Das ist nicht Jane Birkin
Jane Birkin kriegt die AI nicht hin. Mein Foto, das ich hochgeladen hatte, wird zensiert.
crazy leader [Update]




a crazy lider 30-year-old woman who remains in a mining town for decades with short broown clipped hair, big green eyes, dirty and with a crazy face, she retains her same age and is the guide of the town, movie still by Baran bo odor, andrey Tarkovsky in Sonora Mexico, A misteriously with pine trees forest, miners explore with hamlet and lights, dramatic light. The shot is expertly framed using an ARRI ALEXA Mini camera, paired with a 25mm f/ 1. 4 Zeiss lens for its cinematic quality and ability to capture the futuristic atmosphere. The camera settings are an aperture of f/ 2, ISO 800, and a shutter speed of 1/ 48 sec, capturing the intricate details and rich textures of the scene. –s 750
Ich bin mir nicht sicher, ob man nicht Teile des Prompts, den ich von jemanden genommen habe, weil mir dessen Ergebnis gefiel, weglassen könnte. Die fotografischen Fachausdrücke musste ich alle googeln. Abe das Ergebnis kann sich sehen lassen. („Lider“ ist ist IMHO kein Englisches Wort, vermutlich hat die KI das einfach ignoriert.)
[Update] Interessanter Artikel bei Heise: „Die Hälfte der KI-Start-ups wird es bald nicht mehr geben“.
Stable Diffusion
Ich habe mir mal Stable Diffusion auf meinen ältesten und „schlechtesten“ Rechner geladen, den ich nur im Büro und auf Reisen benutze (weil er klein ist): Intel(R) Core(TM) i3-7020U CPU @ 2.30GHz 2.30 GHz mit 8 GB RAM. Der braucht für ein Bild mehr als eine Viertelstunde, und natürlich ist es nicht so gut wie von Midjourney gemacht. Ich wollte es nur ausprobieren und habe keinen anspruchsvollen Prompt benutzt. Mal sehen, was mein Gamer-PC mit Linux dazu sagt…
Frontberichte
Innere Front
– „Die Familien der Plünderer stammen fast alle aus muslimischen Ländern. Mit Einwanderern anderer kultureller Prägung gibt es keine Probleme vergleichbarer Dimension. Die Gründe dafür sind vielfältig. Aber diese für jeden leicht erkennbare Tatsache einfach nur zu benennen, führt schnell zum Vorwurf „Islamophobie“. Der Westen lässt sich, aus schlechtem Gewissen, moralisch erpressen.
Und wenn manche Leute nichts auf Frauenrechte geben, wenn sie kriminell sind oder Rassisten der Gattung „Antisemiten“, wenn auch in ihren Herkunftsländern der Sklavenhandel geblüht hat und die Polizei dort um einiges brutaler vorgeht als die Flics von Paris, dann macht das alles gar nichts. Doppelmoral, wohin man schaut.“ (Harald Martenstein über die Krawalle in Frankreich, Paywall)
– „Hintergrund der Auseinandersetzung sind Konflikte rivalisierender Gruppen im Heimatland Eritrea, die auch zunehmend in Deutschland ausgetragen werden.“ (Quelle diverse Qualitätsmedien.
Parteienfront
