Apokalyptische KI
Ich habe mich an der Apokalypse versucht. Die erste beiden Bilder finde ich ganz gelungen. Die beiden anderen könnten aus einem Fantasy-Groschenroman stammen.
KI und die SächsCoronaSchVO

Plague::3 german law against assembly ban is invalid photorealistic::1 strobe::1 brown color::1 –v 4 –stylize 1000 –chaos 100 –s 750 –s 750
Formuliere in einfachem Deutsch: „Die Regelungen der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 17. April 2020 (SächsCoronaSchVO) über die Zulässigkeit von Versammlungen waren mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht vereinbar. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.“
ChatGPT. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass die Regeln in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 17. April 2020 über Versammlungen nicht gerecht waren. Diese Regeln waren nicht angemessen, um die Corona-Situation zu bewältigen.
Blödsinn, ChatGPT. Es geht weder um Gerechtigkeit noch darum, um das Gesetz „angemessen“ war:
„Die Untersagung aller Versammlungen durch § 3 Abs. 1 SächsCoronaSchVO war ein schwerer Eingriff in die Versammlungsfreiheit (Art. 8 Abs. 1 GG), die für eine freiheitlich-demokratische Grundordnung konstituierend ist. Der Ausnahmevorbehalt in § 3 Abs. 3 SächsCoronaSchVO minderte das Gewicht des Eingriffs nur unwesentlich. Die Vorschrift ließ nicht erkennen, unter welchen Voraussetzungen Versammlungen infektiologisch vertretbar sein könnten, und selbst für infektiologisch vertretbare Versammlungen stellte sie die Erteilung der Genehmigung in das Ermessen der Behörde. (…) In dieser Situation wurde ein generelles Versammlungsverbot, das lediglich durch einen nicht konkretisierten Ausnahmevorbehalt geöffnet war, der Bedeutung der Versammlungsfreiheit für ein freiheitliches Staatswesen nicht gerecht.“
Gute Entscheidung. Aber mit Ansage. Nur dass so ein Urteil erst nach drei Jahren Klarheit schafft, ist ein Armutszeugnis.
Durch KI ersetzt werden

Unfortunately, we also have to part with colleagues who have tasks that are replaced by artificial intelligence and processes in the digital world or who do not find themselves in this new lineup with their current skills –chaos 100 –s 750 –s 750
„Wir müssen uns damit leider auch von Kollegen trennen, die Aufgaben haben, die in der digitalen Welt durch KI und/oder Prozesse ersetzt werden oder sich in dieser neuen Aufstellung mit ihren derzeitigen Fähigkeiten nicht wiederfinden“, zitiert die Berliner Zeitung eine E-Mail aus dem Axel-Springer-Verlag. „Der Axel-Springer-Verlag plant, die Zahl der Bild-Regionalausgaben zu verringern. Wie der Konzern am Montag in Berlin ankündigte, soll es künftig statt 18 nur noch 12 Regionalausgaben geben. Kleinere Standorte sollen komplett geschlossen werden.“
Es interessiert mich brennend, welche Arbeitsplätze bei Boulevard-Medien man durch künstliche Intelligenz ersetzen kann? Werden die Artikel dann besser oder schlechter, oder wird man keinen Unterschied merken?
Exordium & Terminus

symbolic eery picture of artificial intelligence ::nuclear waste glow::1 metallic::1 defocus::-0.5 –v 4 –quality 2 –chaos 100 –s 750
Wir werden alle störben.
In the year 2525, if man is still alive
If woman can survive, they may find
In the year 3535
Ain’t gonna need to tell the truth, tell no lie
Everything you think, do and say
Is in the pill you took today
In the year 4545
You ain’t gonna need your teeth, won’t need your eyes
You won’t find a thing to chew
Nobody’s gonna look at you
In the year 5555
Your arms hangin‘ limp at your sides
Your legs got nothin‘ to do
Some machine’s doin‘ that for you
In the year 6565
You won’t need no husband, won’t need no wife
You’ll pick your son, pick your daughter too
From the bottom of a long glass tube
In the year 7510
If God’s a coming, He oughta make it by then
Maybe He’ll look around Himself and say
Guess it’s time for the judgment day… (Zager & Evans, 1969)

