Air-to-air combat

F-35I-Kampfjet
Ein F-35I-Kampfjet der israelischen Luftwaffe startet von einem Luftwaffenstützpunkt in Israel zu Angriffen im Iran. (Foto: IDF, 03.03.2026)

„Das jetzt von einer F-35 abgeschossene Modell YAK 130 gehört zu einer Flotte, die der Iran erst 2023 von Russland erworben hat. Das Modell, das ursprünglich als Jet-Trainingsflugzeug konzipiert wurde, ist in technischer Hinsicht gegen eine israelische F-35 praktisch chancenlos“, berichtet die paywallgeschützte bürgerliche Presse.

Das wissen doch alle Beteiligten? Warum lassen die Perser dann so ein Flugzeug in die Luft? War der israelische Pilot eine Frau und somit sowieso besser? (Har har) Oder wollte es Allah so? Oder war es eine Frage der Ehre, sich abschießen zu lassen?

„The last time IAF jets shot down a manned enemy aircraft was on November 24, 1985, over Lebanon. In that incident, an IAF F-15 downed two Syrian MiG-23 fighters.“

Zwei gegen 28 funktioniert übrigens auch.

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Kommentare

7 Kommentare zu “Air-to-air combat”

  1. Godwin am März 4th, 2026 10:28 p.m.

    stellt sich die Frage, wieso man als ach-so-böse Macht überhaupt Flugzeuge kauft, die denen der angeblichen Feinde hoffnungslos unterlegen sind?
    (btw – auch im 6-Tage-Krieg hatte Israel die Luftherrschaft über Ägypten in einem Tag inne gehabt)
    Könnte es sein, dass der Iran eher daran interessiert war, sich vor Israel zu schützen als umgekehrt??
    (wobei das die Eingangsfrage nicht beantwortet)

    Die Amis brüsten sich nun, das erste Kriegsschiff seit dem WK II auf offener See versenkt zu haben.
    Was Hegseth absondert, spricht für sich:

    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Wir-schlagen-auf-sie-ein-waehrend-sie-am-Boden-liegen-id30431176.html

    Die Amis haben schon in Vietnam verloren, in sämtlichen Kriegen der letzten 30 Jahre nichts ernsthaftes erreicht…
    warum sollte es hier anders sein?

    1939 hat polnische Kavallerie auch gegen teutsche Panzer gekämpft, obwohl man wusste, dass es hoffnungslos war.
    Aber am Laptop ist man weit weg von der Realität und kann seinen Unsinn ja raushauen…

  2. Godwin am März 4th, 2026 10:41 p.m.

    was man zu Hegseth wissen sollte:
    religiöser Fanatiker

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pete_Hegseth

  3. Juri Nello am März 5th, 2026 12:34 a.m.

    Es gibt keine israelische F-35.
    Die Firmware ist von Amerikanern für Amerikaner geflashed worden.
    Als Käufer bist Du im Kriegsfall auf das Einverständnis vom POTUS angewiesen.
    Ansonsten lässt sich das Ding nicht mal starten.

  4. admin am März 5th, 2026 1:24 a.m.

    „Die von den Israelis eingesetzten F-35-Modelle sind Spezialversionen. Die USA haben Israel als einzigem Land erlaubt, Modifikationen an dem vom US-Hersteller Lockheed Martin gebauten Flugzeug vorzunehmen.“

  5. Bartleby am März 5th, 2026 7:48 a.m.

    Alter Schwede! Jetzt holst du dir mit über 70 Jahren auch noch einen zu Militärtechnik runter.
    Was stimmt eigentlich nicht mit dir?

  6. Juri Nello am März 5th, 2026 8:36 a.m.

    Was von offiziellen Narrativen, speziell denen der USA zu halten ist, sollten gerade Deutsche wissen können.

    Nehmen wir doch mal die lustige Firmware von VW als Beispiel.

    Aber 64 KB sind ja auch genug für alle.

    Schon mal mit „russischen Firmwarehacks“ das Handy gerootet? Warum nicht?

  7. nOby am März 5th, 2026 12:49 p.m.

    Burks, 80% aller von den Russen in der Ukraine eingesetzten Flugzeuge sind Flugzeuge die mit einer F-35 nicht mithalten könnten. Trotzdem werden die seit 4 Jahren eingesetzt und das trotz hypermoderner ukrainischer Flugabwehr. Warum?

    Jede Luftwaffe der Welt besitzt Trainingsflugzeuge – selbst die Bundesluftwaffe. Die haben allerdings Propeller. Ja, hört hört hört. Deutsche Mütter können noch keine voll ausgebildeten Piloten gebären. Die iranische Muslima kann das genauso wenig.

    Die YAK 130 ist auf dem Niveau der Messerschmitt 262 nur mit besseren Antriebsdüsen. Wahrscheinlich war das ein Sonderangebot der Russen.

    Luftkämpfe? Die gibt es nicht mehr. Das was Erich Hartmann im II. WK abflog, das ist Geschichte. Der heutige sogenannte Luftkampf findet auf grossen Distanzen statt. Während Hartmann noch auf 15 Meter an den Feind ran mußte, um den 100%ig zu erledigen, reichen heute – ich muß lügen – 120 Kilometer? In der Regel sieht Flugzeug A das zu bekämpfende Flugzeug B nicht. Wenn 15 Angreifer auf 20 Verteidiger treffen, dann wird es bei 120 Kilometer kompliziert für die Piloten. Hat es aber noch nicht gegeben und ist wahrscheinlich gar nicht eingeplant. 2 gegen 28 wie von Dir erwähnt, das geht aber locker. Wobei 2 nicht genug Raketen mitführen, um 28 auf der großen Distanz zu bekämpfen. Das könnte ein Eigentor sein.

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