst du es auf Linux nutzen, solange du einen Webbrowser hast. Es gibt keine native Linux-Anwendung, aber die Web-Plattform funktioniert auf allen Betriebssystemen.
Respeecher
Respeecher ist ebenfalls ein cloudbasierter Dienst, der über den Browser verfügbar ist. Ähnlich wie iSpeech ist es also auch unter Linux nutzbar, da keine spezielle Softwareinstallation notwendig ist.
VocaliD
VocaliD ist ein weiterer cloudbasierter Dienst, der über den Webbrowser genutzt werden kann. Solange du einen Browser auf deinem Linux-System hast, kannst du diesen Service ebenfalls verwenden.
KI-Alternativen für Linux:
Wenn du speziell nach Tools suchst, die auf Linux nativ funktionieren, gibt es einige Alternativen, die Stimmenklonung und -synthese auf Open-Source-Basis ermöglichen:
Coqui TTS
Coqui TTS ist ein Open-Source-Projekt für Text-to-Speech (TTS), das sich auf die Erzeugung synthetischer Stimmen spezialisiert hat. Es ermöglicht dir, deine eigene Stimme mit genug Trainingsdaten zu klonen. Es ist vollständig auf Linux und anderen Plattformen nutzbar.
Mozilla TTS
Mozilla TTS ist ein weiteres Open-Source-Projekt, das für Sprachsynthese entwickelt wurde. Es bietet die Möglichkeit, eigene Modelle zu trainieren und Stimmen zu klonen. Es kann problemlos auf Linux installiert und verwendet werden.
Piper (ehemals Mimic3)
Piper ist ein Echtzeit-TTS-System, das auf Linux funktioniert und ebenfalls für die Sprachnachahmung genutzt werden kann. Es kann direkt von GitHub heruntergeladen und konfiguriert werden, um personalisierte Stimmen zu erzeugen.
Fazit:
Für native Linux-Nutzung sind Coqui TTS, Mozilla TTS und Piper gute Alternativen, die auf Open-Source-Basis arbeiten und flexibel angepasst werden können. Cloudbasierte Dienste wie iSpeech, Respeecher und VocaliD sind ebenfalls über den Browser auf Linux-Systemen nutzbar.
Einer wird gewinnen

„Bild berichtet gewohnt das Wichtigste nach dem Motto „Inhalte überwinden!“ (pro Harris)
Ich muss schamerfüllt bekennen, dass ich eine Dame, die Taylor Swift heißt („gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern aller Zeiten“), gar nicht kannte. Muss ich hoffentlich auch nicht. Ich höre keinen „Country-Pop“. Ich bin aber irrelevant. Es gibt offenbar Leute, die geben ihre Stimme bei Wahlen denjenigen, die von Country-Pop-Sängern empfohlen werden. Nun gut.
Eigentlich wollten wir heute die Berichterstattung der Medien über das TV-Duell zwischen Trump und Harris durchnehmen. Nach der ersten Presseschau gruselte es mich dergestalt, dass ich die Lust auf weitere Lektüre verlor. Deutsche Medien sind grundsätzlich und ausnahmslos für Harris und gegen Trump, sowohl in der Texten als auch in den Fotos. Harris lächelt immer, Trump guckt immer grimmig. In seriösen Medien des Auslands ist das anders.
Man kann das nicht „Gleichschaltung“ nennen, weil niemand schaltet. Korrekt wäre: „gleicher Klassenstandpunkt“. Aber auch das reicht nicht aus, weil beide Kandidaten, die dem Ausschuss vorsitzen wollen, der die gemeinsamen Geschäfte der Bourgeoisie der USA organisiert, der herrschenden Klasse angehören, nur eben zwei unterschiedlichen Fraktionen, die konkurrieren. Interessant, das auch die großen Medien – als auch die kleineren „liberalen“ wie „Mother Jones“ – ausnahmslos gegen Trump sind.
Zum Erinnern: Es ist völlig wurscht, ob Politiker lügen. Sie müssen das. Lügen und das Volk betrügen ist ein Feature dieser Charaktermasken, kein Bug, den man ausmerzen [sic] könnte.
Nur die Mittelklassen interessieren sich für Moral. Ob jemand Rassist ist, ist eine Frage der Moral. Auch wie jemand sich verhält oder wie er etwas sagt. It’s the economy, stupid. Alles andere ist Feuilleton, also irrelevant. Das werden deutsche Journalisten aber nie verstehen.

