Disqualifiziert

Der bayrische Ministerpräsident Söder redet beim Festakt zum 75-sten Bestehen des DJV.
Ich wurde hier nach dem DJV gefragt. Man lese turi2: Die Journalisten Ulrike Heidenreich und René Hofmann, Ressortleitung München und Bayern bei der „Süddeutschen Zeitung“, verlassen den DJV. Sie werfen der Gewerkschaft vor, auf dem DJV-Verbandstag am Wochenende „grobe Unwahrheiten über die ‚SZ‘ verbreitet und keinerlei journalistische Maßstäbe eingehalten“ zu haben. (…) „Der DJV hat sich damit für uns disqualifiziert. Das Vorgehen der Verbandsverantwortlichen widerspricht jedweder journalistischen Arbeitsweise und dem Berufsethos, für das der DJV für uns als überzeugte Mitglieder bislang stand“, schreiben sie. Heidenreich und Hofmann waren jeweils mehr als zwei Jahrzehnte lang im DJV.
Taraskischer Froschhügel, revisited
Postkarte aus Guanajuato, Mexiko, an meine Eltern vom 03.10.1979, war am 10.10. da.
An den erwähnten Russlanddeutschen kann ich mich nicht mehr erinnern. Schon lustig, wie naiv ich damals Mexiko sah. „Absolut schön, die Leute sind freundlich.“ Heute ist Guanajuato das Epizentrum der Gewalt.
„Allein zwischen Januar und September [2022] wurden in Guanajuato mehr als 2400 Menschen ermordet, 3000 weitere verschwanden. Damit ist der Bundesstaat mit 6,1 Millionen Einwohnern in der Landesmitte der gewalttätigste in Mexiko.“
Unter Einfuhrabgaben Widersprechenden
Seit wann muss ich Zollgebühren aka „Einfuhrabgaben“ zahlen, wenn ich etwas aus Israel bestelle? Das hatte ich noch nie. Oder sind wir im Handelskrieg mit Israel? Oder ist Baerbock schuld?
Antisemitismus und postkoloniale Theorie
Lektüre bei der Bahnfahrt Ingolstadt-Berlin: Von Ingo Elbe „Antisemitismus und postkoloniale Theorie: Der »progressive« Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung“. Schwer zu lesen, weil Wissenschaft und gefühlt eine Million Anmerkungen, aber sehr interessant. Bin erst halb durch.
Sie wurden gewarnt
Das Publikum wurde bekanntlich schon informiert, zu welchem Behuf ich mir mein freies Wochenende um die Ohren schlage. Nichts, was irgendjemanden interessierte – daher nehmen sich alle Beteiligten ultraernst. Auch der Kollege Zörner möchte zur Zeit nicht mit mir diskutieren, weder über Vergangenes noch über fast Gegenwärtiges. Er wird wissen, warum.
„Beziehungen“ sind wie Schlösser: Wenn sie alles abschließen, sollte man sie einfach an den nächsten Zaun hängen. Das ist übrigens die Donau. #weisheitendesalltags #fragonkelburks
Ich werde von meinem Berufsverband „vor den Lügen Trumps“ gewarnt. Unausgesprochen: Harris sagte immer die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, so wahr ihr das Kapital half, zum Glück vergeblich. Alles äußerst cringe.
Ruhe bewahren
Die Qualitätsmedien können es nicht lassen. Sie berufen sich auf einen nicht existierenden Konsens des Publikums, dass Trump böse ist und Harris gut. Wieso ist der Wahlsieg Trumps, Tagesspiegel, eine schlechte Nachricht? Schon klar: Alle in Israel außer der hierzulande gern zitierten Zeitung Haaretz (und deren völkischen Position zu den in Palästina lebenden Arabern) sind rechtsextrem.
Oder schreibt ihr einfach beim ehemaligen Nachrichtenmagazin ab?
Die Weltordnung ändert sich seit spätestens dem Aussterben der Dinosaurier ständig. Das ist auch keine per se schlechte Nachricht. Wer sich nicht verändert, verliert den Anschluss.
