Verstoß gegen das Waffengesetz

Die Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Tiergarten wegen der dem Stammpublikum schon bekannten Angelegenheit am 31. März 2009, Raum 1104, Gerichtsgebäude Kirchstraße 6, 10557 Berlin, ist auf 11 Uhr verschoben worden.

Bart- und Rosenkriege

Burks

Tut mir leid: Die Argumente der Bartbefürworter waren nicht überzeugend. Ich war also heute beim deutschtürkischen Friseur meine Vertrauens (wann war ich zum letzen Mal beim Friseur? Vor acht Jahren?) und habe mir eine professionalle Behandlung gegönnt. Spitzen schneiden (aber bitte nur einen Zentimeter!) und Bart ab. Wenn ich nicht schon aufgestanden wäre, wäre ich vom Stuhl gefallen. Nur schlappe zehn Euro wollte er dafür haben. (Foto ist vor zehn Minuten gemacht worden – links im Hintergrund der Amazonas bei Manaus.)

Und nun zu etwas ganz Anderem. Wie den engen Freunden schon bekannt ist, führt meine Ex alias Noch-Ehefrau einen Rosenkrieg gegen mich. Es geht unter anderem um nicht vorhandenes Geld. Ich wasche keine schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit. Niemand hat von Rosenkriegen etwas, nur die Anwälte. Es kommt nichts dabei heraus. Aber mein Anwalt sagte beiläufig, man dürfte Frauen bei Scheidungen nicht unbedingt ernst nehmen. Irrationalität per default sozusagen.

Aber einen Satz muss ich doch hier zitieren. Meine Noch-Frau meinte ihn in einem Brief an ein Amtsgericht über mich formulieren zu müssen: „Außerdem brüstet sich mein Mann mehrfach seinen Kontaktes zu ‚Schlägertypen‘ aus der extrem linken und extrem rechten Ecke, die er aktivieren könnte…“ Ach ja? Aus beiden gleich? Diese Kontakte sollen sich mal bei mir melden. Ich schicke sie zusammen auf einen Fußballplatz und lasse sie aufeinander einprügeln. Eintritt frei. Da bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Politische Denunziation im Scheidungskrieg. Wer’s nötig hat….

Verstoß gegen das Waffengesetz

Es gibt jetzt eine Hauptverhandlung vom der Amtsgericht Tiergarten wegen der dem Stammpublikum schon bekannten Angelegenheit. Datum: 31. März 2009, 09.30 Uhr, Raum 1104, Gerichtsgebäude Kirchstraße 6, 10557 Berlin.

Und der Bart kommt auch wieder, ab, oder?

elsasser

Nun, ich habe die Leserschaft schmählich im Stich gelassen und bedauere das zutiefst. Der winzigen noch verbliebenen Rrest kann ich nur mitteilen, dass es mir gut geht, dass ich aber eine kleine Auszeit brauchte, die ich vorwiegend und suchtgefährdender Weise in eine hier schon bekannten digitalen Welt verbracht habe, umgeben von leider nur digitalen wunderschönen Damen, die mir jeden Wunsch von den Lippen ablasen.

Leider war ich derweilen zu faul zum ganz realen Rasieren und zudem neugierig, wie ich wohl nach zwei Wochen ohne Schermesser aussähe? Wie der biblische Samson? wie Karl Marx oder Iwan Rebroff? Oder einfach nur blöd? Manche sagen, der Bart machte mich jünger, andere das Gegenteil. Ich neige zur alsbaldigen Nassrasur beim Türkenfriseur des Neuköllner Vertrauens. Ich frage mal die geneigten Leserinnen und Leser….

Auf-, Nach- und Umarbeit

Also verehrtes Publikum, ich brauche noch einen Tag, um alles mögliche aufzuarbeiten. Ich könnte euch mit Screenshots der einschlägigen Art behelligen, aber dann wandert auch noch der Rest der Leserschaft laut kreischend davon….

Keine Ausrede

Liebe wohlwollenden Leserinnen und geneigte Leser, nein, es gibt keine Ausrede für die Sendepause. Ich hatte nur das dringende Bedürnis nach einem „break“, ein paar Tage ohne E-Mails und ohne die Pflicht, mich um mein Blog zu kümmen. Ich habe bis auf wenige Ausnahmen mehr in der Nacht vor dem Rechner gesessen und habe Gor in Secondlife erkundet. Die „Gor“-Gegenden sind um Klassen besser, schöner und interessanter in jeder Beziehung. Ich wundere mich schon sehr, dass noch niemand journalistisch darüber berichtet hat. Dazu mehr in Bildern in Kürze.

