Wenn der Feierabend nicht kommt

Mehringdamm

Zwei mal 12 Stunden Tagschicht 7-19 Uhr, sofort danach zwei mal 12 Stunden Nachtschicht 18-6 Uhr. Wisst ihr Bescheid.

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Unter Nichtannehmenden

„…hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die von einem im Gazastreifen lebenden Palästinenser erhoben wurde und die sich gegen die Erteilung von Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel richtet.“

Wie kann ein Araber aus Gaza vor dem Bundesverfassungsgericht klagen? Und wer bezahlt das?

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Was mit Cyber

jpost

Ich schreibe gerade einen längeren Artikel (für das Blog) und werde damit heute nicht fertig, zumal ich morgen kurz vor fünf aufstehen muss, um 12 Stunden zu schindern arbeiten.

In Kürze: In Israel ist das Niveau, auf dem offiziell vor dem pöhsen Cyberdings aka Phishing gewarnt wird, genauso „hoch“ wie hier. „The cyberattacks involve “targeted phishing,” in which attackers impersonate familiar figures to lure victims into revealing personal information or downloading malicious files“, schreibt die Jerusalem Post.

Mit Linux wäre das nicht passiert. Dann nutzt gefälligst ein E-Mail-Programm, dass nur Text anzeigt wie Clawsmail oder fummelt in den Einstellungen so lange herum, bis alle Nachrichten statt in HTML in reinem Text erscheinen! Dann seht ihr größtenteils, wo die Links hinführen und die Phisher können sich ihr Phishing sonstwohin stecken. Und wenn das nicht geht, tretet dieses Programm in die Tonne und denjenigen, der so etwas installiert, gleich mit!

Aber die werden das genausowenig machen wie die deutsche Journaille. Dann jammert mich wenigstens nicht voll!

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Kann man machen

„Oder Caren Miosga. Ihre Fragen richten sich nach der politischen Heimat des Gastes. Bei Robert Habeck ging ich davon aus, dass sie nach der Sendung ein Date vereinbaren. Bei Tino Chrupalla war zu befürchten, dass sie ihm noch während der Sendung die Augen auskratzt. Kann man machen. Darf dann aber nicht überrascht sein, wenn man nicht mehr ernst genommen wird.“ (Waldemar Hartmann in der bürgerlichen Presse, Vorsicht: Schwefelgeruch!)

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Alles nach Plan

Israel
Jerusalem, 14.10.2025

Ich plane gerade den Oktober. Dieses Mal habe ich drei Wochen, aber das ist für das, was mich interessiert, immer noch zu wenig.

– Tel Aviv
– Haifa
– Caesarea
– Ayun Stream Nature Reserve
– Berg Hermon
– Tel Hazor Netionalpark, übernachten in Kirjat Schmona (Yarin’s Appartment) oder Metulla
– Mount Meron, von Safed aus?

Von Jerusalem aus:
– Masada
– Yad Vashem
– Hebron
– Adulam Caves (Fahrrad)
– Valley of Elah – Terebentental

– ʿAin Dschālūt – Ma’ayan Harod National Park – Gideon’s Spring, übernachten in Nazareth oder Kibbutz Beit Alfa Guest House?

– Kalya Kibbutz und Qumran Höhlen.

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Sozialislamische Partei Deutschlands

SPD

Religioten, Islamisten und Antisemiten wählen SPD!

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Unter Lustkäufern [Update]

Messer

Spontan- und Lustkauf: Matsato Küchenmesser.

Die Website Matsato.com gibt es nicht mehr, was schon verwundert. Matsatomesser.de existiert: „Bitte beachten Sie, dass matsatomesser.de keine der auf der Website aufgeführten Produkte verkauft“.
Das Impressum ist lustig: Grandline Marketing, inc., Bel Ombre Rd. P.5057, 00000 Beau Vallon, Mahe, Seychellen.

Wenn das ein japanisches Messer ist, fresse ich meinen Küchenbesen.