Ein Gefühl der Sicherheit wird man im Kapitalismus nie bekommen. „Im Kapitalismus sind Krieg und Gewalt nie weit. Sie sind sogar konstitutiver Teil unseres Zusammenlebens und betreffen sowohl autoritäre Staaten wie auch demokratisch organisierte. Gewalt ist dabei im Kapitalismus vielgestaltig und durchdringt fast alle Lebensbereiche – vom Lohnverhältnis bis zur Kriegswirtschaft.“
Was mich unsicher macht, ist die Bundeswahlleiterin: „Insbesondere ist es eine große Herausforderung in der heutigen Zeit, wirklich das Papier zu beschaffen und die Druckaufträge durchzuführen.“ Sagt die. Das muss an der Digitalisierung liegen. Aber was sagen die Märkte? Kein KloPapier auf Hawaii? Wo kämen wir denn da hin?
Was Burks jetzt empfiehlt: Ich bewahre immer Ruhe. Oder ich ziehe mich in die entlegenste Gegend einer sehr weit entfernten virtuellen Wüste zurück. Tote am Galgen sind besonders beruhigend.
Nazis tragen Kufiya [Update]

Screenshot laut Virgilio.it Espansione-TV
Dennis Graemer schreibt auf Facebook: „Ein antisemitischer Mob veranstaltet in Amsterdam ein Pogrom. Juden werden durch die Straßen gejagt. Die barbarischen Marodeure (die ethnische Zugehörigkeit des Großteils lässt sich leicht erraten) verprügeln jene derer sie habhaft werden können, nehmen israelischen Staatsbürgern die Pässe ab. Drei Israelis werden nach wie vor vermisst.
Der Slogan von der Globalisierung der Intifada lief von Anfang an darauf hinaus: die größte Welle antisemitischer Gewalt seit 1945. Das ist objektiv alles, worauf die mit Islamisten verbündete „antiimperialistische Linke“ hingearbeitet hat.
Was die Linke damit zu tun hat? Die brutalen antisemitischen Ausschreitungen können nur existieren, weil „progressive“ Kreise ein Klima verbreitet haben, das es erlaubt Gewalttaten gegen Juden als Ausdruck irgendwelcher legitimer Frustrationen über den „Genozid“ in Gaza zu deuten. Sie können nur existieren, weil die Antirassisten und Antisexisten beim Thema Antisemitismus schweigen.“
[Update] Die Tagesschau bedauert.
Taos Pueblo
Taos Pueblo, New Mexico [USA]. Appearing much the same way as they have for several hundred years, these appartment-like dwellings are constructed of adobe (mud bricks), The igloo shaped structures in the foreground are native ovens, used by indian women flr akk types of baking, especially bread.
Postkarte an meinen Großvater, 26.09.1979.
Keine Fragen

Wisst ihr Bescheid.
Lechts und rinks, revisited

Credits: Ansage!/Youtube
Schauen wir mal nach lechts und rinks.
Bei der Taz weiß man schon vorher, was kommt, Daher ist die Lektüre langweilig. „Versuchen wir es mit (Galgen-)Humor“, wie der geschätzte Kollege Steffen Grimberg im Zentralorgan der gefühlslinken Gendersprecher_*I&%nnen schreibt. Nein, bei mir ist es eher Schadenfreude, wenn ich mir ansehe, wie die Kamala-Groupies sich jetzt in Schadensbegrenzung üben. „Zwei Irre außer Rand und Band“ böttchert der Vorsitzende des DJV Berlin vor sich hin. Ich muss ihm natürlich, wie gewohnt, in allen Punkten widersprechen. Weder Trump noch Musk sind irre, jedenfalls nicht irrer als ein gewöhnlicher Vorsitzende eines DJV-Verbands. Nur erfolgreicher.
Mehr inhaltliche „Aussagen“ habe ich in dem Kommentar leider nicht gefunden, nur kulturpessimistisches Herumgeraune. Was hat die Wahl Trumps jetzt mit „gemeinnützigem Journalismus“ zu tun? Gemein ist ja ok, aber ist das auch nützlich? Und man fragt: Wer soll das bezahlen?
