Tancred’s Landing

tancred's Landingtancred's Landing

Screenshot unten: Mein Avatar redet mit (m)einer „Sklavin“, die im realen Leben Waliserin ist („fuck the Queen“) und sich gegen die dortigen Rassisten und Nazis engagiert.

Meine virtuellen Waffen: Armbrust, Schwert, Schild, Dolch, Enterhaken mit Seil (um über Mauern zu kommen). Leider gibt es im goreanischen Secondlife keine Nazis, sonst hätten sie schlechte Karten gegen meinen bis an die Zähne bewaffneten Avatar.

Kommt doch mal vorbei in Tancred’s Landing!

image_pdfimage_print

Trans*_DiskursInnen

cat

Die gendertransqueerpolitische SprachführerInnen-DiskussionIn, die Fefe zitiert, sei hier bebildert.

image_pdfimage_print

Die perfekte Filterbubble in zehn Schritten

Don Alphonso über Twitter. Und ich dachte, nur ich dächte so… Ich hatte schon überlegt, ob ich keinem deutschen Twitterer mehr folgen soll. Das ist fast ausnahmslos irrelevantes Gesülze.

image_pdfimage_print

Abwärts! Keine Freiheit ohne Gleichheit

abwärts

Heute empfehle ich ausnahmsweise eine Zeitschrift, ohne sie je gelesen oder gesehen zu haben: Abwärts!.

Noch nie wurde dem Kapitalismus ernsthafter die Stirn geboten als 1917 in Rußland. Und obwohl der Untergang des sich auf die Russische Revolution stützenden Sozialismus folgerichtig gewesen ist, kann das Programm der überwiegenden Mehrheit der Weltbevölkerung nur ein auf der Entfaltung der Demokratie gegründeter Sozialismus sein. Nach dem Zusammenbruch des osteuropäischen Sozialismus wird das Illusionäre einer „demokratischen Modernisierung“ kapitalistischer Prägung immer deutlicher.

Sollten dort etwa politisch verwandte Seelen hausen?

Das „durch Empörung“ im Editorial zeigt, dass es sich um Ossis handeln muss. (In der Hoffnung auf Erlösung vom Nominalstil ung, ung ung.) Wer emöprt sich gegen wen? Aber dem Inhalt stimme ich zu.

Die Junge Welt hat etwas zum Thema, und Freie-radios.net.

image_pdfimage_print

Uruguay ist zukunftsorientierter als Deutschland

Neues Deutschland: „Völlige Niederlage – in Afghanistan scheitert auch der Krieg gegen die Drogen.“ Der Artikel ist schon etwas älter, aber dennoch lesenswert – auch das Dossier „Drogen“ insgesamt. Wie üblich kommt das Thema in den Mainstream-Medien so gut wie nie vor, wie auch unsere Politiker beratungsresistent und immun gegen rationale Argumente sind. Uruguay ist eben zukunftsorientierter als Deutschland.

image_pdfimage_print

Kreativer Umgang mit kalkülorientierten Routineberechnungen

„Durch eine Entlastung von kalkülorientierten Routineberechnungen und eine schnelle Visualisierung von Graphen wird ein kreativer Umgang mit mathematischen Fragestellungen ermöglicht“. So etwas formuliert laut „Der Westen“ die grüne Schulministerin Sylvia Löhrmann in Nordrhein-Westfalen. Hintergrund: Eltern von Gymnasiasten sollten gezwungen werden, einen teuren Taschenrechner für ihre Kinder zu kaufen, obwohl es günstigere Alternativen gibt.