Wir haben noch ähnliche Websites mit diesem Impressum wie Kesselbambule („Aktionsbündnis von Klimaaktivisten“). OST Service & Consulting Limited („Standort Erweiterung mit einer virtuellen Postanschrift blabla“) gibt übrigens einen server error 502 bad gateway.

Das nenne ich mal eine „seriöse“ Firmenschrift.

Update: Matsoto.com geht bei mir nur mit Tor.

Messer

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Guter Zweck

iboycptt palestine

Vielen Dank für den Hinweis, Facebook, aber man kann nicht etwas boykottieren, was es gar nicht gibt?!

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Ich nix verstehn

indian scientitst
A highly realistic photo of a fictional southern indian young scientist in a modern laboratory, surrounded by German-language documents, warning signs, and computer interfaces. The scientist ignores the language materials, focusing only on equations and instruments, showing detachment from the unfamiliar language. Natural lighting, documentary photography style, ultra-realistic. –s 750. Ich musste erst auf Midjourney einprügelnprompten, bis ein vernünftiges Ergebnis kam.

In den Qualitätshauptstadtmedien lese in den Teaser: „Indischer Start-up-Gründer über Englisch in Berlin: „Deutsche müssen akzeptieren, dass nicht jeder ihre Sprache lernen will““.

Vor kurzem wurde ich in einem Interview zu Deutschlands Umgang mit seinen Atomkraftwerken befragt. Ich sprach Englisch. Eine der ersten Reaktionen auf der Plattform X darauf war: „Er lebt seit neun Jahren in Deutschland und spricht kein Deutsch?“

Es ist eine Haltung, die mir und vielen anderen Expats oft begegnet. Ja, ich lebe seit neun Jahren in Deutschland und spreche nicht flüssig Deutsch. Ist das ein Problem? Ich finde nicht.

Eher sollten sich die Deutschen daran gewöhnen: Wenn dieses Land gutausgebildete, internationale Talente anziehen, und wirtschaftlich relevant bleiben will, müssen die Deutschen akzeptieren, dass nicht jeder Expat Deutsch lernen will.

Leider kann ich dort nicht kommentieren. Doch, Mayukh Panja, das ist ein Problem! Es gibt heute Apps und Sprachlernportale. Ich nutze Duolingo, um Spanisch und Französisch zu wiederholen und für die ersten Schritte mit Mandarin, und Sprachenlernen24.de, um Hebräisch zu lernen.

– Wer kein Deutsch lernen will, ist unhöflich, ignorant und faul.
– Wer kein Deutsch lernen will, ist zu dumm und ein selbstgefälliger Idiot.
– Wer das, wie der „Tagesspiegel“ – nicht genau so kommentiert, ist ein Trottel.

By the way: Die indischen Männer, die ich kenne, lernen fanatisch und diszipliniert Deutsch und sprechen das nach nur wenigen Jahren besser als viele Araber oder Türken, die hier geboren sind.

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Was mit Medien

tagesschau

Heute was mit Medien. Ich habe meinen Medienkonsum seit 65 Jahren Revue passieren lassen. Ich heute alles besser oder schlechter oder anders?

Natürlich bin ich mitnichten repräsentativ, schon allein deshalb, weil ich das Wort „mitnichten“ benutzen. Fernsehen in Gestalt der „Tagesschau“ kenne ich erst ungefähr seit meinem 16. Lebensjahr, da TV in meiner Familie als Teufelswerk galt und man angehalten war, stattdessen die Bibel oder andere fromme Schriften zu studieren. Als meine Mutter dieses ungeschriebene Gesetz brach und eine Glotze – natürlich in schwarz-weiß – anschaffte, musste sie das Gerät jahrelang hinter der Wohnzimmerschranktür verstecken, weil die Sekten-Peer-Group und insbesondere auch meine Großeltern das mit einem Shitstorm kommentiert hätten.