Titelseite des Berliner „Tagesspiegel“ (pro Harris)
Schaut man sich aber internationale Medien an, merkt man: Es geht auch neutral. Es ist mitnichten die Aufgabe von Journalisten, Flagge zu zeigen irgendeine Haltung zu zeigen und die Welt „einzuordnen„. Das können die Rezipienten ganz allein, wenn sie über ausreichende Fakten und Informationen verfügen, die zu liefern die Journaille verpflichtet ist.
„Tense disputes“ (harte Debatten), die der indische „The Hindu“ es formuliert, ist neutral und steht in guter angelsächsischer Tradition. So war es auch. Was Journalisten meinen, wer „gewonnen“ habe, interessiert mich einen Scheiß feuchten Kehricht. Auch das würde ich selbst entscheiden wollen, wenn ich mir dieses verbale Schauboxen ansähe.
Auch Israel Hayom („der Tag“) titelt neutral, obwohl jeder in Israel weiß, dass eine Präsidentin Harris eine Katastrophe wäre: „Viele Millionen wollten der Debatte zuschauen“. Geht doch!
Überraschend sachlich ist sogar die russische Propaganda (also automatisch alles voll gelogen): „Trump, wie auch Harris, überraschten wenig in ihrem Agieren, das Inhaltliche musste bei bekannten Standpunkten zu relevanten Terminen zurückstecken. Nickeligkeiten und regelmäßige Versuche, sich gegenseitig zu provozieren, prägten das Gespräch.“

Israel Hayom (neutral: „Harris vs. Trump: High-stakes debate showdown attracts millions“)
Übrigens: Peruaner essen auch ihre Haustiere.
Unter Ins-Narrativ-Passenden

Credits: Verfassungsschutzbericht Bayern 2023
Die liberale bürgerliche Presse aka Berliner Zeitung klagt:
Der bayrische Verfassungsschutz hat die Berliner Zeitung und andere Medien wie die Wochenzeitung Der Freitag in seinem Bericht des Jahres 2023 als potenzielles russisches Propagandawerkzeug erwähnt. Auch der NDR kommt in einem Abschnitt vor. In der Erwähnung heißt es, dass Nachrichten der Berliner Zeitung von russischen Akteuren gezielt verbreitet worden seien, weil sie „anscheinend grundsätzlich ins russische Narrativ passen“.
Ich habe mir diesen Bericht flüchtig durchgelesen. Der Unterhaltungswert ist hoch (vgl. Screenshot oben). Ich hoffte, burks.de dort aufgeführt zu sehen, vielleicht unter der Überschrift „passt ins chinesische Narrativ“, aber ich suchte vergeblich.
Übrigens habe ich auch nicht die Passage über die Berliner Zeitung gefunden.
Unter virtuellen Agenten

Werbung für meine virtuelle Detektei in Secondlife (2008)
In der bürgerlichen Presse lese ich über die Zensurwünsche der Grünen: „Nun schlägt Grünen-Politiker Anton Hofreiter vor, auch hierzulande die Nutzung zur Onlineplattform X einzuschränken. Zudem brauche es mehr „virtuelle Agenten“, um gegen Straftäter vorzugehen.“
Wir müssen die Verbreitung menschen- und verfassungsfeindlicher Inhalte im Internet stoppen. Online-Netzwerke, die sich der Durchsetzung von Recht und Gesetz verweigern, müssen zu Rechenschaft gezogen und notfalls gesperrt werden.
Das möchte ich sehen, wie Hofereiter Elon Musk „zur Rechenschaft zieht“.
Nur ein blöder Zufall
„Im Bericht aus Berlin (ARD) ist der SPD Balken (15%) höher als der AFD Balken (17%). Der Grünen Balken (11%) ist etwa so hoch wie der AFD Balken (17%).“
Später korrigierte die ARD den Fehler und schrieb auf X: „In der gestrigen Sendung ist uns ein Fehler unterlaufen. In der Grafik zur Sonntagsfrage stimmten die Größenverhältnisse der Balken nicht – die Zahlen waren korrekt. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen und korrigieren die Grafik.“
Technische Fehler passieren nun mal.
Unter Fitness-Göttern
Vielleicht war es die letzte Bootstour in diesem Jahr bei Kaiserwetter. Ich musste das ausnutzen. Außerdem wollte ich einem Freund, der halb so alt ist wie ich, zeigen, wo der Fitness-Gott wohnt. Nach fünf Stunden fing er ein bisschen an zu klagen, dass dieses und jenes schmerzte. Wenn man nicht geübt ist, ist das normal. Und wenn ich schneller als ein junger Mann per Kajak bin und auch schneller raus- und reinkomme in das Boot, hat sich der Tag für mich gelohnt.
Morgen muss ich mich mit Anwälten herumstreiten. Ich hoffe, dass ich genug Energie dazu getankt habe.
Muslim Extremist Content