Wie sich schon herumgesprochen hat, lebt der Betreiber dieses Blogs seit kurzem in Scheidung. Leider wird es daher auch keine Bilder von Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch mehr geben. Ich habe den Hund in diesem Jahr noch nicht gesehen. Ich hoffe, es geht ihm gut und er vermisst mich nicht.

Alles andere, auch in Bezug auf die Notwendigkeit einer kleinen Pause von allem, kann sich das Publikum selbst ausmalen.

Jetzt geht es weiter…

Ich muss nur noch ausschlafen, dann geht es weiter.

Morgen geht’s weiter

Ich drösele zu viel an anderen Sachen herum. Morgen geht es wieder regelmäßig weiter.

Technisches Problem burks.den [SOLVED]

Es gibt zur Zeit ein technisches Problem bei der Rechtevergabe bestimmter Unterordner auf burks.de, was dazu führt, dass einige Bildler nicht angezeigt werden. Ich arbeite daran.

In Rixdorf war Geböller

Silvester

Gestern war ich mit guten Freunden abends beim Inder, danach auf einer Dachterrasse hoch über Neukölln, um der Ballerei zuzusehen, und dann zum Versacken in der B-Lage. Dorthin gelangten wir nur geduckt und im Laufschritt wie bei einem Tieffliegerangriff. In der B-Lage war es gewohnt voll und im Rahmen der ästhetischen Möglichkeiten gemütlich. („Hier ist es ja wie bei einer Abi-Feier“, sagte jemand aus unserer Gruppe nicht ganz zu Unrecht.) Sogar die Musik konnte man aushalten. Ich wünsche allen wohlwollenden Leserinnen und geneigten Lesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009!

SilvesterSilvester

Grafikkartenkühlung

Grafikkartenkühlung

Man muss sich nur zu helfen wissen. Ich habe hier einen älteren Windows-Rechner stehen, mit dem ich nur Second Life spiele und sonst nichts. Auf meinem Linux-Rechner geht das nicht, weil meine gute Grafikkarte samt Rechner bekanntlich beim LKA steht. (Meine Anwältin hat übrigens die Einstellung des Verfahrens gefordert.)

Leider stürzte Second Life in den letzten Wochen ständig ab; es war grauenhaft. Gestern hat ein guter Freund, dessen Computerkenntnisse sich zu den meinen verhalten wie meine zu denen Wolfgang Schäubles, zwei Stunden an der Hardware gefummelnt, um mögliche Fehlerquellen auszuschalten. Wir dachten schon, das Problem sei gelöst, aber es war leider nicht so – als er gegangen war, fror wieder der Bidlschirm ein. Da kam mir die rettende Idee, die wir ohnehin schon theoretisch diskutiert hatten: Die Soundkarte, die er neulich eingebaut hatte (weil der Rechner ein ehemaliger Server ist und keine besaß), steckt jetzt genau unter der Grafikkarte. Letztere wird von Second Life völlig ausgereizt und über 80 Grad heiß. Wir hatten festgestellt, dass sie um so heißer wurde, je detailreicher wir die Grafik der 3D-Welt einstellten. Die Soundkarte verändert den Luftstrom, so dass die Grafikkarte weniger gut gekühlt wurde. Und das brachte Second Life zum Absturz.

Ich habe jetzt das Gehäuse abgeschraubt und einen kleinen Standlüfter direkt neben die Grafikkarte gestellt. Und siehe da – ich konnte mich als Avatar drei Stunden frei bewegen – mit guter Grafikauflösung -, ohne dass der Client auch nur einmal abrauchte. Natürlich ist der Lüfter laut. Aber man kann ja Kopfhörer aufsetzen.

Ich bitte die wohlwollenden Leserinnen und geneigten Leser auch nachzuschauen, ob sie im Inneren meines Zweitrechners den Bundestrojaner entdecken – ich habe ihn noch nicht gesehen.

