Jugendschutz ist keine zivilisatorische Errungenschaft

Spiegel Online formuliert das gesunde Volksempfinden: „Der Jugendschutz ist eine zivilisatorische Errungenschaft…“

Nein. Ist er nicht. „Jugend“ oder Kindheit“ als „schützenswerte“ Zeitspanne sind eine Erfindung der Neuzeit und eine soziale Konstruktion: „Entwicklung wird als Metapher der Bevormundung zurückgewiesen, da durch sie Kindheit zu einem Übergangstadium zum Erwachsensein reduziert werde.“

Liest du mal ein kluges Buch und guckst du hier bei Philippe Ariès: Geschichte der Kindheit:
Laut Ariès leitete die „Entdeckung“ der Kindheit im 16.-18. Jahrhundert eine Entwicklung zum Negativen ein. Im Mittelalter hatte die Gesellschaft keine Vorstellung von Kindheit und somit auch nicht von Erziehung. Kinder waren bis ungefähr zum siebten Lebensjahr von ihren Eltern abhängig, danach wurden sie als eigenständige Mitglieder der Erwachsenengesellschaft anerkannt. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern war vergleichbar der zwischen einem Lehrherrn und seinem Lehrling. Es gab kaum emotionale Bindungen. In der Gesellschaft herrschte eine kollektive Lebensform, die keine Privatsphäre kannte. Die Funktion der Familie war weitgehend auf die Produktion von Nachkommen und auf den Fortbestand des Namens und Besitzes beschränkt.

Seit der „Entdeckung“ der Kindheit hat sich die Vorstellung vom Wesen und der Entwicklung des Kindes grundlegend verändert. Die Funktion der Familie lag nun stärker auf der Vermittlung von Normen und Werten sowie der Förderung von Individualität und Identität. Ariès ist der Ansicht, mit Beginn der Neuzeit sei es zu einer Isolation der Kinder von der Erwachsenengesellschaft und zu einer Trennung der Lebenssphären von Erwachsenen und Kindern gekommen. Schule, die auf Disziplin und Gehorsam großen Wert lege, schränke die Freiheit des Kindes ein.

Islamisten und Christizisten

Google News | deutsche Medien-Schlagzeilen von heute: Islamisten-Terror in Nigeria – Mehr als 190 Tote. Islamisten stellen Mehrheit im Parlament. Islamisten gewinnen Wahlen in Ägypten klar. Libysche Islamisten erobern Regierungssitz. Islamisten drohen nach Lesung aus „Satanischen Versen“ mit Klage. Armee vereitelt Putsch der Islamisten. Generalstreik und Islamistischer Terror: Nigeria kommt nicht zur Ruhe.

So weit zur Fähigkeit deutscher Medien, „differenziert“ berichten zu können. (inspiriert von Feynsinn)

Ach ja: Christizistischer Meinungsterror in Hamburg: Verehrer höherer Wesen und Kreuzzügler wieder mal gewohnt intolerant.

Unanständiges Verhalten ist nicht strafbar

OLG Koblenz, Beschl. v. 29.11.2012 – 1 Ss 213/11: „Unangemessenes, unanständiges oder verantwortungsloses Verhalten ist nicht per se strafbar, sondern nur dann, wenn es unter einen zur Tatzeit geltenden Straftatbestand zu subsumieren ist.“

Heymanns Strafrecht Online Blog schreibt: „Religionslehrer, 14-jährige Schülerin, Sex im Putzraum der Schule. Das ist der Stoff, aus dem man Meldungen macht.“

Das lesen wir in der Hetzpresse aka BILD-Zeitung: „Es ist ein unglaubliches Urteil, das Eltern in Deutschland schockiert: Hauptschullehrer Frank C. (32) hatte Sex mit einer erst 14 Jahre alten Schülerin – und muss keine rechtlichen Konsequenzen fürchten. Freispruch!“

Laut Rhein-Zeitung handelte es sich angeblich um einen „Missbrauchs-Prozess“. Nein, Rhein-Zeitung, es ist nicht Aufgabe der Presse, jemanden vorzuverurteilen oder das gesunde Volksempfinden zu verkörpern. Ich an Stelle des Lehrers würde euch verklagen.

