Unter neumärkisch Speisenden
Fisch im Restaurant „Neumärker“ in Varel: Klare Fischsuppe mit Gemüsestreifen sowie Nordseescholle mit gebratenen Speckwürfeln, Bratkartoffeln und Marktsalat.
Aus Gründen mit Gruß an den Trittbrettschreiber!
Am Jadebusen
Natürlich schreit der Titel nach einer komplett anderen Bebilderung, die auch mit flach nichts zu tun haben sollte. Aber so ist es nun mal hier bei den Teetrinkern. Das Rollstuhlschieben hat mir überraschend wenig Muskelkater eingebracht. Dafür habe ich seit drei Tagen einen Schnupfen, was nervt.
Am Horizont ist die Skyline von Wilhelmshaven zu sehen. Der Fluss Jade, der von rechts (Süden) in die Nordsee fließt, ist nur 22 Kilometer lang, ist also eher ein Flüsschen. Man kann darüber natürlich trotzdem wissenschaftlich forschen.
Schafe sind natürlich auch da. Der Hafen Varels (das sich übrigens mit scharfem F ausspricht) wird durch eine Schleuse vom Busen getrennt.
Die Häuschen erscheinen nur auf den ersten Blick als malerisch; dieses hatte keinen Schornstein, und nach Zentralheizung sah es auch nicht aus. Aber vielleicht hat die dort hausende Künstlerin noch eine Zweitwohnung.
Wir außen übrigens Krabbenbrötchen (eines für fast sechs Euro!) und das ortsübliche Fischige.
Das obige Bild lässt mich tief nachdenklich zurück. Wer stellt sich einen rosafarbenen Gorilla in den Vorgarten – oder das andere Zeug? Oder verkaufen die nur an psychiatrische Anstalten oder Blindenheime?
Morgen fahre ich wieder zurück und bin schon gespannt darauf, ob die IDF schon den Nachfolger des Nachfolgers des Nachfolgers Nasrallahs zu den Jungfrauen befördert hat.
Leer und flach
Die Weltläufte allgemeine Situation werde ich erst ab Donnerstag wieder kommentieren können. Hier in Friesland ist alles weit weg. Heute habe ich einen Rollstuhl samt Insassen rund zehn Kilometer weit geschoben und bin platt.
Die Kleinstadt („… ist mit 24.335 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Friesland“) hier ist wie alle: Als es noch Industrie gab, bauten die stolzen Bürger repräsentative Häuser. Jetzt gibt es weder Industrie noch stolze Bürger, und es sieht dementsprechend aus.
Man liest hier den Friesländer Boten und informiert sich über die Anstalten.
Lichtspielhaus: geschlossen. Zwei Hotels in der Innenstadt: geschlossen. Viele Geschäfte: geschlossen. Rollator- und elektrische Rollstuhl-Dichte: hoch. Spielhalle: geöffnet.
Es gibt ein paar schöne Häuser und Ecken, aber weniger als in meiner alten Heimat.
Im „Haus des Handwerks“ finden wir auch eine Beratung über Alkoholprobleme. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Zurücktreten!

Es ist eine Schande…
Unter Wetterfesten oder: Wo zum Teufel sind Hude und Varel?
Nein, alles gelogen, Deutsche Bahn! Ich kann auch mit Rucksack und Tasche schnell rennen und habe den Anschlusszug in letzter Sekunde noch bekommen. In Bremen war es dann auch so, dass ich wieder den Anschlusszug beinahe verpasst hätte. Alle Züge waren unpünktlich. Der ICE von Berlin nach Hannover wäre rechtzeitig angekommen, musste aber eine Viertelstunde bei der Einfahrt waren, weil sein Gleis „noch belegt“ war.
Wie hat die Bahn das eigentlich in grauer Vorzeit gemacht, also vor zwei oder drei Jahrzehnten? Sind das alles heute Softwarefehler, gegen die man bekanntlich nichts machen kann?

