Failure
Ich habe übrigens gerade extrem wenig Zeit….
This how it starts

In a distant future, the war is fought by machines, not humans. The sky is filled with the hum of drones, sleek and swift, their bodies crafted for speed and precision. One drone, its surface gleaming with the cold sheen of advanced technology, hovers above a barren landscape. Below it, a mechanical dog–an autonomous war robot–patrols, its limbs precise and calculated as it scans for threats. The drone locks onto its target. A flicker of light, and a high-pitched whine fills the air. It launches a volley of plasma bolts, bright streaks of energy racing toward the dog. But the dog is fast. It moves with the agility of a predator, twisting its body in mid-air, avoiding the incoming shots with ease. In a split second, it counters, its own weapons systems coming online. From its back, a series of missiles launch in retaliation, their metallic bodies cutting through the air with deadly force. The drone evades, banking sharply, but a few missiles find their mark, explosions rippling through the air. The drone’s systems flicker, sparks flying from damaged circuits. It responds with a series of rapid-fire laser blasts, the beams focused and lethal. The dog snarls electronically, its sensors locking onto the drone’s position. This battle, fought in the silent expanse of a shattered world, is a deadly dance between two machines, programmed for war, driven by logic, and fueled by their mission–neither knowing the meaning of surrender. The sky echoes with the sound of warfare, but no human voice will ever rise to witness it. –s 750
Wer glaubt, dass es sich um Science-Fiction handele, der irrt. Es gibt dazu ein schönes Instagram-Video aus China (natürlich!): „Future Wars In Chinese Spring Festival“.
Das heißt: Wenn sich Roboter und Drohnen bekämpften, würde es eine Materialschlacht sein. Das werden wir noch erleben; und man kann sich ausrechnen, dass Monaco, Liechtenstein und Deutschland nicht gewinnen würden.
Make Gaza great again
Vorsicht – nicht bestellen! Das ist eindeutig eine Fälschung!
Unter Gestauten
Kaum leihe ich mir ein Auto, stehe ich im Stau. Ist das in Berlin immer so um 17:00 Uhr? Mit dem Fahrrad hätte ich die 16 Kilometer schneller geschafft…. (Nur kann ich das zu Transportierenden nicht auf mein E-Bike schnallen…)
Wir bringen Frieden
KI-generiert von Sputnik|Nowosti
Lauschen wir andächtig der russischen Propaganda (also automatisch voll gelogen):
Indem wir uns auf die militärische Sonderoperation eingelassen haben, sind wir zu einer alternativen Führungsmacht in der Welt geworden, die sich von der amerikanischen Hegemonie lösen will. Gleichzeitig mischen wir uns nicht in die inneren Angelegenheiten anderer ein. Es ist gerade die russische Offenheit und Fairness, die andere Länder zu uns zieht. So wie sich ein Stern nicht in die Angelegenheiten der Planeten einmischt, sie drehen sich um ihn, weil die Schwerkraft so funktioniert.
Unsere nationale Idee? Wir bringen den Wunsch, gut und gerecht zu leben, in die Welt. Das hallt absolut überall wider.
Ich fürchte fast, dass die selbst daran glauben…
Vermischtes oder: Die Freiheit der Bürger
„Das Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) hat zu Silvester und Neujahr bisher 15 Böllerverletzte, ausnahmslos männlich, behandeln müssen. Diese waren zum Teil schwerstverletzt, allein fünf von ihnen wurden Opfer von Kugelbomben. Auch Kinder seien unter den Verletzten, teilte Kliniksprecherin Angela Kijewski dem Tagesspiegel mit. Ein Mann sei vollständig erblindet. Andere hätten Finger oder Teile von Händen verloren. Neben vielen Verbrennungen seien auch viele Gesichtsverletzungen zu verzeichnen gewesen.“
„Zahlreiche Böllerverletzte durch Kugelbomben, ein Mann erblindet, ein Haus unbewohnbar, 1900 Feuerwehr-Einsätze“ – aber die Freiheit des Bürgers zum Böllern darf nicht angetastet werden. Wo kämen wir denn da hin!
