Politisch ganz korrekt
Ein Artikel der FAZ, dem ich vollends beipflichte. So wird es hier auch kommen. Mit dem Zwang zum Gendersprech fängt es an.
An britischen Universitäten läuft die „neue politische Korrektheit“ aus dem Ruder. Sie verbindet Feministinnen mit politisierten Muslimen und macht nicht einmal vor Dichtern halt. Professoren sehen das Grundrecht auf freie Rede bedroht.
Selfie mit Bademantel oder: Die unerotischste Herrenunterwäsche
Vier Uhr zehn (morgens). Alles tief verschneit, Urbanstraße und Sonnenallee noch nicht geräumt, Schneetreiben, acht Grad Minus. Burks mit dem Fahrrad. Alles easy, denn ich trage in weiser Voraussicht Thermo-Herrenunterwäsche. Ha! Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Bekleidung! Ohne Sturz angekommen. Whisky, Bier, Schokolade und der passende Kuschel-Bademantel, da eine Frau gerade nicht zur Hand.
Partying
Pictures: Manchester parties hard into 2016. View Gallery. Allesamt grandios.
By the way: Manchester Evening News: „Police in the city centre have labelled the image ‚a normal night for cops, captured brilliantly‘.
Kommt mir bekannt vor von meinem Arbeitsplatz.
Politisch inkorrekt
Drei Zwölf-Stunden Schichten hintereinander. Bei acht Grad minus mit dem Fahrrad nach Hause – um vier Uhr morgens. Zwei Whisky, eine Flasche Bier, eine Tafel Schokolade, eine heiße Wurst mit Senf, dabei The Massed Pipes and Drums angeschaut. Ist das nicht total politisch inkorrekt, von jeder Seite aus gesehen? Ist mir egal.
Happy new Year 2016!
Ich wünsche allen, die mich mögen, ein frohes neues Jahr 2015 mit Wein, Weib und Gesang (ich mir auch). Den anderen wünsche ich die Pest an den Hals oder etwas in der Art….
Fehler für Zwanzigjährige
„Was kann man einem Zwanzigjährigen schon sagen, wenn man 63 ist? Die Fehler, die ich gemacht habe, gibt’s schon gar nicht mehr.“ (Lemmy Kilmister, Motörhead)
Well said, dude!
Grünasketische Verdrängungs- und Verbotskultur
Der Interviewer (Reinhard Jellen) in Telepolis zum Politikwissenschaftler und Autor Michael Hirsch:
„Es hat sich eine Achsenverschiebung innerhalb der Linken ergeben: Weg von der sozialen Idee und Kategorien wie menschlicher Fortschritt zu einer protestantisch geprägten, grünasketischen Verdrängungs- und Verbotskultur: Man muß möglichst politisch korrekt agieren, man darf den Islam nicht kritisieren und ansonsten hat man möglichst gesund zu leben…“ (via Schockwellenreiter)
11 things no man should have in his home
The Independent: „11 things no man should have in his home“.
Sehr fein beobachtet und wahr. Ich musste schmunzeln und habe meine eigene Wohnung kurz gecheckt. Offenbar bin ich erwachsen.
Zwei, vier, sechs
Das große ‚Weihnachtsrätsel auf burks.de: Auf was beziehen sich die Zahlen zwei, vier, und sechs?
Ich wünsche allen wohlwollenden Leserinnen und geneigten Lesern frohe Festtage!
Female Urban Style
Study Claims Being Vegetarian Is WORSE For The Environment Than Eating Meat
Yeah! Ich wusste es!
Hot Rod – Hill Climb Racing
„Hill Climb Racing“ für Android hatte ich hier und hier und hier schon lobend erwähnt.
Wieder eine Überraschung: Nach rund 20 Millionen Punkten kommt ein neues Fahrzeug. „Hot Rod is the twenty-sixth vehicle to be unlocked.“
Bogotá, ganz entzückend
Eine Ärztin, die in der Rettungsstelle des Krankenhauses beschäftigt ist, in dem ich als „Bodyguard“ arbeite, und die aus Kolumbien stammt, war neulich in Bogotá und hat mir etwas mitgebracht. Ist das nicht ganz entzückend? (Ja, sie auch.)