A dark scene surrounded by secret and encrypted data displayed on the screen. Next to the phone, a computer with a video game can be seen, whose dark and ominous atmosphere suggests muslim extremist content. In the background, blurred symbols suggest a threat or radical ideologies without being directly explicit. The whole scene seems ominous and mysterious, with a subtle hint of a dangerous digital connection –ar 3:2
Computerspiele sind immer schuld, vor allem an Gesinnungen. Bei unserem Bajonetträger „soll es sich um einen Mann namens Emra I. handeln, 2006 in Österreich geboren und zuletzt wohnhaft in Neumarkt im Salzburger Land. Er stammt demnach aus einer bosnischstämmigen Familie.“
Das hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun. „Auf seinem Handy seien aber Daten und ein Computerspiel sichergestellt worden, die eine Nähe zu islamistisch-terroristischem Gedankengut bezeugten.“
Aha. Ich mag nackte Sklavinnen, erschieße Leute mit Armbrüsten und reite gern auf Riesenechsen. Das bezeugt eine Nähe zu [bitte selbst ausfüllen].
„Der Schütze von München war Österreicher und den Behörden dort als mutmaßlicher Islamist bekannt. Für ihn galt ein Waffenverbot, Ermittlungen gegen ihn wurden jedoch 2023 eingestellt. Deutschen Sicherheitsbehörden war er nicht bekannt.“
Fefe schreibt dazu: „Was tun die eigentlich beruflich, diese „Sicherheitsbehörden“? Kaffeetrinken?“
Klar, sie fordern alle das Übliche. „An dem Fall sieht man übrigens mal wieder, was hilft und was nicht. Der wurde nicht von Vorratsdatenspeicherung aufgehalten, von Kameras oder von Personenkontrollen, sondern von Polizeibeamten vor Ort.“
Einstürzende Brandmauern

In einem der größten deutschen Museen müssen wohlhabende Ukrainer nur ihren Reisepass vorzeigen, um gratis hineinzukommen. Arme Deutsche bzw. „Hartz-IV-Empfangende“, wie es da woke heißt, müssen Eintritt zahlen, wenn auch ermäßigt. So etwas finde ich obszön.
In der bürgerlichen Presse las ich folgendes interessante Zitat:
Aber im Kern scheiterte das Bündnis [in Schweden], weil es sich als politische Illusion erwiesen hatte, die „Brandmauer“ gegen die Schwedendemokraten zu erhalten – und dafür Kompromisse zwischen Parteien einzugehen, deren politische Positionen de facto unvereinbar sind. Nach dem Sturz der Regierung kam es 2022 zu Neuwahlen – und es bestätigte sich die Faustregel, dass Parteien von der Ausgrenzung jenseits der Brandmauer eher profitieren. (…)
„Brandmauern“ stärken rechtsnationale Parteien, eine Regierungsbeteiligung schwächt sie eher, dafür gibt es auch in anderen Ländern sehr klare Evidenz, etwa in Österreich oder Finnland, wo die AfD-Pendants jeweils schon zwei Mal an der Regierung beteiligt wurden, und dabei jeweils starke Verluste hinnehmen mussten bei den folgenden Wahlen.
So wird es natürlich auch hier kommen.
Alles bleibt, wie es ist

Credits: Spiegel
Wir können, wie alle anderen auch, ein bisschen herumunken herummachiavallisieren. Eine Wählerbeschimpfung würde zur „Linken“ passen und ist Unfug.
Sachsen

Wahlergebnisse Sachsen, Source: Welt
„Die vom sächsischen Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte AfD bekommt nach den letzten Hochrechnungen….“ Geleakte Dienstanweisung an und Sprachregelung für alle Insassen öffentlich-rechtlicher Anstalten: Das Kürzel „AfD“ darf nur noch verwendet werden, wenn davor die sinnfreie Zeichenkette „vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft“ steht.
„Rechnerisch möglich wäre eine Unterstützung der CDU durch das BSW und die SPD.“ Natürlich. Alles bleibt, wie es ist.