Wieso komme ich eigentlich mit Tor hinter die Paywall der New York Times? Ist das ein Bug oder ein Feature?
Die New York Times gibt die Kassandra: „How Could A.I. Destroy Humanity? Researchers and industry leaders have warned that A.I. could pose an existential risk to humanity. But they’ve been light on the details.“
Bevor es weitergeht, studieren wir kurz Evolutionäre Entwicklungsbiologie und Kosmologie und kommen dann hierher zurück und stellen die Frage: Kann die Menschheit sich überhaupt selbst auslöschen? Oder verbieten das die Naturgesetze? Es wäre unlogisch, wenn Survival of the Fittest bedeutete, dass die so genannte Krone der Schöpfung jetzt abgemurkst würde und dafür die Blattodea das Ruder übernähmen und dann irgendwann den Kapitalismus und die Raumfahrt einführten?

eery portrait of Kassandra daughter of Troy king Priamos predicting the future, ominous, ultarealistic –s 750
One day, the tech industry’s Cassandras say, companies, governments or independent researchers could deploy powerful A.I. systems to handle everything from business to warfare. Those systems could do things that we do not want them to do. And if humans tried to interfere or shut them down, they could resist or even replicate themselves so they could keep operating. (…) Today’s systems are not anywhere close to posing an existential risk,” said Yoshua Bengio, a professor and A.I. researcher at the University of Montreal. “But in one, two, five years? There is too much uncertainty. That is the issue. We are not sure this won’t pass some point where things get catastrophic.
Man weiß nichts, und deshalb sollte man besser nichts tun? Bisher sieht es doch nicht so aus, dass eine Gattung, die erfolgreich war, sich selbst abschüfe. Künstliche Intelligent ist nur ein Werkzeug, wie ein Hammer oder auch ein Rechner. Organisch basierte Funktionen des menschlichen Körpers werden outgesourct. Das riecht nach Effizienz, nicht nach Suizid.
The worriers have often used a simple metaphor. If you ask a machine to create as many paper clips as possible, they say, it could get carried away and transform everything — including humanity — into paper clip factories.

So könnte ein Denkmal für den Homo sapiens aussehen, gebaut von einem Roboter in the year 2525.
„At some point, it would become clear that the big machine that is running society and the economy is not really under human control, nor can it be turned off, any more than the S&P 500 could be shut down,“ he said.
Ach was. Die Menschheit heute kapiert noch nicht einmal die eigene Ökonomie, sondern macht sich pseudo-religiöse Ideen davon. Wenn KI alles übernehmen würde, gälte dann noch der tendenzielle Fall der Profitrate? Das heißt: Die Roboterbosse würden die Löhne für ihre Roboterarbeiter kürzen und denen zu streiken verbieten?
The idea is to give the system goals like “create a company” or “make some money.” Then it will keep looking for ways of reaching that goal, particularly if it is connected to other internet services.
Großartig! Was ist, wenn die KI dann plötzlich als Produktionsverhältnis die Sklavenhaltergesellschaft einführt oder den Kommunismus empfiehlt? Ich finde das alles sehr lustig.
Burks am Lünschermannsweg, Cyborg-style
Ich habe ein Selfie aus dem Jahr 2019 am Lünschermannsweg in meinem Heimatdorf Holzwickede der KI zum Fraß vorgeworfen:
make this picture in futuristic paint, replace the background with a futuristic battle scene, make half of the face cyborg –ar 5:3 –s 750 –s 750
Eigene Bilder auf MidJourney zu verwenden hat seine Tücken. Man muss den Link zum Bild zunächst identifizieren, er wird dann, ähnlich wie bei tinyURL oder Bitly – verkürzt in den Prompt eingegeben. Ich habe den Eindruck, dass mein Gesicht für die KI ziemlich irrelevant war…
Bedeutende Faktoren, eng verbunden

male workers overseer holding a whip, in front of a farmhouse of the Roman Republic, villa rustica, several of male and female workers, amphoras, agricultural implements, fresco style, wall painting from Pompeji, environment landscape like Tuscany, natural lighting, –v 4 –ar 5:3 –s 750
„Slave“ und „slaves“ sind verboten, man kann sich denken, warum. Bescheuert ist es trotzdem. Bei Tieren versagt die Künstliche Intelligenz übrigens (noch) total. Bei mehreren Versuchen bekam ich zweiköpfige und fünfbeinige Fabelwesen, und der Unterschied zwischen Ochsen und Pferden schien der KI nicht bekannt zu sein. Der Stil der Bilder ist zwar korrekt, aber jeder vorchristliche Freskenmaler und jede Wandmalerei in Pompeji hätte sich mit Entsetzen abgewandt.
Frage: War die Ökonomie die Sklavenhaltergesellschaft im antiken Rom eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung des Kapitalismus in Mitteleuropa?

