Was sonst noch geschah

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– Good News: Die Franzosen werfen einen Folterer aus Argentinien raus. Vorbildlich. Hoffentlich schicken die ihn nicht nach Deutschland. So ein ekelhaftes Pack könnte aber auch hier angeklagt werden.

– Was ist nur mit der so genannten „Linken“ los? Ekelhafte Feiglinge! Immerhin hatte eine Abgeordnete – EvrinSommer – den Mumm, für den Antrag der Regierungsparteien zu stimmen, die Terrororganisation Hisbollah zu verbieten. Von den Grünen erwarte ich nichts, aber was ist daran so schwer zu begreifen, dass eine Gruppe, die die Juden ins Meer werfen und Israel zerstören will, hier nicht erlaubt sein sollte? Warum muss man sich da enthalten?

– Ein Zitat von aus dem Guardian von Nesrine Malik: „We must learn to talk to leave voters without falling into the Clinton trap“.

I could be argued that the September 2016 speech in which Hillary Clinton said “you could put half of Trump’s supporters into what I call the basket of deplorables” was the moment she lost the White House. The phrase was rapidly deployed to define her – and liberals more generally – as out-of-touch elitists who dismissed voters as „racist, sexist, homophobic, xenophobic, Islamophobic – you name it,“ in Clinton’s own phrase.
What was easy to miss was the second half of the quote, which posed a more difficult question for liberals: what about the “other basket” of Trump voters – “people who feel that the government has let them down, the economy has let them down, nobody cares about them, nobody worries about what happens to their lives and their futures; and they’re just desperate for change. It doesn’t really even matter where it comes from.

Das sollte man der Partei „Die Linke“ und anderen Lichterkettenträger*/&_innen mal unter die Nase reiben: out-of-touch elitists who dismissed voters as „racist, sexist, homophobic, xenophobic, Islamophobic“. Die werden es aber noch nicht mal merken, wenn sie nur noch vier Prozent kriegen.

– Warum sind russische Hacker so gut? Weil sie Windows XP benutzen!

– Russian Beyond (Facebook): In Yakutsk sind es 44 Grad minus. Die Chinesen heizen hingegen allen ein.

– Zum Schluss: Nextshark: „Some of The Deadliest Samurai Were Women, But History Forgot.“ Großartig.

Northern Lights aka Aurora Borealis

aurora borealis

A viral item gives a genuine glimpse of the aurora borealis (or aurora australis) from far above the planet.

Man könnte staunen und es dabei belassen. Guckst du aber hier: „Are These the Northern Lights Seen From Space? A purported photograph of an aurora is actually a screenshot from a computer animation.“

Wer es dennoch von oben und dreidimensional mag: Earth’s Magnetic Field to Aurora und ORBIT – A Journey Around Earth in Real Time.

Unterkunft, Verpflegung, 13 Dollar und 75 Cent

mondlandung

Damit ist die Mondlandung eindeutig bewiesen.

Alles künstlich

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Kommt trotzdem keine Stimmung auf….

[Bitte selbst ausfüllen]

Gitter

Warum soll ich mir eigentlich immer selbst die Titel für Fotos ausdenken?

Kugelläuferin

zeltinger platz

Berlin-Frohnau, Zeltinger Platz, fotografiert ca. 1981 (Dia). Die Dame ist die Kugelläuferin, geschaffen von Otto Maerker.

Bleibtreu

bleibtreustrasse

Berlin-Charlottenburg, S-Bahnhof Savignyplatz, Bleibtreustraße, frühe achtziger Jahre.

Berliner Mauer

berlin wall

Das Foto habe ich ca. 1982 gemacht.

Unter Traktoren oder: Hier kein Denkmal für Mussolini

Traktor

Am Theodor-Heuss-Platz, fotografiert vor 1984.