Als ich 1981 zum zweiten Man in Belize war, verkauften sie T-Shirts auf der Straße mit der Aufschrift „Where the hell is Belize? Kosteten aber mehr als 20 Dollar und waren mir zu teuer.
Heute ging es mir ähnlich. Hude? Jade? Südbollenhagen? Rastede? Varel?
Wie könnte man die Menschen in Friesland beschreiben im Unterschied zum restlichen Deutschland?
ChatGPT: Die Menschen in Friesland, insbesondere im nordwestlichen Teil Deutschlands, haben eine ausgeprägte regionale Identität, die sich in verschiedenen Aspekten des täglichen Lebens von anderen Teilen Deutschlands unterscheidet. Einige wesentliche Unterschiede sind:
Sprache und Dialekt: In Friesland wird oft noch die friesische Sprache gesprochen, die neben Hochdeutsch eine wichtige Rolle spielt. Friesisch ist eine germanische Sprache, die eng mit dem Englischen verwandt ist.
Kultur und Traditionen: Friesische Kultur ist stark von maritimen und ländlichen Traditionen geprägt. Dies zeigt sich in traditionellen Festen wie dem Biikebrennen, bei dem riesige Feuer zum Ende des Winters entzündet werden, sowie im Ringreiten und der Trachtenpflege. Auch die friesische Teezeremonie, bei der Tee mit Kandis und Sahne serviert wird, ist ein wichtiges kulturelles Merkmal. Diese Traditionen unterscheiden sich von denen anderer Regionen Deutschlands, die oft stärker von städtischen oder industriellen Einflüssen geprägt sind.
Mentalität: Den Friesen wird oft eine gewisse Bodenständigkeit, Zurückhaltung und Unabhängigkeit nachgesagt. Sie gelten als wetterfest, pragmatisch und stolz auf ihre regionale Identität. Dies spiegelt sich auch in ihrem starken Gemeinschaftssinn wider. Im Vergleich dazu wird den Menschen in anderen Regionen Deutschlands, etwa in Bayern oder dem Rheinland, oft eine geselligere und extrovertiertere Lebensweise nachgesagt.
Lebensweise: Friesland, das sich durch weite, flache Landschaften und Küstengebiete auszeichnet, hat eine Lebensweise, die stark von der Natur und dem Meer beeinflusst wird. Der Umgang mit den Gezeiten, dem Wind und dem rauen Wetter spielt eine wichtige Rolle. In anderen Teilen Deutschlands, insbesondere in städtischen Gebieten oder bergigen Regionen, ist das Leben oft schneller und urbaner geprägt.
Geschichtliche Eigenständigkeit: Friesland hat eine lange Geschichte der Eigenständigkeit und war im Mittelalter teilweise unabhängig. Diese Tradition von Selbstbestimmung prägt bis heute das Selbstverständnis der Friesen. Im Vergleich dazu haben andere deutsche Regionen unterschiedliche historische Erfahrungen mit der territorialen und politischen Zugehörigkeit gemacht.
Bevor die Frage kommt: Ich besuche einen Freund, der – 15 Jahre jünger als ich – nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt im Rollstuhl sitzt. Meine engen Freunde wissen, wer gemeint ist.
Der Sumpf ist tief
Interessanter und ausnahmsweise einigermaßen gut recherchierter Artikel in der Berliner Zeitung über das Sicherheitsgewerbe in Berlin: „Geschäft mit der Flüchtlingskrise: Der Sumpf im Security-Gewerbe ist tief“.
Es ist relativ leicht, eine Security-Firma zu gründen. Schon vor Jahren haben arabische Clans begriffen, dass hier viel zu holen ist. Sie schicken entweder Strohmänner mit sauberer Weste vor oder Familienmitglieder, die keinen Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis haben.