Und jetzt schalten wir nach New Orleans zu unserem Korrespondenten….
Veleda und Hertha
Aus der Bibliothek meiner Mutter habe ich Westfälische Sagen von Heinz Rölleke gerettet. Hier zwei Volkssagen, die ursprünglich aus dem Buch Ruhrtal-Sagen von der rheinisch-westfälischen Grenze von P. Bahlmann, Münster 1913, stammen.
In dem im Süden von der Ruhr umspülten wildromantischen Rauendahl (Gemeinde Baak, wo angeblich auch der deutsche Götze Trodo [Krodo] verehrt wurde), stand – wenn wir einer alten Sage trauen dürfen, ums Jahr 69 v. Chr. in oder an der Ruhr der Turm der Veleda, der angesehensten germanischen Seherin aus dem Stamm der Brukterer.
Hier lauschte die ehrfurchtgebietende Gestalt, die sich selbst dem Volk kaum zeigte und ihre meist in Verse gekleideten, stets zutreffenden Orakelsprüche den Ratsuchenden durch einen ihrer Verwandten mitteilen ließ, den Stimmen ihrer Götter, bis sie die Nachstellungen der Römer, die sie ob ihren großen Einflusses auf alle kriegerischen Unternehmungen verfolgten, zwangen, das behagliche Heim aufzugeben und sich weiter ruhraufwärts einen entlegeneren Zufluchtsort zu suchen. In einer besonders dunklen Nacht, in der prasselnder Regen und das Geheul des Sturmes jeden Laut übertönte, trat sie mutig die Wanderung an und erreichte glücklich, wenn auch todmüde, das Hollenloch bei Velmede (Kr. Meschede) in dem sie nunmehr sich niederließ.
Statt ihres Turmes im Rauendahl aber sollen lange nachher die Herren von Hardenberg die mächtige, 1287 von den märkischen Grafen zerstörte Schloss errichtet haben, dessen Grundmauern sich bis in die Ruhr erstreckten und noch heute bei niedrigem Wasserstand sichtbar werden, ein Schlupfwinkel für mancherlei Gespenster, die des Nachts den Wanderer erschrecken.
Was für ein Filmstoff! Es geht aber noch weiter. „Iunius Lupercus, der Legat der XV. Legion, wurde im Bataveraufstand 69/70 nach der Eroberung des Lagers Vetera bei Xanten gefangen genommen. Er wurde von den Eroberern unter Iulius Civilis zur Seherin gesandt, doch wurde er aus unbekannten Gründen unterwegs getötet. Die Brukterer und die Bewohner von Köln, die sich durch die Römer bedroht sahen, verhandelten miteinander, wobei Veleda und Iulius Civilis angerufen wurden.“
Lesen wir dazu Tacitus (übersetzt von ChatGPT).
Die Agrippinenser [„Kölner“] nahmen sich eine Bedenkzeit, da sie weder die Bedingungen angesichts der Angst vor der Zukunft eingehen noch sie offen ablehnen konnten, ohne die gegenwärtige Lage zu gefährden, und antworteten daraufhin wie folgt:
„Die erste Gelegenheit zur Freiheit haben wir gieriger als vorsichtig genutzt, um uns mit euch und den übrigen Germanen, unseren Blutsverwandten, zu verbinden. Die Mauern unserer Stadt zu verstärken ist für uns sicherer, als sie abzureißen, besonders da sich gerade die Heere der Römer sammeln. Diejenigen Fremden aus Italien oder den Provinzen, die sich in unserem Gebiet aufhielten, sind entweder im Krieg umgekommen oder in ihre Heimat zurückgekehrt.
Die einst hier angesiedelten und durch Ehe mit uns verbundenen sowie deren Nachkommen – dies ist ihre Heimat. Wir glauben nicht, dass ihr von uns verlangt, unsere Eltern, Brüder oder Kinder zu töten. Wir haben die Steuern und Abgaben auf den Handel aufgehoben: Lasst die Übergänge unbewacht, aber nur tagsüber und unbewaffnet, bis die neuen und kürzlich eingeführten Regelungen durch Gewöhnung zur Tradition werden.
