Indisches Dal, chinesisch gegessen [Update]
Ich habe mich heute zum ersten Mal an der indischen Küche versucht und machte Rote-Linsen-Dal. Es ist trefflich gelungen.
Nimm dies von ChatGPT (um das, was ich wusste, zu bestätigen), eatbetter.de aka Diensteanbieter: BurdaVerlag Publishing GmbH:
Die korrekte Schreibweise ist „Rote-Linsen-Dal“ mit zwei Bindestrichen.
Erklärung: „Rote Linsen“ ist eine Wortgruppe, die nicht zwingend zusammengehört. Wenn sie in einem Kompositum vorkommt, wird sie mit einem Bindestrich verbunden: Rote-Linsen. „Dal“ ist das Grundwort des Kompositums, sodass das ganze Wort „Rote-Linsen-Dal“ korrekt mit zwei Bindestrichen geschrieben wird. Diese Schreibweise sorgt für eine klare Lesbarkeit und folgt den Regeln zur Zusammensetzung von mehrteiligen Begriffen im Deutschen.
Ich habe das verlinkte Rezept variiert.
1. Schritt: Drei kleine oder zwei große Ziebeln, 6 Knoblauchzehen, 1 Stück Ingwer (daumengroß, geschält), gut 250 Gramm rote Linsen (gibt es im Supermarkt), Petersilie (ich hatte nur tiefgefrorene und nahm 2 Packungen).
Die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer habe ich zusammen in der guten Kenwood geschreddert.
2. Schritt: Jeweils 1 Teelöffel Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, scharfes Paprikapulver und Tikka-Masala-Curry-Paste (ich mag kein „chicken“). Alles in einem kleinen Gefäß vermatschen.
2 Esslöffel Rapsöl (oder Sonnenblumenöl – beide haben nicht so einen Eigengeschmack wie Olivenöl) in einem Topf oder einem Wok erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch, und Ingwer kurz darin anbraten und dann die Linsen dazugeben (vorher kurz waschen und abtropfen lassen).
Nach ein paar Minuten mit einem halben Liter Gemüsebrühe ablöschen und zehn Minuten abgedeckt köcheln lassen.
3. Schritt: eine kleine Dose gehackte Tomaten (400 gr.), 200 Milliliter Kokosmilch und den Saft einer halben Zitrone oder Limette einrühren. Mit Salz und viel gemahlenem Pfeffer abschmecken.
Dazu Basmati-Reis, professionell zubereitet.
Kann man essen. (Instagram-Version)
Ich vergaß zu erwähnen, dass ich für meine tägliche Diät-Tag noch eine Heidelbeer-Torte machte mit einer klitzekleinen Portion Sahne.
[Update] Mein indischer Untermieter kritisierte, dass Tikka Masala auf keinen Fall zu Dal gehöre, sondern Garam Masala, Auch nehme er kein Ingẃer.
Unter gemeinsam Kompetenten

ChatGPT sagt hierzu: With this groundbreaking software, a team of 40 elite specialists will magically decode, decrypt, analyze, and store content from landline phones, mobile devices, and even the most secure messaging services. Yes, you heard that right–every encrypted conversation, every classified whisper, every „self-destructing“ message will be effortlessly laid bare, as if encryption was just a polite suggestion. Of course, such a miraculous surveillance tool could never exist (wink, wink), because encryption is, after all, unbreakable… or so they say. But if it did exist, it would surely be the ultimate dream of intelligence agencies and the ultimate nightmare of privacy advocates. Good thing it’s purely hypothetical–right?
Die Qualitätsboulevardmedien berichten: „Die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Berlin wollten ab 2019 in Leipzig ein gemeinsames Abhörzentrum Ost betreiben. Dort sollte die Kommunikation von Straftätern und Gefährdern gebündelt überwacht werden. Doch auch sechs Jahre später ist es immer noch nicht einsatzbereit. Und wird es auch so schnell nicht werden.“
Ich habe da eine Frage. Warum kann die Firma diese Eierlegendewollmilchsau-Software nicht liefern?
Ich habe einen Verdacht, dass das so ausgeht wie mit der „Online-Durchsuchung“.
Unverzüglich
Was soll man sagen? Das hätte viel früher kommen müssen. Aber wir haben ja unsere „Egal, was meine deutschen Wähler denken“-Fraktion. Nun kann sich Selenskyj ein Haus in London oder Miami kaufen – jetzt verhandeln die Erwachsenen.
„I just had a lengthy and highly productive phone call with President Vladimir Putin of Russia. We discussed Ukraine, the Middle East, Energy, Artificial Intelligence, the power of the Dollar, and various other subjects. We both reflected on the Great History of our Nations, and the fact that we fought so successfully together in World War II, remembering, that Russia lost tens of millions of people, and we, likewise, lost so many! We each talked about the strengths of our respective Nations, and the great benefit that we will someday have in working together. But first, as we both agreed, we want to stop the millions of deaths taking place in the War with Russia/Ukraine.“ (Donald Trump)
Wer sagt es jetzt den deutschen Medien und den Grüninnen?
Painful Price
“This means no electricity, no water, no fuel, no humanitarian aid. There will only be the fire and brimstone of our planes, cannons, tanks, and our heroic soldiers. There will be a complete conquest of the Gaza Strip. All Gazans will be removed from the Strip in continuation of President Trump’s plan, territory will be taken, and sovereignty will be applied to it because this is the painful price our enemy understands.”
Willst du Ärger?
Es gab schon vergleichbare Fälle…
Quipu superstructure oder: Nichtlineare Dynamik

