Esst mehr tote Tiere!

A large, primal cut of wild game meat slowly simmers in a clay pot over an open fire. The surface, charred and golden from the flames, glistens with natural oils, releasing a rich aroma into the air. There are no herbs or modern ingredients, just the raw scent of the wild, mixing with the smoky heat. Steam rises as the meat softens, its tenderness promising a feast. The ancient scene is still and quiet, but the sight of the rustic meal stirs an undeniable hunger, making the simple, untamed cooking feel incredibly appetizing –ar 3:2 –chaos 100 –s 750
„Die Zeit vom ersten Steingerät vor 2,7 Millionen Jahren bis zum Ende des Altpaläolithikums um 300 000 macht über 90 Prozent der Menschheitsgeschichte aus. Zu den entscheidenden Innovationen dieser langen Periode gehörte, wie bereits erwähnt, das Herstellen von Geräten aus Stein und Holz zum Erlegen und Zerteilen von Tierkörpern. Damit einher ging die Umstellung der Ernährung von ursprünglich rein pflanzlicher auf immer stärker durch Fleisch und damit Proteine bestimmte Nahrung. Fleisch ist konzentrierte Nahrung, vergleichbar mit Samen und Nüssen. Es enthält hohe Anteile von Eiweiß, einige Innereien besitzen zudem wichtige Vitamine, die in der Pflanzenkost fehlen. Außerdem lieferte Pflanzennahrung, die in den Mägen von erlegten Pflanzenfressern bereits angedaut und damit aufgeschlossen war und von den Jägern ebenfalls verzehrt worden sein dürfte, neben Vitaminen auch Fermente. So lag der entscheidende Vorteil der Umstellung auf tierische Nahrungsmittel also neben der Möglichkeit zur Anpassung an andere Umweltverhältnisse ganz wesentlich auch in dem höheren Nährwert der tierischen Produkte gegenüber der einen Pflanzenkost.“ (Hermann Parzinger: Die Kinder des Prometheus: Eine Geschichte der Menschheit vor der Erfindung der Schrift, 2016)
Kommentare
8 Kommentare zu “Esst mehr tote Tiere!”
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Welche (Umkehr-)Schlüsse ziehen wir nun daraus, wenn es um veganes Ersatzessen geht.
Also richtige Schlussfolgerungen und.nicht das übliche gepöbel ala „alles Schwachsinn“ oder „falscher Klassenstandpunkt“…
Veganismus ist ja nichts anderes als ein reaktionärer Hungerstreik, das Kreieren einer neuen Klasse, um mit scheinbar erneuernd widerständlicher Willenskraft unter dem Deckmäntelchen des Tierschutzes und der Klimafreundlichkeit allem Althergebrachten Paroli zu bieten.
Ein langweilige politische Dimension also, die nichts mit Intelligenz zu tun hat – oder gar humanem Fortschritt.
Ich selbst verzehre alles, außer Fleischprodukte, weil mich meine Erfahrungen daran hindern – ich weiß zumeist, was drin ist….hx und würg.
Zur Scheinheiligkeit:
Neulich sah ich einen Film, in dem eine Jägerin einen Bock schoss, weil sie ihm aufgrund seines missgebildeten Geweihs Augenverletzungen bei Brunftkämpfen ersparen wollte – na wenn das keine Liebe zur Selbstverarschung ist.
Mark Benecke langweilts
https://www.youtube.com/watch?v=9i0bJJ_Xph0
Immer wieder der selbe längst widerlegte Bullshit.
Vor Galilei haben auch alle an Epizyklen geglaubt.
Argument ad majoritatem.
Das bisschen Fleisch was meine Familie und ich noch essen, jagen und töten wir selbst.
@tinos
„…jagen und töten wir selbst.“
;)… in der Küche*? Unterm Teppich? Im Keller, gar?
…hx.
*Fliegenklatsche?
FOCUS online ist dazu übergegangen unter bestimmten Artikeln zu schreiben
Du solltest das ebenfalls machen. Bei diesem Post von Dir kann ich nicht eindeutig erkennen wer was fabrziert hat.
Das würde ich immer dazuschreiben.
Nun leben wir ja nicht mehr in der Steinzeit, der Verzehr erhitzten Muskelfleisches ist unnötig. Man kann, muss aber nicht. Was bleibt, sind Mythen. Siehe Religion.