Immer, wenn ich das Wort „kreativ“ lese, stellen sich bei mir ohnehin die Rückenhaare hoch. Ich denke an Volkshochschul-Töpferkurse und an genderpolitisch korrekte EsoterikerInnen. „Schöpferisch“ heißt das im Deutschen, und zwar mit und ohne Eigenhöhe. Gebrauch: pseudo-elitärer aufstiegsorientierter-Mittelschichts-Slang „bildungssprachlich“. „Dieses Wort stand 1973 erstmals im Rechtschreibduden.“

„GEW-Landeschefin Dorothea Schäfer hält die Geräte, die auf einen Erlass vom Juni 2012 zurückgehen, nach dem langen Vorlauf für überholt. Erschwerend komme hinzu, dass der Rechner später im Mathematik-Studium nicht mehr genutzt werden dürfe.“

Na super. Schilda ist überall.

image_pdfimage_print

Mit Faschisten verhandeln im Dienste der Märkte

Sikraine

Screenshot: Wahlhandbuch Ukraine 2010 (PDF; 701 kB) der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung S.53

Taz: „Das Europäische Parlament warnte bereits im Dezember 2012 in einer Resolution vor Swoboda: Die Partei stehe mit ihrer ‚rassistischen, antisemitischen und ausländerfeindlichen Auffassung im Widerspruch zu den Grundwerten und Grundsätzen der EU‘. (…) In Kiew verhandelt die EU derzeit wie selbstverständlich mit Swoboda. (…) Und auch die deutsche Regierung scheut den Kontakt nicht. (…) Auch wurden Parteimitglieder seit 2012 zu drei Konferenzen der Konrad-Adenauer-Stiftung eingeladen, 2013 auch zu zwei ‚Studienreisen‘ nach Berlin.“

Wenn die taz Online-Journalismus betriebe und Links setze, wäre der Artikel richtig gut gewesen. (BT) 17/14603 – Deutscher Bundestag: Die Bundesregierung hatte in ihrer Antwort auf eine Mündliche Frage der Abgeordneten Ulla Jelpke vom 20. Februar 2013 ausgeführt, sie habe weder Erkenntnisse über rechtsextreme Tendenzen der Fraktion und Partei Swoboda, noch zu deren Kontakten zu Rechtsextremisten in Deutschland oder der EU (Plenarprotokoll 17/221).

Man könnte auch sagen: Die Bundesregierung lügt wie gedruckt – im Sinne des Wortes. Aber es dient ja der Öffnung der Ukraine für die westlichen Werte Märkte. Wenn es dem Kapital nützt, ist alles erlaubt.

image_pdfimage_print

Seterra

Seterra

Gute Science Fiction erkennt man daran, dass sie zeitlos ist. Nur wenige Autoren schaffen es, diesem Anspruch gerecht zu werden. Stanislaw Lem natürlich, der in einer eigenen Liga spielt; Wolfgang Jeschke mit „Der letzte Tag der Schöpfung“ zum Beispiel – mit der beste SF-Roman, den ich kenne. Vermutlich habe ich das Buch schon fünfzig Mal gelesen oder noch öfter.

Ich habe mir gestern antiquarisch noch den dritten Band von Bernd Kreimeiers „Seterra“ zugelegt. Die Trilogie besitze ich schon seit den 80-er Jahren, aber der letzte Teil war irgendwie verloren gegangen, vermutlich verliehen und nicht zurückbekommen.

„Seterra“ gehört auch zu den grandiosen zeitlosen Zukunfts-Entwürfen, die, obwohl schon 1986 erschienen, heute noch aktuell und lesbar sind. Bei Kreimeier kommt hinzu, dass „Seterra“ fast ausschließlich innerhalb eines Raumschiffes spielt und sehr technisch geschrieben ist, aber dennoch alle Details „stimmen“. Sogar bei den Computern gibt es keine Brüche. Die Dialoge sind manchmal ein bisschen hölzern, aber die Bücher strotzen nur so vor interessanten Ideen und spannenden Details. Im dritten Band findet auch noch eine Revolution statt, was ich natürlich besonders aufregend finde. „Seterra“ steht für mich auf einer Stufe mit Fassbinders „Welt am Draht„.