Ein Insider erklärt die Betrugsmaschen: „Seriöse kommen nicht dagegen an“. Wenn aber zu hundert Prozent der Preis entscheidet und die Qualität eine untergeordnete Rolle spielt, wie wird man der billigste Anbieter? Indem man bei der Bewerbung zum Beispiel einen unrealistisch niedrigen Preis pro Mann und Stunde angibt. „Wenn jemand einen Stundensatz unter 21,50 Euro vorlegt, dann kann das nicht funktionieren“, sagt ein Insider aus der Branche, der ungenannt bleiben will. Man habe Zusatzkosten für jeden Angestellten. Etwa Sozialabgaben wie Renten- und Arbeitslosenversicherung und Krankenkasse bis hin zum Einkleiden, Schulungen, den Beitrag zur Berufsgenossenschaft. Eine auskömmliche Kalkulation beginne bei 24 Euro.
Folglich heuern viele Firmen mehrere Subunternehmer an, sagt der Security-Mann: „Wenn Sie laut Vertrag am Tag 150 Personen stellen sollen, aber davon haben Sie nur 20 oder 30, die durch Nach-Nach-Nach-Unternehmer nicht regulär beschäftigt sind – was meinen Sie, was Sie da am Tag verdienen?“ (…)
Nur schwer kommen die Behörden bei den Gewerbekontrollen hinterher. Nach Angaben einer Polizeisprecherin kontrollierte das LKA im vergangenen Jahr an 85 Flüchtlingsunterkünften, inklusive dem Ankunftszentrum Tegel, insgesamt 514 Mitarbeiter von 204 Sicherheitsunternehmen. Die Fahnder stellten 300 Verstöße fest. Bei 127 der Überprüften lag keine Zuverlässigkeit vor. Sie hätten keine Bewachungstätigkeit ausüben dürfen. Andere hatten nicht mal eine Unterrichtung. Und ein Wachmann war noch keine achtzehn.
Neben Dickschädelechsen

Credits: Museum für Naturkunde, Berlin
Schädel eines Stygimoloch spinifer. „Stygimoloch war mit geschätzten 3 Metern Länge ein mittelgroßer Pachycephalosaurier.“ Das Artefakt aus der Kreidezeit ist ca. 66 Millionen Jahre alt und wurde in North Dakota gefunden.
Unter Drachenreitenden
Abendlicher Ausritt im Dort Aretium mit schönem Blick über die Weinberge. Man gönnt sich ja sonst nichts. Das Reittier ist dem Ambiente angemessen.
Survive only a few days
Remix (Ungarn): „The Ukrainian army is suffering from a steady decline in the capabilities of its front-line units, according to Polish news outlet Do Rzeczy, citing a report in the London Financial Times that between 50 and 70 percent of recruits survive only a few days on the frontlines.“
תודה, ישראל!
„Kein Staat hat in so kurzer Zeit so viele weltweit gesuchte Top-Terroristen ausgeschaltet wie Israel in den vergangenen Monaten, nicht einmal die USA nach dem 11. September 2001.“ Danke, Israel! #IStandWithIsrael
Unter Missgeburten





Credits: Museum für Naturkunde, Berlin
Unter arabischen Eseln

Das Tal südlich des Herzl-Berges in Jerusalem heißt Wadi al-Gharbi oder Beit HaKerem-Tal, fotografiert am 15.10.2023
„Der Ausschuss [United Nations Special Committee on Palestine] bereiste zunächst das Land [1946] und besuchte Städte und Dörfer. Wie schon zuvor bei den Besuchen des AAC [Anglo-American Committee of Inquiry] waren die persönlichen Begegnungen in den Siedlungen und Dörfern sehr eindrucksvoll. Die Mitglieder wurden von ihren jüdischen Gastgebern herzlich willkommen geheißen, oft mit Blumen und jubelnden Menschenmengen, und die Jewish Agency sorgte dafür, dass sie mit Siedlern zusammentrafen, die ihre Sprache sprachen (Schwedisch, Spanisch, Persisch usw.).
