Aussicht mit Trauben
Staatsoper Unter den Linden, Berlin
Muslim Extremist Content

A dark scene surrounded by secret and encrypted data displayed on the screen. Next to the phone, a computer with a video game can be seen, whose dark and ominous atmosphere suggests muslim extremist content. In the background, blurred symbols suggest a threat or radical ideologies without being directly explicit. The whole scene seems ominous and mysterious, with a subtle hint of a dangerous digital connection –ar 3:2
Computerspiele sind immer schuld, vor allem an Gesinnungen. Bei unserem Bajonetträger „soll es sich um einen Mann namens Emra I. handeln, 2006 in Österreich geboren und zuletzt wohnhaft in Neumarkt im Salzburger Land. Er stammt demnach aus einer bosnischstämmigen Familie.“
Das hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun. „Auf seinem Handy seien aber Daten und ein Computerspiel sichergestellt worden, die eine Nähe zu islamistisch-terroristischem Gedankengut bezeugten.“
Aha. Ich mag nackte Sklavinnen, erschieße Leute mit Armbrüsten und reite gern auf Riesenechsen. Das bezeugt eine Nähe zu [bitte selbst ausfüllen].
„Der Schütze von München war Österreicher und den Behörden dort als mutmaßlicher Islamist bekannt. Für ihn galt ein Waffenverbot, Ermittlungen gegen ihn wurden jedoch 2023 eingestellt. Deutschen Sicherheitsbehörden war er nicht bekannt.“
Fefe schreibt dazu: „Was tun die eigentlich beruflich, diese „Sicherheitsbehörden“? Kaffeetrinken?“
Klar, sie fordern alle das Übliche. „An dem Fall sieht man übrigens mal wieder, was hilft und was nicht. Der wurde nicht von Vorratsdatenspeicherung aufgehalten, von Kameras oder von Personenkontrollen, sondern von Polizeibeamten vor Ort.“
Secondlife Combat 2.0

Screenshot von Secondlife Combat 2.0 (Lindenlab)
Inara Pay berichtet über das neue SL Combat System 2.0.
As a very, very small thumbnail of the updates, the following are now available with Combat 2.0:
– Damage events (llDamage) and healing (incl. objects having health).
– Better control over what happens on death.
– Spawn points.
– A new and dedicated combat log – “Brigadier Linden” combat region owners can leverage in administrating combat in their regions.
– region-wide settings available to combat region owners.
– new LSL functions and events.
„“No Mans Land“ [eine Sim] ist das Epizentrum des Kampfes. Es umfasst ein Netz von Schützengräben im Stil des Ersten Weltkriegs, offenes Land für PvP und Deckung für PvE gegen bewaffnete Luftdrohnen. Für Kämpfe im Team gibt es in der Region rote und blaue Flaggen für Angreifer bzw. Verteidiger. Wer mitmachen möchte, muss sich nicht selbst ausrüsten. Wer neu im Kampf in SL ist oder aus Neugier zurückkehrt, kann verschiedene kostenlose Waffen bekommen die von den Entwicklern der Second Life-Kampfgemeinschaft zur Verfügung gestellt werden“ (von mir übersetzt).