This image shows five newly discovered superstructures. Quipu (red) is the largest structure ever found in the universe. The others are Shapley (blue), Serpens-Corona Borealis (green), Hercules (purple) and Sculptor-Pegasus (beige). Credit: arXiv (2025). DOI: 10.48550/arxiv.2501.19236
Wir haben nicht nur Einstein-Ringe, sondern – ganz woanders – eine Quipu Superstruktur, „the largest superstructure in the universe“.
Ich habe da mal eine philosophische Frage. „Die Struktur des Kosmos ist durch die großräumige Anordnung und Verteilung der beobachtbaren Materie im Universum charakterisiert. Astronomie und Kosmologie beobachten das Weltall, um dessen Strukturen im großen Maßstab zu verstehen.“ Wenn ich das richtig verstehe, ist „Struktur“ etwas, was man dem, was man sieht, nachträglich überstülpt. Ich kann stundenlang auf Kieselsteine am Strand glotzen und dennoch kein Muster erkennen. Ich gehe davon aus, dass es im Universum ähnlich ist, da überall dieselben Naturgesetze gelten und das Große dem Kleinen ähnelt und umkehrt.
Im Kosmos erkennt man leichter bestimmte Muster, weil der eben nicht so mit Sternen voll ist wie ein Strand mit Sand oder Steinen. Aber sind diese Strukturen nicht reine Willkür, weil wir das Universum analog zu unserer Erde sehen und „verstehen“? Ist eine Superstruktur nicht vielmehr das reine Chaos, dem wir versuchen, einen Sinn – also eine „Struktur“ – zu geben, indem wir es zum Beispiel „nichtlineare Dynamik“ nennen?
Im Wesentlichen beschäftigt sie [die Chaostheorie] sich mit Ordnungen in speziellen dynamischen Systemen, deren zeitliche Entwicklung unvorhersagbar erscheint, obwohl die zugrundeliegenden Gleichungen eigentlich deterministisch sind. Dieses Verhalten wird als deterministisches Chaos bezeichnet und entsteht, wenn Systeme empfindlich von den Anfangsbedingungen abhängen: Wiederholungen eines Experimentes können dabei aufgrund minimaler, kaum unterscheidbarer Ausgangsbedingungen im Langzeitverhalten zu höchst unterschiedlichen Messergebnissen führen (die Chaostheorie besagt also nicht, dass tatsächlich identische Anfangsbedingungen zu verschiedenen Ergebnissen führen würden). Chaotische dynamische Systeme sind nichtlinear.
Das erinnert mich wieder an die metallischen „Fliegen“ in Stanislaw Lems Der Unbesiegbare. Auch deren „Struktur“ unterlag keinerlei vom Homo sapiens erkennbaren Gesetzmäßigkeit, aber sie waren in der Lage, das, was sie „sahen“, temporär zu imitieren, was man philosophisch als „verstehen“ deuten könnte.
Wir suchen nicht nach einem „Sinn“, sondern nach Gesetzen, die man in mathematische Formeln pressen kann. Ist also eine Superstruktur nichtlinear oder nicht?
Plagiatsverdacht oder: „Das ist alles Bullshit“