Als Schiedsrichter wollen wir Civilis und Veleda anerkennen, bei denen die Vereinbarungen besiegelt werden sollen.“
Mit dieser Antwort wurden die Tencterer besänftigt, und Gesandte wurden mit Geschenken zu Civilis und Veleda geschickt, um alles nach dem Willen der Agrippinenser zu regeln. Es war jedoch nicht erlaubt, Veleda persönlich aufzusuchen oder mit ihr zu sprechen: Ihr Anblick war untersagt, damit dadurch mehr Ehrfurcht entstehen würde. Sie hielt sich in einem Turm auf, und ein ausgewählter Vertrauter aus ihrer Umgebung überbrachte die Ratschläge und Antworten wie ein Mittler der Gottheit.
Übrigens: Civilis [der Anführer des Bataveraufstands] legte, gemäß einem barbarischen Gelübde, seinen zum Beginn des Krieges gegen die Römer lang gewachsenen und rot gefärbten Haarschopf erst nach der vollzogenen Niedermetzelung der römischen Legionen ab. Es wurde berichtet, dass er seinen kleinen Sohn einige der Gefangenen mit Pfeilen und kleinen Speeren, wie sie Kinder verwenden, habe durchbohren lassen.
Warum kriegen wir solche Geschichten nicht bei Netflix zu sehen, sondern stattdessen haufenweise Fantasy-Kitsch, der die Nachgeborenen verblödet?
Was ich besonders spannend finde: Die Quelle und Anlass, ein wenig zu recherchieren, war eine „Volkssage“ – also die sogenannte Oral History. Über zwei Jahrtausende haben die Leute die Geschichte, die, wie man sieht, durchaus einen realen Kern hat, weitererzählt! Zum Glück wurden diese Volkssagen im 19. Jahrhundert aufgeschrieben, sonst wäre alles verloren. Heute erzählt niemand mehr (jaja, ich schon) und Einwanderer aus Westasien interessiert das vermutlich auch nicht.

Made by AI/Burks, Vorlage + the german godess Hertha: when the time of harvest came, the goddess rode through the land on a cart drawn by cows, and everywhere she went she was greeted with cheers
Südlich von Borgloh liegt der Hollenberg. Er war in alter Zeit eine heidnische Opferstätte. An seiner westlichen Seite befand sich der Altar, auf den der Göttin Hertha geopfert wurde. Die Überreste des Opfers, die Knochen, warf man den steilen Abhang hinunter, und diese Stelle fuhrt daher noch heute den Namen Knuakenburg.
Auch ChatGPT halluziniert fabuliert etwas darüber: Der Name „Hollenberg“ deutet auf eine Verbindung mit den sogenannten „Hollen“ oder „Hulden“ hin, Figuren aus der germanischen Mythologie. Diese wurden oft mit Naturgeistern oder weiblichen Gottheiten in Verbindung gebracht. In der Region gibt es Erzählungen, dass der Hollenberg einst als Treffpunkt für Hexen oder als Ort mystischer Rituale gedient haben soll. Der Hollenberg gilt als ein Ort voller Sagen, die von verborgenen Schätzen, unterirdischen Gängen und Spukerscheinungen berichten.
Ich hoffe, ich habe jetzt den Tourismus in Rauendahl und Borgloh angekurbelt. Falls ihr aber auf dem Hollenberg komische große Steine seht: nicht anfassen!
Bo, Zhou, Zhu und andere

Bo Gu (links) mit Zhou Enlai, Zhu De und Mao Zedong in Yan’an, 1937
Vor 131 Jahren, am 26.12.1893, wurde Mao Zedong in Shaoshan geboren.