Eines regt mich als Leser guter Science-Fiktion auf: Trump und Musk hätten einen „Weltraum-Fimmel“? Ach was. Ist der Weltraum jetzt auch schon rechts? Oder derjenige, der gern im Kosmos verweilt? Und hatte Stanislaw Lem auch einen „Weltraum Fimmel“? Und die CNSA? Natürlich würden die den Kollegen Grimberg gar nicht mitnehmen, weil er für den Weltraum nicht fit genug wäre.
Wo wir schon beim Glottisschlag-Milieu sind: Ich widerspreche auch dem Kollegen Stefan Reinecke: „Das Aus der Ampel ist kein Grund zur Freude. Ihr Scheitern markiert wohl das Ende der langen Hegemonie der Linksliberalen in der Bundesrepublik.“ Erstens gab es diese Hegemonie nie; und die SPD ist kann man schon seit spätestens 1914 nicht mehr links nennen. Zweitens: Wer ist gemeint mit „linksliberal“? Gerhard Schröder? Angela Merkel? Oder gar Olaf Scholz? Da niesen ja die Bio-Hühner! Ich vermute, dass Reinecke die Medien meint, die sich schon nach dem Gebrauch dreier Gendersternchen als „links“ wähnen. Welch ein Illtum.
Wer sich davon mehr antun will: Das Ende ist nahe.

Lechts ist es genauso wirr. Mir spülte sich aus Gründen das Blog Ansage! vor meine Augen. Der Macher, der Kollege Daniel Matissek (nein! Kein U!), wirft zwar mit Adjektiven um sich wie „linksgrün“, so dass man gleich erkennt, in welche Ecke er sich selbst stellt. Man liest auch belustigt, dass es dort internen Zoff gibt, weil „unabhängig“ zwar ein wunderschönes Logo ist, aber als Beruf in der Medienbranche ohne Sugardaddy oder Gattin mit Mietshäusern nicht finanziell zu bewältigen ist.
Ich kann jedoch dem Gefühl beipflichten: „…mischt sich Schadenfreude und sie erweist sich noch als weitaus großartigere Emotion: Mitzulerleben, wie die Desinformationshetzer, die medialen Scharfrichter und Vertreter eines woke-moralischen Wächterrats in akademischen Elfenbeintürmen, Regierungszentralen und Redaktionsstuben binnen weniger Stunden “von Wirklichkeit umzingelt” wurden (frei nach R. Habeck) und anschließend an den Klippen der unerbittlichen Realität zerschellten, war ein Hochgenuss.“
Sagen wir mal so: Lechts und Rinks sind heute schwierige Kategorien. Oder noch einfacher: Wer sich nicht als Kommunist fühlt, kann auch „links“ sein; er muss nur noch „Das Kapital“ auswendig lernen, damit sich das zum Besseren wendet. Oder so ähnlich.
So sieht der Kommunismus aus!
„Livestreaming is blowing up as the hottest career in China right now. On platforms like Douyin and Taobao Live, young creators are cashing in and through product sales, brand deals, and fan support. It’s all about building hype, going viral, and turning follower counts into serious cash-some even become full-on celebs.“
Dazu passt: „In China, selling through online live streaming has become a huge industry. It is everywhere.“
Das sollte ich vielleicht auch so machen! Ich stelle mich jetzt auf ein Laufband, weil die Nachgeborenen gar nicht mehr zusehen und zuhören, geschweige denn lesen, sondern nur noch aufmerken, wenn jemand vor ihnen herumzappelt.
Liebe Grüße an alle
Postkarte vom 06.10.1979 aus Mexiko-Stadt an Verwandte. Vgl. Catedral Metropolitana de la Asunción de María de la Ciudad de México (03.10.2023). Einen Tag vorher habe ich den Totte Latinoamericana fotografiert. Einen Tag später war ich in Teotihuacán.
Es ist mir schon klar, dass diese Bilder niemandem etwas bedeuten außer mir. O mein höheres Wesen, was war das für ein großartiges Abenteuer! Ich bin immer froh, dass ich das anstatt einer Karriere an einer Uni gewählt habe.
