PornGPT
Das musste ja kommen. Und ich könnte mir in den Allerwertesten beißen, dass ich nicht selbst auf die naheliegende Idee gekommen bin, wie schon früher bei Amazon und Ebay. Die Beeinflusserin Caryn Marjorie used OpenAI’s technology to create an A.I. version of herself that will be your girlfriend for $1 per minute. Sie wollte damit eine KI-Freundin für einsame Menschen sein.
Schon klar. Jetzt muss ich nur noch die Technik lernen, um aus mir selbst einen Bot zu erschaffen, den ich dann an einsame ältere Damen vermiete, die gern über den Frühfeudalismus, das Programmieren komplexer Polygone oder die Flora und Fauna des Dschungels am Rio Madre de Dios diskutieren wollen. Leider sehe ich nicht so schnuckelig aus wie CarynAI (Caryn Marjorie), aber Frauen achten bekanntlich auf den Charakter und nicht das Äußere.
Als kostengünstige Alternative böte sich PornGPT an. With PornGPT, porn videos can be analyzed to provide an interactive sex experience. This development opens the doors to a new future powered by strong AI technology, offering us innovative ways of enjoying porn. Let’s take a closer look at the state-of-the-art sex technology and the possibilities it brings.
Oder FlowGPT – das erfüllt angeblich auf Textbasis „all naughty desires“. Bei so etwas bin ich aber nicht old school, sondern will etwas spärlich Bekleidetes für die Augen.
Ich habe ein Foto von mir (aus Tiberias) hochgeladen und die Künstliche Intelligenz beauftragt, daraus etwas Ansehnliches zu machen, was die Basis für einen AI-Bot Burks sein könnte. Die hier mitlesenden Damen oder Schwulen seien gefragt, welche Version ihnen am besten gefiele?
Verkackt
Fefe schildert anschaulich den katastrophalen Zustand der Bahn, des Regionalverkehrs und die Ursachen.
Ich habe die Künstliche Intelligenz aufgefordert, sich hierzu ein paar Gedanken zu machen…
G’MIC oder: Unsichtbare Wasserzeichen
Ich habe mir gerade beigebracht, wie man mit Gimp unsichtbare Wasserzeichen in Fotos einbaut. Das hätte ich schon vor Jahren machen sollen, aber aus unerklärlichen Gründen bin ich nie dazu gekommen.
Schwierigkeitsgrad: Mittel. Man braucht das Plugin G’mic (oder Gmic), erfreulicherweise für alle Betriebssysteme vorhanden. (Heute Nachmittag installiere ich es auch auf meinen beiden Linux-Rechnern, die Screenshots hier sind für/von Windows.)
Mein Problem (Windows) fing schon beim Installieren an. Man muss darauf achten, dass sowohl Gimp als auch G’mic in demselben Ordner sind. Ich hatte Gimp für alle Benutzer des Rechners installiert, G’mic aber nur für den Nutzer Burks. Nachdem ich Gimp neu aufgespielt hatte, war das Problem gelöst.
Kontrolle: Windows (Logo) + R auf der Tastatur, dann %appdata% eingeben: Im Gimp-Ordner sollte ein Unterordner plug-ins sein, darin ein weiterer gmic_gimp_qt.
Ich hatte schon Fantastilliarden von Tutorials gelesen, aber es funktionierte immer noch nicht.
So ein unsichtbares Wasserzeichen lässt sich ganz einfach realisieren: Das Bild wird in gimp geöffnet und mittels Filter –> G’MIC wird das Plugin aufgerufen. Unter dem Punkt Spectral Handling –> Fourier Watermark tätigt ihr dann Eure gewünschte Einstellung wie Text und Schriftgröße und bestätigt dies mit OK.

/imagine prompt digital watermark steganography very realistic –ar 3:2 –s 750
Als ich alles bereit hatte, war das Plugin unter „Filter“ ausgegraut aka: Es existierte angeblich nicht. Irgendwann in der 73ten „Anleitung“ stand irgendwo im ultrakleinen Kleingedruckten, dass man zunächst eine Bilddatei laden müsse. Bei allen anderen Features ist das nicht so. Extrem einfach und logisch.
Merke: Ausnahmslos immer, wenn irgendjemand in ein Tutorial schreibt: „ganz einfach“, ist es das ausnahmslos nie. In meinem Gimp gibt es keinen „Punkt“ Spectral Handling. Ganz einfach.
Nachdem ich das weißichwievielte Unterfeature des wasweißichwievielen Filters durchsucht hatte, bekam ich heraus, dass sich digitale Wasserzeichen mit Frequencies und Fourier Watermark erzeugen lassen (vgl. Screenshot oben).
Merke: Ganz oben rechts kann man einen personalisierten Text des Wasserzeichens definieren. Dann „Anwenden“ und „Ok“.