Aber wie hat „man“ sich informiert? Wir lasen den Hellweger Anzeiger – sonst nichts „Weltliches“, auch bekannt als Babylon.

konkret

Als Schüler las ich den „Spiegel“, Und ich habe zahllose Bücher in mich hineingefressen, sobald ich mein eigenes Geld hatte (ob 16 in den Ferien im Straßenbau). Wilhelm Reich war der erste Sargnagel für die Verehrung höherer Wesen. Als Student abonnierte noch die Frankfurter Rundschau, weil die „links“ war; die „Konkret“ wegen der halbnackten Mädels und die Peking-Rundschau, was ich mit Paul Breitner gemeinsam hatte. In Berlin kam noch die Rote Fahne hinzu.

Katze
Aktenordner mit „Peking Rundschau“, aufgenommen in meiner Wohnung in Berlin-Schöneberg 1976. Der Kater hieß übrigens Salami.

Wenn man genauer hinschaut, hat sich bis zu der Zeit, als das Internet auch in Deutschland zur Verfügung stand, nichts geändert: Eine Tageszeitung, vielleicht eine Wochenzeitung (ich hatte eine Weile die „Zeit“ abonniert, weil die Artikel von mir gedruckt hatten), ein Monatsmagazin und Speziallektüre zur Unterfütterung der Sekten Weltanschauung. Wozu hätte man zusätzlich Social Media gebraucht?

Im Vergleich zu heute: Eine Tageszeitung auf Papier brauche ich nicht. Wenn ich eine in die Finger bekomme, brauche ich fast immer nur fünf Minuten, um alles gelesen zu haben, was mich interessiert. Der Form halber habe ich die Online-Ausgabe der bürgerlichen Presse „Welt“ abonniert, weil die gendersprachenfrei ist und um keine Themen zu verpassen, die gerade durchs Dorf getrieben werden. Dazu lese ich die Jerusalem Post, weil eine Sicht „von außen“ manche deutschen Themen auf ihre wirkliche Bedeutung zusammenschrumpeln lassen.

Apropos Themen: Die Gratis-Version der „Bild“, RT deutsch und zehn Minuten wild herumzappen – von der South China Morning Post bis zum Heise Newsticker – garantieren, dass man nichts verpasst, was eventuell aktuell ist oder sein wird.

Schockwellenreiter
Der Schockwellenreiter: „Es muß nicht immer KI sein: Freie Bilder für interaktive Geschichten und Spiele“ mit der Empfehlung von Artvee.

Der Rest ist ausschließlich Unterhaltung – von X über Facebook bis zu Instagram und diversen Blogs – wenn ich Zeit dazu finde. Ich könnte es auch lassen. Natürlich findet man dort manchmal zufällig auch interessante Themen, aber auf die wäre man vermutlich ohnehin irgendwann gestoßen. Ich will niemandem zu nahe treten, aber außer dem Schockwellenreiter, der aber mittlerweile fast nur noch über Software schreibt, und Fefe, der offenbar – seit zehn Monaten – immer noch nicht genesen ist, ist alles nur Entertainment wie Secondlife.

Meinungen und Kommentare anderer brauche ich nicht, davon habe ich selbst genug. Don Alphonso in der „Welt“ belustigt mich – es ist unterhaltsam geschrieben, aber wiederholt sich auf Dauer: Im Zentralorgan der Kleinaktionäre und Eigenheimbesitzer darf man auch nichts veröffentlichen, was die Mehrheit verärgert, etwa eine Analyse des tendenziellen Falls der Profitrate.

Fernsehen: Gar nicht. Nur Gestreamtes.

Für Vorschläge bin ich offen. So etwas wie eine Mischung aus Michael Roberts und SciLogs.

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Nachtschicht, reloaded

Brandenburg gate

Mit fällt gerade nichts ein. Daher poste ich Bilder vom Arbeitsplatz.

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Sie werden gegendert, widerstand ist aber nicht zwecklos

Landesarbeitsgericht Hamburg: „Das Landesarbeitsgericht Hamburg hat am 5. Februar 2026 festgestellt, dass zwei Abmahnungen und eine fristlose Kündigung gegenüber einer Strahlenschutzbeauftragten unwirksam sind.“

„Das Bundesamt erteilte der Klägerin zwei Abmahnungen und sprach schließlich eine außerordentliche Kündigung mit Auslauffrist aus, weil die Klägerin eine von ihr entworfene Strahlenschutzanweisung entgegen den Aufforderungen ihrer Vorgesetzten nicht vollständig genderte und an einer Stelle eine Konkretisierung nicht in den Entwurf einarbeitete.“

Es geht nicht um das Gendern an sich, weil dieses Gericht dafür nicht zuständig wäre. Der so genannte Arbeitgeber durfte aber die Anweisung gar nicht erteilen, weil das aus dem Arbeitsvertrag nicht abzuleiten war – eine salomomische Entscheidung.