„Yvonne Globert, Sprecherin des Bildungsministeriums, gegenüber unserer Zeitung: ‚Die OLG-Entscheidung wird der schulischen Realität nicht hinreichend gerecht.'“

Da hat ein Richter trotzdem einen kühlen Kopf bewahrt. Respekt.

Berliner S-Bahn nur noch Comedy

Tagesspiegel: „Für Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) ist es nun schon ein Erfolg, dass man vereinbart habe, auf allen Bahnhöfen Megaphone vorzuhalten. Allerdings sind die meisten Stationen unbesetzt. Wer in die Megaphone sprechen soll, sagte Müller nicht.“

[Ceterum Censeo bzw. der Schockwellenreiter]: „Und im Übrigen bin ich der Meinung, daß der für den öffentlichen Nahverkehr zuständige Senator Michael Müller zurücktreten sollte. Er kann (oder will) sowieso nichts ändern, also brauchen wir ihn auch nicht.“

Einfach mal die Kresse halten

kresse halten

Berlin 1969 – die Unterprima des PGU auf Studienfahrt

Berlin 69

Ein alter Schulfreund hat mir einen digitalisierten Film zukommen lassen, den ich gestern begeistert angesehen habe. Er wurde 1969 in Berlin gedreht (30.11.-6.12.1969, ca. eine Stunde, in Farbe und mit Ton) und zeigt Episoden einer Studienfahrt meiner damaligen Klasse des Pestalozzi-Gymnasiums Unna nach Berlin. Ich habe versucht, die Bilder mit Google Maps with Street View heutigen Orten zuzuordnen, soweit es möglich war. Orte, die damals genau so aussahen wie heute – wie etwa die Gedenkkirche Maria Regina Martyrium in Plötzensee, die wir damals auch besichtigten -, habe ich weggelassen.

Wir waren im St.-Michaels-Heim im Grunewald unweit des Halensees untergebracht. Die meisten Bilder wurden während einer Stadtrundfahrt gemacht: Das Märkische Viertel, die Mauer an der Bernauer Straße, der Alliierte Kontrollrat (die sowjetische Fahne ist noch verschwommen zu sehen), Kreuzberg rund um den Chamissoplatz, das die Stadtführerin als „das alte Berlin der Jahrhundertwende“ titulierte (und das abgerissen worden wäre, hätte die Hausbesetzerbewegung das nicht verhindert), der Potsdamer Platz (mit Volkspolizisten und Uhr), Brandenburger Tor, Reichstag, das Kriegsverbrechergefängnis Spandau (1987 abgerissen), der Berliner Funkturm und einige nächtliche Leuchtreklamen.

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Auf dem Bild über dem Brandenburger Tor bin ich übrigens zu sehen (rechts). Bei einigen Bildern bin ich mir nicht sicher; Bild Nr. 10 hätte ich der Kreuzberger Arndststrasse zugeordnet, die Balkone sehen aber anders aus. Spannend fand ich Bild Nummer 19, auf dem man den Turm des Spandauer Rathauses erkennt. Es ist mir leider nicht gelungen herauszufinden, von wo das aufgenommen worden ist.