Die Araber hingegen zeigten sich verbittert, misstrauisch oder aggressiv. Überall weigerten sie sich, die Fragen des Komitees zu beantworten: In einer Schule in Be’er Scheva setzten die Lehrer ihren Unterricht fort, als das UNSCOP [United Nations Special Committee on Palestine] die Klassenzimmer betrat, und die Schüler wurden angewiesen, die Besucher nicht anzusehen; im galiläischen Dorf Rameh räumten die Bewohner das Dorf, und das UNSCOP wurde „lediglich von einer Delegation von Kindern begrüßt, von welchen sie beschimpft wurden“.
Das Komitee war im gleichen Maße beeindruckt von der Sauberkeit und der Entwicklung in den jüdischen Gebieten wie es umgekehrt ernüchtert war von dem Schmutz und der Rückständigkeit in den arabischen Dörfern und Städten. Besonders entsetzt waren sie über den (häufigen) Anblick von Kinderarbeit und Ausbeutung in arabischen Fabriken und Werkstätten. Im Gegensatz dazu erschienen dem Komitee die jüdischen Siedlungen als „europäisch, modern, dynamisch, […] ein im Entstehen begriffener Staat“; die Juden brachten die Wüste offenkundig zum Blühen.”
Der persische Abgeordnete Entezam wurde von einem Persisch sprechenden HIS-Agenten dabei belauscht, wie er zu seinem Stellvertreter sagte: „Was für Esel sind diese Araber. Das Land ist so schön, und wenn man es den Juden gäbe, könnte man es entwickeln und in Europa verwandeln.“ Die Mitglieder des UNSCOP mögen der Meinung gewesen sein, dass die Zionisten oft übertrieben, aber die gesammelten Eindrücke zeigten Wirkung.“ (Benny Morris: 1948: Der erste arabisch-israelische Krieg, 2008 (dt. 2023, S.79)
Esst mehr tote Tiere!

A large, primal cut of wild game meat slowly simmers in a clay pot over an open fire. The surface, charred and golden from the flames, glistens with natural oils, releasing a rich aroma into the air. There are no herbs or modern ingredients, just the raw scent of the wild, mixing with the smoky heat. Steam rises as the meat softens, its tenderness promising a feast. The ancient scene is still and quiet, but the sight of the rustic meal stirs an undeniable hunger, making the simple, untamed cooking feel incredibly appetizing –ar 3:2 –chaos 100 –s 750
„Die Zeit vom ersten Steingerät vor 2,7 Millionen Jahren bis zum Ende des Altpaläolithikums um 300 000 macht über 90 Prozent der Menschheitsgeschichte aus. Zu den entscheidenden Innovationen dieser langen Periode gehörte, wie bereits erwähnt, das Herstellen von Geräten aus Stein und Holz zum Erlegen und Zerteilen von Tierkörpern. Damit einher ging die Umstellung der Ernährung von ursprünglich rein pflanzlicher auf immer stärker durch Fleisch und damit Proteine bestimmte Nahrung. Fleisch ist konzentrierte Nahrung, vergleichbar mit Samen und Nüssen. Es enthält hohe Anteile von Eiweiß, einige Innereien besitzen zudem wichtige Vitamine, die in der Pflanzenkost fehlen. Außerdem lieferte Pflanzennahrung, die in den Mägen von erlegten Pflanzenfressern bereits angedaut und damit aufgeschlossen war und von den Jägern ebenfalls verzehrt worden sein dürfte, neben Vitaminen auch Fermente. So lag der entscheidende Vorteil der Umstellung auf tierische Nahrungsmittel also neben der Möglichkeit zur Anpassung an andere Umweltverhältnisse ganz wesentlich auch in dem höheren Nährwert der tierischen Produkte gegenüber der einen Pflanzenkost.“ (Hermann Parzinger: Die Kinder des Prometheus: Eine Geschichte der Menschheit vor der Erfindung der Schrift, 2016)
Unter Spezialoperierenden und Dschinnen

Credits: IDF
Israel hat also die erwartete militärische Spezialoperation Invasion des Libanon bis mindestens zum Litani-Fluss begonnen.