Wahlergebnisse Thüringen, Source: Welt
Thüringen
Liebe Wähler, habt Dank für den hohen Unterhaltungswert: „CDU kann in Thüringen ohne AfD oder Linke keine Regierungsmehrheit bilden“. Die CDU wird also eine Minderheitenregierung bilden und sich vom Bündnis Bodo Ramelow wählen lassen. Tut die „Linke“ das nicht, sind sie nicht „gegen rechts“. So würde ich als CDU argumentieren. Inhalte überwinden!
Übrigens: Aus der Rubrik „nützliches Wissen“: Ganz Thüringen hat so viele Einwohner wie die chinesische Unterprovinzstadt Changchun.
Unter Deligitimierenden

Create an image representing the idea that modern state power is merely a committee managing the collective affairs of the entire bourgeois class. Depict a group of wealthy, well-dressed individuals, symbolizing the bourgeoisie, seated at a large, ornate table in a grand, opulent room. They are surrounded by government officials who appear subservient, taking notes and carrying out their orders. The officials should be portrayed as mere functionaries, emphasizing their role as administrators for the interests of the rich. In the background, the room’s decorations could include symbols of wealth and power, such as gold coins, luxury items, and documents representing laws or policies. The overall atmosphere should convey a sense of control, power, and exploitation, illustrating the connection between the state and the bourgeoisie.“
Junge Welt: „Wenn es darum geht, vermeintliche Bedrohungen für den bundesdeutschen Staat auszumachen, erweist sich der Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz (VS) als erfindungsreich. Das zeigt ein Vorgang, auf den die Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) jetzt mit einer Anfrage an die Bundesregierung aufmerksam machte. Wie aus der Antwort des Bundesinnenministeriums vom Mittwoch hervorgeht, die junge Welt vorliegt, ordnete das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) im Jahr 2023 rund 1.600 Personen der Kategorie »Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates« zu, 2022 etwa 1.400. Diese Definition ersann das Amt im April 2021 nach eigenem Bekunden als Reaktion auf die Proteste gegen die Coronamaßnahmen. (…)
Ausgangspunkt für Tattis Anfrage waren Äußerungen der Berliner Journalistin Aya Velázquez, die im Juli die ihr von einem Whistleblower zugespielten RKI-Protokolle – also Protokolle des Robert-Koch-Institutes aus der Pandemiezeit – veröffentlicht hatte.“
Da wüsste ich weitaus Schlimmeres, um den Staat zu deligitimieren, zum Beispiel das Kommunistische Manifest (Auflage: 500 Millionen): „Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuss, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet.“
Aktivismusunternehmer oder: Abweichende Meinungen werden nicht toleriert

