Elara und die Gebrüder Löwenherz
Auf Wunsch des Publikums: „Schreib doch mal was Schönes! Ein Märchen oder so. Sowas, wie die Gebrüder Löwenherz in Fantasy oder so.“
ChatGPT, schreibe ein Fantasy-Märchen über die „Gebrüder Löwenherz“ und lasse hübsche und knapp bekleidete Prinzessinnen darin vorkommen!
In einem fernen, magischen Königreich, jenseits der höchsten Berge und tiefsten Täler, lebten einst die Gebrüder Löwenherz. Diese beiden Brüder, Eldric und Thalion, waren unerschrockene Krieger und edle Prinzen, bekannt für ihre Tapferkeit und ihr starkes Band zueinander. Sie lebten in einem Reich, das von Licht und Dunkelheit gleichermaßen geprägt war und in dem jeder Stein, jeder Baum und jeder Fluss von Magie durchzogen war.
Eines Tages erreichte sie eine geheimnisvolle Nachricht. Eine wunderschöne Prinzessin namens Elara, Herrscherin über das Reich der glühenden Wüste, war in Not geraten. Ihr Land wurde von einem schrecklichen Fluch heimgesucht: ein schwarzer Schatten hatte sich über die Dünen gelegt, die einst golden glänzten. Der Fluch verdorrte die Ernten, ließ die Brunnen versiegen und brachte unendliche Kälte in die Herzen ihrer Untertanen.
Elara, eine mutige und bildschöne Prinzessin, die für ihre Fähigkeit, die Winde zu bändigen, bekannt war, sandte Boten aus, um die tapfersten Krieger im Land um Hilfe zu bitten. Die Brüder Löwenherz fühlten sich sofort verpflichtet, ihrer Notlage zu folgen und machten sich auf den Weg durch das endlose Wüstensandmeer. Als sie die Tore von Elaras Palast erreichten, wurden sie von einem Anblick empfangen, der ihnen den Atem nahm. Dort, in ihren feinsten Gewändern und dennoch nur in das Nötigste gehüllt, standen die Prinzessinnen der Wüste. Diese tapferen Frauen waren stolz, mutig und klug, und ihre Schönheit war unbeschreiblich – jede von ihnen war eine Tochter des Lichts und der Hitze der Wüste.
Elara, die Anführerin, erklärte Eldric und Thalion die Ursache des Fluchs. Ein alter Dämon namens Xaratos, der in den tiefsten Höhlen des Schattengebirges lebte, hatte sie einst begehrt und, als Elara seine Avancen ablehnte, aus Rache die Dunkelheit über ihr Land gebracht. Die Brüder Löwenherz, ergriffen von der Notlage und der Entschlossenheit Elaras und ihrer Schwestern, versprachen, Xaratos zu finden und das Reich zu befreien.
Gemeinsam mit den Prinzessinnen, die geschickt mit Dolchen und Schleiern umzugehen wussten, wagten sie sich auf eine gefährliche Reise zu den Höhlen des Dämonen. Die Wüstenprinzessinnen erwiesen sich als mutige Kriegerinnen, deren anmutige Bewegungen die Schatten verwirrten und deren verborgene Magie es ihnen erlaubte, die Winde als scharfe Waffen zu nutzen. Eldric und Thalion, die selbst stark und geschickt waren, fühlten sich von den kühnen Kämpferinnen inspiriert und fanden neuen Mut in ihrer Gesellschaft.
Nach einem langen und beschwerlichen Kampf gegen die Kreaturen der Dunkelheit standen die Brüder und die Prinzessinnen Xaratos schließlich gegenüber. Mit einem brennenden Mut und im Einklang mit den Wüstenwinden, die Elara herbeirief, kämpften sie Seite an Seite. Schließlich wurde Xaratos besiegt, und mit ihm verging auch der Fluch.