Deutschland – ein Wintermärchen und mehr

gander
Mein Kater Antares, fotografiert ca. 1979, Symbolbild für das Internet

„2000 Journalisten und Politiker feiern im Adlon“. Mehr braucht man über deutsche Medien nicht zu wissen. Wenn man die Bildunterschrift im Tagesspiegel liest, assoziiert der kritische Bürger: Die Charaktermasken der herrschenden Klasse und ihre Helfershelfer feiern sich selbst. Ein Schelm, wer an George Grosz und sein Deutschland – ein Wintermärchen denkt. Dazu passt thematisch: Der Brandenburger Landesrechnungshof befasst sich mit den Sitten und Gebräuchen Geschenken für Redakteure beim RBB. Es gibt übrigens 227 Journalistenpreise in Deutschland.

Noch etwas aus der Welt– mich überkommen düstere Ahnungen für die Zukunft und die schleichende Hijabisierung der Grünen Gesellschaft: „Weil er Mohamed als ‚Massenmörder und krankhaften Tyrann‘ [sic] bezeichnet hat, wurde Abdel-Samad angezeigt und von der Berliner Staatsanwaltschaft verhört.“ Unfassbar. Vielleicht sollte ich hier noch ein paar Mohammed-Karikaturen veröffentlichen.

krempelmarkt
Krempelmarkt am Potsdamer Platz/am Reichpietschufer, frühe 80-er Jahre. Der Mann mit dem Zylinder und im Kleppermantel bin ich. Natürlich auch ein Symbolbild für das Internet.

Bei Amazon wird gestreikt. Das nur, weil hier jemand fragt, wo die Arbeiterklasse sei. Dort. Die andere Seite agiert auch so, wie der Kapitalismus es vorgesehen hat. Martin Sonneborn erklärt auf Facebook die EU-Version der Charaktermasken.

Übrigens ist der Mord an Herrhausen noch nicht aufgeklärt.

funkturm
Fotografiert vom Funkturm am Messedamm in Richtung Halensee, vor 1982. Symbolbild für die paketorientierte Datenübertragung im Internet.

Man kann lange darüber debattieren, aber die Neue Zürcher Zeitung beschreibt die Situation in Schweden schonungslos und IMHO korrekt. „…hat es die Regierung bis anhin nicht geschafft, entschieden auf die Welle von Bandenkriminalität zu reagieren, die Schweden seit Monaten in Atem hält. Diese Kriminalität geht von einigen notorischen Quartieren in Grossstadt-Agglomerationen mit hohem Anteil an Immigranten vor allem aus einigen afrikanischen und asiatischen Ländern aus.“

Merke: die NZZ erwähnt nicht „die Araber“. Dafür aber die Welt (2015).

So wird es auch hier kommen. Wer immer nett und tolerant ist, wird an der Realität scheitern.

Via Gander

gander

Zwischenlandung auf dem Gander International Airport, Kanada, fotografiert 1984. Wir flogen von Berlin-Schönefeld, damals DDR, nach Lima, Peru.

amtsplatz

Am ehemaligen Grenzübergang Walthersdorfer Chaussee in Richtung Flughafen Schönefeld. Aus meinem Reisetagebuch:
„…Polizeikontrolle in Rudow, einen Tag warten in Schönefeld. Dort gruppenreisenden Ostler mit aufdringlich-fröhlichem Leiter-Animateur, nach Syrien abreisende Araber. Zwischenlandung auf Neufundland/Kanada mit supermodernem Flughafen Gander. Tiefer Schnee draußen. Landkarten à la Elch mit Holzfäller. Dann weiter nach Kuba, 20 Grad plus, aber kühl, und wegen der Wolken nichts von oben zu sehen… Dort wusste ich dann weder Tag und Uhrzeit.“

Point of View

viewview

Ich musste dort arbeiten, wurde aber nicht gezwungen, Gendersternchen zu benutzen.