– „Zaklin Nastic kommt aus einem armen Haushalt, wie sie es selbst beschreibt, ihr Vater ist Fliesenleger, ihr Cousin Müllmann, die eine Cousine Näherin, die andere Zahnarzthelferin. „Das sind die Menschen, die wir mal politisch angesprochen haben“, sagt die Politikerin, die für Hamburgs Linke im Bundestag sitzt (…) „Aber keiner von denen wählt heute noch die Linke, keiner.“ (…) „Wir sind grüner als die Grünen, die Wählergruppen der Linken wurden zugunsten eines städtisch-universitären Milieus aus dem Blick genommen und von der Programmatik der Partei, insbesondere in der Frage von Krieg und Frieden, immer offener abgewichen“.“
Sagte da jemand „Klassenstandpunkt„?
Cyberfront
– Sachsen muss seine Facebook-Fanseite abschalten – im Gegensatz zu Sachsen-Anhalt.
– Da war auch noch was mit deren Sozialministerium…
Palästina-Front
– Ein Israeli war mit seiner Familie im Zoo, als sich plötzlich ein kleines Mädchen an den Löwenkäfig anlehnte. Der Löwe versucht im Beisein der verschreckten Eltern das Kind an den Ärmeln in den Käfig zu ziehen. Als der Israeli das sieht, rennt er, ohne zu überlegen, zum Käfig und gibt dem Löwen einen starken Schlag auf die Nase. Der Löwe jammert vor lauter Schmerz und lässt das Mädchen frei. Der Israeli übergibt den Eltern das kleine Mädchen gesund und munter.
Ein Journalist, der das Geschehen beobachtet hat, geht zu dem Israeli und sagt ihm, dass er so etwas Mutiges noch nie gesehen hat. Der Israeli antwortet, dass er nur getan hat, was getan werden musste.
Der Reporter erwidert, dass er diesen Vorfall unbedingt morgen auf der Titelseite in seiner Zeitung bringen will. So fragt der Journalist den Israeli, womit er denn seinen Lebensunterhalt verdiene und welcher Partei er angehöre.
Der Israeli antwortet: „Ich bin bei der IDF und wähle die Likud-Partei“. Am nächsten Tag kauft der Israeli die Zeitung und liest auf der Titelseite folgendes: „Ein rechter israelischer Soldat hat einen afrikanischen Flüchtling angegriffen, als der um sein Mittagessen gekämpft hat.“
Das könnte man auch passend für deutsche Medien umschreiben.
– Speziell für Frau Chebli: „Hitler gab eine Erklärung ab, wonach die Welt besser daran täte, die Unterdrückung der Araber in Palästina zu verurteilen, als immer nur Deutschland an den Pranger zu stellen.“ (Tom Segev: Es war einmal ein Palästina. Segev ziert nach: Max Domarus (Hrsg.): Hitler: Reden und Proklamationen, Wiebaden 1973, S. 956)
Pizza ist gesund
Currywürste auf dem Radweg
Ich habe mir mal spielerischerweise zwei Fahradfahrer [sic] gemacht. Sie essen Currywürste aus Schweinefleisch, verweigern sich der Gendersprache, wählen auf keinen Fall die Grünen, sondern lesen Marx im Original. Und alle Finger sind dran.
In der Wüste 2.0, revisited
Mein Avatar war mal wieder in der virtuellen Wüste und geriet prompt in einen Sandsturm (nicht überraschend, weil ich den selbst gebaut dahingepflanzt hatte). Ich habe mal die KI befragt, wie die das Thema bildtechnisch gestaltet.