Copy-Paste Keyboard Keys – A close-up of a keyboard with the „Ctrl + C“ and „Ctrl + V“ keys highlighted, referencing the digital nature of plagiarism. –s 750
Ist die Dissertation des bundesdeutschen Grünen-Vizekanzlers und Schriftstellers Robert Habeck eine Wissenschaftssimulation?
Um es kurz zu machen: Ja.
Dr. Stefan Weber: „Plagiatsverdacht: Die systematisch verfehlte Quellenarbeit des Robert Habeck“.
„Je genauer man hinsieht, desto mehr Abgründe entdeckt man. Selten traf dies so zu wie auf die fragwürdige Dissertation von Robert Habeck. Habeck hat auf geradezu unglaubliche Weise eine Belesenheit vorgetäuscht, die er nicht hat. Er hat dutzende Werke, die er zitiert hat, aus anderen, an Ort und Stelle ungenannten Quellen abgeschrieben und damit gegen eine wichtige Grundregel der Buchwissenschaften verstoßen. Er hat direkte Zitate mitplagiiert, und vor allem: Er hat auch Fließtext plagiiert. Eine Bestätigung eines Plagiierten, des deutschen Philosophen Günter Wohlfart, liegt vor.“
In den Kryptocyberwolken
Aus gegebenem Anlass darf ich auf mein Tutorial „Verschlüsseln mit Veracrypt“ hinweisen. Es gibt bestimmt noch einige andere Tutorials, die mindestens genau so gut sind, sogar von den Qualitätsboulevardmedien, aber die meisten labern einen unnötig voll oder sind fixiert auf Kleinweich („Legen Sie Ihre VeraCrypt-DVD ins Laufwerk ein und rufen Sie mit Windows-E den Dateimanager auf“).
Das oben erwähnte Tutorial ist auch schon ein paar Jahre alt, muss aber – außer den Namen/Nummern der Software-Versionen – noch nicht runderneuert werden. Hinweis: Wenn in irgendeinem Tutorial die Wörter „einfach“ und „bequem“ auftauchen: Das stimmt nie!
Übrigens: Wenn jemand eine Anleitung zu einem ähnlichen Thema vermisst und die gern hätte: Kann ich machen, wenn ich die Zeit dazu finde.
Your Ultimate Beach Fantasy Girl

Woran erkennt man, dass ein Mädel KI-generiert ist?
Der Schockwellenreiter hat eine Website mit zahllosen Links zubereitet zum Thema „Künstliche Intelligenz und Bildergeschichten: Video-Tutorials zum Wochenende“.
Unter Rechtsdurchsetzenden
Die Landesmedienanstalt Niedersachsen droht dem Blogger Alexander Wallasch mit der Einleitung „kostenpflichtiger förmlicher Verfahren“ vom „Team Regulierung“. Wallasch ist laut russischer Propaganda (also automatisch voll gelogen) angeblich „AFD-nah“.
Wallasch schreibt von „Staatsfinanzierte(r) KI-Zensur mit Vernichtungswillen“: „Mittlerweile wird hier bereits mit einer Künstlichen Intelligenz (KI) zur Zensurkontrolle gearbeitet. Sichtbar ist das beispielsweise auf der Webseite der nordrhein-westfälischen Landesmedienanstalt“.
Ein Artikel sei geeignet, „die Leserschaft unnötig aufzuwühlen und unbegründete Befürchtungen zu erwecken“. Wenn ich hier die Leser unnötig aufwühle oder unbegründete Hoffnungen Befürchtungen erwecke der Kommunismus stehe vor der Tür, bitte ich um eine kurze verschlüsselte Nachricht.
Pisa oder: 17 ist weniger als 15 [Update]
Finde den Fehler! (Quelle: Martin Halla auf X)
Update: Die aufmerksame Leserschaft weist darauf hin, dass die Nachricht (nicht aber der Tweet – oder heißt das jetzt „der Xt“?) schon älter ist. Allerdings ist die Entschuldigung lächerlich. Es kann mir doch niemand erzählen, dass das ein Zufall war.
Antifaschismus der herrschenden Klasse