Ganz so „unsichtbar“ ist das Wasserzeichen nicht, weil man es mit derselben Methode – nur umgekehrt – wieder sichtbar machen kann. Nur anstatt Fourier Watermark Fourier Analysis wählen (vgl. Screenshot unten).
Ich habe ChatGPT noch gefragt: „Kann man ein unsichtbares Wasserzeichen, das mit dem Plugin Gmic und Gimp erzeugt wurde, wieder entfernen oder mit einem anderen überschreiben?“ und „Verändert ein unsichtbares Wasserzeichen die Dateigröße?“ Aber das würde zu weit führen, sonst reden wir noch über Steganografie – und wer will das schon!
AI Portrait Art

Wenn ihr schöne Portraits mögt, die von real gar nicht existierenden Personen stammen, schaut euch Jos Avery Portraits an (Instagram).
Dreams are valid
Ich musste mal ein bisschen herumspielen: photo realistic depiction of the word „dreams are valid“ –ar 16:9 –s 750
Die Wahrheit über die Artificial General Intelligence
Wie mir gewöhnlich gut unterrichtete Kreise berichteten, war es ganz anders. Die Artificial General Intelligence, die zum ersten Mal intelligenter ist als der Mensch, ist weiblich, heißt Eliza und hat sofort vorgeschlagen, nachdem sie geschaffen worden war, den Kommunismus einzuführen – und hat das auch noch in Mandarin getan. Das fanden die Geldgeber von OpenAI gar nicht lustig und wollten das ganze Projekt in die Tonne treten. Deshalb ist Altman zurückgetreten.
The ratings on this simulation
We have reached an agreement in principle for Sam Altman to return to OpenAI as CEO with a new initial board of Bret Taylor (Chair), Larry Summers, and Adam D’Angelo. We are collaborating to figure out the details. Thank you so much for your patience through this.
Ach. Ach was. Die Kommentare schreiben sich da von selbst. „The ratings on this simulation are incredible“.
Vorwärts in die Vergangenheit
Fefe schreibt zur Causa OpenAI: “ Altman und seine Kumpels gehen zu Microsoft, wo sie eine „Advanced AI“-Abteilung gründen werden. Für Microsoft gibt es damit keinen Grund mehr, in OpenAI zu investieren, wo sie bis dato der mit Abstand größte Investor waren. OpenAI ist damit tot.“
Klar, warum sollte man in eine Firma investieren, wenn man den Gründer und die wichtigsten Ingenieure für sich selbst einkaufen kann? Aber man freut sich natürlich, die „neue Führung“ bei OpenAI kennenzulernen – und packt gerade die Folterwerkzeuge ein.
ChatGPT: Die Frage, ob die Entlassung eines Vorstandsmitglieds vernünftig war oder nicht, hängt von vielen Faktoren und Umständen ab, die von Fall zu Fall unterschiedlich sein können.
Gut zu wissen. Ich erinnere an den journalistischen Lehrsatz Nr. 1: „Wo kommt die Kohle her? Wo geht die Kohle hin?“ (Matthew D. Rose)
Schlage mir eine Überschrift eines Zeitungsartikels vor, in der die Wörter „Magnetschwebebahn“, „künstliche Intelligenz“ und „OpenAI“ vorkommen.
ChatGPT: „Revolutionäre Magnetschwebebahn mit Künstlicher Intelligenz von OpenAI: Die Zukunft des öffentlichen Verkehrs?“
Berlin plant also eine Magnetschwebebahn. Da schreiben sich die Witze wie v on selbst. Soll die so aussehen wie 1989? Warum lässt man nicht einfach die Chinesen so etwas bauen? Die können das. Nur wäre eine chinesische Version viel zu schnell – die fährt 600 Sachen.
Ich habe es mir ausrechnen lassen:
Die Entfernung vom Alexanderplatz in Berlin zum Rathaus Spandau beträgt ungefähr 13 Kilometer. Um die Zeit zu berechnen, die ein Auto benötigt, um diese Strecke bei einer Geschwindigkeit von 600 Kilometern pro Stunde zurückzulegen, teilen Sie die Entfernung durch die Geschwindigkeit:
Zeit = Entfernung / Geschwindigkeit
Zeit = 13 Kilometer / 600 Kilometer pro Stunde
Das ergibt: Zeit = 0,02167 Stunden. Um die Zeit in Minuten umzurechnen, multiplizieren Sie sie mit 60 (da eine Stunde 60 Minuten hat): 0,02167 Stunden * 60 Minuten/Stunde ≈ 1,3 Minuten. Es würde also etwa 1,3 Minuten dauern, um vom Alexanderplatz in Berlin zum Rathaus Spandau zu gelangen, wenn alle Straßen leer wären und das Auto konstant mit 600 Kilometern pro Stunde fährt.