a group of seven people, clothing of nomads or bedouins::3, is standing in a sandstorm::3 in the desert, you cannot see far, they are protecting their faces with cloths, the men are carrying swords and crossbows, they are looking away from the camera, dangerous und eery scenery, photorealistic –no animals
Percentage calculation

percentage calculation :: computer chip::1 electric arc::1 macro lens::1 aluminum::1 –v 4 –s 750
Leseempfehlung: Fefe schreibt etwas über Preisnachlässe, die mathematischen Fähigkeiten heutiger Studenten und die Prozentrechnung. Und ich wollte nur wissen, was die KI aus percentage calculation macht.
Offener Schuss

manual of the video editing software::3 openshot::3 for linux::3, person studies it with a strained expression on his face –no hands photorealistic –chaos 100 –s 750
Ich schrieb am 01.03.2021: Ich aber beschloss nun, Influencer zu werden. Zuvörderst wollte ich lernen, wie man mit Linux Videos macht zusammenschnippelt. Ich sehe das bei Leuten, die zum Beispiel Schachpartien kommentieren – sie sind in einem kleinen Feld zu sehen und das Schachbrett in einem anderen (gut, die benutzen vermutlich Windows). Oder wie macht Liv Boeree das? Wie also bekommt man womit in ein normales Video noch etwas hinein? Ich weiß noch nicht einmal, wie man Filmsequenzen zusammensetzt (vermutlich muss ich irgendein Handbuch lesen oder gar viele).
Welche Software ist unter Linux empfehlenswert? VLC? Meine Webcam bediene ich mit Cheese. Der Schockwellenreiter hat allerhand dazu geschrieben, mitsamt Links zu Software und Tutorials.
Das Publikum hatte damals Interessantes angemerkt. Ich hatte in den letzten zwei Jahren ab und zu gefummelt, aber da es mir aber an nicht-pornografischen Videos mangelte, blieb das Projekt auf Eis gelegt. Jetzt aber – wohlan! – habe ich mir als Hausaufgabe befohlen, das alsbald zu begreifen. Wozu gibt es Intelligenz der künstlichen Art? Ich will das auch hier zum Nachschauen haben.

manual of the video editing software openshot::3 for linux::3 photorealistic –chaos 100 –s 750
Verfasse ein tutorial für OpenShot!
ChatGPT: Natürlich! Hier ist ein grundlegendes Tutorial zur Verwendung von OpenShot:
Schritt 1: Installation von OpenShot
Öffnen Sie das Terminal auf Ihrem Linux-System.
Geben Sie den Befehl ein, um OpenShot zu installieren. Die genaue Syntax hängt von Ihrer Linux-Distribution ab. Zum Beispiel:
Für Ubuntu: sudo apt install openshot
Für Fedora: sudo dnf install openshot
Schritt 2: Starten von OpenShot [das hatte ich schon getan]
Öffnen Sie OpenShot entweder über das Anwendungsmenü oder geben Sie openshot im Terminal ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Schritt 3: Erstellen eines neuen Projekts
Klicken Sie auf „Datei“ und wählen Sie „Neues Projekt“. Geben Sie einen Namen für Ihr Projekt ein und wählen Sie den Speicherort auf Ihrer Festplatte aus.
Wählen Sie das gewünschte Seitenverhältnis und die gewünschte Bildfrequenz für Ihr Video aus und klicken Sie auf „Erstellen“.
Schritt 4: Importieren von Medien
Klicken Sie auf „Datei“ und wählen Sie „Medien importieren“. Durchsuchen Sie Ihre Dateien und wählen Sie die Videos, Bilder oder Audiodateien aus, die Sie in Ihr Projekt importieren möchten. Klicken Sie auf „Öffnen“, um sie hinzuzufügen.
Die importierten Medien werden in der Medienbibliothek angezeigt.
Schritt 5: Hinzufügen von Medien zum Zeitstrahl
Ziehen Sie die gewünschten Medien aus der Medienbibliothek zum Zeitstrahl unten im OpenShot-Fenster. Platzieren Sie sie in der Reihenfolge, in der sie in Ihrem Video erscheinen sollen.
Klicken Sie auf die Medien im Zeitstrahl, um ihre Eigenschaften anzupassen. Sie können die Dauer ändern, Effekte hinzufügen, die Lautstärke anpassen und vieles mehr.
Schritt 6: Bearbeiten des Videos
Um ein Video zu schneiden, klicken Sie auf das Video im Zeitstrahl und ziehen Sie die Anfasser am Anfang und Ende des Videos, um den gewünschten Ausschnitt auszuwählen.
Um Effekte hinzuzufügen, klicken Sie auf das Video und wählen Sie die Registerkarte „Effekte“ im Eigenschaftenfenster. Hier können Sie verschiedene visuelle Effekte auf das Video anwenden.
Schritt 7: Hinzufügen von Übergängen
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übergänge“ in der Werkzeugleiste und ziehen Sie den gewünschten Übergang zwischen zwei Videos im Zeitstrahl. Passen Sie die Dauer des Übergangs bei Bedarf an.
Schritt 8: Hinzufügen von Musik und Ton
Ziehen Sie Musik- oder Audiodateien aus der Medienbibliothek zum Zeitstrahl, um sie Ihrem Video hinzuzufügen.
Klicken Sie auf das Audio im Zeitstrahl, um seine Eigenschaften anzupassen. Sie können die Lautstärke regeln oder Effekte anwenden.
Schritt 9: Vorschau und Exportieren
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Abspielen“ in der Vorschauansicht, um Ihr Video anzusehen.
Wenn Sie zufrieden sind, klicken Sie auf „Datei“ und wählen Sie „Video exportieren“. Wählen Sie das Ausgabeformat, den Speicherort und andere Exportoptionen aus. Klicken Sie auf „Exportieren“, um Ihr Video zu rendern.
Das ist eine grundlegende Anleitung für OpenShot, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern. OpenShot bietet noch viele weitere Funktionen und Möglichkeiten zur Feinabstimmung Ihrer Videos. Sie können weitere Anleitungen, Tutorials und die offizielle Dokumentation von OpenShot für fortgeschrittene Funktionen und Techniken erkunden. Viel Spaß beim Bearbeiten Ihrer Videos!