Verführt vom Teufel
Deutsche Journaille at its best:
„Die Amerikaner hatten die Chance, von einer intelligenten, schönen und sympathischen Frau geführt zu werden, aber Musk und Putin haben sie verführt, den Teufel zu wählen.“ (Norbert Bolz)
„Ab heute ist Ursula von der Leyen die Anführerin der freien Welt. Zumindest von dem, was davon noch übrig ist.“ (Timo Lehmann, „Spiegel“-Korrespondent)
Unter punkigen Hijabistinnen
Old and busted: Nazis sind Pop.
New hotness: Hijab is Punk.
Die Autorin dieses Unsinns ist dafür wohlbekannt.
Taktischer Ratschlag, nicht nur an Trump
Man kann darauf warten, dass bald diejenigen aus ihren Löchern gekrochen kommen, die schon immer für Trump waren, das aber bis kurz vor den Wahlen noch nicht wussten.
Interessant finde ich übrigens das Zitat: „Nicht das woke Hollywood hat diese Wahl entschieden, sondern die arbeitende amerikanische Bevölkerung.“
Oha?! Die AfD ist also die Partei der arbeitenden Bevölkerung und setzt sich für deren Interessen ein? (Natürlich traut sich Alice Weidel nicht zu sagen: „Wir sind die Partei der Arbeiter des Proletariats“ – das wäre ja Kommunismus.) Man muss schon intensiv recherchieren, um herauszufinden, was da nicht stimmt. Oft findet man nur wolkiges Gefasel, das mit Neusprech gefühltslinkssektiererischen und sinnfreien Textbausteinen gespickt ist („gut aufgestellter Sozialstaat“, „gute Arbeit“, „Geflüchtete und Schutzbedürftige“).
Wie ich schon in anderer Form mehrfach schrieb: Wer in den USA – und nicht nur dort – politisch Erfolg haben will, darf nicht mehr – wie weiland (Wolf Schneider: „weiland“ benutzen Journalisten, die damit ihre Qualitifkation für’s Feuilleton beweisen wollen) um Margret Thatcher – die Arbeiterklasse direkt angreifen. Man kann es auch nicht mehr so offensichtlich machen wie Otto von Bismarck, der die SPD verbot und gleichtzeitig die Sozialgesetzgebung einführte, um das Volk zu besänftigen (das hat bekanntlich auch nicht funktioniert).
Wenn man dem Ausschuss vorsitzt, der die gemeinsamen (!) Geschäfte der Bourgeoisie organisiert, muss man seine wahren Interessen verbergen. Man kann sich an historischen Vorbildern orientieren:
Nachdem die Arbeit Reupkes veröffentlicht wurde, brachen innerhalb der NSDAP-Führung heftige Kämpfe um den offiziellen programmatischen Kurs der Partei aus. Denn die Propaganda der Nazi-Partei, die sie gegenüber der Bevölkerung Deutschlands entfaltete, stand in krassem Widerspruch zu den Offerten, die einige Elemente aus der Parteiiführung und ihrem Umfeld — zu dem auch Reupke gehörte – den Kreisen der deutschen Großindustrie machten. Da die Wirkung der NSDAP auf ihre Wählermassen vorrangig auf ihrer „sozialistischen“ Propaganda beruhte, konnte die NSDAP unmöglich mit einem Wirtschaftsprogramm vor die Masse ihrer Anhänger und Wähler treten, in welchem politische Ziele formuliert wurden wie sie Reupke in seinem Buch den Großindustriellen unterbreitete. Ein taktischer Ratschlag über ein anderes Vorgehen gegenüber den Wählern wurde der NSDAP daher vom ehemaligen Reichsbankpräsidenten Hjalmar Schacht sogar persönlich unterbreitet. Schacht erklärte Hitler in einem Schreiben vom August 1932, dass «er möglichst kein detailliertes Wirtschaftsprogramm bringen solle, da 14 Millionen Wähler sich nie über ein solches einigen könnten. Gegenüber der Wählermasse trat die NSDAP daher mit einer anderen Ideologie auf. (Schönbach, S. 163)
Schön, dass wir darüber geredet haben.
