Taraskischer Froschhügel, revisited

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Postkarte aus Guanajuato, Mexiko, an meine Eltern vom 03.10.1979, war am 10.10. da.

An den erwähnten Russlanddeutschen kann ich mich nicht mehr erinnern. Schon lustig, wie naiv ich damals Mexiko sah. „Absolut schön, die Leute sind freundlich.“ Heute ist Guanajuato das Epizentrum der Gewalt.

„Allein zwischen Januar und September [2022] wurden in Guanajuato mehr als 2400 Menschen ermordet, 3000 weitere verschwanden. Damit ist der Bundesstaat mit 6,1 Millionen Einwohnern in der Landesmitte der gewalttätigste in Mexiko.“

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Kommentare

2 Kommentare zu “Taraskischer Froschhügel, revisited”

  1. ... der Trittbrettschreiber am November 13th, 2024 6:49 p.m.

    „Absolut schön, die Leute sind freundlich.“
    „…2400 Menschen ermordet, 3000 weitere verschwanden“
    Morden muss man ja nicht immer nur griesgrämig und in Wien macht man aus schönen Leichen einen Kult.
    Viel interessanter sind doch die Gründe.
    Geht es außer um Drogen vielleicht auch um Hopfengetränke? Hat man dort die falschen Politiker gewählt, weil man auch selbst von der Korruption ganz nett lebt – so wie man hierzulande auch gern der gallopierenden Verblödung huldigt und sein politisches Konterfei demokratisch frei und geheim wählt?
    Die 3000 Verschwundenen tauchen sicher bald mit einem Trumpstempel „Return to Sender“ wieder auf…hx.

    Weiß mans?

  2. ... der Trittbrettschreiber am November 13th, 2024 7:06 p.m.

    Nachsatz: Von wegen gallopieren…
    In Deutschland soll es Politiker gen, die, wie man es einem eher stämmigen Helmut nachsagte, auf der stehengebliebenen Rolltreppe darauf warten, dass der Strom wieder anspringt – oder, in Lissabon auf die Reparatur des Regierungsfliegers warten, anstatt sich den nächsten Linienflug zu schnappen, um doch noch rechtzeitig zur Regierungserklärung im Parlament anwesend sein zu können…äääh, hx?

    https://www.youtube.com/watch?v=dF-IMQzd_Jo

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