Kampfszene im Gor-Segment von Secondlife (2016) – Angriff einer Gruppe von Torvaldslandern auf die Stadt Olni.
Für Veteranen wie mich ist das keine Nachricht, die einen aus dem Gamersessel haut. Combat gab es in Secondlife schon immer. Für diejenigen, die weder Gamer sind noch sich in virtuellen Welten auskennen: Der Avatar an sich ist unsterblich und unverwundbar. Das kann man durch gescriptete Attachments ändern. Es konkurrieren mehrere Systeme miteinander; die mit Abstand populärsten sind zCS und GM.
Die Details des Combat-System sind natürlich interessant, vor allem auch für Gamedesigner wie mich, die die Environments bauen, in denen die Kampfe dann stattfinden, sei es mit ernsthaftem Rollenspiel-Plot oder just for fun.
Im Jahr 2012 schaffte Lindenlab die zum Beispiel Splash-Funktion bei Waffen ab. „In Second Life bezog sich die „Splash“-Funktion auf eine spezielle Art von Schaden oder Angriffseffekt bei Waffen, die in der virtuellen Welt eingesetzt wurden. Diese Funktion verursachte Schaden, der auf einen großen Bereich (Area of Effect, AoE) um das Ziel herum verteilt wurde, anstatt nur das primäre Ziel zu treffen. Dies bedeutete, dass nicht nur der direkte Treffer eine Wirkung hatte, sondern auch Avatare oder Objekte in der Umgebung betroffen sein konnten.
Solche „Splash“-Waffen wurden oft als unfair angesehen, weil sie es ermöglichten, mehrere Spieler gleichzeitig zu treffen, ohne genau zielen zu müssen. Der Missbrauch dieser Funktion führte dazu, dass sie als eine Form von „Griefing“ (absichtliches Stören anderer Spieler) betrachtet wurde, was schließlich zur Abschaffung dieser Mechanik in vielen Bereichen von Second Life führte.“ (ChatGPT)

Schwertkampf in Kasra (Sim mittlerweile geschlossen, 2019)
Einen Tag, nachdem „Splash“ nicht mehr funktionierte (März 2012), hatte ich als Warlord ein mehrstündiges Hauen, Schießen und Stechen zu leiten, bei dem wir unsere – uns vielfach überlegenden – Gegner abschossen wie die Tontauben, weil diese irrig meinten, sie könnten uns oben auf der Stadtmauer treffen, indem sie auf die Mauer selbst zielten, was aber nicht mehr funktionierte.
Alle Gamedesigner in Secondlife waren damals gezwungen, die Stadtmauern und andere virtuelle Befestigungsanlagen umzubauen.
Aktuell gibt es in Secondlife – außer im „adult“-Segment von Gor, der mit Abstand größten Rollenspiel-Community, kaum nennenswerte Combat-Regionen. Bei der großen Konkurrenz von Computerspielen, deren Nutzerzahlen um ein Vielfaches größer sind als die in Secondlife, muss sich Linden Lab natürlich etwas überlegen, um mithalten zu können.
Das unlösbare Problem wird bleiben: Um ein interessantes Spielerlebnis mit gutem Rendering zu haben, braucht man entsprechende Hardware und auch einen akzeptablen Ping, was in Deutschland noch immer ein Problem ist. So was hat aber die Masse der Nutzer nicht. Und mit einem Smartphone gewinnt man keinen Schwertkampf.

Goreanischer Auftragsmörder (Assassine) auf einem Kriegstharlarion (so ein Tierchen, auf dem Avatare reiten können, kostet rund zwei Euro).
By the way: Ich bin offenbar der einzige Mensch in Deutschland, der über dieses Thema bloggt. Warum eigentlich?
Kein Tanga
Ich habe mir eine Blondine gebastelt. Übrigens steht das Bekleidungsstück „Tanga“ bei der KI auf dem Index.
Worse than humans in every way

Artificial intelligence is worse than humans in every way at summarising documents and might actually create additional work for people –ar 3:2
„AI worse than humans in every way at summarising information, government trial finds. – A test of AI for Australia’s corporate regulator found that the technology might actually make more work for people, not less.“
„The reviewers’ overall feedback was that they felt AI summaries may be counterproductive and create further work because of the need to fact-check and refer to original submissions which communicated the message better and more concisely.“ (via Fefe)
Not followed by anyone you’re following
Intel Slava Z, der wichtigste russische Propaganda-Kanal auf Telegram in Englisch, ist jetzt auch auf X.
Im Frühtau zu Hinterhof

Frühschicht, 5:10 Uhr.
Daily life in the city at warp speed
Ich kann mich nicht entscheiden, welches das beste KI-generierte Bild ist.
Nach dem Tisch
Hausgemachtes Antidepressivum und zum Ausgleich für die vorher verzehrte selbst gemachte Erbsensuppe.
Besser als acht Prozent