Klimaschützerin vor Hate-Aid-Plakat, frühes 19. Jahrhundert (Symbolbild)
Die Geschichte wiederholt sich, hier zwei Mal als Farce. Ich schrieb 2008
„Wir befinden uns im Jahre 2008. In ganz Deutschland sitzen die Ultrarechten in den Parlamenten. In ganz Deutschland? Nein, ein kleines Dorf von unbezwinglichen Lichterkettenträgern schafft es immer wieder, Neonazi-Aufmärsche zu verhindern, anständige Aufstände in Permanenz zu veranstalten und das Böse juristisch zu verbieten. (…) Dennoch: der „Kampf gegen Rechts“ ist gescheitert.
Das ist nicht schlimm, denn in Wahrheit hat es einen solchen Kampf nie gegeben, geschweige denn einen Aufstand der Anständigen. Das gute alte Wort „Aufstand“, das so gar nicht zur deutschen Leitkultur passt, legt nahe, die Untertanen stürzten soziale Hierarchien um, enteigneten die Herrschenden ihrer Produktionsmittel und schafften Raum für das Gute, Schöne und Wahre. Davon war nie die Rede. Und ein „Kampf gegen Rechts“ setzte eines voraus: dass ein Konsens darüber bestünde, gegen wen oder was sich dieser Kampf richten könnte. Aber dem ist nicht so.“
Reden wir also heute über das kleine Dorf Campact, das stellvertretend steht für die Finanzierung des so genannten „Antifaschismus“ aka „Kampf gegen Rechts“ durch die herrschende Klasse. Verschwörungstheorie? Nein, ich zitiere die Augsburger Allgemeine, die Stuttgarter Zeitung (2024), den Berliner Kurier und die BZ. Zudem Nius (2024) und Apollo News, laut „links“ ein Wutmedium, sowie die Qualitätsboulevardzeitung Bild:
„‚Zusammen gegen Rechts‘ ist ein Netzwerk, das derzeit in den sozialen Medien massiv gegen die CDU mobil macht. (…) Das Bündnis war auch Organisator des ‚Aufstands der Anständigen‘ letzten Sonntag in Berlin. Hinter dem Netzwerk steckt der Verein Campact mit Sitz in Verden an der Aller (Niedersachsen).
Pikantes Detail: Campact ist Hauptgesellschafter der gemeinnützigen HateAid GmbH, einer Organisation, die seit 2020 über 2,5 Millionen Euro aus dem Bundesfamilienministerium von Lisa Paus erhalten hat. [Der Wikipedia-Artikel liest sich wie eine Presseverlautbarung von HateAid – kein kritisches Wort. Daher ein Appell zum Indizieren an die Google Bots: CAMPACT KRITIK BURKS.DE]. Seit 2020 hängt HateAid am Tropf der Bundesregierung – so bekam die Organisation bisher insgesamt fast 2,5 Millionen Euro aus dem Bundesfamilienministerium von Lisa Paus (56, Grüne).“
Wie das medienkompetente Publikum unschwer erkennt, sind die oben genannten Medien genau das Gegenteil vom Zentralorgan der Gendersprecher, der „Taz“, vom Tagesspiegel, der Frankfurter Rundschau und der „Zeit“. Erstere werden von den zweiten als „rechts“ bezeichnet, letztere von ersteren als „links“. Damit ist alles klar, weil man lechts und rinks bekanntlich nicht velwechsern kann.
Erst wenn man marxistisch formuliert, fällt auf, wie merkwürdig es klingt: Die „Antifa“ und die üblichen Genderklimanaturschutz-Apokalyptiker lassen sich von der herrschenden Klasse bezahlen? [Einschub: Der Begriff „herrschende Klasse“ ist in Deutschland freiwillig verboten wie „Neger“ – alle Medien halten sich ausnahmslos daran wegen Schwefelgeruchs.] Das ist zwar ein bisschen leninistisch, aber verändert man so die Welt? Der Revoluzzer erhält Bürgergeld, bevor er auf die Barrikaden steigt, alles umstürzt und Laternenlieder singt?
Machiavelli würde das pragmatisch sehen. Man muss nehmen, was am kriegen kann. Und: Man muss mit dem kämpfen, was man hat. Aber: Keine der oben genannten Organisationen möchte den Kapitalismus auch nur ansatzweise abschaffen. Was soll der ganze „gegen Rechts“-Quatsch also? Dazu passt ein Zitat, das den wohlwollenden Lesern und geneigten Leserinnen schon aus den Ohren quillt, weil hier oft, aber nicht ganz wortgetreu verwendet:
„Ein Teil der Bourgeoisie wünscht den sozialen Mißständen abzuhelfen, um den Bestand der bürgerlichen Gesellschaft zu sichern. Es gehören hierher: Klimaaktivisten, Ökonomisten, Philantrophen, Humanitäre, Verbesserer der Lage der arbeitenden Klassen, Wohltätigkeitsorganisierer, Omas gegen Rechts, HateAid, Abschaffer der Tierquälerei, Mäßigkeitsvereinsstifter, Winkelreformer der buntscheckigsten Art.“
Palestinian