Die Porat Yosef Yeshiva – eine theologische Schule für Talmudstudien -, fotografiert am 11.10.2023 in Jerusalem.
In der bürgerlichen Presse lese ich ein Zitat des ehemaligen Leiters der Oberhausener Kurzfilmtage, Lars Henrik Gass. „Fast 27 Jahre hat Lars Henrik Gass die Oberhausener Kurzfilmtage geleitet. Nach einem Solidaritätsaufruf mit Israel setzten Aktivisten einen Boykott in Gang.“
An uns sollte offenbar exemplarisch demonstriert werden, wie hoch der Preis für eine Sympathiekundgebung gegenüber Israel sein kann. Im Kern sind solche Kampagnen ein soziales System von Belohnung und Bestrafung. Wer dem kulturellen Code widerspricht – ich hatte mich ihm entgegengestellt –, wird abgestraft. Wer ihn reproduziert, wird belohnt durch Gruppenzugehörigkeit sowie Zugang zu Ressourcen. Das nenne ich Konformitätsdruck. Abweichende Meinungen werden nicht toleriert. (…)
ntisemitismus, also Ideologie, ist nicht durch Bildung resozialisierbar; das hat bei den alten Nazis schon nicht funktioniert. Denken Sie an den Antisemitismus an amerikanischen Eliteuniversitäten, die kaum an einem Mangel an Bildung leiden.
Ich würde gern mal die Namen der „Aktivisten“ kennen, die solche Boykottkampagnen inszenieren:
Es gibt, vor allem im Hochschulbereich, ein sehr kleines Feld von Aktivismusunternehmern, die diese Technik der Skandalisierung regelrecht professionalisiert haben. Dazu gehören die anonyme Absenderschaft und eine Prosa, die an diffuse zivilgesellschaftliche Vorstellungen von Humanität und Weltoffenheit appelliert, um einen möglichst großen Kreis von Leuten in kürzester Zeit mobilisieren zu können. Es handelt sich um antidemokratische Kräfte, die ihre partikularen Interessen durchsetzen wollen, indem sie Ressentiments bewirtschaften.
I see trouble on the way
Ich darf das verehrte Publikum noch auf weitere Themen und Artikel aufmerksam machen:
– Facebook ist während der Corona-Pandemie von der US-Regierung unter Druck gesetzt worden, Inhalte mit Bezug auf COVID-19 zu zensieren. Sie geben es zu.
– Roger Letsch schreibt über „Elon Musk schleift Werbeboykott-Kartell – Während hierzulande Zensur- und Werbeboykott-Vorfeld-Organisationen wie „Newsguard“ noch ziemlich unbehelligt ihren Geschäften nachgehen können, gibt es in den USA jetzt heftigen Gegenwind.“
Elon Musk ist eben nicht Mark Zuckerberg.
– In Deutschland gibt es noch intelligente Schüler: „Ein 17-Jähriger hat eine Website veröffentlicht, die zeigt, welche Seiten auf Wunsch einer privaten Clearingstelle gesperrt werden.“
Allein schon das Wort: „Clearing“. Vielleicht sollte man das ganze Internet von solchen „Reinigungsstellen“ reinigen.
– Die Grünen möchten über Messerstecher nicht reden.
– Der Hamas-Oberterrorist Sinwar fühlt sich jetzt als Frau. Ich wusste gar nicht, dass in Gaza deutsche Gesetze populär sind.
– Die israelische Armee hat einen Araber aus den Händen von Arabern gerettet.
Ich muss da unbedingt wieder hin. Im nächsten Jahr!
By the way: Stadtfeste in Polen kann man noch besuchen. Aus Gründen.
Desinteressiertes Geraune

Create an image that captures the essence of Bertolt Brecht’s poem „Questions from a Worker Who Reads.“ The scene should depict a thoughtful worker, perhaps dressed in simple, worn clothing, standing in front of a large, grand historical monument or structure. The worker should look small in comparison to the imposing structure, symbolizing the often-overlooked role of the common people in history. In the background, there could be faint images or shadows of famous historical figures, but they should be slightly blurred or faded, emphasizing the worker’s contemplation of their importance. The overall mood should be introspective, with muted colors and soft lighting to reflect the worker’s reflective questioning of history. –ar 3:2 –s 750
Durch die russische Propaganda – also automatisch voll gelogen – wurde ich auf einen lesenswerten Artikel der Berliner Zeitung aufmerksam: „Nord-Stream-Sprengung: Wie die Tagesschau unkritisch die Sprache der deutschen Behörden übernimmt“.
Das jetzt skizzierte Bild der drei Verdächtigen aus der Ukraine deutet auf eine besonders skurrile Verschwörungsannahme. Und an einem geostrategisch zentralen Ereignis samt dessen medialer Darstellung wird deutlich, dass journalistische Medienschaffende oft im wenig professionellen Sinne „mittendrin statt nur dabei“ sein wollen. (…)
Die patriotischen Taucher aus der Ukraine sollen also die Pipelines gesprengt haben. Sie allein? Hatten sie nicht wenigstens EINEN Geheimdienst/Machtapparat hinter sich? (…)
Und wenn in einem laufenden Verfahren von höchster öffentlicher Relevanz (es geht immerhin um die bewusste Zerstörung sehr kritischer Infrastruktur Deutschlands und Russlands) ein qualitativ neuer Sachstand (wie das Erwirken eines EU-weiten Haftbefehles durch den Generalbundesanwalt) eintritt, sollte dies die Öffentlichkeit erfahren. Falls das gar nicht oder wie hier mit deutlicher Verspätung geschieht, dürfte gefragt werden, inwiefern Behörden und Medienschaffende ihrer öffentlichen Aufgabe entsprechen, dem Allgemeinwohl zu dienen.
Bitte gegen Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen.
Fesselnde Geschichten

[ ] Solingen bleibt „bunt“. [ ] Das hat nichts mit dem Islam zu tun. [ ] Ich will den Vornamen nicht wissen. [ ] Die Zivilgesellschaft hält zusammen. [ ] Entschlossenes Handeln. [ ] Angst, Wut und Trauer. [ ] Faeser kündigt irgendwas an.
„Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der Solinger Messer, wo jede Klinge nicht nur schneidet, sondern auch eine fesselnde Geschichte erzählt.“
Ich kann das alles nicht mehr hören.