Auch das erhielt ich als Ergebnis. Ich weiß zwar nicht, was das sein soll, aber es sieht lustig aus.
Atlantis, Steampunk minoan












Atlantis, the completely sunken city, Jules Verne, fantasy, steampunk style –ar 3:2 –s 750 sowie Atlantis, the completely sunken city, fantasy, archaic minoan greek style –ar 3:2 –s 750
Das Publikum wird sich an die Bilder von „Hanging Gardens of Babylon oder: Sim Design, Master Class“ (12.01.2022) erinnern. Dort konnte mein Avatar immerhin herumlaufen. Da ist selbst auch Sims baue, weiß ich, dass der Wochen gebraucht hat, um das virtuell herzustellen. Die Bilder der KI hingegen waren in einer Minute fertig.
Auch wenn die Leser genervt sein sollten: Ich stehe noch ganz am Anfang, und die Sache hat eine Zukunft, vor allem in der Pädagogik. Was daraus wird, kann man noch nicht einschätzen. Ich finde das aber extrem spannend und möchte ganz vorn dabei sein…
Mykonos

female person on holiday, wearing a swimsuit, standing in a swimming pool in mykonos, in the style of naturalistic poses, fashwave, highly detailed, ultra realistic, bold curves, timeless beauty
Ich war noch nie in Griechenland. Aber ich kann natürlich Fotos von da produzieren. Leser von Reisebroschüren, die in Reisebüros ausliegen (gibt es so etwas noch?), werden sich umstellen müssen. Und welcher Fotograf wird noch bezahlt für so etwas, wenn die KI das gratis und ohne Spesen herstellt?
An den Details der Fotos sollte man noch arbeiten; aber das könnte sogar ich…
Prepared for everything
Allzeit bereit für Armageddon!
Black Girl

street scene of black girl child reaching towards camera, street portrait, candid, moody, atmosphere, fan ho wide lens depth of field –s 750
Von vier Ergebnissen war nur dieses brauchbar. Einmal hatte die erhobene Hand vier Finger, bei zwei anderen Fotos war die Hand zu groß für ein Kind.
Fenster in den Wolken