Die bürgerliche Presse schreibt über den Iran: Markige Sprüche sind aus Teheran bekannt. Aber die Realität ist eine andere. Der Iran soll Berichten von Skynews Arabia zufolge „internationale Parteien“ zuvor über den Umfang und den Zeitpunkt seines geplanten Angriffs auf Israel informiert haben. Dies würde erklären, warum Washington seinen Verbündeten Israel mehrere Stunden vor der Attacke hatte warnen können.
Die russische Propaganda (also automatisch voll gelogen) referiert eine interessante Theorie: The New York Times reports that Iranian President Masoud Pezeshkian was not informed of the attack on Israel before the strikes began. According to the publication, the strikes were carried out by the Islamic Revolutionary Guard Corps Air Force, not the army. The NYT believes that all this indicates a split in the country’s leadership regarding the operation.
Warum stehen ausgerechnet „die Rechten“ zu Israel und die so genannten „Linken“ eiern herum? Ich verstehe es nicht…

Credits: IDF
Stimme von Gor

Die Titel-Grafik für die Voice of Gor: in den 38 SchundRomanen John Normans gehen die virtuellen freien Frauen verschleiert herum, während die Sklavinnen mindestens halb nackt sind und jedem Mann jederzeit zur Verfügung stehen. Alle Frauen sind natürlich superattraktiv. Die Szene unten rechts symbolisiert einen Killer aka Assassinen, der von einer Frau Goldmünzen für einen Auftragsmord annimmt. Alles ist so, als hätten sich Alice Schwarzer, Hieronymos Bosch und Hengameh Yaghoobifarah zusammengetan, um eine Hölle für politisch korrekte Woke zu erschaffen.
Bitte: dieser Artikel ist ausschließlich und nur für die zweieinhalb Leser, die sich für Secondlife und insbesondere das Segment Sex und Gewalt für Senioren der Gor-Rollenspieler interessieren. Also ist das hier – angesichts der aktuellen Weltlage und ihrer langhaarigen Helden – nicht nur irrelevant, sondern auch komplett überflüssig. Nur für mich nicht.

Mein Avatar gibt im Archiv der „Voice of Gor“ ein Interview.
Warum? Die monatliche Zeitung, die ausschließlich „inworld“ gratis zu haben ist, erscheint seit mehr als 15 Jahren. Ich kann es selbst kaum glauben, obwohl ich der Herausgeber bin. Aktuell ist die Ausgabe 364! Sollte ich darauf stolz sein? Ein bisschen schon. Sie hat rund 2000 Leser, das ist mehr als mein Blog.
Vielleicht will der eine Leser (die anderen eineinhalb Leser sind schon weggezappt) wissen, was darin steht? Vergiss es – du würdest das nicht verstehen. Das letzte Editorial zum Beispiel:
A warm welcome to the pages of the 364th issue of the VOICE OF GOR!
Merchants and travelers by ship to Genesian Port will be surprised: The port is blocked with a powerful chain. There is a war between Genesian Port and Telnos on Cos. And the great city of Turmus has sided with Genesian Port. How will this end?
[14:04] xxx (xxx): [from Turmus] As I was saying, Telnus is bulling Genesian Port and us so the Ubar signed a trial military alliance with Genesian Port.
We hope you enjoy reading the VOICE OF GOR!
– REMINDER The last information from the Counter Earth Grid is from January. As long as I don’t have any new information, I can’t publish anything about it. I don’t have enough time to research everything myself.
– As before, you can find the links to the sims‘ websites on the VOICE OF GOR blog. I am grateful for any help.
– This issue contains the list of Gorean sims 132.0 (September 2024).
Die „Zeitung“ ist „physisch“ nur eine so genannte Notecard, also eine Textdatei, in die man aber andere Texte, Bilder (auf die man aber erst klicken muss, um sie zu sehen) oder so genannte „Landmarks“ hineindröseln kann. Die Landmarks teleportieren den Avatar bei einem Mausklick darauf zu der gewünschten Sim, also einem Environment für Spieler. Die Zeitung publiziert bei jedem Erscheinen eine Liste aller Spielorte für die Gor-Community. Es gibt also zur Zeit knapp 170 Gor-Sims. Das ist mit Abstand die größte Rollenspiel-Community in Secondlife.