acient roman farmhouse, villa rustica, style of Pompeji wall fresco, male and female workers::3, clothing of 2nd century BC, chicken, ducks, amphoras, agricultural implements, environment landscape like Tuscany::3, natural lighting, –v 4 –ar 5:3 –s 750 –s 750. Erst diese Version ergab ein einigermaßen akzeptables Ergebnis, obwohl die Römer die Hühner (?) nicht einfach so im Bild hätten herumschweben lassen. Vor 2000 Jahren war der künstlerische Homo sapiens um Klassen besser.
ChatGPT : Die Sklavenhaltergesellschaft im antiken Rom kann als ein bedeutender Faktor für die spätere Entwicklung des Kapitalismus in Mitteleuropa betrachtet werden. Die römische Wirtschaft war stark auf die Ausbeutung von Sklavenarbeit ausgerichtet, die für die Produktion von Waren und den Betrieb der Landwirtschaft eingesetzt wurde. Dies führte zu einer Akkumulation von Reichtum und Kapital bei den römischen Eliten.
Die Antwort könnte auch aus dem Bertelsmann Volkslexikon stammen. Sie ist nicht wirklich falsch, beantwortet jedoch die Frage nicht. Es ist ohnehin schwer, die Frage überhaupt sinnvoll zu formulieren. „Hätte man die Sklavenhaltergesellschaft auch weglassen können?“ Wer ist dann „man“? Man erkennt, dass Künstliche Intelligenz maximal das vorhandene Wissen aufgreift und eventuell sogar sich widersprechende Theorien referiert, aber niemals selbst entscheidet bzw. eine Position einnimmt. Erst dann würde es mir unheimlich.

Hier verschwimmt mir der Stil zu sehr, als hätte die KI heimlich aus dem so genannten Frühmittelalter geklaut. Die Figuren könnten auch einen Heiligenschein tragen.
Die Nachwirkungen des römischen Sklavenhandels und der wirtschaftlichen Strukturen waren auch nach dem Untergang des Römischen Reiches spürbar. Insbesondere im Mittelalter und in der frühen Neuzeit entwickelten sich in Mitteleuropa zunehmend kapitalistische Wirtschaftsformen. Die Expansion des Handels, die Entwicklung von Manufakturen und später von Fabriken waren eng mit der Akkumulation von Kapital und der Ausbeutung von Arbeitskräften verbunden.
Auch das ist Gelaber. Es fehlt die Position, die von einigen Forschern mit durchaus starken Argumenten vertreten wird, es habe keinen „Untergang“ gegeben, und das sei ein irreführender Begriff.
Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die Entwicklung des Kapitalismus in Mitteleuropa ein komplexer Prozess war, der von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wurde. Neben der römischen Sklavenhaltergesellschaft spielten auch andere Faktoren wie technologische Fortschritte, politische Rahmenbedingungen, soziale Veränderungen und kulturelle Einflüsse eine Rolle bei der Entstehung des Kapitalismus. Es wäre daher zu vereinfacht, die römische Sklavenhaltergesellschaft als die alleinige oder hauptsächliche Ursache für die Entwicklung des Kapitalismus in Mitteleuropa anzusehen.
„Vielzahl von Faktoren“ – das hätte ich auch schon vorher gewusst. Also müsst ihr weiterhin dieses Blog lesen. Die Fortsetzung meiner Feudalismus-Serie ist in Arbeit.
Humorlose Intelligenz

make a funny comic strip picture in the style of Gary Larson –s 750
Bei Humor versagt die KI total. Das war aber zu erwarten.
Schwarze Löcher, Stil und Sprache

