Public-private Partnership bei KiPo

Spiegel online: „BKA lässt private Firmen Kinderpornos suchen- (…) Zu den beauftragten Firmen gehören beispielsweise die Alste Technologies GmbH aus der Nähe von Aschaffenburg, die Ernst & Young Gmbh in Eschborn sowie die Forensik.IT GmbH München.“ [Spiegel online ist zu faul oder zu blöd, Links zu setzen.]

Warum können das nicht BKA-Beamte tun? „…weil sie oftmals überlastet seien oder ihnen in manchen Fällen schlicht die Kompetenz fehle.“

Weitere Meldungen: „Der Verfassungsschutz lässt private Firmen nach Neonazis suchen. Zu den beauftragten Firmen gehören beispielsweise die Walhalla GmBH in Niesky, die „Freunde der Runenkunde GbR“ in Berlin-Treptow und die „Kraft durch Froide GmbH“ aus Dortmund. Der Grund sei, dass die Verfassungsschützer oftmals überlastet seien oder ihnen in manchen Fällen schlicht die Kompetenz fehle.“

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Kommentare

2 Kommentare zu “Public-private Partnership bei KiPo”

  1. flatter am März 18th, 2014 10:47 a.m.

    Ds Wichtigste ist doch das hier:
    .“Die privaten Daten der Beschuldigten seien jedoch sicher: Sie würden mit speziellen Sicherungsmaßnahmen geschützt.“
    Speziellste Maßnahmen von Fachexperten, darf man annehmen. Es besteht keinerlei Gefahr.

  2. ...der Trittbrettschreiber am März 18th, 2014 11:23 a.m.

    Mensch Burks, du hast ja Humor!
    Tränen für die Welt. Es ist zum Wiehern.

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