Der „Leitartikel“ der Ausgabe 364 handelt davon:
TRENDS AND TENDENCIES
As you can see from the sim list, we have lost Sais and Thentis. Instead, there are now three Port Kars. I don’t know what people are thinking. The Port Kar, consisting of five sims, had been planned for a long time and was already under construction when suddenly another one opened… But: A cluster of five sims is already a statement to the competition. I’ll take bets on which Port Kar will survive. Hear, hear, Harry Horchester!
I have to admit that I haven’t played in Thentis for a long time. There’s a reason for that: Nobody will ever force me to use OOC things like huds to buy black wine beans. With all due respect, I think that’s bosk shit.
Nevertheless, it is very unfortunate that we no longer have a Thentis sim. This situation occurred years ago. Back then, The Soaring Herlit took on the role of Thentis and traded in black wine beans. I’ll bet that there will soon be smugglers of black wine beans. The prices will definitely rise to an immeasurable level.
The Genesian Port cluster has shrunk again. Port Andros has been eliminated and is now opening its own sim under the name Aretium. I think that’s wrong because clusters offer more possibilities, especially since Aretium no longer has a port. People complain that the GP cluster offers no advantages because only OOC events are offered anyway. Not my business, I’m just the messenger. Everyone has to research that for themselves.
Very good news is that Rarn, the city of copper has opened on the Olni cluster. Rarn is as important for copper as Thentis is for silver. Unfortunately, Olni had bad luck with other cities like Ti and Vonda and they were closed again. Gosh, the memories: The new Rarn is on the last remaining sim of the old Vonda (Gildred Roses, Vonda closed 14 years ago, the last Rarn closed 10 years ago.)
Port Victoria, the headquarters of the Vosk League, is closed. I heard a rumor that a new one is being built. But the sim that was supposed to take place on is for sale. It will be interesting to see what happens. Victoria is important for the entire Vosk region. If anyone plans to open a port/sim on the Vosk, it should be Victoria./i>
Which cities are we missing in particular? Treve (you need a group of warriors for that, otherwise it won’t work). City of Tor: the most important city on the edge of the Tahari! Tor was one of the oldest sims ever. Turia – but the previous ruler of Turia is unfortunately in the open grid. Brundisium – the largest port in Thassa and the gateway to the Outer Islands and the Pani and maybe also Mytilyne (the sim exists!) My advice: before opening another sim with a fantasy name, you should choose one that is well known. Just my 20 copper tarsk bits.
Hallooo? Ist noch jemand da? Das muss belohnt werden:
Es gibt noch einige Zeitungen in Secondlife, die sich des Themas „Gor“ annehmen – und übrigens zwei Radiosender! Die Gazette of Gor erscheint nur online. Daneben haben einige Sims sogar eigene kleine Zeitungen, die aber nur sporadisch herauskommen und schwer zu bekommen sind.
So, jetzt weißt du Bescheid, Leser!