Don’t look at the black hole, Classic Cosmic Horror Art by Paul Lehr –chaos 100 –s 750
Übersetze „Während die Zeitläufte so vor sich hin zeitläuften und auch allerlei hergaben, was zu berichten wäre, entschloss ich mich hindessen, der Leibesertüchtigung zu frönen und die Schlagzahl zu erhöhen dergestalt, dass ich heute vier Stunden Paddeln war, was die neue Hüfte ohne zu Zucken und zu Mucken hinnahm, ja mir sogar das Gefühl gab, ich käme schneller in das und aus dem Boot als vor zwei Jahren, als ich bei der Spandauer Schleuse, das Kajak (m,w,d?) an einem Tau hinter mir herzerrend mitsamt des Trolleys, der Schleusenwärter laut aus seinem Häuschen rief, die Stimme vor Mitleid triefend oder auch vor Hohn, ob ich Hilfe benötige?, was ich zähneknirschend und dennoch lauthals ablehnte, obwohl ich damals schon hinkte, wenn ich mich anstrengte“ in verständliches Deutsch.
ChatGPT: „Während die Zeit verging und verschiedene Ereignisse stattfanden, die es wert wären, darüber zu berichten, entschied ich mich stattdessen dafür, körperlich aktiv zu sein und das Tempo zu erhöhen. Heute war ich vier Stunden lang paddeln, und meine neue Hüfte hat dies ohne Probleme akzeptiert. Es fühlte sich sogar so an, als käme ich schneller ins Boot und wieder heraus als vor zwei Jahren. Damals, als ich bei der Spandauer Schleuse war, zog ich das Kajak mit einem Seil hinter mir her und der Schleusenwärter rief laut aus seinem Häuschen, entweder vor Mitleid oder Spott, ob ich Hilfe brauchte. Ich lehnte dies zähneknirschend und dennoch lautstark ab, obwohl ich damals schon hinkte, wenn ich mich anstrengte.“
Jetzt könnt ihr euch aussuchen, welche Version ihr besser findet – und warum.
Keine Chance für Nippel


Stunning beautiful women, black hair with red highlights doing gymnastics::3, photo realistic, drops of water on her skin, natural lighting, full body, Ultra HD –ar 9:16 –s 750
Die KI zeigt sich bei nackter Haut noch sehr störrisch. Ich habe versucht herumzutricksen und Frauen mit Tangas aus Pools steigen lassen, Wasser auf Bäuche von Fitness-Models tropfen lassen und dergleichen Feuchtes mehr, aber alles wurde abgelehnt. Man spürt formlich, dass die KI schon bei „full body“ zusammenzuckt. Ja, die Zensur-Filter werden „improved“. Aber sicher nicht lockerer sein als die protestantische Prüderie in den USA. Nippel haben keine Chance, auch nicht in ferner Zukunft.
Die Pr0n-Industrie ist bekanntlich immer ganz vorn, was technische Neuerungen angeht. Vermutlich kommt jemand bald auf die Idee, die Zensur der KI ganz auszuschalten und den feuchten Träumen der zahlenden Nutzer freien Lauf zu lassen. In Second Life ist das jetzt schon so, aber da findet in den entsprechenden und kostenlosen! – Segmenten vorher eine Altersüberprüfung statt.

Vorerst ist das Personal, das die KI erzeugt, so züchtig gekleidet wie auf den Bildern von Norman Rockwell oder auf den Propaganda-Illustrationen der Zeugen Jehovas.
Ich sehe da ein Geschäftsmodell vor mir, aber ich kann keine KI programmieren…