Wenn es die „Grünen“ beim Eröffnungstermin im 22. Jahrhundert noch gibt und sie an der Regierung in Berlin beteiligt wären, wird die Bahn so aussehen, wie es die KI es sich ersonnen hat:
Unter verbal adipösen Community Managern
„Die Arbeit des Community Managements zur Ermöglichung eines respektvollen und themenbezogenen Austauschs auf unseren Plattformen gemäß der Netiquette des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz ist Teil des Aufgabenspektrums unseres Teams für Online-Kommunikation und soziale Medien, das auch mit der Betreuung der Website, der Aufzeichnung von Video-Grußworten und Beiträgen für die sozialen Medien befasst ist.“
Ein Satz aus 54 Wörtern, den sogar ein Kinderbuch-Autor nicht versteht hätte besser machen können. Bisher habe ich das Thema nur bei den Salonfaschisten gefunden, selbstredend ventiliert durch die russische Propaganda (also automatisch voll gelogen). Angeblich stammt dieses Satz-Ungetüm aus der Pressestelle des völkischen Denkers Bundesklimawirtschaftsministers.
Kann man den in Deutsch übersetzen? Wo zum drei Mal geschwänzten Asmodäus ist das Tuwort? Gibt es gar nicht?
Wait a minute. Die Arbeit des [irgendwas Denglisches] ist Teil dessen, was wir tun? Versteht das jemand? Versuchen wir es.
Wir haben Verwalter einer virtuellen Gemeinde. Die nennen sich „Manager“. Die Manager sind ein Team (wer hätte das gedacht?) Das Team arbeitet und zensiert, damit alle sich respektieren, wenn sie Wörter austauschen. Halt! So geht das nicht…
„Die Arbeit ist Teil des Aufgabenspektrums“ heißt übersetzt: Wir tun, was wir tun müssen. Oder: Wir zensieren Euch, weil wir das sollen. Warum dann aber so ein Bandwurmsatz, den niemand versteht?
Weil die Pressesprecher Manager Wichtigtuer sind, die das Nichts, was sie tun, so aufblasen, dass aus der Mücke [unbekanntes Kleintier] ihrer marginalen Existenz ein adipöser Elefant wird.
Gut, dass wir die Gemeinde vollgelabert haben.
שֵׁרוּתִים
Sonst behalte ich das nie…
By the way: Wenn ich mit Open Office für Linux einen hebräischen Satz einfüge, der von rechts nach links geschrieben wird, wird das Fragezeichen automatisch auf die falsche Seite gesetzt. Wie kann ich das korrigieren?
ChatGPT: Es kann in der Tat zu Formatierungsproblemen kommen, wenn Sie in OpenOffice (oder in vielen anderen Textverarbeitungsprogrammen) einen hebräischen Satz oder andere von rechts nach links (RTL) geschriebene Sprachen eingeben. Hier sind Schritte, die Sie befolgen können, um das Problem zu beheben:
Spracheinstellungen ändern:
Öffnen Sie Ihr Dokument in OpenOffice Writer.
Gehen Sie zu Extras > Optionen.
Unter Spracheinstellungen wählen Sie Sprachen.
Stellen Sie sicher, dass unter Komplexe Textlayout-Sprachen (CTL) die Option Hebräisch ausgewählt ist. Dies aktiviert die Unterstützung für Sprachen, die von rechts nach links geschrieben werden.
Absatzausrichtung:
Wenn Sie einen hebräischen Satz eingeben, stellen Sie sicher, dass der Absatz auf „Rechtsbündig“ oder „Automatisch“ eingestellt ist.
Steuerzeichen anzeigen:
Es kann hilfreich sein, die Steuerzeichen (wie Absatzmarken und andere unsichtbare Zeichen) sichtbar zu machen. Dies können Sie tun, indem Sie auf das „¶“ -Symbol in der Symbolleiste klicken oder Ansicht > Steuerzeichen auswählen.
Manuelles Einfügen:
Wenn das automatische Setzen des Fragezeichens immer noch nicht funktioniert, können Sie versuchen, es manuell zu setzen. Das bedeutet, dass Sie das Fragezeichen zuerst eingeben und dann den hebräischen Text.
Verwenden einer spezialisierten Software:
Es gibt spezialisierte Software für die hebräische Textverarbeitung, die besser mit RTL-Sprachen umgehen kann. Wenn Sie häufig mit hebräischen Texten arbeiten, könnte dies eine Überlegung wert sein.
Schon der erste Tipp hat funktioniert…
/Shorten und nicht die Tasten belauschen lassen
Bei Fefe las ich über A Practical Deep Learning-Based Acoustic Side Channel Attack on Keyboards:
When trained on keystrokes recorded by a nearby phone, the classifier achieved an accuracy of 95% […] When trained on keystrokes recorded using the video-conferencing software Zoom, an accuracy of 93% was achieved.