Unzureichende Kooperation mit den Ordnungskräften
Paul Durow, der Gründer von Telegram, ist in Frankreich festgenommen worden.
„Den Sendern zufolge wurde Durow in Frankreich gesucht, weil die Behörden Vorermittlungen gegen ihn eingeleitet hätten wegen des Verdachts, er habe sich durch fehlendes Eingreifen bei Telegram und unzureichende Kooperation mit den Ordnungskräften des Drogenhandels, Betrugs und Vergehen im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch mitschuldig gemacht.“
By the way: „… geriet er in Konflikt mit der russischen Regierung: Der Kreml forderte ihn auf, die Seite des Regierungskritikers Alexei Nawalny zu sperren und die dortige Planung der Proteste zu unterbinden. Durow weigerte sich, der Forderung nachzukommen und veröffentlichte die betreffenden Dokumente stattdessen auf seinem VK-Profil“
Tiene cojones.
Geräusche: Schüsse
Laut Gerichtsbeschluss muss der MDR die Wahlwerbung am Donnerstag um 12.57 Uhr im Radioprogramm „MDR Sachsen – Das Sachsenradio“ ausstrahlen.
„Für eine öffentliche Aufforderung zu Straftaten oder eine Störung des öffentlichen Friedens fehle es an einer erforderlichen „Ernstlichkeit“, führte das Gericht aus.“ LMAO
Nachrichtensprecher: „Nachrichten! Dresden: Die neue sächsische Regierung ist am Vormittag vereidigt worden.“
Herbert: „Örmschn! De AfD ham‘se vereidischt. Die Faschisden sind wieder anner Macht.“
Irmgard: „Schonne wieder? Müssmer da was machn?“
Herbert: „Na gloar. Ich geh sorford die Knarrn ausm Kellor holn.“
Irmgard: „Nischt machste, mit deine Beene!“
Herbert: „Abor … *grml*
Irmgard: „Hase du bleibst hier!“
Herbert: „Geht das wieder los, mit de Nazis. Da is doch schon eener! EY, HAST DU OCH AFD GEWÄHLT? Oah da nickt der!“
Irmgard: „MACHE HINNE, HIER IS EENER! Du Gnusbbergob, diesma schießen WIR zuerst!“
Irmgard: „Wo isser? wo isser?“
*Geräusche: Fenster klirren, Schuss
Herbert: „Oh ih eeh, viehsch die Gusche aus‘m Nischel geruppt!“
Irmgard: „Sowas verlernste ni!“
Herbert: „Gucke Mal Da! Das ist doch der kleene von drübn.“
Irmgarg: „Soon lieber Junge!“
Herbert: „Na der wählt seit Johren AfD!“
Irmgard: „Schade.“
*Geräusche: Schuss
Herbert: „Irmi, da komm noch mehr. Los, schieß! Schieß!“
*Geräusche: Schüsse
Herbert: „Boahh… Die könn‘n ihre Peffis ma schön in der hohlen Hand heeme schleppn!
*nachladen*
Irmgard: „Kennst du die alle?“
Herbert: „Joa nee, aber bei Fufzsch wird’s schon de richtchen treffn!“
Irmgard: „Nunu!“
*Geräusche: Schüsse
Ansagestimme: „Bevor es zu spät ist: Wählen Sie die PARTEI.“
Alternative: „Bündnis Erich Honecker“
Bolschewistische revolutionäre Spielart