noumerous computers and laptops floating in the cloud are connected with tangled cables, photorealistic, unreal engine, sfx, hdr vfx super resolution, extremely detailed, resolution hd, cinematic detail, cinematic lighting, volumetric lighting, dramatic lighting, hypermaximalist,, 16k, creative, ultra-realistic, wide, The light comes through dark clouds in the background, no people or civilisation, ultrawide angle, dramatic light, eery, –chaos 100
Heise: „Microsoft will Windows 11 komplett in die Cloud verlagern“. Die Kommentare im Heise-Forum erörtern alle Aspekte dieses schönen Themas.
Man muss mehrere Aspekte beachten: Rechnerleistung beim Enduser, „Durchsatz“ der Internet-Leitung. (Bei letzterem ist Deutschland bekanntlich ein Entwicklungsland.)
Wie schon bei Secondlife ist es für einen Anbieter von Software sinnvoll, den User nicht zu zwingen, ultrateure Hardware anzuschaffen, um überhaupt arbeiten zu können. Wer alles bei maximalen Rendern detailreich sehen und auch beim virtuellen Schwertkampf Chancen haben will, braucht eine Gamer-Karte, aber auch eine schnelle Leitung, sonst wird das nichts. Die eigentliche Hardware ist aber beim Hoster in Kalifornien. Lindenlab hat sich für die Lösung entschieden, dass der User letztlich über die Zugangssoftware entscheiden kann, wie gut sein Rechner alles handhabt.
Das wäre natürlich bei einer Cloud nicht so. Ich weiß nicht, wie die sich das vorstellen: Mit einem Terminal-Zugang? Was ist, wenn das Internet zusammenbricht? Dann kann niemand mehr den Texteditor benutzen?
Ich halte die Idee von Microsoft für eine Schnapsidee. Sie wird sich dennoch – aber gerade deshalb – durchsetzen. Die Behörden, die immer noch auf Windows setzen, werden ihre wahre Freude haben, wenn das System hakt. Der einzige Vorteil ist, dass sie es nicht mehr selbst reparieren müssen.
[Chor im Hintergrund in Moll: Datenschutz! Datenschutz!]
PS Ich wollte auch was über das Thema schreiben, weil ich neugierig darauf war, was die KI zum Thema produzieren würde.

many old and new computers floating in the cloud are connected with tangled cables, photorealistic, unreal engine, sfx, hdr vfx super resolution, extremely detailed, resolution hd, cinematic detail, cinematic lighting, volumetric lighting, dramatic lighting, hypermaximalist,, 16k, creative, ultra-realistic, wide, The light comes through dark clouds in the background, no people or civilisation, ultrawide angle, dramatic light, eery, –chaos 100
Politisch links orientierte Piktogramme

make a picture about capitalism in the style of Gerd Arntz –s 750 [ganz unten zusätzlich: pictogram]
Mir gefallen die Ergebnisse. Man erkennt aber, dass KI (unfreiwillig) unpolitisch ist, wenn man zu allgemein („Kapitalismus“) bleibt. Die Kunst könnte auch im Wartezimmer eines Urologen hängen. Sie hat keinen Sinn, man könnte ihn nur hineininterpretieren. Ich kannte Gerd Arntz bisher gar nicht. Schade, dass es nur so wenig von ihm gibt – aber immerhin rund 4000 Piktogramme. Ein Künstler, der in der Resistance war – solche Lebensläufe gibt es heute nicht mehr.
/Blend immer online

always online, internet, world wide web, ego shooter, games, secondlife, usenet, chat –chaos 100 –s 750
Die Qualitätsmedien überraschen mit der erschröcklichen Meldung: „Jugendliche sind pro Woche fast 64 Stunden online“.
Das ist schlimm. Zugunsten der Nachgeborenen muss man das anders formulieren: Ich bin durchschnittlich 112 Stunden in der Woche online, Jugendliche nur 64.
Ich habe den Befehl /blend ausprobiert. Die KI bietet einem an, zwei Bilder hochzuladen und sie zu einem zusammenzumischen. Ich habe das ganz oben genommen und eines von mir. Das Ergebnis ähnelt mir nicht mehr, und leider kann man auch keine Buchtitel erkennen. Das wäre lustig gewesen, welche Lektüre die KI bei mir vermutet…
Swimsuits




