תודה, ישראל!

Jerusalem

„Kein Staat hat in so kurzer Zeit so viele weltweit gesuchte Top-Terroristen ausgeschaltet wie Israel in den vergangenen Monaten, nicht einmal die USA nach dem 11. September 2001.“ Danke, Israel! #IStandWithIsrael

image_pdfimage_print

Kommentare

20 Kommentare zu “תודה, ישראל!”

  1. Godwin am Oktober 4th, 2024 10:00 p.m.

    was denn, was denn:
    kein Link zur Quelle
    welt.de zu peinlich?

    Ja – die machen gerade keine Gefangenen.
    Konsequent.
    Das muss man denen ja mal lassen.

    Da stellen sich aber schon so Fragen wie:
    Warum machten die USA nichts?
    Ich wette, die wussten ab dem 12.09.2001 wo bin Laden war.
    Aber seine Tötung musste dann erst Jahre später medial inszeniert werden.

    Oder was will man wirklich bezwecken?
    Wir dürfen nicht vergessen, dass Bibi
    1.) per internationalen Haftbefehl gesucht wird
    2.) innenpolitisch vor einem Jahr so gut wie tot war
    Welcher Dreck von welchem Stecken wird da gerade nebenbei mit in den Trümmern entsorgt?

    Was sind die wirklichen, längerfristigen Ziele?
    Eine Anti-Siedler-Organisation erhielt aktuell den alternativen Nobelpreis „für ihren unerschütterlichen gewaltlosen Widerstand gegen die illegale israelische Besatzung“
    Merke: UN-Gericht befand die Siedlungspolitik für Unrecht.

    Da kommt so ein Krieg, in dem man sich als wehrhaftes Opfer darstellen kann, doch genau zur richtigen Zeit…

  2. admin am Oktober 4th, 2024 10:00 p.m.

    Sowieso Paywall

  3. Pjotr am Oktober 5th, 2024 12:13 a.m.

    Wenn in Israel bloß nicht dieser ekelhafte Faschismus grassieren würde:
    ARTE: Israel – Extremisten an der Macht
    https://www.youtube.com/watch?v=VcJ1l_eUZDQ

  4. Linke Socke am Oktober 5th, 2024 8:01 a.m.

    Richtig muss es eher heißen:

    „Kein Staat hat in so kurzer Zeit so viele unschuldige Menschen umgebracht wie Israel“

  5. blu_frisbee am Oktober 5th, 2024 10:49 a.m.

    Eine der Konsequenzen der Aufklärung war die Abkehr von Körperstrafen.
    Wer sich über den Tod von Menschen freut treibt sich geistig im Mittelalter rum.

    Das gilt für die Verpeilten auf der Sonnenallee genauso wie für Angela Merkel zur Ermordung Usama bin Ladins.
    Hitler war kein böser Zauber sondern die Deutschen fandens damals gut und wollens heut nicht verstehen.

  6. Juri Nello am Oktober 5th, 2024 11:49 a.m.

    Die Abkehr von Kôrperstrafen ist in der Regel einseitig auf eine Filterblase beschränkt und damit eine lustige Utopie.

  7. ... der Trittbrettschreiber am Oktober 5th, 2024 12:09 p.m.

    @Juri Nello

    „… und damit eine lustige Utopie“

    …sagt die Online-Domina meines unterwürfigen Vertrauens auch immer…hx.

    https://www.youtube.com/watch?v=qvauXJXHw0g

  8. nOby am Oktober 5th, 2024 12:17 p.m.

    blu_frisbee am Oktober 5th, 2024 10:49 am

    Eine der Konsequenzen der Aufklärung war die Abkehr von Körperstrafen.
    Wer sich über den Tod von Menschen freut treibt sich geistig im Mittelalter rum.

    Das gilt für die Verpeilten auf der Sonnenallee genauso wie für Angela Merkel zur Ermordung Usama bin Ladins.
    Hitler war kein böser Zauber sondern die Deutschen fandens damals gut und wollens heut nicht verstehen.

    Hallo @blu_frisbee, wie geht’s?

    Du bist nicht mehr auf Höhe der Zeit.

    Laut der BILD-Zeitung ist es erlaubt sich über einen toten Terroristen zu freuen. Laut FOCUS ist es erlaubt kein Mitleid mit Straftätern zu empfinden. Über tote Terroristen haben die bislang noch keine Meinung. Nachzulesen bei BILD online auf deren HOME Seite. Nachzulesen bei FOCUS online auf deren HOME Seite.

    Darf ich mich nicht sogar über Tote von der Schwefelpartei freuen? Ich meine das irgendwo gelesen zu haben.

  9. Detlef am Oktober 5th, 2024 10:08 p.m.

    Und wieviele Menschen hat dieses Kolonialprojekt zu Terroristen gemacht?

  10. admin am Oktober 5th, 2024 10:24 p.m.

    @Detlef: Die Flucht vor Pogromen in Osteuropa und dem Holocaust ist also Kolonialismus?