Muße , Merkel, Miscellaneous

whisky
Chillen nach einer 12-Stunden-Schicht und über die Weltläufte nachdenkend

Das gemeine Volk, welches sich in den so genannten sozialen Medien über Politik, insbesondere über die gegenwärtige Leiterin des Ausschusses der herrschenden Klasse, der auch als „Regierung“ bekannt ist, negativ äußert und meint, Merkel habe mit dem Satz „wir schaffen das“ das Falsche getan, irrt: Es gab bekanntlich keine Alternative, außer einem Schießbefehl auf Einwanderer. Merkel ahnte aber vermutlich nicht, dass ihre Hoffnung, einen Ansturm von Flüchtlingen der unterschiedlichen Couleur und Provenienz organisatorisch bewältigen zu können, von der desolaten und völlig unfähigen Verwaltung, vor allem in Berlin, konterkariert werden würde. Nicht Merkel war das Problem, sondern die Pappnasen der Bürokratie. Just saying.


zensur

Vielleicht haben die chinesischen Zensoren in ihren Kaderakten gefunden, dass ich vor mehr als vier Jahrzehnten die Peking Rundschau abonniert hatte und belohnen mich dafür.

Ich finde Zensur des Internet aus pädgogischen Gründen nicht schlecht: Selbst der DAU wird daduch gezwungen, alles zu lernen, was Zensur obsolet macht, angefangen vom Gebrauch und der richtigen Konfiguration des Tor-Browsers, über die Suchmaschine DuckDuckGo, über das Bekämpfen aktiver Inhalte, die ein Browser nicht zulassen sollte, über JonDonym, Orweb, Veracypt, nicht zuletzt bis zum Verschlüsseln von E-Mails als Standard. So etwas gehörte in den Schulunterricht in die Rubrik „Medienkompetenz“. Das wird natürlich nicht geschehen.

berlin
Die Schönheit der nächtlichen Stadt, vom Rücksitz eines Taxis aus betrachtet

Und nun das Wetter. Trump wird gewinnen. Corbyn wird knapp verlieren. Die Niederländer sind wie gewohnt vernünftig. Die Israelis improvisieren, wer sie regiert. Im Iran kracht es gewaltig.

Nigerian astronaut lost in space needs $3m to get home

nigerian astronaut

Mehr auf www.nasrda.gov.ng.

Diskobolos

diskobolos

Credits: www.instagram.com/Kisa.3d/

Alter!

dürers mutter
Albrecht Dürer: Bildnis der Barbara Dürer

Die Lebenserwartung in Russland steigt dramatisch – von nur 57 Jahren bei Männern noch 1994 auf jetzt 68 Jahre und bei Frauen auf 78 Jahre.“ (Lebenserwartung Sowjetunion – USA 1970-1988)

Die Lebenserwartung in den USA sinkt weiter: „2015 wurde eine Lebenserwartung bei Geburt bei Frauen und Männern von 78,8 Jahren ermittelt, 0,1 Jahre weniger als 2014. Bei den Männern war der Rückgang mit 0,2 auf 76,3 Jahre höher als bei den Frauen, wo die Lebenserwartung um 0,1 auf 81,2 Jahre fiel. Dabei gibt es die bekannte Kluft nicht nur zwischen Frauen und Männern, sondern vor allem zwischen besser Gebildeten und den Reicheren gegenüber schlechter Gebildeten und Ärmeren. Wer reicher ist, kann statistisch mit einer um bis zu einem Jahrzehnt höheren Lebenserwartung rechnen.“

Die Lebenserwartung in der VR China ist höher als die der USA. (Länder weltweit im Vergleich)

Religioten, heimatlose Antikapitalisten und Miszellen

zug fällt aus
Symbolbild für deutsche Zustände

– Zum Auftakt: Geld ist da, es wird nur unnütz verballert. Das Original-Schwarzbuch kostet etwas. Die aktuellen Fälle schaue ich mir erst gar nicht an, das halte ich nicht aus.

Man kann die Wahl in Thüringen in einem Satz zusammenfassen: „Ein heimatloser Antikapitalismus stiftet irre Allianzen“. Exakt: Wenn die Partei „die Linke“ keine antikapitalistische Partei mehr ist, viele Leute aber irgendwie „gegen das System“ sind, kommt genau das heraus.