stunning woman with dark hair walking across a street of a city, environment skyscrapers, she wears a swimsuit, real photography, professional color grading, ultra sharp + intricate detail, HDR, UHD, 32K, maximum quality, photorealistic –style raw –s 750
Ahem. Mit „swimsuit“ bin ich schon nahe dran. Ich frage mich übrigens, warum die KI beim vierten Bild die Frau einfach weggelassen hat? Ist das nicht antifeministisch?
Orange Cat

a photography of a orange colored cute cat with long wavy surfer hair. It is in a beach and wearing sunglasses
Absurdes Theater, Kräfte und Sankt DG

absurd theater diabolic::1, people on the stage gesturing, people shouting, applause, laughing, RGB::1 –ar 1:1 –v 4 –quality 2 –chaos 100 –s 750
Absurdes Theater I
Fachkräfteeinwanderungsgesetzdurchführungsbestimmungsverordnung – da weiß man, was man bekommt. Ich frage mich immer wieder, was dieses „Fach“ bei den Kräften bedeuten könnte? Reicht „Kräfte“ allein nicht aus? Wir brauchen doch auch ungelernte Arbeiter – für den Straßenbau zum Beispiel, oder um festgeklebte Klimaten Klimaidioten von der Straße zu reißen. Vermutlich ist der Unterschied ähnlich wie der bei den Seminaren und Fachseminaren – jene sind für Bullshit und diese für hochqualifiziertes Brimborium.
So ein Gesetz ist selbstredend heiße Luft und wird auch nichts ändern. Wer einwandert, verheddert sich sehr schnell im Bürokratie-Dschungel, wo jeder nichts verantwortet und auch am besten gar nichts tut, um Fehler zu vermeiden. Das ist eine Mentalitätsfrage, die sich nicht in einer Generation ändern wird. Es erinnert mich an Venezuela, wo mir die Einheimischen sagten: Wenn du hier jemand arbeiten siehst, ist das jemand aus Kolumbien. Du wussten schon, warum sie so etwas sagten. Und nicht zufällig stammt die protestantische Arbeitsethik nicht aus einem arabischen Land. Das wirkt bis heute.
Die Fähigkeit der Konzentration der Gedanken sowohl als die absolut zentrale Fähigkeit, sich der Arbeit gegenüber verpflichtet zu fühlen, finden sich hier besonders oft vereinigt mit strenger Wirtschaftlichkeit, die mit dem Verdienst und seiner Höhe überhaupt rechnet und mit einer nüchternen Selbstbeherrschung und Mäßigkeit, welche die Leistungsfähigkeit ungemein steigert. Der Boden für jene Auffassung der Arbeit als Selbstzweck, als Beruf, wie sie der Kapitalismus fordert, ist hier am günstigsten. (Max Weber, 1904)
Das müssen wir jetzt nur noch den Arabisch sprechenden Mitbürgern in den Shisha-Bars in Neukölln und den ukrainischen Einwanderern erklären.
Absurdes Theater II
Viele Positionen, die von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung getragen werden, sind in weiten Teilen der linken Politblase und der sie hofierenden Journalisten verpönt. (Claudia Pechstein hinter der Paywall der „Welt“)
Mit Nazis reden – ein schönes Thema! Hatten wir lange nicht mehr. Den Qualitätsmedien entnehme ich: „Der Auftritt von AfD-Politiker Tino Chrupalla in der öffentlich-rechtlichen Polit-Talkshow „Maischberger“ sorgte für viel Aufsehen. Der Satiriker Jan Böhmermann missbilligte diese Einladung und ging seine Kollegin in den sozialen Medien scharf an.“
