Klein Burks und der Jägersmann
Klein Burks (links), vermutlich 1958.
Knapp verpasst

Man sollte meinen, dreihundertzehn Meter seien einfach zu laufen, um die 20 Kilometer zu schaffen, aber heute war ich an meiner Grenze – ich hätte keinen Zentimeter mehr geschafft.
Knapp unter achtzehn

Nein, hier geht es nicht um Sex mit Minderjährigen, ihr eilig herbeisurfenden schmallippigen Jugendschutz- und anderen Internet-Blockwarte!
Nur zur sozialen Kontrolle

Ich habe die Tour jetzt über den Treptower Park ausgedehnt, damit ich keinen Streckenabschnitt doppelt laufen muss. Puh, bis zum Halbmarathon ist es noch ein weiter Weg. By the way: siebenundachtzigeinhalb Kilo.
Zwölf Kilogramm in 73 Tagen


Am 24.08.12 beschwerte ich mich darüber, dass meine Waage eine dreistellige Zahl anzeigte, die aber vermutlich meinem übergewichtigen Smartphone geschuldet war. Heute zeigte die Waage vorn eine Acht.
17 Kilometer: Ich war noch nicht völlig platt, aber meine Füße wurden doch sehr schwer. Zwei Drittel meines Plans, von 100 auf mein Idealgewicht 85 Kilo zu kommen, habe ich also geschafft.
Außergewöhnliche Sexualpraktiken mit oder ohne Fortpflanzungsabsicht
Eine gute Frage von Rechtsanwalt Marko Dörre („Pornoanwalt“) an die deutschen Jugendschutzwarte:
„Für mich und meine Mandanten stellt sich seit jeher die Frage: Was sind gewöhnliche und außergewöhnliche Sexualpraktiken? Wie viele Personen welchen Geschlechts dürfen beteiligt sein? Welche Gegenstände, Stellungen und Körperöffnungen? Was ist mit sexuellen Dienstleistungen? Oder bleibt letztlich nur ehelicher Geschlechtsverkehr im Dunkeln und mit Fortpflanzungsabsicht?“
Knapp fünfzehn

Vorwärts zum Halbmarathon!

Hier fragte neulich jemand, ob ich noch auf Diät sei. [Brüllmodus on] Ja, ich bin! [Brüllmodus off] Falls ich meine Strecke zwei Mal umrundete, liefe ich Halbmarathon. Nun denn! Der Anfang ist gemacht.
Fucking and Feminism

The Village Voice (2006, aber immer noch empfehlenswert): „Fucking and Feminism – Blowjobs, casual sex, and rape fantasies are under attack“.
I encourage all men and women to make the sexual choices that are right for them, regardless of what’s „cool.“ I can’t tell you how to fuck. Instead of looking to gurus, activists, porn stars, and how-to books, you’d be better off looking inside, spending some quality time with your fingers around your cock or pressed against your clit figuring out what sets you off.
Die Autorin Rachel Kramer Bussel sagt, wie es ist: „No one has the right to tell you how to fuck.“ Aber wer das zitiert, kommt schon in jeden Jugendschutzfilter wegen „obscene words“ oder weil Puritaner „easily offended“ sind.
Versackt und verkickert und verjoggt
Gestern bin ich bei dem Versuch, die zwei Stunden zu laufen, kläglich gescheitert und musste schon nach 70 Minuten aufgaben. Man sollte eben am Abend vorher nicht erst um drei ins Bett gehen, weil man in der Kneipe des Vertrauens versackt ist. Außerdem habe ich mit einer reizenden jungen Dame eine Weile gekickert (ich war mindestens doppelt so alt wie sie, habe es aber nicht zugegeben), die auch schon mal Sport studiert hatte, also des schnellen Gebrauchs von Armen und Beinen nicht unerfahren war. Ich habe trotzdem gewonnen… (Nein, das da oben war nicht ich, aber es geschah in derselben Kneipe.)
Nur zur Kontrolle der Leserschaft