– By the way Corbyn und Labour Party: Pears Globale Real Estate enteignen!

– Qutnyti (Dhaka, Bangladesh): „Time for Global Communists to Unite under Xi and the Communist Party of China“. Darauf komme ich noch zurück. (Hätte nie gedacht, dass ich mal etwas aus Bangladesh verlinke.)

– Das Internet (nein, nicht das „Web“!) wird 50 Jahre alt. Meine Website ist erst rund 20 Jahre alt – ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich angefangen habe – zuerst wohl auf Compuserve.

– Das Zitat des Tages ist von Richard Dawkins: Man müsse Relgion bekämpfen, wo immer es möglich ist. Das sag einer den Grünen oder den Religioten hierzulande – oder den Linken!

– Übrigens: benutzt jemand den Messenger von Facebook?

– Zum Thema „Die größten Kritiker der Elche:“ „A Swedish journalist who falsely accused WikiLeaks founder Julian Assange of ‘rape’ has been arrested after he was caught raping underage girls.“

– Ich will jetzt irgendwann zum Sambesi reisen. Back to the very roots.

– Vielleicht wäre Karl-Eduard von Schnitzler heute beim Antisemitenpack des BDS. Und kann sich noch jemand an den Antifaschistischen Schutzwall erinnern?

Blei gestreut

rotlichtmilieu
Symbolbild für das, um was es offenbar immer geht

Zur Berliner Bleibtreustraße finde ich: „Bekannt wurde die Straße durch eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Angehörigen des West-Berliner Rotlichtmilieus am 27. Juni 1970. Im Auftrag des Bordellunternehmers Hans Helmcke überfiel eine bewaffnete Bande unter Führung von Klaus Speer am Restaurant Bukarest konkurrierende iranische Zuhälter, tötete einen von ihnen und verletzte drei weitere. In Anlehnung an diese Schießerei war die Bleibtreustraße im Berliner Volksmund lange Zeit auch als Bleistreu-Straße bekannt.“

Damals sprach man von italienischen Verhältnissen und benutze Maschinenpistolen, heute nur Pistolen oder Revolver. Immerhin.

Heute würde man eher von arabischen Verhältnissen reden, obowohl diejenigen, die Arabisch sprechen, oft deutsche Staatsbürger sind.

Der Teufel, magische Wände und noch allerlei

notaufnahme

Ortstypische Verunreinigung, reloaded. #Notaufnahme #Rettungsstelle

Ich habe gar keine Zeit zum Bloggen, daher fasse ich – unter einem Symbolbild für alles – kurz zusammen, was mich interessierte.

In Sachsen begann der Aufstieg der NSDAP. Der Artikel erklärt nicht viel und bleibt sogar unter dem Niveau der bürgerlichen Historiografie („lustlose Regierung“), aber man kann nie genug wissen. Wir hatten das schon: Von Luther zur NSDAP und zur AfD. Karsten Heinz Schönbach hat dazu das Nötige geschrieben: Ohne das deutsche Großkapital wäre Hitler nicht an die Macht gekommen. Das sind die Fakten, die im öffentichen Diskurs gern verschwiegen werden.

„Keine Rolle dagegen spielte die Weltwirtschaftskrise.“ Genau. Auch die kleine Meldung der MOZ überrascht mich nicht.

And now for something completely different. Was geht in der Wissenschaft? Magische Wände und der Teufel gehen immer. Außerdem sterben die Guten auch hier oft zu früh.

And now for something completely different. Aus der schönen und bunten Welt der Religioten: Der Independent berichtet, was geschieht, wenn man sich in Indonesien über den Lärm einer Moschee beschwert.