„Für alles Reaktionäre gilt, dass es nicht fällt, wenn man es nicht niederschlägt. Es ist die gleiche Regel wie beim Bodenkehren – wo der Besen nicht hinkommt, wird der Staub nicht von selbst verschwinden.“ (Mao Zedong)
Armageddon oder: Es weihanchtet sehr
Was will uns der Künstler damit sagen?
Inventur
Die Inventur artet in Arbeit aus…
Märklin H0
Meine Modelleisenbahn war drei Jahrzehnte eingepackt. Was mache ich jetzt damit? Die Lok ist eine Märklin – Spur H0 – BR 24 058 aus dem Jahr 1958 und fährt natürlich noch. (Zustand 1957 oder 1958 und ein Jahr später. Zustand Ende der 60-er Jahre.)
Die meisten der unzähligen Häuser, die ich habe, finde ich noch auf Ebay, rund 10 Euro das Stück. Aber wer soll das alles verpacken und verschicken?
Willkommen zurück, Moskow!
Beinahe hätte ich dem Fahrraddealer meines Vertrauens das Misstrauen ausgesprochen. Mein NCM Moskow war seit dem 25. März in der Werkstatt – der Akku funktionierte nicht mehr -, und heute habe ich das Radl zurückbekommen (rund 400 Euro ;-() Aber das würde eine lange Geschichte, warum das so lange dauerte.

Was mich aber entzückt ist, dass der Akku mehr Features hat als vorher. Und natürlich kommen jetzt kommunistische chinesische Schriftzeichen ins Spiel: XiaoXiangElectric heisst die App, die per Bluetooth mit dem Akku kommuniziert und die mir den Zustand jeder Zelle anzeigt und noch viele mehr.
Es macht natürlich Spaß, mit dem fetten Teil zu brettern. Ich bin eben von Weißensee nach Neukölln: Durchschnittsgeschwindigkeit 24 km/h, ohne dass der Pulsschlag sich beschleunigt. So etwas kriege ich mit dem Singlespeed auch hin, aber dazu muss ich mich richtig anstrengen und es muss ganz flach sein – und auch nur für eine kurze Strecke.

Viren, Spinnen, Goldfische, Napoleon und krebskranke Haie

O nein, Duolingo, das ist doch wieder mierda y tonterías graves grober Unfug. Aber man kann gegen solche Narrative Textbausteine gar nicht argumentieren, weil sie Teil der Populärkultur geworden sind, wie die Idee, dass jemand sich von fern und online gezielt an meinen Computer zu schaffen machen könnte.
ChatGPT: Hier sind einige weit verbreitete Missverständnisse oder Mythen, die viele Menschen für wahr halten, aber tatsächlich falsch sind:
1. Der Eiffelturm schrumpft nicht
Falsch: Viele glauben, der Eiffelturm sei immer gleich groß.
Wahrheit: Der Eiffelturm kann je nach Temperatur um bis zu 15 Zentimeter schrumpfen oder wachsen, da sich Metall bei Hitze ausdehnt und bei Kälte zusammenzieht.
2. Menschen haben nur fünf Sinne
Falsch: Viele glauben, wir hätten nur fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten.
Wahrheit: Menschen haben tatsächlich mehr Sinne, darunter den Gleichgewichtssinn, die Schmerzempfindung (Nozizeption), die Temperaturwahrnehmung (Thermorezeption) und Propriozeption (Lage- und Bewegungssinn).
3. Der Great Wall of China ist vom Weltall aus sichtbar
Falsch: Es wird oft gesagt, dass die Chinesische Mauer das einzige von Menschenhand geschaffene Bauwerk ist, das vom Weltall aus sichtbar ist.
Wahrheit: Die Mauer ist aus dem niedrigen Erdorbit nur schwer zu erkennen, und unter den richtigen Bedingungen kann man auch viele andere Bauwerke sehen.
4. Goldfische haben ein 3-Sekunden-Gedächtnis
Falsch: Es wird oft behauptet, dass Goldfische nur ein sehr kurzes Gedächtnis haben.
Wahrheit: Studien zeigen, dass Goldfische Aufgaben erlernen und sich Wochen oder Monate lang daran erinnern können.