stunning woman watering flowers in a garden, ultrarealistic –s 750
Designstudie

alien luxury car in an organic city made of plants, blue sky, multiverse, surreal, ray tracing, Ultra high def the Style of Hayou Miyazaki, and Shinkai Makoto, Studio Ghibli, Natural Lighting, Realistic, Ultra HD –ar 16:9 –s 250 –s 750
Künstliche Intelligenz ist dann am besten, wenn sie etwas imitieren oder nachahmen kann… Damit bleibt sie (noch) im Rahmen dessen, was man erwartet: Gute Kunst ist mehr als Eklektizismus. Man mag mich überzeugen, das KI einen eigenen Stil entwickeln kann. Ich glaube das nicht.
Brünett und blond
Ich habe mir noch ein paar Frauen gemacht. Davon kann man nie genug haben.
Beautiful 22-year-old [brunette][blonde] girl in gothic attire in a medieval castle room,((candle)), beautiful face, skin imperfections, fair skin, assymetrical hair, detailed texture, black crop top, tight black low-rise pleated skirt, fashion shoot, side lighting, 8k, UHD, detailed skin, peach fuzz, sharp –v 5
Unter automatisierten Ausgesetzten
Ich lase gerade den Heise-Artikel über eine erneute Revolution der Produktivkräfte über „Wie KI den Arbeitsmarkt verändern wird: Neue Jobs, bedrohte Jobs“.
Generative KI könne in den USA bis zu einem Viertel der derzeit von Menschen geleisteten Arbeit übernehmen. „Rechnet man unsere Schätzungen auf die ganze Welt hoch, so könnte generative KI das Äquivalent von 300 Millionen Vollzeitarbeitsplätzen der Automatisierung aussetzen“, schreiben die Wissenschaftler. („Eine Studie der Investmentbank Goldman Sachs“ har har.)
Da fiel mir die Frage ein: Was machen jetzt eigentlich die „Web-Designer“? Das habe ich gleich ausprobiert…
By the way: Sagte ich schon, dass wir gerade bei einer Revolution zusehen? Unter uns Marx-Gelehrten: „Revolution“ meint mitnichten einen Umsturz des Wesentlichen, also der Produktionsverhältnisse (hier: der Ausbeutung der Ware Arbeitskraft im Kapitalismus), sondern zum Beispiel so etwas wie die Green Revolution in China während der Song-Dynastie oder die Agrarrevolution im so genannten Frühmittelalter in Mitteleuropa. Nur eben im Zeitraffer. Also haltet Schritt!
Russia-Ukraine-War


war between russia and ukraine 2023, ultrarealistic, press photo, battle scene with tanks and infantry, highly-detailed, vibrant colors, 16k, –v 5 –ar 3:4
Das Publikum fragte: „Ohne Vorlagen kann das Programm doch keine Schlachtengemälde aus dem aktuellen Russisch-Ukrainischen Krieg erschaffen, oder sehe ich das falsch?“
Ja, es kann. Ich habe mir beim Prompt nicht viel Mühe gegeben, weil ich die Waffen, die eingesetzt werden, nicht kenne. Man könnte das konkreter machen – eine Aufgabe für die hier mitlesenden Kriegsberichterstatter. Ich war versucht, auch Putin und Selenkij zu erwähnen. Das wäre dann eher ein Filmposter geworden.
In einer Version hatten die Panzer übrigens zwei Rohre. Die KI lernt aber in exponentieller Geschwindigkeit. Schon bald werden solche Fehler nicht mehr vorkommen. (Auch bei den Frauen des vorherigen Postings hatte keine überzählige Finger.)
Wie viele Rezipienten deutscher Medien können ein reales Kriegsfoto von einem künstlich erzeugten unterscheiden? Was, wenn ein Bild nicht mit „Symbolfoto“ gekennzeichnet wäre? Mein Titelvorschlag für oben wäre zum Beispiel: „Russische Truppen rücken bei Zaporozhye vor.“
Women, vintage style
Ich habe mir ein paar Frauen gemacht. 1. Versuch:
Old black and white real photography of a beautiful woman wearing a black costume in Berlin high quality –q 2 –upbeta –s 750
Frauen müssen nicht hübsch sein, um attraktiv zu wirken. Also der 2. Versuch:
Old black and white real photography of a very corpulent::3 and shabby woman::3 looking like [bitte selbst ausfüllen] wearing a black costume in Berlin high quality –q 2 –upbeta –s 750
Hannibal ante Portas


