Der alte Westen Berlins
Das alte Westberlin Berlin(West) West-Berlin.
Ich hatte meine Linksammlung zur journalistischen Recherche aktualisiert. Wenn man sich die Exif-Informationen ansieht: Ohne Geotagging erlaubt zu haben – und das hatte ich bei meinem Smartphone ausgeschaltet – erfährt man technisch nicht, wo das Foto aufgenommen wurde. Oder?
Der Nachtwächter geht um
Hasenheide
Ich wäre gern Siegfried gewesen, um verstehen zu können, was die Vögelchen sich zu erzählen hatten.
Owned
The Poke: „When Angela Merkel owned Donald Trump – our 10 favourite tweets“. Made my day.
Ab jetzt wird zurückgetrollt
Der Olper Stadtrat Kai Bitzer wurde von kackbraunen Kameraden getrollt. Er trollt jetzt zurück.
Sind Sie tolerant? Nein.
Gerhard Polt über Toleranz.
Strange Sighting Of Creepy Turkeys
Heute empfehle ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Link über Truthähne.
Ritterinnen der politischen Korrektheit
Märkische Oderzeitung: „In Berlin-Friedrichshain gehen die Kinder zum „Verkleidefest“. Eltern, die mit dem Wort nichts anfangen können, werden belehrt: ‚Fasching‘ und ‚Karneval‘ bezeichnen aus dem Christentum stammende Bräuche. Aus Rücksicht auf andere Kulturen und Religionen sollen sie nun nicht mehr benutzt werden.“
Wenn ich das schon höre. „Kulturen“, womöglich lebende! Jetzt rächt sich der unpolitische bzw. entpolitisierende Begriff von „Kultur“, den das grüne Milieu zusammen mit „Multikulti“ in den Diskurs eingeführt hat. Falsch ist es sowieso. „Kultur“ und „Paternalismus“ sind auch zwei Seiten einer Medaille. Es ist hoffnunglos – jetzt ist auch schon die „Linke“ infiziert.
Vgl. Wikipedia:
Vorläufer des Karnevals wurden bereits vor 5000 Jahren in Mesopotamien gefeiert, im Land mit den ersten urbanen Kulturen. Eine altbabylonische Inschrift aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. gibt Kunde davon, dass unter dem Priesterkönig Gudea ein siebentägiges Fest gefeiert wurde und zwar nach Neujahr als symbolische Hochzeit eines Gottes. Die Inschrift besagt: „Kein Getreide wird an diesen Tagen gemahlen. Die Sklavin ist der Herrin gleichgestellt und der Sklave an seines Herrn Seite. Die Mächtige und der Niedere sind gleichgeachtet.“ Hier wird zum ersten Mal das Gleichheitsprinzip bei ausgelassenen Festen praktiziert und dies ist bis heute ein charakteristisches Merkmal des Karnevals.
In allen Kulturen des Mittelmeerraumes lassen sich ähnliche Feste, die meist mit dem Erwachen der Natur im Frühling in Zusammenhang stehen, nachweisen: In Ägypten feierte man das ausgelassene Fest zu Ehren der Göttin Isis und die Griechen veranstalteten es für ihren Gott Dionysos und nannten es Apokries.
Die MOZ fragt ganz richtig: „Besonders traurig ist, dass die Amadeu Antonio Stiftung ihren Namen für diese alberne Kampagne hergibt. (…) Weitergedacht stellt sich die Frage, ob das islamische „Zuckerfest“ nicht eigentlich viel zu ungesund klingt? Und warum sollten sich beim Karneval nur Scheichs und Indianer diskriminiert fühlen? Was ist mit den verniedlichten Prinzessinnen? Mit verhöhnten Hexen, veralberten Dickwänsten und der Amtsanmaßung in Polizei- oder Feuerwehruniform aufzutreten?“
This one, that one
Wie sollen die neuen gefundenen Planeten heißen? Die NASA fragt natürlich „das Internet“.
Früher war usw.
Früher war Berlin schöner. Architekten scheinen keinen Geschmack mehr zu haben. Oder es liegt am Kapitalismus.
Zivilisiertes Vermischtes
In Arizona sollen die zum Tode Verurteilten den Giftcocktail jetzt selbst mitbringen.
Das veranlasst mich zu der Frage: Was eigentlich ist „Zivilisation“?
Exegi monumentum aere perennius
Eine erdbebensichere Schublade für eine Spüle bracht man nicht wirklich, aber man kann nie wissen. Griff muss noch dran, und Farbe auch. Aber sie passt.
Unter Schraubenmessies
Der Vorteil, benutzte oder überzählige Schrauben nicht wegzuwerfen, liegt – neben der Sparsamkeit – darin, falls unvorhergesehene Baumaßnahmen anstehen, dass man keine kaufen, sondern die gewünschte nur suchen und finden muss.
Timeo Danaos

Werbegeschenke, die man bekommt, wenn man im Krankenhaus arbeitet…
Warum ich heute nichts über Trump schreibe
„3M Scotchlok UR2 – Netzwerkanschluss – Fettgefüllt“ habe ich online bestellt, obwohl ich nicht weiß, was „fettgefüllt“ bedeutet.
Berlin ist nicht Singapur
Berlin ist nicht Singapur, aber bei bestimmten Dingen wäre ich dafür.
Wer beim Essen, Trinken oder Rauchen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an den Bahnsteigen erwischt wird, muss mit hohen Strafen rechnen (500 bis 5.000 SGD). Es herrscht absolutes Rauchverbot in allen Verkehrsmitteln, in Amtsgebäuden, Restaurants, Bars (auch in Discos), sowie bei Menschenansammlungen mit mehr als fünf Personen. Beim Überqueren der Strasse muss der Zebrastreifen benutzt werden. Vandalismus (Graffitis) wird schwer bestraft (auch mit Körperstrafen). Wer achtlos Müll auf die Strasse wirft, muss hohen Geldstrafen rechnen. (500 bis 5.000 SGD)
Gigapixel: The Inauguration of Donald J. Trump
CNN: „Gigapixel: The Inauguration of Donald J. Trump.“ Man kann sich jedes Gesicht ansehen. Wahnsinn.
The perfect Cure
Benutzt jemand hier öfter ein Smartphone? (Facebook-Link) Und lässt es auch unter schwierigen Umständen auf gar keinen Fall hinfallen?
Warm. Sauber. Blinkt schön.
Mein Neffe mag offenbar den Satzbau seines Onkels. Löblich!
Noch mehr Kabelsalat
Dank der kundigen Hinweise der wohlwollenden Leserinnen und geneigten Leser, die auch durch meine peer group bestätigt wurden, werde ich mir also eine Fritzbox zulegen.
Jetzt aber: wie heißt diese Dose, die ich neu kaufen muss? Und welches Kabel brauche ich, um die Sache 15 Meter (in ein anders Zimmer) zu verlängern? Warum gucken da vier Kabel raus, von denen zwei nicht angeschlossen sind? Und kann ich die neuen einfach da reinstecken, wo die anderen schon drinstecken?
Die Telekom sagt mir, die Kabel hießen i-yy – habe ich das richtig verstanden?



