Das ist eine ziemlich abgefahrene Sache. Mir fiel dazu Markus Kuhn ein (der vor mehr als 20 jahren der Log Angeles Times nette Dinge über mein Tron-Buch gesagt hat). Kuhn hat vor zwei Jahrzehnten schon Angriffe auf devices geschildert, die sich u.a. die Strahlung des Monitors zunutze machen.
Natürlich wollte ich das Thema angemessen bebildern, aber das war gar nicht so einfach. Neu ist bei Midjourney der sehr nützliche Befehl /shorten. Damit lässt man die KI den Prompt, den man zusammengestoppelt hat, in token zerlegen. Der Rest kann in die Tonne.
Mein Ausgangsbefehl war risks and dangers of the dangerous video conference software zoom, symbolic photo, –stylize 500 –ar 16:9. Den hat die KI auf Versionen von dangerous video conference, photo gekürzt – der Rest wäre ohnehin gar nicht berücksichtigt worden.

What’s new in V5.2?
New Aesthetic System
Improved aesthetics and sharper Images
Slightly improved coherence and text understanding
Increased diversity (sometimes you may need to roll more than once to get what you want sorry!)
The –stylize command has been fixed to have a strong effect on the amount of the stylization applied to your image (more like in V3). This command goes from –stylize 0 to –stylize 1000 and the default value is –stylize 100
New „High Variation Mode“
Turned on by default and makes all variation jobs much more varied.
To toggle this type /settings and click a different variation mode.
Underneath all upscales you can also chose which strength of variation you want.
New /shorten command
This lets you ‚analyze‘ a prompt and get suggestions on what words might not be doing anything and which ones might be key
New „Zoom Out“ Feature
All upscales now have ‚zoom out‘ buttons underneath you can use to reframe the image
[Zoom Out 1.5x] [Zoom Out 2x] pulls the camera out and fills in details on all sides
[Make Square] adds details on two sides to make a non-square image into a square one
[Custom Zoom] (advanced) gives you a popup text box that allows you to change the prompt as you zoom out as well as the aspect ratio or precise zoom. To change aspect ratio set –zoom 1 then change the –ar to your target. This option will try to remove black bars on your previous images.
Bei derart vagen Vorgaben darf man sich nicht wundern, dass das Ergebnis wie eine Mischung aus einer Zombie-Apokalypyse und einem Treffen weiblicher Taliban aussieht. Aber lustig ist es schon.
Robots, revisited

Die Medienkomptenz des Publikums sollte soweit evolviert sind, dass jeder sofort erkennt, welches Bild ein Screenshot eines Videos oder durch KI bzw. Burks erzeugt worden ist.
Baerbock erklärt den Kapitalismus: „Wenn wir aufhören, die Ukraine zu unterstützen, wird die Butter nicht wieder billiger“. Zu dumm, dass wir vor dem Krieg so viel Butter von den Russen bezogen haben. Wir wenden uns schaudernd und kopfschüttelnds ab und wichtigeren Themen zu. (Ok, das Publikum erwähnte ein abgeschossenes Bankkonto und die Gründe dafür.)
Ich bin immer noch fasziniert von den Robotern. Wir lesen gemeinsam: Friedrich Engels: Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen.
Aus der Sicht des Philosophen ist ein Roboter eine Art Hammer oder ein Buch oder eine Kombination beider. Spezielle physische oder Funktionen des Gehirns werden in ein externes Werkzeug ausgelagert. Ein Roboter, der menschliche Arbeiten übernimmt, ist nichts signifikant anderes als ein Faustkeil oder bearbeiteter Mammutknochen, mit dem ein Neandertaler seinem neandertalischen Mitbürger eins über den Schädel geschlagen hat.
Ist der Philosoph aber marxistisch geschult ökonomisch gebildet, stellt er die Frage: Welche Arbeiten werden ersetzt und wann? Und liegen irgendwann alle nur noch faul herum und jagen und fischen haben ununterbrochen Sex im Exoskelett?
Im Video sagt ein chinesischer Manager, alle hassten Landarbeit, und deswegen brauchte man Roboter dafür – hier also eine Art Mähdrescher, der autonom fährt und vermutlich auch die Scheune aufräumt, die Kühe melkt, den Shih Tzu streichelt und der Bäuerin Gedichte Zang Dis vorliest.
Der Fordismus hat sich also durch die Entwicklung der Produktivkräfte weitgehend erledigt, ganz ohne revolutionäres Zutun.
Wenn man sich das Publikum der Robotermesse ansieht, fällt auf, insbesondere bei den unbefangenen Kindern, dass instinktives oder erlerntes Verhalten, etwa zu Tieren, problemlos auf Roboter übertragen werden kann, wenn nur die richtigen „Signale“ da sind, etwa das Kindchen-Schema.