picture of Hannibal’s ::3 difficult crossing the Alps ::3 in 218 BC. As a template, take both the picture by Jacopo Ripand from 1510 and the colored woodcut by Heinrich Leutemann „Hannibal’s Transition across the Alps“ from 1866. Show many warriors with weapons and armor from the 2nd century BC. Show at least three elephants ::3 in natural size. On one of the elephants Hannibal sits on an ornate saddle and faces forward –ar 3:4 –chaos 50 –no plants –no buildings ultrarealistic bad weather
In meinem Prompt sind mehrere Fehler, die ich nicht korrigiert habe. Zum Beispiel: Man gewichtet mit ::[Zahl], aber zwischen dem Wort, das die KI wichtiger nehmen soll, und dem Befehl –[Zahl] darf kein Leerzeichen stehen. Also muss es Alps::3 heißen. In einem der vier Vorschläge tauchte auch ein fliegendes Auto im Stil mittelalterlicher Malerei auf. Da ist der KI die Fantasie durchgegangen. Bei Hannibals Alpenüberquerung –no cars zu verlangen, kommt einem auch nicht sofort in den Sinn.
Dass Hannibal die Alpen überquert hat, ist unstrittig. Aber ist er auch in Rom einmarschiert, wie das untere Gemälde suggeriert? Oder ist das russischen Propaganda?
Post scriptum: Sollte man sich zum Historienmaler umschulen lassen, oder ist der Beruf heute nicht mehr gefragt?
Der Auditor

ultra-realistic photo of an auditor::3. The auditor sits at a table full of documents::3, stacks of paper and spreadsheets. He wears glasses and stares at a document. He controls::3 everything meticulously. He points to a document with his hand. He makes a suspicious::3 face. There is an old computer on the table. Tables are displayed on the monitor. Background: Shelves full of files, :: spotlight::1 RGB::1 –ar 2:1 –v 4 –quality 2 –stylize 1000 –s 750 –
Was ich vergaß: Ich bin heute zum Kassenprüfer des DJV Berlin/JVBB gewählt worden. Da musste ich gleich die KI drauf ansetzen. Das erste Ergebnis war zwar passend, aber mit kleinen Fehlern und zu langweilig. Also habe ich den Spaßfaktor ein wenig erhöht.



ultra-realistic photo of an young auditor::3. His face is similar to the face of the Terminator roboter. The auditor sits at a table full of documents::3, stacks of paper and spreadsheets. the auditor has one artificial arm. He wears glasses and stares at a document. He controls everything meticulously. He points to a document with his hand. He makes a suspicious::3 face. There is an old computer::3 on the table. Tables are displayed on the monitor. Background: Shelves full of files, :: spotlight::1 RGB::1 –ar 3:2 –v 4 –quality 2 –stylize 1000 –s 750
Interstellar Whiskey Event

A whiskey event, interstellar transmission station, blue light from the broken barrel shape, a fusion of technology and tradition, the entrance of the barrel shape but with a technological shape – –s 750
Der Leser Trittbrettschreiber wies darauf hin, dass man bei Events die richtigen Getränke nicht vergessen dürfe, was hiermit nachgeholt sei.
Übrigens sind viele praktische Links aus dem c’t-Sonderheft online. Ich finde das meiste überflüssig (!) oder nur für Superoberexperten nützlich.
Betr. Vereinsmeierei
Morgen ist die Mitgliederversammlung des DJV Berlin/JVBB. Ich habe die Rede des Vorsitzenden schon mal vorbereiten lassen, um ihm die Arbeit zu erleichtern.