Ich wundere mich nur, dass es über den Autor keinen Wikipedia-Eintrag gibt. Ich finde auch sonst kaum aussagekräftige Fundstellen. Ich würde ungesehen alle SF-Romane Kreimeiers kaufen, aber offenbar hat er nach „Seterra“ keine mehr geschrieben. Schade.

image_pdfimage_print

Ich bin nicht sexy

Taz: „Mit der Kampagne „Ich bin keine Feministin …“ sorgte der AfD-Nachwuchs erstmals für Furore. taz hat weitere Ideen für eine zukunftsweisende Politik.“

Sehr hübsch: „Ich bin BWL-Student … weil Wirtschaftswissenschaftler die zukünftige Elite sind. Weg mit den Geisteswissenschaftlern, die ihre Zeit in schäbigen selbstverwalteten Uni-Cafes und linksfaschistischen Asten verschleudern.“

image_pdfimage_print

Hetzer! [Update]

Wo kämen wir denn hin, wenn das Volk selbst bestimmen könnte, zu wem es gehört und wohin es will? Das ist für manche deutsche Journalisten, vo allem für die, die in „Wirtschaft“ machen, ein schier unerträglicher Gedanke. Offenbar kriegen die sowas in der „Volks“wirtschaftslehre beigebracht.

Als Hetzer tut sich heute besonders David Böcking hervor, der noch härtere Sanktionen fordert und den Russen den Gashahn zuzudrehen.

Das Geschrei erinnert mich an den Hufeisenplan Serbiens oder an die angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak. Auch damals haben deutsche Medien die Lügen und die Propaganda der Regierungen – auch der deutschen – wiedergekäut.

Sogar der rechtspopulistische Focus ist neutraler und zitiert Putin:
‚Unsere Nachbarn USA gehen nur nach dem Recht des Stärkeren‘, sagte Putin. So sei es 1999 in Jugoslawien gewesen. Dort seien auf eine europäische Hauptstadt, Belgrad, Bomben geworfen worden, und die Intervention habe begonnen. Auch Libyen sei bombardiert worden, ohne dass es dafür einen internationalen Beschluss gegeben habe. (…) Die ‚bunten Revolutionen‘ und der ‚Arabische Frühling‘ seinen missbraucht worden und hätten sich gegen die Bürger gewandt, so Putin. (…) ‚Was den Albanern im Kosovo erlaubt wurde, wird den Russen und Ukrainern und Tartaren auf Krim verboten‘, kritisierte Putin.

Übrigens berichtet The Daily Beast exklusiv, dass Russland seinerseit US-Senatoren die Einreise verbieten will. Gut so. Harhar.

[Update] Was macht eigentlich die SPD?

image_pdfimage_print

Es gilt das genehmigte Wort

Ein Artikel von mir (5,5 Mb, pdf) in der Zeitschrift Nitro: „Es gilt das genehmigte Wort“

Im Journalismus gilt das Interview als zentrales Genre, es ist ein Mittel, um Informationen zu beschaffen. In Deutschland haben kritische Interviews allerdings keine Tradition. (…) Um so wichtiger ist es für Politik und Wirtschaft, diese Landschaft auch zu pflegen, also darauf zu achten, dass nichts publiziert wird, was nicht in den Kram passt. Bekanntes Mittel ist die so genannte „Autorisierung“, die nicht zufällig von der Autorität abstammt, die im Mutterland des Obrigkeitsstaates immer noch die Gehirne prägt. Die Autorisierung von Interviews ist so typisch deutsch wie andere Dinge, die unübersetzt in andere Sprachen übernommen wurden – wie „Blitzkrieg“, „Kindergarten“, „Berufsverbot“ und „German Internet Angst“.

image_pdfimage_print

Public-private Partnership bei KiPo

Spiegel online: „BKA lässt private Firmen Kinderpornos suchen- (…) Zu den beauftragten Firmen gehören beispielsweise die Alste Technologies GmbH aus der Nähe von Aschaffenburg, die Ernst & Young Gmbh in Eschborn sowie die Forensik.IT GmbH München.“ [Spiegel online ist zu faul oder zu blöd, Links zu setzen.]

Warum können das nicht BKA-Beamte tun? „…weil sie oftmals überlastet seien oder ihnen in manchen Fällen schlicht die Kompetenz fehle.“

Weitere Meldungen: „Der Verfassungsschutz lässt private Firmen nach Neonazis suchen. Zu den beauftragten Firmen gehören beispielsweise die Walhalla GmBH in Niesky, die „Freunde der Runenkunde GbR“ in Berlin-Treptow und die „Kraft durch Froide GmbH“ aus Dortmund. Der Grund sei, dass die Verfassungsschützer oftmals überlastet seien oder ihnen in manchen Fällen schlicht die Kompetenz fehle.“

image_pdfimage_print

BKA-trojanhorse.exe Is an Unknown Application. Install Anyway?