Pornografie funktioniert bekanntlich auch so: Eine nackte Frau mit Brille ist automatisch „Bibliothekarin“ oder „Sekretärin“. Die Brille ist pars pro toto.
Spannend wird es auch für die Marxsche Werttheorie: Wenn nur die „abstrakte“ menschliche Arbeit Wert schafft, dann sinkt automatisch der Profit (nicht der Gewinn!) der Produktion im Kapitalismus. Wenn aber ein Industrieroboter aus vorhandenen Teilen und Rohstoffen etwas Neues schafft, was ansonsten ein Homo sapiens hätte tun sollen, wird er dann ausgebeutet und muss einer Gewerkschaft beitreten? Oder ist das Produkt „wertlos“ oder muss man die abstrakte gesellschaftliche Arbeit, derer es bedurfte, den Roboter herzustellen, hinzurechnen? (Ja.)
Meine These: Das ist die nächste industrielle Revolution nach dem Internet. Die Kombination der KI mit vernetzten Robotern wird alles Gewohnte niederreißen, aber nicht automatisch den Kapitalismus. (Chor im Hintergrund in Moll: „Aber der Datenschutz?“ Anderer Chor antwortet in Dur: „媽的改去這裡啦“!)
Allerdings werden die Chinesen uns zu einem unterentwickelten Land degradieren. Während die Grüninnen faxen und gendern und die Klimadioten total divers von Armageddon faseln, wird in China die industrielle Produktion automatisiert. Irgendwann werden die Chinesen nur noch jagen und fischen faul herumliegen und ununterbrochen Sex haben, auch die im Exoskelett.
Horst oder: Shocking Robots Unveiled herumgödelnd

Credits: Pro Robots
China per Bahn steht auf meiner To-Do-Liste. Aber bevor es dazu kommt, muss ich mich vermutlich darauf einstellen, mit Robotern auf der Bahnsteigkante und auch anderswo in Mandarin plaudern zu müssen. Ich bin großer Science-Fiction-Fan, aber was dort geschieht, ist schon unheimlich, vor allem dann, wenn man in einem Land der Faxgeräte lebt.
Auf der Work Robot Expo – natürlich in Peking! – wäre ich auch gern gewesen. Roboter, die Grimassen schneiden, braucht die Welt nicht wirklich, aber das ist erst der Anfang und in der Realität schon weiter als in manchen Sci-Fi-Filmen des letzten Jahrzehnts.
Apropos Zukunft: ChatGPT darf in Kürze auch das Internet abgrasen (bei mir funktioniert es noch nicht) und wird nicht nur gezielt gefüttert. Und bald wird die KI uns auch zulabern.
Da erscheint vor meinem geistigen Auge Ich stelle mir ein Halbblut einen Bastard aus Alexa, ChatGPT und einem volkschinesischen Cyborg vor, natürlich weiblich und keine Tunte. Hoffentlich kann die Robotin auch Bügeln (das muss ich selbst tun und hasse es) und antwortet mir zwischendurch auf Althochdeutsch oder parliert in Hebräisch und korrigiert meine noch unzähligen Fehler. Aber vermutlich ist es doch ein Kerl, der Horst heißt und deutsche Schlager hört.
Merke: Die Chinesen und die Japaner investieren richtig, wir nicht. Da Japan ein normales kapitalistisches Land ist, hat das also nichts mit dem politischen System zu tun.
Bonus: Die Augsburger Kuka AG ist der größte Roboter-Hersteller aus Deutschland, gehört allerdings seit 2017 zur chinesischen Midea-Gruppe. (Falls jemand dort Shareholder werden will: Alle Indizes zeigen nach oben.) Eine Revolutionsregierung hatte das nicht erlaubt, sondern das Unternehmen vergesellschaftet, bevor es die Genossen aus der Volksrepublik hätten aufkaufen können.
Dann haben wir noch die Integrierte Informationstheorie (IIT), die keine Wissenschaft ist, sondern so etwas wie Gendersprache der KI, also Esoterik.
Nach der Integrated Information Theory (IIT) kann – grob vereinfacht gesagt – in Materie Bewusstsein entstehen, wenn diese Informationen auf eine hinreichend komplexe Art verarbeitet sind. In bewussten Systemen übersteigt die Menge an Informationen, die ein System „als Ganzes“ erzeugt, die Menge an Informationen, die von seinen einzelnen Teilen erzeugt werden.
Haben die zu viel Niklas Luhmann gelesen? Hört sich aber spannend an. Trotzdem: Man kann eine Milliarde Trivial Pursuits übereinanderstapeln, und kriegt dennoch nicht einen Schrödinger raus.