Mitgliederversammlung des DJV Berlin/JVBB (Symbolbild), Create a press photo of a meeting::3 of about 100 journalists::3, mostly women, they are sitting on modern chairs, one speaker::3 in front is talking to them, they are listening intently, a few are applauding, background: modern meeting room in a congress center, realistic+++, hyper detailed, 8k, sharp focus, Henri Cartier-Bresson style but colored, ::ultra wide angle lens::1 –ar 1:2 –v 4 –s 750
Sehr geehrte Mitglieder des Berliner Journalistenverbandes DJV/JVBB e.V.,
ich begrüße Sie alle herzlich zur jährlichen Mitgliederversammlung unseres Verbandes. Es ist mir eine große Ehre, als Vorsitzender vor Ihnen zu stehen und über die wichtigen Themen zu sprechen, die unsere Branche betreffen.
Zunächst möchte ich dem gesamten Vorstand meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Ihr Engagement und Ihre Hingabe haben den Berliner Journalistenverband zu dem gemacht, was er heute ist – eine starke Gemeinschaft von Journalisten, die sich für die Wahrung der Pressefreiheit und die Förderung des Journalismus einsetzen. Eure Arbeit ist von unschätzbarem Wert, und ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein.
Ein besonderes Highlight möchte ich heute hervorheben: der Journalistenpreis „Der Lange Atem“. Dieser Preis wurde ins Leben gerufen, um herausragende journalistische Leistungen zu würdigen, die einen langen Atem erfordern. Er ermutigt Journalisten, an komplexen Themen dranzubleiben und diese ausführlich und gründlich zu behandeln. Ich möchte allen Preisträgern herzlich gratulieren und sie ermutigen, weiterhin inspirierende Arbeiten zu schaffen.
Obwohl es wichtig ist, heute unsere Erfolge zu feiern, möchte ich auch eine besorgniserregende Entwicklung ansprechen. Unser Verband verzeichnet einen Rückgang der Mitgliederzahlen. Dies ist eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Wir müssen verstehen, warum einige unserer Kollegen den Verband verlassen und was wir tun können, um diesen Trend umzukehren.
Eine der Bedenken, die mich persönlich beschäftigen, ist die Rolle der Künstlichen Intelligenz im Journalismus. Wir sehen immer mehr automatisierte Nachrichtenartikel und Roboterjournalisten, die bestimmte Aufgaben übernehmen können. Während diese Technologie zweifellos ihre Vorteile hat, dürfen wir nicht vergessen, dass der menschliche Faktor und die journalistische Integrität von unschätzbarem Wert sind. Künstliche Intelligenz kann niemals die Empathie, das kritische Denken und die investigative Natur eines echten Journalisten ersetzen. Wir müssen sicherstellen, dass unsere Arbeit weiterhin auf Qualität und Substanz basiert und dass wir unsere einzigartige Fähigkeit, komplexe Themen zu analysieren und zu interpretieren, beibehalten.
Ein weiterer Aspekt, der mir Sorgen bereitet, ist die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, insbesondere unseres geliebten Berliner Senders RBB. In einer Zeit, in der alternative Informationsquellen an Bedeutung gewinnen, müssen wir uns bewusst machen, wie wichtig der öffentlich-rechtliche Rundfunk für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft ist. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass der RBB die Ressourcen und Unterstützung erhält, die er benötigt, um qualitativ hochwertige Programme anzubieten und eine unabhängige Berichterstattung zu gewährleisten.
Meine lieben Kollegen, wir stehen vor Herausforderungen, aber wir haben auch die Möglichkeit, Veränderungen herbeizuführen. Ich fordere Sie alle auf, aktiv zu werden und sich weiterhin für den Journalismus einzusetzen. Lasst uns unsere Kräfte bündeln, um den Berliner Journalistenverband DJV/JVBB e.V. zu stärken und den Wert unserer Arbeit zu betonen.
Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, unsere Mitgliederzahl zu steigern, indem wir ein attraktives und unterstützendes Netzwerk bieten, das den Bedürfnissen unserer Kollegen entspricht. Lassen Sie uns auch weiterhin die Bedeutung des menschlichen Einflusses im Journalismus betonen und sicherstellen, dass die Stimmen unserer Mitglieder gehört werden.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich fest davon überzeugt bin, dass wir die Herausforderungen meistern können, denen wir gegenüberstehen. Als Gemeinschaft von Journalisten sind wir stark, und ich glaube daran, dass wir die Zukunft des Journalismus gestalten können, indem wir uns den Veränderungen anpassen und unsere Werte hochhalten.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Lassen Sie uns gemeinsam voranschreiten und den Berliner Journalistenverband DJV/JVBB e.V. in eine erfolgreiche Zukunft führen.
Vielen Dank.
[Lang anhaltender Applaus]
Künstlich intelligente Girlfriends


https://s.mj.run/LxlKQpT9ces improve the exposure so that you can recognize the faces, imporove the colors, press photo style :: direct sunlight::1 –v 4 –ar 3:5 –s 750
Unten das Original-Foto von mir (1982 in Grenada)
Von der Currywust zum Hieronymus Bosch Style
Ich habe die KI auf ein eigenes Foto losgelassen: /imagine https://www.burks.de/burksblog/pix/2022/10/121022_3gr.jpg hieronymus bosch style –s 750























































