Muslim Extremist Content

muslimterror
A dark scene surrounded by secret and encrypted data displayed on the screen. Next to the phone, a computer with a video game can be seen, whose dark and ominous atmosphere suggests muslim extremist content. In the background, blurred symbols suggest a threat or radical ideologies without being directly explicit. The whole scene seems ominous and mysterious, with a subtle hint of a dangerous digital connection –ar 3:2

Computerspiele sind immer schuld, vor allem an Gesinnungen. Bei unserem Bajonetträger „soll es sich um einen Mann namens Emra I. handeln, 2006 in Österreich geboren und zuletzt wohnhaft in Neumarkt im Salzburger Land. Er stammt demnach aus einer bosnischstämmigen Familie.“

Das hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun. „Auf seinem Handy seien aber Daten und ein Computerspiel sichergestellt worden, die eine Nähe zu islamistisch-terroristischem Gedankengut bezeugten.“

Aha. Ich mag nackte Sklavinnen, erschieße Leute mit Armbrüsten und reite gern auf Riesenechsen. Das bezeugt eine Nähe zu [bitte selbst ausfüllen].

„Der Schütze von München war Österreicher und den Behörden dort als mutmaßlicher Islamist bekannt. Für ihn galt ein Waffenverbot, Ermittlungen gegen ihn wurden jedoch 2023 eingestellt. Deutschen Sicherheitsbehörden war er nicht bekannt.“

Fefe schreibt dazu: „Was tun die eigentlich beruflich, diese „Sicherheitsbehörden“? Kaffeetrinken?“

Klar, sie fordern alle das Übliche. „An dem Fall sieht man übrigens mal wieder, was hilft und was nicht. Der wurde nicht von Vorratsdatenspeicherung aufgehalten, von Kameras oder von Personenkontrollen, sondern von Polizeibeamten vor Ort.“

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Kommentare

2 Kommentare zu “Muslim Extremist Content”

  1. nOby am September 6th, 2024 10:09 a.m.

    Bajonetträger? Ich mag diese Dinger. Es gibt viele unterschiedliche. Besonders mag ich die aus der Zeit des Lenin oder Stalin. Das waren welche aus der Zeit des Zaren. Der Karabiner, Modellbezeichnung „Russkaya 3-lineinaye vintovka obrazets 1891g“, war bereits ungewöhnlich lang. Dann das lange Bajonett – es gab auch kurze – mit einer Länge von ca. 50 cm noch oben drauf. Das macht Eindruck. So standen die Wachen während der Prozesse neben den Angeklagten und so manche Soldatin wurde mit einem dieser Gewehr ausgerüstet und gegen die Wehrmacht in einen Sturmangriff geschickt. Manchmal mit Munition, aber oft ohne Munition, aber immer mit Bajonett. Die heutigen Bajonette sind ein Witz. Klingenlänge irgend was um die 15 cm. Das beeindruckt niemand.

    Während meiner Bundeswehrzeit durfte ich häufig mit diesen alten Repetiergewehren schießen. Meist Waffen der Wehrmacht. In fast jeder deutschen Kaserne und in jeder Waffenkammer stand irgend eines dieser Waffen und immer war ein oder mehrere Karabiner 98k vorhanden. Mit Hakenkreuz! Das hat damals niemand gestört. Alle stets voll funktionsfähig und – das war mein Eindruck – immer Munition in größeren Mengen im Vorrat. Die hatten alle einen Rückschlag in die Schulter wie ein Hammer und waren irre laut. Auf diese Überraschung hat niemals jemand hingewiesen. Ob es diese Waffen heute noch im Bestand der Bundeswehr gibt?

  2. ... der Trittbrettschreiber am September 6th, 2024 2:54 p.m.

    „Das bezeugt eine Nähe zu [bitte selbst ausfüllen].“

    [Hopfenerzeugnissen, die wie eh und JEVERmuten lassen, dass Nonsens-Halos und (noch) nonkonformistischer Geschmack nicht mit IntelligenzquotientInnen m/w/d korrelieren]??

    hx?

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