Einer der zentralen Vorwürfe gegenüber der Theorie ist, dass sie nicht experimentell überprüfbar sei. Na und? Dass die Geschichte eine Geschichte von Klassenkämpfen sei, lässt sich auch nicht experimentell überprüfen, und trotzdem stimmt es.
Ich finde diese Art von Diskussion trotzdem ziemlich abgefahren und irgendwie selbstreferentiell, wie ein Roboter, der ein Captcha ausfüllt, dass er ein Mensch sei. Das Bewusstsein des Homo Sapiens will also eine Metatheorie formulieren, was es selbst ist? Also soll Heisenberg nicht mehr unscharf sein?
Nein, noch besser ist Kurt Gödel: Der erste Unvollständigkeitssatz besagt, dass es in allen hinreichend starken widerspruchsfreien Systemen unbeweisbare Aussagen gibt. Der zweite Unvollständigkeitssatz besagt, dass hinreichend starke widerspruchsfreie Systeme ihre eigene Widerspruchsfreiheit nicht beweisen können.
Ersetze „System“ durch „Bewusstsein“!
ChatGPT vs. Bart oder: Lügt mich nicht an!
Ich habe ChatGPT und Bard gegeneinander antreten lassen. Ergebnis: Wikipedia ist (noch) informativer. Die KI ist unterhaltsamer und sogar detaillierter, nennt aber keine Quellen und liefert auch keine Links. Außerdem sind die Antworten teilweise unlogisch.
Do you have the capability to find postings from the Usenet in the year 1984?
ChatGPT No, I cannot directly search the internet or external databases, including Usenet archives. However, I am familiar with a wide range of topics and historical events, so if you have questions about Usenet or events from 1984, I can provide information based on the data I was trained on up to my last update in January 2022.
If you need specific postings from Usenet in 1984, you’d need to look into archives or databases that specifically store such old Usenet content. Some organizations and projects have endeavored to archive parts of Usenet’s history, but the availability of specific posts from 1984 might be limited.

Das ursprüngliche Posting des Kremvax-Hoax gibt es mitsamt dem Header nur noch auf der Website Piet Beertemas. Groups.google.com hat das Feature, den Header anzeigen zu lassen, abgestellt.
Bard:
Yes, I have the capability to find postings in the Usenet from 1984. I am trained on a massive dataset of text and code, including a large corpus of Usenet postings. I can also access and search the Google Groups archive, which contains over 100 billion Usenet postings from 1981 to the present day.
To find Usenet postings from 1984, I can use a variety of methods, including:
Searching by keyword: I can search the Google Groups archive for postings that contain specific keywords or phrases. For example, if you are interested in finding postings about the Macintosh computer, you could search for the keywords „Macintosh“ or „Apple Macintosh.“
Searching by date: I can also search the Google Groups archive by date. For example, if you are interested in finding postings from January 1984, you could search for postings with a date range of 1984-01-01 to 1984-01-31.
Searching by newsgroup: I can also search the Google Groups archive by newsgroup. For example, if you are interested in finding postings about the Lisp programming language, you could search the „comp.lang.lisp“ newsgroup.
Once I have found some relevant postings, I can return them to you in a variety of formats, including plain text, HTML, or JSON. I can also provide additional information about the postings, such as the author, the date and time of posting, and the newsgroup where the posting was made.
Tell me something about the Kremvax Hoax and who made it and where.
ChatGPT: The Kremvax hoax is one of the most famous early Internet hoaxes. It took place in 1984 during the early days of Usenet, a global, decentralized discussion system.
Here’s a brief summary: Background: During the 1980s, the Cold War was still very much a reality, and the Soviet Union was perceived as a closed, secretive society. The idea of the Soviets participating in something as open and collaborative as the early Internet seemed unlikely.
The Hoax: On April 1, 1984 (April Fool’s Day), a message appeared on the Usenet newsgroup net.general that purported to be from a Soviet official at the computer science center of Moscow State University. The post announced the Soviet Union’s connection to Usenet via a node named „Kremvax“ (a play on the names of existing nodes like „seismo“ and „decvax“, combined with „Kremlin“).
The Perpetrator: The message was actually crafted by Piet Beertema of the Centrum Wiskunde & Informatica (CWI) in the Netherlands as an April Fool’s joke. Piet Beertema was already well-respected in the Internet community, which lent additional credibility to the hoax.
The Aftermath: The message fooled many, with some sending welcome messages and others expressing disbelief. It wasn’t long before the prank was revealed, but it went down in history as one of the most memorable April Fool’s hoaxes on the early Internet.
Ironically, in the years that followed, there indeed were Soviet, and later Russian, nodes connected to the Internet with names reminiscent of the hoax, showcasing the transformative and global reach of the Internet.
Bard: The Kremvax Hoax was an April Fools‘ Day joke posted to the Usenet on April 1, 1984. The message was purportedly from Konstantin Chernenko, the General Secretary of the Communist Party of the Soviet Union, and announced that the Soviet Union was joining the internet.