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Nachtschicht mit Tierchen
Nein, das ist keine Katze. Das Tierchen kam noch näher. Es war entweder ein Waschbär oder ein Dachs.
Gefeuert und absolut absurd
Israels Premier Benjamin Netanyahu hat Verteidigungsminister Yoav Gallant gefeuert. Warum?
Ich spekuliere: „Im März stellte sich der erst seit Ende 2022 amtierende Verteidigungsminister im Streit über die Justizreform gegen seinen Premier: Die Pläne würden die Sicherheit Israels gefährden. Benjamin Netanjahu kündigte prompt seine Entlassung an, doch folgende Proteste hielten Gallant im Amt.“
Mit Ansage also.
Gallants Nachfolger ist Israel Katz.
„Katz gilt als Konkurrent Netanjahus um den Posten des Premierministers und des Parteivorsitzenden. Er befürwortet eine harte Haltung gegenüber den Palästinensern und lehnt eine Zweistaatenlösung unter den zum Zeitpunkt seiner Ernennung gegebenen Umständen ab. Die Bevölkerung Gazas soll seiner Ansicht nach im Zuge des Krieges in dem Gebiet keine humanitäre Hilfe erhalten. Im Januar 2024 bezeichnete Katz die Zweistaatenlösung in einem Interview als „absolut absurd“.“
Guter Mann, dieser Katz!
Dazu gibt es gute Nachrichten: „Der letzte ranghohe Hisbollah-Terrorist Abu Ali Rida, ist eliminiert. Somit ist Hisbollah’s [sic] gesamter Führungsstab beseitigt.“
Die Revolution wurde abgesagt

Sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst!
Elara und die Gebrüder Löwenherz
Auf Wunsch des Publikums: „Schreib doch mal was Schönes! Ein Märchen oder so. Sowas, wie die Gebrüder Löwenherz in Fantasy oder so.“
ChatGPT, schreibe ein Fantasy-Märchen über die „Gebrüder Löwenherz“ und lasse hübsche und knapp bekleidete Prinzessinnen darin vorkommen!
In einem fernen, magischen Königreich, jenseits der höchsten Berge und tiefsten Täler, lebten einst die Gebrüder Löwenherz. Diese beiden Brüder, Eldric und Thalion, waren unerschrockene Krieger und edle Prinzen, bekannt für ihre Tapferkeit und ihr starkes Band zueinander. Sie lebten in einem Reich, das von Licht und Dunkelheit gleichermaßen geprägt war und in dem jeder Stein, jeder Baum und jeder Fluss von Magie durchzogen war.
Eines Tages erreichte sie eine geheimnisvolle Nachricht. Eine wunderschöne Prinzessin namens Elara, Herrscherin über das Reich der glühenden Wüste, war in Not geraten. Ihr Land wurde von einem schrecklichen Fluch heimgesucht: ein schwarzer Schatten hatte sich über die Dünen gelegt, die einst golden glänzten. Der Fluch verdorrte die Ernten, ließ die Brunnen versiegen und brachte unendliche Kälte in die Herzen ihrer Untertanen.
Elara, eine mutige und bildschöne Prinzessin, die für ihre Fähigkeit, die Winde zu bändigen, bekannt war, sandte Boten aus, um die tapfersten Krieger im Land um Hilfe zu bitten. Die Brüder Löwenherz fühlten sich sofort verpflichtet, ihrer Notlage zu folgen und machten sich auf den Weg durch das endlose Wüstensandmeer. Als sie die Tore von Elaras Palast erreichten, wurden sie von einem Anblick empfangen, der ihnen den Atem nahm. Dort, in ihren feinsten Gewändern und dennoch nur in das Nötigste gehüllt, standen die Prinzessinnen der Wüste. Diese tapferen Frauen waren stolz, mutig und klug, und ihre Schönheit war unbeschreiblich – jede von ihnen war eine Tochter des Lichts und der Hitze der Wüste.