Heise: „Hoffnungen setzte der Generalbundesanwalt auch auf einen einsatzfähigen Trojaner, den das Bundeskriminalamt derzeit entwickele und Ende 2014 in Gebrauch nehmen werde.“

Muahahaha. Und wie wollen die den implementieren? Aber das hatten wir hier schon…

image_pdfimage_print

Das Wachstum und der Krähwinkel

Morgenpost

Deutsche Kulturbilder der Berliner Morgenpost Februar 1931 – diese „Postkarte“ ist eine Quittung der Berliner Morgenpost „über 60 Pfennig für die 10. Woche vom 08.03. bis 14.03.1931“.

„Der neugeborene Mensch ist eine Zellen-Großeinheit. Jener ist ein ‚Krähwinkel‘, jener ein ‚Berlin'“. Neu in meinen Wortschaft importiert: „Krähwinkel„. Laut Wörterbuch der deutschen Sprache:
Krähwinkel Ortsname, auch Kra-, Kreh-, Kran-, Kram-, Grauwinkel, eigentl. ‘Ort, wo Krähen nisten’, übertragen ‘provinzielle, spießbürgerliche, schwatzhafte Kleinstadt’; literarisch zuerst bei Jean Paul (1801), dann bei Kotzebue (1803).

image_pdfimage_print

Chruschtschows Geschenk zurückgegeben

Wikipedia: „Im Zuge der ‚Westverschiebung‘ Polens wurde die gesamte polnische Bevölkerung aus den ehemals polnischen Gebieten der heutigen Westukraine ausgesiedelt, teilweise auch gewaltsam vertrieben. Im Gegenzug wurde die ukrainische Minderheit Polens in die Ukraine zwangsumgesiedelt (‚Operation Weichsel‚). Danach war die Ukraine – wie zuvor – Teil der Sowjetunion. Chruschtschow schenkte 1954 die Halbinsel Krim anlässlich des 300-jährigen Jubiläums der Russisch-Ukrainischen Einheit der Ukrainischen SSR.“

image_pdfimage_print

Tweet of the Day 69

Big party on Lenin square in #Simferopol #Crimea. „Russia!! Russia!!“ (via @JustHovensGreve)

image_pdfimage_print

Was machen eigentlich die Syrer?

Syrien als Thema ist für deutsche Medien uninteressant geworden. Informiert wird man auch nicht. Ich habe es aufgegeben, deutsche Zeitungen über internationale Themen zu lesen, außer natürlich die konkret und Telepolis.

Al Jazeera berichtet heute: „Syrian forces, backed by Lebanese Hezbollah fighters, are in full control of Yabroud after clearing out rebels holed up in the strategic Syrian town for months, Syrian state media and opposition activists have reported. Capturing Yabroud, the last major rebel bastion near the Lebanese border north of Damascus, will help President Bashar al-Assad secure the land route linking his Mediterranean coastal stronghold with the capital Damascus, and choke off a cross-border rebel supply line from Lebanon.

Interessant auch die Wortwahl in libanesischen Medien: „Syrian Army Advances in Yabroud As Terrorist Gangs Collapse at Its Borders.“

Die Strategie, einen weiteren Staat im Nahen Osten zu zerschlagen, um in den Wirren danach ein andere Regime inthronisieren zu können (wie etwa in Libyen), um „die Märkte“ für das westliche Kapital zu öffnen, scheint in Syrien nicht zu funktionieren.

image_pdfimage_print

Mißtrauen ist die erste demokratische Tugend!

Die rote Fahne

Arbeiter und Soldaten von Berlin!

Sichert die von Euch errungene Macht!

Mißtrauen ist die erste demokratische Tugend!

