Essen, Schlafen und Sex

KI

In Deutschland verbringt man im Schnitt noch täglich 27 Minuten mit dem Lesen. „Wenn das Lesen abnimmt, verkümmert die Fähigkeit, längere und komplexere Gedankengängen selbst zu entwickeln“, sagt der Psychologe voraus. Es bestehe die Gefahr, dass sich eine Kluft entwickele zwischen denen, die intellektuell trainiert sind, und jenen, die ihr Gehirn nur noch zum Allernotwendigsten nutzen und alles, was anspruchsvoll ist, an die KI auslagern.“ (Deutschlandfunk, Audio-Beitrag)

Ich muss also meine Postings so formulieren, dass man mindestens 28 Minuten braucht, um sie lesen zu können. Und noch einmal so lang, um sie zu verstehen. Dann werden diejenigen abgeschreckt, die ihr Gehirn nur noch zum Allernotwendigsten nutzen.

Was aber ist das Allernotwenigste? Im Sinne der Evolution Essen, Schlafen und Sex.

Schöne Aussichten. Ich werde auch ohne Leser weiter bloggen.

KI

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Kommentare

4 Kommentare zu “Essen, Schlafen und Sex”

  1. Godwin am Oktober 11th, 2026 1:11 p.m.

    „Es bestehe die Gefahr, dass sich eine Kluft entwickele“

    Gefahr?
    Ich dachte, dass sei die offizielle Strategie…
    Wir arbeiten jedenfalls direkt darauf hin.

    „Dann werden diejenigen abgeschreckt…“
    Verschwende deine Kräfte nicht sinnlos:
    deine nicht mehr nachzuvollziehende pro-israelische Propaganda und die Realitätsflucht ins Second Life (wird da eigentlich auch gevögelt?) machen das mitlesen hier ohnehin schon obsolet…

    auch zuhören wir zunehmend vernachlässigt.
    daher etwas Georg Schramm

    https://www.youtube.com/watch?v=g3KI5tWoUPs
    Maikundgebung in Müllheim 2012

    https://www.youtube.com/watch?v=6Xqm5uf0KuU
    Kleinkunstpreis 1991

    https://www.youtube.com/watch?v=OslpdF3AR68
    Kleinkunstpreis 2011 (herrlich)

  2. nOby am Oktober 11th, 2026 2:36 p.m.

    Burks, entgehe der Jammerei und werde ein Christiano Ronaldo. Martenstein von der BILD-Zeitung zeigt auf, wie das gehen könnte und die Welt sich 2100 noch an Dich erinnert.

    ***

    Vorher müßtest Du das Problem mit Cansin Köktürk lösen. Die Cansin will alle Journalisten ficken. Ob die Älteren gerne als Cowgirl, das lies sie offen. Wäre ich Journalist, ich würde mich schon heute bewerben. Sex im Alter ist allerdings ein Risiko und noch hast Du die Möglichkeit zu konvertieren. 72 Jungfrauen warten, wenn Du alle Voraussetzungen erfüllst. Dagegen ist die Cansin meiner Meinung nach chancenlos. Andererseits wärst Du bei den 72 nicht mehr am Leben und niemand behauptet die Jungfrauen sind Schönheiten. Die Entscheidung will daher gut abgewogen sein. Darum beneide ich Dich als Journalist nicht.

    ***

    Ich hatte Dir unlängst den Tipp gegeben, mehr über Fußball zu schreiben. L-a-s-s es s-e-i-n.

    Die Sache mit dem Kloppo läuft nicht so, wie sich Deine Kollegen das vorstellen. 1 Sieg in 4 Spielen ist zu wenig. Die wollen jetzt endlich Siege sehen. Aktuell ist die Kritik an Kloppo noch leise und verschwurbelt, aber die wird lauter. Erste Intrigen werden gesponnen, weil der Millionär aus München nicht spielt, aber der Multi-Millionär aus Dortmund aufläuft. Fussball ist aktuell ein Minenfeld, aber die Artillerie geht bereits in Stellung und die Artillerie wird von dem Erich von Mannstein des Fußball-Journalismus kommandiert. Der umschreibt seine Kritik verschwurbelt mit „Dringlichkeit“. Sein ehemaliger Arbeitgeber, die BILD-Zeitung, ist dazu übergegangen und gibt dem Kloppo erste Anweisungen. Das war früher die Aufgabe des von Mannstein, aber der ist in Rente und schreibt als Freiberufler nur noch eine Kolumne.

    ***

    Der Milliardär Ronaldo dreht gerade in Portugal frei. Der portogiesische Kloppo will nicht so wie Ronaldo. Letzterer ist dick geworden. Er hat ein aufgequollenes Gesicht. Früher war das ein Anzeichen von Doping mit Kortison. Mich würde mal interessieren was Ronaldo für seine Frisur bezahlt. Unter 1000 € wird ihm die wohl keiner frisieren.

    ***

    Noch mehr Ballblödelball.

    Fußballspieler die noch Haare zwischen den Beinen haben… lese ich, ja, leck mir doch einer die Wutz… es wird immer bekloppter in ’schland.

    Im Talk mit Barbara Schöneberger
    Christoph Kramer über Kabine: „Nur noch zwei sind da nackt“
    .

    Es hat sich geändert, um aus dem Nähkästchen zu plaudern“, setzte der Ex-Kicker nach Schönebergers Frage an, ob Fußballprofis noch gemeinsam duschen.

    „Früher haben wir alle nackt geduscht“, verriet Kramer. „Jetzt duschen mindestens 80 Prozent mit Boxershorts.“

    Die Analyse:

    Kramer vermutete hinter der Entwicklung eine „Generationensache“.

    Gegen Ende seiner Laufbahn habe er beobachtet: „Da waren noch zwei nackt, und die waren über 30.“

    Die Moderatorin vermutete anschließend lachend, es habe sich um die Spieler gehandelt, „die noch Haare hatten“. Denn, so Schönebergers Logik: „Dann sieht man ja auch nicht so viel.“

    Ich denke es liegt an den Schniedelwützen. Ein gefeierter Ballblödler mit einem geleakten 3 Zentimeter Schniedel im schlaffen Zustand, bei dem zu Hause eine bildschöne Frau sitzt, das geht doch nicht zusammen. Das wäre für bestimmte Fans das berüchtigte gefundene Fressen und die BILD-Zeitung würde eine Artikellawine lostreten.

  3. Jim am Oktober 11th, 2026 3:09 p.m.

    Der geneigte Leser wird sich glücklich schätzen, Dank einiger Kommentatoren hier ein Vielfaches des von dir Geschriebenen lesen zu können ;⁠-⁠)

  4. Peter am Oktober 12th, 2026 1:31 p.m.

    Meine Lesezeit wurde durch die Kommentare zu diesem Post aufgebraucht :(

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