Warum sollte man denn die braun gebrannten Kameraden und deren Imitatoren nicht interviewen oder zu Wort kommen lassen? Dann hätte ich meine acht Bücher über Neonazis gar nicht schreiben können. Entweder reden sie sich um Kopf und Kragen oder sind so dumm, dass sich der Rezipient schaudernd abwendet, oder sie haben Argumente, die ich dann widerlegen könnte. Der Böhmermann jedoch scheint Angst zu haben und möchte sich vor Themen drücken, bei denen er schlecht aussähe. Und natürlich möchte er bestimmen, was ein Nazi ist. Wenn ich zustimmend zitieren würde, was Bezael Smotrich über „Palästinenser“ sagte, wäre ich ein Nazi – und Smotrich auch. Ist natürlich schwierig, im deutschen Fernsehen einen Juden als Nazi zu beschimpfen. Deswegen würden Pappnasen wie Böhmermann erst gar nicht mit ihm reden.
Als Maischberger den AfD-Politiker fragte, ob die Ukraine kapitulieren sollte, geriet dieser aus dem Konzept. Zunächst antwortete der AfD-Fraktionschef: „Es geht nicht um Kapitulation. Ich denke, eine Gesprächsbereitschaft, gesichtswahrend für beide Seiten, sollte das Ziel sein.“ Dem wiederum widersprach er gleich darauf und sagte, dass jeder Tag, den der Krieg früher beendet werde, auch mit Gebietsabgabe, ein guter Tag sei. Daraufhin reagierte FDP-Fraktionschef Christian Dürr vorwurfsvoll: „Das ist geradezu absurd. Ich meine, das würde er wahrscheinlich auch für Deutschland empfehlen, wenn wir diese Bedrohung in der Realität hätten. Kapitulation, das kann es natürlich nicht sein.“
Nein, natürlich nicht. Wir kämpfen wie immer bis zum Endsieg und wollen, dass das andere auch tun, ganz gleich, wie viele Menschen dabei draufgehen. Was, Herr Dürr, ist daran absurd? Das sagt auch Henry Kissinger. Wozu braucht die Ukraine die Krim und den Donbass? Da spricht man Russisch. Ich meine, dass Dürr knalltütisch redet.
Absurdes Theater III
Wir haben da noch ein Sanktionsdurchsetzungsgesetz bzw. gleich mehrere davon – vermutlich zur Sicherheit oder als Backup. Sankt DG! Das ist doch mal eine schöne Abkürzung!
Das geht so: In China schaffen sie das Bargeld ab, und die Bürger zahlen mit Alipay und WeChat Pay. Also wollen wir das auch und schaffen das Bargeld auf lange Sicht ab. Halt! Stopp! Nicht?
Durch die Nutzung digitaler Zahlungsmethoden hinterlassen die Bürger eine breite und dauerhafte digitale Spur, die es den Behörden ermöglicht, ihre finanziellen Aktivitäten zu überwachen. Gekoppelt mit Chinas „sozialem Kreditsystem“ bei dem das Verhalten und die getätigten finanziellen Transaktionen eine Rolle spielen, ist der „gläserne Bürger“ dort bereits Realität.
Huch! Aber unsere Bundesinnenministerin fordert doch eine „Bargeldobergrenze“ von „deutlich unter 10.000 Euro!?! Also was denn nun? Überwachen und Strafen oder nicht?
Ich habe keine Meinung dazu. Wenn man die Bürger gläsern macht, dann werden die trickreich, beschäftigen sich damit, wie die Obrigkeit sie überwacht, und unternehmen was dagegen (ausgenommen deutsche Journalisten). Ich würde auch mit Alipay in Renminbi bezahlen. Wäre nur schade um die schönen Scheine, wenn man die nirgendwo mehr bekäme.
Apokalyptische KI
Ich habe mich an der Apokalypse versucht. Die erste beiden Bilder finde ich ganz gelungen. Die beiden anderen könnten aus einem Fantasy-Groschenroman stammen.
















