  11. Detlef am Oktober 5th, 2024 11:21 p.m.

    @admin: Hatten Weiße sich nicht schon öfter solche Ausreden ausgedacht? Warum reichte dann auf einmal Amerika nicht mehr als Zufluchtsort für die Mühseligen und Beladenen?

    Wie Israel durch seine Besatzung die Hisbollah erschuf

  12. blu_frisbee am Oktober 5th, 2024 11:24 p.m.

    Land ohne Volk für Volk ohne Land ist die Existenzlüge des Zionismus. Palestina war bewohnt. Zionisten wußten das.

    Opfer gewesen zu sein berechtigt nicht zur Täterschaft.
    Überhaupt ist „Recht“ nicht Legitimation.
    Die Opfergeschichte ist Hasbaralüge.
    Es geht um Gewalt.
    https://www.youtube.com/watch?v=YQZEdvdr-aE

  13. Godwin am Oktober 6th, 2024 12:47 a.m.

    „Flucht […] ist also Kolonialismus?“

    das ist ein wenig arg kurz gefasst.
    vielleicht kann man sagen, dass Flucht irgendwann zu Kolonialismus oder was auch immer führt – wenn also alle in die selbe Region flüchten, dort also signifikant die Demografie verändern…

    Du bist doch da selber keinen Deut besser – regst dich doch auch auf, dass die ganzen Islamis sich hier nicht so aufführen, wie du es gern hättest.
    Seit wann leben Türken, Syrer etc. in Berlin?
    Seit wann du?

    Ist es nicht DER große Punkt, mit dem die rechten derzeit Stimmung machen, dass ihrer Meinung nach zu viele hier einwandern?
    Und – unabhängig von der Stimmungsmache – stellen wir nicht aktuell fest, dass ab einer bestimmten Quantität der Einwanderung die gesellschaftliche Stimmung massiv kippt?

  14. Godwin am Oktober 6th, 2024 12:49 a.m.

    btw

    Der Zionismus und die arabische Frage
    und
    Die Palästinensische Gesellschaft zu Zeiten des Britischen Mandats

    https://www.bpb.de/themen/naher-mittlerer-osten/israel/44940/von-der-idee-zum-staat/

  15. ... der Trittbrettschreiber am Oktober 6th, 2024 9:26 a.m.

    „@Detlef: Die Flucht vor Pogromen in Osteuropa und dem Holocaust ist also Kolonialismus?“

    Siedlungspolitik ist „Kolonialismus“ – Ostprogrome und Holocaust sind Vergangenheit.

    Die Kirche steht noch im Dorf.

    …hx.

  16. Godwin am Oktober 6th, 2024 1:07 p.m.

    unter den Stichpunkten Zionismus und Araberfrage wird man gut fündig

    Das Bild einiger Zeitgenossen wirkt etwas anders als das der von Burks vorgetragenen Literaten und Historiker

    https://youtu.be/X58lqc2TguY?t=3140
    man kann aber gern auch ein paar Minuten zurück spulen

  17. Juri Nello am Oktober 6th, 2024 8:05 p.m.

    Die Katholiken sollen es richten? Haben die nicht auch so ihre Probleme mit dem Tempelberg? Ist nun die katholische Akademie ein beispielhaftes Bildungsorgan?
    Was haben die zur Zeit des zweiten Weltkriegs so gelehrt?

  18. Godwin am Oktober 6th, 2024 10:18 p.m.

    Was würde Hannah Arendt heute dazu sagen?

    https://www.youtube.com/watch?v=aU1NHwjp_Nw

  19. ... der Trittbrettschreiber am Oktober 7th, 2024 2:32 a.m.

    @Godwin

    danke für den Link zu Hannah Arendts Thesen,
    … sicher würde sie dasselbe sagen wie damals.
    Leider würde sie nicht bedenken, dass die Adressierung ihrer Ausführungen an die scheinbar politisch Herrschenden nur falsch sein kann, denn sowohl die Uno als auch andere Staaten der einander innig vertrauenden „Weltgemeinschaft“ können kein Interesse an einer wirklichen Lösung dieses „komplexen Konflikts“ haben.
    Heute kommt es mehr denn je auf die Einzelnen (Opfer wie Täter) an, die derart viele geworden sind, dass es den personell unterbesetzten Staaten unmöglich ist, lösungsorientiert positiv zu handeln, ohne auch noch den Rest an Gestaltungsmacht zu verlieren.
    Viel brutaler hingegen agiert der Geldadel, der an Kriegen nur verdienen kann, siehe den auf kleinem profitablen Ceranfeld dahinsiedenden Ukrainekrieg, der mit seinen am Mittelalter anlehnenden Söldnertruppen zeigt, wer das Sagen hat.
    Vielleicht würde Hannah Arendt heute auch etwas wirtschaftlicher als politisch denken und fordern – wer kann und soll vom Frieden mehr profitieren als vom Krieg?
    Eine schnöde Hommage an den Mammon…hx?

    … bin im Keller.

  20. Mutant am Oktober 7th, 2024 3:07 p.m.

    Wir reden hier über biblische Fragen. Da steht geschrieben, wer wo wohnen darf.

Schreibe einen Kommentar