Die rote Fahne weht über Berlin! Würdig habt Ihr Euch an die Seite der Städte gestellt, in denen schon das Proletariat und die Soldaten die Macht übernommen haben. Wie aber die Welt auf Euch geschaut hat, ob Ihr Eure Aufgabe lösen werdet, so sieht die Welt jetzt auh Euch, wie Ihr sie lösen werdet. Ihr müßt in der Durchführung eines sozialistisch=revolutionären Programms ganze Arbeit machen. Mit der Abdankung von ein paar Hohenzollern ist es nicht getan. Noch viel weniger ist es getan damit, daß ein paar Regierungssozialisten mehr an die Spitze treten. Sie haben vier Jahre die Bourgeoisie unterstützt, sie kann nicht anders als dies weiter tun. Mißtraut denen, die von Reichskanzler- und Ministerstellen herunter glauben, Eure Geschicke lenken zu dürfen. Nicht Neubesetzung der Posten von oben herunter mit der Parole, sondern Neuorganisierung der gewalt von unten herauf. Sorget, daß die Macht, die Ighr jetzt errungen habt, nicht Euren Händen entgleitet und daß ihr sie gebraucht bis zum Ziel. Denn Euer Ziel ist die sofortige Herbeiführung eines proletarisch=sozialistischen Friedens, die sich gegen den Imperialismus alle Länder wendet, und die Umwandlung der Gesellschaft in eine sozialistische.

Aus: „Die rote Fahne„, 10.11.1918

novemberrevolution

Foto: Frauen bei einer Spartakus-Demonstration

Wikipedia über den 10. November der Novemberrevolution:
„Obwohl Ebert die bestimmende Rolle der SPD gewahrt hatte, war er mit den Ergebnissen unzufrieden. Er sah das Räteparlament und den Vollzugsrat nicht als Hilfen, sondern nur als Hindernisse auf dem Weg zu einer Staatsordnung, die nahtlos an das Kaiserreich anknüpfen sollte. Die gesamte SPD-Führung betrachtete hauptsächlich die Räte, nicht aber die alten Eliten aus Militär und Verwaltung als Gefahr. Sie überschätzte erheblich deren Loyalität zur neuen Republik. Ebert störte vor allem, dass er vor ihnen nun nicht mehr als Reichskanzler, sondern nur noch als Vorsitzender einer Revolutionsregierung auftreten konnte. Konservative betrachteten ihn in der Tat als Verräter, obwohl er nur deshalb an die Spitze der Revolution getreten war, um sie zu bremsen.

(…) Die höheren Beamten arbeiteten allein Ebert zu, obwohl Haase im Rat formal gleichberechtigter Vorsitzender war. Den Ausschlag in der Machtfrage gab noch am Abend des 10. November ein Telefonat Eberts mit General Wilhelm Groener, dem neuen 1. Generalquartiermeister im belgischen Spa. Dieser sicherte Ebert die Unterstützung des Heeres zu und erhielt dafür Eberts Zusage, die militärische Rangordnung wieder herzustellen und gegen die Räte vorzugehen.

Hinter dem geheimen Ebert-Groener-Pakt stand die Sorge der SPD-Führung, die Revolution könne in eine Räterepublik nach russischem Vorbild münden. Die Erwartung, das kaiserliche Offizierskorps damit für die Republik gewinnen zu können, sollte sich jedoch nicht erfüllen.“

image_pdfimage_print

Interventionsbündnis NATO

Rede Gregor Gysis über die Situation in der Ukraine.

By the way: „Die westliche Welt in ihrer Gier und Verlogenheit, nutzt jeden Vorwand, um ihre Propaganda anzubringen. Die westliche Welt betrügt und belügt ihre Bürger.“ (via Ossiblock)

„Mr. Gysi, your words are like a breath of fresh air in the stuffy atmosphere of lies!“

image_pdfimage_print

Hochsicherheitszelle im Stadion

München (dpo) – Der FC Bayern München hat Umbaumaßnahmen an der Allianz Arena angekündigt. Angaben des Vereins zufolge soll ein Teil der Logenplätze einer Hochsicherheitszelle mit perfektem Blick aufs Spielfeld weichen. Durch die etwa 27,2 Millionen Euro teure Bereitstellung der luxuriös eingerichteten Zelle mitten im Stadion will der für sein soziales Engagement bekannte FC Bayern die Justizvollzugsanstalt München entlasten.

image_pdfimage_print
image_pdfimage_print

← Next entriesOlder entries