Zurück in Elaras Palast wurde das Land mit Feierlichkeiten überschüttet. Elara und ihre Schwestern ehrten die Gebrüder Löwenherz mit goldenen Amuletten und Schleiern aus dem feinsten Stoff, als Symbol ihrer Freundschaft und ihres unerschütterlichen Mutes. Eldric und Thalion kehrten schließlich in ihr Heimatland zurück, doch die Erinnerung an das Wüstenreich und seine furchtlosen Prinzessinnen blieb für immer in ihren Herzen.
Ich hoffe, die Leser sind des Unterschieds zwischen „Märchen“ und „Fantasy“ eingedenk.
Kommentare
4 Kommentare zu “Elara und die Gebrüder Löwenherz”
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spinnen wir einfach ein bissl weiter – Fantasy und so
Trump verliert die Wahl erneut.
Die seinen akzeptieren es freilich nicht und ruft „Volk ans Gewehr“.
Wie geht es weiter:
a) Putsch/Revolution der Trumpeten
b) Bürgerkrieg
c) schnell und diesmal erbarmungslos niedergeschlagenes Scharmützelchen
?
Ich habe immer schon gerätselt, woher Hollywood die Inspiration nimmt.
Du als marxistischer Theoretiker solltest aktuell ausreichend Stoff für Posts haben.
Was haben wir?
IBM, Teile von Tchibo, Ford sind abgewickelt. Ein Teil von BASF ebenfalls. Neue Werksschließungen und Stellenabbau bei Bosch, VW, Procter Gamble, Opel … sind angekündigt. BMW und Audi brechen die Gewinne weg. Ja, das wirtschaftlich auf sehr hohem Niveau und es sind Quartalsgewinne, aber das Geld ist weg. Schaeffler streicht 4700 Stellen. Sofern das „Konzern“arbeiter sind und im Schlaraffenand arbeiten, und womöglich keine Arbeiter im Sinne von Karl Marx sind, warten die jetzt auf Subventionen vom Steuerzahler, also von Oma und Opa, den Mindestlohnempfängern und der Friseuse, um genauso weiter zu machen, um genauso weiter zu prassen wie bisher. Auch kein von Audi oder VW ernährter Sportler wird weniger Geld in der Tasche haben. Die ohne das „Konzern“ beißen die Hunde. Für die fordert die CDU heute die Rente mit 70. Ich bin sicher, da kommt noch mehr von der CDU und FDP.
Das ist für Dich kein Thema. Genauso ist es bei Dir kein Thema das Deine Kollegen den Neuwagenpreis für einen Kleinwagen zwischen 25.000 und 30.000 Euro mehrheitlich als üblich ansehen. Womöglich ist Dir das als Fahrradfahrer gar nicht aufgefallen.
Um mir einen Überblick zu verschaffen was in der kommunistischen Welt abgeht, habe ich mehrere kommunistische und zwei pseudo-kommunistische Online-Quellen (Listenpunkt 7 und 8) besucht und war sogar bei den politisch Bekloppten (9), um zu sehen, ob die wie Du auf „Totmann“ machen:
1. KPD / ML. „Es lebe der Kampf der arabischen Völker!“ lese ich. Ich mußte lachen. VW, Audi? Was?
2. DKP. Versteckt in einem sogenannten aside lese ich Werksschliessungen sind kein Unfall. Tatsächlich geht’s in dem Artikel kurz und knapp um VW. Der Verfasser erweckt bei mir den Eindruck von „ich habe keine Ahnung“.
3. Gleichheit. Karamba, was lese ich? „Millionen Menschen gehen weltweit auf die Straße, um gegen den Genozid in Gaza und die Gefahr eines Weltkriegs zu protestieren.“. Was ich suche finde ich nicht.
4. KPD. Die freuen sich über die Gründung der KP Libanon. Ansonsten sieht deren Webseite nicht sehr lebendig aus.
5. . Die können nicht mehr lebendig sein. Juhu, lebt ihr noch?
6. Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD. VW? Nein. Dafür nette Portraitfotos der Chefs. Super geeignet für Steckbriefe.
7. Die Linke. Ja! Per Zufall finde ich was. Der Text macht den Eindruck von „schnell, schnell ich will heute noch auf der Spree paddeln“.
8. Neues Deutschland. Auf deren Startseite geschätzt 15 Teaser zu Artikeln über Trump. Lustig der Artikel über das ehemalige »Museum der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschlands im Großen Vaterländischen Krieg«, das in »Museum Berlin-Karlshorst« umbenannt ist. Die vom „ND“ findet das überhaupt nicht lustig. Klassenkampf? Und nein, bei rund 70 Teasern auf der Startseite habe ich mittels Suchfunktion nicht gesucht.
9. Vorwärts. Puh, was geht bei denen ab? Trump, Trump, Trump und was ist das ganz unten links? Ein Artikel über Leni Riefenstahl. Der Autor kommt in seinem langen Text gleich am Anfang zur Sache
10. Was schreiben die Kommunisten bei Telepolis (TP)? Deren Anzahl wurde aus Gründen des Marketing durch die neue Geschäftsleitung drastisch ausgedünnt. Die Nachfolger sind alternative und ökologische Linke deren einzige Gemeinsamkeit der Hass auf Amerika ist. Hier der allgemeine Artikelindexes und selektiv der Index des von mir als letzten Kommunist verorteten Autor Peter Nowak. Ich lese Antiamerikanismus wie vom Fließband getextet. Burks, Dein Index sieht nicht besser aus. Den von Dir sehr geschätzten Florian Rötzer mit seinen nach immer gleichen Muster aufgebauten Texten und seiner unendlichen Liebe zu kommunistischen Propagandatextbausteinen klammere ich aus. Der schreibt nicht mehr für TP.
11. Die mir bekannten Antideutschen, die mir bekannten Ideengeber der ANTIFA und die „neue Rechte“ in Gestalt der sozialistischen Nazis (Schwefelpartei, Höcke) und Faschisten (Höcke) habe ich ausgeklammert. Kann mir aber vorstellen das die mehrheitlich mit Marx, Engels und Klassenkampf wenig am Hut haben. Vielleicht denken die von der Schwefelpartei bei Engels an die ehemalige Fussballspielerin Lili Engels oder erinnern sich an zu Hause und die leckeren Amerikaner der Bäckerei Engels.
Warum meiden grundsätzlich alle VW oder Audi oder [bitter selbst ausfüllen]? Das wäre die Gelegenheit und womöglich das Vergnügen zur Propaganda in eigener Sache. Was hindert die? Jetzt weiß ich nicht ob die von mir genannten inhaltlich und organisatorisch irgend etwas verbindet. Mir ist ebenfalls unbekannt, ob und wer marxistisch orientiert ist. Genauso wenig weiß ich wer davon eine Sekte ist oder wer nur apokalyptische Spinnereien verfolgt. Mir ist ebenfalls nicht bekannt wer von denen einfach nur für Quatsch und Unsinn eintritt oder eine gerissene Räuberbande ist.
Gibt es zu viele kommunistische Untergruppen? Liegt es an einem fehlenden Generalsekretär? An einem fehlenden ZK? Schon Ulbricht und Honecker waren als Diener ohne den sowjetischen Herrn völlig hilflos. Und erinnern wir uns, dieser russische Herr war so mächtig, der ließ Pawel Judin prüfen, ob Mao tatsächlich ein Marxist ist. Liest und versteht keiner mehr den Marx? Am Geld kann es nicht liegen. Seine Bücher sind spottbillig. Skulpturen mit roter Farbe bemalt, die selbst den Bordellbesucher entzückt, die sind viel, viel teurer.
Es muß heißen:
5. MLPD. Die können nicht mehr lebendig sein. Juhu, lebt ihr noch?