Aufstieg zum Mount Arbel (aka Gan Le’ummi Arbel), 18.10.2023, 14:19 Uhr, bisher unveröffentlicht. Vgl. „Mount Arbel am Wadi Hamam, an den Hörnern von Hittin gepackt“ (18.10.2023) und „Mount Arbel am Wadi Hamam, an den Hörnern von Hittin gepackt, revisited2 (29.11.2023).
Solange die Lage in Palästina so ist wie heute, wo die Britische Regierung ihr Macht durch Besatzungstruppen ausübt und diese Macht dazu benützt, dem Volk gegen seinen Willen eine Masseneinwanderung landfremder Juden aufzudrängen, deren viele der bolschewistischen revolutionären Spielart angehören, wird keine Verfassung annehmbar sein, die sich nicht dazu versteht, dem palästinensischen Volk volle Gewalt über seine Angelegenheiten einzuräumen. (Arabisches Exekutivkomitee (AEC) – „Nach dem 1920 gegründeten Arabischen Exekutivkomitee und dem 1921 gegründeten Obersten Islamischen Rat war das Arabische Hohe Komitee das dritte bedeutende Gremium der arabischen Bevölkerung Palästinas vor 1948.“ Zitiert nach Gudrun Krämer: Geschichte Palästinas: Von der osmanischen Eroberung bis zur Gründung des Staates Israel, 2023, S. 250. Basiert u.a. auf dem Bericht über Palästina 1937 und auf Yehoshua Porath: „The Emergence of the Palestinian-Arab National Movement, 1918-1929“, London 1929.)
Alles aus
Ich werde natürlich etwas zum Fall Compact bloggen, der in Wahrheit ein Fall Faeser ist. Oder auch zum Fall Ataman.
Ich habe aber zwei Nachtschichten hinter mir (bis morgens um sechs) und konnte kaum schlafen, weil das Proletariat draußen mit Presslufthämmern den Asphalt aufbohrte. Heute musste ich auch noch nach Bernau, um einem verschlaganfallten Kollegen und Freund ein repariertes Laptop zu bringen und absolvierte die übliche Irrfahrt im Berliner Nahverkehrsdschungel, weil alles ausfiel oder kaputt war oder zu spät oder gar nicht kam.
Wie Judäa und Samaria „besetztes Gebiet“ wurden