Ähnlich: Es gab einen „Ehrenmord“ an einer Frau aus Bethlehem. Natürlich spielt auch hier der Glaube an höhere Wesen der islamischen Art eine Rolle. „Gewalt gegen Frauen durch die eigene Familie ist ein weit verbreitetes Problem im Westjordanland: Nach Angaben der palästinensischen Staatsanwaltschaft wurden in den Jahren 2016 und 2017 in den Gebieten des Westjordanlandes, in denen die Autonomiebehörde die Aufsicht über Politik und Justiz hat, insgesamt 14 Frauen getötet. In elf Fällen war der Täter ein männlicher Verwandter.“

Note: Deutschland finanziert dieses Milieu und diesen Wahnsinn.

Gute Nachrichten: Das Berliner Neutralitätsgesetz „verstößt weder gegen das Grundgesetz noch gegen EU-Recht noch gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Dies ist das zentrale Ergebnis eines neuen Gutachtens…“. Nur ein Gutachten, aber immerhin.

Noch ein Gutachten und schlechte Nachrichten: Das mit dem Mietendeckel könnte schwierig werden. Natürlich gehtes bei Juristen nicht um Inhalte, sondern um Formfragen. „Im Folgenden gilt es zu prüfen, ob der Gesetzgeber des Landes Berlin nach der grundgesetzlichen Kompetenzordnung überhaupt zuständig ist, einen solchen Mietendeckel einzuführen. Diese Frage drängt sich deshalb auf, weil der Bundesgesetzgeber unter Inanspruchnahme seines Rechts zur konkurrierenden Gesetzgebung für das ‚bürgerliche Recht‘ im Art. 74 Abs. 1 Nr. 1 GG bereits Vorschriften zum Mietpreisrecht als Teil des sogenannten sozialen Mietrechts erlassen hat. (…) Der Bundesgesetzgeber regelt im § 556d Abs. 2 BGB ferner die Voraussetzungen, unter denen Gebiete mit angespannten Wohnungsmärkten festgelegt werden dürfen.(…) Für ein und denselben Wohnraum im Land Berlin würden mithin unterschiedliche gesetzgeberische Anordnungen gelten.“

Ich halte Papiers These für recht schlüssig. Es gibt schon Bundesrecht, das die zulässige Mietobergrenze regelt, das hätte man in Berlin schlicht durch eine Rechtsverordnung regeln können. Man darf aber nichts festlegen, was dem geltenden Recht widerspräche (Sperrwirkung). Der Teufel liegt aber auch hier im Detail. Es bleibt spannend, vor allem auch deswegen, weil die Dauer der zu erwartenden Prozesse die des Mietdeckels gewiss übersteigen wird,

Sagte jemand Eichhörnchen? Eichhörnchen! Und Katzen!

Nur für Weiße oder: Powersharing, Empowerment und Quemas controladas

Einreise USA

Ich habe immer noch keine Zeit (sechs 12-Stunden-Schichten in sieben Tagen), aber will dem Publikum dennoch die Weltläufte, die mich interessierten, nicht vorenthalten. Wie leben in eisigen, aber spannenden Zeiten.

Wer plant, in die USA zu reisen, sollte prüfen, was die so genannten Freunde in den so genannten sozialen Medien so von sich geben. Vielleicht solltet Ihr auch die Links zu burks.de vorher löschen.
U.S. officials deported Ajjawi, a 17-year-old Palestinian resident of Tyre, Lebanon, Friday night shortly after he arrived at Boston Logan International Airport. Before canceling Ajjawi’s visa, immigration officers subjected him to hours of questioning — at one point leaving to search his phone and computer — according to a written statement by Ajjawi. (…) The same officer then asked him to unlock his phone and laptop, and left to search them for roughly five hours, Ajjawi alleges. After the search, the officer questioned him about his friends’ social media activity.

And now for something completely different. Ich halte den „Diversity“-Quatsch für reaktionäre Esoterik des vom sozialen Abstieg bedrohten neuen Mittelschichten. Das sagte ich aber schon. Unter Generalverdacht stehen ohnehin Worthülsen in Denglisch oder Ähnlichem, die fast immer davon ablenken wollen, dass man nicht in der Lage ist, irgendetwas präzise auszudrücken.