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Ölig

Olivenöl Israel

Habe ich mir mal gegönnt – ich war neugierig. Die liefern über eine tschechische Adresse. Hat nur zwei Tage gedauert, dann war es da – eigentlich unfassbar.

קיבוץ ארז
Kibbuz Erez

שמן זית כתית מעולה
Natives Olivenöl extra

מכרמי זיתים ישראליים מובחרים
Aus ausgewählten israelischen Olivenhainen

כבישה קרה
Kaltpressung

חמיצות מירבית 0.8%
Maximaler Säuregehalt: 0,8 %

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Leuchtender Stahlturm

Israel

Falls zufällig der Mossad oder ein anderer Geheimdienst hier mitliest: Diesen geheimnisvollen einzelnen Turm mit extrem hellem Licht habe ich auf der Busfahrt von Be’er Scheva nach Mizpe Ramon in der Negev gesehen – und natürlich auch auf der Rückfahrt (2010.2025). Das Licht war weitaus heller als Flutlicht, und es war ja eh schon sehr hell. Vielleicht ein Teil der Generating Station bei Ramat Chovav? Ich habe keinen blassen Schimmer, was das sein könnte.

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Was man im RBB nicht sagen darf

„Die RBB-Redaktion teilte mir mit, dass sie den Text nicht bringen werde. Ich schrieb, dass dieser nicht nur in der „Zeit“ stand, sondern dass sich, zu diesem Zeitpunkt, 52 Prozent der Deutschen gegen ein AfD-Verbot aussprachen. Es kommt keiner Liebeserklärung an eine Partei gleich, wenn man dagegen ist, sie zu verbieten. Die Redaktionsleitung antwortete, es sei „völlig legitim, gegen ein solches Verbot zu sein“. Aber: „Es geht eher darum, dass Du unter der Überschrift Verbot der größten Oppositionspartei diverse autokratische Staaten aufzählst und wie sie mit ihrer jeweiligen Opposition umgehen. Aufgrund der aktuellen Diskussion um die AfD, die ja bekanntermaßen hier die größte Oppositionspartei ist, schwingt hier eine scheinbare Analogie mit, als reihte sich die deutsche Demokratie in diese Reihe von Autokratien ein, wenn sie debattiert, ihre größte Oppositionspartei zu verbieten, und als wären hiesige Oppositionelle auf einer Ebene mit Nawalny und Co, die wirklich was in diesen Ländern riskieren.“

Solange die Opposition nicht im Straflager stirbt wie der russische Dissident Nawalny, ist also alles okay. Man darf im RBB gegen das AfD-Verbot sein. Unzulässig ist es aber, das, wie ich finde, wichtigste Argument dagegen zu nennen: die Nähe zu autoritären Regimen, die so ein Verbot ausdrückt.“ (Harald Martenstein hinter der Paywall der bürgerlichen Presse)

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Danke, Mojib!

schnee

Es könnte kalt werden. Bitte bevorraten Sie sich. #Klima #Winter #Helmpflicht #Apokalypse

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Sie werden gegendert. Widerstand ist zwecklos.

Eine Bundesbehörde hat einer Mitarbeiterin gekündigt, weil diese nicht gendern will. Ein Gericht gab der Frau recht, dass die Abmahnungen und die Kündigung unwirksam waren, doch die Behörde will sie unbedingt kündigen und hat Berufung eingelegt. Die Behörde untersteht übrigens CDU-Verkehrsminister Schnieder.