Immerhin. Man verzeihe mir eine gewisse Müdigkeit. Ich wechsele jetzt von vier Nachtschichten – davon drei 12-stündigen -, auf drei 12-stündige Tagschichten, mit einem Tag Pause dazwischen. Gesund ist das nicht, aber es ist auch nicht immer so. Morgen also um 3:45 Uhr aufstehen. Das heißt bei dem Schlafdefizit: Ich müsste jetzt schon ins Bett.
Mit KI natürlich recherchieren
Ich darf das Publikum auf meinen Artikel „Mit KI natürlich recherchieren“ im aktuellen Magazin „Nitro“ aufmerksam machen, zum Glück ohne Paywall.
Einstürzende Brandmauern

In einem der größten deutschen Museen müssen wohlhabende Ukrainer nur ihren Reisepass vorzeigen, um gratis hineinzukommen. Arme Deutsche bzw. „Hartz-IV-Empfangende“, wie es da woke heißt, müssen Eintritt zahlen, wenn auch ermäßigt. So etwas finde ich obszön.
In der bürgerlichen Presse las ich folgendes interessante Zitat:
Aber im Kern scheiterte das Bündnis [in Schweden], weil es sich als politische Illusion erwiesen hatte, die „Brandmauer“ gegen die Schwedendemokraten zu erhalten – und dafür Kompromisse zwischen Parteien einzugehen, deren politische Positionen de facto unvereinbar sind. Nach dem Sturz der Regierung kam es 2022 zu Neuwahlen – und es bestätigte sich die Faustregel, dass Parteien von der Ausgrenzung jenseits der Brandmauer eher profitieren. (…)
„Brandmauern“ stärken rechtsnationale Parteien, eine Regierungsbeteiligung schwächt sie eher, dafür gibt es auch in anderen Ländern sehr klare Evidenz, etwa in Österreich oder Finnland, wo die AfD-Pendants jeweils schon zwei Mal an der Regierung beteiligt wurden, und dabei jeweils starke Verluste hinnehmen mussten bei den folgenden Wahlen.
So wird es natürlich auch hier kommen.
Alles bleibt, wie es ist

Credits: Spiegel
Wir können, wie alle anderen auch, ein bisschen herumunken herummachiavallisieren. Eine Wählerbeschimpfung würde zur „Linken“ passen und ist Unfug.
Sachsen

Wahlergebnisse Sachsen, Source: Welt
„Die vom sächsischen Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte AfD bekommt nach den letzten Hochrechnungen….“ Geleakte Dienstanweisung an und Sprachregelung für alle Insassen öffentlich-rechtlicher Anstalten: Das Kürzel „AfD“ darf nur noch verwendet werden, wenn davor die sinnfreie Zeichenkette „vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft“ steht.
„Rechnerisch möglich wäre eine Unterstützung der CDU durch das BSW und die SPD.“ Natürlich. Alles bleibt, wie es ist.

Wahlergebnisse Thüringen, Source: Welt
Thüringen
Liebe Wähler, habt Dank für den hohen Unterhaltungswert: „CDU kann in Thüringen ohne AfD oder Linke keine Regierungsmehrheit bilden“. Die CDU wird also eine Minderheitenregierung bilden und sich vom Bündnis Bodo Ramelow wählen lassen. Tut die „Linke“ das nicht, sind sie nicht „gegen rechts“. So würde ich als CDU argumentieren. Inhalte überwinden!
Übrigens: Aus der Rubrik „nützliches Wissen“: Ganz Thüringen hat so viele Einwohner wie die chinesische Unterprovinzstadt Changchun.
Unter Deligitimierenden