An die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

Burkhard Schröder
12055 Berlin
11.01.2012

Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
Postfach 140165
D 53056 Bonn

vorab per E-Mail info@bpjm.bund.de

Betr. Entscheidung Nr. 10142 (V) vom 24.10.2011 – sklavenzentrale.com

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich arbeite an einem Artikel über BDSM im Internet und hätte gern Antworten auf folgende Fragen:

1. Sie schreiben in Ihrer oben genannten Entscheidung:
„Das Internetangebot http://www.sklavenzentrale.com ist nach Auffassung der KJM gemäß § 18 Abs. 1 JuSchG zu indizieren, da es geeignet ist, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden. Das Angebot ist mindestens als jugendgefährdend einzustufen.“

Welche wissenschaftlichen Arbeiten belegen Ihrer Meinung nach die These, dass die Information über bestimmte sexuelle Praktiken wie BDSM die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefährdet? Was genau ist unter „Entwicklung“, „Gefährdung“ und „gemeinschaftsfähig“ zu verstehen?

2. Sie schreiben in ihrer oben genannten Entscheidung, es seien „keine expliziten oder detaillierten Darstellungen von primären Geschlechtsteilen bzw. sexuellen Handlungen vorhanden“ sowie „hat das 3er Gremium festgestellt, dass es den Inhalt des Internetangebots nicht als pornographisch einstuft.“

Worin genau besteht die „Gefährdung“ eines nicht-pornografischen Inhalts? Es wäre hilfreich wenn Sie Ihre Ausführungen mit Zitaten aus seriösen wissenschaftlichen Werken zum Thema belegen könnten.

3. Warum sind Ihrer Meinung nach die Sexualpraktiken, um die es auf der Website sklavenzentrale.com geht, „außergewöhnlich“ – und welche empirischen Befunde stützen Ihre These?

4. Sie schreiben: „Allein die Darstellung von ritualisierter Gewalt, in diesem Fall von außergewöhnlichen und bizarren Sexualpraktiken aus dem Bereich des BDSM auf der Verbalebene, können Jugendliche unter 18 Jahren verunsichern und sind für Minderjährige als sexualethisch desorientierend einzustufen.“

Welche wissenschaftlichen und empirischen Befunde stützen Ihre These?

5. Sie schreiben: „Nach § 18 Abs. 1 S. 2 JuSchG sind Medien auch dann jugendgefährdend, wenn sie unsittlich sind“.

Was genau ist nach Ihrer Meinung nach „unsittlich“ und was unterscheidet das „Unsittliche“ der 50-er Jahre des 20. Jahrhundert vom „Unsittlichen“ des 21. Jahrhunderts?

6. Sie schreiben:
„Durch die Präsentation der Frauen als hilflose und gefesselte Opfer wirkt das Angebot außerdem frauenfeindlich und degradierend. Frauen werden zum auswechselbaren Objekt der männlichen Lust- und Machtbefriedigung gemacht.“

Die Romane des US-amerikanischen Schriftstellers John Norman („Die Chroniken von Gor“) sind Ihrer Meinung nach nicht mehr jugendgefährdend, obwohl auf diese der obige Sachverhalt zutrifft. Warum?

(Beleg: „Kajira von Gor, John Norman, Taschenbuch Nr. 4246, Reihe Fantasy, Wilhelm Heyne Verlag, München indiziert durch Entscheidung Nr. 3585 vom 20. Februar 1986, bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr.41 vom 28. Februar 1986. Das Buch wird aus der Liste der jugendgefährdenden ­Medien gestrichen. [Entscheidung Nr. A 13/11 vom 17. Januar 2011 (Pr. 1155/10).“

Mit freundlichen Grüßen
Burkhard Schröder

Hundepräsident Wulff vs. Kai Quiekmann

Focus Online: „Eilmeldung aus Entenhausen: Der Enten-Kurier hat eine sensationelle Vorabmeldung. Hundepräsident Wuff soll versucht haben Zeitungsberichte zu verhindern. Er wollte Artikel über die Finanzierung seiner Privathütte mit einem persönlichen Anruf bei Führungspersonen der ‚Micky Maus‘ verhindern. Ziel seiner bellenden Anrufe war der Chefredakteur des Enten-Kuriers Kai Quiekmann. Der Enten-Kurier hatte aufgedeckt, dass Wuff seine Hütte mit Hilfe eines Pudelpaares finanziert hat. Dazu hat er auch noch Urlaub in luxuriösen Tierpensionen befreundeter Terrier gemacht.“