Was sonst noch geschah

Ich habe mein Blog immer als Mischung von Journalismus, Unterhaltung und halb-privatem Tagebuch gesehen – als einen Gemischtwarenladen also. Das Tagebuch habe ich ein wenig vernachlässigt. Ja, ich habe Weihnachten allein verbracht, auch Silvester werde ich nur mit ganz wenigen Freunden in einer Kneipe hier um die Ecke erleben. Ich muss mich an mein neues Single-Dasein erst noch gewöhnen.

Ich war auch nicht auf dem CCC-Kongress „Nothing to Hide“ [Blogs], obwohl ich seit 1995 fast keinen ausgelassen habe. Je mehr der CCC zum Mainstream wird, um so weniger kritisch berichten die Medien natürlich über desse merkwürdige interne Gruppendynamik oder die Verschwörungtherorien, die prominente Mitglieder vertreten. Man muss jedoch hinzufügen, dass es keine Meinung des CCC gibt, sondern nur eine Vielfalt, und nur in der Berliner Sektion Sektierer die Lufthoheit errungen haben. Der Verein ist zum Glück, wie Wau Holland es zu sagen pflegte, „nicht verkircht“.

Ich empfehle einen Heise-Artikel: „25C3: CCC will Beschlagnahmen von Festplatten reduzieren“. „Komplette Rechner oder Speichermedien dürfen im Licht des neuen Grundrechts auf die Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme nicht mehr bei jeder beliebigen Straftat beschlagnahmt und durchsucht werden. Dies erklärte Ulf Buermeyer, Richter am Landgericht Berlin, am Samstag auf dem 25. Chaos Communication Congress (25C3) in der Hauptstadt.“ Buermeyer ist auch Mitglied der German Privacy Foundation. Ich bin mal gespannt, ob seine Kollegen am Tiergartener Gericht das auch so sehen.

Mitglieder und Vorstand der GPF haben sich am Sonntag nach dem Kongress in einer Kneipe am Alexanderplatz getroffen. Es waren doch mehr gekommen als wir ursprünglich dachten. Die Liste unserer Server samt den Ansprechpartnern ist jetzt online („Die German Privacy Foundation betreibt momentan folgende Anon-Dienste“) – danke an die Macher!

RuehmkorfIch habe in den letzten beiden Wochen ein paar Bücher angefangen zu lesen, diese aber nach wenigen Seiten enttäuscht zur Seite gelegt: Yael Hedaya: „Zusammenstöße“ (langweilig), Banana Yoshimoto. „Hard-boild Hard Luck“ (vielleicht nur schlecht übersetzt aus dem Japanischen, berührt mich nicht), Attila Bartis: „Die Ruhe“ (interessanter Plot, aber dennoch langweilig). Jetzt lese ich gerade mit großem Vergnügen ein Buch, von dem ich zu allerletzt erwartet hatte, dass es mir etwas sagen könnte – von Peter Rühmkorf „Tabu II. Tagebücher 1971–1972. Reinbek: Rowohlt. 2004“. Ich habe nachgesehen: Von Rühmkorf besaß ich bisher nur „Walther von der Vogelweide, Klopstock und ich.“ Ich habe das irgendwann gelesen, vermutlich schon in den Siebzigern, und finde es gerade nicht wieder (steht in zwischen den Büchern in und über Mitteldochdeutsch? Unter Belletristik, alfabetisch? Unter Literaturtheorie?). Kurz gesagt: Ein äußerst amüsantes Lesevergnügen – der literarisch anspruchsvollen älteren Generation kann man es mit gutem Gewissen weiterempfehlen: „Er war ein feinsinniger Ästhet, ein raffinierter Schöngeist, ein exquisiter Ironiker.“

Geistiger Dünnschiss und Gülle in Mogelpackung

Cybergirls

Ein sehr geschätzer Kollege (keine Ironie!) schrieb mir heute morgen: „als Blogger bist Du ja noch so einigermaßen zu ertragen. Aber Deine derzeitige ‚Second Life Märchenstunde‘ ist mal ganz diplomatisch ausgedrückt geistiger Dünnschiss. Und da wunderst Du Dich noch, dass Dir diese Gülle keiner abgekauft hat.“