Create an image representing the idea that modern state power is merely a committee managing the collective affairs of the entire bourgeois class. Depict a group of wealthy, well-dressed individuals, symbolizing the bourgeoisie, seated at a large, ornate table in a grand, opulent room. They are surrounded by government officials who appear subservient, taking notes and carrying out their orders. The officials should be portrayed as mere functionaries, emphasizing their role as administrators for the interests of the rich. In the background, the room’s decorations could include symbols of wealth and power, such as gold coins, luxury items, and documents representing laws or policies. The overall atmosphere should convey a sense of control, power, and exploitation, illustrating the connection between the state and the bourgeoisie.“
Junge Welt: „Wenn es darum geht, vermeintliche Bedrohungen für den bundesdeutschen Staat auszumachen, erweist sich der Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz (VS) als erfindungsreich. Das zeigt ein Vorgang, auf den die Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) jetzt mit einer Anfrage an die Bundesregierung aufmerksam machte. Wie aus der Antwort des Bundesinnenministeriums vom Mittwoch hervorgeht, die junge Welt vorliegt, ordnete das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) im Jahr 2023 rund 1.600 Personen der Kategorie »Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates« zu, 2022 etwa 1.400. Diese Definition ersann das Amt im April 2021 nach eigenem Bekunden als Reaktion auf die Proteste gegen die Coronamaßnahmen. (…)
Ausgangspunkt für Tattis Anfrage waren Äußerungen der Berliner Journalistin Aya Velázquez, die im Juli die ihr von einem Whistleblower zugespielten RKI-Protokolle – also Protokolle des Robert-Koch-Institutes aus der Pandemiezeit – veröffentlicht hatte.“
Da wüsste ich weitaus Schlimmeres, um den Staat zu deligitimieren, zum Beispiel das Kommunistische Manifest (Auflage: 500 Millionen): „Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuss, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet.“
Giftiges Gegreine

Here is a detailed prompt that describes people with an attitude characterized by „toxic whining“ or „venomous complaining“: „Create an image depicting a group of people in a tense, negative atmosphere. Their expressions are marked by scowls, furrowed brows, and sneers. They are gathered together, but instead of engaging positively, they are caught in the act of complaining, pointing fingers, and whispering behind each other’s backs. Their body language is defensive and confrontational, with crossed arms and accusatory gestures. The environment around them is gloomy and dark, reflecting the negativity they are spreading. The overall mood should convey a sense of toxicity and bitterness, highlighting their habit of constant, venomous complaining.“
Viele Journalisten haben sich in den vergangenen Jahren an der Verbreitung der Gendersprache beteiligt und sich damit über das Sprachgefühl der Leser, Zuschauer und Hörer hinweggesetzt. Man darf hoffen, dass dieses Gefühl bei denen ausgeprägt ist, die beruflich mit Sprache zu tun haben. Nun erklärt Marcus Weingärtner, Leiter des Panoramaressorts der Berliner Zeitung: Sternchen, Doppelpunkte und andere Ideen zur sprachlichen Gleichberechtigung funktionierten nicht. Er habe sich Mühe gegeben, müsse aber eingestehen: „Es sieht einfach vollkommen unmöglich aus“. Weingärtner erklärt: „Nicht die Sprache muss sich ändern für mehr Gleichberechtigung aller Geschlechter, sondern die Gesellschaft.“ Interessant auch seine Begründung, warum er überhaupt angefangen hatte, Genderformen zu verwenden: Seine Abneigung gegen das „mitunter giftige Gegreine“ der Gendergegner.“ (berliner-zeitung.de (Paywall), aus dem Infobrief des Vereins Deutsche Sprache e.V.)
KD (künstliche Damen)
Man weiß nicht mehr, was von den Damen, die sich spärlich bekleidet auf den „sozialen“ Medien tummeln, echt ist. Wenn man schon ein paar Mädels im Leben unbekleidet gesehen hat, hilft natürlich die Erfahrung. In diesem Fall tauchte bei einem „Foto“ verschämt am Rande das Nummernschild eines Autos auf, dessen Buchstaben irgendwie eine unleserliche Mischung aus Wikinger-Runen und Kannada war. Als ich das kommentierte, was das Bild alsbald verschwunden.
Auch bei „Daniela“ habe ich starke Zweifel, ob man den hübschen Hintern anfassen könnte. Immerhin sieht sie echter aus als die meisten Botox- und Silikon-Zombies in Pornos.
Vom Schockwelleneiter habe ich mich inspirieren lassen, züchtige Damen zu erschaffen, aber nicht mit Stable Diffusion, sondern mit Midjourney. Ganz uneitel finde ich meine Mädchen, die ich mit demselben Befehl erzeugte wie der Schockwellenreiter, besser.
Also muss ich ich jetzt auch mit Canvas Inpaiting beschäftigen und mit Image-to-Image-Bildgenerierung.




