Giftiges Gegreine

Here is a detailed prompt that describes people with an attitude characterized by „toxic whining“ or „venomous complaining“: „Create an image depicting a group of people in a tense, negative atmosphere. Their expressions are marked by scowls, furrowed brows, and sneers. They are gathered together, but instead of engaging positively, they are caught in the act of complaining, pointing fingers, and whispering behind each other’s backs. Their body language is defensive and confrontational, with crossed arms and accusatory gestures. The environment around them is gloomy and dark, reflecting the negativity they are spreading. The overall mood should convey a sense of toxicity and bitterness, highlighting their habit of constant, venomous complaining.“
Viele Journalisten haben sich in den vergangenen Jahren an der Verbreitung der Gendersprache beteiligt und sich damit über das Sprachgefühl der Leser, Zuschauer und Hörer hinweggesetzt. Man darf hoffen, dass dieses Gefühl bei denen ausgeprägt ist, die beruflich mit Sprache zu tun haben. Nun erklärt Marcus Weingärtner, Leiter des Panoramaressorts der Berliner Zeitung: Sternchen, Doppelpunkte und andere Ideen zur sprachlichen Gleichberechtigung funktionierten nicht. Er habe sich Mühe gegeben, müsse aber eingestehen: „Es sieht einfach vollkommen unmöglich aus“. Weingärtner erklärt: „Nicht die Sprache muss sich ändern für mehr Gleichberechtigung aller Geschlechter, sondern die Gesellschaft.“ Interessant auch seine Begründung, warum er überhaupt angefangen hatte, Genderformen zu verwenden: Seine Abneigung gegen das „mitunter giftige Gegreine“ der Gendergegner.“ (berliner-zeitung.de (Paywall), aus dem Infobrief des Vereins Deutsche Sprache e.V.)