„Rechtlich ist die Lage bislang eindeutig: Eine gesetzliche Verpflichtung zur Verwendung geschlechtergerechter und inklusiver Sprache existiert in Deutschland nicht. Auch im Arbeitsverhältnis dürfen Sprachregelungen grundsätzlich nicht einseitig erzwungen werden, sondern gelten, sofern sie nicht ausdrücklich vereinbart sind, als freiwillig.“

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Freizeit

avatare

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Neapolitaner und andere Miszellen

toccata

– Aus der Rubrik „nützliches Wissen“: Der Neapolitanische Sextakkord oder kurz Neapolitaner ist ein alterierter Akkord. Der Quintton des Subdominantakkords wird durch den tiefalterierten Sextton ersetzt.

Ich hatte mir die berühmte Toccata und Fuge in D-Moll von Johann Sebastian Bach und fragte mich, warum das Motiv in der Popkultur beliebter ist als die „deutlich reifere C-Dur-Toccata„.

Ich verstehe nichts, obwohl ich nach Noten Klavierspielen kann. Ich bleibe besser bei der Onomatopoesie palim palim. (Wortschatzübung)

– „Schauspielerin verliert Hauptrolle wegen Pro-Israel-Video“, berichten die Qualitätsboulevardmedien in nicht ganz korrektem Deutsch. Gemeint ist die umwerfend gut aussehende Sarah Maria Sander.

Man sollte Ross und Reiter nennen, in diesem Fall vermutlich Reiter*&%_$§Innen. „Das Berliner Landgericht II für Zivilsachen untersagte der Produktionsfirma Soilfilms Media einstweilig, Teile einer Rolle weiter zu verfilmen oder zu veröffentlichen.“

Man könnte das jetzt genauer erforschen. „Einen Monat später habe ihr Co-Autor Rainer Begoihn ebenfalls Hauptdarsteller) in einem Telefongespräch erklärt, ihr Engagement schade dem Projekt. Festivals könnten den Film mit ihr nicht annehmen.“ Dieser Mann scheint ein ausgemachter Feigling zu sein – und ein Opportunist sin cojones dazu.

Die Sanders hat natürlich recht, wenn sie den sogenannten „Kulturschaffenden“ vorwirft: „Eure politische Haltung, euer Aktivismus ist nichts, es ist eine Show. Es ist Gratismut ohne Risiko, ohne Haltung.“

By the way und reprint: Nehmt dies, Kulturschaffende! „1933, als die Reichskulturkammer gegründet wurde, kam im Zusammenhang mit der Berichterstattung und mit öffentlichen Appellen plötzlich das Wort „Kulturschaffende“ auf. Es wurde von Leuten, die der Schaffung der Reichskulturkammer positiv gegenüberstanden, und von Künstlern und „Kulturschaffenden“, die ihre nationalsozialistische Gesinnung bekunden wollten, geprägt und benutzt – vorher ist es nicht nachweisbar.“

– Eine der vielen Folgen der Klima- und Erderwärmung: Es wird immer kälter. „Für die erste Februarwoche kündigt sich eine neue Störung des stratosphärischen Polarwirbels an, möglicherweise sogar ein starker Split oder gar eine viel zu frühe Auflösung. Dabei würde sich das Tiefdrucksystem in großer Höhe über dem Nordpol aufspalten und einem ungewöhnlich kräftigen Hoch über der Polarregion Platz machen. Eine Konstellation, die selten ist und die Chancen auf Wintereinbrüche am Boden auch in Europa deutlich erhöht.“ (Zitat aus der bürgerlichen Presse)

Jemand kommentierte auf Fratzenbuch: „Wetter ist eben nicht Klima“. Die Klimaerwärmung betrifft also nicht das Wetter, sondern nur die Temperaturen? Oder umgekehrt? Ich frage am besten die Genderbeauftragen beim DJV, die wissen das bestimmt.

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Avatare sehen dich an, revisited

avatare

Die spärliche bekleidete Dame ist die Besitzerin von zwei „goreanischen“ Rollenspiel-Sims in Secondlife und zahlt monatlich rund 300 Dollar dafür.

Lob und Preis meinem Provider: Den Screenshot kann ich nirgendwo sonst posten, sonst würde ich sofort wieder gesperrt….

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