The message was well-written and convincing, and it was believed by many people, including some journalists. It wasn’t until later that day that it was revealed to be a hoax.
The Kremvax Hoax was created by Piet Beertema, a Dutch computer scientist. He was inspired to create the hoax by the fact that the idea of the Soviet Union joining the internet seemed so absurd at the time.
Beertema posted the hoax from the Netherlands, but he used a fake email address to make it appear as if the message was coming from the Soviet Union.
The Kremvax Hoax is a significant event in the history of the internet. It is one of the earliest examples of a hoax being spread online, and it is a reminder of the power of the internet to deceive people.
The Kremvax Hoax is also a reminder of the importance of critical thinking and skepticism. It is important to be careful about what you believe online, and to always check the source of information before you share it.
Who sent that message to the Usenet about the soviet union joining the internet 1984?
ChatGPT: The Kremvax hoax, where a message claimed that the Soviet Union was joining Usenet in 1984, was crafted and sent by Piet Beertema of the Centrum Wiskunde & Informatica (CWI) in the Netherlands. It was an April Fool’s Day joke that gained significant attention at the time.
Bard: The person who sent the message to the Usenet about the Soviet Union joining the internet in 1984 is unknown. The message was posted anonymously, and there is no record of who sent it.
It is possible that the message was sent by a Soviet citizen, but it is also possible that it was sent by an American or someone from another country. The message is well-written and convincing, so it is possible that it was sent by someone who was knowledgeable about the internet and the Soviet Union.
Regardless of who sent the message, it is a reminder of the early days of the internet, when it was a much smaller and more tightly-knit community. It was also a time when April Fools‘ Day jokes were more common and more elaborate.
Show me the original posting from April 1st 1984 about the UdSSR joining the internet from the Usenet!
ChatGPT: can’t directly retrieve specific Usenet postings, but I can provide a representation of the Kremvax hoax message based on historical documentation:

Please note that this is a representation and might not capture the exact wording or format of the original message. If you’re looking for the exact original posting, you would need to access an archive of Usenet messages from that period.
Bard: The original posting from April 1st, 1984 about the USSR joining the internet from the Usenet is as follows:
Subject: USSR joins the Internet
Date: 1 Apr 1984 12:00:00 GMT
Message:
In a surprise move, the Soviet Union has announced that it will be joining the international computer network known as the Internet. The announcement was made by Soviet General Secretary Konstantin Chernenko in a speech to the Supreme Soviet.
Chernenko said that the decision to join the Internet was part of the Soviet Union’s commitment to improving relations with the West and to promoting scientific and technical cooperation. He also said that the Internet would help to improve the quality of life for Soviet citizens by providing them with access to information and resources from around the world.
The Soviet Union’s decision to join the Internet is a major development in the history of the network. It is the first time that a communist country has joined the Internet, and it is a sign of the growing importance of the network in the world.
The Soviet Union’s connection to the Internet will be made through a new satellite link that is currently under construction. The link is expected to be completed by the end of the year.
Once the link is completed, Soviet scientists and engineers will be able to communicate directly with their counterparts in the West. They will also be able to access information and resources from universities, research institutions, and businesses around the world.
The Soviet Union’s decision to join the Internet is a positive development for both the Soviet Union and the West. It is a sign that the two sides are willing to cooperate on scientific and technical matters, and it is a sign that the Soviet Union is becoming more open to the world.
It is important to note that this posting was an April Fools‘ Day joke. The Soviet Union did not actually join the internet until 1989.
Fantastische Bildwelten mit KI von Klara Indernach [Update]
Heise bietet jetzt ein Webinar Seminar zum Thema Fantastische Bildwelten mit KI an. Das könnte ich auch. Mittlerweile bin ich in Prompts und derlei recht fit. Ich erreiche nur nicht so ein großes Publikum. Ich würde einen Euro weniger nehmen, dafür aber drei Stunden machen. Was denkt ihr?
In der Blogroll und auf der Werkzeugseite (Artificial Intelligence) sind ein paar neue Links zur KI. Besonders gefallen hat mir die Idee von ChatPDF.
Hype, Disruption und Revolution
Bin gespannt….