Take a metaphorical photo that illustrates the stereotype that people swallow spiders in their sleep. –ar 3:2
5. Man schluckt im Schlaf Spinnen
Falsch: Viele glauben, dass man im Schlaf regelmäßig Spinnen verschluckt.
Wahrheit: Es gibt keine Beweise dafür, dass dies passiert, da Spinnen normalerweise menschliche Vibrationen meiden.
6. Der Zucker-High
Falsch: Zucker macht Kinder hyperaktiv.
Wahrheit: Studien konnten keinen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Hyperaktivität feststellen. Es handelt sich oft um eine Wahrnehmungsverzerrung der Eltern.
7. Blitz schlägt nicht zweimal an derselben Stelle ein
Falsch: Blitz soll angeblich nie zweimal denselben Punkt treffen.
Wahrheit: Blitz schlägt häufig mehrmals an denselben Stellen ein, insbesondere bei hohen Objekten wie Gebäuden oder Bäumen.
8. Haie bekommen keinen Krebs
Falsch: Haie gelten als immun gegen Krebs.
Wahrheit: Haie können an Krebs erkranken, obwohl sie ein stärkeres Immunsystem als viele andere Tiere haben.
9. Wasser leitet keinen Strom
Falsch: Viele denken, Wasser leitet immer Strom.
Wahrheit: Reines Wasser (destilliertes Wasser) leitet keinen Strom. Verunreinigungen wie Salze und Mineralien sind für die Leitfähigkeit verantwortlich.
10. Napoleon war klein
Falsch: Napoleon Bonaparte wird oft als kleiner Mann dargestellt.
Wahrheit: Er war mit etwa 1,69 Metern für seine Zeit durchschnittlich groß. Das Missverständnis stammt wahrscheinlich aus Übersetzungsfehlern und Propaganda.
Robocop, 警察

Polizeiroboter in China, Symbolbild, made by AI and Burks
Nein, der kommunistische Spherical RTG Robot sieht nicht so aus wie auf dem obigen „Foto“ und ist ein bisschen kleiner. Heise formuliert das Thema sehr hübsch: „Kriminalitätsbekämpfung mit nicht-tödlichen Waffen“.
Was kann da schon schiefgehen?
Ausgerüstet ist der RT-G mit einer KI, die rechtswidrige Handlungen in der Öffentlichkeit erkennen können soll. Zudem kann der Roboter über seitlich angebrachte Kameras per Gesichtserkennung bereits bekannte und gesuchte Kriminelle erkennen. In solchen Fällen informiert er menschliche Polizeibeamte oder setzt die Verbrecher mit den eingebauten Waffen fest oder außer Gefecht. Dazu steht dem Roboter ein ganzes Arsenal nicht-tödlicher Waffen zur Verfügung. Darunter befinden sich etwa eine Netzpistole, Tränengas, Granaten und Schallwellen-Dispersionsgeräte.
Man liest natürlich vergnügt die Kommentare im Heise-Forum. „Wie kann er schwimmen?“ – „Die Dichte der Oberflächengewässer in China ist aufgrund der eingeleiteten Schadstoffe aus der Polizeiroboterfertigung deutlich höher als die von Wasser.“ – “ Bei den false positive Raten, die selbst beste Gesichtserkennung hat, dürfte so ein Ding in jeder Fussgängerzone amoklaufen, weil es gar nicht weiss, wen es zu erst verhaften soll.“ – „Oha, er erkennt automatisch „kriminelle Handlungen“. Dazu hätte ich gern kurz die mathematisch korrekte, vollständige Definition einer „kriminellen Handlung“. Dann brauchen wir auch gar keine Gerichte mehr, denn das können wir ja automatisch erkennen.“
Aber: „Kritiker“ vermuten einen PR-Stunt. Das denke ich nicht: Die Chinesen sind bekanntlich sehr pragmatisch und probieren alles aus. Und wenn es nicht funktioniert, dann eben nicht. So eine Kugel dürfte auch nicht ohne menschliche Begleitung herumrollen. Aber sie wirkt, auch wenn sie nicht eingesetzt wird, weil man weiß, was die notfalls kann. Wäre auch sehr nett auf der Neuköllner Sonnenallee.