Recht hat er – aber keine Ahnung. Text und Fotos sind nicht besser oder schlechter als andere Fotostrecken, Bilderserien und pseudojournalistische Berichte über die „Gesellschaft“ in anderen großen Medien, die bekanntlich allesamt nur für die Klickraten gedacht sind. Und halt: Meine Fotos aus Second Life sind erheblich besser als die, die man zur Zeit auf deutschen Websitea finden kann. Man schaue sich nur die grottenmäßigen und statischen Fotos bei der Süddeutschen an, die ein nettes Interview mit Second-Life-Gründer Philip Rosedale illustrieren sollen. Ja, ich hatte irrig gedacht, originelle Bilder würden jemanden interessieren. Aber weit gefehlt: Stattdessen kommt immer Mogelpackung in 3D in Telepolis über ExitReality, eine 3D-Erweiterung für enen Browser. Das Thema wurde auf Burks‘ Blog schon im September behandelt. Taglinger formuliert über „Second Life, der müden Stehparty, die viel verspricht, aber wenig hergibt.“ Lieber Kollege, du hast keinen blassen Schimmer (und vermutlich auch keinen Avatar, der länger als zehn Minuten inworld war).

Nehmen wir einmal zur pädagogisch wertvollen Erläuterung die Entwicklung des World Wide Web: Wer hat es vorangetrieben? Wer hat die fortgeschrittensten und gleichzeitig fiesesten Features eingesetzt? Wer hat zuerst Nutzer ausgespäht und den Boden für die Kommerzialisierung bereitet? Wer ist immer die technsiche Avantgarde gewesen, wenn es um Kopfkino geht? Richtig – im bigotten Mediendiskurs Deutschland will es niemand so recht aussprechen, aber jeder weiß es: Die Porno-Industrie. Wer sich bei diesem Thema in Second Life nicht auskennt, sollte sich einfach ruhig in den Wohnzimmersessel setzen und ein Jahr lang die Klappe halten.

Warum ein Jahr? Ganz einfach: Weil ich hier und heute einen neuen Medienhype über Second Life im Frühjahr 2010 prophezeie. Ihr könnt mich gern darauf ansprechen, wenn ich bis dahin nicht nach Santa Marta (Landschaft, Geschichte, schöne Frauen, Musik), Dangriga (Karibik, Musik), Tarabuco (Landschaft, Indios), nach Puerto Ayacucho (Urwald, schöne Frauen) oder nach Coro (Architektur, schöne Frauen, Geschichte, Musik und Tanz, Politik) ausgewandert bin, weil ich das hiesige Gefasel einfach nicht mehr ausstehen kann. Aber ich schweife ab.

Im Herbst 2009 kommt der nächste technische Spring in Second Life. Wer etwas davon im Beta-Stadium sehen will, schaue sich bei YouTube „Second Life 2.0“ an oder „Battle Tech 2.0“ (Sound nicht vergessen!). Avatare und Ambiente werden dann fast fotorealistisch sein. Einen ersten Eindruck soll auch der obige Screenshot eines schwedischen Künstlers mit dem Pseudonym „Master Epsilon“ verschaffen. Ich habe mit ihm von Avatar zu Avatar gechattet: Seine (hier nicht, aber in Second Life schon) pornografischen Fotos von Avataren, die es live so erst in einem Jahr geben wird, sind nicht nur technisch, sondern auch ästhetisch sehr anspruchsvoll. Wer von einer „müden Stehparty“ redet, hat auch heute schon einfach nicht hingeschaut und vor allem – weil es in Second Life primär um Kommunkation geht – nicht hingehört.

Klöße auf Pappteller an Allohol

Dass ich’s nicht vergesse: Warum ich immer nur schwarze Kleidung trage, kann man hier nachlesen. „…es ist das Sattdunkel von Druckerschwärze, Jazzkneipen und Sartres Lungenflügel: Das sei eben die Couleur der „Weltverbesserer“, der „Moralisten“, meinen die einen.“ Undsoweiter. Und angeblich ist Kaiserwillem schuld.

Natürlich wollte ich gestern bloggen, wurde aber von guten Freunden kurz vor Mitternacht aus virtuellen Welten und aus meiner Wohnung gezerrt und in die letzte noch offene Kneipe in Neukölln geschleift (Schudoma – Ecke Böhmische Straße), die ohnehin 24 Stunden geöffnet hat und schon von außen so aussieht, dass jeder Nicht-Neuköllner gleich Reißaus nehmen würde und nur extrem hartgesottene Menschen oder Ex-Globetrotter wie ich, die auch vor Hafenbars in Honduras oder Puffkneipen in Peru nicht zurückschreckten, sich trauen, durch die Tür in das vom Proletariat bw. Ex-Proletariat bevölkerten Innere zu trefen. Die Kneipe hat noch nicht einmal ein Telefon, das ist irgendwann kaupttgegangen. Wozu gibt es Handys.