A young woman with red lips, blue eyes, slim, brown, curly hair and glasses in a blue shirt and brown vest, short dark grey skirt and high heels. full body, no background. colored french comic style, –no background –s 750
Aktivismusunternehmer oder: Abweichende Meinungen werden nicht toleriert

Die Porat Yosef Yeshiva – eine theologische Schule für Talmudstudien -, fotografiert am 11.10.2023 in Jerusalem.
In der bürgerlichen Presse lese ich ein Zitat des ehemaligen Leiters der Oberhausener Kurzfilmtage, Lars Henrik Gass. „Fast 27 Jahre hat Lars Henrik Gass die Oberhausener Kurzfilmtage geleitet. Nach einem Solidaritätsaufruf mit Israel setzten Aktivisten einen Boykott in Gang.“
An uns sollte offenbar exemplarisch demonstriert werden, wie hoch der Preis für eine Sympathiekundgebung gegenüber Israel sein kann. Im Kern sind solche Kampagnen ein soziales System von Belohnung und Bestrafung. Wer dem kulturellen Code widerspricht – ich hatte mich ihm entgegengestellt –, wird abgestraft. Wer ihn reproduziert, wird belohnt durch Gruppenzugehörigkeit sowie Zugang zu Ressourcen. Das nenne ich Konformitätsdruck. Abweichende Meinungen werden nicht toleriert. (…)
ntisemitismus, also Ideologie, ist nicht durch Bildung resozialisierbar; das hat bei den alten Nazis schon nicht funktioniert. Denken Sie an den Antisemitismus an amerikanischen Eliteuniversitäten, die kaum an einem Mangel an Bildung leiden.
Ich würde gern mal die Namen der „Aktivisten“ kennen, die solche Boykottkampagnen inszenieren:
Es gibt, vor allem im Hochschulbereich, ein sehr kleines Feld von Aktivismusunternehmern, die diese Technik der Skandalisierung regelrecht professionalisiert haben. Dazu gehören die anonyme Absenderschaft und eine Prosa, die an diffuse zivilgesellschaftliche Vorstellungen von Humanität und Weltoffenheit appelliert, um einen möglichst großen Kreis von Leuten in kürzester Zeit mobilisieren zu können. Es handelt sich um antidemokratische Kräfte, die ihre partikularen Interessen durchsetzen wollen, indem sie Ressentiments bewirtschaften.
Unter Gesundlebenden
Ein gesundes Frühstück muss reichen für den Tag – und später noch ein Banänchen. Wenn man eine 12-Stunden-Nachtschicht nach der anderen (heute: zwei von vieren) schiebt, bleibt ohnehin nicht viel mehr Zeit.
Das Klima
ifo Geschäftsklimaindex gesunken – Der ifo #Geschäftsklimaindex fiel im August auf 86,6 Punkte, nach 87,0 Punkten im Juli. Die deutsche Wirtschaft gerät zunehmend in die Krise.
Sind für das Klima nicht die Grünen verantwortlich? Oder gar Putin? Oder schafft sich der Kapitalismus einfach so ab? (Übrigens ein großartiger Artikel!)
FYI Neuer PGP-Schlüssel [Update] [2. Update]
Ich habe einen neuen PGP_Schlüssel, vgl. Impressum.
[Update] Ein Problem habe ich noch nicht gelöst: Der QR-Code auf der Rückseite meiner Visitenkarte verweist direkt auf den alten PGP-Schlüssel, der bekanntlich eine Ascii-Datei ist. Wie man HTML umleitet, weiß ich, aber ASCII?
[2. Update] Ich habe eine sehr schöne Anleitung bekommen, muss aber noch Zeit finden, die umzusetzen. Danke, W.S.!
































