Warum ich heute nichts über Trump schreibe

diverses

“3M Scotchlok UR2 – Netzwerkanschluss – Fettgefüllt” habe ich online bestellt, obwohl ich nicht weiß, was “fettgefüllt” bedeutet.

Kommentare

7 Kommentare zu “Warum ich heute nichts über Trump schreibe”

  1. Deckname: Ossi am Februar 2nd, 2017 6:02 pm

    Oh, oh!

    Der Spülkasten ist ja gar nicht modern. Tja, wer billig kauft, kauft zweimal.
    Der hat ja nicht mal Bluetooth Konnektivität.
    Somit ist die Äpp “Flush It” äußerst ineffizient.

    AFAIK:
    Fettgefüllt bedeutet, dass die Verbinder exFabrik mit Fett gefüllt sind, um gegen Feuchtigkeit und Nässe geschützt zu sein.
    UR2 fettgefüllt
    UR2-D mit ohne Fett
    Da kann es schonmal auf die Verbindungsstelle draufregnen, ohne das man sich Sorgen machen muss…

  2. kaluptikus am Februar 2nd, 2017 7:49 pm

    die Kabelverbinder “3M Scotchlok UR2” und ähnliche sind meist mit Silikon/Fett gefüllt, um Feuchtigkeit fernzuhalten. Darauf achten, dass die Kabelenden vollständig, also bis Anschlag eingeführt sind und dann mit der Kombizange zusammendrücken. Papiertuch bereithalten, um das austretende Silikon/Fett abzuwischen.
    Der Inhalt des Einkaufswagens macht einem handwerklichen Kleinbetrieb alle Ehre… reicht bei mir ca. 1 Jahr.

  3. admin am Februar 2nd, 2017 8:35 pm

    Ich muss auch demnächst noch ein Hochbett bauen, dafür die Holzdübel. Ich nagel das nicht zusammen ;-)

  4. tom am Februar 3rd, 2017 12:04 am

    Ich dachte es hieße “nagle”.

  5. ... der Trittbrettschreiber am Februar 3rd, 2017 8:09 am

    Früher machten wir unsere Holzdübel noch selbst, meist mit einer ganz normalen Axt, die gut geschärft, wie Butter durch das Abfallholz glitt. Dann kamen die unrunden und nicht ganz gleich langen “`Holzsplinte”‘ für fünf Minuten auf den bollernden Herd, damit die Feuchtigkeit auf unter 8 -6 sank. Die nun geschrumpften Dübel wurden nun, mit wenig Leim die einzigen Holzverbindungen. Sichtbare Hohlräume wurden mit einer Paste aus Sägemehl und Holzleim ausgefüllt und glattgeschliffen. Oberflächenbehandlung folgte und das Möbel stand. Das habe ich mir selbstverständlich aus rein darwinistischen Gründen als Anpassung an die galoppierende Verblödung abgewöhnt. Wenn ich heute ien Hochbett bauen würde – der erste Gedanke, der mir käme wäre: “`Löten!”‘. Der dabei in homöopathischen Dosen austretende Quecksilberdampf nähme mir die Angst vor Wissensverlust und die Sorge, dass gelötetes Holz nicht unbedingt Zuversicht schafft – aber ich würde gut schlummern in meinem hippen, zeitgemäßen Bett für Menschen mit postadoleszenten Symptomen.

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  6. R@iner am Februar 3rd, 2017 9:44 am

    Die nötige Zange für die Verbinder kostet so viel wie 4 bis 5 TAE-Dosen. m(
    Wozu verschwende ich eigentlich meine Zeit hier mit Ratschlägen?

  7. admin am Februar 3rd, 2017 3:05 pm

    @tom: ich auch. Muss mein Keyboard gewesen sein :)
    @R@iner: Ich habe deine Ratschläge wohlwollend zur Kenntnis genommen. Aber die Mehrheit war gegen eine zweite Dose. Vielleicht muss ich ja darauf zurückkommen, wenn es nicht funktioniert. Komme eh erst nächste Woche dazu.

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