Protestant Prudacy

naked avatars

Aus den „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ von Facebook: „Wir erlauben keine Nacktheit und Pornografie auf unserer Seite. Jegliche Inhalte, die unangemessen sexuell sind, werden entfernt.“

Was zum Teufel ist „unangemessen sexuell“? Und wem schadet der Anblick nackter Körper? Schauen wir mal bei Wikipedia:

Prüderie bezeichnet eine sehr empfindliche Einstellung und Engherzigkeit gegenüber Sitte und Moral. Pierers Universallexikon von 1861 beschreibt Prüderie als „auf eine übertriebene und affectirte Weise sittsam; scheinspröde, zimperlich;“.
Im weiteren Sinne bezeichnet Prüderie eine Geisteshaltung, die das Ziel hat, sexuelle Äußerungen jeglicher Art in der Öffentlichkeit und teilweise auch im Privatbereich weitestgehend auszuschließen. Dies betrifft vor allem die Darstellung oder auch nur Andeutung von Erotik in Ton- und Bildform, Mode, Massenmedien, Literatur, historischen Zeugnissen, Konversation. (…)
Gründe für Prüderie liegen häufig in der Sexualethik, oft mit religiösem Hintergrund, … (…)
Doch ist Prüderie nicht nur ein Merkmal christlicher, islamischer und teilweise jüdischer Traditionen. Auch in anderen Großkulturen ist die enge Reglementierung des Sexuellen bis hin zu dessen Kriminalisierung verbreitet: Die Gesellschaftsnormen der Chinesen, Inder der Arabischen Welt sowie bestimmter Teile der USA sind auf Grund der dortigen Gesetzgebung und ungeschriebener gesellschaftlicher Normen aus mitteleuropäischer Sicht prüde.“

Flickr boykottiere ich, seitdem sie dort meine harmlosen Avatar-Bilder als „jugendgefährdend“ kategorisieren wollten.

Die unglaublich irrationale Prüderie in den USA geht mir total auf den Geist; aber das werden wir hier auch noch kriegen – die Jugendschutzwarte sind auf dem Vormarsch. Gesellschaftliche Reaktion tarnt sich immer als moralische Schein-Diskussion. Da lob ich mir doch Second Life (vgl. oben, Gor)

Ist die GEMA eine kriminelle Vereinigung?

Musiker Online beschreibt detailliert die Machenschaften und Mauscheleien der GEMA: „Die ‚Solidarprinzipien‘ einer Solidargemeinschaft – Das geheime Finanzierungsumverteilungssystem der GEMA“ (via Fefe).

Das Wort mit dem Glimpf

verunglimpfung

Die FAZ und andere berichten über eine schwer wiegenden Fall von Majestätsbeleidigung und Verunglimpfung des Staatsiberhauptes (§ 90 STGB: „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“).

Es geht um ein Foto, das ein Blogger auf Facebook veröffentlich hatte (zusammen mit dämlichen Kommentaren), das die Ehefrau des Herrn Christian Wulff mit ausgestrecktem Arm zeigt, der an den Hitlergruß erinnert.

Für mich sieht das Foto eindeutig nach eine Montage aus – Photoshop oder Gimp. Außerdem ist es geschmacklos, bei jeder – hier unpassenden Gelegenheit – irgendwas mit „Nazi“ suggerieren zu wollen.

In den Jurablogs lesen wir:
Daß es sich insgesamt nicht um einen Ritt über den Ponyhof handelt, erkennt der Laie schon daran, daß es die Staatsschutzkammer des Landgerichts ist, die über diese Sache verhandelt. Was vor dieser Kammer sonst noch so Thema ist, kann man sich in § 74a GVG zu Gemüte führen.
Ob dieses Verfahren, was der BPräs. mit seiner “Ermächtigung” (eine Art qualifizierter Strafantrag) losgetreten hat, tatsächlich so sinnvoll ist, scheint mir zweifelhaft. Und zwar nicht nur hinsichtlich des Streisand-Effekts (…).
Die Verunglimpfung ist eine Spezialität der Beleidigung nach § 185 StGB. Speziell ist beispielsweise die Strafandrohung: Mindestens 3 Monate Kerker.