Elara, die Anführerin, erklärte Eldric und Thalion die Ursache des Fluchs. Ein alter Dämon namens Xaratos, der in den tiefsten Höhlen des Schattengebirges lebte, hatte sie einst begehrt und, als Elara seine Avancen ablehnte, aus Rache die Dunkelheit über ihr Land gebracht. Die Brüder Löwenherz, ergriffen von der Notlage und der Entschlossenheit Elaras und ihrer Schwestern, versprachen, Xaratos zu finden und das Reich zu befreien.
Gemeinsam mit den Prinzessinnen, die geschickt mit Dolchen und Schleiern umzugehen wussten, wagten sie sich auf eine gefährliche Reise zu den Höhlen des Dämonen. Die Wüstenprinzessinnen erwiesen sich als mutige Kriegerinnen, deren anmutige Bewegungen die Schatten verwirrten und deren verborgene Magie es ihnen erlaubte, die Winde als scharfe Waffen zu nutzen. Eldric und Thalion, die selbst stark und geschickt waren, fühlten sich von den kühnen Kämpferinnen inspiriert und fanden neuen Mut in ihrer Gesellschaft.
Nach einem langen und beschwerlichen Kampf gegen die Kreaturen der Dunkelheit standen die Brüder und die Prinzessinnen Xaratos schließlich gegenüber. Mit einem brennenden Mut und im Einklang mit den Wüstenwinden, die Elara herbeirief, kämpften sie Seite an Seite. Schließlich wurde Xaratos besiegt, und mit ihm verging auch der Fluch.
Zurück in Elaras Palast wurde das Land mit Feierlichkeiten überschüttet. Elara und ihre Schwestern ehrten die Gebrüder Löwenherz mit goldenen Amuletten und Schleiern aus dem feinsten Stoff, als Symbol ihrer Freundschaft und ihres unerschütterlichen Mutes. Eldric und Thalion kehrten schließlich in ihr Heimatland zurück, doch die Erinnerung an das Wüstenreich und seine furchtlosen Prinzessinnen blieb für immer in ihren Herzen.
Ich hoffe, die Leser sind des Unterschieds zwischen „Märchen“ und „Fantasy“ eingedenk.
Das ist ja schwierig

ChatG PT: Create an image of a futuristic lunar base on the Moon, clearly operated by the People’s Republic of China. Chinese astronauts, or ‚taikonauts,‘ are seen working with lunar rocks and samples. The station architecture is sleek and advanced, with solar panels and domed structures connected by walkways. Red flags of the PRC are prominently displayed on the station structures and some equipment. In the background, the Earth appears as a small blue orb in the dark expanse of space, adding depth and context to the scene.“
Worüber soll ich schreiben? Trump? Über meinen Namensvetter, der mir bei weitem nicht das Wasser reichen kann, wenn es um Heimwerken geht? (Ist das peinlich…) Über Evgenia Soloveva? Über KI-generierte Fotos?

Midjourney: Create an image of a futuristic lunar base on the Moon, clearly operated by the People’s Republic of China. Chinese astronauts, or ‚taikonauts,‘ are seen working with lunar rocks and samples. The station architecture is sleek and advanced, with solar panels and domed structures connected by walkways. Red flags of the PRC are prominently displayed on the station structures and some equipment. In the background, the Earth appears as a small blue orb in the dark expanse of space, adding depth and context to the scene. –s 750 /sup>
Über ein richtig großes Kawumm? Über Leute, über die man hämisch und mitleidlos lachen sollte? Über ultrafette Raketen? Über die Israelis, die jetzt gegen ihre eigenen Religioten durchgreifen? Über „Ganz gleich, was die Wähler denken“, reloaded? Über Emmy Rates?
Über erfolgreiche Taikonauten? Oder Taikonautinnen und Chang’e-6? Über Sikhs, die so oder so genannt werden können?
Ich wähle die Zukunft. Der Osten ist rot.








