Stable relationships

Nerd Approved
Wenn ihr euren lieben Kleinen mal was Teures zu Weihnachten kaufen wollt: Hier ist etwas.
Korrupter Journalismus
„Ich gebe mir keinerlei Mühe mehr, emotional beteiligt zu erscheinen. Der heutige Journalismus ist zu weiten Teilen sowieso korrupt, das ist jedenfalls meine Meinung. Manchmal gehe ich tagsüber einfach für zwei, drei Stunden in ein Café und lese Short Stories. Das hätte ich früher nie getan. Wenn ich in das Büro zurückkomme, lösche ich zum Spaß alle E-Mails, ungelesen. Wenn es wichtig ist, kommt sowieso eine zweite Mail. Abgesehen davon bemühe ich mich darum, freundlich zu sein. Ich habe nichts gegen andere Menschen, solange sie mich halbwegs in Ruhe lassen.“ (Harald Martenstein)
Well said. Ich kann dem nur beipflichten. Aber die, die er meint, merken es nicht. Cafés mag ich aber nicht so. lieber eine interessante Gegend oder etwas für die Bildung.
Ragnarok – Hill Climb Racing
„Hill Climb Racing“ für Android hatte ich hier und hier schon lobend erwähnt.
Ich habe mich umgesehen, wann wohl das letzte Level bzw. die letzte Szenerie erreicht sei. Die auf dem Wiki erwähnten sind bei mir schon alle freigeschaltet, auch alle Fahrzeuge. Jetzt aber erschien plötzlich Ragnarok mit ausgesprochen coolem Sound.
„Description – Mysterious place with tons of challenging suprises. Recommended Vehicle(s) – Police Car, Super Diesel 4×4, Dune Buggy, Big Finger, Moonlander“.
Ich bin weiter gekommen als auf diversen Videos. Allerdings sieht die Strecke bei 12.000 Metern und danach offenbar sehr spannend aus… Sollte ich statt des „Dicken Fingers“ doch lieber den Mondrover nehmen?
Gibt es vielleicht noch eine verborgene Szenerie, nach gefühlt 1 Trillion Punkten?
Chilling und vielleicht mehr Kuchen
Es regnete. Aber das tut meiner guten Laune keinen Abbruch. Es muss am Urlaub und meiner wasserdichten Jacke liegen. Sie fangen an, die nassen Tische vom Cafe Extrablatt draußen beiseite zu räumen, als wenn es keine Hoffnung mehr gäbe, dass sich morgen noch jemand nach draußen setzte.
Der Blick auf den Unnaer Markt allein erholt schon, Uraltes Fachwerk, mit Liebe für Detail hergestellt. Und die stolzen Bürgerhäuser aus der Gründerzeit, die den Betrachtern etwas verkünden wollen mit ihren Ornamenten.
Vielleicht sollte ich überhaupt mehr über Kuchen ,Fahrräder und andere Lifestyle-Themen schreiben, da auch Don Alphonso jetzt schon die Grenzen schließen möchte und die dortigen linksextremen Leser sicher eine neue Heimat suchen. (Das war ein Scherz, ihr Dödel!)
Gutes Deutsch ist sexy
Warum Rechtschreibung verdammt sexy ist: „Wer sich darauf einlässt, wird sie irgendwann alle dressieren können: den Schrägstrich, der sich träumerisch auflehnt gegen das Chaos dieser Welt. Die Kommata, die durch Sätze fliegen wie schwirrende Ordnungshüter. Aufgewühlte Ausrufe- und ratlose Fragezeichen. Bindestriche, die beziehungsscheuen Satzgliedern ein bisschen Raum geben, anhängliche Klammern und kompromissbereite Semikola; den immer ein bisschen versnobten Apostrophen und all die Lücken und Leerzeichen.“
In Würde
„Es hilft alles nichts, die zweite Lebenshälfte beginnt inzwischen, und da geht es eigentlich nur noch darum, dem Verfall irgendwie würdig zu begegnen.“ (Don Alphonso bei schlechtem Wetter in schöner Gegend)



