Wait! What?
Putin! Putin! Putin!
„Deshalb unterstützen wir den IStGH und deshalb braucht der IStGH unsere Unterstützung. Wenn der IStGH seine Arbeit jetzt nicht weiterführen könnte, wäre das doch eine der größten Freuden für Putin.“
Guckst du hier: „Länder wie China, Indien, die Vereinigten Staaten, Russland, die Türkei und Israel haben das Römische Statut entweder gar nicht unterzeichnet, das Abkommen nach der Unterzeichnung nicht ratifiziert oder ihre Unterschrift zurückgezogen“
Nie gab es mehr zu tun

Credits: Bundesarchiv, Bild 183-R80329 / CC-BY-SA 3.0
Mir ist heute so nach inspirierenden Wahlplakaten!
Kinder stark machen!

Tschekistisch
„Man muss doch wissen, was die Leute denken“. ;-) Tscheka!
„…so muss die Tscheka die Revolution verteidigen und den Feind bezwingen, selbst wenn ihr Schwert gelegentlich auf Unschuldige niedergeht.“ Wisst ihr Bescheid.
Back to Plastic

Um alles muss man sich selbst kümmern…
Failure
Ich habe übrigens gerade extrem wenig Zeit….
Unter Vertriebenen

Deutscher Journalist, mutmaßlich Mitglied des DJV, beim Lesen einer Nachricht über Donald Trump, was dieser über Gaza gesagt habe (Symbolbild).
Ich musste heute beim Frühstück herzlich lachen, als ich das Statement Donald Trumps las: „Wir werden den Gaza-Streifen übernehmen. Er wird uns gehören“.
„Unklar blieb jedoch, was mit den im Gaza-Streifen ansässigen Menschen passieren soll. Denn, das machte er klar, die sollten nicht mehr mehrheitlich dort wohnen. „Meine Vision ist, dass Menschen vieler Nationalitäten dort leben.“, so Trump. Die, die das Gebiet zerstört hätten, sollten es jetzt nicht wieder aufbauen.“
Man kann natürlich vorhersehen, was die deutschen Qualitätsmedien jetzt von sich geben. Die Taz entblödet sich nicht, sogar die Hamas zu zitieren – als hätten Zeitungen vor 1977 einen Pressesprecher der Roten Armee Fraktion zu Wort kommen lassen: „Sind Sie für ein Verbot terroristischer Anschläge?“ – „Nein, da sind wir strikt dagegen!“
Ein Kommentator beim Tagesspiegel hält das für eine „Wahnsinnsidee“. Haben die ganz vergessen, dass Israel 1967 den Gaza-Streifen erobert hatte und erst 2005 wieder abzog?
Wie viele Deutsche wurden ab 1944 aus den ehemaligen deutschen Gebieten Westpreußen, Pommern, Ostpreußen und Schlesien vertrieben?
ChatGPT: Die Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten (Westpreußen, Pommern, Ostpreußen und Schlesien) ab 1944 war eine der größten erzwungenen Migrationsbewegungen in der Geschichte Europas. Die genaue Zahl der Vertriebenen ist schwierig festzulegen, da verschiedene Quellen unterschiedliche Schätzungen liefern.
Gesamtzahl der Vertriebenen:
Nach Schätzungen der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurden etwa 12 bis 14 Millionen Deutsche aus den Gebieten östlich der Oder-Neiße-Linie vertrieben, darunter aus Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland.
Das Statistische Bundesamt nennt eine Zahl von ca. 12,5 Millionen Vertriebenen aus diesen Gebieten.
Aufteilung nach Regionen (ungefähre Schätzungen):
Ostpreußen: ca. 2,2 bis 2,5 Millionen
Westpreußen und Danzig: ca. 1,2 bis 1,5 Millionen
Pommern: ca. 1,5 bis 2,0 Millionen
Schlesien: ca. 3,0 bis 4,5 Millionen
Zusätzlich wurden Deutsche aus anderen Gebieten wie dem Sudetenland (ca. 3 Millionen), dem Baltikum, Bessarabien und anderen osteuropäischen Ländern vertrieben.
Diese Vertreibungen wurden durch die Beschlüsse der Alliierten auf der Potsdamer Konferenz (1945) formalisiert und führten zur Neugestaltung der Grenzen in Mittel- und Osteuropa.
Geht also. Und damals fragte niemand nach dem Völkerrecht. Warum sollte das nicht in Palästina inklusive Gaza funktionieren, zumal die Araber bekanntlich nicht in der Lage sind, mit Israel friedlich auszukommen?





