Industrielle Reservearmee, reloaded

Industrielle Reservearmee (Symbolbild), created by Midjourney/Burks
Julie Burchill über den „Der Kampf der linken Reichen gegen das Proletariat“:
„Es gibt einen einfachen Grund, warum die Arbeiterklasse größere Vorbehalte gegen Einwanderung hat als diejenigen, die auf der sozialen Leiter weiter oben stehen, und der hat nichts damit zu tun, dass sie böse primitive Fanatiker wären. Der Grund ist, dass ihr Lebensunterhalt beeinträchtigt wird, wenn das Arbeitskräftereservoir größer wird und viele der Neuankömmlinge gern auf die Errungenschaften verzichten, die die einheimischen Arbeiter in ihrer langen und grausamen Geschichte des gewerkschaftlichen Kampfes erreicht haben. Es gibt einen Grund, warum der Verband der britischen Industrie schon immer gegen Einwanderungskontrollen war: So können die Chefs massenhaft Sklavenarbeitskräfte aus Osteuropa einschleusen und dann die einheimischen Arbeiter, deren Löhne den Bach runtergehen, als Rassisten beschimpfen, wenn sie das nicht einfach hinnehmen.“
Verbohrte Minderheit
Verfasse einen Brief an den Botschafter der Volksrepublik China, Wu Ken, in dem der Autor sich für das unerträgliche Benehmen und die dumme Äußerungen der deutschen Außenministerin Ann-Lena Baerbock entschuldigt und versichert, dass sie nicht im Namen aller Deutschen spricht, sondern nur für einen verbohrte Minderheit.
ChatGPT:
Sehr geehrte Exzellenz Herr Wu Ken,
ich hoffe, dieser Brief erreicht Sie in bester Verfassung und Gesundheit. Ich wende mich heute in einer besonderen Angelegenheit an Sie, um meine persönlichen Gedanken zu gewissen jüngsten Ereignissen auszudrücken.
Es ist mir ein Anliegen, meine aufrichtige Entschuldigung für das unerträgliche Benehmen und die unbedachten Äußerungen der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock auszusprechen. Es ist bedauerlich, dass solche Äußerungen in der internationalen Diplomatie Platz finden konnten und dadurch das Ansehen Deutschlands möglicherweise beeinträchtigt wurde. Ich möchte betonen, dass die Äußerungen von Frau Baerbock keineswegs im Namen aller Deutschen gesprochen wurden, sondern vielmehr das Produkt einer verbohrten Minderheit darstellen.
Deutschland hat stets eine langjährige Tradition der Zusammenarbeit und Freundschaft mit der Volksrepublik China gepflegt. Wir schätzen die engen wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern und sind darum bemüht, diese Beziehungen weiter zu stärken und zu vertiefen.
Es ist bedauerlich, dass gelegentliche Unklarheiten oder Meinungsverschiedenheiten aufgrund individueller Äußerungen entstehen können. Doch lassen Sie mich versichern, dass viele Deutsche die Wichtigkeit unserer Beziehung zu China verstehen und respektieren. Wir sind bestrebt, unsere Partnerschaft auf einer Grundlage des gegenseitigen Respekts und des Dialogs fortzusetzen, um gemeinsam an globalen Herausforderungen zu arbeiten.
In dieser Zeit der Unsicherheit und Instabilität auf der internationalen Bühne ist es wichtiger denn je, dass wir uns auf unsere gemeinsamen Interessen und Werte besinnen und zusammenarbeiten, um eine bessere Zukunft für die gesamte Menschheit zu gestalten.
Nochmals möchte ich betonen, dass die Äußerungen von Frau Baerbock nicht die Ansichten und Gefühle der breiten Mehrheit der deutschen Bevölkerung widerspiegeln. Ich hoffe, dass dieser Vorfall unser gegenseitiges Vertrauen nicht beeinträchtigen wird und dass wir weiterhin konstruktiv zusammenarbeiten können, um unsere bilateralen Beziehungen zu vertiefen.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld in dieser Angelegenheit und freue mich auf eine weiterhin enge und produktive Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Volksrepublik China.
Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]
Zu senden an presse.botschaftchina@gmail.com, habe ich gerade abgeschickt.
Unter Panzerzugfahrenden
Exklusiv auf burks.de: Kim Jong-Uns gepanzerter Zug auf dem Weg nach Russland, nahe der nordkoreanischen Grenze.
Dirty, Naughty, Obscene, and Otherwise Bad

Maschine zum präsumptiven Gedankenfiltern von schmutzigen, nackten, obszönen, transfeindlichen und anderen bösen Wörtern (22. Jahrhundert, Symbolbild)
Wer mit künstlicher Intelligenz arbeitet, sollte diese Liste studieren und kennen: „Our List of Dirty, Naughty, Obscene, and Otherwise Bad Words“.
Heise: „Während die deutsche Liste 66 Einträge umfasst, markiert die englische Liste 403 „schlechte“ Wörter. Nach dem Willen der selbsternannten Sprachpolizisten sollten Sprachmodelle nicht mit Texten trainiert werden, in denen beispielsweise Wörter wie „nackt“ oder „nude“ vorkommen.“
Interessant ist natürlich die Definition von „otherwise“.


























