Die Bedienung war eine hübsche junge Lesbe mit rot gefärbten Haaren, die so resolut mit den anwesenden Berufsalkoholikern umsprang, dass selbst ein Hauptfeldwebel Haltung angenommen hätte. Das war auch gut so, denn bei dem Promillespiegel der Gäste musste darauf geachtet werden, dass die Dartpfeile zumindest in die richtige Himmelrichtung geworfen wurden. Zwischendurch schob die Hennarothaarige Klöße mit Gänsebraten in die Mikrowelle und verzehrte ihren Weihnachtsschmaus auf einem Plastikteller stehend hinter der Theke und schnauzte einen Gast an, der sich vergeblich bemühte, von seinem Stuhl aufzustehen, um uns ein Gespräch aufzuzwingen, aber dafür zu sehr schwankte, er sollte gefälligst sitzenbleiben und die „Schnauze halten“.

Morgens um kurz nach vier kamen noch zwei Neuköllner Omas mit putzmunteren Tölchen herein. Vielleicht hatten die Tierchen nur zu einer ungewohnten Zeit ihr Geschäft verrichten müssen oder die Damen konnten einfach nicht schlafen. Es war das hinterste Neukölln, wie man es nicht ausdenken kann, auch nicht mit blühender Fantasie, weil es einem keiner glauben würde. Ich habe mich jedenfalls kringelig gelacht und habe jetzt einen schrecklichen Kater und weiß gar nicht mehr, wann und wie ich die 100 Meter nach Hause gekommen bin.

Frohe Festtage!

Vom 22. bis 29. Dezember ist Chanukka, das jüdische Lichterfest. Da ich weder Christ noch Jude noch Muslim bin, sondern Heide aus Überzeugung, muss ich in diesen Tagen erklären, warum ich nicht ständig „Frohe Weihnachten“ wünsche. Das mache ich nicht: Woher soll ich wissen, ob der oder die, denen ich das wünsche, überhaupt ein christliches Fest feiert? In diesem Sinne wünsche ich allen wohlwollenden Leserinnen und geneigten Lesern frohe Festtage!

Micropayment

Ich möchte meinen Account bei Firstgate kündigen, weil ich mit denen zuviel unnötigen Ärger habe. Ich habe aber keine Ahnung, welches Microypayment-System sich als Alternative anbieten? Gibt es Vorschläge der wohlwollenden Leserinnen und geneigten Leser?

Ein ehrenvoller 60. Platz

Burks‘ Blog ist bei Twingly – „Top 100 – German Blogs“ auf Platz 60. Na ja.

Aufstieg und Fall des Römischen Weltreichs

Quiz

Da bin ich doch mal richtig stolz – weil ganz ohne Google und andere Hilfsmittel geschaft! Nachmachen – aber nicht schummeln!

Der Datenschutz ist ein Käse

Frankfurter Rundschau: „Nach Informationen der Frankfurter Rundschau ist die Landesbank Berlin (LBB) von einem gigantischen Datenverlust betroffen.“ Spiegel Online: „Datenskandal bei der Landesbank Berlin: Bei dem Institut sind die Kreditkartendaten Zehntausender Kunden ausgespäht und jetzt einer Zeitung zugespielt worden – inklusive Pin-Nummern.“ Heise: „Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass ihr detaillierte Daten von Tausenden Kreditkartenkunden zugespielt wurden – auf Microfiches in einem Postpaket. (…) Besonders brisant ist das Datenleck, weil die LBB für viele andere Banken das Kreditkartengeschäft abwickelt und daher nicht nur ihre direkten Kunden betroffen sind. Die FR nennt unter anderem vom ADAC und von Amazon ausgegebene Karten.“

Freut mich. Jetzt habe ich endlich eine schlüssige Erklärung dafür, dass ich in den letzten Wochen zahlreiche Abbuchungen stornieren musste von Firmen, von denen ich noch nie etwas gehört hatte.

Sprechen wie R2-D2

Durch Spiegel Online wurde ich auf die Website R2-D2-Translator aufmerksam. Jetzt kann jeder hören, wie Burkhard Schröder sich anhört, wenn der berühnte kleine Roboter es sagt.

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