Als das Wünschen noch geholfen hat
Wenn es so einfach wäre! Ich nehme an, dass es effektivere Methoden gibt…

Woke Verirrungen
Susanne Schröter schreibt auf Fratzenbuch: „Bernd Fischer hat sich in seiner Rezension meines Buches „Der neue Kulturkampf“ eingehend und argumentationsstark mit der von mir kritisierten woken Ideologie befasst. Spannend ist, dass er, ganz nebenbei, den unterirdischen Beitrag [Paywall] von Ronya Othmann abräumt, den diese in der FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht hat.“
Schröter hat es geschafft, in die Reihe der unabhängigen Wissenschaftler und Intellektuellen aufgenommen zu werden, die von den Anhängern der woken Ideologie mit der Bezeichnung „umstritten“ versehen wurde. Das bedeutet zum einen, dass sie mit ihren Veröffentlichungen ein breites Publikum erreicht (unter einer gewissen Schwelle werden die woken Kettenhunde nicht von der Leine gelassen), und zum anderen, dass sie mit ihrer Kritik auf einen empfindlichen Nerv trifft. Deshalb versuchen die Organisationen des linken Spektrums, sie zu zermürben und zu diskreditieren, (…)
So wertete etwa der AStA der Goethe-Universität den Begriff „Steuern“ im Titel als ein „rechtspopulistisch genutztes Bild“. Die Konferenz, so der AStA, sei nichts anderes als ein „Schaulaufen der pseudowissenschaftlichen und vom Rechtspopulismus nicht immer abgegrenzten Akteure“. Das sind natürlich völlig haltlose, an den Haaren herbeigezogene Anschuldigungen. Irgendwann wird es einen Linguisten geben, der die Lingua Wokis Imperii untersucht, und dann werden diese Verleumdungen bestimmt nicht fehlen, verdeutlichen sie doch zum einen, wie in Orwell’scher Manier die Sprache so zurechtgestutzt werden soll, bis eine Kritik an der woken Glaubenslehre nur noch in einem (gesellschaftlich) verminten Terrain möglich ist, und zum anderen, dass jeder beliebige Haufen (bestenfalls) Halbgebildeter jeden herausragenden Wissenschaftler und Praktiker nach Belieben diskreditieren kann. (…)
Schröter analysiert eingehend, wie strukturelle Gründe (nicht zuletzt der Zwang sich dem woken Zeitgeist zu unterwerfen, um überhaupt Drittmittel einwerben zu können), die Universitäten zu Horten des Opportunismus gemacht haben, in denen statt Wissenschaft eine Art von Religion betrieben wird. Sie widmet sich der Besessenheit der woken Linke, die Nationalstaaten de facto abzuschaffen, indem sie sich gegen jede Form der Integrationssteuerung ausspricht. Sie beschreibt die Macht, die eine „Islamophobie-Lobby“ in westlichen Ländern (insbesondere der BRD) mittlerweile erlangt hat, und beleuchtet die unrühmliche Rolle, die viele ihrer Kollegen spielen, indem sie bereits die Nennung bloßer Fakten als antimuslimisch denunzieren und dafür von der Politik üppig alimentiert werden.
Unter dämlich Herumeiernden
Was ist nur mit den deutschen Politikerinnen los? Die schlechteste Außenministerin Deutschlands seit Joachim von Ribbentrop finanziert nicht nur die libanesische Armee, sondern maßt sich an, Israel dämliche Ratschläge zu erteilen: „Der Angriff auf den Terror-Führer sei „in keinster Weise im Interesse der Sicherheit Israels“. Das ist nur noch oberpeinlich.
Die Genossin Wagenknecht geht sogar noch weiter. Sie möchte nicht, dass Israel sich gegen den Terror verteidigen kann, was letztlich dazu führen würde, dass Israel vernichtet würde. Das nenne ich waschechten Antisemitismus.
Aber sie sind nicht allein. Auch die internationalen Medien eiern herum.
Institute for Intelligence and Special Operation
Schade. Ich hätte das Produkt gekauft. Machte sich gut in Neukölln.
Feline Data Vandalism
Die Meldung ist zu schön (via Fefe), als dass ich mir entgehen lassen könnte, sie zu bebildern: „Cat accused of wiping US Veteran Affairs server info after jumping on keyboard“.
„On a mid-September call, one of the participants explained that while a technician was reviewing the configuration of a server cluster, their cat jumped on the keyboard and deleted it. Or at least that’s their story.“ Sehr hübsch – der letzte Satz könnte fast britischer Humor sein. Und erst die Links!
„This is not an unheard of problem. Anecdotes of feline data vandalism abound in various online forums.“





























