Troll
Auf vielfachen Wunsch der Leserschaft heute also ein unpolitisches Thema: Troll, geboren 1952 und immer noch genauso quietschfidel wie ich.
Klein Burks, fröhlich, revisited
Klein Burks, vermutlich 1957 oder 1958. Eine andere Perspektive als diese.
Unnützer Stauraum hinter der Dusche, repainted
Auch fertig. Es bedurfte bekanntlich mehrerer Arbeitsschritte. Im Vergleich zu vorher kann sich das Ergebnis sehen lassen.
Mehr Sauerstoff in Neukölln

Was ich nicht verstehe: Beim ersten Mal vor vier Wochen war ich schon nach zwanzig Minuten total platt und außer Puste. Jetzt laufe ich 90 Minuten locker durch, obwohl ich immer noch langsam bin. Wie macht der Körper das bzw. was macht er? Am Lungenvolumen kann es ja nicht liegen, ich hatte schon immer ziemlich viel davon. An Muskeln auch nicht, die braucht man doch nicht zum Laufen? Jedenfalls fühle ich mich nicht muskulöser, nur leichter.
Ich frage mich also, was Fitness ist. „Der Ursprung des modernen Fitnessgedankens als vereinsfreier Sport liegt in der zumeist bürgerlichen Lebensreform-Bewegung am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Bewegung in der freien Luft (oder auch bei offenem Fenster) wurde als Ausgleich zu der zunehmend industrialisierten Umwelt verstanden.“. Har har. Das ist zweifellos richtig, erklärt aber nichts.
Was genau Kondition ist und wie der Körper sie herstellt, bleibt auch bei Wikipedia unklar. „Die sportliche Kondition setzt sich zusammen aus dem Leistungsvermögen bezüglich Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit“. Ach was.
Also Leistungsvermögen?
Im Ausdauersport ist die Leistungsfähigkeit speziell abhängig von den internen Faktoren Lungenventilation, Diffusionskapazität der Lunge, Herzminutenvolumen, Sauerstofftransportkapazität des Blutes, periphere Sauerstoffverwertung und Muskelfaserzusammensetzung sowie den externen Faktoren Belastungsmodus, Größe der eingesetzten Muskelmasse, Körperposition, Sauerstoffpartialdruck und Klima.
Ach. Also hat sich meine Lungenventilation erhöht? Oder das Blut kann mehr Sauerstoff produzieren? Und das in Berlin-Neukölln? Körperposition? Da denke ich aber eher an Sex. Laufen und Sex sind beide sehr stark mental bedingt, sagt man. Bruhahaha. Muss ich mal ausprobieren.
Diät

Nachdem ich die 95 Kilo jetzt signifikant unterschritten habe (5 Kilo abgenommen seit 24.08.), peile ich die 90 an. Der Salat muss für zwei Tage reichen, die Schrippe (aka Brötchen) nicht.
Rohrschelle
Ich habe gestern zwei Stunden meiner kostbaren Zeit im Baumarkt meines Vertrauens und in meinem Hinterhof zugebracht, um den gebrochenen Rahmen meines mehr als 60-jährigen Drittfahrrads improvisativ zu reparieren. Zunnächst musste ich investigativ recherchieren, wie die Dinge wohl heißen könnten, deren Gebrauch und Nutzen mir theoretisch vorschwebten. Demnächst muss da vermutlich ein Schweißer ran.
Burks gefällt das

Nicht Jammern und Picheln, sondern Hammern und Sicheln!
Arbeitsschritt 3 (gestern) und Arbeitsschitt 4 (heute). (Arbeitsschritt 1 und Arbeitsschritt 2)
Wer ist das Schönste im ganzen Land
Es ist doch gut, für jede Gelegenheit ein passendes Fahrrad zu haben. Das oberste stammt von meinem Opa, ist ca. 60 Jahre alt, hat keine Gangschaltung, ist aber so schwer, dass bei einem Zusammenstoß mit einem Auto nicht sicher wäre, wer gewönne. Das mittlere ist für alle Gelegenheiten und lange Touren. Das untere nur zum Einkaufen.



