Ich habe mich schon immer gefragt, woher dieses grauenvolle Wort mit dem Glimpf stammt. In meinem etymologischen Wörterbuch steht das Verb verunglimpfen nicht, aber im deutschen Wortschatz online:

Synonyme: anschwärzen, beeinträchtigen, beleidigen, denunzieren, diffamieren, diskreditieren, entwerten, entwürdigen, herabsetzen, herabsetzen, herabwürdigen, herabwürdigen, schlechtmachen, schmähen, schmähen, verdächtigen, verleumden, verleumden, verschreien, verteufeln
vergleiche: diffamieren
ist Synonym von: abwerten, andichten, anfeinden, angreifen, anhängen, anschwärzen, attackieren, bewerfen, diffamieren, entwerten, erniedrigen, herabwürdigen, lästern, madig, nachreden, nachsagen, schlechtmachen, schmähen, verkleinern, verleumden, verschreien, verteufeln
.

Im Köbler, Gerhard, Deutsches Etymologisches Wörterbuch, 1995. lesen wir:
verunglimpfen, V., verunglimpfen, beleidigen, 15. Jh., zu Unglimpf, M., Beleidigung

Der Duden benennt „mittelhochdeutsch ungelimpf, althochdeutsch ungelimfe“, und das führt zur Sprachwurzel der Glimpf, der sogar schon im Althochdeutschen vorkommt:
mittelhochdeutsch g(e)limpf, althochdeutsch gilimpf = angemessenes Benehmen, zu mittelhochdeutsch gelimpfen, althochdeutsch gilimpfen = etwas angemessen tun, rücksichtsvoll sein, ursprünglich = schlaff, locker sein.

Warum erinnert mich das jetzt an Gelumpe bzw. an einen Lumpen?

Rätsel für Bahnfreunde

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Welcher Berliner Bahnhof ist das?

Das Stellwerk, revisited

stellwerk

Die älteren Leserinnen und Leser werden sich noch an meine Blog-Postings zum Thema Gleisdreieck erinnern, insbesondere an das alte Stellwerk, das ich, wenn mich mich recht erinnere, hier zum ersten Mal am 12.04.2004 erwähnte dergestalt, dass ich ankündigte, ich werde dokumentieren, wie es mit dem Gebäude weiterginge, was hiermit geschehen sei.

Nachtrag (statt „Update“): Ich habe gestern jemandem, dessen Mutterspräche neuseeländisches Englisch ist, versucht zu erklären, warum der deutsche Satzbau, wendete man ihn an wie Thomas Mann, nicht nur einen Dolmetscher verzweifeln, sondern auch den des Deutschen noch nicht Kundigen zum Fernglas greifen ließe, da der der erste Teil des Verbs oft – am Anfang des Satzes stehend – seinen zweite Teil verspräche alsbald folgen zu lassen, dass dieses jedoch oft nicht geschehe, sondern dass man das, was den Sinn und Zweck des Gesagten erst verständlich werden lässt, nur am Ende der Wortgirländen, die einen deutschen Satz so ungemein logisch, ja sogar dem Lateinischen ähnlich machen, erblicken könne.

28c3: Can trains be hacked?

Steampunk im Tacheles

steampunk

Gesehen im Tacheles

Berlin, Garnisonkirchplatz

Garnisonkirchplatz

Berin, Alexanderplatz

Alexanderplatz

Konsumtempel des Westens

KaDeWe

Wie Christinnen aussehen, die Sex wollen

use me

(Quelle)

Jahr der Trauer 2011

2011

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