Die Knesseth am Yosef Khakshuri Square, fotografiert am 14.10.2023 um 11:07 Uhr.
Ich habe mir den Artikel „How the West Bank became an ‘occupied Palestinian territory“ in der Jerusalem Post von Moshe Dann von ChatGPT übersetzen lassen und dann Details korrigiert. (Warum die kaum Links setzen, ist mir schleierhaft.) Laut Wolf Schneider gibt es keinen Grund, das englische Wort Westbank zu benutzen, da das Westufer des Jordan gemeint ist – also das Westjordanland.
Kurz nach dem Sechstagekrieg im Jahr 1967 bat die Vereinten Nationen das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) – eine private Schweizer Organisation, die offizieller Hüter der Vierten Genfer Konvention (VGK) ist – um seine Meinung zum rechtlichen Status der von Israel eroberten Gebiete, einschließlich Judäa und Samaria, bekannt als das Westjordanland des Jordanflusses.
Einseitig entschied das IKRK, dass Israel gegen das Völkerrecht (gemeint ist die VGK) verstoßen habe, und erklärte die umstrittenen Gebiete zu besetztem palästinensischem Gebiet (OPT). Diese Entscheidung wurde von der internationalen Gemeinschaft als Recht anerkannt. Die Grundlage für die Entscheidung des Komitees war jedoch und ist immer noch geheim – wie viele Dinge in der Schweiz.
Später behauptete das IKRK, dass seine Entscheidung auf den Haager Landkriegsordnung (1907), insbesondere Artikel 42, beruhte, der die Besatzung definiert. Es entschied jedoch, Artikel 43 zu ignorieren, der festlegt, dass eine Besatzung dann vorliegt, wenn „die Autorität der legitimen Macht… in die Hände des Besatzers übergeht…“ Da weder Jordanien noch Ägypten die souveränen legitimen Mächte in den Gebieten waren, sind Israels Ansprüche nicht illegal.
Tatsächlich bestätigen frühere Entscheidungen der internationalen Gemeinschaft, wie die San-Remo-Konferenz (1920), die die Idee einer „jüdischen nationalen Heimstätte“ in Palästina unterstützte, die Ansprüche Israels.
Ein palästinensischer Staat existierte damals nicht, und es hat auch niemals einer existiert.
Die Frage der „Besatzung“ in den Haager Landkriegsordnungen und der VGK bezieht sich auf Staaten, nicht auf „Palästinenser“. Das IKRK hat seine Kriterien niemals auf andere „umstrittene Gebiete“ angewendet. Dennoch wird das Komitee aufgrund seines besonderen „Beobachterstatus“ bei den Vereinten Nationen als Autorität dafür angesehen, was als Besatzung und als Recht gilt.
Die Resolution 242 des UN-Sicherheitsrates (1967) spricht von „Gebieten, die im jüngsten Konflikt besetzt wurden“, gibt jedoch nicht an, welche Gebiete das sind oder wem sie gehören.
Nirgendwo in der Resolution wird der Begriff „palästinensisch“ verwendet. Spätere UN-Resolutionen übernahmen die Interpretation des IKRK und sprachen von „den palästinensischen und anderen arabischen Gebieten“. Die Entscheidungen des Komitees haben daher keine rechtliche Grundlage und können nicht akzeptiert werden, solange ihre Archive geheim bleiben.
Die Grundlagen für Israels Ansprüche wurden in einer Studie des ehemaligen Obersten Richters Edmund Levy und anderer gründlich untersucht, aber von der internationalen Gemeinschaft ignoriert.
Die Entscheidungen des IKRK haben die Frage von Israels legitimen Ansprüchen auf die Gebiete verzerrt und verwirrt und werden verwendet, um Israel zu verurteilen. Das Ziel des Komitees war es, Israels Ansprüche auf das historische Kernland des jüdischen Volkes zu verweigern, indem es kontroverse Themen förderte: das Recht der Palästinenser auf Selbstbestimmung; einen palästinensischen Staat; die Zwei-Staaten-Lösung; und „das Ende der Besatzung“.
Leider war die israelische Regierung unter Führung der Arbeitspartei mitschuldig, als sie den Oslo-Abkommen zustimmte, die die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) legitimierten. Unter den Premierministern Ehud Barak und Ehud Olmert bot sie dann fast alles an, was die terroristische Organisation forderte, einschließlich eines Rückzugs entlang der Waffenstillstandslinien von 1949, im Gegenzug für die Anerkennung des Existenzrechts Israels.
Die PLO lehnte dies natürlich ab und setzte ihre Ziele fort, Juden zu töten und Israel zu zerstören.
Die israelische Regierung ging sogar noch weiter, indem sie die PLO, Hamas und andere terroristische Organisationen unterstützte und es Hamas und dem Islamischen Dschihad ermöglichte, den Gazastreifen zu übernehmen.
Das Versagen israelischer Führer, diese Bedrohung zu erkennen, trotz der Rolle des iranischen Ziels, Israel mithilfe von Stellvertretern zu vernichten, steht in direktem Zusammenhang mit den Bemühungen des IKRK – unterstützt von der internationalen Gemeinschaft –, Israel zu untergraben. Leider unterstützen einige Israelis, insbesondere diejenigen, die an den Oslo-Abkommen beteiligt waren, einen sofortigen Waffenstillstand und den Wiederaufbau von Gaza als Grundlage für einen zukünftigen Terrorstaat.
Die Erklärung des IKRK über „Besetztes Palästinensisches Gebiet“ (OPT) sollte jegliche Versuche von israelischen Juden verhindern, jenseits der Waffenstillstandslinien von 1949 Häuser und Gemeinschaften zu bauen, sowie eine Annäherung zwischen Israel und arabischen Staaten verhindern. Die Förderung des „Palästinensismus“ [„arabischer Nationalismus innerhalb Israels“ ist besser] war der Weg des Komitees, um sicherzustellen, dass Israel sowohl ständigem Terrorismus ausgesetzt wäre als auch von der internationalen Gemeinschaft, insbesondere von europäischen Ländern, verurteilt würde.
Kürzlich wurde das IKRK beschuldigt, Menschen zu beschäftigen, die Juden und Israel hassen, und es wird mitschuldig an den Verbrechen der Hamas gemacht. Zum Beispiel war das Komitee im Al-Shifa-Krankenhaus und anderen Krankenhäusern anwesend, als die Geiseln vom 7. Oktober dorthin gebracht wurden, tat jedoch nichts, um ihnen zu helfen, noch informierte es die israelischen Behörden. Das IKRK wurde dafür kritisiert, dass es nichts unternommen hat, um den Geiseln zu helfen.
Da das IKRK als führende humanitäre Organisation der Welt gilt, akzeptiert jeder seine Erklärung des „Besetzten Palästinensischen Gebiets“ als legitim und endgültig. Dies ist jedoch weder legitim noch endgültig und sollte daher abgelehnt werden.
Den Planeten retten

Überall kriege man woke Propaganda übergebraten. Nein, den Planeten kann man nicht retten, wenn man die ökonomischen Verhältnisse nicht verändert oder umstürzt. It’s the economy, climate stupid.








