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW (sic! Fehlen da nicht noch die, die man nur mit Buchstabensalat kennzeichnen kann? Und wo bleiben die Behinderten disabled persons?) entblödet sich nicht, puren rassisstischen Unfug zu verbreiten und zu protegieren. Ich bin heilfroh, dass ich keine akademische Karriere eingeschlagen habe, sonst müsste ich mich mit solchen Idioten herumschlagen.

empowerment

Damit ich keinen Beifall von der falschen Seite bekomme: Ich habe nichts gegen gendersensible Pädagogik, die die „klassischen“ Geschlechterrollen in Frage stellt. Wenn ich aber Deutsch (?) des Grauens lese, etwa „die reflexive Koedukation als Best Practise?“ oder „Reflexive Koedukation zur Sensibilisierung beim Sexting“, dann weiß ich, was ich kriege.

And now for something completely different. Kurz einmal kalt duschen. Richard Schröder (von dem ich nicht allzuviel halte) sagt etwas Richtiges über „ungerechte Seenotrettung“ in der NZZ:
Das Problem der Seenotrettung war und ist, dass die Boote die europäischen Anrainerstaaten ansteuern und dann verlangen, dass alle Menschen aufgenommen werden. Das Seerecht verlangt aber, den nächstgelegenen sicheren Hafen anzulaufen. Wenn ich mich an der Grenze der libyschen Hoheitsgewässer befinde, liegt der nicht in Italien oder Malta, sondern in Afrika. Und wenn Libyen wegen des Bürgerkriegs unsicher ist, könnte man Tunesien ansteuern. Rettungsboote, die nach Europa fahren, liefern de facto die Dienstleistungen, für die Migranten Schlepper teuer bezahlen: eine sichere Fahrt übers Mittelmeer und illegale Einwanderung.

pando
Vgl. Der Kautschuksammler, revisited, 04.04.2011 – unser Gastgeber hatte das Land, was er für den Anbau brauchte, natürlich vorher abgebrannt.

Und noch eine kalte Dusche: Wer fackelt die Regenwälder am schlimmsten ab? Nein, sondern der linke Bolivianische Prasident Morales. Kann man nachsehen in seinem Decreto Supremo 3973.

Ich habe das durchgelesen, weil ich nur einer Quelle – N-TV – nicht über den Weg traue.
En los departamentos de Santa Cruz y Beni, se autoriza el desmonte para actividades agropecuarias en tierras privadas y comunitarias, que se enmarque en el Manejo Integral y Sustentable de Bosques y Tierra, conforme a los instrumentos de gestión específicos aprobados por la Autoridad de Fiscalización y Control Social de Bosques y Tierra – ABT, y sus Planes de Uso de Suelo vigentes. En ambos departamentos se permite las quemas controladas de acuerdo a reglamentación vigente, en las áreas clasificadas por el PLUS que así lo permitan.

Quemas controladas heißt „kontrollierte Brandrodungen“. Man müsste natürlich prüfen, wie das „kontrolliert“ (im Urwald!) aussehen soll.

And now for something completely different. Ich möchte gern wissen, wie der grüne Kreuzberger Stadtrat Florian Schmidt ein Gendersternchen ausspricht. Hat er nicht? Dann steht der Tagesspiegel bald auch auf meiner Muss-Ich-Nicht-Lesen-Liste.

Was er aber über Authentizität faselt, ist typisch reaktionärer Scheiß Unfug. Wer ausgerechnet am Hermannplatz von „Fremdkörpern“ redet, kann auch gleich in die AfD eintreten.
Die österreichische Immobilienentwickler Signa wollte das Karstadt-Warenhaus am Hermannplatz im alten Glanz erstrahlen lassen. Doch daraus wird wohl nichts, denn der Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (Grüne), sperrt sich gegen eine Rekonstruktion des historischen Gebäudes.

Ich hätte den Neubau gut gefunden.

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