Demonstration gegen Polizeiroboter, Symbolbild, made by AI and Burks
Inhaltsleere Stichworte

Several tax officials and auditors, looking very stuffy, with glasses and ill-fitting boring suits, throw banknotes lavishly into the air with both hands
Der Bundesrechnungshof hat wieder Backpfeifen verteilt, die leider nicht weh tun. Es ist einfach unglaublich,
Deutliche Worte findet der Rechnungshof auch hinsichtlich der Vergabe von Aufträgen an externe Berater. Das konkrete Beispiel ist hier ein Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund. 765.000 Euro zahlte diese an eine Beraterfirma, um sich eine „Geschäftsordnung“ erstellen zu lassen, wie in den Bemerkungen 2024 aufgeführt wird. Das Ergebnis: ein Dokument von zehn Seiten, gefüllt mit „mit weitestgehend inhaltsleeren Stichworten“.Das sei kein Einzelfall, heißt es vom Rechnungshof. Es fehle „regelmäßig an einem nachgewiesenen Bedarf und an konkreten Beratungszielen“. Auch sei meist nicht nachvollziehbar, „wie die Beratungsergebnisse in die Praxis umgesetzt wurden oder welchen Mehrwert die zum Teil millionenschweren Beratungsaufträge brachten“.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt. So eine Geschäftsordnung schreibe ich übrigens in einem Tag mit links und mit ein paar Blicken in den Sauter.
Dem deutschen Volke und der Bevölkerung
Die Kleine Hirse macht auch in der Nacht ganz ordentliche Fotos.
Persuasive dialogues
Ganz großartig: Kleiner Roboter entführt große Roboter.
Watch: Tiny robot ‘kidnaps’ 12 big Chinese bots from a Shanghai showroom, shocks world (Interesting Engineering)
In Short: A tiny robot, named Erbai, ‚kidnapped‘ 12 larger robots from a showroom in China. The incident was captured on CCTV and later went viral on social media. Erbai used persuasive dialogues to coax robots away. (…) In the now-viral clip, one robot is heard lamenting its unending work schedule. Erbai responds by offering it an escape, saying, “Then come with me.” (India Today)
BOT UPRISING – Watch moment AI robot leads REVOLUTION as it convinces bot army to ‘quit your jobs’ before leading them out of showroom (The Sun)
LMAO!
Leak
Man hat ja auch sonst nichts zu tun. Ja, gestern Nachtschicht bis 6 Uhr früh, und heute erst um 14 Uhr aufgewacht.
Mein Zweit- und Reserveklo leakte offenbar unbemerkt seit Wochen, aber nur tröpfchenweise. Irgendwann war der uralte Teppichboden (auf den Holzdielen) angefeuchtet, und ich untersuchte und fand das Problem. Jetzt ist alles repariert, aber es dauerte Stunden, weil ich die Kloschüssel nur mit artistischen Verrenkungen und roher Gewalt und Spezialwerkzeugen loseisen konnte.
Morgen oder wenn mir Zeit bleibt kommt neuer Teppichboden rein. Zu diesem Anlass empfehlt ich für Berliner die für diesen Zweck spezialisierte Kleinbourgeoisie Fuldastrasse Ecke Donaustrasse (leider nicht von Google Streetview indiziert).
Haka!
Wie lehnt man im neuseeländischen Parlament ein Gesetz ab? Nachahmenswert!
Unter Einfuhrabgaben Widersprechenden
Seit wann muss ich Zollgebühren aka „Einfuhrabgaben“ zahlen, wenn ich etwas aus Israel bestelle? Das hatte ich noch nie. Oder sind wir im Handelskrieg mit Israel? Oder ist Baerbock schuld?












































